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1 Medienpädagogische Beratung Niedersachsen AG >> Transfer erfolgreicher Projekte << Dokumentation Arbeitsgemeinschaft Transfer erfolgreicher Projekte. Mitglieder dieser Arbeitsgemeinschaft sind sowohl medienpädagogische Berater als auch IUK-Berater aus ganz Niedersachsen. Sie alle haben es sich zur Aufgabe gemacht, erfolgreiche Projekte einzelner Regionen in ganz Niedersachsen zu verbreiten. Wenn Sie sich über die Zielsetzung unserer Arbeitsgemeinschaft sowie über deren Arbeitsergebnisse genauer informieren möchten, dann schauen Sie in unser Wiki-Buch. 1. Zielsetzung 2. Wiki-Transfer 3. Systemlösungen/Support/Notebooks 4. Materialkisten-Transfer 5. SchulMedienServer-SMS 6. Allgemeine Strategien 7. Anhang Eine Kooperation von Medienzentrum Osnabrück und virtuos Neue Wege zur Nutzung der Computer in Schulen 2008 Barbara Feld

2

3 von: Karl-Wilhelm Ahlborn Auch wenn sich in der Vergangenheit einzelne IuK-Berater des Landes Niedersachsen in erster Linie um diesen Bereich gekümmert haben, soll mit zunehmender Vernetzung der landeseigenen Beratungssysteme dieses Wissen auch den medienpädagogischen Beratern zur Verfügung gestellt werden. Es handelt sich daher bei diesen Ausführungen um einen Wissens-Transfer, der allerdings auch dazu gedacht ist, den medienpädagogischen Beratern Anregung für die Optimierung der vorhandenen regionalen oder lokalen Lösungen zu geben. Die Erfahrungen der Medienzentren, die in diesen Bereichen intensiv arbeiten, zeigen, dass Schulen gerne auf deren Kompetenz in diesem Arbeitsbereich zurückgreifen. 3.1 Anforderungen an Schulnetzwerke von: Jürgen Schuppe Die vom NiBiS bereitgestellten Beratungsunterlagen 7 spiegeln zunächst in ihren Empfehlungen die Anforderungen an moderne Schulnetze wider. Der folgende Abschnitt richtet sich nicht allein an die medienpädagogischen Berater, sondern direkt auch an Entscheider in Schulen und Kommunen. Aus täglicher Praxis in der Arbeit mit lokalen Schulnetzwerken seit weit über zehn Jahren und nicht zuletzt aus zahllosen Beratungsgesprächen mit verantwortlichen Lehrerinnen, Lehrern und Vertretern von Schulträgern ist folgender Anforderungskatalog gewachsen. Er soll helfen, die Leistungen, die Sie von IT-Lösungen in ihrer Schule erwarten und wünschen, klarer zu definieren. Vergleichen Sie dazu Ihre Schulwirklichkeit und Ihre möglichen Perspektiven mit unserer Aufstellung. Haben Sie Fragen zu einzelnen Merkmalen Schreiben Sie an Sie erhalten schnell und umfassend Antwort. Arbeitsplatz Schule Der Arbeitsplatz Schule verändert sich rasant - insbesondere dort, wo die Neuen Medien als tägliche Herausforderung begriffen werden. In den lokalen Netzen arbeiten Lehrer wie Schüler immer häufiger an PCs. Schulen machen sich mit Notebooks auf den spannenden Weg des Mobilen Lernens. Niedersachsen kann in dieser Hinsicht als Vorreiter gelten. Alle an Schulen tätigen Menschen sind irgendwie vernetzt, arbeiten mehr und mehr gemeinsam. Der 7

4 12 Paradigmenwechsel hat dort bereits stattgefunden. Lehrerinnen und Lehrer verändern ihre Rolle zum Berater, zum Experten für selbst gesteuertes individuelles Lernen. Schülerinnen und Schüler beweisen täglich ihre Kompetenzen im Umgang mit der komplexen IT. Der Schulerfolg geht damit belegbar einher. Schule verändert sich insgesamt zu verknüpften Lernorten mit erheblicher Eigendynamik. Welche Anforderungen ergeben sich daraus für Schulnetzwerke Welche Systemlösungen scheinen geeignet Anforderungen an Schulnetzwerke Computer in Schulen und ihre Peripherie sind heute vernetzt. Unvernetzte Geräte machen weder pädagogisch noch aus der Sicht der Technik und des Supports einen Sinn. Die notwendige Infrastruktur folgt Hardware-Standards, die sich seit Jahren bereits in der Wirtschaft und nun auch im privaten Haushalt durchgesetzt haben. Notebooks halten in schnellem Tempo Einzug in die privaten Haushalte von Lehrern und Schülern. Immer mehr mobile Endgeräte werden in die Schule mitgenommen und dort verwendet. Die Netzwerke benötigen Instrumente, mit denen alle Benutzer schnell, komfortabel, sicher und ohne lange Einarbeitung ihre Aufgaben erfüllen können. Das gilt für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, für Lehrerinnen und Lehrer, für Benutzer-Administratoren wie für Systemverwalter komplexer Schulnetzwerke. Spezialisten wie in der Industrie sind jedoch weder bezahlbar noch aus den vorhandenen Personalressourcen heraus auszubilden. Zudem werden an Schulnetzwerke mit extrem heterogener, zum Teil gesponserter Hardware, mit schmalbandigen Internetanbindungen, mit Multi-User-Arbeitsplätzen, an denen am Tag manchmal zwanzig und mehr Schüler hintereinander arbeiten, ganz andere Anforderungen gestellt als an die Computernetzwerke von Büros in Mittelstand und Industrie. Weder Lehrer noch Schüler konnten bisher von Konzepten zur effizienten Arbeit mit Hard- und Software flächendeckend ausreichend profitieren. Die Fertigkeiten im Umgang mit Computern und Peripherie wurden in der Lehrerschaft selten pädagogisch orientiert erworben, sondern entwickeln sich in der Regel bis heute autodidaktisch. Instrumente, die didaktische Konzepte zum Umgang mit Neuen Medien entwickeln lassen und unterstützen, sind - wenn überhaupt - nur einem noch kleinen Kreis von Fachleuten bekannt. So einfache Prozesse wie das Übertragen von Dateien über das Netz oder das Veröffentlichen auf einer Homepage trauen sich die wenigsten zu, weil sie komplizierte Bedienoberflächen von immer neuen Programmen mit unübersichtlich vielen Features scheuen. Schon ein geringer Prozentsatz von Schülern mit extremem Spieltrieb und evtl. sogar destruktiven Absichten kann ein Schulnetzwerk massiv beeinträchtigen und ein vereinbartes Regelwerk ad absurdum führen, wenn geeignete Kontrollmöglichkeiten fehlen. Schulnetzwerke stellen sich bisher als Black Box dar, in der die traditionellen Aufsichten und pädagogischen Steuerungen nicht möglich scheinen. Andererseits benötigen Schulnetzwerke anders als ihre Pendants in Büros kontrollierte Freiräume für ihre Benutzer. Das Netz soll Schüler und Lehrer zum kreativen Umgang anregen und nicht

5 13 durch komplizierte technische Sperren die Motivation ersticken, sich die Neuen Medien als universelles Werkzeug zu erschließen. Mit einfachen Mechanismen müssen Arbeitsergebnisse dargestellt werden können. Wechselnde Lerngruppen und Lehrerteams benötigen effiziente und schnelle Kommunikation, die z.b. das kooperative Selbstlernen unterstützt. Eine schulbezogene eigene Mailadresse und eine eigene, einfach zu administrierende Homepage zur Darstellung des eigenen Portfolios sind z.b. ebenso unerlässlich wie der differenzierte und gesteuerte Zugriff auf alle Ressourcen, die kreatives und kooperatives Lernen erst möglich machen. Ein Schulnetzwerk benötigt auch spielerische Zugänge zu den Neuen Medien wie z.b. geschützte Chaträume. Schülern muss die Möglichkeit gegeben werden, ihre Phantasien darzustellen. Überhaupt sollte die Kommunikation in jeder Richtung durch einfache Instrumentarien gefördert werden. Foren sind eine bekannte und bewährte Plattform für effiziente Gruppen-Kommunikation, Newsletter ein sehr effizientes Werkzeug, Informationen schnell, weit und differenziert zu verbreiten, dient dem schnellen persönlichen Austausch. Wikis, Blogs, CMS (Content Management Systeme) und Kursmanagementsysteme beweisen täglich weltweit ihre Fähigkeit, Inhalte strukturiert zu sammeln, darzustellen und zur Diskussion zu stellen. Alle Formen sind wie geschaffen für Schule - sie benötigen indes eine einfach zu durchschauende und bedienende Oberfläche. Schülerinnen und Schüler werden sich diese Instrumenten nur nachhaltig und umfassend aneignen können, wenn ihnen genügend zuverlässige und vernetzte Geräte am Arbeitsplatz Schule zur Verfügung stehen, um in selbst gesteuerten Lernphasen ihrem individuellen Lernfortschritt entsprechend arbeiten zu können - mit ihren persönlichen sowie gemeinsam nutzbaren Daten. Unverzichtbar sind bislang noch sogenannte Medieninseln mit mehreren Rechnern in Klassen-, Fach- und Differenzierungsräumen sowie in öffentlichen Schülertreffs, Pausenhallen und dgl. Und wenn Mobiles Lernen als ehrgeiziges Projekt die Qualität des Unterrichts erheblich steigern will, ist u.a. für eine unkomplizierte aber verlässliche sowie abgesicherte Anbindung von Schüler- und Lehrernotebooks zu sorgen. Das Umwandeln z.b. von Arbeitsergebnissen in Printform darf nicht wie bisher allgemein üblich nur unter Aufsicht möglich sein, sondern sollte mittels geeigneter Software kontrolliert aber selbstgesteuert erfolgen. Und ihre multimediale Präsentationen von Arbeitsergebnissen werden Schüler klassen- oder schulintern gern selbstständig veröffentlichen, wenn ihnen dazu leicht zu bedienende Werkzeuge an die Hand gegeben werden. Für Lehrerinnen und Lehrer gilt dies entsprechend. Sie benötigen neben ungehinderter schriftlicher Kommunikation untereinander und mit Schülern andererseits mehrere nach Zugriffsrechten differenzierte Orte im Schulnetz, an denen sie ihre Aufgaben veröffentlichen und ggf. mit Arbeitsergebnissen oder schul- und weltöffentlichen Quellen verknüpfen. So wird z.b. ein schuloder fachspezifischer Wissenspool wachsen, auf den weitere Schüler, Lehrer oder ggf. die Öffentlichkeit zugreifen können. Nur so kann gelingen, die unermesslichen Schätze von

6 14 pädagogischen Erfahrungen einem größeren Kreis an der eigenen Schule nutzbar zu machen und damit das Schulprofil zu prägen. Wenn jedoch alle Benutzer des Schulnetzwerks keinen Zugriff auf die Dienste haben, sobald das Schultor geschlossen wird, bleiben alle Bemühungen nur Stückwerk. Denn im Gegensatz zu einem Mitarbeiter eines Betriebes ist es insbesondere für Schüler wie Lehrer am Nachmittag, Abend und Wochenende notwendig, ihre Arbeit fortzusetzen. Einem Schulnetzwerk ohne autorisierten Zugang vom häuslichen Arbeitsplatz wird es an Akzeptanz mangeln, weil u.a. Daten nur während der Schulzeit zur Verfügung stünden und der Datentransport durch technische Hürden erschwert würde. Und die in der demokratischen Schulkultur unverzichtbare Mitwirkung von Eltern und externen Personen (z.b. Schulvorstand) wäre wieder auf die traditionellen Kanäle beschränkt. Zumindest Elternvertreter benötigen einen Zugang zum Schulnetz. Der häusliche und der schulische Arbeitsplatz sollten beim Zugriff auf das Netz nahezu die gleichen Möglichkeiten bieten, günstig wären gleiche Oberflächen und Instrumente. Das erfordert zweifellos sehr leistungsfähige Software für das Schulnetzwerk. In einer Lernkultur, in deren Zentrum problemorientiertes, selbstgesteuertes und kooperatives Lernen sowie die Vermittlung von Medienkompetenz stehen, müssen demnach die Instrumente eines Schulnetzwerks speziell auf schulische Anforderungen abgestimmt sein. Bei Schülerinnen und Schüler erfolgt in dieser neuen Lernkultur das Lernen zunehmend autonom, selbstgesteuert, kooperativ, fächerübergreifend, außerhalb des Schulortes. Pädagogen werden zunehmend ihren Unterricht individualisieren, in wechselnden Teams arbeiten, kooperativ individuelle Förderkonzepte entwickeln, kommunizieren und dokumentieren, individuelles Lernen durch Förderkonzepte steuern, Portfolio-Konzepte entwickeln, Material zum autonomen Lernen bereitstellen, außerschulische Lernorte einbinden, ihre Rolle hin zum Berater/Vermittler verändern. Schulen werden eigenverantwortlich bzw. arbeiten in Verbünden, schaffen Ganztagsangebote, öffnen sich für außerschulische Lernorte, ermöglichen Arbeiten über den Tageskanon hinaus, präsentieren ihre Arbeit der Öffentlichkeit.

7 15 Projeziert man diese Entwicklung auf die heutige Schule, können folgende Anforderungen an Schulnetzwerke bereits als unabdingbar gelten: Schulnetzwerke bilden vorhandene soziale Netzwerke der Schule ab, machen das Schulleben transparent, erweitern Kommunikation horizontal und vertikal, öffnen die Kommunikationswege, öffnen Unterricht über den Tageskanon hinaus, bieten Dienste zur Information und Präsentation, stellen Ressourcen jeder Art bereit bzw. leiten dorthin, vermeiden Medienbrüche, ermöglichen eigene und geteilte Ressourcenverwaltung, ermöglichen Zugriff auf alle Dienste und Angebote von überall her und jederzeit, steuern das Informationsangebot, schützen die Kommunikationswege, schützen die Informationskanäle, verhindern weitestgehend Missbrauch automatisch, erleichtern die Aufsicht mittels einfacher technischer Lösungen, schaffen schnelle Akzeptanz, indem sie leicht zu durchschauen sind, wenig Schulung erfordern und Selbstlernen erlauben, sind in allen Schulformen einsetzbar. Darüber hinaus sind die mehr technischen Aspekte gleichwertig zu betrachten; denn daran entscheidet sich, ob eine Lösung überhaupt umsetzbar ist und akzeptiert wird. Geeignete Lösungen für Schulnetzwerke integrieren vorhandene Systeme, integrieren unkompliziert private Medien und Geräte (Notebooks etc.), integrieren Lehrer- und Schülernetzwerk, lassen sich von Pädagogen gestalten und administrieren, erlauben Delegation der pädagogischen Administration, besitzen flache, unkomplizierte und von Laien verständliche Hierarchien, sind modular und dynamisch anpassbar, binden unkompliziert Wikis, Blogs und Kursmanagementsysteme ein, unterstützen einmalige Anmeldung ( single sign on ), integrieren Anbieter jeder Art (z.b. NiLS, Ministerien, Verlage...), aktualisieren sich selbsttätig, sind remote ( aus der Ferne ) administrierbar, ermöglichen sichere Fernwartung, erlauben schnellen Support durch umfassendes Monitoring von außen, bauen auf herkömmliche Industrie-Standards auf, verwenden Standardwerkzeuge und vermeiden proprietäre Lösungen, ähneln den Netzwerken der Berufswelt, berücksichtigen die zunehmende Eigenverantwortlichkeit der Schulen, werden aus dem vorhandenen laufenden Etat finanziert. Ein Mittel, diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind zum Beispiel sogenannte dezentrale Portalserver, die in jeder einzelnen Schule arbeiten.

8 3. Systemlösungen/Support/Notebooks 16 Ein Schulnetzwerk stellt sich dann wie folgt dar: Vollständiges Netzwerk einer Schule Bei der Suche nach geeigneten Arbeits- und Lernumgebungen stößt man bislang schnell auf die Grenzen der Produkte, die für Wirtschaft und Verwaltung programmiert werden. Eine aus der Schule heraus entwickelte Software kann viel eher die schulischen Besonderheiten berücksichtigen. Sind derartige Produkte überhaupt realisierbar, bezahlbar und in bewährtem Einsatz In dem unübersichtlichen Anbietermarkt ist es nicht leicht, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen. Wir möchten Ihnen dabei so gut es geht behilflich sein und Wege zur Entscheidungsfindung aufzeichnen. 3.2 Systemlösungen von: Jürgen Schuppe Im Folgenden stellen wir die Systemlösungen mit dem höchsten Verbreitungsgrad vor. Eine Vergleichsmatrix zu Beginn des Abschnitts soll Ihnen helfen, die grundsätzlichen Fähigkeiten einer Lösung nach Kategorien aufgeschlüsselt direkt in Vergleich zu den anderen zusetzen. Ein bedeutet, dass eine Leistung grundsätzlich angeboten wird. In den nachfolgenden Abschnitten erhalten Sie dann detaillierte Informationen zu den einzelnen Features. Jede Lösung ist zudem mit dem Anbieter verlinkt. Auf dessen Homepage finden Sie weitere Informationen, die Ihre Entscheidungsfindung beschleunigen könnte.

9 17 Der unserer Erfahrung nach beste Weg, sich umfassend über eine Systemlösung zu informieren, ist jedoch über den direkten Kontakt zu einer Schule einer vergleichbaren Schulform, in der diese Systemlösung bereits eingesetzt wird. Fragen Sie nach den Erfahrungen der Lehrerinnen und Lehrer. Bitten Sie ggf. die Schulleitung darum, sich einmal vor Ort ein Bild von der täglichen Praxis machen zu können. Nehmen Sie Kontakt zur Medienpädagogischen Beratung Ihrer Region auf. Zu diesem Zweck haben wir versucht, eine Übersicht von Adressen bereit zu stellen, unter denen Sie sicherlich fündig werden, wenn Sie sich gründlich und ggf. vor Ort informieren möchten Aktuelle Entwicklungen von: Jürgen Schuppe Eine Recherche im deutschsprachigen Raum wie auch international ergibt zurzeit (Anfang 2009) noch immer ein ernüchterndes Bild. Vergleichbare Produkte aus der Industrie werden auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten und kosten sechs- bis achtstellige Beträge. Ein Massenmarkt besteht nicht. Es entwickeln sich zwar auf PHP- und Datenbank-Technik einige Server-Oberflächen, die auf Schulen ausgerichtet sind und z.b. über Online-Stundenplan oder Kommunikationsfunktionen verfügen. Lo-net gehört sicher zu den erfolgreichsten deutschen Portalen, bedient jedoch nicht das lokale Netz. Seit 2009 möchte T-Systems ihr Edunex auf den Markt bringen - ein dem ersten Anschein nach leistungsfähiges Portal mit Lernmanagement-Modulen - allerdings werden die Schulen mit ihren Herausforderungen des lokalen Netzes dabei völlig allein gelassen. Das norwegische Fronter ist ebenso in diese Kategorie einzustufen - keine Versorgung, keine Steuerung der Rechner in der Schule. Lösungen, die dabei auch das lokale Netzwerk integrieren, sind entweder hausgemachte Bastellösungen, oder wie z.b. der inzwischen eingestellte GEE-Server bzw. der OSS aus Erlangen (Open School Server von SUSE/Novell). Als ausgereift und für größere Einheiten geeignet kann CampusLAN aus München mit seinem Schwerpunkt auf Versorgung des lokalen Netzes (LAN) gelten. Die so genannten Musterlösungen aus Baden-Württemberg, heute openml, erfüllen einige der genannten Anforderungen. Die Linux-Musterlösung ist zur Zeit (Stand Nov 09) kostenfrei von der Seite des LZM Baden-Württembergs zu beziehen. Die lizenzgebundenen Module wurden durch lizenzfreie Versionen ersetzt. Das LZM Baden-W. bietet jedoch für Schulen außerhalb Baden-W. keinen Support und verweist auf externe IT-Dienstleister. Microsoft ist mit seinem Portal IQ:on auf dem Markt vertreten. Der große Konzern wirbt inzwischen mit ähnlichen Leistungsmerkmalen wie ein Anbieter aus der Region: IServ. IServ ist eine Entwicklung aus Niedersachsen auf Open-Source-Basis. Bereits Jahr 1998 wurde das Konzept von Schülern und Lehrern des Hoffmann-von-Fallersleben-Gymnasiums in Braunschweig ins Leben gerufen. Die Software und das Konzept wurden im Jahr 2001 mit Bundes-

10 18 und Landespreisen bei Jugend forscht prämiert. Der stetige Erfolg führte im Jahr 2004 zu einer Firmengründung im Technologiepark Braunschweig. Dieser Portalserver unterstützt inzwischen viele der oben genannten Anforderungen an Schulnetzwerke und wird zudem ständig unter Mitwirkung von Pädagogen weiterentwickelt. Neben den Schulen in Stadt und Landkreis Osnabrück mit über 150 Standorten, der Stadt Braunschweig mit fast allen 77 Schulen, den Landkreisen Osterholz und Verden mit 50 Schulen arbeitet IServ inzwischen an weiteren über 200 Schulen in Niedersachsen mit außerordentlicher Zuverlässigkeit und Sicherheit. Als Schlüssel für den ungewöhnlichen Erfolg kann die ungewöhnlich hohe Akzeptanz unter Schülern wie Lehrern gesehen werden. Schülerinnen und Schüler betrachten oft IServ als ihren Schulserver, auf dem sie sich ständig austauschen. Lehrerinnen und Lehrer möchten ihn nicht mehr missen. Unter den Schulträgern spricht sich diese für sie kostengünstige Lösung herum. Die Verbreitung nimmt stetig zu.

11 Vergleichsmatrix der Systemlösungen von: Karl-Wilhelm Ahlborn, Manfred Garbsch, Roman Reisewitz, Jürgen Schuppe, Sabine Meyer Leistungsmerkmale INIS 8 Benutzeroberfläche für Schülerinnen und Schüler Benutzeroberfläche für Pädagogen Nachrichtenübermittlung, vollwertige nur intern Schutz der Mails durch aktive Spamund Virenfilter Differenzierte Foren Schulchats, Klassenchat Schulinfos, externe Infos, Schwarzes Brett Datenablage, Datenaustausch Schutz der Daten (Virenscan) Steuerung der Internetzugänge Schutz der Internetzugänge (Webfilter) Steuerung der Desktops (Sperren, "Schwarzschalten") Bildschirmübertragung Klassenarbeitsmodus (Sicherheit, Archivierung, Sperrungen ) Benutzersteuerung der Druckvorgänge und Kontrolle, Möglichkeit der Refinanzierung Zugang vom häuslichen Arbeitsplatz Gesicherte Verbindungen (https, VPN-Tunnel) Firewall integriert o. dediziert Vollautomatische Datensicherung integriert (Backupsystem) Umfassendes Monitoring aller Dienste und Server-Komponenten Protokollierung aller Zugriffe Automatisches Update des Systems (Sicherheits- und Funktionsupdates) IServ 9, IPTables, auch von extern CampusLAN 10 über Groupwise Groupwise über moodle über moodle IPCop (IPCop) (IPCop) IQ:on 11 zusätzlich integrierbar nur intern zusätzlich integrierbar Sperren:, auch von extern OpenML 12 nur Webmail über moodle über moodle, IPCop

12 IServ von: Jürgen Schuppe Leistungsmerkmale IServ IServ nennt sich eine Software, die auf einem Schulserver arbeitet. Sie basiert auf der als besonders verlässlich und stabil bekannten Distribution Debian Linux und ist bereits ohne Einschränkungen an Schulen mit mehr als 3 Tausend Benutzern und Tausend Rechnern im Einsatz. Spezielle Hardware ist nicht erforderlich. Der Portalserver gilt als Komplettlösung für beides: für das Lokale Netz (LAN) und das Angebot eines Portaldienstes. Er geht auf eine langjährige Entwicklung zurück und wird in engem Austausch mit Pädagogen stetig weiterentwickelt. Von allen Lösungen besitzt IServ den höchsten Verbreitungsgrad in Niedersachsen. Der IServ wird von der IServ GmbH 13 aus dem Technologiepark Braunschweig 14 als Systemlösung angeboten, mit der u.a. die Schulen alle Geräte des lokalen Netzes mit geringem Administrationsaufwand einbinden, steuern und die Windows-PCs ggf. wiederherstellen können. Zugleich stellt sich IServ als Portalserver mit Zugriff über eine Weboberfläche (beliebiger Browser) dar, mit der auch vom häuslichen Arbeitsplatz auf alle Angebote des Servers nach Benutzerrechten differenziert zugegriffen werden kann. IServ-Benutzeroberfläche eines beliebigen Benutzers in einem Browserfenster - Links die Navigation, rechts der Inhalt

13 21 IServ wirbt damit, dass auch Schulen ohne irgendeine IT-Fachkompetenz das Angebot betreiben können, weil die relevanten Dienste und Komponenten des Servers und auf Wunsch der PCs von Mitarbeitern der IServ-GmbH aus Braunschweig oder einem anderen Dienstleister permanent überwacht und ggf. aus der Ferne durch Spezialisten administriert werden können. Benutzeroberfläche für Schülerinnen und Schüler Das IDesk-Webinterface, das zwischen Schülern, Lehrern und Schul-Administratoren unterscheidet, öffnet sich in einem beliebigem Browser nach Eingabe der Schuldomain und persönlicher Anmeldung des Benutzers. Schüler können Funktionen wie persönliche Mail, Foren ihrer Klasse, Chat, Dateien ihrer Lerngruppen, Adressbuch, Kalender, Drucken, Infos etc. nutzen. Die sehr intuitive Oberfläche erlaubt bereits einen Einsatz ab der 1. Klasse der Grundschule. Aber auch versierte Lehrer und Oberstufenschüler vermissen nur wenige Funktionen. Benutzeroberfläche für Pädagogen Lehrer können zusätzlich das Internet für einzelne Computer oder einzelne Schüler freischalten/sperren (auch für vorgegebene Zeiträume wie z. B. 45 Minuten), Rechner zeitweise sperren, Aufgaben in Foren einstellen, Dateien bereitstellen, Druckguthaben verteilen, News bearbeiten, Kalendereinträge vornehmen u.v.m. Schul-Administratoren (autorisierte Lehrerinnen und Lehrer) können zusätzlich Benutzer/Gruppen/Foren/Chats/Drucker/Umfragen etc. anlegen, bearbeiten und löschen, die Internet-Blacklist, -Whitelist, -Goldlist bearbeiten, die Logs zur Fehlersuche einsehen, Passwörter zurücksetzen, lokale Rechner und Netzwerkdrucker verwalten, u.v.m. Kommunikation: Nachrichtenübermittlung, Jeder Account besitzt automatisch eine vollwertige adresse integriert; der IDesk kann als Webmailer genutzt werden, POP3/IMAP-Clients wie Thunderbird oder Outlook werden unterstützt. Erstklassiger Mailserver mit ausgeklügeltem Anti-SPAM-System. Sehr wartungsarm. Virenschutz on Demand. Mitglieder einer Gruppe (Lerngruppe, Klasse, Organisationseinheit etc.) können sehr einfach über den Gruppennamen mit einer "Rundmail" versorgt werden. Foren Der IDesk stellt Gruppenforen bereit. Jede Lerngruppe besitzt ein eigenes (Klassen-)Forum. Darin können vom Admin weitere Themenbezogene Unterforen eingerichtet werden. Wichtiges Mittel zur Lernorganisation. Lehrer stellen dort Aufgaben ggf. mit Anhang hi, die Schüler antworten mit dem Ergebnis oder stellen Rückfragen. Schulöffentliche Foren dienen dem klassenübergreifenden Austausch. Jeder Schüler kann nur mit Klarnamen schreiben und Beiträge auch nicht löschen oder nachträglich editieren.

14 22 Chat Klassenchat, beliebige Schulchats, alle Chats sind abschaltbar. Datenaustausch: Datenablage, Datenaustausch Jeder Benutzer hat ein eigenes Homelaufwerk, das in der Schule üblicherweise als Laufwerk H:\ verfügbar ist; über die IDesk-Oberfläche (und damit auch von zuhause) werden diese Daten als Dateien - Eigene zugänglich gemacht. Jede (Lern-) Gruppe besitzt ebenfalls einen eigenen Gruppenordner, der in der Schule über Laufwerk G:\ und ebenfalls über die IDesk-Oberfläche als Dateien Gruppen von zuhause aus erreichbar ist. Unterrichtsorganisation, Aufgabenverteilung, Rückgabe der Lösungen usw. über die Klassen-(Gruppen-) Foren. Steuerung / Kontrollfunktionen: Steuerung der Internetzugänge Jeder Rechner im lokalen Netz kann über ein einfach zu bedienendes Fenster in der Oberfläche von dazu autorisierten Personen (normalerweise die Gruppe Lehrer) für den Zugriff auf das Internet freigeschaltet bzw. gesperrt werden. Zusätzlich können persönliche NACs (Network Access Codes) mit individueller Zeitbegrenzung an einzelne Schüler vergeben werden. Eine von den pädagogischen Administratoren zu verwaltende Liste von immer erreichbaren Seiten (Goldlist) erleichtert die Steuerung erheblich; denn so können z.b. unbeaufsichtigte Medieninseln nur ganz bestimmte Seiten im Internet aufrufen, ohne freigeschaltet werden zu müssen. Zeitweises Sperren der Schülerarbeitsplätze ( Schwarzschalten ) IServ integriert eine Funktion in seine Oberfläche, für die bislang externe Werkzeuge ( Master-Eye etc.) gekauft werden mussten: das unmittelbare Sperren eines oder mehrerer Rechner, um z.b. die Aufmerksamkeit für eine andere Unterrichtsphase zu erlangen. Zugang vom häuslichen Arbeitsplatz IServ bietet den Zugang von zuhause oder von jedem Ort im Internet über die Eingabe der Schuladresse in einem Browser. Jeder IServ-Portalserver ist darüber rund um die Uhr erreichbar. Die Fa. IServ stellt alle nötigen Dienste wie DynDNS bereit. Ohne Authentifizierung gelangt man jedoch nur auf weltöffentliche Seiten. Erst nach Eingabe seiner Benutzerkennung und seines Passwortes erhält man Zugriff auf seinen persönlichen Bereich, die Gruppendateien, die Foren usw. wie in der Schule auch. Noch im Jahr 2009 wird IServ am OpenID-Verfahren teilnehmen und in die Oberfläche implementieren. Damit wird der Weg frei zum single-sign-on - nur ein Passwort für alle Zugänge.

15 23 Klassenarbeitsmodus Ein Klassenarbeitsmodus, der sämtliche Kommunikation sicher unterbindet und der Lehrerin / dem Lehrer einen Aufgabenordner und für jeden Benutzer einen Abgabenordner bereitstellt. Steuerung aller Druckvorgänge mit optionalem Prepaid-System IServ stellt zur erheblichen Vereinfachung der Administration der Drucker ein Drucksystem zur Verfügung, mit dem jeder Benutzer auf jedem Drucker seiner Wahl im Haus drucken kann - wenn er denn zuvor sein Guthaben aufgefüllt hat. Damit wird der Administrator von vielen unangenehmen Aufgaben entlastet - von der Installation vieler verschiedener Druckertreiber auf allen Rechnern bis hin zur Überwachung der Druckvorgänge. Die Zugangsvergabe kann auch mit Spielgeld oder Pauschalbeträgen erfolgen. Schulinfos / Externe Infos / Schwarzes Brett IServ integriert in den Starbildschirm bereits ein Newsfenster, in dem schulöffentliche Termine im Kalendermodul, aktuelle Schulnachrichten im Newsfenster und / oder sogar Newsfeeds jeder Art angezeigt werden können. Ein Digitales Schwarzes Brett ist so mit sehr geringen Kosten realisierbar, wenn auf einem oder mehreren großen TV-Monitoren IServ-News angezeigt werden. Sicherheit: Webfilter IServ enthält den automatischen Webfilter Squidguard, der regelmäßig vollautomatisch aktualisiert wird nahezu alle unwerwünschten Seiten im Internet sperrt. Ein Eingriff von schulischer Seite ist in der Regel nicht erforderlich. Nur wenn zusätzliche Seiten nicht erreicht werden sollen, wie z.b. ebay, muss dies von einem Administrator in eine Liste gesetzt werden. Spamfilter Alle Mailkonten werden durch einen ausgefeilten und effizienten Spamfilter geschützt. Die automatisch ausgefilterten Mails werden wie gesetzlich vorgeschrieben eine Zeit lang in dem Ordner Unerwünscht gespeichert, bevor sie nach 14 Tagen endgültig gelöscht werden. Firewall IServ wird durch eine Firewall IPTables geschützt - sie kann (wie das Gesamtsystem) bei Bedarf täglich vom Anbieter vollautomatisch aktualisiert werden. Ein Eingriff der Schul-Administratoren ist nicht erforderlich. Sicherer Zugang über https IServ beherrscht das sichere Protokoll https. Gibt ein Benutzer im Browser https statt http vor seiner IServ-Domain ein, muss er einmalig eine Sicherheits-Ausnehmeregel für diesen Server hinzufügen, um in den Genuss der verschlüsselten Verbindung zu kommen. Alle Funktionen stehen ihm wie gewohnt zur Verfügung.

16 24 Sicherer Zugang über VPN für Admins Für autorisierte Personen bietet IServ die Möglichkeit, in Windows über Netzwerkverbindungen eine verschlüsselte VPN-Verbindung aufzubauen. Damit kann z.b. ein Administrator mit seinem entfernten Arbeitsplatz wie auf einem lokalen Rechner des Schulnetzes arbeiten und mittels Remotedesktop sich auf jeden Schul-PC einloggen. Voraussetzung ist die Installation des VPN-Moduls. Schutz der Daten IServ scannt alle eingehenden Mail automatisch und effizient auf Viren. Zudem werden alle Dateibereiche täglich/wöchentlich auf Viren überprüft und die befallenen Dateien markiert und gemeldet. Es empfiehlt sich trotzdem ein Virenscanner auf den lokalen Rechnern, um auch gegen Viren und Troner, die über USB-Sticks importiert werden, unmittelbar gefeit zu sein. Sehr zu empfehlen sind dabei Scanner mit Campuslizenzen, wie sie SOPHOS vergibt und die sich auch auf den häuslichen Rechner erstrecken. Backupserver sorgt für tägliche automatische Datensicherung Ein Backupserver empfängt jede Nacht inkrementelle Backups des Gesamtsystems über eine verschlüsselte Verbindung. Es empfiehlt sich, diesen Server in einem anderen Gebäudeteil versteckt aufzustellen. So ist bei Diebstählen oder Brand das Gesamtsystem mit allen Daten in wenigen Stunden wiederherstellbar. Umfassendes Monitoring aller Dienste und Serverkomponenten Für Schulträger wie für verantwortliche Lehrerinnen und Lehrer helfen die sehr umfassenden Monitoringfunktionen, Geld, Zeit und Nerven zu sparen. Es werden rund um die Uhr zentral in Braunschweig u.a. der Durchlass der DSL-Leitung, die Festplattenkapazität, die Auslastung des Arbeitsspeichers, die Mailwarteschlange und vieles mehr beobachtet. So kann bei einer möglichen Störung unmittelbar eingegriffen und somit Ausfallzeit minimiert werden. Mit weiteren Modulen ausbaubar Im Komplettpaket sind seit Herbst 2009 enthalten die auf den Bedarf von Schule exakt zugeschnittenen Module Umfrage (mit vorgefertigtem Lüneburger Fragebogen zur Schul-Evaluation), Pläne jeder Art (Stunden-, Vertretungs-, Terminpläne usw.). Auch von externen Programmieren werden Erweiterungen angeboten und auf Wunsch installiert, z.b. die pfiffige Raumbuchung (kostenlos), ein integrierter Vokabeltrainer, ein integriertes Modul zur Verwaltung der freien Lernmittel, Werkzeug zur vereinfachten Fehlermeldung und ein leistungsfähiges und flexibles Mediotheksmodul mit Anbindung an die Deutsche Bibliothek (kostenpflichtig). An der Einbindung von SCORM-Paketen sowie der Funktion als lokaler Medienserver an der Schule wird gerade (Oktober 2009) gearbeitet.

17 25 Alle Leistungen und Preise / Kontakt Sämtliche Funktionen und Leistungen sowie aktuelle Preise erfährt man auf der (relativ schlecht gepflegten) Site iserv.eu 15. Empfehlenswert ist ein Account auf dem Supportserver 16, auch für Interessierte und Unentschlossene. IServ vertreibt zusammen mit dem Hardware-Hersteller Wortmann aus Minden inzwischen bevorzugt Komplettpakete mit 5-Jahres-Vor-Ort-Garantie, die sowohl Schulträger wie auch die einzelne Schule von Support und Wartung der Server völlig entlasten könnten. IServ ermöglicht auf Wunsch zum Ausprobieren eine Testinstallation für 6 Monate inklusive DynDNS-Service. Die Installation des Servers gelingt auch Laien, ggf. mit Telefonsupport. Telefonkontakt im Technologiepark Braunschweig: Musterlösung Baden-Württemberg von: Manfred Garbsch Von der PaedML zur OpenML 4.02 Der Vertrieb sowie der Hotline-Support der Linux basierten Pädagogischen Musterlösung-PaedML 3.0 durch das Landesmedienzentrum des Landes Baden-Württemberg wurde für Neukunden außerhalb Baden-Württembergs zum eingestellt. Ob und inwieweit es interessierten Schulen außerhalb von Baden-Württemberg erlaubt sein wird, die neue, auf Debian basierende Musterlösung 4.0 einzusetzen, scheint derzeit noch nicht endgültig festzustehen. So ist das Grundsystem Open Source und man versucht mit Linbo einen Ersatz für das kommerzielle Rembo zu entwickeln, die eigentliche Schulkonsole wird allerdings in der OpenML genannten freien Version der PaedML nicht mitgeliefert. Die Möglichkeit des freien Downloads einer Iso-Datei der OpenML wird dagegen weiterhin auf den Seiten des Supportsnetzes des Landesmedienzentrums geboten, eine freie Version der Schulkonsole kann ebenfalls installiert werden. Damit steht die Funktionalität der Pädgogischen Musterlösung in Form der OpenML interessierten Schulen kostenfrei zur Verfügung, aber eben ohne Support durch das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. Merkmale Die OpenML 4.02 Linux ist eine Komplettlösung für Schulen, die einfach zu installieren und leicht zu verwalten ist. Dabei werden insbesondere die speziellen Anforderungen an ein schulisches Netzwerk berücksichtigt. Die Basis der OpenML bietet das freie Betriebssystem Debian 4.0 (Etch) und die Firewall IPCop

18 26 Einige Möglichkeiten im Überblick Schulkonsole, Weboberfläche für den Unterricht und die Administration; Server mit Firewall (IPCop)- integriert oder als dediziertes System; Selbstheilende Arbeitsstationen (Linbo); Volle Integration von Linux-Arbeitsstationen; Serverbasierte Bereitstellung von Software; Integrierte Projektarbeit; Vorkonfigurierte Module wie Moodle, Horde, Webmin, Nagios, phpmyadmin; externer Zugriff auf das schulische Netz. Im Datenblatt Linux: Schulkonsole 17 sind die pädagogischen und administrativen Funktionen zusammengefasst. Das Datenblatt Linux: Technische Angaben 18 gibt eine Übersicht über die technischen Produkteigenschaften der OpenML Linux. Download der OpenML Iso-Datei und Handbuch 19. Hilfen zur Installation und Verwaltung finden sich im Wiki zur Musterlösung 20 oder der Mailingliste. Die freie Version der Schulkonsole gibt es hier 21. Leistungsmerkmale OpenML 4.02 Benutzeroberfläche für Schülerinnen und Schüler Webinterface zur Änderung des eigenen Passworts, Anzeige von Statusinformationen eines Accounts, Löschen von eigenen Druckaufträgen, Erzeugen eines personalisierten OpenVPN-Schlüssels. Benutzeroberfläche für Pädagogen Änderung des eigenen Passworts, Anzeige von Statusinformationen des Accounts, Löschen von eigenen Druckaufträgen, Erzeugen eines personalisierten OpenVPN-Schlüssels, Steuerung von Funktionen im Netzwerk für den aktuellen Raum (Zugang zu Internet und Intranet, zu Tauschverzeichnissen und Druckern, Deaktivierung des Webfilters). Sichere Prüfungsumgebung: Sperrung der Internet-Zugriffe, der -Funktionen und der Tauschverzeichnisse möglich (Klassenarbeitsmodus), Anlegen und Verwalten von Projekten, Zurücksetzen von Schüler-Passwörtern, Erstellen von klassenweisen Passwortlisten, Austeilen und Einsammeln von Dateien für einen Raum, Klassen oder Projekte. Nachrichtenübermittlung, Eindeutige Benutzernamen und Adressen, -Konto für jeden Benutzer, Webmail über vorkonfiguriertes horde

19 27 Foren Nicht in der Schülerkonsole enthalten, die Lernplattform Moodle ist Teil der Musterlöung. Schulen, die Moodle auf ihrem eigenen Server betreiben wollen, können die Lernplattform mit minimalem Zeitaufwand in Betrieb nehmen. Chat Nicht in der Schülerkonsole enthalten, E-Learning-Plattform Moodle (vorkonfiguriert). Datenablage, Datenaustausch Tauschverzeichnisse für Schüler/innen, Lehrer/innen und Klassen, die auch von zuhause ereichbar sind. Automatische Verteilung von Dateien in Schülerordner über das Webinterface möglich. Klassenarbeitsmodus (Sicherheit, Archivierung, Sperrungen ) Vorhanden MTS Reinhardt Leistungsmerkmale MTS Reinhardt Die Systemlösung des Herstellers MTS Reinhardt aus Holle bei Hildesheim wird nur an sehr wenigen niedersächsischen Standorten eingesetzt. Ein Erfahrungsbericht einer halbjährigen Testinstallation an der Berufsbildenden Schule II in Braunschweig kann dort abgerufen werden. An dieser Stelle wird eine Kurzbeschreibung im 1. Halbhr 2010 erstellt RDT INiS von: Jürgen Schuppe Leistungsmerkmale RDT INIS Benutzeroberfläche für Schülerinnen und Schüler Nicht vorgesehen. Benutzeroberfläche für Pädagogen INiS hat eine Dozenten-Oberfläche zum Auslösen bzw. Überwachen der einzelnen INiS-Funktionen. Auf den Teilnehmerrechnern ist von INiS ein kleines Symbol im Systemtray neben der Uhr zu sehen. Ansonsten haben die Schüler vollen Zugriff auf das System, sofern nichts anderes konfiguriert wurde. Nachrichtenübermittlung,

20 28 Vorhanden sind die Funktionen Mitteilungen an alle oder einzelne Schüler versenden. Zudem hat INiS eine Schnittstelle zu Microsoft Exchange. Foren Nicht vorhanden. Chat Chat-Tool zwischen Lehrer und nur einem Schüler. Datenablage, Datenaustausch INiS bietet die Funktionen Dateien verteilen, Arbeiten (Dateien) einsammeln und Arbeiten zurückgeben. Zudem gibt es ein optional freigebbares Tauschverzeichnis, in dem alle Schüler der Klasse/des Kurses Schreib/Leserechte haben. Klassenarbeitsmodus (Sicherheit, Archivierung, Sperrungen ) INiS unterstützt einen Klausurmodus, bei dem der Schüler nicht auf seine Eigenen Dateien zugreifen kann. Sämtliche INiS-Funktionen stehen im Klausurmodus zur Verfügung CampusLAN von: Roman Reisewitz Leistungsmerkmale CampusLAN Die Basis und auch der Hauptschwerpunkt ist die professionelle Novell Fileserver-Technologie 22, die der Schule oder auch mehreren Schulen eine äußerst stabile Möglichkeit bietet, für fast beliebig viele Benutzer beliebige Datenmengen mit extrem hoher Sicherheit privat zu speichern oder mit allen in einem Schulsystem erdenklichen Gruppen auszutauschen. Die Zuverlässigkeit eines solchen Systems hat sich an sehr großen Schulsystemen (> 5000 Schülerinnen und Schüler) bewährt. CaLA vce (CampusLAN 23 virtual Campus Environment) ist eine pädagogische Benutzeroberfläche, die die Handhabung dieses Profisystems in einer Schule überhaupt erst möglich macht. Benutzeroberfläche für Schülerinnen und Schüler Die Schülerinnen und Schüler melden sich von einem Windows oder XP-Professional-Rechner an dem Schulnetzwerk an. Durch die eindeutige Benutzerkennung werden alle Rechte auf dem lokalen System und im Netzwerk für den Benutzer festgelegt. d.h. die Schülerin bzw. der Schüler die lokale Installation des Rechners nicht verändern und nur die

21 29 für den jeweiligen Unterricht vorgesehenen Programme starten. Eine Benutzeroberfläche ist für Schülerinnen und Schüler nicht vorgesehen. Benutzeroberfläche für Pädagogen Eine Lehrerin bzw. ein Lehrer meldet sich genauso wie die Schülerinnen und Schüler am Netzwerk an. Durch den Lehrerstatus dürfen aber nun alle lokal oder im Netzwerk installierten Programme gestartet werden. Die Benutzeroberfläche für Pädagogen dient nun der Steuerung des gesamten Systems: Freischalten oder Sperren weiterer Programme für die Schülerinnen und Schüler; Deaktivierung der Schüler-Tastaturen und -Monitore; Freischalten oder Sperren der startbaren Anwendungen, beliebiger lokaler Laufwerke: Diskette, DVD, USB, der Druckmöglichkeit, des Internetzugangs; Übertragung von Bildschirminhalten (Projektor); Austeilen und Einsammeln beliebiger Dateien bzw. Datei-Pakete (s.u.); usw. Diese Oberfläche präsentiert sich für den Pädagogen sehr übersichtlich in einem Browserfenster: Steuerung der Rechner für die Klasse 10 A

22 30 Die Schaltflächen für die Bedienung sind bewußt sehr groß gehalten, damit die Lehrerin bzw. der Lehrer auch aus einiger Entfernung vom Bildschirm noch die Kontrolle behalten kann. Nachrichtenübermittlung, Auf dem Novell-Server kann zusätzlich Groupwise installiert werden, wodurch jeder Benutzer des Systems eine -Adresse in der Domain der Schule erhalten kann. Foren In einem vorkonfigurierten Moodle-Modul 24 können beliebige Foren 25 realisiert werden. Chat Über das erwähnte Moodle-Modul 26 können genauso auch Chats 27 realisiert werden. Datenablage, Datenaustausch Über die genannte Oberfläche kann eine Lehrerin bzw. ein Lehrer komplexe Datenpakete (Projektordner) anlegen und managen. Diese können dann auf Knopfdruck in bzw. aus den Schülerverzeichnissen oder anderen Gruppenverzeichnissen kopiert bzw. eingesammelt werden:

23 31 Das Management von Dateipaketen Zu beachten ist bei dem CampusLAN-System die Sicherheit und Geschwindigkeit des Datei-Transfers. Alle Aktionen werden nämlich ausschließlich direkt auf dem Server in dessen Dateisystem ausgeführt und lediglich vom Client-PC durch den Pädagogen initiert. Klassenarbeitsmodus (Sicherheit, Archivierung, Sperrungen ) CaLA vce hat einen sehr durchdachten und erprobten Klassenarbeits-, Klausur- bzw. Prüfungsmodus:

24 32 Der Start einer Prüfung Für die Prüfung werden alle Accounts der betroffenen Schülerinnen und Schüler für die Prüfungszeit auf Knopfdruck gesperrt. Die Prüflinge erhalten einen separaten Account, der nur Zugang auf die Prüfungaufgaben bzw. -materialien erlaubt. Die entsprechenden Dateien werden vom Pädagogen ausgeteilt bzw. wieder eingesammelt. Durch Vorgabe einer Prüfungzeit werden die Schülerinnen und Schüler nach Ablauf dieser Zeit automatisch vom System abgemeldet. Zugriff auf die Daten außerhalb des Schulnetzes Jeder Benutzer des Systems kann sich von einem beliebigen Ort aus über das Internet mit Hilfe eines speziellen Clients für Windowsrechner mit der gleichen Benutzerkennung anmelden. Die Besonderheit ist, dass die verfügbaren Netzlaufwerke ganz normal im Windows-Explorer integriert werden und sich auf diese Weise alle Dateien in gewohnter Weise (z.b. Doppelclick) bearbeiten lassen. Pflege der Schul-PCs Über die Oberfläche kann jede Lehrerin bzw. jeder Lehrer einzelne oder alle PCs in ihren Urzustand zurückversetzen, wenn dies einmal nötig sein sollte. Diese Aktion kann entweder sofort (der entsprechende Rechner führt zwangweise einen Neustart durch) oder beim nächsten Systemstart initiert werden:

25 33 Zurücksetzen von zwei PCs Software-Neuinstallationen können ebenfalls automatisch über das Netz verteilt werden.

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