Kompetenzen für eine digitale Souveränität Abschlussbericht

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1 Kompetenzen für eine digitale Souveränität Abschlussbericht Zentrale Ergebnisse der Online-Umfrage Kompetenzen für eine digitale Souveränität (Auswertung 1. Befragungswelle ) Die aktuell in Deutschland vorhandenen Entwicklungs- und Herstellungskompetenzen in den verschiedenen Technologiefeldern im internationalen Vergleich waren von den Befragten auf einer Skala von 1 weltweit führend bis 5 abgeschlagen einzuschätzen. Die Kompetenzen wurden in den Technologiefeldern Umwelt-Technik-Interaktion und IT-Sicherheit mit durchschnittlichen Skalenwerten von 2,4 bzw. 2,5 am besten eingeschätzt. Jeweils weit mehr als die Hälfte der Befragten sehen Deutschland in diesen beiden Feldern in der internationalen Spitzengruppe oder sogar weltweit führend. Am schlechtesten wurden die Kompetenzen mit einem durchschnittlichen Skalenwert von 3,3 im Bereich Hardware-Architekturen und Infrastruktur beurteilt. Vier von zehn Befragten sehen Deutschland hier unterdurchschnittlich oder sogar abgeschlagen, nur jeder Fünfte in der Spitzengruppe oder weltweit führend. Die größte Entwicklung der Kompetenzen in den Technologiefeldern in den nächsten fünf Jahren werden vor allem für IT-Sicherheit und Data Analytics / Machine Learning erwartet. Für beide Bereiche erwarten jeweils acht von zehn Experten eine Zunahme dieser Kompetenzen. Jeweils ein Drittel geht sogar von einer starken Zunahme in den kommenden fünf Jahren aus. Im Bereich IT- Sicherheit werden der Experteneinschätzung nach die im Vergleich zu den anderen Technologiefeldern bereits überdurchschnittlich vorhandenen Kompetenzen also weiter steigen. Für das Feld Data Analytics / Machine Learning wird vor dem Hintergrund der aktuell als gering eingestuften Kompetenzen eine Art Nachholeffekt erwartet. Analog zu den aktuellen Kompetenzen wird auch die Kompetenzentwicklung im Bereich Hardware-Architekturen und Infrastruktur am schlechtesten bewertet: Vier von zehn Befragten erwarten keinen Kompetenzzuwachs, jeder Vierte

2 Seite 2 sogar eine Abnahme. Der Einschätzung der Experten folgend ist daher nicht davon auszugehen, dass Deutschland in diesem Technologiefeld den im internationalen Vergleich attestierten Rückstand in den kommenden fünf Jahren aufholen wird. Ähnlich wie die aktuellen Entwicklungs- und Herstellungskompetenzen werden die in Deutschland vorhandenen Kompetenzen eingeschätzt, die Folgen des Einsatzes konkreter Technologien aus den betrachteten Technologiefeldern umfassend beurteilen zu können. Auf einer Skala von 1 sehr gut bis 5 sehr schlecht werden IT-Sicherheit und Umwelt-Technik-Interaktion jeweils mit einem durchschnittlichen Skalenwert von 2,3 am besten eingeschätzt. Für beide Felder gehen knapp zwei Drittel von guten Kompetenzen zur Folgenabschätzung aus. Am schlechtesten werden die Kompetenzen in den Feldern Hardware-Architekturen und Infrastruktur, Entwicklung digitaler Technologien und Data Analytics / Machine Learning, beurteilt. Jeweils weniger als die Hälfte attestieren der Bundesrepublik in diesen Feldern gute Kompetenzen. Insgesamt ist allerdings festzustellen, dass die Spannweite der sieben Technologiefelder bei der Einschätzung zur Folgenabschätzung geringer ist als bei der Einschätzung der Entwicklungs- und Herstellungskompetenzen. Bei der Beurteilung des aktuellen Stellenwerts der Technologiefelder für die Wertschöpfung der gesamten deutschen Wirtschaft auf einer Skala von 1 sehr hoher Stellenwert bis 5 sehr geringer Stellenwert liegen ebenfalls relativ geringe Unterschiede zwischen den einzelnen Technologiefeldern vor. Den Bereichen IT-Sicherheit und Software-Architekturen und -Anwendungen wird jeweils mit einem durchschnittlichen Skalenwert von 2,3 die größte Bedeutung zugeschrieben. Sechs von zehn Befragte gehen für diese beiden Technologiefelder von einem hohen Stellenwert aus, jeder Dritte bei IT-Sicherheit und jeder Fünfte bei Software-Architekturen und -Anwendungen sogar von einem sehr hohen Stellenwert. Der geringste aktuelle Stellenwert liegt laut Expertenmeinung mit einem durchschnittlichen Skalenwert von 2,8 beim Feld Hardware-Architekturen und Infrastruktur vor. Nur vier von zehn Befragten sehen einen hohen Stellenwert, gerade mal jeder Elfte einen sehr hohen

3 Seite 3 Stellenwert. Gleichzeitig sieht ein Viertel einen geringen Stellenwert für die Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft. Hinsichtlich der Frage, wie sich der Stellenwert der Technologiefelder für die Wertschöpfung in den nächsten fünf Jahren entwickeln wird, erwartet jeweils die Mehrheit der Experten mit Ausnahme des Bereichs Hardware-Architekturen und Infrastruktur für alle Technologiefelder eine Zunahme. Wie bereits bei der Entwicklung der Entwicklungs- und Herstellungskompetenzen in den kommenden fünf Jahren wird der größte Zuwachs für die Bereiche IT-Sicherheit und Data Analytics / Machine Learning angenommen. Jeweils neun von zehn Befragte erwarten hier eine steigende Bedeutung für die Wertschöpfung, jeweils mehr als die Hälfte geht sogar von einer starken Steigerung des Stellenwerts in den kommenden fünf Jahren aus. Der ohnehin bereits hohe Stellenwert für IT- Sicherheit wird also noch weiter zunehmen, für den Bereich Data Analytics / Machine Learning wird ein Sprung in der Bedeutung für die Wertschöpfung erwartet. Auch für das Feld Entwicklung digitaler Technologien gehen knapp neun von zehn Befragte von einer Steigerung des Stellenwerts aus. Dem ohnehin schon als verhältnismäßig gering eingeschätzten Stellenwert von Hardware-Architekturen und Infrastruktur wird auch für die kommenden fünf Jahre nur von vier von zehn Befragten eine wachsende Bedeutung für die Wertschöpfung attestiert. Die Mehrheit erwartet eine gleichbleibende oder sogar abnehmende Bedeutung. Bei der Einschätzung, wie digital souverän Deutschland auf einer Skala von 1 überhaupt nicht souverän bis 10 vollständig souverän ist, ergibt sich ein arithmetisches Mittel von 5,1 (Median: 5,0). Die befragten Experten sehen Deutschland hinsichtlich der Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln und Entscheiden im digitalen Raum also erst auf halbem Weg zu vollständiger Souveränität. Nicht-technische Kompetenzen und erforderliche Maßnahmen

4 Seite 4 Um die Handlungsfähigkeit deutscher Akteure im digitalen Raum zu stärken, sind neben technischen auch nicht-technische Kompetenzen entscheidend. Gleichzeitig müssen sowohl auf politischer, wie auch auf unternehmerischer Seite Maßnahmen getroffen werden, um diese Kompetenzen, aber auch die generelle Handlungsfähigkeit, zukünftig sicherzustellen. Diese nicht-technischen Kompetenzen wie auch die erforderlichen Maßnahmen wurden in zwei Fragen für jedes der sieben vorab definierten Technologiefelder sowie für eine übergeordnete Ebene offen abgefragt. Je Technologiefeld wurden von den Teilnehmern zwischen 115 (Technologiefeld Management) und 212 verwertbare Antworten (Technologiefeld IT-Sicherheit) gegeben, die in die Auswertung einfließen konnten. Einer der grundlegenden Aspekte, der bei beiden Fragen über alle Technologiefelder hinweg genannt wurde, ist das Thema Aus- und Weiterbildung. Auf der einen Seite fordern die Befragten die Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung als Kompetenz auf Seiten der Mitarbeiter ein. Auf der anderen Seite wird die Aus- und Weiterbildung aber auch als wichtige Maßnahme zur Stärkung der Handlungsfähigkeit gesehen. Hier gehen die Forderungen in Richtung Unternehmen und Politik von einer stärkeren Verankerung im Bildungssystem über die Aufnahme konkreter Technologiefelder in Ausbildungen bis hin zur Akkreditierung spezieller Studiengänge. Gleichzeitig sind den Befragten auch spezifische Kompetenzen wichtig, die für die Weiterentwicklung der Handlungsfähigkeit der Akteure entscheidend sind und die in nahezu allen Technologiefeldern genannt wurden. Hierzu zählen Soft-Skills wie Kreativität, Mut und Risikobereitschaft, Management- Fähigkeiten wie Innovationsfähigkeit, unternehmerisches und interdisziplinäres Denken genauso wie Kenntnisse konkreter Methoden wie z.b. Design-Thinking in den Technologiefeldern Software und Digitale Technologien. Diese Kompetenzen finden sich überwiegend auch in den vorgeschlagenen Maßnahmen wieder. Vielfach wird eine Vernetzung und interdisziplinäre Zusammenarbeit empfohlen, insbesondere

5 Seite 5 zwischen etablierten Unternehmen, jungen Start-ups, Wissenschaft und Politik auch in internationalem Kontext. Gleichzeitig werden Programme zur Förderung von Innovationen und Startups als zentrale politische und unternehmerische Maßnahmen in den meisten Technologiefeldern genannt. Ebenso wie die Aus- und Weiterbildung ist auch die Förderung von Forschung und Entwicklung in allen Technologiebereichen aus Sicht der Befragten eine zentrale Aktivität zur Stärkung der Handlungsfähigkeit deutscher Akteure. Darüber hinaus lassen sich auch spezifische Kompetenzen und Maßnahmen identifizieren, die nur in ausgewählten Technologiefeldern eine Rolle spielen. Im Bereich IT-Sicherheit sind für insbesondere juristisches Know-how und Rechtswissen entscheidend und werden von zahlreichen Befragten angeführt. Gleiches gilt für das Technologiefeld Data Analytics, wo die Sicherstellung des Datenschutz[es] bei gleichzeitiger Nutzung der neuen Erkenntnisse eine der geforderten Kernkompetenzen zusammenfasst. In Verbindung damit werden in den genannten Technologiefeldern Forderungen nach Anpassung des Datenschutzes zum Ausdruck gebracht. Im Bereich Umwelt-Technik-Interaktion wurden keine speziellen nicht-technischen Kompetenzen hervorgehoben. Bezüglich der Maßnahmen wird hingegen ein spezieller Bedarf nach Deregulierung, Anpassung der bestehenden Subventionspolitik und einer strategischen Förderung von Umwelt- Technik-Interaktion als Schlüsseltechnologie formuliert. Auf übergeordneter Ebene wird die Bildung eines Digitalministeriums genannt, dessen Auf-gaben in der Schaffung einer Innovationskultur, dem Abbau gesellschaftlicher Technologie-ängste und der Entwicklung einer Digitalstrategie für Industrie und Wirtschaft liegen würden.

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