Wie funktioniert ein CFD?

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1 6 Titel CFDs Contracts for Der Handel mit Differenzkontrakten, den sogenannten CFDs (Contracts for Difference), erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Die Gründe liegen auf der Hand: Professionelle Handelsplattformen, günstige Transaktionskosten, eine Vielzahl von handelbaren Basiswerten und die einfache Möglichkeit, mit kleinem Kapitaleinsatz in beide Richtungen des Marktes (long und short) zu handeln. Dies sorgt dafür, dass der Handel mit CFDs zu einer immer stärkeren Alternative zu anderen Derivaten, wie beispielsweise Optionsscheinen und Zertifikaten, wird.

2 Titel 7 Difference und dem Verkaufskurs einer Position regelt, ohne jedoch in irgendeiner Form den zugrundeliegenden Basiswert zu liefern. Der Händler hatte alles, was er wollte. Er konnte Kursschwankungen für sich nutzen und sparte die britische stamp duty, da die CFDs außerbörslich gehandelt wurden. Dieses ursprünglich für Profis entwickelte Instrument wird mittlerweile immer mehr von privaten Händlern entdeckt. Wie funktioniert ein CFD? Contracts for Difference gehören in die Gruppe der derivativen Finanzinstrumente, sind also von einem Basiswert, wie beispielsweise dem DAX, abgeleitet. Ähnlich wie bei Optionsscheinen oder Zertifikaten kann ein Anleger damit auf die künftige Entwicklung dieses Basiswertes spekulieren und von dessen Kursbewegung profitieren. Der Trader muss dabei nicht den vollen Preis des Basiswertes bezahlen, sondern hinterlegt lediglich eine Sicherheitsleistung, eine so genannte Margin, um von den Kursschwankungen des Marktes zu profitieren. Die Differenzkontrakte sind ein ideales Instrument, wenn man als Anleger oder Trader seine Markteinschätzung umsetzen möchte, eignen sich aber auch hervorragend zur Absicherung eines Depots (Hedging). Contracts for Difference kommen ursprünglich aus dem britischen Investmentbanking der 90er Jahre. Dort wollten findige Broker die Stempelsteuer umgehen, welche bei Aktienkäufen an der Londoner Börse fällig wird. Sie entwickelten also ein Derivat, welches nur noch den Differenzausgleich zwischen dem Einkaufs- kk-artworks - Fotolia.com Hierzu ein Beispiel: Der deutsche Aktienindex DAX notiert bei 7400 Punkten. Unser Beispieltrader geht davon aus, dass der DAX in Kürze ein neues Jahreshoch erreichen wird und möchte mit dem steigenden DAX Geld verdienen. Er geht long und kauft ein CFD auf den DAX bei 7400 Punkten. Der Handelsgegenwert beträgt 7400 Euro. Für dieses CFD hinterlegt er allerdings nur eine Sicherheitsleistung von beispielsweise fünf Prozent. Dies wären 370 Euro. Er bewegt also mit 370 Euro eigenem Geld einen Handelsgegenwert, welcher 20-mal größer ist, und profitiert im vollen Ausmaß an den Kursveränderungen des Index. Steigt nun der DAX auf ein neues Jahreshoch bei 7500 Punkten, hat unser Trader 100 Euro verdient (Verkauf 7500 Kauf 7400 = 100 Punkte = 100 Euro). Bezogen auf seinen selbst geleisteten Kapitaleinsatz ergibt sich eine Rendite von 27 Prozent. Er nutzt also die Hebelwirkung des Margin- Tradings und kann überproportional an den Kursveränderungen des Marktes partizipieren.

3 8 Titel Anders als beim Handel mit Optionsscheinen oder Zertifikaten muss er dabei nicht auf Veränderungen in der Volatilität, auf Laufzeiten oder Knock-out-Schwellen achten. Der Trader zahlt in der Regel hierfür auch keine separaten Order-Gebühren. Der Broker stellt dem Kunden lediglich den Spread, also die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, in Rechnung. Dieser Spread ist abhängig von der Liquidität des zugrundeliegenden Marktes und dem Pricing des CFD- Anbieters. Der DAX-Index kann bereits mit einem Punkt Spread gehandelt werden. Einige Anbieter offerieren einen CFD auf den DAX auch schon mit 0,7 Punkten. Bei weniger liquiden Basiswerten, wie beispielsweise Aktien oder exotischen Währungspaaren, sind die Spreads deutlich höher. Ein Trader, der auf die Kursveränderung des deutschen Ak tienindex DAX setzen möchte, kann also einen von gut gelisteten Optionsscheinen oder eines von ca handelbaren Zertifikaten nach verschiedenen Kriterien suchen oder er handelt einfach bei einem CFD-Anbieter den Differenzkontrakt auf den DAX. Hier gibt es keine Beschränkungen der Laufzeit. Knock-out-Schwellen oder externe Faktoren wie die Änderung der Volatilität (Schwankungsbreite) haben auf den Preis eines CFD keinen Einfluss. Der Handel mit Contracts for Difference ist also einfacher, transparenter und meist kostengünstiger als beispielsweise der mit Zertifikaten oder Optionsscheinen. Auch im Vergleich mit dem direkten Aktienhandel haben CFDs die Nase vorn. So lassen sich beispielsweise relativ einfach Short-Strategien umsetzen und der Investor kann ebenfalls die Möglichkeit des gehebelten Handels wählen, um überproportional an den Kursveränderungen teilhaben zu können. Gerade das Spekulieren auf fallende Kurse ( short selling ) wird im direkten Aktienhandel durch eine Reihe von Hürden erschwert. So genannte nackte Leerverkäufe ( naked short ) sind vom Gesetzgeber untersagt, so dass ein Trader, der eine Aktie auf den fallenden Markt handeln möchte, diese erst über seinen Broker leihen muss, um sie dann zu verkaufen (gedeckter Leerverkauf covered short ). Beim CFD- Handel hat der Broker das entsprechende Papier in der Regel im eigenen Bestand, da er meist auch Kunden hat, welche diese Aktie gekauft ( long ) haben. Der Broker kann nun relativ einfach unserem Trader die Stücke zum Leerverkauf zur Verfügung stellen. Selbstverständlich wird auch hierfür eine Gebühr (Leihgebühr) fällig, der Trader muss aber in der Regel nicht intraday eindecken und kann somit recht unkompliziert und kostengünstig Short-Positionen in Aktienwerten halten. Die Möglichkeit, beim Handel nicht die volle Positionsgröße, sondern nur eine deutlich geringere Sicherheitsleistung zu hinterlegen, gibt Tradern und Anlegern ebenfalls die Gelegenheit, zur gleichen Zeit mehrere unterschiedliche Positionen in verschiedenen Märkten zu unterhalten, ohne viel Kapital einsetzen zu müssen. So kann ein Trader mit einem Handelskonto von beispielsweise Euro bei einem angenommenen Hebel von zehn (Margin-Hinterlegung zehn Prozent) entweder eine Position in Höhe von bis zu Euro aufbauen oder aber 20 verschiedene Positionen bis zu einer Positonsgröße von jeweils Euro handeln. Da der Trader hier meist in einigen Werten long und in anderen short positioniert ist, kann er sein Gesamtrisiko wesentlich leichter und besser dem Markt anpassen, ohne wesentlich mehr Kapital einsetzen zu müssen. Auch eignen sich die Differenzkontrakte hervorragend zum Absichern (Hedging) bestehender Positionen. Ein Beispiel dazu: Ein Anleger hat Aktien im Depot, welche er gern zum aktuellen Kurs veräußern möchte, kann es aber nicht, möglicherweise, weil er diese Papiere vor einem Börsengang bezogen hat und nun die lock-up period abwarten muss, bevor er seine Stücke zu Geld machen kann. Dieser Investor kann nun mittels CFDs relativ einfach und kostengünstig zum aktuellen Kurs die Stücke verkaufen. Er eröffnet eine Short-Position in CFDs in der jeweiligen Aktie, bindet nur

4 Titel 9 ca. zehn Prozent des eigentlich nötigen Kapitals, da er ja nur die Sicherheitsleistung hinterlegen muss und hat sich den aktuellen Aktienkurs bis zum endgültigen Verkauf seiner Papiere gesichert. Er ist gehedged, nun folgende Marktschwankungen machen ihm nichts mehr aus. Es werden mittlerweile CFDs auf eine Vielzahl von Basiswerten angeboten. So kann man mit Hilfe von CFDs auf die Kursentwicklung von Indizes, Devisen, Aktien, Rohstoffen und Zinsen spekulieren. Ein großer Vorteil gegenüber dem Handel mit Future-Kontrakten auf diese Märkte ist die jederzeit mögliche Skalierbarkeit der Positionsgröße auf das Handelskonto des Traders. Während Futures standardisierte Kontraktgrößen besitzen, will man beispielsweise den DAX- Future handeln, entspricht ein Punkt Veränderung im Index bereits 25 Euro Veränderung auf dem Konto des Traders, kann der Anleger mit CFDs selbst entscheiden, mit welchen Positionsgrößen er einen Trade eröffnet. kleinere Spreads an, als beispielsweise im Handel von Aktien aus der zweiten oder dritten Reihe (MDAX, TecDAX etc.). Dem gegenüber gibt es aber auch einige CFD-Broker, welche dem Kunden den DMA-Handel in Aktien-CFDs anbieten. DMA steht hierbei für direct market access, also den direkten Marktzugang oder die Order-Aufgabe im elektronischen Order-Buch der jeweiligen Börse (beispielsweise Xetra). Der Trader hat hierbei den Vorteil, dass er nicht zu dem höheren Briefkurs kaufen muss, sondern sich mit seiner Kauf-Order zum Beispiel auf dem niedrigeren Geldkurs (oder einen Cent darüber) platzieren kann. Verkauft nun ein anderer Marktteilnehmer die Papiere zum Geldkurs, bekommt der Trader direkt über das Order-Buch der Börse seine Ausführung und könnte sich mit seinen Stücken bereits wieder auf dem höheren Briefkurs positionieren. So sind vor allem bei weniger liquiden Aktien profitable Geschäfte innerhalb kurzer Zeit möglich. Bei einigen CFD-Anbietern können auch Bruchstücke eines ganzen Kontraktes gehandelt werden. So lässt sich das Risiko individuell anpassen. Für Trader mit kleineren Konten sind so auch Teileinstiege und -ausstiege aus Positionen möglich. Market-Maker-Modell versus DMA-Handel Die meisten CFD-Broker treten als sogenannte Market Maker auf. Ähnlich wie im Handel von Optionsscheinen oder Zertifikaten stellen diese permanent Quotes zum Kauf oder Verkauf ihrer gelisteten CFDs. Der Handel findet also in der Regel außerbörslich statt und ein Trader kann zu den vom Broker angebotenen Quotes kaufen oder verkaufen. Hierbei ist zu beachten, dass der Anleger immer nur zum höheren Briefkurs (ask) kaufen und zum niedrigeren Geldkurs (bid) verkaufen kann. Die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs ist der Spread, den der Kunde erst einmal verdienen muss, ehe sein Investment für ihn positiv läuft. Der Spread ist umso geringer, je liquider der zu handelnde Wert ist. So fallen im Handel von Devisen- oder Index-CFDs in der Regel deutlich Die DMA-Anbieter lassen sich diese Art des Handels allerdings mittels Order-Gebühren vergüten, so dass diese erst einmal verdient werden wollen. Im Market-Maker-Handel fällt dagegen in der Regel keine gesonderte Order-Provision an. Welches Modell für den einzelnen Investor das bessere ist, kann pauschal nicht beantwortet werden, sondern ist von verschiedenen Faktoren, wie dem Handelsstil, den bevorzugten Instrumenten und der Positionsgröße abhängig. Professionelle Händler oder Heavy Trader bevorzugen meist den DMA-Handel, also den direkten Marktzugang für Swingtrader hat die Gebührenbelastung bzw. das Thema Market-Maker- versus DMA-Handel keine große Bedeutung, da diese sowieso längerfristig Positionen eingehen und auf höhere prozentuale Kursentwicklungen setzen. Welcher Broker nun für welchen Kunden interessant ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie der Kontogröße, dem Handelsstil, den bevorzugten Märkten und persönlichen Vorlieben ab. Um die Auswahl zu erleichtern, stellen wir die unterschiedlichen Anbieter einmal vor. >>

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7 12 Titel IG Markets Der britische Broker IG Markets bietet mit seiner Düsseldorfer Niederlassung seit 2006 den Handel mit CFDs, Devisen und Optionen in Deutschland an. IG ist Marktführer im CFD- Brokerage und laut einer Umfrage von Investment Trends aus den Jahren 2010 und 2011 der weltweit umsatzstärkste CFD-Anbieter. Grund genug für uns, das Angebot von IG Markets einmal näher zu beleuchten. Und dieses kann sich sehen lassen. Über die browserbasierte Handelsplattform von IG lassen sich alle wichtigen Indizes, mehr als 7000 Einzelaktien weltweit, über 75 Währungspaare und diverse Rohstoffe handeln. Ergänzt wird dieses Angebot um die Möglichkeit, CFDs auf Anleihen, einzelne Sektoren und sogar auf ETFs und ETCs (börsengehandelte Fonds bzw. börsengehandelte Rohstoffe) zu traden. Selbstverständlich ist das Trading auch

8 Titel 13 von mobilen Geräten wie Smartphones oder dem ipad möglich. Bei den Handelskonditionen ist IG absolute Spitze. Liquide Indizes wie der DAX oder der Dow Jones Index lassen sich bereits mit ein bzw. zwei Punkten Spread handeln. Beim CFD auf den S&P500 beträgt der Spread in der Regel 0,5 Punkte. Im Währungshandel können die großen Währungspaare bereits ab 0,8 Pips Spread gehandelt werden. Des Weiteren bietet IG Markets seinen Kunden im Bereich Aktien- CFDs neben dem klassischen Market-Maker-Handel auch direkten Handel im Order-Buch der Börse (DMA-Handel) an. Hier gibt der Trader seine Order direkt in das elektronische Order-Buch der jeweiligen Börse, beispielsweise Xetra, und kann somit den Spread der Aktie für sich ausnutzen. Für den Handel von deutschen Aktien-CFDs berechnet IG eine Flatfee von zehn Euro pro Ticket bis zu einem Order-Gegenwert von Euro. Dies ist sehr interessant, vor allem für Trader, die große Volumina in deutschen Standardwerten handeln. Wenn ein Kunde also beispielsweise eine Euro-Order in der Siemens-Aktie (CFD) platziert, beläuft sich seine Gebührenbelastung gerade einmal auf 0,02 Prozent oder eben zehn Euro Flatfee! Da der Investor diesen Trade mittels DMA- Handel direkt über Xetra abwickeln kann, muss er auch nicht mit einem höheren Spread als aktuell im Xetra rechnen. Die gleiche Order kostet bei einem klassischen Onlinebroker zwischen 30 und 70 Euro und damit mindestens dreimal so viel wie bei IG. Gerade bei großen Volumina ist diese Flatfee ein wirklicher Gewinn für Profis. Aber auch Händler mit kleineren Konten und Anfänger im Trading kommen bei IG Markets auf ihre Kosten. So bietet der Broker einen Schulungskurs rund um das Thema CFDs mit kleineren Handelsgrößen an. Neben umfangreichem Lernmaterial, welches bequem per PDF im elektronischen Postkasten landet, hat ein Anfänger hier die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt mit kleinen und kontinuierlich steigenden Kontraktgrößen an den CFD-Handel heranzuwagen. Anders als im Demo-Modus, wo nur mit virtuellem Geld gehandelt wird und somit auch keine echten Emotionen beim Kunden aufkommen, wenn eine Position weit in den Gewinn oder Verlust läuft handelt der Anfänger hier mit echtem (und zwar seinem) Geld, aber eben noch nicht mit einer vollen Kontraktgröße. In den ersten beiden Wochen beträgt die Mindesthandelsgröße fünf Prozent eines CFD-Kontrakts, d. h.

9 14 Titel Moneymanagement, Einführung in die Handelsplattform etc. Auf sogenannten Live Trading Days kann man professionelle Händler bei ihrer Arbeit verfolgen und seine Fragen rund um das Thema Trading stellen. bei einem Kontraktgegenwert von ein Euro pro Punkt kann man nun erst einmal mit 0,05 Euro pro Punkt die Schwankungen des DAX-Index handeln und somit ein Gefühl für die Volatilität des Marktes entwickeln oder Handelsstrategien ohne große finanzielle Risiken testen. Im Laufe dieses Schulungsprogramms steigt dann die Mindesthandelsgröße über zehn bis auf 25 Prozent eines vollen Kontraktes an. Mit fortschreitender Zeit und parallel zum Wissensaufbau wird hier der Kunde also an höhere Positionsgrößen herangeführt. Dies soll verhindern, dass ein Neuling aus Unkenntnis der Materie gleich vom Start weg überhöhte Risiken eingeht. Auch nach erfolgter Kontoeröffnung wird der Kunde bei IG Markets mit seinen Fragen nicht allein gelassen. So veranstaltet der Broker regelmäßig Webinare und Seminare zu Themen wie Grundlagen des CFD-Handels, Risiko- und Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Auswahl eines geeigneten CFD-Brokers ist der Schutz bzw. die Verwahrung der Kundengelder. Bei IG werden die Kundengelder auf segregierten Konten verwahrt. Das bedeutet, dass die Einlagen der Kunden auf separaten Konten bei verschiedenen Großbanken verwahrt und nicht mit den Mitteln von IG in irgendeiner Form vermischt werden. Im Falle einer Insolvenz des Brokers fließen diese Gelder dann wieder zurück an die Kunden und stehen nicht zur Befriedigung eventueller Gläubigeransprüche zur Verfügung. Die browserbasierte Handelsplattform von IG Markets bietet alles, was man heute von einer modernen Tradingsoftware erwartet. Neben einer modernen Chartanalysefunktion, die alle gängigen Chartdarstellungen und eine Vielzahl technischer Indikatoren beinhaltet, bietet IG mit dem Tool Autochartist ein Programm zur Erkennung spezieller Chartmuster an. So lassen sich sämtliche Handelsinstrumente nach

10 Titel 15 charttechnischen Mustern wie Kopf-Schulter-Formationen, Trendkanäle oder auch Fibonacci-Projektionen durchsuchen und die besten Handelssignale herausfiltern. Mit einem assis tentengeführten Menü können ebenfalls Handelsstrategien auf ihre Profitabilität getestet werden (Backtesting). Ein Echtzeitnachrichtendienst von Reuters versorgt den Kunden mit allen relevanten Nachrichten und Daten während der Handelszeit. So erhält man die US-Arbeitsmarktdaten ebenso pünktlich und realtime wie wichtige Zinsentscheidungen, Adhoc-News oder andere Wirtschaftsdaten. Eine Besonderheit stellt das Insight Analysecenter dar. Hier kann der Trader schnell und einfach sehen, in welchen Märkten andere Kunden von IG Markets gerade handeln und wie diese positioniert sind (long/short). Das Trading bei IG ist genauso einfach und unkompliziert. Mit einem Klick lassen sich Positionen eröffnen oder schließen. Wer direkt mit Aufgabe des Trades seine Position mittels Stop-Loss absichern und oder ein Gewinnziel angeben möchte, kann dieses direkt in der Order-Maske tun.>>

11 16 Titel WH Selfinvest Der 1998 gegründete Luxemburger Broker WH Selfinvest bietet neben dem CFD- und Devisenhandel auch den direkten Handel mit Terminkontrakten (Future-Handel) an. Mit der Handelsplattform WHS ProStation, welche als Download-Version ebenso verfügbar ist wie als browserbasierte Webversion und als mobile Applikation für Smartphones, kann der Kunde CFDs auf Aktien aus 19 Ländern, verschiedene Rohstoffe, mehr als 120 Währungspaare, Anleihen, ETFs und Sektoren-ETFs handeln. Im Bereich der Aktien- CFDs werden auch exotische Märkte wie beispielsweise China, Singapur oder Polen offeriert. WH Selfinvest verändert hierbei nicht die Spreads des Marktes, sondern bietet den Aktien-CFD-Handel auf den Xetra-Quotes an. Dies ist zwar kein echtes DMA-Angebot, da sich ein Trader mit seiner Order nicht direkt ins Order-Buch der Börse stellen kann, jedoch ist die Kursstellung absolut fair und hunderprozentig nachvollziehbar anhand der 1:1-Abbildung der von Reuters gelieferten Börsenkurse. Die Order-Gebühren für einen Trade mit europäischen Aktien-CFDs betragen 4,50 Euro plus 0,054 Prozent und liegen damit deutlich unter den Angeboten klassischer Online-Aktienbroker. Sollte ein Kunde einmal telefonisch eine Order aufgeben, werden keine zusätzlichen Kosten von WH Selfinvest erhoben. Überhaupt wird der Service am Kunden bei diesem Broker groß geschrieben. Kompetente Ansprechpartner im telefonischen Kundensupport beantworten schnell und fachkundig sämtliche Fragen. Kostenfreie Seminare und Webinare, unter anderem mit bekannten Größen des Tradinggeschäfts, sorgen dafür, dass auch das Thema Aus- und Weiterbildung der Kunden nicht zu kurz kommt. Im Devisenhandel hat der Kunde bei WH Selfinvest die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Lotgrößen (Positionsgrößen) zu wählen. So handelt man mit einem Standardlot im EUR/USD beispielsweise Euro, kann aber auch Mini-Lots mit Euro oder sogar Micro-Lots mit nur 1000 Euro Größe handeln. So ist das Trading auch mit kleineren

12 Titel 17 Konten sehr gut möglich und man kann sein Risiko individuell an seine Kontogröße anpassen. Der Spread, also die Gebührenbelastung, unterscheidet sich hierbei nicht. Die wichtigsten Währungspaare (Mayors) können bereits ab 0,8 Pips Spread gehandelt werden. Schön ist auch, dass WH Selfinvest einen maximalen Spread angibt und diesen auch in hektischen Zeiten, beispielsweise bei der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten oder auch Zinsentscheidungen, halten kann. Andere Broker weiten an solchen Terminen die Spanne zwischen Kauf und Verkauf gern auch einmal stärker aus. Anders als viele Forex-Broker fungiert WH Selfinvest im Devisenhandel nicht als Market Maker, sondern nutzt die Liquidität von 15 großen Banken, um die besten Quotes an seine Kunden weiterzugeben. Die Handelsplattform WHS ProStation wartet mit einigen Raffinessen auf. So können Orders beispielsweise direkt im Chart eingegeben und verändert werden. OCO- (one cancels the other) und Ketten-Orders sorgen dafür, dass ein Trader gemäß seiner Strategie verschiedene Szenarien (Einstieg, Absicherung, Gewinnmitnahme, Pyramidisieren) vorfertigen kann und sich danach nicht mehr um seine Positionen kümmern muss. Wenn ein Szenario eintrifft, werden die entsprechenden Orders in den Markt gestellt und nicht benötigte Orders gelöscht. Dies ist vor allem für Trader, die nicht den

13 18 Titel ganzen Tag vor dem Bildschirm verbringen möchten oder können, eine gute Möglichkeit, Tradingchancen wahrzunehmen und gleichzeitig die Risiken zu begrenzen. Mit dem WHS TechScan bekommt der Kunde ein Tool an die Hand, welches interessante Aktien und Märkte nach verschiedenen Kriterien filtert, diese Signale im Chart anzeigt und somit auf gute Swingtrading-Möglichkeiten aufmerksam macht. Das Werkzeug Auto Chartist filtert außerdem nach bekannten Chartformationen oder Fibonacci-Mustern. Diese Formationen werden dem Trader direkt als Pop-up-Menü auf den Handelsschirm geblendet, so dass der Kunde schnell und zeitnah entscheiden kann, ob er diese Tradingchance wahrnehmen möchte. Des Weiteren gewährt der Broker Einblick in 30 Tradingstrategien, die man zu Lernzwecken ausprobieren oder auch für sein eigenes Trading nutzen kann. Die Kundengelder werden getrennt von den Vermögenswerten des Brokers WH Selfinvest verwahrt und liegen bei den drei Depotbanken Postbank, Barclays Bank und JP Morgan Chase Bank. Es findet keine Vermischung mit den Geldern für den Geschäftsbetrieb von WH Selfinvest statt.>>

14 Titel 19 FXCM Forex Capital Markets Der auf den Handel mit Devisen spezialisierte US-Broker Forex Capital Markets (FXCM) ist seit 2010 auf dem deutschen Markt mit einer Niederlassung in Berlin vertreten. Hierbei ist der Broker im Bereich Devisenhandel nicht als Market Maker aktiv, sondern stellt seinen Kunden die No- Dealing-Desk-Order-Ausführung zur Verfügung. Was bedeutet das? Die meisten Mitbewerber im Forex-Handel treten als sogenannte Market Maker auf. Sie stellen permanent Quotes zum Kauf und Verkauf von Devisenpaaren, auf die der Kunde dann seine Trades platzieren kann. Dabei können sie kurzfristig auch die Gegenseite der Kunden-Order einnehmen, sofern sie sich nicht bei einem anderen Marktteilnehmer hedgen, sprich die Position des Kunden weitergeben. FXCM tritt nun nicht als Market Maker auf und übernimmt auch zu keinem Zeitpunkt die Gegenposition der Kunden-Order. Der Broker bedient sich bei der Order-Ausführung aus einem Pool verschiedener Devisenhandelsbanken und gibt deren Quotes zzgl. eines eigenen Aufschlags an seine Kunden weiter. Der Spread für den Kunden liegt beim Haupthandelspaar EUR/

15 20 Titel USD somit normalerweise bei 2,6 Pips. Für aktive Trader und Kunden, welche höhere Volumina im Forex bewegen, bietet FXCM ein gesondertes und günstigeres Handelsmodell an. Hier kann das Währungspaar EUR/USD bereits mit 0,7 Pips Spread gehandelt werden, zusätzlich fällt allerdings noch eine Handelskommission von 3,50 US-Dollar pro Seite an. Somit liegt auf der Hand, dass sich dieses Gebührenmodell vor allem für höhere Volumentrader lohnt. Neben 32 Währungspaaren können auch CFDs auf 13 Ak tienindizes sowie auf die Edelmetalle Gold und Silber und auf Öl gehandelt werden.

16 World class FX trading delivered with style Forex CFDs You either have it or you don t Tel +49 (0) Der Handel mit Forex, CFDs und Futures birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Stellen Sie daher sicher, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten. Das Handeln mit Forex, CFDs und Futures kann zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen und darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. ActivTrades Plc ist als Finanzdienstleister durch die britische Financial Services Authority ( FSA ) zugelassen und unterliegt deren Aufsicht (FSA - Registrierungsnummer ).

17 22 Titel Broker Website Pro Contra IG Markets igmarkets.de DMA-Zugang, Handel über alternative Handelsplätze, Flatfee bei Aktien-CFDs WH Selfinvest whselfinvest.de Umfangreiche Produktpalette, hervorragender Kundenservice, Xetra-Quotes bei Aktien-CFDs Relativ teuer bei kleineren Ordergrößen FXCM fxcm.de Sehr guter Schulungsbereich im Daily FX Portal Eingeschränkte Produktvielfalt Saxobank saxobank.de DMA-Zugang, sehr umfangreiche Produktpalette Verhältnismäßig teuer im Vergleich zu anderen RBS Marketindex marketindex.de Handel auch für kleinere Konten interessant, Airbag- Funktion Keine Einzelaktien-CFDs Q-Trade qtrade.de Handelskonto ab 250 Euro möglich, hoher Hebel (bis 1:400) Keine Einzelaktien-CFDs XTB Online Trades xtb.de Xetra-Quotes bei Aktien-CFDs, automatische Handelssysteme möglich comdirect comdirect.de Umfangreiche Produktpalette, Aktien-CFDs zu Xetra-Spreads ActivTrades activtrades.de EUR/USD ab 0,8 Pips, Handelskonto ab 250 Euro möglich, hoher Hebel (bis 1:400) Keine Einzelaktien-CFDs CMC Markets cmcmarkets.de Hebel frei wählbar, mehr als 3000 CFDs handelbar Admiral Markets admiralmarkets.de Handelskonto ab 10 Euro möglich, Hebel bis zu 1:500 Fixe Lot-Sizes bei Aktien-CFDs Flatex flatex.de 0,05 % Kommission bei Aktien-CFDs (Minimum 5 EUR) Kein telefonischer Handel möglich s-broker sbroker.de 0,08 % Kommission bei Aktien-CFDs (Minimum 8 EUR) Kein telefonischer Handel möglich GKFX gkfx.de Keine Mindesteinzahlung, hoher Hebel (bis 1:400) Keine Aktien-CFDs Alpari alpari.de Hebel bis zu 1:500, Handelskonto ab 200 USD möglich Keine Aktien-CFDs, von der NFA wurde kürzlich eine Strafe wg. Manipulation verhängt

18 Titel 23 Die Handelsplattform FX Trading Station II bietet neben dem Handel aus dem Chart heraus und der Möglichkeit, seine Orders mit einem Klick zu platzieren, umfangreiche charttechische Auswertungsmöglichkeiten, Echtzeitnachrichten und einen Wirtschaftsdatenkalender an. So hat der Kunde alle wichtigen Informationen stets im Blick. Ein umfangreiches Schulungsangebot aus Webinaren und Seminaren führt den Kunden Schritt für Schritt an das Thema Devisenhandel heran. HerrBullermann - Fotolia.com und fortgeschrittene Trader. Jeden Morgen um Uhr bietet FXCM ein Morning Meeting an. Hier werden mittels Webinar der aktuelle Handelsverlauf kommentiert, Tradingideen vorgestellt und Fragen rund ums Trading beantwortet. Livetrading-Events mit wechselnden Referenten und Profi- Tradern runden dieses Angebot ab. Wer also Grundkenntnisse aufbauen oder sein Trading kontinuierlich verbessern möchte, dem sei der Bereich Daily FX wärmstens empfohlen. Die Kundengelder bei FXCM sind in Anlehnung an die britischen Finanzmarktregulierungen zugriffsbeschränkt. Dies bedeutet, dass Kundengelder im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz des Brokers nicht dazu dienen können, die Ansprüche anderer Gläubiger zu bedienen. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das Onlineportal DailyFX von FXCM. Hier findet man nicht nur Marktnachrichten, technische Analysen verschiedener Märkte und einen Wirtschaftsdatenkalender, sondern auch konkrete Strategien und Tipps zur Erstellung eines Handelsplans, wertvolle Hinweise zum Thema Risiko- und Money Management, zur Positionsgrößenberechnung und ein Schritt-für-Schritt-Schulungsprogramm für angehende Thomas Struppek Trader

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