Annual Repor t ERASMUS. Jahresbericht 2012

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1 Annual Repor t ERASMUS Jahresbericht 2012

2 ERASMUS Jahresbericht

3 Vorwort war für die Europäische Union und das ERASMUS-Programm ein besonderes Jahr. Der EU wurde der Friedensnobelpreis verliehen, den Parlamentspräsident Schulz, Ratspräsident Van Rompuy und Kommissionspräsident Barroso im Namen der 500 Millionen europäischen Bürgerinnen und Bürger zu Recht mit Stolz entgegennahmen. Ein Teil dieser europäischen Erfolgsgeschichte ist dabei das ERASMUS-Programm, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feierte und bisher rund 2,5 Millionen Studierenden eine europäische Erfahrung ermöglichte. Es war daher nur folgerichtig, dass Kommissionspräsident Barroso anlässlich der Preisverleihung in Oslo ERASMUS-Studierende aus allen Teilnahmeländern zu einer Diskussion über die Zukunft Europas einlud. Verständlicherweise wurde dabei die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise angesprochen, die in einer Reihe von EU-Ländern gravierende Folgen für die Beschäftigung der jungen Generation, aber auch für die Bildungszusammenarbeit und Mobilität in Europa hat. Die Investition in gut ausgebildete und international qualifizierte Absolventen in allen Bildungsbereichen ist für die Zukunft Europas gerade in Krisenzeiten unerlässlich. Die Europäische Kommission hat daher Ende 2011 in ihrem Vorschlag für das kommende Bildungsdachprogramm Erasmus für alle ( ) ein Gesamtbudget von rund 19 Milliarden Euro und damit einen Aufwuchs von über 70 Prozent gegenüber der jetzigen Programmgeneration vorgesehen. Die zähen Verhandlungen zum Nachtragshaushalt 2012, zum Haushalt 2013 sowie zum mehrjährigen Finanzrahmen (2014 bis 2020) der EU machen aber deutlich, wie schwierig es ist, in Zeiten klammer Kassen mehr Geld für Europa bereitzustellen. Immerhin gibt es positive Zeichen, dass der Bedeutung von Bildung und Forschung für die Qualifizierung und Beschäftigungsfähigkeit der jungen Generation sowie die Leistungs- und Innovationsfähigkeit Europas durch einen Mittelaufwuchs Rechnung getragen werden soll. Dies wäre gerade für den Bildungsbereich zu wünschen, für den aktuell nicht mehr als ein Prozent des

4 4 Vorwort EU-Haushaltes zur Verfügung steht. Die ehrgeizigen Zielsetzungen der europapolitischen Agenda Europa 2020, aber auch die hervorragenden Ergebnisse und Erfolge, die das bisherige EU-Programm für lebenslanges Lernen (PLL) in den Bereichen Schule, Hochschule, Berufsbildung und Erwachsenenbildung in den letzten Jahren verzeichnen kann, würden einen kräftigen Mittelaufwuchs jedenfalls rechtfertigen. Der Rat der Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament werden dazu im Laufe des Jahres 2013 ihre Entscheidung treffen. Deutschland hat von der EU-Förderung im Hochschulbereich besonders profitiert. Anlässlich des ERASMUS-Jubiläums konnte der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bereits die ste ERASMUS-Studierende aus Deutschland ehren und eine ausführliche Programmbilanz der letzten 25 Jahre vorlegen. Danach leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit der Geförderten, aber auch zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit der Hochschulen und zum besseren Verständnis anderer Sprachen, Kulturen und Menschen in Europa. Letztlich werden so der Zusammenhalt Europas nach innen und die Leistungskraft Europas in der Welt gestärkt. Der DAAD nimmt in Deutschland seit 1987 für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Aufgaben einer Nationalen Agentur für ERASMUS wahr und ist damit eine der ältesten und erfahrensten Agenturen in Europa. Die Entscheidung von Bund und Ländern, in Deutschland für die PLL- Teilprogramme COMENIUS, ERASMUS, LEONARDO und GRUNDTVIG drei unterschiedliche Fachagenturen einzusetzen, hat sich bewährt und ermöglicht eine professionelle zielgruppenspezifische Information und Beratung. Die Einbettung in die jeweiligen Mutterhäuser stellt zudem Synergieeffekte zu nationalen Programmen sicher. So verwaltet etwa der DAAD das nationale PROMOS-Stipendienprogramm, das deutschen Studierenden verschiedene Mobilitätsmöglichkeiten in Europa eröffnet, die von ERASMUS nicht unterstützt werden. Im Hochschuljahr 2011/2012 haben sich rund 320 deutsche Hochschulen wieder erfolgreich an den ERASMUS-Mobilitätsmaßnahmen beteiligt. Insgesamt wurden erstmals mehr als Studierende (Auslandsstudium, Auslandspraktikum) und fast Hochschulvertreter (Dozenten, Verwaltungspersonal) aus

5 5 Deutschland gefördert; eine beachtliche Bilanz, mit der Deutschland in Europa erneut einen Spitzenplatz einnimmt. Bezieht man die über ausländischen Geförderten ein, die im gleichen Zeitraum mit ERASMUS nach Deutschland gekommen sind, so wurden mit dem Programm im Berichtsjahr rund Personen aus oder nach Deutschland bewegt. Die Auswahlergebnisse für das noch laufende Hochschuljahr 2012/2013 deuten auf einen weiteren Ausbau der Förderzahlen hin. Damit leistet Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des programmpolitischen Ziels, bis zum Ende der jetzigen Programmgeneration insgesamt drei Millionen europäischen Studierenden einen Auslandsaufenthalt mit ERASMUS zu ermöglichen. Der Grundstein für einen weiteren Ausbau der Mobilität und eine Intensivierung der Hochschulzusammenarbeit im kommenden Bildungsdachprogramm Erasmus für alle ist somit gelegt. Dieser Erfolg basiert auf dem außerordentlichen Engagement der deutschen Hochschulen, denen ich an dieser Stelle nachdrücklich für ihren unermüdlichen Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit danke. Mein besonderer Dank gilt dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäischen Kommission, deren finanzielle Unterstützung unsere Arbeit erst möglich macht. Dr. Siegbert Wuttig Leiter der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit

6 6 Inhalt Der DAAD und die Programme der Europäischen Union: Ein Überblick Der DAAD auf einen Blick Der DAAD und die Programme der Europäischen Union Der europapolitische Kontext der EU-Programme ERASMUS-Austauschzahlen im Hochschuljahr 2011/2012 auf neuem Höchststand in Deutschland Weitere Aktivitäten der NA-DAAD Ausblick auf das Hochschuljahr 2012/ The DAAD and the Programmes of the European Union: An Overview The DAAD at a Glance The DAAD and the Programmes of the European Union The EU Programmes in the Context of European Policies New Record High for ERASMUS Exchange Figures in Germany in the Academic Year 2011/ Further NA-DAAD Activities Perspectives for the Academic Year 2012/ Die Austauschbilanz: Entwicklungen und Trends I. Studierendenmobilität Auslandsstudium und Auslandspraktikum II. Mobilität zu Unterrichtszwecken (Lehrendenmobilität) III. Personalmobilität zu Weiterbildungszwecken IV. ERASMUS und die Bundesländer V. Die Top 10 der deutschen Hochschulen Die Programmarbeit der NA-DAAD Veranstaltungen der NA-DAAD Publikationen der NA-DAAD Kurzportrait der Mobilitätsmaßnahmen im ERASMUS-Programm Anhang Veranstaltungsverzeichnis Publikationsverzeichnis Verzeichnis der ERASMUS-Experten Lokale ERASMUS-Initiativen Nützliche Websites Impressum

7 Der DAAD und die Programme der Europäischen Union: Ein Überblick 7

8 8 Der DAAD und die Programme der Europäischen Union Der DAAD auf einen Blick Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist eine wissenschaftliche Selbstverwaltungsorganisation der deutschen Hochschulen. Er wurde 1925 erstmals gegründet und nach seiner Auflösung 1945 im Jahre 1950 als eingetragener Verein privaten Rechts wieder gegründet. Der DAAD ist eine Internationalisierungs-Agentur für die deutschen Hochschulen und zugleich eine Mittler-Organisation der staatlichen Außen-, Europa-, Entwicklungs- und Hochschulpolitik. Zu seinen vorrangigen Zielen gehören: die Förderung ausländischer Nachwuchseliten, um künftige Führungspersönlichkeiten in Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft und Politik als Partner und Freunde für Deutschland zu gewinnen die Förderung deutscher Nachwuchseliten, um sie als künftige Führungspersönlichkeiten in Wissenschaft und Kultur, Wirtschaft und Politik im Geiste internationaler und interkultureller Erfahrungen weltoffen zu qualifizieren die Förderung der Internationalität und Attraktivität der deutschen Hochschulen, damit Deutschland erste Adresse für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus aller Welt ist die Förderung der Germanistik und deutschen Sprache, Literatur und Landeskunde an ausländischen Universitäten, um Deutsch als wichtige Kultur- und Verkehrssprache zu stärken und das Interesse, die Kenntnis und die Sympathie für Deutschland und sein kulturelles Erbe zu befördern

9 9 die Förderung des wissenschaftlichen Fortschritts in Entwicklungs- und Transformationsländern, um deren wirtschaftlichen und demokratischen Reformprozess zu unterstützen. Diese Zielsetzungen konkretisieren sich in über 250 Programmen, die ganz überwiegend aus öffentlichen Mitteln des Bundes finanziert werden. Diese Programme sind in der Regel offen für alle Fachrichtungen und alle Länder und kommen Ausländern wie Deutschen gleichermaßen zugute. Im Jahr 2012 konnte der DAAD insgesamt rund Stipendien vergeben, davon über an Lernende und Lehrende aus Deutschland im Rahmen von ERASMUS. Daneben unterstützt der DAAD die internationalen Aktivitäten der Hochschulen durch eine Reihe von Dienstleistungen. Dazu zählen Informations- und Publikationsprogramme, Marketing, Beratungs- und Betreuungshilfen sowie Programme, die auf eine stärkere Internationalisierung und weltweite Attraktivität der deutschen Hochschulen zielen. Darüber hinaus wirkt der DAAD beratend an der Gestaltung der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, der nationalen Hochschulpolitik und der Entwicklungspolitik mit. Schließlich nimmt der DAAD eine Mittlerfunktion im Rahmen der europäischen Bildungsprogramme mit Hochschulbezug und bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses wahr, mit dem ein einheitlicher Europäischer Hochschulraum geschaffen wird. Der DAAD und die Programme der Europäischen Union Die Bildungsprogramme der EU sind in den letzten 25 Jahren zu wichtigen Instrumenten für die Internationalisierung der deutschen Hochschulen geworden. Die Förderangebote von ERASMUS, Erasmus Mundus, Tempus und anderen internationalen EU-Programmen haben die akademische Zusammenarbeit und Mobilität der Hochschulen in Europa und darüber hinaus nachhaltig unterstützt. Der DAAD nimmt für die verschiedenen EU-Hochschulprogramme im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Aufgaben einer Nationalen Agentur bzw. Informations- und Beratungsstelle wahr. Für die Verwaltung von ERASMUS, die auch die Vergabe von EU-Fördermitteln in beträchtlichem Umfang einschließt, ist in Deutschland der DAAD bereits seit 1987 zuständig und damit eine der ältesten und erfahrensten Agenturen in Europa. Ermöglicht wird diese Tätigkeit durch die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union und des BMBF. Ein wichtiges Anliegen des DAAD ist es, durch seine Arbeit eine angemessene Präsenz der deutschen Hochschu-

10 10 Der DAAD und die Programme der Europäischen Union len in den EU-Programmen zu sichern und Synergien zu komplementären nationalen Förderprogrammen sichtbar zu machen. Zur Unterstützung dieser Zielsetzung hat das BMBF dem DAAD zudem die Einrichtung eines Büros in Brüssel ermöglicht, das durch seine Arbeit vor Ort wichtige Neuerungen in den Programmen und Informationen zu hochschulpolitischen Themen zeitnah bereitstellen kann. Zur Sicherung und Verbesserung der Qualität ihrer Arbeit und zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit auf europäischer Ebene hat die Nationale Agentur im DAAD 2006 ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und sich erfolgreich um ein Zertifikat nach DIN EN ISO 9001: 2000 beworben. Die Rezertifizierungen in den Jahren 2009 und 2012 sowie die jährlichen Förderaudits, die durch eine externe Prüfgesellschaft erfolgen, haben die gute Qualität der Arbeit der Agentur wiederholt bestätigt. Der europapolitische Kontext der EU-Programme In ihrer Mitteilung Rethinking Education: Investing in skills for better socioeconomic outcomes vom November 2012 hat die Europäische Kommission ausgehend von der aktuellen Krise in Europa und der damit verbundenen hohen Jugendarbeitslosigkeit, aber auch mit Blick auf den globalen Wettbewerb um hochqualifizierte Arbeitskräfte in den kommenden Jahren die Mitgliedstaaten aufgefordert, in verschiedenen Bereichen stärker aktiv zu werden, um vor allem der jungen Generation die auf dem Arbeitsmarkt erforderlichen Qualifikationen und Kompetenzen zu vermitteln. Dazu zählt die Förderung des work based learning, von Partnerschaften zwischen öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie der transnationalen Mobilität. Damit schlägt sie auch die Brücke zum kommenden EU-Bildungsprogramm Erasmus für alle, das dafür Fördermittel bereitstellen soll. Schon vorher hatten der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs und das Europäische Parlament im Juni 2010 die von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Europa 2020-Strategie der EU verabschiedet, die der Lissabon- Strategie vom Jahr 2000 nachfolgt und die wirtschaftlichen und sozialen Ziele der EU für die kommenden zehn Jahre formuliert. In dieser Strategie sind auch Ziele für die Bereiche Bildung und Forschung enthalten. Die Kommission hat in diesem Zusammenhang am 15. September 2010 als Teil der übergreifenden Europa 2020-Strategie eine Mitteilung zur sogenannten Flaggschiff-Initiative Youth on the Move veröffentlicht, die insbesondere hinsichtlich der Beschäf-

11 tigungsfähigkeit der jungen Generation in eine ähnliche Richtung weist wie die Mitteilung Rethinking Education. Ziel dieser Initiative ist die Steigerung der Leistung und internationalen Attraktivität der höheren Bildungseinrichtungen Europas und die Verbesserung der Qualität der allgemeinen und beruflichen Bildung in der EU insgesamt durch Exzellenz und Verteilungsgerechtigkeit sowie die Förderung der Mobilität von Studenten und Auszubildenden und die Verbesserung der Beschäftigungschancen von Jugendlichen. Die Europa 2020-Strategie ist eine wichtige politische Hintergrundsfolie für die nächste Generation der EU-Bildungsprogramme und die darin abgebildeten Bildungsbereiche Schule, Hochschule sowie berufliche Aus- und Weiterbildung. Die grenzüberschreitende Mobilität zu Lernzwecken spielt dabei eine besondere Rolle und wird als wirksames Instrument verstanden, mit dem junge Menschen ihre künftige Beschäftigungsfähigkeit erhöhen und neue berufliche Fähigkeiten erwerben sowie gleichzeitig ihre Entwicklung zu aktiven Bürgern voranbringen können. Ziel der EU ist es, dass 2020 mindestens 20 Prozent der Hochschulabsolventen einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt absolvieren. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die immer noch vorhandenen Mobilitätshindernisse abgebaut und vor allem deutlich mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die Europäische Kommission hat deshalb in ihrem Vorschlag zu einem neuen Bildungsdachprogramm Erasmus for all folgerichtig für die kommende Programmgeneration ( ) einen signifikanten Mittelaufwuchs von gut 11

12 12 Der DAAD und die Programme der Europäischen Union 70 Prozent vorgesehen, ein ambitioniertes Anliegen in Zeiten knapper öffentlicher Kassen. Die Verhandlungen zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat im Frühjahr 2013 werden zeigen, welches Budget letztendlich tatsächlich für die Bildungszusammenarbeit und Mobilität in Europa bereitgestellt wird. Die Bildungsminister aus inzwischen 47 europäischen Ländern hatten sich im Rahmen des zwischenstaatlichen Bologna-Prozesses bereits in ihren Treffen von 2009 und 2010 auf das Jahr 2020 als neue Zielmarke für die Vollendung der Bologna-Reformen verständigt und dabei das gleiche quantitative Mobilitätsziel für Hochschulabsolventen festgelegt wie die EU. In der Ministerkonferenz 2012 in Bukarest wurde dieses Ziel bekräftigt und eine umfassende Mobilitätsstrategie für den Europäischen Hochschulraum beschlossen, um das gesetzte Mobilitätsziel bis zum Jahr 2020 erreichen zu können. Diese europäischen Agenden, aber auch die Agenda für die Modernisierung der Hochschulen und die zu erwartende Mitteilung zur Internationalisierung der Hochschulbildung der Kommission, bilden in den kommenden Jahren den strategischen (bildungs-)politischen Rahmen für die hochschulbezogenen Aspekte der nächsten EU-Programmgeneration ab 2014 und damit auch für die Arbeit des DAAD als Nationale Agentur. ERASMUS-Austauschzahlen im Hochschuljahr 2011/2012 auf neuem Höchststand in Deutschland In seinem Jubiläumsjahr konnte das ERASMUS-Programm europaweit die höchsten Gefördertenzahlen seiner bisherigen Geschichte verzeichnen. Im Hochschuljahr 2011/2012 waren fast eine Viertelmillion Studierende mit dem Programm in Europa unterwegs, darunter erstmals über aus Deutschland. Genau deutsche Studierende absolvierten einen Teil ihres Studiums in insgesamt 32 anderen europäischen Ländern. Damit wurden Studierende mehr gefördert als im Vorjahr. Zudem konnten studentische Praktikanten aus deutschen Hochschulen von der ERASMUS-Förderung profitieren. Mit einer Gesamtbilanz von geförderten ERASMUS-Studierenden liegt Deutschland hinter Spanien, bei dem sich die Wirtschaftskrise bisher noch nicht negativ auf die Mobilitätszahlen ausgewirkt hat, mit an der Spitze der Entsendeländer in Europa. Gleichzeitig stieg der Anteil der Bachelor- und Masterstudierenden bei den Geförderten auf rund 77 Prozent an. Damit wirkt sich die Einführung der Bologna-konformen Studienprogramme offenbar nicht (oder nicht mehr) negativ auf die Auslandsmobilität von Studierenden aus.

13 Die gefragtesten Zielländer der deutschen Studierenden waren bei den ERASMUS-Studienaufenthalten Spanien (5.180 Studierende bzw. 18,8 Prozent), Frankreich (4.763 Studierende bzw. 17,3 Prozent) und Großbritannien (3.103 Studierende bzw. 11,2 Prozent). Erfreulicherweise gewann die Türkei als Gastland weiter an Bedeutung (1.231 Geförderte gegenüber 906 im Vorjahr). Besonders mobil zeigten sich die Studierenden in den Fächern Sozial-, Wirtschaftsund Rechtswissenschaften ( bzw. 41,9 Prozent), Geisteswissenschaften und Kunst (7.053 bzw. 25,6 Prozent) und Ingenieurwissenschaften (3.188 bzw. 11,6 Prozent). ERASMUS-Praktikumsaufenthalte werden von den deutschen Studierenden vor allem in Großbritannien (1.227 bzw. 21,3 Prozent), Spanien (995 bzw. 17,2 Prozent), Frankreich (619 bzw. 10,7 Prozent) und in der Schweiz (556 bzw. 9,6 Prozent) absolviert. Praktika in Mittel- und Osteuropa sind weniger gefragt (5 Prozent). Studierende aus den Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (1.972 bzw. 34,2 Prozent), den Ingenieurwissenschaften (1.083 bzw. 18,8 Prozent) sowie den Geisteswissenschaften und Kunst (853 bzw. 14,8 Prozent) gingen am häufigsten für ein Praktikum ins Ausland. Auch die Zahl der ERASMUS-Auslandsdozenturen hat im Hochschuljahr 2011/2012 zugenommen deutsche Dozenten unterrichteten an einer Hochschule im europäischen Ausland, die meisten in Polen (335 bzw. 10,9 Prozent), Spanien (323 bzw. 10,5 Prozent) und Frankreich (267 bzw. 8,7 Prozent). Rund 29 Prozent dieser Zielgruppe gingen nach Mittel- und Osteuropa. Zudem kamen 70 ausländische Unternehmensvertreter zu Lehrzwecken an deutsche Hochschulen. Mit diesem Ergebnis liegt Deutschland hinter Polen und Spanien auf Platz 3 in Europa. Schließlich wurden 827 Personen deutscher Hochschulen für eine Weiterbildung im europäischen Ausland gefördert und damit 159 mehr als im Vorjahr. Mit dem Start des PLL hat der DAAD mit den ERASMUS-Intensivprogrammen einen weiteren dezentralen ERASMUS-Programmteil übernommen. Dieser Programmtyp fördert kurze, strukturierte Studienprogramme (z.b. Sommerschulen) und richtet sich an Teilnehmer aus mindestens drei förderfähigen Ländern. Sie bieten Studierenden und Dozenten im Rahmen eines kurzen Auslandsaufenthalts eine attraktive Möglichkeit, in einer multinationalen Arbeitsgruppe innovative und interdisziplinäre neue Themen mit einer europäischen Dimension zu erarbeiten. Die akademische Anerkennung der Kurse sowie ihre Verankerung in den Curricula der beteiligten Hochschulen sind weitere vorrangige Ziele. Für das Hochschuljahr 2011/2012 konnte der DAAD insgesamt 43 Intensivprogramme bewilligen, die von deutschen Hochschulen koordiniert werden. Damit wurden 13

14 14 Der DAAD und die Programme der Europäischen Union Studierende und 556 Dozenten gefördert. Deutschland nimmt damit nach Italien den zweiten Platz in Europa ein. Für alle ERASMUS-Mobilitätsmaßnahmen stellte der DAAD den 320 beteiligten deutschen Hochschulen im Hochschuljahr 2011/2012 insgesamt rund 50,59 Millionen Euro aus EU-Mitteln zur Verfügung. Weitere Aktivitäten der NA-DAAD Die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD (NA- DAAD) nimmt neben der Information und Beratung zu den EU-Hochschulprogrammen und der nationalen Verwaltung der ERASMUS-Mobilitätsmittel auch eine Reihe von anderen Aufgaben wahr. So ist die NA-DAAD auch Ausgabestelle für den Europass Mobilität im Hochschulbereich. Im Jahr 2012 konnte der DAAD insgesamt Europass-Mobilitätsnachweise vergeben. Der Europass fasst als europäisches Rahmendokument fünf bereits existierende europäische Transparenzinstrumente zusammen (Europass-Lebenslauf, -Zeugniserläuterung, -Sprachenzeugnis, -Diplomzusatz und -Mobilität) und dokumentiert jegliche Art von Auslandsaufenthalten zu Lernzwecken in Europa in verbindlicher und europaweit standardisierter Form. Die Nachfrage bei ERASMUS-Auslandspraktika ist dabei besonders häufig. Mit dem Programm Europa macht Schule, das von einem privaten Verein initiiert und dessen Sekretariat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der NA-DAAD eingerichtet wurde, werden ausländische ERASMUS- Studierende dabei unterstützt, während ihres Deutschland-Aufenthalts in deutschen Schulen mit Schülern interkulturelle Projekte durchzuführen. Das Vorhaben, das unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, hat inzwischen auch in anderen europäischen Ländern Interesse und Nachahmung gefunden. ERASMUS ist einer der wichtigsten Wegbereiter für den Bologna-Prozess. Es ist daher nur folgerichtig, dass die Europäische Kommission seit 2004 das Projekt Promoting Bologna fördert und den Nationalen ERASMUS-Agenturen Mittel zur Verfügung stellt, um die nationale Umsetzung des Bologna-Prozesses zu unterstützen. In Deutschland wird das Projekt vom DAAD durchgeführt und vom BMBF kofinanziert. In diesem Projekt wird der DAAD von 18 Bologna- Experten unterstützt das sind Vertreter der Hochschulen (Hochschulleitungen, Professorinnen und Professoren, Leiterinnen und Leiter der Akademischen Auslandsämter, Studierende), der Arbeitnehmer sowie der Arbeitgeber, die aufgrund ihrer Expertise gemeinsam mit dem DAAD die Umsetzung des Bologna-

15 Prozesses an den Hochschulen begleiten. Durch eigene Fachveranstaltungen, zahlreiche Beratungsbesuche an Hochschulen sowie die Mitwirkung an Tagungen des DAAD tragen die Experten maßgeblich zur Verbreitung guter Praxis bei der Verwirklichung des Europäischen Hochschulraums bei. Der DAAD organisierte 2012 im Rahmen dieses Projekts eine Reihe von Veranstaltungen. Dazu gehörten auch drei ECTS-Regionaltagungen zur Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen. Diese Tagungen richteten sich vor allem an Hochschullehrer sowie an Hochschulangehörige, die mit der (curricularen) Organisation von Auslandsaufenthalten und mit Anerkennungsfragen befasst sind. Zudem wurden vom DAAD gemeinsam mit Bologna-Experten hochschulinterne Veranstaltungen durchgeführt, bei der die bisherigen Erfahrungen der jeweiligen Hochschule mit den Bologna-Reformen in den Mittelpunkt gestellt und mögliche Weiterentwicklungen diskutiert wurden. Im Rahmen von Promoting Bologna führte der DAAD zudem, wie schon vor zwei Jahren, eine Umfrage zur Auslandsmobilität bei Leitern von Studiengängen durch. Aufgrund des geringen Rücklaufs konnten allerdings keine repräsentativen Erkenntnisse gewonnen werden. Stattdessen wurden Berichte der Studiengänge über die Organisation von studentischer Mobilität in einer Publikation Grenzüberschreitungen zusammengestellt. In einem weiteren vom BMBF finanzierten Projekt bearbeitet der DAAD Aspekte der Weiterentwicklung des Europäischen Hochschulraums. Im Rahmen 15

16 16 Der DAAD und die Programme der Europäischen Union des Projekts wurden bei einer internationalen Tagung der Zusammenhang von Dozentenmobilität und Internationalisierungsstrategien beleuchtet und diskutiert. In einer anderen Tagung wurde der Blick auf Finanzierungsmöglichkeiten für studentische Auslandsaufenthalte gerichtet. Neben den vielfach genutzten Unterstützungsmöglichkeiten durch BAföG und Stipendien waren dabei insbesondere Bildungskredite sowie steuerliche Vergünstigungen interessante und weniger bekannte Aspekte. Die Erkenntnisse wurden in einer Handreichung veröffentlicht, die im kommenden Jahr durch weitere Aspekte ergänzt werden wird. Entscheidend für die erfolgreiche Weiterentwicklung und Umsetzung des Bologna-Prozesses ist der Dialog aller Akteure auf nationaler Ebene, den der DAAD mit einer Reihe von Veranstaltungen, wie z.b. einem Treffen mit Vertretern der Landesministerien, einem Meinungsaustausch mit den Sozialpartnern oder der Beteiligung an der nationalen Arbeitsgruppe zum Bologna-Prozess aktiv unterstützt. Schließlich ist in der Agentur das internationale ASEM-Bildungssekretariat angesiedelt, dessen Gründung die asiatischen und europäischen Bildungsminister 2009 in Hanoi beschlossen hatten und das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beim DAAD eingerichtet wurde. Das Sekretariat koordiniert den ASEM-Bildungsprozess, der sich inhaltlich mit ähnlichen Themen beschäftigt wie der Bologna-Prozess und die Schaffung eines asiatisch-europäischen Bildungsraums zum Ziel hat. Das Sekretariat wechselt jeweils nach vier Jahren in ein anderes Land. Nach der nächsten ASEM-Ministerkonferenz 2013 in Kuala Lumpur, Malaysia, wird das Sekretariat zum 1. Oktober 2013 nach Indonesien wechseln. Ausblick auf das Hochschuljahr 2012/2013 Im Jahr 2012 hat der DAAD als Nationale Agentur anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von ERASMUS die bisherigen Erfolge und Wirkungen des Programms mit einer Serie von Regionalkonferenzen, einer großen internationalen Jahrestagung, verschiedenen Publikationen und einer Sonderbriefmarke gewürdigt bot aber nicht nur Anlass zu einem Rückblick auf bereits Erreichtes. Es wurden auf politischer Ebene mit vereinter Kraftanstrengung der Nachtragshaushalt 2012 und das Budget 2013 der EU beschlossen und damit auch die Finanzierung von ERASMUS gesichert. Zudem haben sich der Rat und das Europäische Parlament mit dem Vorschlag der Kommission zu Erasmus für alle ( ) befasst und einige aus Sicht des DAAD und des Hochschulbereichs wichtige Änderungsvorschläge eingebracht, wie etwa die Berücksichtigung der Bildungsbereiche in der Programmarchitektur und die Möglichkeit, mehrere Nationale

17 Agenturen in einem Mitgliedstaat für die Programmverwaltung einzurichten. Auch die Mitgliederversammlung des DAAD hatte dies in ihrer Resolution vom Juni 2012 gefordert. Es bleibt zu hoffen, dass der Programmbeschluss durch den Rat und das Parlament möglichst bald im Jahr 2013 fällt, damit die Vorbereitungen für den Programmstart zum anlaufen können. Dies und welche Fördermaßnahmen das Programm im Einzelnen enthält, hängt aber letztlich davon ab, wann und wie sich die Mitgliedstaaten und das Parlament über den EU-Haushalt bis 2020 und damit auch zum Bildungsbudget einigen. Für das laufende Hochschuljahr 2012/2013 (1. Juni 2012 bis 30. September 2013) kann der DAAD als Nationale Agentur 325 deutschen Hochschulen und 15 Konsortien (für Praktika) rund 58 Millionen Euro für Mobilitätsmaßnahmen und Intensivprogramme im Rahmen von ERASMUS zur Verfügung stellen. Die Beteiligung der deutschen Hochschulen ist somit erneut hervorragend und deutlich besser als in nationalen Programmen. Mit den bewilligten Mitteln könnten die Vertragsnehmer über Studierenden einen Studienaufenthalt, gut Studierenden ein Auslandspraktikum, Dozenten einen Lehraufenthalt und rund 970 Personen einen Trainingsaufenthalt im europäischen Ausland ermöglichen. Zudem werden die deutschen Hochschulen 44 europäische Intensivprogramme (z.b. Sommerschulen) koordinieren. Dies sind beeindruckende Zahlen, die in fast allen Bereichen die Erwartungen des DAAD übertreffen. Wenn sich dabei die Zahlen für die Studierendenmobilität (Studienaufenthalte und Auslandspraktika) so verwirklichen lassen wie geplant, leistet Deutschland einen wichtigen Beitrag, um das politische Ausbauziel von ERASMUS (drei Millionen Studierende) tatsächlich zu erreichen. Wie sich angesichts der anhaltend schlechten ökonomischen Rahmenbedingungen in manchen Ländern der Studierendenaustausch europaweit entwickeln wird, bleibt offen. In Deutschland zumindest wird die Nachfrage nach Auslandsaufenthalten von Studierenden in den kommenden Jahren weiter steigen. Zum einen wächst die Gesamtzahl der Studierenden an deutschen Hochschulen und damit das Potential für die Nachfrage rasant an. So ist etwa die Zahl der eingeschriebenen Studierenden in Deutschland vom Wintersemester 2008/2009 zum Wintersemester 2012/2013 von rund 2 Millionen auf 2,5 Millionen angestiegen. Zum anderen wirkt sich offenbar die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen nicht mehr hemmend auf die Auslandsaufenthalte der Studierenden aus. Über drei Viertel der deutschen ERASMUS-Studierenden sind inzwischen in Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Mobilität in nennenswertem Umfang außerhalb solcher Studiengänge findet nur noch in Fächern mit Staatsexamen statt. Dennoch bleibt eine wichtige Aufgabe im Kontext der 17

18 18 Der DAAD und die Programme der Europäischen Union Bologna-Reformen in jedem Fall bestehen: Die Hochschulen müssen weiterhin großes Augenmerk auf die Rahmenbedingungen der Mobilität und insbesondere die Frage der Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen legen, damit die Studierenden möglichst ohne Zeitverlust ihr Studium nach Rückkehr aus dem Ausland fortsetzen können. Der DAAD wird dazu eine Reihe von Informations- und Beratungsveranstaltungen anbieten. Als wichtigstes Mobilitätshindernis beschreiben Studierende in zahlreichen Untersuchungen die mangelnde Finanzierung. Daher müssen in den kommenden Jahren die finanziellen Voraussetzungen für einen Studienaufenthalt im Ausland weiter verbessert werden. Aufgrund der hohen Nachfrage erhalten deutsche Studierende für das ERASMUS-Auslandsstudium zurzeit monatlich im Durchschnitt weniger als 200 Euro. Eine Verbesserung dieses Betrags kann bei gleichzeitiger Zunahme der Austauschzahlen nur erreicht werden, wenn das Programmbudget deutlich erhöht wird. Mit dem gewachsenen Budget für das Hochschuljahr 2012/2013 ist dazu ein erster Schritt getan, der aber bei weitem nicht ausreicht, um den Auslandsaufenthalt auch mehr Studierenden mit sozioökonomisch schwächerem Hintergrund zu ermöglichen. Der DAAD setzt sich daher für weitere Verbesserungen in der finanziellen Ausstattung insbesondere in der nächsten Generation des Programms ab 2014 nachdrücklich ein. Im Kontext des Bologna-Prozesses haben die europäischen Bildungsminister im April 2012 in Bukarest beraten, wie das beschlossene Mobilitätsziel von

19 20 Prozent mobilen Hochschulabsolventen im Jahr 2020 und eine bessere Zusammenarbeit mit außereuropäischen Ländern erreicht werden kann. In diesem Zusammenhang wurde eine Mobilitätsstrategie für den Europäischen Hochschulraum beschlossen und eine Bologna-Arbeitsgruppe unter Ko-Vorsitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingesetzt, die bis zur nächsten Ministerkonferenz in Eriwan 2015 die Umsetzung der Mobilitätsstrategie vorantreiben soll. Die Europäische Kommission ist Mitglied dieser Arbeitsgruppe ebenso wie die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD. Auf diese Weise fließen politische Überlegungen und Erfahrungen im Kontext europäischer und nationaler Programme in die Diskussion ein. Dieses Beispiel macht deutlich, dass bildungspolitische Diskurse und programmbezogene Entwicklungen in Europa zunehmend stärker vom Zusammenspiel europäischer und nationaler Akteure getragen werden. Daraus ergeben sich auch für den DAAD Fragestellungen, beispielsweise im Spannungsfeld zwischen nationaler und europäischer Förderpolitik. Der DAAD betrachtet die EU-Programme jedoch nicht als Konkurrenz, sondern wie in der DAAD-Strategie 2020 dargelegt als sinnvolle Ergänzung zu den nationalen Förderprogrammen. Der DAAD wird sich daher weiterhin nachdrücklich für einen Ausbau der EU- Programme einsetzen, um den Hochschulen ein möglichst breites Spektrum an zusätzlichen Förderinstrumenten zur Unterstützung ihrer Internationalisierungsstrategien zugänglich zu machen. 19

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