Bezirksamt Mitte von Berlin Datum: Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: 23700

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1 Bezirksamt Mitte von Berlin Datum: Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: Bezirksamtsvorlage Nr zur Beschlussfassung - für die Sitzung am Dienstag, dem Gegenstand der Vorlage: Vorbereitung der Ablösung von Windows 7 2. Berichterstatter: Bezirksstadträtin Smentek 3. Beschlussentwurf: I. Das Bezirksamt beschließt die beigefügte Vorlage - zur Kenntnisnahme betrifft Vorbereitung der Ablösung von Windows 7; Drs.-Nr. 1756/IV als Schlussbericht. Sie ist bei der Bezirksverordnetenversammlung einzubringen. II. Mit der Durchführung des Beschlusses wird die Abteilung Jugend, Schule, Sport und Facility Management beauftragt. III. Veröffentlichung: ja IV. Beteiligung der Beschäftigtenvertretungen: nein a) Personalrat: b) Frauenvertretung: c) Schwerbehindertenvertretung: d) Jugend- und Auszubildendenvertretung: 4. Begründung, Rechtsgrundlage und Auswirkungen auf den Haushaltsplan und die Finanzplanung: bitten wir der beigefügten Vorlage an die Bezirksverordnetenversammlung zu entnehmen. 5. Gleichstellungsrelevante Auswirkungen: nein 6. Behindertenrelevante Auswirkungen: nein 1 von 2

2 7. Integrationsrelevante Auswirkungen: nein 8. Sozialraumrelevante Auswirkungen: nein 9. Mitzeichnung(en): keine Bezirksstadträtin Smentek 2 von 2

3 Bezirksamt Mitte von Berlin Datum: Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Tel.: Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin Drucksache Nr. 1756/IV Vorlage - zur Kenntnisnahme über Vorbereitung der Ablösung von Windows 7 Wir bitten, zur Kenntnis zu nehmen: Die Bezirksverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am folgende Anregung an das Bezirksamt beschlossen (Drucksache Nr. 1756/IV) Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Vorbereitung zur Ablösung von Windows 7 rechtzeitig begonnen werden und dessen Ablösung durch ein neues Betriebssystem vor dem endgültigen Ende des Support von Windows 7 durch Microsoft am abgeschlossen ist. Während der Vorbereitung der Umstellung soll auch die künftige Verwendung eines freien Betriebssystems geprüft werden. Das Bezirksamt hat am beschlossen, der Bezirksverordnetenversammlung dazu Nachfolgendes als Schlussbericht zur Kenntnis zu bringen. Das bezirkliche IT-Management hat hierzu Kontakt mit dem ressortübergreifenden IT-Management bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport aufgenommen. Eine Stellungnahme von dort ist als Anlage beigefügt. A. Rechtsgrundlage: 13 BezVG B) Auswirkungen auf den Haushaltplan und die Finanzplanung: a. Auswirkungen auf Einnahmen und Ausgaben: keine b. Personalwirtschaftliche Ausgaben: keine Berlin, den Bezirksbürgermeister Dr. Hanke Bezirksstadträtin Smentek 1

4 Senatsverwaltung für Inneres und Sport ZS C 2 Dr. Bohrer Anfrage des BA Mitte zur Ablösung von Windows 7 Ab dem 13. Januar 2015 beendet Microsoft offiziell den Mainstream Support für Windows 7. Im Januar 2015 startet dann der fünfjährige Extended Support, an dem sich auch die Behörden Berlins beteiligen. Der Extended-Support für Windows 7 endet im Januar Für die Behörden bedeutet dies, mittelfristig den Einsatz ein neues Betriebssystems einplanen zu müssen. Die Umstellungsarbeiten in den einzelnen Behörden benötigen einen erheblichen Zeitvorlauf und zudem erfolgen die Freigaben der einzelnen Fachverfahren für ein neues Betriebssystem nur sehr zögerlich. Deshalb muss rechtzeitig mit den Planungen für ein neues Betriebssystem begonnen werden. Der IT-Einsatz in der Berliner Verwaltung ist derzeit dezentral organisiert. Daraus erfolgt, dass es Aufgabe und Verantwortung der jeweiligen Senats- bzw. Bezirksverwaltung ist, in eigener Zuständigkeit auch die notwendigen Aktualisierungen von Hard- und Software durchzuführen. Das gilt auch für die Betriebssysteme und die rechtzeitige Planung für den Einsatz eines neuen Betriebssystems. Einführung des BerlinPC In den vom Abgeordnetenhaus gebilligten Richtlinien der Regierungspolitik vom 20. Dezember 2011, im Beschluss des Abgeordnetenhauses zum Haushaltsplan (17/ II.A.14.4 vom ) sowie im Beschluss des Senats wird die Einführung eines standardisierten IT-Arbeitsplatzes in der Berliner Verwaltung gefordert. Unter der Federführung der Senatsverwaltung für Inneres und Sport wurde in einer Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Haupt- und Bezirksverwaltung und des ITDZ Berlin ein allgemeiner Anforderungskatalog für einen IT-Arbeitsplatz in der Berliner Verwaltung erarbeitet, der zur strukturierten Erfassung und Abstimmung der Anforderungen des Landes Berlin diente. Auf der Basis des Anforderungskataloges ist unter Beteiligung der Senatsverwaltung für Finanzen, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz sowie der Senatsverwaltung für Inneres und Sport und dem ITDZ Berlin ein konkreter IT-Arbeitsplatz (BerlinPC) mit Soft- und Hardwarebestandteilen sowie seiner korrespondierenden IT-Dienstleistungen entworfen worden. Es ist geplant, den BerlinPC sukzessive einzuführen. Die zu erbringenden Leistungen wurden in einem Leistungskatalog detailliert beschrieben. Nach den ersten Rollouts in den beteiligten vier Ressorts ist eine Evaluation vorgesehen. Die Arbeitsgruppe hält es für notwendig, die Einführung und den Betrieb des BerlinPC aufgrund seiner Lebenszyklen, der nicht unerheblichen Gesamtkosten der Berliner IT- Infrastruktur und wegen der gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen IT-Infrastruktur und IT- 1

5 Verfahren landesweit zu steuern. Dazu wurde ein landesweites Steuerungsmodell vorgeschlagen, dessen Umsetzung vom Senat beschlossen werden muss. Oberste Instanz dieses Steuerungsmodells auf der politischen Entscheidungsebene ist der Staatssekretärsausschuss für Verwaltungsmodernisierung (später IT-Lenkungsrat). Er soll über strategische und ressortübergreifende Angelegenheiten des IT-Arbeitsplatzes in der Berliner Verwaltung entscheiden. Die Steuerungsgruppe bereitet diese Entscheidungen vor. Der Steuerungsgruppe gehören als Mitglieder Vertreter der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, der Senatsverwaltung für Finanzen sowie zwei weiterer Senatsverwaltungen und Vertreter von zwei Bezirksämtern und nachgeordneten Behörden an. Im jetzigen Aufbaustadium des BerlinPC erfolgt die Besetzung des Entscheidungsgremiums und der Steuerungsgruppe aus den beteiligten Ressorts. Konzeptionell sind noch Informationsgruppen und Anforderungsgruppen vorgesehen. Die Informationsgruppe bietet auf freiwilliger Basis ein Diskussionsforum über geplante Maßnahmen, Entwicklungsperspektiven oder Problemstellungen an und steht allen Berliner Behörden offen. Die Anforderungsgruppen werden von der Steuerungsgruppe befristet für spezifische Aufgaben eingesetzt. Weiterhin ist eine Geschäftsstelle für den BerlinPC notwendig und geplant. Die Geschäftsstelle betreibt das Anforderungs- und Releasemanagement des BerlinPC und übernimmt die Koordination von Änderungswünschen. Sie überwacht die Einhaltung der vereinbarten Servicelevel und trifft operative Entscheidungen. Ziel ist es, für die Berliner Verwaltung standardisierte IT-Arbeitsbedingungen zu schaffen und eine moderne, leistungsfähige, sichere und wirtschaftliche Software-, Dienste- und Systemarchitektur aufzubauen, durch die auch eine systematische Einbindung der IT- Fachverfahren ermöglicht wird. Nach Auffassung des Staatssekretärsausschusses zur Verwaltungsmodernisierung (Sitzung am ) ist das Konzept des BerlinPC geeignet, die Standardisierung des IT-Arbeitsplatzes und die Koordinierung der Anforderungen der IT-Fachverfahren in der Berliner Verwaltung voranzutreiben. Er soll zunächst in den vier beteiligten Ressorts eingeführt und danach dem Ausschuss bis Mitte 2016 über die Einführung berichtet werden. Es wurde eine Arbeitsgruppe mit Bezirken gegründet, die die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Bezirke prüft. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport wurde gebeten eine entsprechende Senatsvorlage einzureichen und darin die bisherigen Ergebnisse bei der Standardisierung des IT-Arbeitsplatzes in der Berliner Verwaltung darzustellen und insbesondere eine Senatsentscheidung zur landesweiten Steuerung des BerlinPC sowie zur Koordinierung der Anforderungen mit den IT-Fachverfahren gemäß vorgelegtem Steuerungsmodell herbeizuführen. Im Konzept zum BerlinPC wurde auch das Vorgehen im Hinblick auf den Einsatz von Open- Source-Programmen beschrieben. Wesentliche Verbesserungen in Form einer signifikanten Steigerung des Anteils an Open- Source-fähigen Desktopbetriebssystemen im IT-Betrieb der Berliner Verwaltungen sind voraussichtlich erst bei einer umfassenden Umsetzung des von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport initiierten Projekts zur Standardisierung des IT-Arbeitsplatzes zu erwarten. 2

6 In der Berliner Verwaltung werden bereits überall dort Open-Source-Programme genutzt, wo aufgrund ihrer Funktionalität, Handhabung oder Wirtschaftlichkeit sich Vorteile gegenüber proprietären Programmen ergeben. Das betrifft Programme im Serverbereich, aber auch im Client- und Desktopbereich und bei einigen IT-Verfahren. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist der flächendeckende Einsatz von Open-Source-Software im Rahmen der Einführung des standardisierten IT-Arbeitsplatzes nicht möglich. In dieser Phase ist es die Hauptaufgabe, die Vielfalt von Produkten und Dienstleistungen zu reduzieren. Die am Projekt beteiligten Behörden können nicht zusätzlich zu den zahlreichen Umstellungsprozessen auch noch auf komplett neue Systeme umstellen. Die Vereinheitlichung von Hard- und Software sowie der korrespondieren Dienstleistungen im Rahmen der Einführung von standardisieren IT-Arbeitsplätzen muss aufgrund der Reduktion von Komplexität auf Basis der derzeit mehrheitlich genutzten Infrastruktur erfolgen. Erst in der späteren Optimierungsphase werden Systemprüfungen durchgeführt und geprüft, inwiefern proprietäre Programme durch Open-Source-Programme ersetzen werden können. Gemäß dem Steuerungsmodell des BerlinPC sind selbstverständlich auch strukturierte Prozesse bei der Planung und Einführung neuer Betriebssysteme vorgesehen, die die o.g. Probleme rechtzeitig angehen und lösen werden. Das gilt für alle Behörden, die sich am BerlinPC beteiligen. Dr. Bohrer 3

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