SONJA-HÖRST DU MICH?

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1 Heidi Busch-Manzel SONJA-HÖRST DU MICH? Für Kinder ab 3 Jahren 66 Geschichten zum Vorlesen LESEPROBE 2012 AAVAA Verlag Alle Rechte vorbehalten Alle Personen und Namen innerhalb dieses Romans sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Dieser Roman wurde bewusst so belassen, wie ihn die Autorin geschaffen hat, und spiegelt deren originale Ausdruckskraft und Fantasie wider.

2 DAS IST MEINE FAMILIE : Ich bin der Kuscheldackel Peter Sonja und ihre Kuscheltiere Katze Penelope Seehund Balthasar Giraffe Theophania Schildkröte Albertina Affe Stanislaus Puppe Franziska Babypüppchen Esmeralda Sonjas kleine Schwester Steffi mit Schäfchen Muffi Mama und Papa Tante Hanna, Onkel Paul und Dackel Peterle 2

3 1 ES WAR EINMAL Es war einmal... Genau! Das ist ein guter Anfang. Es war einmal... So fangen schöne Märchen an. So soll auch diese Geschichte anfangen. Es war einmal ein Hund. Genauer gesagt, es war einmal ein Dackel. Ein rotbrauner Dackel mit Kuschelfell. Mit langen Schlappohren. Mit einem buschigen Schwanz. Mit schwarzen Knopfaugen. Mit einem kleinen Kugelbauch. Mit einem Maul und einer roten Zunge. Er sah genau so aus, wie Dackelhunde eben so aussehen. Und doch war er kein echter Dackel, kein lebendiger Dackel. Nein, er war nämlich aus Stoff. Er war ein Stoffdackel. Und dieser Stoffdackelhund lag seit vielen Wochen in einem Regal. Das Regal stand in einem großen Kaufhaus. Um ihn herum lagen noch viele andere Stofftiere. Da gab es Hunde und Katzen und Affen und Schafe. Und und und... Jeden Tag kamen Leute und kauften Tiere. Den Stoffdackel aber kaufte keiner, der blieb im Regal. Er lag still und stumm auf seinem kugeligen Bauch. Die schwarzen Knopfaugen glänzten, die rote Zunge hing aus dem Maul, die Beine waren ausgestreckt. 3

4 2 EIN DACKEL OHNE NAMEN Dieser Dackel lag Tag für Tag und Nacht für Nacht im Regal. Reglos und leblos und ohne Namen. Auch die anderen vielen Tiere hatten keine Namen. Es waren einfach nur Hunde und Katzen und Affen und Schafe. Erst, wenn die Tiere gekauft und an Kinder verschenkt werden, die sie ganz doll lieb haben, dann wird es toll! Dann bekommen sie von den Kindern einen Namen. Dann sind sie geliebte Kuscheltiere. Dann fängt ihre schönste Zeit an. Und dann geschieht oft ein Wunder! Der Dackel ohne Namen liegt in seinem Regal, bis... Bis eine junge Frau ihn voller Freude entdeckt. Sie nimmt den Stoffdackel aus dem Regal und streichelt sein rotbraunes Kuschelfell. Sie schaut ihm in die schwarzen Knopfaugen und lässt seine großen Schlappohren baumeln. Sie drückt seinen weichen Kugelbauch, streichelt sein rotbraunes Plüschfell und drückt ihn an sich. Die kleine rote Zunge sieht lustig aus. Seine Beine baumeln herunter. Man muss ihn einfach an sich drücken und streicheln und lieb haben den kuscheligen braunen Kerl. Ein schönes Gefühl. Ein sehr schönes Gefühl. Die junge Frau ist glücklich. Endlich hat sie das Richtige gefunden. Dieser Dackel ist es! Er ist genau richtig für ihre... 4

5 3 DIE KLEINE SONJA Er ist genau richtig für ihre kleine Sonja. Ja, der Dackel ist das richtige Geschenk für Sonja zu ihrem dritten Geburtstag. Der rotbraune Dackel mit schwarzen Knopfaugen und langen Schlappohren wird in Geschenkpapier gewickelt, auf dem unendlich viele Marienkäfer und Blumen sind. Es sieht so aus, als ob der Hund in eine bunte Sommerwiese eingewickelt ist. In eine kunterbunte Wiese mit Hunderten von Marienkäfern und Hunderten von Blumen. Das passt gut, denn Sonja hat mitten im Sommer Geburtstag! Die kleine Sonja ist ein niedliches Mädchen mit weißblonden Haaren. Sie hat eine Mama und einen Papa und eine kleine Schwester. Das Schwesterchen ist erst ein Jahr alt und heißt Steffi. Sie hat dunkelblonde Haare. Papa und Mama gehen arbeiten, dann passt Tante Hanna auf die Kinder auf. Sie kommt ins Haus und kümmert sich um die zwei Mädchen. Tante Hanna hat einen Mann, der heißt Onkel Paul. Die beiden haben Sonja und Steffi ganz doll lieb und kümmern sich toll um sie. Sonja hat Tante Hanna auch ganz doll lieb. Mit der kann sie so schön spielen und toben und Quatsch machen. Sonja muss dann immer so doll lachen, dass sie Schluckauf kriegt. Aber das Beste an Tante Hanna ist ihr Hund! Ja, Tante Hanna hat einen Hund. Einen richtigen, einen echten, einen lebendigen Hund. Und der Hund ist ein Dackel! 5

6 4 DER DACKEL PETERLE Tante Hannas Dackel ist rotbraun. Er hat lange Schlappohren und schwarze lustige Knopfaugen. Die Beine sind ziemlich kurz und ziemlich krumm. Sein Schwanz ist lang und buschig. Er hat einen niedlichen Kugelbauch und aus seinem Maul hängt eine kleine rote Zunge. Das Fell ist weich und kuschelig. Der Hund heißt Peterle. Peterle ist klein und Peterle ist frech. Lieb und brav ist er fast nie, weil er doch ein Dackel ist! Dackel gehorchen nie. Sie machen nie das, was sie sollen. Sie machen immer das Gegenteil von dem, was sie sollen. Und Tante Hannas Dackel ist ein echter Dackel, aber wie! Der hört nicht einmal aus Versehen. Schlimm ist das aber auch lustig. Peterle liebt sein Frauchen und sein Frauchen liebt ihren Frechdachs. Je frecher er ist je lieber hat sie ihn. Und Peterle liebt die kleine Sonja. Je frecher sie ist je lieber hat er sie. Sonjas Eltern haben einen großen Garten mit einer riesigen Wiese. Wenn Hund und Mädchen über die Wiese rasen und toben, kann man gar nicht so schnell gucken, wie die rennen. Sonja vorneweg und Peterle hinterher, oder ist es andersrum? Peterle vorne und Sonja dahinter? Auch ganz egal. Spaß haben sie allemal, das kann man hören, weit und breit. Der Dackel kläfft und jault in den höchsten Tönen, Sonja kreischt und quietscht und lacht. 6

7 5 GEBURTSTAG Heute hat Sonja Geburtstag. Sie wird drei Jahre alt. Alle sind da Mama, Papa, Steffi und Tante Hanna mit Peterle. Sonja hat die Nachbarkinder Alexandra, Laura und Thomas eingeladen. Für drei Jahre drei Gäste. Es ist ein perfekter Sommertag. Strahlende Sonne, leichter Wind, mollig warm. Gefeiert wird hinten im großen Garten. Ein langer Tisch ist gedeckt, vollgepackt mit leckersten Sachen für alle. Aber Essen und Trinken müssen warten, denn erst gibt es die kleine Bescherung. Sonja bekommt von Alexandra einen quietschgelben Ball, von Laura eine Halskette mit glitzernden bunten Perlen und von Thomas ein Buch vom Bauernhof. Alles gut und schön aber was hat Mama da in den Händen? Sie hält ein großes Paket. Es sieht aus, als hätte Mama eine bunte Wiese im Arm. Eine kunterbunte Wiese mit Blumen und Marienkäfern. In dieser Wiese ist etwas drin. Etwas Dickes, Langes, Großes. Aber was? Was denn bloß? Sonja nimmt das Wiesenpaket in ihre Hände. Sie fühlt und drückt und fühlt und drückt. Dann reißt sie voll Karacho die ganze Wiese in Fetzen und hält etwas in den Händen. Es ist rotbraun und weich und kuschelig. Es hat Knopfaugen, Schlappohren, Kugelbauch, kurze Beine. Es ist ein Hund! Ein Dackel! 7

8 6 SONJAS DACKEL Sonja hat einen Dackel geschenkt bekommen! Keinen echten, nein. Sonjas Dackel ist aus Stoff, aus weichem kuscheligem Stoff. Aber er sieht genau so aus, wie der echte Hund von Tante Hanna, wie ihr Peterle. Sie könnten Zwillinge sein! Sonja hält den Stoffhund ganz fest und schaut in seine schwarzen Kulleraugen. Dann ruft sie mit heller Stimme: PETER! Peter! Das ist jetzt sein Name. Ihr Kuschelhund soll PETER heißen. Das ist ihr Peter. Der gehört ihr, ihr ganz allein. Den hält sie fest und den gibt sie nicht mehr her. Nie mehr. Sonja drückt ihren Hund ganz lieb an sich. Die Vorderbeine liegen an Sonjas Hals, die Hinterbeine schmiegen sich an ihren Bauch. Sie gibt ihm einen dicken Kuss und legt ihren Kopf an seinen Kopf. Leise, ganz leise flüstert sie in seine langen Schlappohren: Peter! Du bist mein Peter. Und ich bin deine Sonja. Für immer, für ganz immer! In dem Augenblick, wenn ein Kind seinem Stofftier einen Namen gibt, dann kann es geschehen. Dann kann das Wunder passieren... 8

9 7 PETER Peter! Du bist mein Peter... Was war das? Der Stoffdackel hat etwas gehört. Tatsächlich! Er hört eine Stimme. Sonjas Stimme! Ja, ist das zu glauben? Er kann sie hören, ganz leise und ganz deutlich. Sie flüstert etwas. Sie flüstert: Peter! Du bist mein Peter. P-E-T-E-R? P-E-T-E-R! Das ist ein Name! Das ist mein Name! Ich habe jetzt einen Namen! Ich heiße Peter. Ich bin Sonjas Stoffdackel Peter! Juhu! Sonja hat mich aufgeweckt. Ich bin wach. Ich bin da. Ich bin endlich richtig da. Die kleine Sonja drückt mich fest an sich. Ich liege in ihrem Arm und fühle ihr kleines Herz ganz schnell klopfen und ich bin einfach nur glücklich. Meine schwarzen Knopfaugen strahlen und glänzen in der hellen Sonne. Noch strahlender und glänzender als sonst. Meine kleine rote Zunge hängt aus meinem Maul und es scheint so, als ob ich lache. Ich lache auch, lache aus vollem Hals und könnte platzen vor Freude und Lust und Glück. Und dann flüstere ich Sonja ins Ohr: Sonja, hörst du mich? Ich bin dein Peter, für immer, für ganz immer! Und du bist meine Sonja. Für immer, für ganz immer. 9

10 8 ICH UND SONJA Nur Sonja, meine Sonja, kann diese Worte hören. Nur sie allein hört mein Flüstern. Kein Erwachsener, kein anderes Kind, kein Mensch und kein niemand können hören, wenn wir zwei miteinander reden. Herrlich! Wir können uns liebe Sachen sagen, wir können uns Geheimnisse erzählen, wir können Quatsch machen, wir können freche Wörter sagen, wir können andere veräppeln niemand hört was, niemand merkt was. Herrlich! Das kann ja lustig werden mit uns zweien. Das wird lustig werden mit uns zweien! Die kleine Sonja mit weißblonden Haaren und ich, der kuschelige Dackel mit langen Schlappohren. Wir zwei sind nun zusammen und wir bleiben zusammen. Für immer und ganz und ewig und noch viel länger. Ich schaue Sonja mit meinen schwarzen Kulleraugen an und frage leise: Sonja, hörst du mich? Wir bleiben für immer zusammen. Und Sonja antwortet mit leuchtenden Augen: Das machen wir, Peter. Das machen wir! Später flüstert Sonja in mein Ohr: Komm, Kuschelpeter. Du darfst auf meinen Schoß! Sie stopft mich mit Kuchen und Torte voll und gibt mir Kakao zu trinken bis ich von oben bis unten eingesaut bin. Auch herrlich! Trinken und essen kann ich nicht richtig und in echt, ist ja klar! Ich bin ja ein Kuscheltier. Aber für Sonja und mich ist es echt. Echt und wunderschön! Am Abend wäscht sie mir sehr lieb und sehr gründlich den ganzen Klebkram ab und legt mich... Und legt mich in ihr Bettchen! Nimmt mich in den Arm und hält mich fest ganz, ganz fest. 10

11 Heidi Busch-Manzel absolvierte das Studium zum Lehramt und trat 1967 in den Schuldienst ein. Seit 1968 lebt sie in Süd-Hessen und wurde nach ihrer Pensionierung Autorin (Belletristik, Kinderbücher, Tierromane, Hörbücher, ebooks) und ehrenamtliche Vorlesepatin der Stiftung Lesen (Mainz). Leitspruch der Autorin: Schreiben und Lesen bringen Menschen zusammen... Veröffentlichte Bücher: Ich liebe meine Menschen trotzdem! Hunderoman (12/2009) Alle lieben mich wen sonst! Katzenroman (07/2010) Ranzen-Geflüster Kinderbuch ab 5 Jahren (07/2010) Sarah im Netz Frauenroman ausdrücklich auch für Männer (07/2011) Sausemaus-Geschichten Vorlesebuch ab 3 Jahren (02/2012) Alle Bücher sind auch als Hörbücher und als ebooks erhältlich 11

12 Alle im AAVAA Verlag erschienenen Bücher sind in den Formaten Taschenbuch und Taschenbuch mit extra großer Schrift sowie als ebook erhältlich. Bestellen Sie bequem und deutschlandweit versandkostenfrei über unsere Website: Wir freuen uns auf Ihren Besuch und informieren Sie gern über unser ständig wachsendes Sortiment. 12

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