H e n d r i k T h e i s I N S I D E R S G U I D E T O CFD-TRADING. Die Börse verstehen mit Insider-Tipps

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1 H e n d r i k T h e i s I N S I D E R S G U I D E T O CFD-TRADING Die Börse verstehen mit Insider-Tipps Hanseatic Brokerhouse

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3 H e n d r i k T h e i s I N S I D E R S G U I D E T O CFD-TRADING Die Börse verstehen mit Insider-Tipps Hanseatic Brokerhouse

4 Impressum Druck und Verlag: epubli GmbH, Berlin, ISBN: Copyright: 2011 Hanseatic Brokerhouse Securities AG Burchardstraße Hamburg Internet: Telefon: 0049 (0)40 / Telefax: 0049 (0)40 / Inhaltlich Verantwortlicher gemäß 55 Abs. 2 RStV: Hendrik Theis Rechtlicher Hinweis Wir geben in dieser Veröffentlichung nach bestem Wissen und Gewissen nur richtige und aktuelle Informationen wieder. Wir übernehmen jedoch keinerlei Verantwortung oder Gewährleistung hinsichtlich der Aktualität und der Richtigkeit und lehnen diesbezügliche Verpflichtungen ausdrücklich ab. Die Nutzung dieser Informationen erfolgt auf eigenes Risiko! Das gleiche gilt insbesondere auch für externe Links. Auch hierfür übernehmen wir keinerlei Verantwortung hinsichtlich der Richtigkeit oder sonstiger vorhandener oder fehlender Eigenschaften der erhaltenen Informationen. Auch die Nutzung der externen Links erfolgt auf eigenes Risiko! Alle Texte, Bilder, Marken, Dateien und weitere hier veröffentlichte Informationen unterliegen dem Copyright der Hanseatic Brokerhouse Securities AG bzw. dem Copyright der Institutionen, mit deren ausdrücklicher Genehmigung diese von der Hanseatic Brokerhouse Securities AG genutzt werden. Eine Reproduktion oder Weitergabe des Ganzen oder von Teilen ist ohne schriftliche Zustimmung der Hanseatic Brokerhouse Securities AG nicht gestattet. 4

5 Das Wissen und die Erfahrung, die in dieses Buch eingeflossen sind, basieren auf der erfolgreichen Zusammenarbeit, den vielen Gesprächen und der Unterstützung von vielen Mitarbeitern, Partnern und Kunden des Hanseatic Brokerhouse. Vielen Dank! 5

6 Wichtige Hinweise des Autors 1. Die internationalen Finanzmärkte entwickeln sich täglich im Sekundentakt weiter. Wer also an der Börse aktiv ist, lernt jeden Tag etwas hinzu. Dieses Buch kann und will somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. 2. Selbstverständlich habe ich mich im Rahmen der Arbeiten für dieses Buch bemüht, möglichst objektiv zu bleiben. Als Broker für CFDs habe ich jedoch ein natürliches Interesse daran, Menschen für CFDs zu begeistern. 3. Jedes Finanzinstrument und jede Form des Börsenhandels birgt hohe Risiken. Teilweise sind diese Risiken sogar höher als Sie im ersten Moment erscheinen. Dieses Buch kann eine gezielte Risikoaufklärung durch Ihren Handelspartner daher nicht ersetzen. 4. Die Finanzmärkte stellen hohe Anforderungen an ihre Akteure. Der aktive Handel mit Finanzprodukten ist daher nicht für jeden Menschen gleichermaßen geeignet. Dieses Buch ist weder eine Anleitung noch eine Aufforderung für den Handel mit Finanzinstrumenten. 6

7 Inhaltsverzeichnis Einleitung Seite 9 1. Die Börse kurz erklärt! Seite Gründe sich mit der Börse zu beschäftigen Seite Die Börse als einfacher Marktplatz Seite Was die Kurse steigen lässt Seite Die Zentralbanken als wichtiger Indikator Seite Ein Überblick über die Märkte Seite Was ist ein Index? Seite Stichwort Derivate Seite Wie Börsenkurse entstehen Seite Die Marktteilnehmer Seite Technische Analyse Seite Fundamentale Analyse Seite Analysen von Dritten Seite Börsenlegenden Seite Börsencrashs Seite Die Funktionsweise von CFDs Seite Was ist der Hebel Seite Der Wertpapierkredit Seite Derivate mit Hebel Seite Aktienhandel auf Margin Seite Was sind Leerverkäufe? Seite Der CFD-Kontrakt Seite Der Basiswert Seite Die Margin Seite Finanzierungskosten Seite Long und Short Seite Kritische Betrachtung von CFDs Seite 57 7

8 3. Die Geschichte der CFDs Seite CFDs sind keine neue Idee Seite CFDs Made in England Seite CFDs in Deutschland Seite CFDs gehen um die Welt Seite CFDs in der Praxis Seite Broker und Konto Seite Die Handelsplattform Seite Die ersten Trades Seite Spekulieren vs. Investieren Seite Risiken und Verluste Seite CFDs im Praxis-Check Seite Insider-Tipps für CFD-Trader Seite Was bedeutet OTC Seite Der Vertragspartner Seite CFD-Tipp Pairs Trading Seite CFD-Strategie Sell in Summer Seite Stichwort FOREX Seite Der Devisenmarkt Seite Der Devisenhandel in der Praxis Seite Exkurs in das Gehirn eines Trader Seite Zehn Regeln für CFD-Trader Seite Nachschlagewerk Seite Liste internationaler Börsenplätze Seite Handelszeiten der wichtigsten Börsen Seite Bedeutende Aktienindizes Seite Gewichtung der Unternehmen im DAX Seite Einzelne Chartformationen Seite Internet-Links Seite Checkliste für CFD-Trader Seite 139

9 Einleitung CFDs - Die Revolution des Aktienhandels Die Abkürzung CFD steht für Contract for Difference oder zu Deutsch Differenzkontrakt. Dies ist ein furchtbar sperriger Begriff, unter dem sich die meisten Menschen kaum etwas vorstellen können. Und so werden CFDs in der Öffentlichkeit auch in erster Linie als ein trockenes, synthetisches Finanzprodukt angesehen. Meine persönlichen Erfahrungen aus über 10 Jahren täglicher Arbeit mit diesem Finanzinstrument sind jedoch andere. Für mich sind CFDs ein hoch emotionales Thema, bei dem es ebenso ums ganz große Geld, wie um überwältigende Gefühle zwischen Euphorie und Verzweiflung geht. CFDs zeichnen sich als Finanzprodukt insbesondere dadurch aus, dass man mit ihnen mehr Geld bewegen kann, als man tatsächlich besitzt. Und nach genau diesem Prinzip haben die Könige der Wall Street mit ihren Investmentbanken und Hedgefonds in den vergangenen Jahrzehnten ein Vermögen angehäuft, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Im London der frühen 90er wurde dieses Prinzip, mit der Erfindung der CFDs, dann auch für Privatanleger zugänglich. Jeder konnte plötzlich ganz einfach ein CFD-Konto eröffnen und mit mehr Geld an der Börse spekulieren als er tatsächlich besaß. 9

10 Die Finanzbranche hatte bei dem Versuch, Steuern zu sparen, wohl versehentlich eines ihrer größten Geheimnisse in die Hände von Privatanlegern gelegt! In Deutschland wurde die Einführung von CFDs vor rund 10 Jahren mit dem Slogan: Die Revolution des Aktienhandels beworben. Tatsächlich haben CFDs die Möglichkeiten von Privatanlegern hier in vielerlei Hinsicht deutlich erweitert und erheblich vereinfacht. Inzwischen nutzen in Deutschland rund Privatanleger die Vorteile von CFDs. In diesem Buch erhalten Sie eine besonders leicht verständliche, schrittweise Einführung in das Thema. Sie erfahren alles, was Sie für Ihre ersten Schritte mit CFDs wissen müssen, angefangen mit dem ganz allgemeinen Verständnis vom Thema Börse, bis hin zur praktischen Anwendung einer Handelsplattform. Auch wer schon ein wenig Erfahrung mit dem Thema CFDs gesammelt hat, erhält auf diese Weise vielleicht noch einmal ein anderes Verständnis dafür. Richtschnur für den Inhalt des Buches waren die vielen Fragen und Gespräche aus über 10 Jahren Kundenbetreuung bei Deutschlands CFD-Pionier. Mit freundlichen Grüßen Hendrik Theis 10

11 1. Die Börse kurz erklärt! 1.1. Gründe sich mit der Börse zu beschäftigen Ich kenne persönlich viele Menschen, die von dem ewigen Hin und Her der letzten Jahre frustriert und verunsichert sind und aufgrund einzelner schlechter Erfahrungen heute nicht mehr daran glauben, dass man an der Börse tatsächlich Geld verdienen kann. Doch dies ist ein Irrglaube, der durch Fakten nicht zu belegen ist. Im Gegenteil, ein Blick in die besseren Gegenden von London oder New York führt jedem schnell vor Augen, dass Börsengewinne den größten Luxus dieser Welt finanzieren! Allein das Jahresgehalt der fünf erfolgreichsten Manager von Hedgefonds, also der Unternehmen, die ihr Geld ausschließlich mit Hilfe der Finanzmärkte verdienen, betrug bereits im Jahr 2007 jeweils über eine Milliarde US-Dollar pro Person. John Paulson, der erfolgreichste unter ihnen, brachte es allein auf ein Jahresgehalt von 3,7 Milliarden US-Dollar. Auch Bill Gates wurde nicht durch seine Arbeit bei Microsoft zum reichsten Mann der Welt, sondern durch den Wert seiner Aktien an der Börse. Auch Sie selbst könnten heute reich sein, wenn Sie nur früh genug Aktien von Microsoft gekauft hätten! Wer beim Börsengang 1986 nur US-Dollar investiert hätte, wäre nach nur 10 Jahren mehrfacher Millionär gewesen und bräuchte heute nicht mehr zu arbeiten. 11

12 Doch wenn ich mit anderen Menschen über die Möglichkeit spreche, an der Börse Geld zu verdienen, dann stoße ich inzwischen immer wieder auf die gleichen Vorbehalte: Wenn es so einfach ist, an der Börse Geld zu verdienen, warum macht das dann eigentlich nicht jeder? Nun, die Antwort darauf ist so verblüffend wie einfach: Es macht tatsächlich beinahe jeder! Die meisten Menschen übernehmen lediglich die konkrete Umsetzung dessen nicht selbst, sondern überlassen diese, zum Beispiel im Rahmen der persönlichen Altersvorsorge, einer Bank, Versicherung oder Fondsgesellschaft. Dabei ist vielen Menschen jedoch nicht klar, dass Sie dem entsprechenden Unternehmen so im Laufe der Jahre ein kleines Vermögen an Provisionen, Gewinnbeteiligungen und Verwaltungsgebühren bezahlen. Ein aufgeklärter Anleger kann sich dies sparen und so im Laufe der Zeit selbst zu einem kleinen Vermögen kommen. Mit CFDs stehen Ihnen hierfür die gleichen flexiblen Möglichkeiten zur Verfügung wie einem Profi. Und im Übrigen kochen auch die, wie wir spätestens seit Ausbruch der Finanzkrise wissen, nur mit Wasser! 1.2. Die Börse als einfacher Marktplatz Die Börse ist ein einfacher Marktplatz, der auf dem Prinzip von Angebot und Nachfrage basiert. Hier kommen Käufer und Verkäufer für eine bestimmte Ware zusammen, einigen sich auf einen Preis und schließen einen Handel ab. 12

13 Ein häufiges Missverständnis ist, dass an der Börse Geld geschaffen oder vernichtet wird. Dies ist ein Irrglaube! Wie bei jedem anderen Marktplatz auch, handelt es sich bei der Börse um ein Nullsummenspiel, bei dem Geld lediglich den Besitzer wechselt. Wenn Sie Geld an der Börse verdienen, so verliert es ein anderer und umgekehrt Was die Kurse steigen lässt Grundsätzlich unterscheidet man die Entwicklung der Börsenkurse, neben der Seitwärtsphase, in zwei Marktphasen: Von einem Bullenmarkt (oder einer Hausse) spricht man bei insgesamt steigenden Börsenkursen. Von einem Bärenmarkt (oder einer Baisse) spricht man bei insgesamt fallenden Börsenkursen. Ob die Börsenkurse insgesamt steigen oder fallen, ist prinzipiell ganz einfach davon abhängig, ob mehr Geld in den jeweiligen Markt hineinfließt oder mehr Geld aus dem jeweiligen Markt heraus fließt. Fließt mehr Geld in einen Markt hinein, so steigen die Kurse, fließt mehr Geld aus einem Markt heraus, so fallen die Kurse. Fließt zu viel Geld in ein bestimmtes Marktsegment hinein, so kommt es hier häufig zu gefährlichen Übertreibungen oder Spekulationsblasen. Wird diese Übertreibung dann offensichtlich, so wird dem Markt ein großer Teil des Geldes wieder entzogen. Es kommt zu einem Zusammenbruch des 13

14 entsprechenden Marktsegmentes und häufig zu einer neuen Übertreibung in einem anderen Markt. Nachdem sich in den USA Ende der 90er Jahre eine Spekulationsblase am Aktienmarkt gebildet hatte und diese platzte, wechselte das Kapital aus dem Aktienmarkt in den Immobilienmarkt und verursachte hier eine neue Spekulationsblase, die sich knapp 10 Jahre später in der Subprime-Krise wieder entladen hat Die Zentralbanken als wichtiger Indikator Da Banken ein Vielfaches von dem, was sie selbst als Einlagen haben, an ihre Kunden verleihen dürfen, ist dies die Stelle, an der in unserem System neues Geld geschaffen wird. Doch gesteuert wird dies durch die Geldpolitik der Zentralbanken. Eine expansive Geldpolitik, wie wir sie beispielsweise im Moment erleben, führt durch niedrige Zinsen zu einer großen Menge an neuem Geld. Und auch wenn dieses Geld in erster Linie der Stimulation der Binnenwirtschaft dienen soll, so findet doch ein großer Teil des neuen Geldes seinen Weg an die Börse, um dort für Kurssteigerungen zu sorgen. TIPP: Als wichtigsten Indikator für die Geldpolitik der Zentralbanken sollten Sie daher den jeweiligen Leitzins im Auge behalten. Niedrige Zinsen verheißen zusätzliches Geld an den Märkten und damit steigende Börsenkurse. Hohe Zinsen verheißen weniger Geld an den Märkten und damit fallende Börsenkurse. 14

15 1.5. Ein Überblick über die Märkte Häufig spricht man von der Börse und setzt diese mit dem gesamten Finanzmarkt gleich. In Wirklichkeit besteht dieser Markt jedoch aus hunderten von Börsen und einzelnen Marktplätzen auf der ganzen Welt. Die bekannteste Börse ist die New York Stock Exchange in der New Yorker Wall Street. Hier werden in erster Linie amerikanische Aktien gehandelt. Der wichtigste Börsenplatz für deutsche Aktien ist hingegen der elektronische Marktplatz Xetra der Deutschen Börse in Frankfurt. Wall Street: New York Stock Exchange 15

16 TIPP: Im Anhang finden Sie eine umfangreiche Liste internationaler Börsenplätze! Die wichtigsten Waren, mit denen überall auf der Welt gehandelt wird sind: Aktien - Überall auf der Welt gibt es Unternehmen aus nahezu allen Bereichen, deren Anteile an Börsen gehandelt werden. Ob und in welchem Umfang die Anteile eines Unternehmens überhaupt öffentlich handelbar sind, entscheidet das Unternehmen jedoch zunächst selbst. Rohstoffe - Neben den Unternehmen gibt es eine Reihe von Rohstoffen, die die Grundlage unseres Wirtschaftsystems bilden. Auch diese Rohstoffe wie z. B. Metalle, Rohöle oder landwirtschaftliche Erzeugnisse werden über internationale Börsen gehandelt. Devisen - Auch Geld in unterschiedlichen Währungen ist zu einer handelbaren Ware geworden. Indem Sie Geld in Euro gegen Geld in US-Dollar eintauschen, können Sie von einem steigenden Dollarkurs profitieren. Sie spekulieren also auf das jeweilige Wechselkursverhältnis zwischen zwei Währungen. Edelmetalle wie Gold und Silber haben in diesem Zusammenhang eine ganz besondere Bedeutung. Denn zum einen sind Sie ein wichtiger Rohstoff für die Industrie und zum anderen übernehmen sie seit tausenden von Jahren die Funktion von universellem Geld. 16

17 Für das Verständnis des Finanzmarktes spielen weiterhin noch zwei zusätzliche Anlageklassen eine große Rolle: Anleihen sind Wertpapiere, die Staaten und Unternehmen ausgeben, um sich langfristig, also für mehrere Jahre, zu einem vorher festgelegten Zinssatz Geld zu leihen. Auch Anleihen werden an Börsen gehandelt. Immobilien werden zwar nicht an der Börse gehandelt, jedoch hat der Immobilienmarkt wegen seiner großen volkswirtschaftlichen Bedeutung großen Einfluss auf die Finanzmärkte Was ist ein Index? Ein Index ist selbst keine direkt handelbare Ware, sondern fasst lediglich eine bestimmte Anzahl von Finanzinstrumenten in einer Art Korb zusammen und stellt virtuell deren gemeinsame Entwicklung dar. Ein gutes Beispiel hierfür ist der DAX (Deutscher Aktienindex), der die Entwicklung der 30 größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen abbildet. Besonders wissenswert ist dabei, dass in die Berechnung des DAX neben den Kursen auch die Dividendenzahlungen einfließen, um neben der Wertsteigerung auch die Kapitalvermehrung durch Gewinnausschüttungen zu berücksichtigen. Die Dividenden der letzten 20 Jahre machen im Jahr 2011 bereits rund Punkte aus. 17

18 Handeln können Sie einen Index also nur, indem Sie ihn mit Hilfe der einzelnen Werte nachbilden oder indem Sie ein Instrument nutzen, das Ihnen diese Arbeit bereits abnimmt. TIPP: Im Anhang finden Sie neben einer Liste bedeutender Indizes eine Tabelle mit allen Unternehmen des DAX mit deren Gewichtung im DAX-Index! 1.7. Stichwort Derivate Ein Derivat ist ein Wertpapier, dessen Wertentwicklung und Kurs von der Entwicklung einer anderen Ware oder eines anderen Wertpapiers abhängig ist. Mit einem Derivat handeln Sie also nicht die Ware (Aktien, Rohstoffe) an sich, sondern einen darüber gestülpten Kontrakt. Ein Beispiel hierfür wäre ein Termingeschäft, bei dem Sie nicht den heutigen Kaufpreis einer Ware, sondern den Kaufreis einer Ware in einem halben Jahr vereinbaren. Mit einem Derivat auf den DAX nimmt Ihnen der Herausgeber des Derivates also die Arbeit ab, den Index nachzubilden und sichert Ihnen die entsprechende Kursdifferenz aus der Punktbewegung des Index zu. Vielen Derivaten wie Futures, Optionen, Optionsscheinen oder Zertifikaten liegen jedoch sehr komplizierte Rechenmodelle zugrunde. Daher lassen sich die Risiken dieser Instrumente für die meisten Menschen nur schwer abschätzen. Dass es auch anders geht zeigen CFDs, auch sie sind Derivate! 18

19 1.8. Wie Börsenkurse entstehen Jeder einzelne Kurs entwickelt sich an der Börse ganz individuell aus Angebot und Nachfrage. Als Außenstehender haben Sie häufig den Eindruck, dass es zu jeder Zeit nur einen Preis für eine Aktie gibt. In Wirklichkeit gibt es jedoch bei geöffnetem Markt zu jeder Zeit genau drei Preise: Der angebotene Preis eines potenziellen Käufers (genannt BID oder Geld ) Der nachgefragte Preis eines potenziellen Verkäufers (genannt ASK oder Brief ) Der letzte Preis, zu dem zuvor ein Handel zustande gekommen ist. Als aktueller Kurs wird in den Medien in der Regel der zuletzt gehandelte Kurs veröffentlicht. Kaufen können Sie eine Aktie zum höheren Briefkurs und verkaufen können Sie eine Aktie zum niedrigeren Geldkurs. Kurstabelle: Instrument, Geldkurs, Briefkurs und Uhrzeit 19

20 Die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs nennt man Spread. Es handelt sich dabei um die Spanne, die Käufer und Verkäufer auseinander liegen, bis schließlich einer nachgibt und man sich auf einen Preis einigt. An der Börse geht es also tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes zu wie auf einem Basar! 1.9. Die Marktteilnehmer Trader (dt. Händler) nennt man diejenigen Marktteilnehmer, die selbst Handelsentscheidungen treffen. Trader können entweder als Privatanleger auf eigene Rechnung oder als Angestellte für Banken, Vermögensverwaltungen oder Fonds am Markt aktiv sein. Broker (dt. Makler) nennt man im Gegensatz zu Tradern die Marktteilnehmer, die keine eigenen Handelsentscheidungen treffen, sondern lediglich die Aufträge ihrer Kunden weiterleiten und diese gegebenenfalls beraten. Falls Sie an der Börse bereits aktiv sind, sind Sie vermutlich selbst ein Trader! Die Trader oder Händler kann man wiederum ganz allgemein in zwei Gruppen unterteilen. Wichtig ist dabei insbesondere, dass sich jeder Händler darüber im Klaren sein sollte, welcher dieser beiden Gruppen er sich zuordnet: Investoren haben einen eher mittel- bis langfristigen Anlagehorizont, gehen in der Regel geringere Risiken ein und 20

21 geben sich mit einer entsprechend geringeren Rendite zufrieden. Spekulanten hingegen versuchen ihre Rendite zu maximieren, indem sie zum Teil sehr kurzfristig agieren und dabei sehr hohe Risiken eingehen. Übrigens ist beides sehr wichtig für einen funktionierenden Markt. Während der Investor langfristig sein Kapital zur Verfügung stellt, sorgt der Spekulant für eine faire Preisbildung und kurzfristige Liquidität an den Märkten. Ein moderner Finanzmarkt wäre weder ohne langfristige Investoren noch ohne kurzfristige Spekulanten denkbar. Als Privatanleger können Sie Ihre Anlageentscheidungen entweder selbst treffen oder einem anderen überlassen. Dem Finanzmarkt komplett entziehen können Sie sich jedoch kaum noch! Aktive Privatanleger eröffnen ein Konto, informieren sich regelmäßig, übernehmen selbst Verantwortung und treffen ihre eigenen Anlageentscheidungen für einzelne Finanzinstrumente. Passive Privatanleger überlassen diese Arbeit einem Fondsmanager, einer Bank oder einer Versicherung und investieren in fertige Finanzprodukte. Passive Privatanleger zahlen daher im Vergleich zu aktiven Privatanlegern hohe Gebühren für die Verwaltung ihres Geldes. 21

22 Ein einfacher Vergleich: Gehen wir mal davon aus, dass Sie 30 Jahre lang 100 Euro pro Monat sparen möchten. Dieses Geld wird jedes Jahr in Wertpapiere des DAX investiert, für die sich eine Durchschnittsrendite von 7,5 Prozent ergibt. Insgesamt sparen Sie über die 30 Jahre hinweg also Euro an. Bei der angenommen Rendite werden daraus im Laufe der Zeit stolze Euro! Haben Sie nun im Laufe der Zeit jedoch für die Verwaltung Ihres Ersparten eine Verwaltungsgebühr von lediglich drei Prozent pro Jahr gezahlt, so bleiben Ihnen nach 30 Jahren statt der Euro allerdings nur noch Euro. Im Vergleich: Erspartes ohne Rendite (schwarz), mit Rendite und Gebühren (dunkelgrau), mit Rendite ohne Gebühren (hellgrau) 22

23 Übrigens, auch wenn Sie Ihr Geld augenscheinlich nicht in ein solches Produkt investiert haben, findet Ihr Geld letztlich seinen Weg an die Börse. So wie Lehman Brothers setzen viele Banken und Versicherungen das Geld ihrer Kunden, auch aus festverzinslichen Anlagen, ein, um damit an der Börse zu spekulieren. Geht dies nachhaltig schief (wie im Fall Lehman), sind auch vermeintlich sichere Anlagen den Risiken der Börse ausgesetzt! Technische Analyse Wenn Sie selbst an der Börse aktiv sind, müssen Sie unter den vielen Möglichkeiten, die Ihnen inzwischen geboten werden, einen sinnvollen Weg finden, Ihre Anlageentscheidungen zu treffen. Immer beliebter wird in diesem Zusammenhang die sogenannte Technische Analyse. Die Technische Analyse ist eine Form der Analyse, bei der man davon ausgeht, aus dem Kursverlauf der Vergangenheit Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen zu können. Hierzu betrachten Sie den Verlauf eines Kurses mit unterschiedlichen Hilfsmitteln: A) Chartarten - Sie können sich den Kursverlauf einer Aktie nicht nur als Linie darstellen lassen. Die bekanntesten anderen Formen sind der Balkenchart (bars) und der Kerzenchart (candlesticks). 23

24 Der Balkenchart wurde Ende der 50er Jahre aus dem Bedürfnis heraus geboren, endlich eine Kursdarstellung mit mehr Aussagekraft zu liefern. Der Balkenchart ist die grafische Darstellung der Eröffnungs-, Höchst-, Tiefst-, und Schlusskurse der Berichtsperiode. Für jede Zeiteinheit, zum Beispiel einen Tag, wird der höchste mit dem tiefsten Kurs der Periode verbunden, wodurch ein Strich oder Balken entsteht. An diesem Balken kann durch angesetzte Punkte der Eröffnungskurs (links) und der Schlusskurs (rechts) markiert werden. Positiver Balken: Körper Höchstkurs Schlusskurs Eröffnungskurs Tiefstkurs Negativer Balken: Eröffnungskurs Höchstkurs Körper Schlusskurs Tiefstkurs 24

25 Die Kerzencharts sind eine Methode der Chartanalyse, deren Wurzeln in das Japan des achtzehnten Jahrhunderts zurückreichen. Im Gegensatz zum Balkenchart zeigt der Kerzenchart sehr viel deutlicher, ob ein Markt sich von der Eröffnung bis hin zum Schlusskurs eher nach oben, nach unten oder gar nicht bewegt hat. Der Fokus bei der Betrachtung dieses Charts liegt auf der besonderen Aussagekraft des Eröffnungs- und des Schlusskurses (meist eines Tages). So impliziert ein auf derselben Höhe liegender Eröffnungs- und Schlusskurs meist einen unentschlossenen Markt, und ist damit ein Indikator für eine etwaige Ankündigung einer Trendwende. Über die Jahre hinweg haben sich ganze Bibliotheken über spezielle Formationen in Kerzencharts herausgebildet. Weiße oder grüne Kerze (positiv): Höchstkurs Schlusskurs Eröffnungskurs Tiefstkurs 25

26 Schwarze oder rote Kerze (negativ): Höchstkurs Eröffnungskurs Schlusskurs Tiefstkurs B) Chartformationen - Um Rückschlüsse auf die weitere Entwicklung des Kursverlaufs zu ziehen, suchen Sie im Chartbild einer Aktie nach bestimmten Mustern oder Formationen, die in der Vergangenheit eine gewisse Relevanz hatten. Hierzu zeichnen Sie am besten Hilfslinien in den Chart, um bestimmte Kursniveaus hervorzuheben. Man spricht hier von Unterstützungs- Widerstands- oder Trendlinien. Die Überlegung, die sich hinter den meisten Chartformationen verbirgt, ist die Annahme, auf diese Weise frühzeitig ein bestimmtes massenpsychologisches Verhaltensmuster der Marktteilnehmer zu erkennen. Beispielsweise wenn gegen Ende eines Aufwärtstrends die Euphorie der Anleger langsam nachlässt, so kann man dies als Zeichen für eine Trendumkehr deuten. 26

27 Beispiel: Schulter-Kopf-Schulter-Formation Schulter-Kopf-Schulter-Formationen zeigen Ihnen eine deutliche Trendumkehr nach einem zuvor lange angestiegenen Markt an. Sie sind also eine eindrückliche Warnung, dass nun fallende Kurse bevorstehen könnten. Kopf Schulter Schulter Nackenlinie Nach einem eindeutigen Aufwärtstrend bilden sich drei deutlich ausgeprägte Hochs, deren mittleres Hoch höher ist als die beiden anderen. Beide Schultern sollten dabei in einer ähnlichen Entfernung zum Kopf liegen. Die Verbindungslinie der beiden Tiefs ist die Nackenlinie und kann nach unten oder oben geneigt sein. Der Bruch der Nackenlinie nach unten vollendet die Formation und löst meist starke Verkäufe aus. 27

28 Um die Sicherheit und Effektivität einer Formation zu bewerten gibt es statistische Auswertungen für viele Formationen und deren Vorkommen insbesondere am USamerikanischen Aktienmarkt. Denen zufolge haben Schulter- Kopf-Schulter-Formationen eine Trefferquote von 93 Prozent. TIPP: Im Anhang finden Sie eine Übersicht mit bekannten Chartformationen! C) Indikatoren - Als Indikatoren bezeichnet man bestimmte Rechenmodelle, die Sie sich wiederum als Grafik zusätzlich zum eigentlichen Chart einblenden können. Die meisten Programme zur Darstellung von Charts bieten Ihnen hier ein breites Spektrum inklusive umfangreicher Erklärungen zur Bedeutung und Funktionsweise des jeweiligen Indikators. Ein sehr einfacher Indikator ist beispielsweise ein gleitender Durchschnitt, der den Kursverlauf geglättet darstellt, indem er einen Durchschnittswert aus einer vorher festgelegten Anzahl vergangener Kurse bildet. TIPP: Ein besonders wichtiger Indikator ist das Handelsvolumen. Es zeigt als Grafik an, wie viele Aktien in dem jeweiligen Zeitraum gehandelt wurden. Vereinfacht dargestellt drückt das Handelsvolumen also aus, wie viel in der jeweiligen Aktie gerade los ist. 28

29 Chart: Kerzenchart mit gleitendem Durchschnitt als Indikator Fundamentale Analyse Die Fundamentale Analyse ist die klassische Form der Analyse, bei der Sie auf die Fakten, die Zahlen und die Entwicklung des zu analysierenden Finanzinstrumentes schauen. Bei einer Aktie schauen Sie also weniger auf den Chart als viel mehr auf die Fakten zum Unternehmen. Hierzu wird regelmäßig eine Vielzahl von offiziellen Informationen veröffentlicht. Staaten und Unternehmen geben regelmäßig zu bestimmten Terminen Auskunft über die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen. Unternehmen veröffentlichen einmal im Jahr ihre Bilanzen und sind zusätzlich verpflichtet, wichtige Informationen in der Zwischenzeit als so genannte Ad hoc Mitteilungen zu veröffentlichen. 29

30 Die wichtigsten Kennzahlen der Fundamentalen Analyse geben Ihnen Auskunft über den Wert, den Gewinn und das Wachstum eines Unternehmens: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist die wohl bekannteste Kennzahl der Fundamentalen Analyse. Es wird berechnet, indem man den Kurs einer Aktie, durch den Gewinn des Unternehmens pro Aktie teilt. Das KGV gibt also an, wie oft der Gewinn eines Unternehmens im aktuellen Aktienkurs enthalten ist. Als Faustregel für große Unternehmen in einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld gilt, dass ein KGV von unter 10 als günstig und ein KGV von über 25 als teuer bewertet wird. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) setzt den Buchwert des Unternehmens in Relation zum Aktienkurs. Dabei bildet sich der Buchwert aus den Anschaffungskosten aller Wirtschaftsgüter abzüglich der Abschreibungen und soll Ihnen so helfen, sich eine Meinung über den tatsächlichen Wert eines Unternehmens zu bilden. Ein KBV von unter 1 bedeutet, dass die Bewertung aller Wirtschaftsgüter höher ist als der Preis, der an der Börse für das Unternehmen gezahlt wird. Die Price-Earnings to Growth-Ratio (PEG) ist so etwas wie das Wachstums-KGV. Man spricht daher auch vom KGV- Wachstums-Verhältnis. Zur Berechnung des PEG wird das KGV in Relation zum mittleren, langfristig erwarteten 30

31 Gewinnwachstum gesetzt. Üblich ist eine Abschätzung für die nächsten drei bis fünf Jahre. Als Faustregel gilt hier: Mit einem PEG kleiner als 1 gilt ein Unternehmen als unterbewertet, mit einem PEG größer als 1 als überbewertet. TIPP: Sie finden diese Informationen über beinahe jedes Unternehmen im Internet auf Finanzinformationsseiten wie beispielsweise: Analysen von Dritten Empfehlungen von Analysten, erleichtern die Analysearbeit. Es gibt viele kostenpflichtige und auch freie Quellen für fertige technische und fundamentale Analysen. In der Regel sagen diese Quellen jedoch nicht alle das Gleiche, geschweige denn das Richtige. Die Arbeit besteht hier also grundsätzlich darin, die richtige verlässliche Quelle zu finden! Börsenbriefe geben in der Regel konkrete Empfehlungen und erklären diese auch ausführlich. Anhand eines Musterdepots kann man häufig jede Transaktion nachvollziehen. Allerdings gibt es in diesem Bereich auch einige schwarze Schafe. Es ist also wichtig, dass es eine nachvollziehbare und belegbare Historie gibt. Außerdem sollten die Kosten für den Börsenbrief in einem vernünftigen Verhältnis zu den zu erwartenden Erträgen bezogen auf Ihr eigenes Handelskonto stehen. Handelssignale sind im Prinzip nichts weiter als ein automatisierter Börsenbrief. Die Empfehlungen werden hier in 31

32 der Regel nicht einzeln erklärt, sondern unterliegen einer bestimmten festen Strategie. Man erhält also meist nur kurze Anweisung per oder SMS. Hierbei gilt jedoch die gleiche Vorsicht wie bei einem Börsenbrief. Automatische Handelssysteme sind Computerprogramme, die häufig die Grundlage für den Verkauf von Handelssignalen bilden. Man kann solche Systeme selbst programmieren, fertig kaufen oder eben in Form von Handelssignalen abonnieren. Bei der Beurteilung der Qualität eines Handelssystems ist es besonders wichtig, eine reale Historie und keinen so genannten Backtest zu betrachten. Eine solche rückwirkende Auswertung lässt sich leicht optimieren. Grundsätzlich sollten Sie bei jedem, der Ihnen eine Empfehlung gibt (Analyst, Bank, Börsenbrief, etc.) seine Motivation hinterfragen! Profitiert er davon, wenn der Kurs der Aktien steigt? Profitiert er von Ihren Handelsgebühren und möchte Sie zum Handeln motivieren? Börsenlegenden Erfolg an der Börse kann man sowohl als Investor als auch als Spekulant haben: Warren Buffett ist der wohl bekannteste Investor der Welt. Er verfolgt über seine legendäre Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway eine sehr konservative und langfristig ausgerichtete Anlagestrategie. Diese hat ihn inzwischen, mit einem geschätzten Vermögen von rund 50 Milliarden US- Dollar, nach Bill Gates und Carlos Slim, zum drittreichsten 32

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