Daten für Taten - Bewegungsstörungen und Adipositas Beispiel: Brandenburger Einschüler und Schulabgänger

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1 Daten für Taten - Bewegungsstörungen und Adipositas Beispiel: Brandenburger Einschüler und Schulabgänger Dr. Gabriele Ellsäßer

2 Körperliche Aktivität die Extremkinder 2

3 Körperliche Aktivität die Durchschnittskinder 3

4 Internationale Bewegungsempfehlungen 4

5 Bewegungsverhalten Kinder- und Jugendliche 5

6 DATENQUELLE SCHULEINGANGSUNTERSUCHUNG 6

7 Bundesweiter Überblick Schuleingangsuntersuchung Quelle: Abt. Gesundheit LAVG/ Fachausschuss KJGD im BVÖGD 7

8 Bundesweiter Überblick Entwicklungsscreening Quelle: Abt. Gesundheit LAVG/ Fachausschuss KJGD im BVÖGD 8

9 Fragestellungen Einschulungsuntersuchung: Fit für den Schulstart? Handlungsbedarfe? Welche Gesundheitsprobleme entwickeln die Kinder in der Schulzeit Handlungsbedarfe? Schulabgangsuntersuchung: Mit welchen Gesundheitsproblemen starten sie in die Ausbildung? ca Einschüler ca Schulabgänger Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

10 Was gehört zur kinderärztlichen Einschulungsuntersuchung? Krankheits- und Entwicklungsvorgeschichte des Kindes Erhebund des Sozialstatus: Bildung und Erwerbsstatus der Eltern Größe und Gewicht, Seh- und Hörtest, Impfstatus Entwicklung: Sprache, visuelle Wahrnehmung Bewegung: Motorik, Koordination, Balance Schulische Vorläuferfertigkeiten Aufmerksamkeit, Mengenverständnis Psychische Entwicklung Ärztliche Befunde Schulärztliche Stellungnahme als Information an Eltern und Lehrer Quelle: Brandenburger Gesundheitsdienstgesetz (BbgGDG vom 23. April 2008)

11 Standardisierte Diagnostik Einheitliches Vorgehen der Untersuchung und der Ergebnisdokumentation In einem Handbuch zusammengefasst Durch jährliche Schulung und elektronisch umgesetzt

12 Häufigkeit von Bewegungsstörungen bei Einschülern (N=23.826) In 2015 wurden zum Zeitpunkt der Schuleingangsuntersuchung durch die Kinderärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in Brandenburg bei nahezu 7% (1.596) aller Kinder eine Bewegungsstörung ärztlich festgestellt Jungen mehr als doppelt so häufig betroffen als Mädchen 10% 9% 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% 6,7% Einschüler insgesamt Einschüler ,3% Jungen 3,8% Mädchen Bewegungstests für Einschüler (6 Jahre): Einbeinhüpfer (mind. 9 mal) Einbeinstand (mind. 11 sec) Seiltänzergang (mind. 20 Schritte ein Fuß vor dem anderen, höchstens 3 minimale Abweichungen Bewertung: Wenn 2 Tests auffällig sind liegt eine Bewegungsstörung vor. 1 12

13 Empfehlung KJGD Sportförderunterricht 26b) Handlungsbedarf: ja nein Wenn ja, weshalb: psycholog./psychiatrische Logopädie Klärung pädagogische Klärung Ergotherapie ärztliche Behandlung Physiotherapie Impfung(en) Sonderpädagogik Frühförderung Sportförderunterricht Sozialpädiatrisches Zentrum Ergänzungsunters. (SPZ) (JArbSchG) sonstiges 14

14 VERFÜGBARE DATEN BRANDENBURG 15

15 Daten für Taten

16 in % untersuchter Jungen/Mädchen Bewegungsstörungen bei Einschülern Trend ( ) 12% Jungen Mädchen Seit 2006 ist eine starke Zunahme der Bewegungsstörungen bei Einschülern zu beobachten insbesondere bei Jungen 10% 8% 6% 4% 2% 5,7% 2,1% 9,3% 3,8% 0% Einschulungsjahrgang Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) 17

17 Soziale Lage: Der Brandenburger Sozialindex Landesamt für Umwelt, Landesamt Gesundheit, für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz Landesgesundheitsamt Schulbildung Niedrige Schulbildung (fehlender Schulabschluss bzw. weniger als 10 Klassen) Punkte je Elternteil 1 Niedriger Sozialstatus 4 6 Punkte Mittlere Schulbildung (10 Klassen) 2 Addition Mittlerer Sozialstatus Hohe Schulbildung (mehr als 10 Klassen) Punkte Erwerbstätigkeit Hoher Sozialstatus Nicht erwerbstätig 1 Erwerbstätig 2 (Vollzeit und Teilzeit) 9 10 Punkte Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

18 in % 2015: Bewegungsstörungen bei Einschülern nach Sozialstatus Die soziale Lage der Familien zeigt seit Jahren einen starken Einfluss auf die Entwicklung einer Bewegungsstörung. Diese ungleiche Entwicklung nimmt seit Jahren zu und die Schere geht immer weiter auseinander 16 niedriger Sozialstatus mittlerer Sozialstatus hoher Sozialstatus 16% 14% 12% 10% 13,9% Einschüler % 6% 4% 6,6% 3,8% 6 4 2% 0% niedrigem Sozialstatus mittlerem Sozialstatus hohem Sozialstatus Kinder aus Familien mit Einschulungsjahr Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) 20

19 Fehlstellungen der Wirbelsäule Einschüler ggb. 10.Klässler/Schulabgänger 2015 medizinischer Befund Fehlstellungen der Wirbelsäule bei Jugendlichen (d.s. 11,5%) 14% 12% 10% 8% 6% Jungen Mädchen 10,6% 12,5% 4% 2% 2,2% 2,2% 0% Einschüler Schulabgänger Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

20 DATEN FÜR TATEN: ACTIVITYSCHOOL PROJEKT ÖGD MIT BILDUNG IN BRANDENBURG 23

21 Umsetzung KJGD (2016) Bei der Einschulungsuntersuchung werden alle Eltern informiert, mit welchen gezielten Übungen die Balance und Kraft der Kinder gefördert werden kann (rund ) Hinweis auf das Projekt Flyer

22 Umsetzung KJGD (2016) BVÖGD Kongress, Reutlingen 25

23 Umsetzung KJGD (2016) BVÖGD Kongress, Reutlingen 26

24 MBJS informiert alle Schulen und Eltern 27

25 Daten für Taten: activityschool Projekt ÖGD mit Bildung 28

26 ADIPOSITAS 29

27 Befund Adipositas, 2015 Ergebnisse der Untersuchung von Einschulungskindern Welche Ursachen begründen diese Unterschiede? Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

28 Befund Adipositas, 2015 Befund Adipositas, 2015 Sozialindex, 2015 Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

29 Adipositas bei Einschulungskindern Die Adipositas ist stark mit der sozialen Lage assoziiert. Der Anteil der Kinder mit Adipositas im Einschulungsalter ist bei Kindern aus Familien mit niedrigem Sozialstatus in 2015 deutlich höher als noch vor zehn Jahren (7,3% vs. 5,5%). 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% Sozilastatus niedrig Sozilastatus mittel Sozilastatus hoch Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) 32

30 Adipositas bei Einschulung und Schulabgang Im Laufe der Schulzeit 2005 bis 2015 hat sich der Anteil der Kinder/Jugendlichen mit Adipositas mehr als verdoppelt! 10% 9% 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 4,3% 9,4% 0% Einschüler 2005 Schulabgänger 2015 Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) 33

31 Adipositas bei Schulabgängern Der Zusammenhang von Adipositas und sozialer Lage ist bei Schulabgängern am besuchten Schultyp erkennbar. Der Anteil Jugendlicher mit Adipositas unter den Schulabgängern ist besonders hoch bei Förderschülern gegenüber Schülern in Gymnasien (14,6% vs. 4,2%). 16% 14% 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% Förderschüler/innen Oberschüler/innen, Gesamtschüler/innen Gymnasiasten/innen Quelle: im Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) 34

32 Fazit Um Kinder unabhängig von ihrer sozialen Ausgangslage zu unterstützen, ist Schule ein guter Ort, um Kinder direkt in ihrer unmittelbaren Lebenswelt zu fördern. 35

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