UserGate Mail Server 2.x Dokumentation

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1 UserGate Mail Server 2.x Dokumentation 1

2 Inhaltsverzeichnis Einführung... 4 Systemanforderungen... 5 Installation und Deinstallation... 6 Server-Registrierung... 7 Lizenzrichtlinen... 8 Spam-Filter... 9 Quick Setup Server-Struktur Monitoring Agent (CSE-Tray) Coordinator (CSE-Router) SMTP-Server (CSE-Smtp) Nachrichten Koordinator (CSETosser) Message Processor (CSE-Processor) Message Delivery Manager (CSE-DM) Statistik-Modul (CSE-Stat) IMAP-Client (CSE-ImapC) POP3-Client (CSE-Pop3c) IMAP-Server (CSEImap) POP3-Server (CSEPop3) Time (CSE-Cron) Mail Backup Utility (CSE-Sync) Web Server (CSE-HTTP) Web-Server-API (CSESrvCtrl) Message Processing Verbindungsfilterung Absenderfilterung Empfängerfilterung Inhaltsfilter Mail-Warteschlange Administrator-Panel Lizenzen Postfächer Allgemeine Einstellungen Dienste Communication Server SMTP-Server-Einstellungen Web-Interface-Einstellungen Domains Domain Eigenschaften Konten Die Mailaccounts aus der Active Directory integriert Verteilerlisten Antispam

3 Allgemeine Einstellungen SPF-Einstellungen DNSBL Einstellungen Greylisting SURBL Einstellungen Cloud-Antispam Black- und Whitelists Backscatter Bayes-Filter Antivirus Nachrichtenregeln Backup-Einstellungen Automatisierte Antworten Mail-Downloader Überwachung Mail-Aktivität Login-Historie Event Log UserGate Mail Server Webclient Optionen Nachrichtenregeln bearbeiten Automatische Antwort Login Historie anzeigen Abmelden Support

4 Einführung Der UserGate Mail Server ist eine leistungsfähige Mail-Gateway-Lösung mit integriertem Spam-Filter und Antivirus-Modulen. Darüber hinaus bietet UserGate Mail Server Backup Features, Nachrichtenregeln, POP3-Mail-Download sowie Autoantwort-Funktionen. Das Produkt besteht aus mehreren Modulen, die es ausfallsicher machen und die Ausführung des Servers auf einem Shared-System erlaubt. UserGate Mail Server unterstützt alle führenden Spam-Filter-Technologien natürlich auch alle Module von Entensys u.a. Cloud Antispam und Bayes-Filterung. 4

5 Systemanforderungen Wir empfehlen die Installation unter MS Windows XP/2003/Vista/7/8/2008/2012 (32 oder 64 Bit) mit einem aktiven Internetanschluss. Mindestanforderungen: Windows XP: 512 MB; Windows Vista oder spätere Versionen: 1 GB RAM; Die Anforderungen für Festplattenspeicher unterliegen der Anzahl der - Konten und zur festgelegten Datenarchivierung. Für die Installation der Anwendung werden rund 100 MB freier Festplattenspeicher benötigt. Hinweis: Virenscanner, die nicht für den Betrieb mit einem Mail Server freigegeben wurden, können die Stabilität des UserGate Mail Servers beeinflussen. 5

6 Installation und Deinstallation Bevor Sie die Anwendung installieren, sollten Sie sicher gehen, dass die benötigten Ports (TCP 25, TCP 80 und TCP 443) nicht von anderen Anwendungen bzw. Diensten belegt sind. Zudem sollten die Ports in der Firewall geöffnet sein. Zu Beginn der Installation von UserGate Mail Server muss die Setup-Datei als Administrator ausgeführt werden. Weitere Anweisungen gibt Ihnen dann der Installationsassistent. Als erstes wählen Sie das Verzeichnis für die Installation des Servers und anschließend das Verzeichnis für die Sicherung der s. Der Ordner für die Standardinstallation lautet "%Programme%\Entensys\CSE" (im weiteren %CSE%). Die s werden im Ordner "%CSE%\mail" aufbewahrt. Der Assistent wird Sie zunächst auffordern, den Administrator einzurichten, ein Passwort und -Adresse als Postmaster festzulegen. Der Servername wird bei der Bearbeitung von eingehenden und ausgehenden Verbindung (SMTP, POP3, IMAP) verwendet. In den meisten Fällen ist es der MX- Eintrag Ihrer Domain. Wichtig! Wenn der UserGate Mail Server für die Verarbeitung von externer Post vorgesehen ist, ist es empfehlenswert, dass der Name des Servers mit dem MX- Eintrag der bearbeiteten Domain übereinstimmt. Danach wählen Sie bitte die Netzwerk-Schnittstellen für SMTP HTTP - und HTTPS- Server. Die Standardeinstellung ( ) veranlasst eine Überwachung aller Schnittstellen, die für den Server verfügbar sind. Die Schnittstellen können Sie nach der Installation im Bereich "Services" in der Admin-Konsole ändern. Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird das CSE Tray- Icon in der Taskleiste angezeigt. Sie können das Rechtsklick-Menü zum Starten und zum Stoppen der UserGate Mail Server-Module nutzen und deren Status einsehen. Das Symbol zeigt ein Ausrufezeichen, wenn eines der Module nicht korrekt ausgeführt wird. UserGate Mail Server wird durch eine webbasierte Admin-Konsole verwaltet. Unter oder https://localhost/admin kann diese aufgerufen werden. Der Standard-Login lautet "Admin" ohne Passwort. Wurden bei der Installation individuelle Daten angegeben, müssen diese verwendet werden. Beachten Sie beim Login und bei Eingabe des Passwortes die Groß- und Kleinschreibung. Sie können UserGate Mail Server über "Programme" oder über die Systemsteuerung deinstallieren "Programme UserGate Mail Server 2.x Entfernen oder Reparieren UserGate Mail Server 2.x", oder über "Systemsteuerung Installieren oder Entfernen von Programmen" (Windows7/2008 "Systemsteuerung Programme und Komponenten"). 6

7 Server-Registrierung Um UserGate Mail Server zu registrieren, öffnen Sie bitte die Admin-Konsole im Web-Browser. Gehen Sie zu "UserGate Mail Server Lizenzen" und klicken Sie auf "Registrieren". Der Registrierungs-Dialog hat drei Optionen: Einen erworbenen PIN- Code eingeben, 30 Tage Demo-Lizenz oder kostenfreie 5 User Freeware-Lizenz anfordern. Wenn Sie den PIN-Code eingeben, erhalten Sie einen gültigen Test-/Lizenzkey. Unabhängig von der gewählten Option, benötigen Sie eine Internet-Verbindung über HTTPS, um ein Produktregistrierung durchzuführen. Wenn Sie das Internet über einen Proxy-Server nutzen, können Sie Ihre Servereinstellungen im Registrierungsfenster definieren. Wenn der Registrierungsprozess erfolgreich abgeschlossen wurde, können Sie Informationen über registrierte UserGate Mail Server-Module oder ablaufende Lizenzen in der Admin-Konsole einsehen. Des Weiteren können Sie sich hier über anstehende Updates informieren. Update-Anfragen werden Ihnen von der Website übermittelt. Sofern ein Update verfügbar ist, werden Sie darüber informiert und können selbst über die Installation entscheiden. Für die Installation eines Updates gehen Sie auf die Seite und wählen die von Ihnen gewünschte Version aus. 7

8 Lizenzrichtlinen Der UserGate Mail Server wird über die Anzahl der zu Bearbeitenden Postfächer lizenziert. Der von Ihnen installierte UserGate Mail Server beinhaltet bereits die Antivirus- und Antispam-Module von Kaspersky Lab, Panda Software, Avira und Entensys, und ebenfalls die Module "Cloud Antispam" und "Cloud Antivirus". Sie benötigen lediglich den entsprechenden Lizenzschlüssel, um die einzelnen Module zu aktivieren (den Sie in dasselbe Feld eingeben, in das Sie bereits den regulären Lizenzschlüssel eingegeben haben). Der Kauf und die Verlängerung sind über Entensys Deutschland möglich. Grundsätzlich gilt der Lizenzpreis für ein Jahr. Die Lizenz für die Anwendung UserGate Mail Server hat kein Ablaufdatum. Sie können eine voll funktionsfähige Testversion von UserGate Mail Server inklusive aller Antivirus- und Antispam-Module über herunterladen und 30 Tage kostenfrei, ohne jegliche Begrenzungen im Funktionsumfang und der bearbeiteten Postfächer, nutzen. Für die Antivirusmodule und das Modul "Cloud Antispam" ist ebenfalls ein 30-tägiger Testzeitraum möglich. Die Anzahl der -Accounts, die von UserGate Mail Server verwaltet werden können ist abhängig von der erworbenen Produktlizenz. Die Liste der gefilterten -Adressen wird automatisch während der Weiterleitung erstellt. Sie können diese Liste auf der Seite "Mailboxes" unter "UserGate Mail Server" einsehen. Wenn Sie bspw. über eine 10er Lizenz verfügen, wird die Software nur für die ersten 10 -Adressen auf dieser Liste einen kompletten Spam- und Viruscheck durchführen. Sie können nur validierte -Adressen auf dieser Liste einfügen. Ergänzte Adressen werden nicht verarbeitet und sind in der Liste rot markiert. Wichtig! Die Lizenz unterscheidet nicht zwischen einem -Konto und einem Alias, was bedeutet, dass jeder Alias als ein zusätzliches Postfach behandelt wird. Alle verarbeiteten Adressen werden in der Admin-Konsole auf der Seite "Postfächer" angezeigt. Um eine beliebige Adresse aus der Verarbeitung zu entfernen, muss der Haken daneben entfernt werden. 8

9 Spam-Filter Der UserGate Mail Server unterstützt verschiedene Spam-Filter-Methoden, u.a. DNS-Filter (DNSBL, RHSBL, Backscatter, MX, SPF, SURBL), Online Filter ("Cloud Antispam") oder statistische Filter, wie den Bayes-Filter von Entensys. Außerdem unterstützt UserGate Mail Server die SMTP-Weiterleitung, die garantiert, dass die Befehle mit dem Remote Function Call (RFC) übereinstimmen. Darüber hinaus ist es bspw. möglich, eine maximale Nachrichtengröße und eine maximale Anzahl der Adressen festzulegen. Die Spam-Filter-Module können in einem separaten Verzeichnis der Admin-Konsole konfiguriert werden. Nach der Installation ist UserGate Mail Server bereits vorkonfiguriert, um die wichtigsten Server für Spamtests zu nutzen (DNSBL und SURBL). 9

10 Quick Setup Alle UserGate Mail Server-Module starten automatisch nach der Installation. Um eine schnelle Konfiguration des Servers durchzuführen, führen Sie folgende Schritte durch: Erwerben Sie einen UserGate Mail Server Lizenzschlüssel und aktivieren Sie ihn. Legen Sie eine Domain im Abschnitt"Domains" an. Legen Sie unter "Lokale Konten" die -Nutzer an. Legen Sie wenn gewünscht "Mail Downloader" an, die auf das lokale Konto verweisen. Überprüfen Sie die DNS-Einstellungen Prüfen Sie den Postversand und -empfang Prüfen Sie die Mailzustellung an eine andere Domain über das Internet Wichtig! In der Grundeinstellung wird davon ausgegangen, dass Ihr LAN bereits einen konfigurierten DNS-Server besitzt. Der MX-Eintrag sollte mit der externen IP- Adresse des Computers, auf der UserGate Mail Server installiert ist, konfiguriert sein. UserGate Mail Server sollte über das Internet mittels dem SMTP-Protokoll (TCP Port 25) erreichbar sein. Standardmäßig nutzt UserGate Mail Server den DNS-Server, der in den Netzwerkeinstellungen benannt ist. Sie können einen oder mehrere DNS-Server auf der Seite "Allgemeine Einstellungen" in der Admin-Konsole angeben. Um eine zuverlässige Funktionalität der Spamfilter sicherzustellen, müssen die Netzwerkeinstellungen des grundlegenden Betriebssystems über korrekte DNS- Einstellungen für die Namensauflösung verfügen. In der Standardeinstellung nutzt UserGate Mail Server die DNS-Konfiguration aus den Netzwerkeinstellungen des zugrunde liegenden Betriebssystems. Zusätzliche DNS-Server können unter UserGate Mail Server - "Allgemeine Einstellungen" in der Admin-Konsole gesetzt werden. Um eine Routing-Domain zu erstellen, öffnen Sie die Seite "Domains Neue Remote Domain" und fügen eine oder mehrere Domains, die verarbeitet werden sollen, hinzu. Domain-Name, IP-Adresse und Port des verarbeitenden Mail Servers sollten bei Erstellung des Routings genau benannt werden. 10

11 Server-Struktur UserGate Mail Server ist ein modularer Server. Jedem Modul ist eine besondere Aufgabe zugewiesen. Über ein RPC-Protokoll mit speziellen Koordinations-Modulen (CSE-Router) sind alle Module miteinander verbunden. Ein Web-Server-Modul mit XML-RPC-Unterstützung ist für die Administration vorgesehen. Die Module und ihre Funktionen werden im Folgenden erläutert: Monitoring Agent (CSE-Tray) Mit Hilfe des Monitoring-Agents können Sie alle UserGate Mail Server-Module verwalten (aktivieren, deaktivieren, neu starten). Es ist zudem möglich, den Shortcut zu nutzen, um den Monitoring Agent zu steuern. UserGate Mailserver kann auch aus der Ferne gesteuert werden. Um dies zu aktivieren, geben Sie die IP-Adresse des Servers auf dem der CSE-Routerdienst läuft in die Kommandozeile ein, wenn Sie das CSE-Tray starten. Um die Admin-Konsole zu starten reicht ein Doppelklick auf das Icon vom CSE-Tray-Agent. Coordinator (CSE-Router) Der Coordinator ist das Hauptmodul des UserGate Mail Servers. Der CSE-Processor gibt andere Servermodule frei oder sperrt diese, registriert Module und koordiniert den Nachrichtenaustausch. Module tauschen Nachrichten über das RPC-Protokoll aus. SMTP-Server (CSE-Smtp) Dieses Modul implementiert das SMTP-Protokoll und wird benutzt, um eingehende Nachrichten zu verarbeiten. Der SMTP-Client empfängt die eingehenden Nachrichten und speichert sie als *.qeml-dateien im Ordner "\mail\queue\inc" für weitere Prozesse. Eine kurzzeitige Nachrichtenkopie wird während des Backups als "\mail\archive\inc\*.qeml.tmp" gesichert. Zudem wendet der SMTP-Client verschiedene Spam-Filter-Methoden auf die eingehenden Nachrichten an (DNSBL, RHSBL, SPF, RFC restrictions, Greylisting, Tarpiting, Whitelists/Blacklists). Nachrichten Koordinator (CSETosser) Dieses Module koordiniert alle Nachrichtenprozesse. CSETosser prüft ausgehende Nachrichten "%CSE%\mail\queue\out" und erstellt die Tasks für das CSEProcessor Modul. Message Processor (CSE-Processor) Die Aufgaben dieses Moduls bestehen aus Spam-Filterung (SURBL, Cloud Antispam), Viruscheck (Cloud Antispam, Kaspersky Lab, Panda, Avira) und Nachrichtenverarbeitung. Die Aufgabenerledigung erfolgt nach den Regeln, die der Administrator oder Benutzer unter "Nachrichten-Regeln" festgelegt hat. Während der Verarbeitung wird eine Nachricht (*.xeml Datei), abhängig vom Bearbeitungsergebnis, entweder in die ausgehende Warteschlange "%CSE%\mail\queue\out" oder in den Quarantäneordner "%CSE%\mail\quarantine" 11

12 verschoben. Für Nachrichten in der ausgehenden Warteschlange wird außerdem eine Datei mit Informationen zum Übertragungsstatus (*.dlvr) erstellt. Darüber hinaus werden vom CSE-Processor statistische Berichte über Spam- Nachrichten für jede bearbeitete Adresse erstellt. Informationen bezüglich Datum, Uhrzeit, Absender, Adresse und in einer Statistik-Datei "%CSE%\mail\statistics\users\*.stat *.stat" gespeichert. Message Delivery Manager (CSE-DM) CSE-DM überwacht die Ausgangs-Warteschlange "%CSE%\mail\queue\out" und übermittelt Nachrichten über festgelegte Routen. Dazu überwacht CSE-DM den Ordner "%CSE%\mail\queue\import". Er enthält Nachrichten, die fälschlicherweise als Spam identifiziert wurden. Nachrichten, die nicht sofort an den Empfänger übermittelt werden konnten, werden in den Ordner "%CSE%\mail\queue\out\try" verschoben, um einen erneuten Übertragungsversuch zu starten. Sie können die Einstellungen hinsichtlich der Anzahl von Zustellungsversuchen und der Zeitintervalle zwischen den einzelnen Versuchen im Bereich "Weitere Einstellungen" unter "SMTP Servereinstellungen" anpassen. Der erste Versuch eines wiederholten Versenden wird in 30 Minuten durchgeführt, anschließend, falls der Versuch wieder ungültig war, in einer Stunde usw. Die Anzahl der Versuche und das Intervall der Wiederholung können im Bereich "Zustell-Einstellungen" auf der Seite "Communication Server SMTP Servereinstellungen" eingestellt werden. Statistik-Modul (CSE-Stat) Hier werden sämtliche Statistiken der Nachrichtenverarbeitung erfasst. Alle Informationen werden in die bereits integrierte Datenbank SQLite3 aufgenommen. Die entsprechende Datei der Datenbank befindet sich in dem Ordner "%CSE%\mail\statistics\stat.db3". IMAP-Client (CSE-ImapC) IMAP-Client verwaltet IMAP-Ordner auf einem entfernten Mail-Server. CSEImapC unterstützt MS Exchange 2003 und Lotus Domino R7 und wird verwendet, um eine spezielle IMAP-Ordner-Struktur auf einem entfernten Mail-Server und Verarbeiten von Nachrichten in einem solchen Ordner zu erstellen. Darüber hinaus verwaltet CSEImapC Nachrichtendownloads von entfernten IMAP- Postfächern. Informationen über Downloads befinden sich im Ordner %CSE%\mail\imapc. POP3-Client (CSE-Pop3c) Serververbindung über das POP3-Protokoll. Download der s von Remote- POP3-Konten. Im Ordner %CSE%\mail\pop3c sind alle wichtigen Daten, wie zum Beispiel Download-Datum und Status-Nachricht und eindeutige Kennungen gespeichert. 12

13 IMAP-Server (CSEImap) Der IMAP-Server verwirklicht die Arbeit des Mail Servers über das IMAP/IMAPs- Protokoll, für die Interaktion zwischen Server und Client. Download der Mails via IMAP / IMAPs zum Client. POP3-Server (CSEPop3) Der POP3-Server verwirklicht die Arbeit des Mail Servers über die Protokolle POP3/POP3s, für die Interaktion zwischen Server und Client. Download der Mails via POP3 / POP3s zum Client. Time (CSE-Cron) Dieses Modul aktualisiert die Viren-Definitionen der Antivirus-Module und erstellt für UserGate Mail Server diesbezüglich spezielle Statistiken. CSE-Cron folgt einer täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Planung. Um benutzerspezifische Pläne zu erstellen, wird CRONTAB verwendet. Bei der Erstellung wird in folgende fünf Segmente, die durch Leerzeichen unterteilt werden, unterschieden. Die Zeit wird im Feld auf folgende Weise eingegeben: (Min: 0-59); (Std: 0-23); (Tag:0-31); (Monat: 0-12); (Wochentag: Sonntag) Folgende Einstellungen können bei diesen Segmenten festgelegt werden: Stern (*) bedeutet jede Minute, Stunde, Tag, usw; Minus (-) umfasst eine bestimmte Menge, z.b. "5-7" bedeutet "5, 6 und 7"; Zahlenlisten werden durch Kommas getrennt, z.b. "1,5,10,11" oder "1-11, 19-23". Das Format lässt sich auch erweitern, "*/5*" bedeutet z.b. alle 5 Minuten, alle 5 Std, usw. Mail Backup Utility (CSE-Sync) Der Dienst CSESync kopiert regelmäßig alle s in einen Backup-Ordner, der in der Admin-Konsole angegeben wird. Wenn notwendig stellt er die aktuellste Version des Nachrichtenbestandes und Mailserverkonfiguration wieder her. Web Server (CSE-HTTP) Der Web-Server stellt die Admin-Konsole und den Webmail-Client zur Verfügung. Er wird genutzt, um UserGate Mail Server zu verwalten. Web-Server-API (CSESrvCtrl) Das Modul implementiert das Application Programming Interface, kurz API, für die XMLRPC- Schnittstelle des Web-Servers (CSE-HTTP). 13

14 Message Processing Wenn eine Nachricht mittels UserGate Mail Server bearbeitet wird, durchläuft sie die Filtermechanismen des Verbindungsfilters, Absenderfilters, Empfängerfilters und Inhaltsfilters. Zuletzt kann die Nachricht zusätzlich nach den vom Administrator erstellten Regeln gefiltert werden. Verbindungsfilterung Wenn eine eingehende Verbindung auf dem TCP Port 25 registriert wird, prüft UserGate Mail Server diese Verbindung bzw. die IP-Adresse anhand der Whitelist, die unter "Antispam Black- und Whitelists" einzusehen ist. Bei den Einträgen handelt es sich im Allgemeinen um IP-Adressen, Domain-Namen oder um den Namen eines Mail Exchangers. UserGate Mail Server teilt den Namen der jeweils zugehörigen IP-Adresse zu und erstellt allgemeine Listen der zugelassenen und gesperrten IP-Adressen. Wenn die eingehende Verbindung mit einer IP-Adresse der Whitelist (zugelassene IP-Adressen) übereinstimmt, überspringt UserGate Mail Server alle anschließenden Überprüfungen, bis auf die vom Administrator festgelegten Regeln, und nimmt die Nachricht an. UserGate Mail Server blockiert hingegen alle Verbindungen von IP- Adressen, die sich auf der Blacklist (gesperrte IP-Adressen) befinden. Wenn die IP- Adresse auch nicht auf der Blacklist wieder zu finden ist, wird im nächsten Schritt die DNSBL-Überprüfung durchgeführt. Die Einstellungen für diese Prüfung können Sie im Administratorbereich unter "DNSBL Einstellungen" vornehmen. Die vorliegenden Kenngrößen stehen für Namen von DNSBL-Servern, die zur Überprüfung genutzt werden. Zudem existiert eine Ausnahmeliste, wobei jede Ausnahme durch eine IP- Adresse, einen Domain Namen oder einen Namen eines Mail Exchangers genauer definiert wird. Wird die IP-Adresse einer eingehenden Verbindung als Eintrag in der Blacklist oder im DNSBL identifiziert, beendet UserGate Mail Server diese Verbindung und erstellt eine Fehlernachricht. 14

15 Incoming TCP connection CONNECTION FILTERING White list (WL) check Black list (BL) check DNS BL check IP-address is in WL? N IP-address is in BL? N IP-address is blocked? Y Y Y Reject and close connection Reject and close connection Skip all checks N 2 Absenderfilterung UserGate Mail Server startet die Absenderfilterung nachdem der MAIL FROM-Befehl empfangen wurde. Wenn die Adresse im MAIL FROM-Befehl eine leere Adresse ist ("<>"), wird UserGate Mail Server Backscatter zur Überprüfung verwenden. Diese Prüfung wird verwendet, um "fake" Informationen, wie Delivery Failure Nachrichten zu erkennen. Backscatter-Einstellungen ("Antispam - Backscatter"-Seite) sollten die Adresse des Servers für die Prüfung und eine Ausnahmeliste enthalten. Wenn die Mail keinen FROM-Befehl enthält wird UserGate Mail Server die Blackund Whitelisten prüfen. Wenn die Adresse auf der Blacklist gefunden wird, wird UserGate Mail Server die eingehende Verbindung schließen und eine entsprechende Fehlermeldung ausgeben. Wenn die Adresse auf der Whitelist gefunden wird, werden alle nachfolgenden Prüfungen übersprungen. Der nächste Schritt prüft, ob die Domäne, deren Adresse im MAIL FROM-Befehl aufgeführt ist einen MX (Mail exchanger) hinterlegt hat und einen SPF (Sender Policy Framework)-Datensatz enthält. Die MX-Prüfung kann, wie folgt überprüft werden, gehen Sie zu "Antispam Allgemeine Einstellungen" in der Admin-Konsole. SPF-Überprüfungen können ebenfalls aktiviert werden. Sie können einstellen, wie UserGate Mail Server auf die Ergebnissen von MX und SPF-Kontrollen in den Server-Einstellungen reagieren soll. Der letzte Schritt der Überprüfung ist die RHSBL-Filterung durch den Domain-Namen im MAIL FROM-Befehl. Wenn der Domain-Name auf der Spamliste gefunden wird, wird UserGate Mail Server die eingehende Verbindung schließen und eine entsprechende Fehlermeldung senden. 15

16 2 MAIL FROM Backscatter check Is MAIL FROM empty? Y IP-address blocked? Y Reject and close connection N N Sender white list (WL) check Sender Is in WL? Y Skip all checks SENDER FILTERING Sender black list (BL) check N Sender Is in BL? N Y Reject and close connection MX check Has MX? N Reject or send ERROR Y SPF check Has SPF? N Reject or send ERROR Y RHSBL check Domain Blocked? Y Reject and close connection N 3 16

17 Empfängerfilterung Dieser Filter wird aktiviert, sobald UserGate Mail Server den Befehl RCPT TO erhält. Die erhaltene Adresse wird mit den Black- und Whitelists abgeglichen. Wird die Zieladresse als Eintrag der Whitelist identifiziert, werden alle weiteren Prüfschritte übersprungen. Wird die Adresse als Eintrag in der Blacklist identifiziert, schließt UserGate Mail Server die eingehende Verbindung und erstellt eine zugehörige Fehlermeldung. Wird der Eintrag in der Blacklist nicht bestätigt, überprüft UserGate Mail Server die Gültigkeit der Zieladresse im Hinblick auf die hinterlegten Routen ("Virtual SMTP- Server Routes"). Um diesen Test durchzuführen, verbindet sich UserGate Mail Server mit dem dort genannten Mail Server und erfragt bei diesem, durch Senden des RCPT TO-Befehls, die Gültigkeit des Empfängers. Wenn dieser Mail Server die gefragte Empfängeradresse nicht bestätigt, erfolgt eine Fehlermeldung durch UserGate Mail Server. Für jede eingehende Verbindung erstellt UserGate Mail Server ein Tripel, bestehend aus der IP-Adresse, der MAIL FROM-Adresse und der RCPT TO-Adresse. Dieses Tripel wird anhand von Listen vorheriger Verbindungen überprüft. Wenn das empfangene Tripel nicht auf der internen Liste existiert, wird UserGate Mail Server eine zeitweilige Fehlermeldung versenden. Diesen Vorgang bezeichnet man als Greylisting. Die Prüfkriterien dafür können unter "Antispam Greylist Einstellungen" festgelegt werden. UserGate Mail Server unterstützt "Tarpitting". Hierbei handelt es sich um eine absichtliche Verzögerung der Antwort zum externen Mail Server, wenn der Befehl RCPT TO eingeht. Im Standard erfolgt die Verzögerung, wenn mehr als fünf Zieladressen auf einmal empfangen werden. Die Einstellungen für "Tarpitting" können unter "Antispam Allgemeine Einstellungen" angepasst werden. 17

18 3 RCPT TO Recipient white list (WL) check Recipient is in WL? Y Skip all checks RECIPIENT FILTERING Recipient black list (BL) check N Recipient is in BL? N Y Reject and close connection Check Recipient Recipient present? N Send ERROR Y Greylisting Tarpiting 4 Inhaltsfilter UserGate Mail Server startet die Inhaltsfilterung nachdem der Nachrichtentext empfangen wurde. Der erste Schritt ist, die Überprüfung der MIME-Header. Wenn die Anzahl der Weiterleitungen die definierte Grenze überschreitet ("Maximale Tiefe" unter "Communication Server - Einstellungen"), wird die Nachricht blockiert. Außerdem wird eine Autoantwort erzeugt, wenn die Autoreply Funktion aktiviert ist. Im nächsten Schritt, wird die gesamte Nachricht mit Hilfe des Cloud-Online-Dienstes (Cloud Antispam) überprüft. Die Anwendung sendet einen eindeutigen Hash zu einem Remote-Server mit der HTTP POST-Methode. Nachrichten, die als Spam oder 18

19 infizierte Nachrichten (Cloud Antivirus scannt auch Mails auf Viren) identifiziert werden, verschiebt UserGate Mail Server in den Quarantäne-Ordner (% CSE% \ mail \ Quarantäne). Sie können Nachrichten im Quarantäne-Ordner zu ihren Zieladressen verschieben. Dazu bewegen Sie den entsprechenden *. Xeml Datei einer Nachricht von "% CSE% \ mail \ Quarantäne"-Ordner in "%CSE%\mail\import "-Ordner. Alternativ verwenden Sie das Kontextmenü auf der "Überwachung"-Seite. Wichtig! Der Quarantäne-Ordner wird regelmäßig gereinigt. Sie können diese Einstellungen in der Admin-Konsole unter Antispam-Einstellungen ändern. Der Ordner kann über einen vorgegebenen Zeitplan gereinigt werden. Dieser wird im CRONTAB-Format (http://de.wikipedia.org/wiki/cron) eingegeben. Standardmäßig ist ein Zeitraum von 30 Tagen hinterlegt. Als nächstes führt UserGate Mail Server die SURBL-Filterung und die statistische Prüfung (Bayes-Filter) durch. Der Bayes-Filter-Algorithmus von Entensys ermöglicht das automatische Lernen mit Hilfe der Nachrichten, die von Cloud Antispam als "saubere Nachrichten" markiert wurden. Der letzte Schritt umfasst Virencheck und Verarbeitung durch Regeln. 19

20 4 DATA Message Body Check MIME Header (hopcount) Limit Exided? Y Reject and close connection N CONTENT FILTERING Cloud Antispam SURBL Clean? Y Clean? Y N N Default action (Quarantine) Default action (Quarantine) Bayesian Filtering Clean? N Default action (Quarantine) Y Antivirus Clean? N Default action (Quarantine) Y RULES Delivery Queue 20

21 Mail-Warteschlange Sie können überprüfen, ob Mail noch für die Zustellung in der Mail-Warteschlange sind: Unter "Monitoring - Mail-Aktivität" definieren Sie den Filter dm: pending. Zugestellte Nachrichten werden für zwei Wochen in den Ordner "% CSE% \ mail \ sump_delivered" gespeichert. Dieser Ordner wird für die Anzeige des Nachrichteninhalts auf der Seite "Mail-Aktivität". Nachrichten, die dem Adressaten beim ersten Versuch nicht zugestellt werden konnten, werden im Ordner %CSE%\mail\sump hinterlegt. Nächste Zustellversuche werden nach folgendem Zeitplan durchgeführt: Nach 30 Minuten nach vorherigen Versuch; Nach 1 Stunde nach vorherigen Versuch; Nach 2 Stunden nach vorherigen Versuch; Nach 3 Stunden nach vorherigen Versuch; Alle 4 Stunden nach dem vorherigen Versuch. 21

22 Administrator-Panel Lizenzen Im Bereich Lizenzen finden Sie alle wichtigen Informationen über die Lizenzen von UserGate Mail Server und den zusätzlichen Modulen. Sie können hier u.a. die Produkte registrieren oder nach Updates suchen. Alle anderen Links führen Sie zum technischen Support-Bereich auf der Entensys- Website. Die Seite ist in der Lage neue Produktupdates von der Seite des Entwicklers anzuzeigen. Falls eine neue Version verfügbar ist, wird eine Nachricht angezeigt. Postfächer Auf der Seite "Mailboxes" werden alle -Adressen aufgelistet. Diese Liste enthält -Adressen und deren Aliase. -Konten, die nicht mit der Lizenz abgedeckt werden, sind durch ein rotes "X" markiert. Sie können nicht mehr 22

23 bearbeitet werden. Mehr bearbeitete Postfächer anzulegen, als mit der Lizenz abgedeckt, ist nicht möglich. Eine Kontaktliste kann in die Anwendung hochgeladen werden. Wenn die Kontaktliste exportiert wird, muss jeder Kontakt in einer eigenen Zeile aufgeführt werden. Für eine bessere Handhabung der Seite ist ein Suchfeld und Möglichkeit zum markieren und die Anzeige des allgemeinen Status von Postfächern hinzugefügt worden. Außerdem kann auf der Mailboxes-Seite das Versenden der Spam-Statistiken eingestellt werden. Sie können es verwenden, um Mailkonten aufzulisten, an die entsprechende Statistiken verteilt werden oder auch die Zustellung explizit verbieten. (Siehe Spalte neben den Mailkonten). Icons in grauer Farbe zeigen an, dass die Spamstatistiken nicht an den User zugestellt werden, farbige zeigen an, dass sie entsprechend der getroffenen Zeiteinstellungen zugestellt werden. Der Spam-Statistik-Bericht enthält eine Liste aller Nachrichten, die als Spam blockiert wurden. Er enthält Zeit, Absender und einen Freigabelink. Beim drücken auf den Link, erscheint eine Seite im Browser mit einem Knopf, über den man die Nachricht aus der Quarantäne befreien. Anschließend wird die Nachricht befreit und an den Empfänger weitergeleitet. Die Adresse des Servers mit dem Link zum befreien wird im Bereich "Communication Server SMTP 23

24 Servereinstellungen IP des Antispam Servers". Im Feld "IP des Antispam Servers" wird die lokale IP-Adresse des Mail Servers angegeben. Allgemeine Einstellungen In diesem Bereich können Sie folgende Konfigurationen durchführen: DNS-Konfiguration (bei Übernahme der DNS-Adressen vom System werden sie in Klammern dargestellt). Wenn die manuell eingegebenen Server verwendet werden, dann müssen diese im rechten Bereich der DNS-Server- Liste. Webinterface Einstellungen (Administrator-Login und Passwort) Informationen zur Festplattenplatzbelegung Angezeigt als Infodiagramm und ohne die Möglichkeit es zu bearbeiten. Spracheeinstellungen für das Webinterface beeinflussen die Standardsprache der Admin-Konsole und des Webmailclients. Bei Einstellungsänderungen muss die Webkonsole neu geladen werden. Die Sprache kann durch das drücken des Knopfes zum ändern der Sprache in der oberen rechten Ecke geändert werden. Zeitzonen Achtung! Sie sollten die korrekte Zeitzone einstellen, um die korrekte Zeit im "Message Log" anzuzeigen. Stellen Sie außerdem sicher, dass die PC-Systemzeit und System-Zeitzone korrekt eingestellt sind. Schicken Sie Bugreports ein zur Herstelleranalyse. Dieses neue Feature ermöglicht das automatische Versenden von Crash-Reports an den Hersteller. Nach erfolgter Aktivierung werden bei jedem Absturz automatische Crash- Reports an geschickt. Eine solche Mail umfasst ca Kb. Mailadresse für wichtige Systemnachrichten. Diese Adresse wird für wichtige Mailserverereignisse verwendet, wie zum Beispiel nicht ausreichender Festplattenspeicher. Ebenso können Sie auf diese Adresse eine Antwort erhalten, wenn der Fehler den der Autodump versendet hat, korrigiert wurde. 24

25 Dienste Diese Seite wird zur Einrichtung der Ports verwendet. Außerdem können Sie hier die Module starten und stoppen. Hier können Sie die Schnittstelle und den Port von Diensten ändern oder sowohl einen Dienst manuell starten als auch stoppen oder automatisch nach dem Neustart des Hauptdienstes (CSERouter). Wenn die Bearbeitung eines Dienstes aufgerufen wird, z.b. SMTP, dann kann eine Begrenzung des Zugangs zum Dienst eingestellt werden: von bestimmten IP-Adressen; von IP-Adressbereichen; von А-Einträgen; von MAC-Adressen. 25

26 Communication Server SMTP-Server-Einstellungen Der SMTP-Server verarbeitet eingehende und ausgehende s. Die folgenden Parameter werden in den Einstellungen angegeben: Server Domainname (Serveradresse). Sollte normalerweise mit dem MX- Eintrag Ihrer Domäne identisch sein. Ausgehendes Relay. Soll ein ausgehendes Relay genutzt werden, geben Sie die Serveradresse, den Port, das Login und das dazugehörige Passwort an, damit sich der Server authentifizieren kann. Ein- oder Ausschalten des versenden über den angegebenen Relay-Server. Server:Port Wird für das Versenden von s eingegeben. Über den Doppelpunkt kann ein Port angegeben werden, wenn er sich vom Standardport unterscheidet. Es kann ebenfalls die Verbindungssicherheit eingestellt werden: PLAIN oder SSL. Im ersten Fall wird abhängig vom Server-Relay entweder eine ungesicherte Verbindung oder TLS verwendet. Zur Überprüfung wurde ein entsprechender Button implementiert, mit dessen Hilfe sichergestellt werden kann, dass alle Parameter korrekt sind. Wird der Button gedrückt, initiiert der Server eine 26

27 Verbindung und verschickt eine kurze Testnachricht. In jedem Fall wird das Verbindungsergebnis mit einer entsprechenden Meldung angezeigt. Eingehendes Relay. Der Mailserver kann verwendet werden, um Mails von dritten Domains weiterzuleiten. Um ihn als authentifikationslosen Relay-Server laufen zu lassen (Offenes Relay), empfehlen wir, die Zugriffe auf IP-Basis einzuschränken. Entsprechende IP's sind im Bereich "SMTP Ohne Authentifizierung" anzugeben. TTL definiert die Dauer, über die eingehende Mails in einem speziellen Ordner aufbewahrt werden. Maximale Empfänger legt die Anzahl Empfänger im "To:"-Feld fest, die zugestellt werden Maximale Umleitungen legt die Anzahl der maximal zwischengeschalteten Server bis zur Zustellung einer Nachricht fest Maximale Nachrichtengröße. Höchste zulässige Gesamtgröße für verschickte Nachrichten. Maximale Zustellungszeit. Die maximale Zeit in Minuten, in der der Server Zustellversuche unternimmt. Der Standardwert beträgt 7 Tage. Schicke DSN (Delivery Status Notifications, Zustellbenachrichtigungen). Aktiviert oder unterbindet das Versenden von Zustellberichten. Damit sind serverinterne Zustellberichte, nicht vom Mailabsender angeforderte Lesebestätigungen gemeint. IP und Port des AntiSpam Servers. ist die Adresse, die in den Spam- Berichten angegeben wird, um Nachrichten aus der Quarantäne zu entfernen. Normalerweise entspricht dieser Parameter der lokalen IP-Adresse des Rechners, auf dem der Mail-Server installiert ist. Wenn die Namensauflösung korrekt funktioniert, dann kann auch der Domainname des Servers angegeben werden. Ein Port kann durch Verwendung eines Doppelpunktes nach der IP- Adresse eingestellt werden: "IP-Adresse:8080". SMTP-Server ohne Authentifizierung. Liste von IP-Adressen, DNS- und A- Adressen (der Server löst die Domäne des Senders auf und gleicht seine A- Adresse mit der Adresse ab, von der die Verbindung ausgeführt wurde), MAC- Adressen, die s über den Server, ohne Authentifizierung, versenden können. 27

28 Web-Interface-Einstellungen Auf dieser Seite können Sie die Darstellung des Webmailers ändern. Das Logo muss im png, jpg oder gif-format vorliegen und darf die maximale Größe von 140x40 Pixel nicht überschreiten. Das Logo kann jederzeit wieder auf das Ursprüngliche zurückgesetzt werden, indem der "Logo zurücksetzen"-knopf gedrückt wird. Eine neue Option wurde hinzugefügt "Kontakte aus anderen Domains verbergen", die eine Blockierung des Austauschs von Kontakten zwischen Domains, während der Nutzung des Webmailers, erlaubt. 28

29 Domains UserGate Mail Server unterscheidet zwischen lokalen und Remote-Domains. Bei einer lokalen Domain werden die Accounts vom Mail Server selbst verwaltet. Bei einer Remote-Domain dient der Mail Server als Nachrichtenschnittstelle, um eingehende Nachrichten zu empfangen und an einen Remot Server (bspw. MS Exchange oder Lotus Domino) weiterzuleiten. Eine lokale Domain kann entweder eine einfache Domain sein oder eine ins Active Directory eingebundene Domain. Im Falle einer normalen Domain werden die gesamten Account-Daten auf dem Mail Server gespeichert. Bei einer eingebundenen Domain befinden sich die Accounts in einem Service des Active Directory. Es wird eine gemischte Arbeit unterstützt, indem sich ein Teil der User über einen LDPA-Katalog Autorisiert und ein anderer Teil mit Hilfe einer lokalen Datenbank. Domain Eigenschaften "Domain Name" ist der Name, der in allen Nachrichten nach platziert ist. "Alias" ist eine vollständige Entsprechung der Domain, aber wenn Nachrichten an den Empfänger verarbeitet werden, wird der um Gültigkeit des Empfängers zu überprüfen. Eine Nachricht wird für den 29

30 Versand akzeptiert werden, wenn der den Empfänger (Domainname). "Standard Domain" diese Option erlaubt die Bearbeitung der Authentifizierung am Server, ohne die Mail-Domain zu überprüfen, d.h. wenn Ihre -Adresse ist, dann kann als Authentifizierungsparameter nur "admin" verwendet werden, ohne die Domainadresse "1.com" anzugeben. Ein weiterer wichtiger Parameter der Domain ist "Relay". Wenn die Mail-Domain zum versenden von s ein ausgehendes Relay benötigt, dann kann an dieser Stelle ein Relay hinterlegt und auf Funktion überprüft werden. "Erweiterte Einstellungen" beinhalten: "Domain-Signatur", die für jede Nachricht, die vom Mail-Server gesendet wird, hinzugefügt werden. "Übermittlung an Fallback-Server". Diese Option erlaubt es eine Suche, beim Erhalt von Nachrichten, von Adressaten auf einer angegebenen Domain durchzuführen, während die Datenbank eines anderen Servers verwendet wird. Zuerst wird die Suche des Adressaten in der lokalen Domain durchgeführt. Wenn der notwendige Adressat gefunden wird, wird die an den lokalen Adressaten zugestellt. Wenn der lokale Adressat nicht gefunden wird, dann wird die Suche auf dem Reserveserver fortgesetzt. Wenn der Adressat auf dem Reserveserver gefunden wird, dann wird die vom Mail-Server angenommen und an den Reserveserver gesendet. Eine solche Einstellung erlaubt es, einen Teil der Adressaten auf einem Server 30

31 aufzubewahren und einen anderen Teil auf einem anderen, während die Verarbeitung für den Absender "transparent" abläuft. "Aliase" dies ist eine komplette Analogie der Domain. Bei der Verarbeitung von s für einen Adressaten wird dieser für den Abgleich der Richtigkeit der Adresse verwendet. Eine wird zur Zustellung angenommen, wenn der Alias mit dem Adressaten (Domainnamen) übereinstimmt. "AD-Integration". Bietet die Möglichkeit ein vorhandenes Active-Directory anzubinden. Es wird die IP-Adresse des Domaincontrollers, Name der Active Directory Domain, Name des Domaincontrollers und der Login und das Passwort eines Users mit Rechten zum Zugriff auf den LDPA-Katalog angegeben. Beim drücken des Knopfes "Überprüfen", führt der UserGate Mail Server eine Modifikation des LDPA-Schemas durch, indem er notwendige Klassen und Attribute des Users hinzufügt. Der Name der Mail-Domain im UserGate Mail Server muss nicht zwingend mit der Domain des Active Directory übereinstimmen. Wichtig! Es wird über das LDAP-Protokoll (TCP 389) verbunden. Die Modifikation des Schemas wird einmalig durchgeführt und ist kann nicht Rückgängig gemacht werden, d.h. die Änderungen des Schemas werden nicht nach dem Entfernen des UserGate Mail Server zurückgesetzt. 31

32 "Verteilte Domain" ist ein Mail-Server-Modus, der die Verteilung einer Domain auf mehrere Server ermöglicht. Dieser Modus hilft beim Verteilen der Last auf mehrere Server oder beim Organisieren von verschiedenen Servern in einzelnen Niederlassungen. Es wird in Master- und Slave-Server unterschieden. Die Verbindung zum Master-Server wird über einen Authentifizierungsschlüssel geschützt. "UGMS-Masterserver" - IP-Adresse des Master-Servers. "Domainpasswort" - Passwort des Domain-Master-Servers. "Im UGMS-Master-Modus aktivieren" aktiviert den Server als Domain- Master. In diesem Fall ist die Eingabe eines Passworts notwendig. "Im UGMS-Slave-Modus aktivieren" verbindet den Server als Slave zu einem vorhandenen Master-Server. "Registrierung erlauben" die Funktion erlaubt es die Authentifizierung von Slave-Servern in einer verteilten Domain zu erlauben oder zu verhindern. 32

33 Konten Die Seite "Lokale Konten" wird benutzt, um neue Benutzerkonten für UserGate Mail Server zu erstellen. Wenn Sie ein neues Konto erstellen, geben Sie bitte die folgende Parameter an: Mailname der Teil vor Domain-Endung die Domain nach Passwort Zum Login via Webmail oder Mail Client. Die folgenden Parameter sind optional: Konto Quote; Vertretungen; Kontaktinformationen; Mailinglisten; Weiterleitung an andere Postfächer; Konfiguration eines ausgehenden Relay für den Account; und andere. Auf der Seite mit der Userliste gibt es einige nützliche Funktionen. Neben den Standardmäßigen hinzufügen, entfernen, aktivieren/deaktivieren und der Suche von notwendigen Accounts, ist die Funktion "Konto schließen" zugänglich. Diese erlaubt es einen Account zu entfernen, seine s vom Server zu löschen, aber dabei trotzdem alle Aliase des zu entfernenden Accounts einem ausgewählten Account 33

34 zuzuordnen, damit die s an die Adresse des ausgewählten Accounts zugestellt werden. "Standardadresse" Dies ist der Name des Postfachs, der vor im Postfachnamen angegeben wird. "Domainweite Signatur verwenden" Parameter, der es erlaubt, jeder die vom Mail Server versendet wird, eine Signatur Ihrer Domain hinzuzufügen, die in den Mail-Domain Einstellungen hinterlegt wird. "Konto in den Domain-Kontakten anzeigen". Erlaubt es in der gemeinsamen Kontaktliste der Mail-Domain, die über den Webmailer zugänglich ist, anzuzeigen (oder zu verbergen). "Nur lokale Zustellung erlauben". Erlaubt es das Versenden von s an nicht lokale Adressaten zu verbieten. " s weiterleiten" Die Option erlaubt es, s an eine unten angegebene -Adresse weiterzuleiten. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit die originalen E- Mails im Quellpostfach zu lassen. 34

35 "Quarantäne aktivieren" verschiebt alle als Spam markierten Nachrichten in den IMAP-Ordner "Quarantäne" des jeweiligen Users. Auf diesen Ordner kann über IMAP-fähige Mailclients oder das Webinterface zugegriffen werden. "Konto Quota" wird verwendet, um die Größe des Postfachs eines Benutzers zu beschränken. Mailbox-Größe ist standardmäßig nicht eingeschränkt. Die Größe der Mailbox eines Benutzers und das Quota wird auf der Seite "Lokale Konten" angezeigt. Wenn die Quota erreicht wird, dann werden keine neuen s an das Postfach mehr zugestellt und der Absender erhält eine Benachrichtigung über die Unzustellbarkeit der aufgrund des Erreichens der Quota beim Adressaten. "Aliase" Dies sind Pseudonyme für das Postfach. Achtung! Pseudonyme sind aus Sicht der Lizenzrichtlinien vollwertige Postfächer. Im Reiter "Relay Einstellungen" kann für den User ein persönlicher Server für die Weiterleitung vin s ins Internet eingegeben werden. In den meisten Fällen, muss dieser Parameter nicht geändert werden. 35

36 "Mailinglisten" ermöglichen es, Nutzer zu notwendigen Verteilerlisten hinzuzufügen. "Registerkarte Vertretungen" Mit Vertretungen kann Usern Zugriff auf ein anderes Konto gewährt werden. UserGate Mail Server unterstützt zwei Arten von Vertretungen: Administrator-Vertretung; Benutzer-Vertretungen. Die erste Art der Vertretung wird vom Administrator des UserGate Mail Servers erstellt. Der zweite Typ wird durch den Benutzer über den Web-Client erstellt. Benutzer-Vertretungen werden nicht in der Administrator-Konsole angezeigt. Ist für einen Benutzer ein fremdes Konto in den allgemeinen Einstellungen des Webclients eingetragen, so ist ihm die Arbeit mit diesem Konto erlaubt. Um die vertretenen Konten zu sehen, muss der User die Sichtbarkeit der Konten in den allgemeinen Einstellungen des Web-Client des UserGate Mail Server einschalten. Der Webmailer des UserGate Mail Servers ermöglicht die Arbeit mit einem vertretenen Konto im Namen des Vertretenen Kontos. D.h. Sie können E- Mails im Namen des vertretenen Kontos versenden. Achtung! Die Vertretung stellt keinen vollwertigen Zugriff auf das Konto des Users bereit. Zum Beispiel können Sie keine Regel für s für das von Ihnen vertretene Konto erstellen. Es ist zu beachten, dass die Vertretung eines Kontos nur über den Webmailer des Mail Servers bereitgestellt wird. Dieses kann nicht über z.b. IMAP im Mail-Client eingesehen werden. Um einem User die Rechte für die Vertretung Ihres Kontos zu gewähren: 36

37 Muss die Admin-Konsole des UserGate Mail Servers geöffnet werden und der User ausgewählt werden, der vertreten werden soll durch einen anderen Account. Danach zum Reiter "Vertretung" wechseln, den Knopf "hinzufügen" drücken, den User auswählen dem Sie die Vertretung des Kontos zuteilen möchten; Speichern der Änderung beim Verlassen der User-Bearbeitung. Anschließend öffnen Sie das Web-Interface mit dem Konto, dem Sie die Rechte für die Vertretung des Kontos gegeben haben. Gehen Sie in "Kontoeinstellungen" (Dropdown-Menü mit dem Namen Ihres Kontos) über und im Reiter Vertretungen wählen Sie, durch setzen des Haken, die Konten aus, die Sie bei sich sehen möchten. Nach dem Speichern der Einstellungen, wird das Web-Interface neugestartet und Sie sehen links bei sich ein neues Postfach eines anderen Users, das von Ihnen vertreten wird. Die Mailaccounts aus der Active Directory integriert Für die Erstellung von Mailaccounts, die aus der Active Directory integriert wurden, müssen zuerst die Parameter für die Synchronisation mit dem LDPA-Katalog in den Einstellungen der Mail-Domain konfiguriert werden. Es ist notwendig die folgenden Parameter anzugeben: Domain IP-Adresse; Domainname; Login und Passwort des Domain-Administrators; PDC, stimmt meistens mit dem Domainnamen überein. Wenn alles korrekt angegeben ist, dann wird beim drücken des Knopfes "überprüfen" ein Versuch durchgeführt, die Änderungen in das AD-Schema einzutragen. Beim erfolgreichen Ausführen des Kommandos, wird eine Benachrichtigung ausgegeben, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. 37

38 Um neue -Konten in einer Domäne mit integriertem ActiveDirectory zu erstellen, wählen Sie "Aus AD importieren". Der Import-Dialog wird alle Benutzer der Active Directory-Domain anzeigen. Um ein Mail-Konto zu erstellen, wählen Sie die entsprechenden Benutzer und drücken Sie auf "Import". Das Adressformat ist Sie können das Adressenpräfix (der Teil vor im Import-Dialog und in den Eigenschaften des lokalen Kontos ändern. Das Passwort des Mailaccounts, der aus dem AD über das Web-Interface der Admin-Konsole importiert wurde, zu ändern ist unmöglich. Solche Änderungen werden in den Eigenschaften des Accounts im Active Directory durchgeführt. 38

39 Wichtig! Das Benutzerkennwort aus ActiveDirectory wird auch zur Authentifizierung im UserGate Mail Server genutzt. Als Benutzernamen für das Lokale Konto kann entweder der Domainlogin oder das Mail-Präfix des lokalen Mailkontos verwendet werden. Verteilerlisten Eine "Verteilerliste" bildet eine größere Benutzergruppe, eine größere Anzahl von -Adressen, über eine einzige Mailadresse ab. Es gibt zwei verschiedene Arten von Verteilerlisten: öffentlichen Verteilerliste; Mitgliedschaft. Eine öffentliche Verteilerliste ist eine -Adresse einer Nutzergruppe innerhalb des UserGate Mail Server, an die ohne Einschränkung Nachrichten von innen und außen gesendet werden können. Diese Nachrichten werden an alle Mitglieder der Verteilerliste ausgeliefert. Eine nur über Mitgliedschaft zugängliche Mailingliste ist nur nach vorheriger Eintragung nutzbar. Nachrichten von Nichtabonnenten werden nicht zugestellt. Beim Erstellen einer Verteilerliste, vergeben Sie die folgenden Parameter: Beschreibung des Verteilers; Titel, Mailinglisten Name; -Domain; Modus (Öffentlich oder nur über Mitgliedschaft zugänglich); 39

40 Liste Empfänger. Die daraus resultierende Verteiler-Adresse wird wie folgt aussehen: Sie können auch nicht-lokale Mailadressen in die Verteilerliste aufnehmen. Antispam Allgemeine Einstellungen Die wichtigsten Einstellungen sind: Validierung über den Absender-Hash dies ist die Überprüfung der Hash- Signatur des Mail Servers in den s mit dem Bericht über die Nichtzustellung von über den Mail Server versandter s. SMTP-Server HELO-Verzögerung: Verifikation des Hostnamens aus einem HELO-Befehl. Dieser sollte ein gültiger Domain-Name sein. Unzulässige Clients trennen: Sendet ein Client zu viele falsche SMTP- Befehle, so wird er geschlossen sobald die Anzahl der ungültigen Befehle die eingetragene Grenze überschreitet. 40

41 MX-Test: Wenn dieser Punkt aktiviert ist, überprüft UserGate Mail Server den MX-Eintrag der Maildomain aus dem "MAIL FROM"-Feld bereits während des Empfangs auf allgemeine Gültigkeit. Verzögerung der Serverantwort Zeitangabe (in Sekunden) die der Server wartet, bis eine Willkommens-Antwort empfangen wird. Tarpitting: Antwortverzögerung beim Empfang einer neuen Adresse im RCPT TO-Befehl. Tarpitting macht das Scannen von Zieladressen zu einem etwas zeitaufwendigeren Prozess. Spam löschen ermöglicht die Einstellung der Löschfrequenz von Mails aus dem Quarantäne-Ordner. Der Standardwert beträgt 30 Tage. Integration von IMAP-Servern: UserGate Mail Server unterstützt die Einbindung von MS Exchange 2003 und Lotus Domino R7-Servern. Diese Funktion wird genutzt, um die Zusammenarbeit von Nutzern über spezielle Ordner zu ermöglichen. Die Funktion wird im Bereich "UserGate Mail Server Antispam Allgemeine Einstellungen Integration von IMAP-Servern" aktiviert. 41

42 IMAP-Synchronisation mit MS Exchange Führen Sie die folgenden Aktionen aus, um die IMAP-Integration für MS Exchange 2003 zu aktivieren: 1. Gehen Sie zu "UserGate Mail Server Antispam Allgemeine Einstellungen - Integration von IMAP-Servern". Geben Sie vom MS Exchange- Server die IP-Adresse, das Öffentliche Ordner-Präfix, sowie Login und Passwort eines zum Erstellen und Löschen von öffentlichen IMAP-Ordnern berechtigten Benutzers an. 2. Klicken Sie auf "Einstellungen überprüfen". UserGate Mail Server autorisiert sich damit am MS Exchange-Server. 3. Wenn die Option aktiviert ist, wird sich UserGate Mail Server mit dem MS Exchange-Server verbinden alle 2 Sekunden die Ordner " CSE / Mark as Spam" und "GWA/Mark as not Spam". Als Spam identifizierten Nachrichten werden automatisch in den "GWA/Quarantäne"-Ordner verschoben. Ein mit einem IMAP-Server synchronisierter Mailclient kann die UserGate Mail Server IMAP-Ordner abonnieren. Nutzer können dann Nachrichten zu "Öffentliche Ordner\ CSE \Mark As Spam" verschieben, und so ein automatisch lernendes Cloud Antispam ermöglichen. Bei diesem Lernprozess kommt es zu kurzen Verzögerungen, da es sich bei Cloud Antispam um einen Online-Dienst handelt. Der UserGate Mail Server IMAP-Client legt alle verarbeiteten Nachrichten im Ordner "Public Folders\CSE\Mark as Spam\Processed" ab. IMAP-Ordner-Zugriffsberechtigungen In der Standardeinstellung könne alle autorisierten Anwender von MS Exchange über IMAP arbeiten und Nachrichten von anderen Nutzern in "Öffentliche Ordner\CSE" anzeigen. Allerdings können Sie Ordner-basiert per Zugriffsberechtigungen den Zugriff auf Nachrichten von Anwendern verhindern. Führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. Öffnen Sie die Exchange System-Manager-Konsole. 2. Wählen Sie "Eigenschaften" unter "Öffentliche Ordner\CSE " Kontextmenü. 3. Öffnen Sie "Berechtigungen" und drücken Sie die Registerkarte "Client- Berechtigungen." 42

43 4. Drücken Sie auf "Hinzufügen" und fügen Sie einen oder mehrere Benutzer hinzu, die nicht berechtigt sind, auf Nachrichten von anderen Benutzern zuzugreifen. Wählen Sie "Contributor" als Benutzer-Rolle. 5. Schließen Sie das Eigenschaften-Fenster, wählen Sie "Öffentliche Ordner\GWA" und klicken Sie auf "Alle Aufgaben - Einstellungen vererben" im Kontextmenü. Wichtig! Anwender die als Contributor gekennzeichnet sind, dürfen nur ihre eigenen Nachrichten im "Öffentliche Ordner\CSE" Ordner ansehen. IMAP-Synchronisation mit IBM Lotus Notes Führen Sie die folgenden Aktionen aus, um die IMAP-Synchronisation für IBM Lotus Domino zu konfigurieren: 1. Verwenden Sie eine Mail-Vorlage, um eine neue Lotus Domino-Datenbank zu erstellen. Die neue Datenbank wird als öffentlicher IMAP-Ordner verwendet. Gehen Sie zu "Datei - Datenbank Neu" im Lotus-Administrator Menü und geben die Parameter wie im Bild zu sehen an. 2. Verknüpfen Sie die neue Datenbank mit einem Benutzer und weisen Benutzerrechte zu, wie im Bild unten gezeigt. 43

44 3. Weisen Sie entsprechende Rechte für Benutzer zu, die mit dem öffentlichen IMAP-Ordner arbeiten sollen. 4. Konfigurieren Sie die Mail-Datenbanken für IMAP-Integration. Öffnen Sie den Reiter "Server Status" im Lotus Administrator, wählen "Server Konsole" und führen die folgenden Befehle im Live-Modus aus: 44

45 tell router quit load convert -e mail\*.nsf load router 5. Aktivieren öffentlicher IMAP-Ordner. Öffnen Sie "Konfiguration - Messaging - Konfigurationen" im Lotus Administrator. Gehen Sie auf den Reiter "IMAP - Öffentliche und Ordner -anderer Benutzer", wählen Sie den "Öffentliche Ordner Prefix" Parameter aus und fügen ihn in die neue Datenbank aus Punkt (1) oben unter "Öffentliche Ordner-Datenbank verlinken" ein. 6. Starten Sie den IMAP-Dienst neu. Führen Sie die folgenden Befehle in der "Server-Konsole" aus: tell imap quit laden imap 7. Der IMAP-Ordner hat den folgenden vollständigen Pfad in Lotus Domino: Public_Folder_Prefix\Public_Folder_Database_name. Geben Sie diesen Pfad als "IMAP-Ordner" Parameter in den UserGate Mail Server-Einstellungen an. Wichtig! Aufgrund bestimmter Betriebsparameter wird die IMAP-Integration nicht durch spätere MS Exchange und Lotus Domino-Versionen unterstützt. SPF-Einstellungen SPF (Sender Policy Framework) ist eine Methode, um Absender-Domain-Namen zu überprüfen, die auf spezielle DNS-Einträge basiert (MX). Diese Einträge zeigen an, welche Hosts im Internet Nachrichten für die Domain senden dürfen. Um UserGate Mail Server so einzurichten, daß er auf SPF-Überprüfungs-Ergebnisse reagiert, verwenden Sie Ablehnungsparameter in der Serverkonfigurationsdatei (%CSE%\settings.xml): <spfcheck enabled="false" reject="soft Fail;Hard Fail;Error"/> 45

46 DNSBL Einstellungen Unter DSNBL erstellen Sie eine Liste von Servern, die zum Überprüfen von DNSBL (DNS Black Lists) und RHSBL (Right Hand Side Block Lists) verwendet werden. DNSBL Check überprüft die IP-Adresse in Verbindung mit dem Verbindungsursprung, während RHSBL die Domain-Namen aus MAIL FROM überprüft. 46

47 Greylisting Greylisting ist eine Spam-Filter-Methode, die den ersten Zustellversuch einer ankommenden Nachricht blockiert. UserGate Mail Server erstellt Tripletts ausgehend von der IP-Adresse der Ausgangsverbindung, Mailadresse aus MAIL FROM und aus RCPT TO. Eine Nachricht wird als neu angesehen, wenn ihr Triplett vorher noch nicht erkannt wurde. Die Nachricht wird dann blockiert und eine Servermeldung "Temporarily Unavailable" gesendet. Wenn der absendende Server eine solche Meldung erhält, sollte er nach Ablauf einer bestimmten Frist einen erneuten Zustellversuch unternehmen. Die Einstellungen für das Greylisting legen die Speicherdauer für Tripletts und Ausnahmelisten fest. 47

48 SURBL Einstellungen SURBL (Spam URI Block Lists) ist ein Spamfilterverfahren bei dem der Nachrichtenkörper auf Spamlinks überprüft wird. Die Einstellungen für SURBL beinhalten die Serverliste für Ausnahmelisten. Nachrichten, die Spamlinks beinhalten, werden blockiert. 48

49 Cloud-Antispam UserGate Mail Server kommuniziert mit dem Cloud Antispam Onlinedienst über HTTP POST Anfragen. Jede Anfrage an den Onlineserver beinhaltet einen einzigartigen Nachrichtenhash, der auf Basis des kompletten Nachrichtenkörpers erstellt wird (inklusive der Header). Der Hashwert beinhaltet keine Informationen über den Nachrichteninhalt und kann in keiner Weise zur Verbreitung vertraulicher Informationen verwendet werden. Die Antwort vom Dienst beinhaltet eine Meldung mit folgenden Stati: "Spam / Kein Spam / Verdächtig / Fehler" und ist die Basis für Blockierentscheidungen. Cloud Antispam bietet die beste Filterung von unerwünschten s (Erkennungsquote mindestens 97%) bei gleichzeitig sehr niedrigem Schwellwert fehlerhafter Spam-Erkennung (maximal eine Nachricht aus

50 Black- und Whitelists Unter diesem Menüpunkt werden globale Listen von erlaubten bzw. blockierten Adressen verwaltet. Diese Listen blockieren Mails bereits am Beginn des Verarbeitungsprozesses (Blacklist) oder überspringen sämtliche weiteren Überprüfungen (Whitelist). Die Einstellungsmöglichkeiten umfassen folgende Parameter: IP-Adresse; Domain-Name; Domain-MX-Eintrag. Ein beliebig eingegebener Parameter wird durch den UserGate Mail Server in eine IP-Adresse aufgelöst. 50

51 Backscatter Die Backscatter-Filterung wird verwendet, um Service-Meldungen zu blockieren, also z.b. Zustellfehlermeldungen. Wenn beispielsweise ein Spammingsystem Ihren Domainnamen zur Spamversendung verwendet, können andere Mailserver eine hohe Anzahl von Statusmeldungen generieren und damit Ihr lokales System stark belasten. 51

52 Bayes-Filter Dieses Modul filtert Spam-Nachricht unter Verwendung eines statistischen Algorithmus zur Nachrichtenverarbeitung. Der Filter berechnet die Spamwahrscheinlichkeit für jede Nachricht. Wenn die Spamvermutung einen gesetzten Wert überschreitet, wird sie blockiert. Diese Wahrscheinlichkeitsberechnung basiert auf aufgezeichneten Statistiken über saubere und verdächtige Nachrichten. Entensys hat diesen Algorithmus weiterentwickelt, um die Filtermodule über Cloud Antispam lernfähig zu machen. Auch administrative Aktionen wie Kennzeichnen einer Nachricht als "nicht Spam" oder Benutzeraktionen tragen dazu bei. 52

53 Antivirus UserGate Mail Server verfügt über vier integrierte Antivirus-Module von Kaspersky Lab, Panda, Avira Security und Cloud Antivirus. Alle diese Module werden verwendet, um Mailverkehr auf Viren zu scannen. Sie können die Module auf der entsprechenden Seite der Administrator-Konsole konfigurieren. Bitte starten Sie vor der Aktivierung eines Antivirus-Moduls eine Virendefinitionsaktualisierung und warten Sie, bis der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Die Antivirus-Seite zeigt an, ob Ihre Virendefinitionen aktuell sind. Sie können diese Seite auch verwenden, um Updates der Virendefinitionen zu planen. Cloud-basierte Antivirus-Checks von Nachrichten und Anhängen auf Viren verlaufen ähnlich wie das Cloud-basierte Anti-Spam. An den Server wird ein eindeutiges Nachrichten-Hash gesendet und mit bekannten Viren-Signaturen verglichen. Aus diesem Grund erfordert Cloud Antivirus keine Updates und ist direkt nach dem Start aktiv. Darüber hinaus mindert es die Serverlast während der Überprüfung. 53

54 Nachrichtenregeln UserGate Mail Server verfügt über Nachrichtenregeln. Eine Regel enthält normalerweise eine oder mehrere Bedingungen mit UND / ODER-Logik und Aktionen, die auf eine Nachricht angewendet werden, wenn die Bedingungen erfüllt sind. Die Regellisten werden von oben nach unten verarbeitet. UserGate Mail Server "durchscannt" für jede Nachricht die gesamte Regelliste. Es unterstützt auch nichtsequentielle Verarbeitung durch die Anwendung von zwei Aktionen: "Abbruch der Verarbeitung" und "Springe zu Regel". Die erste Aktion ignoriert alle nachfolgenden Regeln und die zweite ermöglicht das Umschalten direkt an eine weitere, angegebene Regel. Diese Sprünge sind nur an Regeln unterhalb der "sprungauslösenden" Regel möglich. 54

55 Backup-Einstellungen Mit UserGate Mail Server, können Sie eine Sicherungskopie aller Nachrichten in der "%CSE%\Mail"-Ordner anlegen. Alle Nachrichten werden in einem Ordner abgespeichert, der bei der Konfiguration des Backups angegeben wurde. Dieser Ordner ist standardmäßig nicht gesetzt, ist also zwingend bei der Konfiguration anzugeben (zb "D:\mail_backup") und die Backup-Funktion zu aktivieren. Alle Nachrichten werden dann im 15-Minutenrhythmus gespiegelt. Der Backup-Prozess wird von einem speziellen Hilfsprogramm (CSESync) durchgeführt. Nur neue Nachrichten werden in die Sicherungskopie aufgenommen. 55

56 Wichtig! Die aktuelle UserGate Mail Server Version verfügt über keine Komponenten, um die Mail-Backup-Datei anzuzeigen. Die Nachrichten werden im angegebenen Backup-Ordner mit der Struktur entsprechend der ursprünglichen aus "%CSE%\Mail" kopiert. Automatisierte Antworten Wenn Automatisierte Antworten aktiviert sind, sendet UserGate Mail Server bei eingehender Mail automatisch eine Antwort auf Nachrichten an die Absenderadresse. Geben Sie Ziel-Adresse, Betreff und Nachricht in den Autoreply Einstellungen an. Automatische Antworten werden auf der Content-Filter-Stufe erzeugt. 56

57 Mail-Downloader UserGate Mail Server kann s von beliebigen externen POP3- oder IMAP- Konten herunterladen und an Postfächer lokaler Benutzer verteilen. Zwei Methoden zur Sammlung von Mails werden unterstützt: Download von einem userbasierten Postfach von einem entfernten POP3- Postfach; Download von einem allgemeinen, entfernten, nicht userbasierten POP3- Postfach ("Multibox"). Die Verteilung der erhaltenen s auf die lokalen Accounts wird über eine Analyse des "An"-Feldes durchgeführt; Download der s von einem entfernten POP3-Postfach und Weiterleitung der s an einen beliebigen externen Account; Download der s von einem entfernten IMAP-Postfach und Erstellung einer lokalen Kopie des IMAP-Postfachs beim lokalen User. Das ersten entspricht einem POP3-Konto, bei dem der jeweilige Benutzer in die Berechtigungsliste eingetragen ist. Im zweiten Fall handelt es sich um ein allgemeines, sogenanntes "Catchall"-Postfach, das Nachrichten an sehr viele User empfängt. Die Zuordnung übernimmt der Maildownloader. Es wird auf Basis des Headers "X-Delivered-To", "to" oder eines beliebigen anderen Headers eingestellt. Es werden Masken in den Postfachname unterstützt. Die dritte Variante wird in den Fällen verwendet, wenn alle durchlaufenden Nachrichten auf Spam hin gefiltert werden müssen und die verbleibenden s an eine angegebene Adresse Weitergeleitet werden. Die letzte Variante des Maildownloaders ist von größtem Interesse, da hierbei eine für den User transparente Migration eines beliebigen IMAP-Kontos auf ein im UserGate Mail Server erstelltes IMAP-Konto möglich ist. Nachdem der IMAP- Downloader eine vollständige Kopie des entfernten Postfachs erstellt hat, kann er abgeschaltet werden und die Arbeit mit dem IMAP-Konto fortgesetzt werden, wobei der UserGate Mail Server als Standardserver für die Arbeit mit den s verwendet wird. Sichere Verbindungen (POP3S, IMAPS) werden ebenfalls unterstützt. Die Verbindungsdaten lassen sich durch den "Überprüfen"-Knopf auf Korrektheit testen. Im Falle einer erfolgreichen / erfolglosen Verbindung auf dem Server, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Sie können einen Zeitplan für den Mail- Downloader in der zusätzlichen Registerkarte erstellen oder sofort ausführen. Im Reiter "Planer" kann ein Zeitintervall für die Arbeit des Maildownloaders eingestellt werden. Neben dem Zeitplan kann der Download von s auch direkt über die Seite "Maildownloader" manuell gestartet werden, wo der Status der Aufgabe und die Information über den Download (Anzahl der s, Datum, Status des letzten Versuchs) angezeigt werden. Der Knopf zum abbrechen der laufenden Aufgabe erlaubt es, den laufenden Download von s zu unterbrechen. 57

58 Überwachung Mail-Aktivität Mail-Aktivität sammelt Informationen über alle Nachrichten, die vom Server verarbeitet worden sind und sich noch auf dem Server befinden. Die Seite verfügt über eine einfache Suchfunktion, die folgende Felder berücksichtigt: Gesamter Mailkörper; Absender; Empfänger; Betreffzeile; Nachrichten-Status. 58

59 Die obige Auflistung der Such-Filter-Parameter ist selbsterklärend, mit Ausnahme des letzten Elements "Nachrichten-Status". Der Mailserver unterstützt die Suche nach internen Nachrichtenstati, die durchsucht werden können, um beispielsweise nur als Spam gekennzeichnete Nachrichten anzuzeigen oder eine bestimmte Nachrichtenabfolge darzustellen. Um einen solchen Filter anzuwenden, muss eine bestimmte Variable in das Suchfeld eingegeben werden. Um beispielsweise alle Nachrichten in Quarantäne anzuzeigen ist anzugeben: status: quarantäne Um alle Nachrichten in der ausgehenden Warteschlange zu finden, geben Sie ein: dm: pending Nachfolgend finden Sie eine vollständige Liste der möglichen Parameter: all:clean - Nachrichten mit allen Plugin-Stati clean each:clean - Nachrichten mit allen Plugin-Stati clean, entspricht all:clean any:clean - Nachrichten mit irgendeinem Plugin-Status clean plugin:clean = all:clean plugin: infected = any: infected 59

60 plugin: suspicious = any:suspicious plugin:spam = any:spam cloudantispam:suspicous - Verdächtig laut Cloud Antispam cloudantispam:clean - sauber laut Cloud Antispam cloudantispam: infected laut Cloud Antispam als infiziert markiert cloudantispam: spam - laut Cloud Antispam als Spam markiert SURBL: clean laut SURBL sauber SURBL: Spam laut SURBL als Spam blockiert antivirus: infected mindestens ein Antivirusmodul meldet einen Fund antivirus:suspicious mindestens ein Antivirusmodul meldet eine Verdächtigung antivirus:clean kein Antivirusmodul meldet einen Fund kav:infected Kaspersky meldet einen Virenfund kav:suspicious - Kaspersky meldet einen verdächtigen Fund kav:clean - Kaspersky meldet keinen Fund panda: infected Panda meldet einen Fund panda: suspicious Panda meldet einen verdächtigen Fund panda: clean Panda meldet keinen Fund avira: infected Avira meldet einen Fund avira: suspicious Avira meldet einen verdächtigen Fund avira: clean Avira meldet keinen Fund dm:pending Nachrichten vor der Auslieferung dm:success erfolgreich zugestellte Nachrichten dm:expanded Nachrichten teilweise zugestellt (z.b. bei Mailinglisten) dm: failed - Zustellung nicht komplett oder mit 5xx-Fehler abgebrochen status:quarantine suche nur in der Nachrichtenquarantäne status:whitelisted suche nur in der Nachrichtenwhitelist status:failed suche nur in von Filtern blockierten Nachrichten status:success suche nur innerhalb Nachrichten die alle Filter erfolgreich passiert haben status:received suche nur innerhalb Nachrichten die via SMTP empfangen, aber noch nicht weiterverarbeitet wurden Sie können auch Nachrichten per Doppelklick auf das entsprechende Icon in der Spalte "Nachrichten Status" filtern. 60

61 Jeder Punkt der Server-Nachrichten-Statistik kann als Filter-Link verwendet werden, indem auf den entsprechenden Punkt in der Statistik gedrückt wird. Zeigt den Status der Nachrichten in grafischer Form Um die Nutzung dieser Anzeige zu vereinfachen stellt die Anwendung die Nachrichtenzustände grafisch dar. Mouseover-Informationen liefern weitere Hinweise in denen eine detaillierte Information über den Status oder Zustellstatus der s enthalten ist, und ebenfalls Informationen über Nachrichtenregeln, die die entfernt oder in den Quarantäne-Ordner verschoben haben. Beschreibung der Icons: Nachricht erfolgreich an Empfänger zugestellt. Nachricht erfolgreich zugestellt und Uhrzeit des letzten Zustellversuch. Nachricht zugestellt, weil in Whitelist Nachrichtenübermittlung gescheitert Nachricht in der Übermittlungswarteschlange Nachricht von Nachrichtenregeln blockiert. Nachricht vom Server ausgeliefert, aber noch nicht bearbeitet, zur Bearbeitung anstehend. Nachricht nicht zugestellt, weitere Informationen im Informationstext bei MouseOver. Nachricht teilweise zugestellt, d.h. mindestens ein Empfänger hat die Nachricht erhalten und mindestens ein Empfänger hat sie nicht erhalten. Bedienelemente Die Bedienelemente zur Nachrichtenverwaltung befinden sich am oberen Rand der Ansicht. Markieren einer Nachricht als "Kein Spam", wenn sei versehentlich als Spam markiert wurde Markieren einer Nachricht als "Spam"; Empfänger oder Domain in die Whitelist; Empfänger oder Domain in die Blacklist; Nachricht erneut senden; Nachrichtenübermittlung abbrechen; Nachricht nachverfolgen; Nachricht anzeigen. Diese Aktionen lassen sich ebenfalls über das Kontextmenü der rechten Maustaste auslösen. 61

62 Bei der Anzeige einer Nachricht können eine Reihe weiterer Maßnahmen vorgenommen werden, die bei der verarbeitung nützlich sein können: Als Spam markieren und schließen; Aus der Quarantäne entfernen und schließen; erneut senden und schließen. Die erste Aktion markiert die Nachricht als "Kein Spam", wenn sie zuvor als Spam markiert war, stellt sie an den Empfänger zu und schließt die Nachricht. Die zweite Aktion kennzeichnet eine Nachricht als Spam und schließt das Meldungsfenster. Die dritte Aktion stellt die Nachricht erneut zu und schließt das Darstellungsfenter. Login-Historie Die Login-Historie stellt eine Übersicht über erfolgten Logins und Loginversuche sowohl über die Admin-Konsole, als auch über die Clients dar. Protokolliert werden Anmelde-, Autorisierungs-Datum und die IP-Adresse. 62

63 Event Log Auf der Ereignislog-Seite können Sie den Lebenszyklus (Eingang - Verarbeitung - Zustellung) von Nachrichten auf dem Mailserver nachvollziehen, sowie die Performance von Servermodulen überwachen. Sie können Nachrichten nach einem oder mehreren der folgenden Kriterien filtern: Zeit; Feld: Von, An, Betreff, Status; Dienst; Typ; Zufälliges Feld; Message-ID. Nicht zu vergessen, dass " -Aktivität" und "Ereignislog" als Hauptquelle für Informationen bei entstandenen Problemen in der Zustellung oder Verarbeitung von s verwendet werden. Diese Logs sind dafür entwickelt, um ohne Verwendung von erweiterten Logs den Zustand jeder festzustellen und nachzuverfolgen, die sich auf dem UserGate Mail Server befindet. Sie enthalten eine Menge nützlicher 63

64 Informationen, die zum feststellen und lösen von beliebigen auftretenden Problemen benötigt werden. Nachrichten werden mit eindeutigen MIME-Header-Werten (X-Message-ID) versehen. Diese bilden die Basis für das Ereignislog. Nachrichten lassen sich zusätzlich über zufällig ausgewählte Felder filtern. Die Filterung über zufällige Felder wird mit Hilfe der Eingabe eines oder mehrere Kriterien durchgeführt. Das Kriterium ist ein Paar "Header Bedeutung". Für eine bequemere Erstellung von User-Filtern sind im unteren Teil der rechten Hälfte des Fensters Header der -Nachricht dargestellt. Für die Suche einer bestimmten muss die Seite " -Aktivität" geöffnet werden, die Notwendige markiert oder zuerst gefunden werden, indem im Filter die ursprünglichen Parameter eingegeben werden. Danach muss darauf mit der rechten Maustaste gedrückt werden und der Punkt " nachverfolgen" aufgerufen werden. Sie werden automatisch auf die Seite "Ereignislog" weitergeleitet und sehen den Bericht über die Arbeit aller Module, die an der Verarbeitung der gewählten beteiligt waren. Die Auswahl wird dabei über den einzigartigen Identifikator der gefiltert. Anhand einer genauen Studie jedes Ereignisses von jedem Modul des Mail Servers kann fast immer festgestellt werden, was mit der Nachricht passiert ist und wo diese gefunden werden kann. Nachverfolgen von Nachrichtenrouten: Wählen des entsprechenden Zeitraum; Filter erstellen mit mindestens eines der Felder: "Von", "An", "Betreff"; Filter anwenden, indem Sie auf "Anwenden"-Button im unteren Bereich der Seite klicken; Wählen Sie eine der Nachrichten im rechten Fenster aus und klicken Sie "Nachricht nachverfolgen" im Popup-Menü. Wichtig! Sie können die Protokollierung für eins oder alle Server-Module ein- und ausschalten, je nach Bedarf. Zur Protokollierung für ein bestimmtes Modul führen Sie die folgenden Schritte aus: Erstellen Sie eine leere Datei mit dem Namen "log.module_name.enable" im %CSE-%-Ordner. Zum Beispiel, wenn Sie ein Protokoll für den SMTP-Client erstellen möchten, erstellen Sie die Datei "log.csesmtpc.enable" im %CSE%- Ordner. Um die Protokollierung für alle Server-Module einzuschalten, erstellen Sie die Datei "log.all.enable". Server neu starten, indem Sie "Restart all" über das Mailserver-Icon im System Tray anklicken. Danach fangen alle Module an, ihre Logs in den Ordner "%CSE%\logs" zu schreiben. 64

65 UserGate Mail Server Webclient Für den Zugriff auf ihre Mails steht Benutzern das Web-Interface (Webclient) zur Verfügung. Der Zugang geschieht über die URL wobei IP-des-Servers die IP-Adresse des UserGate Mail Servers ist. Wichtig! Der UserGate Mail Server Web-Client arbeitet in den folgenden Browsern: Internet Explorer 8.7, Mozilla Firefox, Opera und Chrome. Über Vertretungen kann ein Nutzer anderen Nutzern Zugriff auf ihre eigene Mailbox über UserGate Mail Server Web-Client ermöglichen. WICHTIG! Bearbeiten von persönlichen Daten für Konten aus ActiveDirectory importierten Nutzern wird nicht unterstützt. Solche persönlichen Daten werden ausschließlich über ActiveDirectory verwaltet. Nutzer können Mail-Ordner erstellen und Nachrichtenregeln für die Mailbearbeitung erstellen. Sie können Ordner erstellen, löschen oder umbenennen. Dies geschieht über ein Popup-Menü mit der Ordner-Struktur auf der linken Seite des Fensters. Benutzerdefinierte Regeln im entsprechenden Abschnitt des Einstellungsmenüs können erstellt werden. Neben der Mail-Verarbeitungsfähigkeiten (erstellen / bearbeiten / löschen), bietet der Web-Client einen integrierten Aufgabenplaner und 65

66 ein Werkzeug zum Durchsuchen und Bearbeiten von Kontakten. Kontakte können auch in Kategorien gruppiert werden. Der UserGate Mail Server Web-Client verfügt über eine Volltext-Suche von Nachrichten in allen Ordnern. Die Suchergebnisse werden in einem speziellen Ordner für Suchergebnisse dargestellt. In den Einstellungen des User-Web-Interface sind im DropDown-Menü folgende Punkte aufgeführt: Optionen; Nachrichtenregeln bearbeiten; Automatische Antwort; Session-Historie anzeigen; Abmelden. Optionen Web-Client-Benutzer haben Zugriff auf die folgenden Einstellungen: Interface-Sprache, Zeitzone; Vertretungen; Persönliche Daten; Session-Historie; Aliases; allgemeine Einstellungen bei der allgemeinen Darstellung von E- Mails im Web-Interface. "Interface Sprache" zuständig für die Darstellung des Web-Interface in der gewünschten Sprache. Aktuell werden vier Sprachen unterstützt: Deutsch, Englisch, Russisch und Polnisch. "Zeitzone" zuständig für die richtige Darstellung der Zeit in den s der User. "Persönliche Daten" erlauben es die Daten des Postfachkontos einzutragen. 66

67 " " bietet eine erweiterte Konfiguration der Darstellung von Nachrichten im Web-Interface. Die einzelnen Punkte sind so beschrieben, dass es selbsterklärend ist, wofür sie verantwortlich sind. "Aliases" erlauben es verschiedene Varianten der Absender-Adresse in den E- Mails auszuwählen und deren Darstellung zu konfigurieren. "Vertretungen" erlaubt anderen Usern den Zugriff auf das eigene Postfach über den UserGate Mail Server Web-Client oder die Durchführung von Vertretungen für die für Sie freigegebenen Postfächer. Eine detaillierte Beschreibung der Vertretung und Steuerung eines fremden Postfachs, ist im Bereich "Konten" beschrieben. Wichtig! Für Vertretene Postfächer wird die Erstellung von Nachrichtenregeln nicht unterstützt. Wichtig! Bei Konten, die aus der Active Directory importiert wurden, ist eine beabeitung von persönlichen Daten nicht möglich. Es wird angenommen, dass in diesem Fall die persönlichen Daten im Active Directory-Katalog aufbewahrt werden. Nachrichtenregeln bearbeiten Dieser Menüpunkt erlaubt den Zugriff zu den Nachrichtenregeln. Für die Erstellung einer Regel muss dementsprechend der Knopf "hinzufügen" gedrückt werden und die Parameter der zu erstellenden Regel angegeben werden. 67

68 Die Regel kann automatisch aus einer , die sich im Web-Interface Ihres Kontos befindet, erstellt werden. Es ist notwendig, mit der rechten Maustaste auf die notwendige zu klicken, den Punkt "Regel aus erstellen" auszuwählen und die Regel mit den notwendigen Parametern zu bearbeiten. 68

69 Automatische Antwort Dieser Menüpunkt erlaubt den Zugriff zur Konfiguration von Automatischen Antworten für das aktuelle Konto. Unterstützt werden sowohl eine dauerhafte als auch eine zeitweilige Automatische Antwort, in der man den Gültigkeitszeitraum für die Antwort angeben kann. Login Historie anzeigen Dieser Menüpunkt erlaubt es, sich anzuschauen, wer, wann und mit welcher IP- Adresse Zugriff zu Ihrem Konto erhalten hat. 69

70 Abmelden Der Menüpunkt erlaubt es die Session mit der Arbeit des Web-Interface des UserGate Mail Server zu beenden. 70

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