TRADING STRATEGIEN. So schlagen Sie konstant den Markt. Inklusive Money-Managementund. Pierre M. Daeubner. FinanzBuch Verlag.

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1 Pierre M. aeubner Management CF-Trading Strategien iebesten iebesten TRAING STRATEGIEN So schlagen Sie konstant den Markt FinanzBuch Verlag Inklusive Money-Managementund CF-Trading-Strategien

2 Inhalt Einleitung 9 anksagung 20 Über dieses Buch 23 Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen 25 Kapitel 1 as Handelssystem mit 99 Prozent Trefferquote und warum die Trefferquote für Ihren Trading-Erfolg irrelevant ist 27 Kapitel 2 Anfängerfehler Wollen Sie Recht behalten, oder wollen Sie Geld verdienen? 31 Kapitel 3 er Wunsch, schnell reich zu werden und warum die Gier die meisten Trading-Anfänger mit leeren Taschen zurücklässt 41 Kapitel 4 er destruktive Selbstschutz und warum gerade die Angst vor dem Scheitern den Misserfolg herbeiruft 53 Teil 2 Money-Management für erfolgreiches Trading 59 Kapitel 5 er negative Zinseszins und warum Kapitalerhalt die oberste Regel ist 61 Kapitel 6 Stopp-Loss, Kursziel und Positionsgröße und warum man mit 50 Prozent Trefferquote ein guter Trader sein kann 75 Kapitel 7 as Prozent-System warum man mit einem Prozent Risiko ein wirklich erfolgreicher Trader werden kann 85 Kapitel 8 er Erwartungswert eines Systems und wie sich der Faktor Zeit auf die Performance auswirkt 97 7

3 Inhalt Teil 3 Trading-Strategien mit positivem Erwartungswert 115 Kapitel 9 Lex Parsimoniae Wie CFs den Börsenhandel demokratisiert haben und wie Sie davon profitieren können 117 Kapitel 10 Stopp-Loss-Strategien und wie Sie effektiv Ihre Verluste begrenzen 121 Kapitel 11 Trendfolgestrategien und wie Sie von langfristigen Börsentrends profitieren können 129 Kapitel 12 Band-Trading-Strategien 183 Kapitel 13 Channel-Trading-Strategien 201 Kapitel 14 Querdenker-Strategien 209 Kapitel 15 er Handel auf mehreren Zeitebenen 215 Teil 4 Trading ist ein Geschäft Business-Plan und Handelsjournal 225 Kapitel 16 er Weg zum professionellen Trader 227 Kapitel 17 Ein Handelsjournal richtig führen 233 Kapitel 18 Handelsregeln 241 Schlusswort 247 Anhang CFs Verstehen und profitabel einsetzen 253 8

4 Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen

5

6 Kapitel 1 as Handelssystem mit 99 Prozent Trefferquote und warum die Trefferquote für Ihren Trading-Erfolg irrelevant ist»irrtümer sind die Stationen auf dem Weg zur Wahrheit.«Edgar Reitz (*1932), deutscher Filmregisseur und -produzent Was wäre, wenn ich Ihnen gleich im ersten Kapitel des Buches ein Handelssystem mit einer Trefferquote von 99 Prozent präsentierte? Würden Sie noch den Rest des Buches lesen? Wahrscheinlich nicht. ennoch behaupte ich, dass Sie weiterlesen werden. enn ein Handelssystem mit einer Trefferquote von 99 Prozent ist nicht das einzige Geheimnis, das ich Ihnen in diesem Buch offenbaren werde. Ich werde es also riskieren, das Buch mit dem 99-Prozent-System zu eröffnen. as Schöne an diesem Handelssystem ist, dass es innerhalb weniger Minuten implementiert ist. Um dieses Handelssystem zu handeln, bedarf es keiner großartigen Computerkenntnisse, keiner Chartanalysesoftware, keines Insiderwissens in Technischer Analyse und keines genialen Risikomanagementansatzes. Sprich: as System ist simpel. och die Trefferquote liegt wie bereits gesagt bei unglaublichen 99 Prozent. as wirkt ja fast schon unseriös! 27

7 Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen amit haben Sie jetzt nicht gerechnet, oder? Ein Handelssystem mit einer Trefferquote von 99 Prozent und das gleich im ersten Kapitel! ie Trefferquote ie Trefferquote ist eine Kennzahl, die den prozentualen Anteil der Gewinn-Trades im Vergleich zu den Verlust-Trades aufzeigt. Eine Trefferquote von 99 Prozent sagt nichts anderes aus, als dass mit diesem System von 100 Trades zumindest 99 als Gewinner geschlossen werden können. Nur einer von 100 Trades wird bei diesem System ein Verlierer sein. Ein einziger! Klingt das nicht verlockend? Zugegeben, es klingt äußerst verlockend. Wenn ich auf Trading-Seminaren vortrage, frage ich in die wissbegierige Runde:»Wollen Sie ein Handelssystem mit einer 99-Prozent-Trefferquote kennen lernen?«ie Reaktion ist immer dieselbe: Man lacht etwas verlegen, klopft sich auf den Oberschenkel, und irgendjemand ruft:»natürlich! Was denn sonst?«es ist fast so, als ob ich gefragt hätte, ob es denn recht sei, wenn ich jedem Einzelnen persönlich einen 500-Euro-Schein als Geschenk in die Hand drücke, hier und jetzt. Auch Ihnen, liebe Leser, möchte ich nun dieses Handelssystem präsentieren: das System mit einer Trefferquote von 99 Prozent: ie Handelsregeln des 99-Prozent-Systems, in sieben Schritten erklärt 1.) Kaufen Sie sich eine Finanztageszeitung mit einem großen Kursteil. 2.) Befestigen Sie den Kursteil mit Reißnägeln an der Wand. 3.) Nehmen Sie nun einen art-pfeil. Zielen Sie mit diesem auf die Zeitung. 4.) Werfen Sie den art-pfeil auf einen beliebigen Teil der aufgehängten Kursübersicht. 5.) Kaufen Sie das Finanzprodukt, auf dem der art-pfeil gelandet ist. 6.) Verkaufen Sie, sobald Sie nur mit einem Cent im Gewinn sind. 7.) Wiederholen Sie diesen Vorgang beliebig oft. Haben Sie gemerkt, was hier passiert ist? Sie haben zwar das von mir versprochene Handelssystem mit einer Trefferquote von 99 Prozent bekom- 28

8 Kapitel 1 as Handelssystem mit 99 Prozent Trefferquote men, dennoch werden Sie damit kein Geld verdienen. Wenn Sie dieses System nämlich tatsächlich mit echtem Geld handeln, werden Sie zwar aus einer Serie von 100 Trades ungefähr 99-mal einen Cent verdienen, doch unterm Strich werden Sie Geld verlieren. Überdenken wir einmal die Logik, die hinter diesem Handelssystem steckt. Sie kaufen ein nach dem Zufallsprinzip ausgewähltes Finanzprodukt (art-pfeil). Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Sie genau am Allzeithoch einsteigen. eshalb wird sich der Kurs des gehandelten Produktes früher oder später zumindest um einen Cent in die von Ihnen gewünschte Richtung bewegen. Sobald dieser Fall eintritt, stellen Sie die Position sofort wieder glatt und haben damit de facto einen Gewinn-Trade zu verbuchen. 2 as Problem ist jedoch der eine Fall das eine mickrige Prozent, bei dem der Verlust-Trade auftritt. a dieses System keine Regeln zur Verlustbegrenzung kennt, wird es einen exorbitant hohen Verlust geben. Rein statistisch gesprochen wird es eine Position geben, die Ihre gesamten Gewinne (und mehr) auslöscht. Früher oder später wird dieses System einen Totalverlust erwirtschaften. Trotz allem haben Sie sich blenden lassen. Eine Trefferquote von 99 Prozent ist mehr als verlockend, das gebe ich offen zu. och bevor Sie sich überhaupt die Frage gestellt haben, ob dieses System denn überhaupt profitabel ist, sind Sie automatisch davon ausgegangen. Immerhin hat das System ja von 100 Trades rund 99 Gewinner. as ist eigentlich unglaublich! Viele Schlitzohren in der Trading-Branche nutzen genau solche Tricks. Sie schalten beispielsweise eine Anzeige in einem Trading-Magazin und laden dort die Leser zum Kauf eines Handelssystems ein, das eine Trefferquote von über 90 Prozent aufweist. as System wird dann teuer verkauft. Wie dieser Trick funktioniert, und vor allem, was wirklich dahintersteckt, wissen Sie jetzt auch. Mit gutem Trading hat das jedenfalls nichts zu tun. er Systemverkäufer bereichert sich auf dubiose Art und Weise und schadet damit leider dem Image der gesamten Branche. Gutes Trading hängt von anderen Faktoren ab, nicht einer hohen Trefferquote. Wenn Sie glauben, dass Sie in diesem Buch Strategien finden, mit 2) Natürlich sind in dieser Rechnung weder Transaktionskosten noch sonstige Gebühren berücksichtigt. och dieses Handelssystem dient, wie Sie sicherlich schon erkannt haben, reinen Ausbildungszwecken. 29

9 Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen denen Sie den Markt in 90 von 100 Fällen richtig prognostizieren können, dann muss ich Sie (bis auf Kapitel 1) leider enttäuschen. Es gibt an der Börse keine Kristallkugeln. Niemand kann die Zukunft vorhersehen am allerwenigsten können es die, die glauben, es zu können. arunter fallen die meisten der vielen Wirtschaftsakademiker, Journalisten, Portfoliomanager und jede Menge Börsianer mit gefährlichem Halbwissen. ennoch denken viele, dass erfolgreiches Trading nur mit guten Prognosen zu bewerkstelligen ist. Und obendrein denken sie, dass sie selbst auch gute Prognosen erstellen können! Kein Wunder, dass der Großteil aller Marktteilnehmer Geld verliert! Wer mit dieser Einstellung an das Thema Trading herantritt, ist zum Scheitern verurteilt. Wie Sie sehen, ist mein 99-Prozent-System ein kleiner Gegenbeweis. Man kann mit 99 Prozent seiner Prognosen Recht behalten, aber auf die Performance hat das nicht automatisch eine positive Auswirkung. as 99- Prozent-System hat, wie der Experte sagen würde, keinen positiven Erwartungswert. Auf gut eutsch: as System ist wertlos ja, sogar kostenintensiv. In diesem Buch werden Sie Handelsstrategien mit einer Trefferquote von teilweise unter 50 Prozent kennen lernen. ennoch sind diese Strategien profitabel. Sie können also ein System haben, bei dem nur 30 von 100 eingegangenen Positionen sich als Gewinner entpuppen, und dennoch Geld verdienen. as System muss nur über einen positiven Erwartungswert verfügen. Es ist also an der Börse nicht wichtig, Recht zu haben. iesen Satz werden Sie noch mehrmals in diesem Buch finden. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, werden Sie ihn an unterschiedlichen Stellen verstreut finden. euten Sie das vermehrte Auftreten dieses Satzes einfach als ein Zeichen für seine Signifikanz. 30

10 Kapitel 2 Anfängerfehler Wollen Sie Recht behalten, oder wollen Sie Geld verdienen?»ie meisten Menschen, darunter viele Futurologen, begreifen die Zukunft lediglich als Fortsetzung der Gegenwart, wobei sie vergessen, dass Trends, wie mächtig sie auch erscheinen mögen, sich nicht nur linear weiterentwickeln. Sie erreichen Endpunkte, an denen sie gleichsam explodieren und neue Phänomene hervorbringen. Sie ändern die Richtung. Sie halten inne und beginnen von neuem.«alvin Toffler (*1928), amerikanischer Zukunftsforscher und Publizist Börsendiskussionen drehen sich fast immer um Prognosen. Wenn Sie für diese These einen Beweis fordern, schlagen Sie die heutige Ausgabe Ihrer Finanzzeitung auf. Egal, welches Blatt Sie lesen, Sie werden in jedem Fall einen Artikel über die künftige Preisentwicklung eines bestimmten Anlageprodukts finden. Einige berühmte Beispiele aus dem Jahr 2006 sind: Ist Öl auf dem Weg zu 100 US-ollar je Barrel? Knackt der AX die 8.000er-Marke? Gibt es vor Weihnachten noch eine Jahresendrallye? Sind Google und Apple nach all den Jahren weiterhin ein gutes Investment? 31

11 Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen Wird die Rohstoff-Hausse anhalten? Wie werden sich die Immobilienpreise in den USA weiterentwickeln? Ist der amerikanische ollar dem Untergang geweiht? Erhebt sich die japanische Wirtschaft wie Phoenix aus der Asche? Ist China auf dem Weg zur Weltmacht? Und, wenn ja, wie kann man davon profitieren? Jeder Finanzredakteur muss Stories erarbeiten. Immerhin brauchen die Tageszeitungen und Wochenmagazine Inhalte. er Redakteur wird versuchen, nach der klassischen Schule des Journalismus zu berichten. Er wird Argumente finden, um seine These zu untermauern, wird sich eine Expertenmeinung als Referenz einholen und den Artikel mit einem stimmigen Schlusssatz beenden. ie Anatomie einer Anlageempfehlung Nehmen wir das flüssige Gold als Beispiel. In einem Ölartikel lesen Sie wahrscheinlich von einer steigenden, weltweiten Nachfrage. ie amerikanische Wirtschaft brummt, die asiatischen Ballungsräume explodieren, und jeder Chinese will sich morgen ein Auto kaufen. ie politische Unruhe in und um die Ölfördergebiete ist besorgniserregend und leider weiterhin ohne wirkliche Lichtblicke. Zusätzlich könnte ein ollar-verfall die Kurse für Öl weiter nach oben treiben. Und außerdem neigt sich der Ölvorrat der Menschheit dem Ende zu, ohne dass sich diese auf ein Umsatteln auf eine andere Energiequelle vorbereitet hätte. Irgendwo zwischen all diesen Themen kommt dann noch eine Expertenmeinung auf. Es wird ein Zitat von einem Rohstoffhändler oder Hedge-Fonds-Manager eingefügt, der die eben präsentierten Thesen noch einmal, jedoch aus einer leicht veränderten Perspektive, untermauert. Zwischen den Zeilen liest man dann:»auch wir von der xxx-bank erwarten einen weiteren Ölanstieg um bis zu 15 Prozent innerhalb der nächsten Monate. Ein kalter Winter in den USA könnte zu Angebotsengpässen führen. Somit deuten auch Zyklik und Saisonalität auf weiter steigende Kurse bei Öl hin. ennoch könnte es im kurzfristigen Zeitfenster noch zu einer Korrektur kommen.«er Leser beendet den Artikel mit einem Gefühl der Entschlossenheit und Sicherheit. Er ist entschlossen, sich schon morgen Öl ins epot zu buchen. Und er ist sich ganz sicher, dass dieser Trade funktionieren wird. Im- 32

12 Kapitel 2 Anfängerfehler merhin ist er gerade durch eine Flut an schlüssigen Argumenten geschwommen. ie Anatomie von Anlageempfehlungen ist immer dieselbe: Ein paar gut strukturierte Argumente werden aneinandergereiht, eine Expertenmeinung wird eingeholt, und im letzten Schritt wird noch das kurzfristige Rückschlagspotenzial erwähnt. adurch ist garantiert, dass die Prognose in jedem Fall»richtig«ist. enn kommt es tatsächlich zu einem Rückgang, so kann sich der Hellseher nun auf eine»technische Korrektur«oder eine»gesunde Kurserholung«berufen. Sind Sie jedoch seiner Empfehlung gefolgt, so haben Sie in jedem Falle Geld verloren. er Analyst hat allerdings Recht behalten. Im Fernsehen können Sie das gleiche Spiel, wie es auch in den Tageszeitungen und Hochglanzmagazinen praktiziert wird, beobachten. Hier werden täglich Experten eingeladen, um über deren Markteinschätzungen zu debattieren. Wenn man damit als Zuschauer wirklich konstant Geld verdienen könnte, sprich wenn all diese Empfehlungen tatsächlich stimmen würden, dann wäre jeder eutsche (beziehungsweise jeder Österreicher oder Schweizer), der einen Fernseher besitzt, wahrscheinlich schon längst reich. (Egal, ob er jetzt 9-Live oder n-tv empfängt, irgendetwas muss ja funktionieren.) em ist aber leider nicht so. Wenn aber keiner der Experten die Zukunft konstant vorhersehen kann, wieso werden sie dann trotzdem tagtäglich als Propheten in ein Studio eingeladen? as Problem ist nicht das Angebot, sondern die Nachfrage. Wir, die breite Öffentlichkeit, sind von der Idee eines Aktientipps hin- und hergerissen. Ein Tipp,eine Prognose,eine Analyse nennen Sie es, wie Sie wollen. Fest steht: Wir spitzen die Ohren, sobald wir einen Aktientipp hören. Aktientipps sind Glücksspiel Ein Aktientipp ist in gewisser Weise so etwas wie»seriöses Glücksspiel«. Als gebildeter Mensch will man nicht täglich im Casino angetroffen werden, das dunkle Prädikat der Spielsucht könnte uns angehängt werden. Verlieren wir beim Glücksspiel, so ist dieser Verlust gesellschaftlich nicht 33

13 Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen akzeptiert; man ist ein Spieler. Verliert man jedoch an der Börse, so hat man sich»verspekuliert«. Im Extremfall wurde man sogar von rittparteien (Broker, Berater oder Unternehmensführung)»betrogen«. Komisch ist jedoch, dass man im Casino niemals»betrogen«wird. An der Börse ist es also anders als am Spieltisch. ort ist man jemand, wenn man spekuliert. Sie können Aktien kaufen und verkaufen, ganz nach Lust und Laune. Niemand fragt nach Ihren Einsätzen, niemand schaut darauf, ob und wie oft Sie spielen. Und anstatt gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden, bekommen Sie von Menschen mit ausgeprägter Wirtschafts- und Börsenphobie wahrscheinlich noch obendrauf jede Menge Anerkennung zugesprochen. Ganz im Gegensatz zum Glücksspieler, der von seinem sozialen Umfeld geächtet wird. er Privatanleger ist also immer auf der Suche nach der letzten Investmentidee beziehungsweise dem heißesten Trading-Tipp. Empfiehlt ein Hedge-Fonds-Manager, Top-Trader oder Finanzjournalist seine Lieblingsaktie, so ist dies eine»gebrauchte Zukunftserwartung«. Leider kann, wie bereits eingangs erwähnt, niemand die Zukunft vorhersehen, Sie nicht, ich nicht, und schon gar nicht der Notenbank-Chef. Niemand. Aktientipps haben dennoch eine mysteriöse Aura. Sie sind so etwas wie eine willkommene Abkürzung auf dem Weg zum Erfolg. Sie erlauben es uns, unseren Entscheidungsfindungsprozess sowie die Verantwortung für einen Trade an einen Experten»outzusourcen«. Geht der Trade nämlich in die Hose, dann trägt der, der die Empfehlung ausgesprochen hat, Schuld und nicht wir, die den Trade ins System eingegeben haben! a ist es umso interessanter zu erfahren, dass Privatanleger unglaubliche Schwierigkeiten haben, einen Verlust glattzustellen. Liegen wir nämlich mit einer Anlageentscheidung falsch, so gestehen wir uns diese Niederlage nicht ein. Wir wollen Recht behalten. Eine Fehlspekulation greift das Ego und das Selbstwertgefühl an. Selbst wenn die Kurse gegen einen laufen und die Position schon längst hätte liquidiert werden müssen, halten wir an der ursprünglichen Anlageidee fest. Selbst wenn es sich nur um einen Tipp aus dem Fernsehen handelt, haben die meisten unglaubliche Schwierigkeiten, eine Position im Verlustbereich glattzustellen. Sie verteidigen also eine fremde Meinung mit ihrem eigenen Geld. Unglaublich! 34

14 Kapitel 2 Anfängerfehler Wie der gesellschaftliche Optimismus das eigene Urteilsvermögen trübt Haben Sie vielleicht die T-Aktie besessen? Ich selbst bin Österreicher und habe diesen Boom sozusagen nur als neutraler Außenstehender erlebt. Ich wurde nicht angesteckt von dem Herdentrieb. och auch Österreich hatte eine»volksaktie«: BetAndWin.com BWIN stand Anfang 2003 bei rund 1,5 Euro je Aktie. rei Jahre später notierte das Papier bei über 100 Euro. Einige meiner Wiener Freunde sprachen in den höchsten Tönen von ihren epotzuwächsen. Ich riet zur Gewinnabsicherung, dem Erstellen einer Exit-Strategie oder zumindest einer Teilgewinnsicherung. Ich stieß auf taube Ohren.»Ich kenne das Management!Ich halte die Aktie sicherlich bis nach der Fußball-Weltmeisterschaft.a ist noch Potenzial drin!«es folgten die ersten»technischen Korrekturen«. er Optimismus war ungebrochen. Man glaubte an eine Art österreichisches Sommermärchen. Als die Kurse drehten, war niemand gewillt zu verkaufen. ie Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder. Sei es die Tulpenzwiebelmanie vor einigen hundert Jahren in Holland oder die otcom-blase in den USA zu Beginn des neuen Jahrtausends. Laufen die Kurse einmal stark in eine Richtung, dann meinen die meisten Marktteilnehmer, dass die Gesetze der Börse umgeschrieben werden müssen. Nun, das müssen sie eben nicht. Beispielsweise kam es nach jeder Erfindung eines neuen Mediums (Radio, Fernsehen, Internet) zu einem Boom der betroffenen Aktien, der in einem bösen Abverkauf und einer langen Erholungsphase endete. Bei jedem dieser Booms sprachen die Medien vom Beginn einer neuen Ära, die die Gesetze der»klassischen«wirtschaft umschreiben wird. en Rest der Geschichte kennen Sie ja selbst. Sie hat sich 1999 bereits wiederholt. er Herdentrieb Wir Menschen tendieren zum Herdentrieb. Wir kopieren Expertenmeinungen und glauben, dass es unsere eigenen sind. Man spricht im Fernsehen von der»asiatischen Zukunft«, der»verknappung des Öls«und dem»kollaps des ollars«. All diese Themen werden so oft wiederholt, bis wir 35

15 Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen deren Inhalt irgendwann bis auf die letzte Faser glauben. Wir positionieren uns entsprechend im Markt und damit wird unsere Position zu unserer eigenen Meinung. Und das, obwohl das Wissen auf dem von ritten basiert. Ist es nicht interessant, dass wir Verlustpositionen nicht glattstellen, selbst dann nicht, wenn wir die Position nur aufgrund eines Tipps eröffnet haben? Läuft der Markt gegen unsere Position, so werten wir das als persönliche Niederlage. Wir wollen Recht behalten. as ist uns ganz besonders wichtig! Als Kleinanleger versuchen wir mit aller Kraft, jede Position im Gewinn zu schließen, und werten eine gegenläufige Kursbewegung als persönlichen Angriff auf unser Ego. er Mensch versucht also, die Zukunft zu prognostizieren, obwohl er das gar nicht kann. Merken wir als Privatanleger, dass wir die Zukunft nicht vorhersehen können, so glauben wir dennoch, dass es andere können. Ist jemand beispielsweise ein Experte oder ein Bankangestellter, dann ist das für uns ein starkes Zeichen dafür, dass die Prognose dieses Mannes mehr wert ist als irgendeine andere. Tritt die Zukunft jedoch in einer anderen als der erwarteten Form auf (sprich, die Kurse laufen entgegen der erwarteten Richtung), so beharren Privatanleger dennoch auf der Richtigkeit ihrer Anfangsprognose. Sie halten an ihren Verlusten fest so irrational dieses Verhalten jetzt auch scheinen mag. Wenn Sie Recht behalten wollen, wenn Ihnen das wirklich wichtig ist, dann bitte ich Sie, zu Kapitel 1 zurückzublättern. ort finden Sie ein System, bei dem Sie in 99 von 100 Fällen Recht behalten werden. Sie werden 99-mal gewinnen ist das nicht ein tolles Gefühl? Einziges Problem: Sie werden unterm Strich kein Geld verdienen, sondern jede Menge verlieren. Sie müssen sich entscheiden: 36

Inhalt. Einleitung 9. Danksagung 20. Über dieses Buch 23. Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen 25

Inhalt. Einleitung 9. Danksagung 20. Über dieses Buch 23. Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen 25 Cover Inhalt Einleitung 9 Danksagung 20 Über dieses Buch 23 Teil 1 Fehler erkennen und aus ihnen lernen 25 Kapitel 1 Das Handelssystem mit 99 Prozent Trefferquote und warum die Trefferquote für Ihren Trading-Erfolg

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