B u c h. K u r s IBB. Institut für Berufliche Bildung AG

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1 4. aktualisiert e A u f l a g e 2010 IBB Institut für Berufliche Bildung AG B u c h K u r s

2 Information nichts ist so alt wie das Wissen von gestern das gilt insbesondere auch für den Bereich der berufl ichen Weiterbildung. Dementsprechend ergänzt und aktualisiert das IBB sein Kursangebot ständig. Ein gedrucktes Kursbuch kann immer nur eine Momentaufnahme unseres Portfolios sein. Alle aktuellen Angebote, die gültigen Laufzeiten und Kursnummern fi nden Sie immer im Internet unter: Selbstverständlich können Sie auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen: Unter 0800/ für den Bereich der geförderten Weiterbildung oder 04161/ für unsere Firmenkunden. Ihre Sonja Schmitz Abteilungsleitung Kundenberatung I N F O IBB

3 k u r s Alle innerhalb des Kursbuches genannten und gegebenenfalls durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Inhaber. Allein die Nennung bedeutet ausdrücklich nicht, dass solche Marken- oder Warenzeichen nicht durch die Rechte Dritter geschützt sind. Juni 2010 IBB Institut für Berufliche Bildung AG Bebelstr Buxtehude Vorstand: Sigrid Baumann-Tornow (Vorsitz), Clemens Arnold-Hoffmann, Bärbel Peters Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Michael Ernst-Pörksen Handelsregister: Amtsgericht Tostedt HRB Seite 2

4 Editorial Mit Bildung gegen die Krise ist ein in den letzten Monaten viel gehörtes Motto, nicht nur in der Weiterbildungsbranche selber. Zahlreiche große Unternehmen schärfen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihren Blick für Innovationen und versuchen ihre Position für die Zeit nach der Krise zu verbessern. Für die meisten von ihnen ist mit diesen Bemühungen das Knowhow des Unternehmens und die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter unmittelbar verknüpft. Vorsprung durch Qualifizierung auch und gerade in schwierigen Zeiten ist die Devise. Das Institut für Berufliche Bildung ist in diesem Prozess ein zuverlässiger und innovativer Partner. Wir sind stolz darauf, Ihnen mit diesem Kursbuch eine Vielzahl von neuen und aktualisierten Lernmodulen anbieten zu können von der Umschulung zum/zur FriseurIn bis zum Qualitätsmanagement-Seminar für Führungskräfte, alle zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und AZWV. Dass wir mit unserem Angebot auf dem richtigen Weg sind, zeigt das stark angestiegene Interesse an unseren Weiterbildungskursen. So hatte das IBB im letzten Jahr rund Teilnehmer und Teilnehmerinnen in seinen jetzt über 60 Bildungseinrichtungen in 11 Bundesländern. Sie absolvierten fast Unterrichtsstunden. Und sie waren zufrieden mit ihrem Weiterbildungsinstitut: Ein Drittel gaben ihrer Fortbildung die Note sehr gut, im Durchschnitt war die Beurteilung deutlich besser als gut. Seit der letzten Kursbuch-Auflage sind zahlreiche Module neu hinzugekommen, insbesondere in den Bereichen Umwelt, Automatisierungstechniken, Management und CAD/IT. Gerade in den beiden erstgenannten spiegeln sich die Bemühungen unserer Fachleute wider, die gesellschaftlichen Anforderungen an Weiterbildung in zukunftsträchtige Lernangebote umzusetzen. Wir sind überzeugt, dass Sie und Ihre Kunden bzw. Mitarbeiter in unserem Kursbuch das passende Kursangebot finden. Sollte Ihr Fortbildungswunsch nicht dabei sein: sprechen Sie uns an. Unser Angebot wird ständig erweitert und kann auch Ihren Bedürfnissen jederzeit angepasst werden. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Ihre Sigrid Baumann-Tornow Vorstandsvorsitzende B u c h Seite 3

5 Wirkungsstätten Unsere Hauptstandorte K u r s Seite 4

6 Lernszenarien Lerncampus und Virtuelle Akademie Was ist der Lerncampus des IBB? Was ist die Virtuelle Akademie des IBB? Wir kennen den Begriff Campus aus dem universitären Bereich. Wir nutzen diesen Begriff auch, um das hohe Niveau unseres Lernangebotes zu unterstreichen. Gemeinhin werden alle Elemente, die zu einer Hochschule gehören, mit dem Sammelbegriff Campus bezeichnet. In unserem Lerncampus ist es ebenso. In ihm befinden sich Unterrichts- und Projekträume, PC-gestützte Lernarbeitsplätze sowie ein Rechenzentrum, in dem sich der IBB-Bildungsserver mit unserem Lernmanagementsystem befindet. Ebenso wie der universitäre Campus besteht der IBB-Campus also aus unterschiedlichen Einrichtungen, die dem Lernen dienen. Das vom IBB entwickelte Lernangebot im Rahmen des Lerncampus führt zu deutlich besseren, nachhaltigeren und schnelleren Ergebnissen. Neueste Erkenntnisse der Hirnforschung und der Erwachsenenpädagogik werden mit den technischen Möglichkeiten des Internets und neu entwickelter Lernsoftware kombiniert. Das ist ein Quantensprung gegenüber dem traditionellen Frontalunterricht. Die Virtuelle Akademie des IBB ist ein zentrales Element des Lerncampus. Auch hier wird auf das Lernmanagementsystem des IBB zugegriffen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten via Internet in virtuellen Klassenräumen. Teletutoren referieren, halten Workshops ab, Gruppenarbeiten werden organisiert. Die Virtuelle Akademie ermöglicht es Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Lerngruppe, an den unterschiedlichsten Orten in Deutschland miteinander zu lernen im Prinzip gemeinsam mit Menschen auf der ganzen Welt. Die Kurse im Rahmen der Virtuellen Akademie sind nicht mehr von einer bestimmten Teilnehmerzahl als Grundvoraussetzung für einen Kursstart abhängig. Unsere Teilnehmer können zu individuell bedarfsgerechten Zeitpunkten mit dem Kurs beginnen. Das Bildungsangebot kann auch berufs- und arbeitsplatzbegleitend in Anspruch genommen werden. Wenn Sie wollen, lernen Sie im Urlaub auf Ihrer Ferieninsel... B u c h Seite 5

7 Kursfinder Seite 6 Bildung Einen ersten Bildungsschub gab es in Europa in der Renaissance, in der die Neugier der Menschen erwachte und mit Hilfe der von Johannes Gutenberg entwickelten Buchdruckkunst erstmalig Einen Bildungsbücher ersten Bildungsschub eine weitere gab es Verbreitung in Europa in der Renaissance, in der die Neugier der Menschen erwachte und mit Hilfe der von Johannes finden konnten. Einer der schreibfreudigsten Bildner entwickelten war zu Buchdruckkunst dieser Zeit der erst- Huma- Gutenberg malig nist Erasmus Bildungsbücher von Rotterdam, eine weitere Verbreitung der über 100 finden Bildungsbücher konnten. Einer schrieb der schreibfreudigsten und bereits früh Bildner erkannte: war Der zu dieser Mensch Zeit wird der Humanist nicht geboren, Erasmus von Rotterdam, der über 100 Bildungsbücher schrieb und bereits früh erkannte: Der sondern erzogen! Mit seinen Büchern Mensch wollte wird er seinen nicht geboren, Zeitgenossen sondern und erzogen! der Mit Nachwelt seinen Büchern Bildung wollte vermitteln seinen und Zeitgenossen machte und deutlich: der Nachwelt Bildung vermitteln und machte deutlich: Nichts ist naturgemäßer als Tugend und Nichts Bildung ist naturgemäßer - ohne sie als hört Tugend der Mensch und Bildung auf, - ohne sie hört der Mensch auf, Mensch zu sein. Mensch zu sein. Bildung

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9 Wie finde ich was? Zum Umgang mit dem Kursbuch K u r s Um Ihnen die Orientierung in unserem Katalog zu erleichtern, haben wir die zertifizierten Module verschiedenen Berufskategorien zugeordnet: D E G K P Q S U X Dienstleistungsberufe (hellblau) EDV- bzw. IT-Berufe (rot) gewerblich-technische Berufe, Handwerk (gelb) kaufmännische/verwaltende Berufe (grün) pflegerische, soziale und medizinische Berufe (weiß) Qualitätsmanagement (orange) Sprachen und sonstige Berufe (lila) Umweltberufe (hellgrün) Umschulungen (blau) Die Farbmarkierungen finden Sie als Hilfe auf allen Seiten oben links bzw. rechts. Am Ende des Kursbuches finden Sie ein Stichwortverzeichnis, in dem noch einmal alle Angebote in alphabetischer Reihenfolge mit einer Seitenangabe aufgeführt sind. Flexibel durch modularen Aufbau Die Mehrzahl unserer Angebote sind Module. So können wir nach Ihren Wünschen und den Anforderungen des Arbeitsmarktes passgenaue Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung zusammenstellen. Z. B. kann aus den 3 Finanzbuchhaltungs-Modulen eine Fortbildungsmaßnahme entstehen oder dem Modul Qualifizierung im Verkauf (D-116-1) könnte das Arbeitsmarkt-Seminar (S-153-1) vorangestellt werden. Die Dauer der Gesamtmaßnahme ergibt sich dann aus der Summe der Stunden der einzelnen Module. Die Kombinationsmöglichkeiten sind praktisch unendlich und erlauben eine enorme Arbeitsmarkt- und Kundennähe. Bei den Modulen des Europäischen Computer-Führerscheins (ECDL) ist dieses Verfahren ja seit Jahren schon üblich. Der modulare Aufbau ermöglicht es auch, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt nur solche Teile einer FBW-Maßnahme absolvieren, die sie wirklich brauchen. Alle unsere Module sind bundesweit zertifiziert, können also bei entsprechender Nachfrage an jedem unserer Standorte durchgeführt werden. Wenn Sie Inhalte nicht finden, die Sie für sinnvoll halten, sprechen Sie uns an. Wir können jederzeit noch Module nachzertifizieren lassen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Seite 8

10 Kursfinder Inhalt D Dienstleistungen E EDV/ IT Betriebssysteme und Netzwerktechnik Microsoft Office Grafik/ Design Programmierung/ Datenbanken Sonstige EDV G Gewerblich-technisch/ Handwerk K Kaufmännisch/ verwaltend P Sozial/ pflegerisch/ medizinisch Q Qualitätsmanagement S Sprachen/ Sonstige U Umwelt/ Energie X Umschulungen Stichwortverzeichnis B u c h Seite 9

11 Dienstleistung Dienstleistungsberufe Dienstleistungsberufe nennt man Berufe, in denen Dienstleistungen für andere Menschen erbracht werden. Allen diesen Berufen ist gemeinsam, dass dort keine Waren produziert werden, sondern andere Menschen beraten, gepflegt, betreut, unterrichtet oder unterhalten werden, kurzum: Berufe, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Einer der ältesten Dienstleister ist demnach der Kaufmann. Nach der Mehrzahl des Begriffs, Kaufleute, wird besonders im Mittelalter auch ihr Stand (Gesellschaft) benannt. Oft wird der Kaufmann als gesellschaftlich höherstehend angesehen als der Händler. Die Geschichte der Händler und Kaufleute ist die Geschichte des Handels. Im Mittelalter waren Kaufleute oft in einer Gilde oder Hanse organisiert und gehörten zur städtischen Oberschicht, zum Patriziat. Bis ins 19. Jahrhundert trugen meist nur selbstständige Unternehmer die Berufsbezeichnung Kaufmann, später wurden zunehmend auch Angestellte als Kaufleute geführt. Seite 10

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13 D Dienstleistungen Kurs: D Verkauf branchenübergreifende Qualifizierung Dauer: 480 Std. Office Programme Kaufmännischer Schriftverkehr Grundlagen des Wirtschaftens Geschäftsprozesse Betriebswirtschaftliche Grundlagen Marketing, Marketinginstrumente Erstellen von Produktpräsentationen Beschaffungswesen Rechtliche Grundlagen des Verkaufs Zahlungsverkehr, Finanzwesen Kosten- und Leistungsrechnung, Kalkulation Verkaufstraining K u r s Kurs: D-459 Verkauf Kaufmännische Anpassungsqualifizierung, Level 1 Dauer: 24 Std. Kurs: D-460 Verkauf Kaufmännische Anpassungsqualifizierung, Level 2 Dauer: 24 Std. Verkaufsgespräche führen --Bedarfsermittlung --Warenvorlage / Präsentation --Argumentationskette aufbauen --Einwandbehandlung --Kaufentscheidung herbeiführen und bekräftigen --Alternativangebote Kassentraining für den Einzelhandel --Bedeutung der Kasse in EDVgestützten Warenwirtschaftssystemen --moderne Zahlungsformen --Scannerschulung --Kassenabrechnung Seite 12

14 Dienstleistungen D Kurs: D-461 Verkauf Warenkunde im Handel Dauer: 320 Std. Produkte --Produktpolitik --Produkt --Produktprogramm --Markenartikel, No-Name Produkte --Produktstrategie --Verpackung Grundlagen des Warenverkaufs --Warenpräsentation/-platzierung --Umweltschutz --spezielles Warenwissen --Warenmerkmale --Warenstrukturwissen Warenlehre --Funktionen der Ware --Gebrauchswerte und Tauschwerte der Waren --biologischer und kultureller Zweck der Ware --wirtschaftliches Interesse des Marketing und Beschaffungswesen am Bedarf Kurs: D-462 Verkauf Kundengespräche, Verkaufstraining im Einzelhandel Kurs: D-463 Verkauf Rechtliche Grundlagen im Einzelhandel Beratungsverkauf --Kontaktaufnahme und Bedarfsermittlung --Waren zeigen und vorführen --Kundenberatung und Verkaufsargumentation --Stufen des Beratungsverkaufs --Ergänzungsangebot --Alternativvorschläge --Geschenkverkauf --Kunden in Begleitung Rechtliche Grundlagen --Rechtsnormen, Rechtsordnung, Rechtssubjekte, Willenserklärungen --Kaufvertrag, Erfüllung des Kaufvertrages, Erfüllungsstörungen --Verjährung von Forderungen, weitere Vertragsarten --Gewährleistung, Garantie International Business Animationsverkauf --Lebensstil und Mode --Kaufanimation Sonstiges --Reklamation und Umtausch --Verhalten bei Ladendiebstählen --Werbung --Warentests, Verbraucheraufklärung und Verbraucherschutz Zahlungsverkehr, Finanzierung und Investitionen --Zahlungsarten --Wahl der Finanzierungsart --Zahlungsunfähigkeit Spezielles Recht --Verbraucherrecht --Wettbewerbsrecht --Preisauszeichnung --Ladendiebstahl --Internetrecht B u c h Seite 13

15 D Dienstleistungen Kurs: D-464 Verkauf Warenwirtschaftssysteme im Einzelhandel Einführung --Aufbau und Bestandteile von Warenwirtschaftssystemen --Einrichten der Arbeitsumgebung --Drucker- und Kassenverwaltung Stammdaten --Artikelstammdaten und -gruppen --Lieferantenstammdaten --Kassenstammdaten --Mitarbeiterstammdaten Lagerbuchhaltung und Bestellung --Artikelverwaltung, Disposition --Bestellungen und Wareneingang --Listen und Auswertungen in der Lagerbuchhaltung Verkauf --Angebote, Kostenvoranschläge --Rechnungen, Storno, Gutschriften --Kassentraining Auswertungen und Abschlüsse der Warenwirtschaft K u r s Kurs: D Call-Center- Agent Inbound Dauer: 160 Std. Kurs: D Call-Center- Agent Outbound Das po si ti ve Ge sprächs kli ma Stö ren fried oder heißer Draht - die Macht des po si ti ven Den kens Der Ton macht die Mu sik Der Blick kon takt am Te le fon Die ver schie de nen NLC-Ty pen Ziel- und dia log ori en tier tes Te le - fonie ren In ter es se wec ken und über zeu gen Ein wän de sind Chan cen Die 10 Er folgs stu fen Out bound Pla nen und Vor be rei ten von An ru fen --Stress vor ei nem An ruf --Tä ti gen ei nes Rück rufs --Über mit teln ne ga ti ver Nach rich ten --Hin ter las sen ef fek ti ver Mail box Nach rich ten Ver kauf über das Te le fon --Vor tei le, Ver fas sen ei nes gu ten Te le fons kripts er stel len 20 Tele-Tipps In bound Das Bild vom An ru fer Ty pi sche Ge sprächssi tua tio nen Vom Rea gie ren zum Agie ren Kun de droht mit Auf trag Ein Kun de be stellt Wenn der Kun de sau er ist Ver kaufsplans --Be darfs a na ly se und -kon trol le --Be zie hungs auf bau zu po ten ti el len Kun den --Stra te gi en zur Auf recht er hal tung einer Kun den be zie hung --Schlüs se le le men te für Soft sell- Ver kaufs me tho den --Vor be rei tung Ver kaufsab schluss --Er folg reich ab schlie ßen 20 Out bound-tipps Seite 14

16 Dienstleistungen D Kurs: D Hotel- und Gastronomiegewerbe Fachqualifizierung Dauer: 480 Std. Kalkulation und Einkauf Grundkenntnisse in der Küche Menüplanung und Service Tisch- und Raumdekoration zu den verschiedenen Anlässen Reinigung und Pflege von Wohnund Funktionsbereichen Weinkunde Personal-, Betriebs- und Produkthygiene Rechtsvorschriften und Unfallverhütung Kurs: D Qualifizierung im Sicherheitsbereich Objektschutz und Bewachung Dauer: 320 Std. Berufsbildung Arbeits- und Tarifrecht Sicherheit bei der Arbeit Rechtsgrundlagen für Sicherheitsdienste Leistungen von Sicherheitsdiensten Schutz und Sicherheit Situationsgerechtes Verhalten und Handeln Kundenorientierte Kommunikation Planung und betriebliche Organisation von Sicherheitsleistungen Bewachung Objektschutz Kontrollgänge Dieser Kurs schließt mit der Sachkundeprüfung nach 34a GewO vor der IHK ab. D Std. Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe D Std. Fitness- und Wellnesscoach, Fachrichtung Tourismus (+720 Std. Prakt.) D Std. Hauswirtschaft, Qualifizierungsmodul D Std. Hauswirtschaft, Qualifizierungsmodul kompakt D Std. Hauswirtschaft in der Altenpflege (+40 Std. Praktikum) D Std. Gastronomie BAR - Grundkurs D Std. Gastronomie BAR - Aufbaukurs D Std. Gastronomie BAR - Crashkurs D Std. Berufliche Grundqualifizierung D Std. Berufliche Grundqualifizierung mit fachlicher Ausrichtung unternehmensbezogene Dienstleistungen B u c h Seite 15

17 EDV-IT Der Dinosaurier Seite 16 Der Dinosaurier der Computergeschichte, der Electronic Numerical Integrator and Computer (ENIAC) war der erste rein elektronische Universalrechner. Er diente der US-Armee zur Berechnung ballistischer Tabellen. Der ENIAC bestand aus 40 parallel arbeitenden Komponenten, von denen jede 60 cm breit, 270 cm hoch und 70 cm tief war. Die komplette Anlage war in U-Form aufgebaut, beanspruchte eine Fläche von 10 m 17 m und wog 27 Tonnen. Der Stromverbrauch der Elektronenröhren, Dioden, Relais, Widerstände und Kondensatoren lag bei 174 kw. Der Bau des ENIAC kostete $, ein Betrag, der nur aufgrund des hohen Bedarfs an Rechenleistung seitens der US-Armee zur Verfügung stand. Im Vergleich zu seinen Vorgängern beeindruckt der ENIAC schon durch seine schiere Größe.

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19 E EDV/ IT Kurs: E PC-Grundlagen Dauer: 40 Std. Aufbau und Funktion von Computern --Lieferumfang (Gerät, Monitor, Tastatur, Maus, Notebooks) --Eingabegeräte --Ausgabegeräte (Drucker) --Speicher --Übersicht über Preise und Leistungen Arbeiten mit Windows als Betriebssystem --Arbeiten mit Fenstern --Programmstart --Lieferumfang der Windowsversion --Einrichten der Arbeitsumgebung --Dateiverwaltung (Explorer) --Systemverwaltung Arbeiten mit Windows Programmen --Word Pad --Paint --Rechner K u r s Kurs: E Internet- Grundlagen Dauer: 40 Std. Kurs: E Informationstechnologie Grundlagen ECDL Modul 1 Das Internet und das WWW --Geschichte und Dienste des Internets --Das World Wide Web Wichtige Elemente des Browsers --Sicherheit im WWW --Spezielle Elemente beim Surfen Der Browser --Erste Schritte im Browser --Navigieren im WWW --Der Internet-Explorer Computer - Geschichte und Funktionsweise Wie arbeiten Computer? Bestandteile eines Computers --Prozessor, Bussystem --Interne Speicher, Magnetische und optische Datenspeicher --Eingabegeräte, Peripherie Software --Betriebssysteme und Standardprogramme Suche im Internet, Suchstrategien Speichern von Informationen --Webinhalte / Webseiten speichern Drucken von Webseiten --Grundlagen --Sicherheitsaspekte --Arbeiten mit Nachrichten --Nachrichten kennzeichnen --Anlagen hinzufügen / bearbeiten --Die Programmentwicklung Netzwerke und Internet --Das Computernetzwerk --Computer und Internet Datensicherheit und Viren Datensicherung Recht und Computer Ein guter Arbeitsplatz Die Zukunft des Computers Der Computer im Berufsleben und im Alltag Seite 18

20 EDV/ IT E Kurs: E Computernutzung und Betriebssystem Windows ECDL Modul 2 Windows Erste Schritte --Starten und Beenden --Arbeiten mit der Maus --Der Windows Desktop Programme starten und beenden Dokumente erstellen und speichern Dateien und Ordner verwalten --Der Arbeitsplatz --Ansichtsoptionen festlegen --Ordner erstellen --Dateien und Ordner umbenennen, verschieben, kopieren, löschen --Der Papierkorb Systemeinstellungen --Anzeigeeinstellungen --Taskleiste/Startmenü anpassen --Mauseinstellungen Netzwerkfunktion Zugriff auf Netzwerkressourcen Netzwerke hinzufügen und entfernen Kurs: E Netzwerktechnologie Dauer: 160 Std. Kurs: E Netzwerkbetriebssysteme Dauer: 160 Std. Einführung Lokale Netze (LAN) --Topologien --Workstations und Server --Netzwerkkomponenten --Planung lokaler Netzwerke --Eckdaten für die Leistungsfähigkeit Weite Netze (WAN) Heterogene Netze Was ist ein Netzwerk? PC-Netzwerke Gründe für die Vernetzung LAN - Local Area Network Dokumentation von Netzwerken Grundlagen der Netzwerktechnik Knoten und Verbindung Datenübermittlung im Netzwerk Datensicherung Datenschutz Übertragungsmedien Sicherheitskonzepte --Datenschutzgesetz --Verschlüsselungen --Datensicherungskonzepte --Schutz vor Viren Verbindungselemente Topologien Zugriffsverfahren Protokolle und Normen Das OSI-Referenz-Modell Anwendungen im LAN Koppelung und Erweiterung von Netzwerken Internet und Intranet B u c h Seite 19

21 E Vorbereitung auf international anerkannte Microsoft-Zertifizierungen MCITP und MCTS. Jedes Modul endet mit dem Ablegen der dazugehörigen externen Microsoft-Prüfung (= inklusive). Alle Zertifizierungen sind als Paket buchbar. Jedes Modul kann auch einzeln gebucht werden. EDV/ IT Zertifizierungen in den Bereichen Windows 2008, Exchange 2007, Windows 7 und Windows Vista IBB Kursnr. Kurstitel MS-Nr. E-352 Windows Vista, Configuring (Dauer: 200 Stunden) * E-357 Windows Server 2008 Active Directory, Configuring (Dauer: 200 Std.) * E-358 Windows Server 2008 Network Infrastructure, Configuring (Dauer: 200 Std.) * E-362 Windows Server 2008 Applications Infrastructure, Configuring (Dauer: 200 Std.) * K u r s E-359 Windows Server 2008 Server Administrator (Dauer: 200 Std.) E-363 Windows Server 2008 Enterprise Administrator (Dauer: 200 Std.) E-360 E-361 E-551 E-552 Upgrading Your MCSA on Windows Server 2003 to Windows Server 2008,Technology Specialist (Dauer: 200 Std.) Upgrading Your MCSE on Windows Server 2003 to Windows Server 2008,Technology Specialist (Dauer: 200 Std.) Supporting and Troubleshooting Applications on a Windows Vista Client for Customer Support Technicians (Dauer: 200 Std.) Supporting and Troubleshooting Applications on a Windows Vista Client for Enterprise Support Technicians (Dauer: 200 Std.) * * E-553 Exchange Server 2007, Configuring (Dauer: 200 Std.) * E-554 Designing Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2007 (Dauer: 200 Std.) E-555 Deploying Messaging Solutions with Microsoft Exchange Server 2007 (Dauer: 200 Std.) E-624 Windows 7, Configuring (Dauer: 200 Std.) E-625 Windows 7, Enterprise Desktop Administrator (Dauer: 200 Std.) * Kurs führt zusätzlich bei bestandener Prüfung zum kleinen Zertifikat MCTS (Microsoft Technology Specialist). Seite 20

22 EDV/ IT E MCITP Server Administrator MCITP Enterprise Administrator MCITP Customer Support Technician MCITP Enterprise Support Technician MCITP Enterprise Messaging Administrator MCITP Windows 7, Enterprise Desktop Administrator 3 Examina 5 Examina 2 Examina 2 Examina 3 Examina 2 Examina A) A) oder E-352 A) Upgrade von Windows 2003-Zertifikaten (NUR für Teilnehmer mit entsprechender Vorzertifizierung): - für Träger des Zertifikats MCSA 2003 (E-360): bei Erfolg 2 MCTS-Zertifikate (E-357, E-358) - für Träger des Zertifikats MCSE 2003 (E-361): bei Erfolg 3 MCTS-Zertifikate (E-357, E-358, E-362) B u c h Seite 21

23 E EDV/ IT Kurs: E Linux Grundlagen - Umgang und Arbeit mit dem BS GNU/Linux Dauer: 160 Std. Geschichte des Unix-Systems Grundlegendes zum Aufbau des Systems Erste wichtige Befehle Unix-Editoren und Text-Viewer Überblick über das Dateisystem Das Prozess-System Das Unix-Dateisystem Das User-System Die Shell als Benutzeroberfläche Das Programmieren der Shell Die Konfiguration der Shell Das Handbuchsystem von Unix Das Systemlogbuch Die wichtigsten Unix-Befehle K u r s Kurs: E Linux Serverinstallation - LAN und WAN mit Linux konfigurieren Dauer: 160 Std. Kurs: E Linux Netzwerkkurs - Aufbau u. Konfiguration von Linuxnetzwerken Dauer: 160 Std. Übersicht über die Serverdienste Dienste starten und stoppen --Stand-alone Dienste konfigurieren --Inetd Dienste konfigurieren Serverdienste im lokalen Netz --Windows-Datei- und Druckerdienste mit Samba --Einrichten eines DHCP-Servers Serverdienste im Internet --Einrichten eines Webservers mit Die TCP/IP Protokollfamilie Der Aufbau von IP-Adressen Manueller Aufbau von Netzverbindungen Automatischer Aufbau von Netzverbindungen Hostnamen versus IP-Adressen Das Domain Name System (DNS) Standard-Dienste Der INETD Superserver NFS und NIS Apache --Einrichten eines FTP-Servers --Ein Mailserver für abgehende und ankommende Mails --Ein POP3-Server für andere Rechner --Einrichtung eines Nameservers Anbindungsdienste --Router, Firewall und Masquerading-Server einrichten Druckerinstallation und -einrichtung Heterogene Netze Das X-Windows-System Serverinstallation Seite 22

24 EDV/ IT E Kurs: E Linux LPI Zertifizierung Level 1 - Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen zur Installation und Einrichtung von Linux-Systemen mit LPIC-1 Prüfung Dauer: 800 Std. Hardware und Systemarchitektur Installation von Linux und Paketmanagement GNU und Unix Kommandos Gerätedateien, Linux Dateisysteme, Filesystem Hierarchy Standard X-Window-System Kernel Booten, Initialisierung, Shutdown, Runlevels Drucken Dokumentation Shells, Scripting, Programmierung und Compilieren Administrative Tätigkeiten Netzwerk-Grundlagen Netzwerkdienste Sicherheit Kurs: E Linux LPI Zertifizierung Level 2 - Erweiterung der Kenntnisse in der Systemwartung, Einrichtung, Serverinstallation und Konfiguration mit LPIC-2 Prüfung Dauer: 800 Std. Kurs: E Linux Grundkurs Linux Kernel Systemstart Dateisystem Hardware Datei- und Dienstfreigabe Systemwartung Systemeinrichtung und Automation Troubleshooting Netzwerk Mail & News DNS Einführung Installation Grafische Benutzeroberfläche Wine Netzwerkzugang einrichten Paketmanagement Internetbrowser -Client Kommandos auf der Systemkonsole Grafikapplikationen Webdienste Verwaltung von Netzwerk-Clients Systemsicherheit Lösen von Netzwerkproblemen Officeprogramme B u c h Seite 23

25 E EDV/ IT Kurs: E Linux Aufbaukurs Dateisysteme Verzeichnisstruktur Benutzer und Gruppen Rechteverwaltung Dateiverwaltung Prozessverwaltung Shell Netzwerktools Samba Remotezugriff Virtualisierung Datensicherung CRON Jobs K u r s Kurs: E Linux Expertenkurs Kurs: E Mac OS Grundlagen Dauer: 40 Std. Sicherheit NFS SSH Samba (PDC) DHCP Mailserver HTTPD PHP MySQL Proxy FTP Kernel Die Welt der Apple Computer --Lieferumfang (Geräte, Monitor, Tastatur, Maus, Notebooks) --Eingabegeräte --Ausgabegeräte (Drucker) --Speicher --Übersicht über Preise und Leistungen Installation von MAC OS --Erstinstallation und Updates MAC OS als Betriebssystem --Arbeit mit Fenstern --Programmstart --Lieferumfang der Versionen --Einrichten der Arbeitsumgebung --Dateiverwaltung Systemverwaltung --Einrichten von Druckern --Einrichten des Internetzugangs --Einrichten von Benutzern Seite 24

26 EDV/ IT E Weitere Kurse E Std. E Std. E Std. E Std. Linux Grundlagen Praxistraining Linux Netzwerkkurs Praxistraining Linux Serverinstallation Praxistraining Referenzprojekt Linux - Vermittlung von firmen- und branchenspezifischen Anforderungen In o. g. Kursen werden die Inhalte aus den Linuxkursen in praktischer Arbeit vertieft. E Std. Windows Betriebssystem und Internetnutzung, Crashkurs B u c h Seite 25

27 E EDV/ IT Kurs: E-367 Microsoft Word Crashkurs Dauer: 16 Std. Programmstart & Benutzeroberfläche Ansichten Symbolleisten Zeilen- und Seitenumbruch Text eingeben, bearbeiten und formatieren Dokumente speichern, erstellen, öffnen und schließen Seite einrichten Kopf- und Fußzeilen Rechtschreib- & Grammatikprüfung Dokumente drucken K u r s Kurs: E Microsoft Word Grundkurs ECDL Modul 3 Kurs: E Microsoft Word Aufbaukurs Dauer: 40 Std. Grundlagen --Programmstart und Benutzeroberfläche --Ansichten, Symbolleiste, Hilfsfunktion Text bearbeiten und formatieren Schreibhilfen --Rechtschreib- und Grammatikprüfung --Thesaurus und Silbentrennung Dokumente verwalten Arbeiten mit Text Arbeiten mit Absätzen Arbeiten mit Formatvorlagen --Formatvorlagen erstellen und bearbeiten --Textfelder formatieren und verknüpfen Zentral-/Filialdokument Inhaltsverzeichnis Referenz Felder Absätze formatieren Rahmen und Schattierungen Tabulator, Aufzählungszeichen Dokumente formatieren Tabellen Drucken Grafische Elemente einfügen Serienbrief Word in Arbeitsgruppen Sicherheit Arbeiten mit Tabellen Ordnen von Daten Arbeiten mit Formularen Kalkulationstabellen Bilder und Zeichnungen Seite 26

28 EDV/ IT E Kurs: E-368 Microsoft Word Fortgeschrittene Techniken Crashkurs Dauer: 16 Std. Die Hilfefunktion Erweiterte Zeichenformatierung Text suchen & ersetzen AutoKorrektur Absätze ausrichten Einzüge und Abstände verändern Aufzählungszeichen Nummerierungen Tabellen erstellen, formatieren und bearbeiten ClipArts & Grafiken einfügen Grafiken bearbeiten Symbole & Sonderzeichen einfügen Kurs: E-369 Microsoft Excel Crashkurs Dauer: 16 Std. Kurs: E Microsoft Excel Grundkurs ECDL Modul 4 Was ist Excel? Programmstart und Benutzeroberfläche Ansichten und Einstellungen Arbeiten mit Zellen und Tabellenblättern Daten eingeben & bearbeiten Umgang mit Arbeitsmappen Datei öffnen und suchen Schriftform und Ausrichtung Spaltenbreite und Zeilenhöhe Excel Erste Schritte --Programmstart und Benutzeroberfläche --Ansichten und Einstellungen Arbeiten mit Zellen --Zellen markieren --Daten eingeben und bearbeiten --Zellinhalte löschen --Zellinhalte verschieben und kopieren --Daten suchen und ersetzen Seite einrichten Drucken Formeln erstellen und bearbeiten Die Summenfunktion Arbeiten mit Dateien --Arbeitsmappen speichern --Dateien öffnen und suchen --Formatieren von Tabellen --Formatvorlagen Spaltenbreite und Zeilenhöhe Arbeitsblätter und mappen Arbeiten mit Formeln und Funktionen Arbeiten mit Diagrammen und Grafiken B u c h Seite 27

29 E EDV/ IT Kurs: E Microsoft Excel Aufbaukurs Dauer: 40 Std. Daten importieren, exportieren und verknüpfen --Text und Daten importieren --Datenbankabfrage erstellen --Externe Daten bearbeiten Arbeiten mit Vorlagen Zahlen formatieren Arbeiten mit Arbeitsmappen Arbeiten mit benannten Bereichen Arbeiten mit Listen Diagramme bearbeiten Funktionen anwenden Arbeiten mit Analysewerkzeugen --PivotTable-Bericht erstellen --PivotChart-Bericht erstellen --PivotTable-Bericht anpassen --PivotTable-Liste für das Web --Szenarien, Szenario-Bericht Schutz und Sicherheit Symbolleisten, Menüs und Makros K u r s Kurs: E-370 Microsoft Excel Fortgeschrittene Techniken Crashkurs Dauer: 16 Std. Kurs: E Microsoft Excel Automatisierung und VBA-Programmierung Dauer: 120 Std. Erweitertes Verschieben und Kopieren Daten suchen und ersetzen Die Funktion AutoAusfüllen Listen sortieren Muster und Rahmen Zahlenformate Seitenansicht Seitenumbrüche Kopf- und Fußzeile Formeln mit Bezügen Makros in Excel erstellen, bearbeiten und nutzen Makros mit dem Visual Basic-Editor programmieren Grundlegende Programmelemente Zugriff auf Zellen Kontrollstrukturen Sprachelemente Prozeduren und Funktionen Objekte und Ereignisse Funktionen einfügen Diagramme als Darstellungsform Der Diagramm-Assistent Grafiken und Objekte einfügen Zeichnungsobjekte einfügen Fehlersuche und Programmverfolgung Das Excel-Objektmodell Arbeitsblätter bearbeiten Dialoge Weitere Möglichkeiten Seite 28

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