Perspektiven für Investitionen schaffen mit der richtigen Planung zur geförderten Finanzierung

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1 Perspektiven für Investitionen schaffen mit der richtigen Planung zur geförderten Finanzierung

2 Finanzplanung der IN.COM GmbH

3 Zu meiner Person Name: Hamid Latif (Alter: 29 Jahre) Familienstand: verheiratet, 2 Kinder Selbstständig seit 2006 Ausbildung: Abitur 2001, Studium BWL Fernuni Hagen Berufsleben: seit 13 Jahren beruflich tätig

4 Historie Teil 1 Anfang 2006: Gründung Versandhandel von Textilien / Schuhen im Young Fashion Segment (inflammable.com) Mitte 2006: Eröffnung eines Ladens in Mannheim Mitte 2007: Kauf eines Konkurrenz- Onlineshops (burner.de) Mitte 2008: Kauf eines Konkurrenz- Onlineshops (graffitistyles.com)

5 Historie Teil : Erweiterung Sortiment für Kunden bis zu 30 Jahren Stetige Expansion dauerhafte Notwendigkeit einer Anpassung der Finanzplanung!

6

7 HIER SCREENSHOT BLAZE

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9 Hier Screenshot von graffitistyles

10 Finanzierungsprozess 1. Vorhaben 2. Planung/Vorgehensweise 3. Ergebnis/Erfahrungen

11 1. Vorhaben Auftritt am Markt mit verschiedenen Marken in verschiedenen Kanälen Versandhandel (2 Nischen-Kanäle) Onlinehandel (2 Nischen-Kanäle) Stationärer Handel Warum? Hohe Wachstumschancen auf verschiedenen Märkten Risikostreuung

12 2. Planung/Vorgehensweise 2.1. Finanzierung zur Eröffnung des Ladens 2.2. Finanzierung Kauf burner.de 2.3. Finanzierung Sortimentserweiterung

13 Wichtig für Planung Bürgschaftsbank ist für Kreditzusagen enorm wichtig Planung also nicht nur auf eine Bank oder auch Person richten Immer offen und ehrlich sein und auch Probleme ansprechen man wird glaubwürdiger Vor Vorhabensbeginn Kontakt aufnehmen!

14 Hinweise zur Vorgehensweise Businessplan = Zwang zur Reflektion des Vorhabens Kritische Fragen gegenüber einem Externen gedanklich durchspielen und im Businessplan Punkt für Punkt beantworten Wichtig: nicht zu sehr in die Details, einfache Darstellung >> Erfolgsgeheimnis für Kreditzusage: professionelle Aufbereitung des Konzepts und der Zahlen

15 2.1. Wachstumsfinanzierung Ladeneröffnung RKW (externer Berater) Detaillierter Businessplan Rentabilitätsvorschau drei Jahre Aufbereitung Planzahlen Wesentliche Erfolgsfaktoren

16 2.2. Wachstumsfinanzierung Kauf burner.de Bestehender Businessplan angepasst Rentabilitätsvorschau mit neuen Gegebenheiten Diesmal ohne Berater (aufgrund Kenntnissen) Durch permanente Kommunikation vor dem Vorhaben mit der Bank waren Entwicklungen schon bekannt (Vertrauensverhältnis) Wesentliche Erfolgsfaktoren

17 2.3. Wachstumsfinanzierung Sortimentsbreite Businessplan + Rentabilitätsvorschau Offene Darlegung der aktuellen Entwicklung am Markt inkl. der Probleme Mehr Überzeugungsarbeit aufgrund Skepsis der Bank Wieder ausführlicherer Plan (schwierig, wenn ich diesen Weg nicht gehe) Wesentliche Erfolgsfaktoren

18 Rentabilitätsvorschau Periode 2010 Periode 2011 Periode 2012 Beträge in % Beträge in % Beträge in % Umsatz netto Sonstige betriebl. Erträge Gesamtumsatz ,00% ,00% ,00%./. Wareneinsatz ,82% ,67% ,97% Rohertrag I ,18% ,33% ,03%./. Personalkosten ,35% ,27% ,05% Rohertrag II ,82% ,07% ,97%./. Sonst. Betriebl. Aufwand ,56% ,60% ,51%

19 davon Raumkosten 180 5,29% 200 5,33% 200 5,13% davon Beiträge/Vers./Geb. 15 0,44% 18 0,48% 18 0,46% davon Marketing ,29% ,13% ,13% davon Reisekosten 7 0,21% 8 0,21% 8 0,21% davon Kfz-Kosten 20 0,59% 24 0,64% 24 0,62% davon Büromaterial 8 0,24% 12 0,32% 15 0,38% davon Telefon/Komm. 15 0,44% 18 0,48% 18 0,46% davon Beratungskosten 5 0,15% 6 0,16% 8 0,21% davon Lizenzen 9 0,26% 9 0,24% 9 0,23% davon Kosten Warenabgabe 260 7,65% 285 7,60% 300 7,69% erweit. cash-flow 111 3,26% 130 3,47% 135 3,46%./. Zinsen 15 0,44% 15 0,40% 15 0,38% cash-flow 96 2,82% 115 3,07% 120 3,08%./. Afa 36 1,06% 40 1,07% 30 0,77% Betriebsergebnis 60 1,76% 75 2,00% 90 2,31%

20 Investitionsplan Investitionen / Kosten TEUR Finanzierungsbausteine TEUR Lagerausstattung Sortimentserweiterung 150,0 Eigenkapital 20,0 Familiendarlehen 30,0 Beantragte Finanzierung 100,0 Summe: 150,0 Summe: 150,0

21 Allgemeines zur Kapitalbedarfsplanung Ständiges Monitoring der Liquiditätssituation Zielsetzung: Steigerung der Eigenkapitalquote, auch möglich durch Bilanzkürzung (d.h. weniger Lieferantenverbindlichkeiten) Proaktive Kommunikation bei Liquiditätsengpässen mit Lieferanten/Banken/Kunden sehr wichtig

22 3. Zusammenfassung meiner Erfahrungen Professionelle Vorbereitung - Businessplan - Auftreten - Geschäftspartner - Reporting Professionelle Beratung - eigene Abteilung, vieles aus einer Hand - RKW (geförderte Beratung) - Zusammenarbeit SPK / BÜBA (Kommunikation) Faktor Zeit - Hausbankprinzip - Entscheidungsfindungsprozess - Ausnahmesituation Wirtschafts- und Finanzkrise

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