Computational Science. Sommersemester 2015 Bachelor MI, Modul No 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lochwitz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Computational Science. Sommersemester 2015 Bachelor MI, Modul No 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lochwitz"

Transkript

1 Cmputatinal Science Smmersemester 2015 Bachelr MI, Mdul N 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lchwitz

2 In der Lehrveranstaltung werden Themen und Verfahren der Mdellbildung an empirischen Beispielen bearbeitet. Dabei greifen wir auf interdisziplinäre Fachgebiete zurück, die hierfür Wissen und Methden entwickeln: Cmputatinal (Engineering) Science und Geinfrmatin Science.

3 Wrum geht es? Was kann ich da lernen? und wie? Was muss ich tun? Was bringt mir das?

4 Wrum geht es?

5 Cmputatinal Science The third pillar f each science beynd thery and experiment

6 Geinfrmatin Science Spatial-tempral mdelling Übergang vm Allgemeinen zum Besnderen Real-time Lcatin-based HCI

7 Mdellbildung Ein Mdell ist ein empirisch basiertes Knzept, das die Frage beantwrtet was ist X? und peratinalisiert wie lässt sich X wahrnehmen der was ist zu tun, um X wahrzunehmen?

8 Mdellbildung

9 Beispiel Lauf-App liefern Erkenntnisse über die eigene Persn auf der Basis eines Mdells. Das beinhaltet die Definitin des Laufverhaltens, die Sammlung vn Daten durch gezieltes Tracking, die Analyse und Aufbereitung der Daten in Frm vn Ruten und Statistiken, die Visualisierung der Statistiken und das Feedback in Frm vn Erinnerungen und Bewertungen

10 Cmputatinal Science Mdeling & Simulatin Cmputing Infrastructure Deep Integratin Different Disciplines Research & Industry

11 Was kann ich da lernen?

12 Cmputatinal Science & Geinfrmatin Science Kernthemen kennen & beurteilen können Infrastrukturen vn Frschung & Industrie verstehen Mdellbildung als Ausgangs- und Bezugspunkt für Frschung und industrielle Sftwareentwicklung verstehen & beherrschen Ausgewählte Literatur zum aktuellen Frschungsstand kennen Ideen entwickeln, umsetzen und vr Experten vertreten

13 ... und wie

14 Lehrveranstaltung Keine Vrlesung Kein Labr

15 Seminar Gemeinsame Definitin vn Zielen & Arbeitsweise Entwicklung vn eigener Fragestellung Gemeinsame Kriterien Auswahl, lesen & bearbeiten vn wissenschaftlichen Papieren Exemplarische Bearbeitung der eigenen Fragestellung als Beitrag zum Seminar in kleinen Gruppen schriftlich knzeptinell technisch

16 Arbeits- und Zeitplan 22. April 17 Juni Juli Fragestellung & Vereinbarung zur Arbeitsweise Zwischenergebnisse & Bearbeitung der Fragestellung Präsentatin & Reflexin Individuelles Feedback Abgabe

17 Einführung erste Phase Mdellbildung und Beispiele aus unserer Arbeit Barbara Grüter Flw-Mdellbildung - Vrlesung/Vrtrag analg dem Paper Mbile Game Lab - lw level Beispiel Schritte der Mdellbildung Datenmöglichkeiten Andreas Lchwitz Open Data Flw-tracker Twitter, Facebk, FurSquare Sftware Einführung in R - Simn Bgutzky NetLg & StarLg Andreas Lchwitz 15.4.

18 NetLg & StarLg MIT, Seymr Papert, Turtle, Micrwelten - eingeschränkte Welten Lg-Prgrammiersprache - Simulatinsmdelle StarLg - 3D Laufzeitumgebung & grafische Prgrammiersprache

19 Meilenstein Eigene Fragestellung Vereinbarung abschließen zur Arbeitsweise Bewertungskriterien einigen

20 Zweite Phase Referat/Essay zu einem Grundlagenthema Arbeit am Prjekt zur Mdellbildung & Zwischenergebnisse Ab Präsentatin der ersten Versin Präsentatin vr der gesamten Gruppe Kleingruppe: Einzel- und Gruppenreflexin Feedback

21 Dritte Phase Prjekt zur Mdellbildung Überarbeitung und Herstellung der finalen Versin

22 Meilenstein Abgabe der finalen Versin

23 Was muss ich tun?...

24 Im Seminar aktiv mitarbeiten Paper lesen und für Referate, Essays der Anwendungen verarbeiten Ein knzeptinelles der technisches Vrhaben der Mdellbildung realisieren, das die Bearbeitung eigener Fragestellungen auf dem Gebiet demnstriert.

25 Beispiel Lauf-App liefern Erkenntnisse über die eigene Persn auf der Basis eines Mdells. Das beinhaltet die Definitin des Laufverhaltens, die Sammlung vn Daten durch gezieltes Tracking, die Analyse und Aufbereitung der Daten in Frm vn Ruten und Statistiken, die Visualisierung der Statistiken und das Feedback in Frm vn Erinnerungen und Bewertungen

26 Kriterien am Beispiel LaufApp Definitin Algrithmen Analyse, Interpretatin, Feedback und/der Simulatin Daten Implementierung Nutzungskntext Knsistenz und Integratin Gültigkeit und Grenzen

27 Was bringt mir das?

28 Cmputatinal Science & Geinfrmatin Science treiben Wissenschaft und Industrie des 21. Jahrhunderts. Kenntnisse und Kmpetenzen auf diesen Gebieten kennzeichnen Arbeitsplätze für (Medien-) Infrmatiker in Wissenschaft & Industrie. In Bremen wird zum Beispiel auf dem Gebiet Smarte Infrastrukturen ein Förderprgramm vrbereitet Beste Vrbereitung auf die Bachelr-Arbeit

29 Fragen?

30 Links Mbile Game Lab Frschungsgruppe Gangs f Bremen BMBF- Frschungsprjekt: Landmarken mbiler Unterhaltung Barbara Grüter Frschungscluster Mbiles Leben, Hchschule Bremen

31 Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Fahrplan zur VWA am BRG14 Linzerstraße 146 / 7. Klasse im Schuljahr 2015-16 1. Themen- und Betreuungsfindung_7.Klasse

Fahrplan zur VWA am BRG14 Linzerstraße 146 / 7. Klasse im Schuljahr 2015-16 1. Themen- und Betreuungsfindung_7.Klasse Fahrplan zur VWA am BRG14 Linzerstraße 146 / 7. Klasse im Schuljahr 2015-16 1. Themen- und Betreuungsfindung_7.Klasse Themenfindung Betreuungsfindung Themenwahl Der / die SchülerIn meldet sich per email

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen Studienrdnung für den Studiengang MINT: Mathematik, Infrmatik und Naturwissenschaften, mit Anwendungen in der Technik mit dem Abschluss Bachelr f Science (B.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz

Mehr

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management)

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) Fachhchschule der Diaknie Grete-Reich-Weg 9 33617 Bielefeld Studienrdnung für die Studiengänge Management im Szial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) und Mentring Beraten und Anleiten im Szialund

Mehr

I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... 2

I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... 2 Wegleitungen der StuP vm 6. Januar 0 Masterstufe Letzte Änderung* in der Fakultätsversammlung vm 5. September 04 Inhaltsverzeichnis I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... II Wegleitung

Mehr

Professionelle Erstellung und Durchführung von Powerpoint-Präsentation

Professionelle Erstellung und Durchführung von Powerpoint-Präsentation 1 Prfessinelle Präsentatinen Thema Ziel Präsentatinstraining mit dem Medium PwerPint Prfessinelle Erstellung und Durchführung vn Pwerpint-Präsentatin Teilnehmer alle MitarbeiterInnen, Mdul 2 benötigt Kenntnisse

Mehr

Personalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erfolgsfaktor für kleine und mittelständische Unternehmen

Personalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erfolgsfaktor für kleine und mittelständische Unternehmen Persnalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erflgsfaktr für kleine und mittelständische Unternehmen PTC Pasch Training & Caching Impulsveranstaltung der Qualifizierungsffensive Landkreis Gießen

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen Studiengang Jurnalistik Knzept Master kda Seite 1 STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN

Mehr

Studiengang Journalistik

Studiengang Journalistik STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN Mdulbezeichnung Grundlagenmdul 1 Kmmunikatins-

Mehr

Naturwissenschaften & Technik Kennenlernen & Verstehen. EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB

Naturwissenschaften & Technik Kennenlernen & Verstehen. EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB EINLADUNG ZUR TEILNAHME zum ViS:EU WETTBEWERB An Alle Schulen und Bildungseinrichtungen, wie Pädaggische Hchschulen, etc. in Zusammenarbeit mit Museen, Science Centers, WissenschafterInnen Wir möchten

Mehr

Kommentierte Präsentation Studiengang BWL - Steuern und Prüfungswesen

Kommentierte Präsentation Studiengang BWL - Steuern und Prüfungswesen Kmmentierte Präsentatin BWL - Steuern Die Duale Hchschule Baden- Württemberg Standrt Msbach (DHBW Msbach) - ehemalige Berufsakademie Msbach erweiterte im Jahr 2005 das Studienangebt. Seit Oktber 2005 existiert

Mehr

Komplementär kommunizieren in Coaching, Beratung und Training I

Komplementär kommunizieren in Coaching, Beratung und Training I Kmplementär kmmunizieren in Caching, Beratung und Training I Zertifizierte NLP-Practitiner-Ausbildung mit Heidrun Strikker, DVNLP-Lehrtrainerin September 2013 - Juni 2014 Heidrun Strikker SHS CONSULT GmbH

Mehr

Pädaggik der Kindheit und Familienbildung Lernrte in der Praxis Anregung, Begleitung und Unterstützung der Studierenden Therie-Praxis-Verzahnung des Studiums BAG-BEK PdfK in der DGfE Lern- Werkstatt Kperatins-

Mehr

Geprüfter Berufspädagoge. Geprüfte Berufspädagogin. berufsbegleitendes Studium mit integrierter. Ausbildung Medienkompetenz 2.0

Geprüfter Berufspädagoge. Geprüfte Berufspädagogin. berufsbegleitendes Studium mit integrierter. Ausbildung Medienkompetenz 2.0 Geprüfter Berufspädagge Geprüfte Berufspädaggin berufsbegleitendes Studium mit integrierter Ausbildung Medienkmpetenz 2.0 1 Berufspädaggen sind Zukunftsgestalter! Sehr geehrte Studieninteressenten, der

Mehr

Hallo Frau / Herr. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, uns bei dieser Studie zu unterstützen. Mein Name ist und das ist mein/e Kollege/in.

Hallo Frau / Herr. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, uns bei dieser Studie zu unterstützen. Mein Name ist und das ist mein/e Kollege/in. Interview-Leitfaden Vrbereitung Labr / Mderatr Incentive Stifte für Mderatr und Prtkllant Uhr Aufnahmegerät Dkumente: Mderatinsleitfaden Einverständniserklärung Begrüßung Hall Frau / Herr. Vielen Dank,

Mehr

STÄDT. MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHES GYMNASIUM MÖNCHENGLADBACH. Konzeption des Differenzierungskurses Mathematik Informatik (MIf)

STÄDT. MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHES GYMNASIUM MÖNCHENGLADBACH. Konzeption des Differenzierungskurses Mathematik Informatik (MIf) Sekundarstufen I und II Sekundarstufe I mit Ganztagsangebt Knzeptin des Differenzierungskurses Mathematik Infrmatik (MIf) Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium Mönchengladbach Infrmatik (Stand:

Mehr

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln Jahrgangstufe 8.1 Unterrichtsvrhaben KLP-Kmpetenzen ( = Prduktin; = Rezeptin) Grafische Gestaltungsmitteln zur Umsetzung individueller bildnerischer Vrhaben in der Auseinandersetzung mit der eigenen Persn

Mehr

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie Mdulbeschreibung Master f Science Angewandte Psychlgie Kursbezeichnung Scial Media: Anwendungsfelder und Herausfrderungen aus angewandt psychlgischer Perspektive Cde Studiengang Angewandte Psychlgie Bachelr

Mehr

Modulbeschreibungen zum Internationalen Studiengang Medieninformatik (Master) Stand: 16.02.2006. Keine empfohlenen Voraussetzungen

Modulbeschreibungen zum Internationalen Studiengang Medieninformatik (Master) Stand: 16.02.2006. Keine empfohlenen Voraussetzungen Anerkannte e M1 Prgramming 5 Empfhlen wird Prjektarbeit und Klausur Kerninfrmatik 2a vraussetzungsfreies Die Studierenden lernen frtgeschrittene Prgrammierverfahren anzuwenden. Sie sind in der Lage, APIs

Mehr

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement Stresserkrankungen swie Leistungseinschränkungen durch psychische und psychsmatische Prbleme nehmen dramatisch zu. In den hchverdichteten arbeitsteiligen Wirtschaftsprzessen der mdernen Betriebe erlangen

Mehr

Erstellung einer Demoanwendung mit Simulator

Erstellung einer Demoanwendung mit Simulator Erstellung einer Demanwendung mit Simulatr Vertiefungsarbeit 5. Semester Patrick Schachner, WWI 01 B Gliederung Pwersim Live Dem Pwersim Live Dem 16.07.2004 Erstellung einer Demanwendung mit Simulatr Flie

Mehr

Die 4. industrielle Revolution: Cyber Physical Systems in der Industrie. 20. November 2013

Die 4. industrielle Revolution: Cyber Physical Systems in der Industrie. 20. November 2013 Die 4. industrielle Revlutin: Cyber Physical Systems in der Industrie 20. Nvember 2013 ThyssenKrupp ein Stahl-Unternehmen? Histric Example - Bessemer Prcess 2 ThyssenKrupp ist heute ein Technlgieknzern

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU

TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Studienrdnung für den Studiengang Medienwirtschaft mit dem Abschluss Master f Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer Hchschulgesetzes (ThürHG) vm

Mehr

Ausbildung Systemische Businessaufstellungen

Ausbildung Systemische Businessaufstellungen Ausbildung Systemische Businessaufstellungen Infpaket Start März 2015 Mitgliedsinstitut im dvct Deutscher Verband für Caching und Training e.v. Ziele der Ausbildung Im Fkus steht die Anwendung der Methde

Mehr

Curriculum zur Lernkompetenzentwicklung Lernen, lernen am A.P. Reclam-Gymnasium Leipzig

Curriculum zur Lernkompetenzentwicklung Lernen, lernen am A.P. Reclam-Gymnasium Leipzig Curriculum zur Lernkmpetenzentwicklung Lernen, lernen am A.P. Reclam-Gymnasium Leipzig Zielstellung: - Entwicklung der Lernkmpetenz - Entwicklung individueller Lernstrategien steht. Lernkmpetenz: - Fähigkeit

Mehr

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien Weiter kmmen AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisatins- und Wirtschaftspsychlgie Wien Österreichische Akademie für Psychlgie (AAP) AAP, Mariahilfergürtel 37/5, 1150 Wien in Kperatin mit Herbst 2016 Seite 1 vn

Mehr

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult Präsentatin der KleerCnsult Beraterprfil Gerald Kleer Kurz-Vita: Studium Bergbau RWTH Aachen 25 Jahre Berufserfahrungen in verschiedenen Unternehmen bei RAG/DSK, Prisma Unternehmensberatung, TA Ck Cnsultants,

Mehr

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung Implementierung vn Manufacturing Executin Systemen (MES) Zusammenfassung Das Management der Fertigungs- und Mntageprzesse mit allen unmittelbar prduktinsbeeinflussenden Przessen wird zunehmend zu einer

Mehr

Schritt 1 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anforderungsanalyse

Schritt 1 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anforderungsanalyse Schritt 1 der gender-sensitiven Persnalauswahl und -beurteilung: Anleitung Anfrderungsanalyse Erstellt im Vrhaben Auswahl und Beurteilung vn Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft - wie unterscheiden

Mehr

Curriculum. Systemische Ausbildung Schulsozialarbeit 2010 (F 0210)

Curriculum. Systemische Ausbildung Schulsozialarbeit 2010 (F 0210) Curriculum Systemische Ausbildung Schulszialarbeit 2010 (F 0210) Übersicht PROCEDO-BERLIN GmbH -2- Was ist Schulszialarbeit? -3- Ziele der Ausbildung -5- Zielgruppe -5- Methden -5- Rahmenbedingungen -6-

Mehr

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu Herzlich Willkmmen zu Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung Überblick Präsentatin SVEA Vrstellungsrunde inkl. Erwartungsabfrage Grundlagenvermittlung Web 2.0 Erflgsfaktren

Mehr

Lebensplanung. Ein Projekt für den 10. Jahrgang der Gemeinschaftsschule Süderbrarup

Lebensplanung. Ein Projekt für den 10. Jahrgang der Gemeinschaftsschule Süderbrarup Lebensplanung Ein Prjekt für den 10. Jahrgang der Gemeinschaftsschule Süderbrarup Prjektablauf Frschungsfrage: Was muss ich wissen, um selbständig leben zu können? Zeitrahmen: 7 Schultage, vn Dnnerstag

Mehr

Qualitative und quantitative Methodenkurse an Schweizer Universitäten (2010, 2011) vorläufige Version vom 11. Juni 2011

Qualitative und quantitative Methodenkurse an Schweizer Universitäten (2010, 2011) vorläufige Version vom 11. Juni 2011 Thmas S. Eberle, Flrian Elliker & Niklaus Reichle Qualitative und quantitative Methdenkurse an Schweizer Universitäten (2010, 2011) vrläufige Versin vm 11. Juni 2011 Erfasste Disziplinen: Szilgie, Plitikwissenschaften,

Mehr

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Mdul : Interkulturelle Kmpetenz Aufeinandertreffen der Kulturen Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Definitin und Beschreibung des Mduls Die Fähigkeit die kulturelle Vielfalt zu akzeptieren und mit

Mehr

Studienordnung. für den. Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften. Fachgruppe: Wirtschaftswissenschaften

Studienordnung. für den. Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften. Fachgruppe: Wirtschaftswissenschaften Studienrdnung für den Bachelrstudiengang Wirtschaftswissenschaften Fachgruppe: Wirtschaftswissenschaften Auf Grund des Gesetzes über die Hchschulen im Land Berlin (Berliner Hchschulgesetz - BerlHG) vm

Mehr

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project.

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project. Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung swie in der Erwachsenenbildung Frankfurt, 21. Juni 2011 www.svea-prject.eu Wie arbeitet SVEA? www.svea-prject.eu Wrum geht es bei SVEA?

Mehr

Cluster Operations & Information Management (Studiencluster Logistics & Information) Wir sorgen dafür, dass der Laden läuft!

Cluster Operations & Information Management (Studiencluster Logistics & Information) Wir sorgen dafür, dass der Laden läuft! Cluster Operatins & Infrmatin Management (Studiencluster Lgistics & Infrmatin) Wir srgen dafür, dass der Laden läuft! Operatins & Infrmatin Management (O&IM) Dienstleistung, Prduktin, IT Hand in Hand zum

Mehr

Wie einsteigen in eine Prozessverbesserung mit CMMI?

Wie einsteigen in eine Prozessverbesserung mit CMMI? Wie einsteigen in eine Przessverbesserung mit CMMI? Gerhard Fessler Steinbeis-Beratungszentrum Przesse, Exzellenz und CMMI CMMI Capability Maturity Mdel, Capability Maturity Mdeling, CMM and CMMI are registered

Mehr

Stark gemacht Jugend nimmt Einfluss. Konzeption Tempelhof-Schöneberg

Stark gemacht Jugend nimmt Einfluss. Konzeption Tempelhof-Schöneberg Stark gemacht Jugend nimmt Einfluss Knzeptin Tempelhf-Schöneberg A. Vrstellung Jugend-Demkratie-Fnds Das neue Berliner Landesprgramm zur Stärkung der Partizipatin und des demkratischen Handelns vn Kindern

Mehr

Software-Innovationen für das digitale Unternehmen

Software-Innovationen für das digitale Unternehmen Sftware-Innvatinen für das digitale Unternehmen Brückenschlag zwischen der Wissenschaft und Anwendung Living Labs Ines Dahmann Technlgie-Initiative SmartFactry KL e.v. Kaiserslautern, 26. September 2012

Mehr

Leistungsbeschreibung page2flip 2.5

Leistungsbeschreibung page2flip 2.5 Leistungsbeschreibung page2flip 2.5 Datenstand: 02.09.14 NEU: SmartDesign Neues, mdernes Kacheldesign Neuer, Flash freier HTML5 Desktp Viewer Grundlegend überarbeiteter Flash Desktp Viewer Grundlegend

Mehr

SERENA SCHULUNGEN 2015

SERENA SCHULUNGEN 2015 SERENA SCHULUNGEN 2015 FEBRUAR MÄRZ Dimensins CM Admin & Cnfig M, 02. 02. D, 05. 02. Dimensins RM Requirements Management M, 23.02. Mi, 25.02. SBM Designer & Admin M, 02. 03. D, 05. 03. SBM Orchestratin

Mehr

Wagner M. Dienstag, 22. April 2014. Leitfaden für Semistrukturierte Interviews

Wagner M. Dienstag, 22. April 2014. Leitfaden für Semistrukturierte Interviews Leitfaden für Semistrukturierte Interviews 1 Inhaltsverzeichnis Überblick... 3 Die wichtigsten Eckpunkte des Visualisierungssystems:... 3 Zusatzmaterial für die Interviews:... 3 Wichtig für die/den Interviewleitende(n):...

Mehr

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung

Einführung in den Forschungsprozess und die Methoden der empirischen Kommunikations- und Medienforschung Einführung in den Frschungsprzess und die Methden der empirischen Kmmunikatins- und Medienfrschung Vrlesung 11: Methden IV: Methden der Mediafrschung 26.01.2015 Frschungsprzess und Methden 11 1 Gliederung

Mehr

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Zeit für Veränderung Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisatins-Entwicklung Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Wrum geht es bei dem Lehrgang? Alle Menschen sllen s leben können

Mehr

Zertifizierungsschema P06. Experte/in für Online-Marketing. Version: 2.0 Ausgabedatum: 2013-02-12

Zertifizierungsschema P06. Experte/in für Online-Marketing. Version: 2.0 Ausgabedatum: 2013-02-12 Zertifizierungsschema P06 Experte/in für Online-Marketing Versin: 2.0 Ausgabedatum: 2013-02-12 Austrian Standards plus GmbH, Sitz: Wien, Firmenbuchnummer: FN 300135a, Firmenbuchgericht: Wien DVR: 3003066,

Mehr

FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE

FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE Zur Akkreditierung vn Bachelr- und Masterstudiengängen der Infrmatik (Stand 09. Dezember 2011) Die nachstehenden Ausführungen ergänzen die Allgemeinen Kriterien für die

Mehr

Fortbildung Gewaltfreie Kommunikation und Gewaltprävention

Fortbildung Gewaltfreie Kommunikation und Gewaltprävention Visinen und Wege Institut Sikr Frtbildung Gewaltfreie Kmmunikatin und Gewaltpräventin mit integrierter Prjektentwicklung Bitte beachten Sie, dies ist die Ausschreibung für 2004. Die genauen Daten für 2005

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Masterplan für die Bereiche Gender und Diversity (Gleichstellungsplan)

Masterplan für die Bereiche Gender und Diversity (Gleichstellungsplan) Hchschule für Künste Bremen Masterplan für die Bereiche Gender und Diversity (Gleichstellungsplan) Verabschiedet durch die ZKFF am: 13.11.2008 Verabschiedet durch das Rektrat am: 03.12.2008 Verabschiedet

Mehr

Informationen für Bewerber/innen um die Professur Polymer Product Engineering

Informationen für Bewerber/innen um die Professur Polymer Product Engineering Infrmatinen für Bewerber/innen um die Prfessur Plymer Prduct Engineering Jhannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Österreich, www.jku.at, DVR 0093696 I. DIE JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT

Mehr

Quality Guideline. European Six Sigma Club - Deutschland e.v. Ausbildung. Design for Six Sigma Green Belt. Mindestanforderungen. Training Version: 1.

Quality Guideline. European Six Sigma Club - Deutschland e.v. Ausbildung. Design for Six Sigma Green Belt. Mindestanforderungen. Training Version: 1. Quality Guideline Eurpean Six Sigma Club - Deutschland e.v. Ausbildung Eurpean Six Sigma Club Deutschland e.v. Telefn +49 (0)911 46 20 69 56 Telefax +49 (0)911 46 20 69 57 E-Mail essc@sixsigmaclub.de Web

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Masterstudiengang Physik an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Studienordnung für den Masterstudiengang Physik an der Universität Leipzig 70/13 Universität Leipzig Fakultät für Physik und Gewissenschaften Erste Änderungssatzung zur Studienrdnung für den Masterstudiengang Physik an der Universität Leipzig Vm 18. Nvember 2013 Aufgrund des

Mehr

Fachseminarprofil Technische Informatik

Fachseminarprofil Technische Informatik Studienseminar für Lehrämter an Schulen Seminar für das Lehramt am Berufsklleg Fachseminar Technische Infrmatik Michael Pske 23.10.2007 Fachseminarprfil Technische Infrmatik 1. Die wesentlichen Merkmale

Mehr

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool

PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Project Planning and Calculation Tool PROJECT SCOPE STATEMENT PRODYNA Prject Planning and Calculatin Tl Autr/-en: Jens Weimar (jweimar): jens.weimar@prdyna.de C:\Dkumente und Einstellungen\jweimar.PRODYNA\Desktp\Dat en\biz_prjekte\prjekt Planning

Mehr

Diverse Management-, Fach- und Persönlichkeitsfortbildungen in 23 Berufsjahren. Marktforschung, Marktanalyse, Vertriebsnetzanalyse / -planung

Diverse Management-, Fach- und Persönlichkeitsfortbildungen in 23 Berufsjahren. Marktforschung, Marktanalyse, Vertriebsnetzanalyse / -planung Persönlichkeits-Prfil Gerd Sendlhfer MBA Unternehmensberatung Prjektmanagement Einzelunternehmer Fachgruppe Unternehmensberatung und Infrmatinstechnlgie Adresse: Gneiser Straße 70-1 5020 Salzburg Stadtbür:

Mehr

Informationen zum Projekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kontext

Informationen zum Projekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kontext Prf. Dr. K. Maag Merki Prf. Dr. H.-G. Ktthff Prf. Dr. A. Hlzbrecher Infrmatinen zum Prjekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kntext Die Studie Selbstreflexives Lernen im schulischen Kntext wird in

Mehr

Dipl.-Ing. Alexander Kopper, Bakk. techn.

Dipl.-Ing. Alexander Kopper, Bakk. techn. Dipl.-Ing. Alexander Kpper, Bakk. techn. Waffenschmiedgasse 44, A-9020 Klagenfurt, +43 650 7773137, mail@alexander-kpper.at, www.alexander-kpper.at LEBENSLAUF Name: Dipl.-Ing. Alexander Kpper, Bakk. techn.

Mehr

Kursinhalte der. Übungswerkstatt Mechatronik

Kursinhalte der. Übungswerkstatt Mechatronik Kursinhalte der Übungswerkstatt Mechatrnik Telefn 07932 450 Telefax 07932 7478 E-Mail inf@ufz-ev.de www.ufz-ev.de Seite 2 vn 8 Übungswerkstatt Mechatrnik Mdul Grundlagen Metallbearbeitung: Grundkenntnisse

Mehr

Nachwuchsförderprogramme. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Nachwuchsförderprogramme. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Nachwuchsförderprgramme der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Dr. Barbara Haberl 4. 12. 2015 Österreichische Akademie der Wissenschaften Gelehrtengesellschaft mit über 770 Mitgliedern, gegründet

Mehr

ST!= HACKING oder Softwaretechnik ist mehr als nur Programmieren

ST!= HACKING oder Softwaretechnik ist mehr als nur Programmieren ST!= HACKING der Sftwaretechnik ist mehr als nur Prgrammieren Andreas Winter 05.03.2012 Sftwaretechnik 1 Bau einer Schaukel http://de.wikipedia.rg/w/index.php?title=datei:pratval.jpg&filetimestamp=20090413162805

Mehr

mytu Neue Ideen und Konzepte

mytu Neue Ideen und Konzepte mytu Neue Ideen und Knzepte 10.04.2014 Gerg Heyne TU Bergakademie Freiberg http://mytu.tu-freiberg.de Gliederung 1. Status Qu 2. OPAL und ASiST 3. E-Prtfli 4. Mehrstufenauthentisierung 5. Erweiterung der

Mehr

Projektmanagement für große Projekte

Projektmanagement für große Projekte Prjektmanagement für grße Prjekte Ziel: Sie lernen alles, was bei der Definitin, Planung und Steuerung vn Prjekten ntwendig der hilfreich ist. Dieses mdular aufgebaute Seminarprgramm richtet sich an alle

Mehr

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Inhalt: 1. Kurzbeschreibung der KLuG Krankenversicherung 2. Rechtliche Grundlagen 3. Interne Organisatin 4. IT-Struktur 5. Zugriffe 6. Datensicherheit 7.

Mehr

Publikumsforschung. Vorlesung 6: Mediaforschung III: Fernsehen, Hörfunk. 25.05.2012 Prof. Dr. Hans-Jörg Stiehler 1

Publikumsforschung. Vorlesung 6: Mediaforschung III: Fernsehen, Hörfunk. 25.05.2012 Prof. Dr. Hans-Jörg Stiehler 1 Publikumsfrschung Vrlesung 6: Mediafrschung III: Fernsehen, Hörfunk 25.05.2012 Prf. Dr. Hans-Jörg Stiehler 1 Gliederung 1. Fernsehfrschung 1.1 Organisatin 1.2 Messgerät 1.3 Stichprbe 1.4 Ergebnisfrmen

Mehr

Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab

Richtlinie zur Durchführung von Projekten am ihomelab Richtlinie zur Durchführung vn Prjekten am ihmelab Hrw, 7. Mai 2015 Seite 1/5 Autr: Prf. Alexander Klapprth Versin: 2.0 Datum: 06.07.2015 16:35 Versinen Ver Datum Autr Beschreibung 1.0 2003-10-19 Kla Erstfassung

Mehr

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit

Virtuelle Teams: So gelingt die Zusammenarbeit Virtuelle Teams: S gelingt die Zusammenarbeit Julia Brn Fünf Jahre nline unterstütztes Lernen im Rahmen vn rpi-virtuell - das heißt auch fünf Jahre virtuelle Zusammenarbeit. Denn die Knzeptin und Begleitung

Mehr

1. Open Innovation - State of the Art 2. Werkzeuge der Open Innovation 3. Kompetenzentwicklung: Ausblick und Fazit

1. Open Innovation - State of the Art 2. Werkzeuge der Open Innovation 3. Kompetenzentwicklung: Ausblick und Fazit Carl vn Linde-Akademie Open Innvatin: Grundlagen, Werkzeuge, Kmpetenzentwicklung Prf. Dr. Ralf Reichwald, TUM Emeritus f Excellence Prf. Dr. Kathrin M. Möslein, Ordinaria für Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Das WERT Programm der SMS Siemag AG

Das WERT Programm der SMS Siemag AG Das WERT Prgramm der SMS Siemag AG Wissens- und ERfahrungs-Transfer Ein Praxisbericht Anke Rsenthal Weiterbildung/Wissensmanagement 27. Mai 2013 WERT-Prgramm der SMS Siemag AG Inhaltsverzeichnis 1. Das

Mehr

IT-Sicherheitsleitlinie

IT-Sicherheitsleitlinie IT-Sicherheitsleitlinie für die Hchschule für angewandte Wissenschaften Fachhchschule München (Hchschule München) vm: 29. Juli 2010 Präambel Die Hchschule München setzt für Arbeits- und Geschäftsprzesse

Mehr

Revision 2014 BIVO Informatiker/ in EFZ Informations und Ausbildungskonzept für Berufsbildungsverantwortliche

Revision 2014 BIVO Informatiker/ in EFZ Informations und Ausbildungskonzept für Berufsbildungsverantwortliche Revisin 2014 BIVO Infrmatiker/ in EFZ Infrmatins und Ausbildungsknzept für Berufsbildungsverantwrtliche Inhaltsverzeichnis 1. Ziele des Infrmatins und Ausbildungsknzepts 2 2. Ausgangslage / Meilensteine

Mehr

Ausbildung zur/zum Großgruppen-ModeratorIn

Ausbildung zur/zum Großgruppen-ModeratorIn Ausbildung zur/zum Grßgruppen-MderatrIn Lernen und Erleben Sie die hhe Kunst der Mderatin grßer Gruppen! Ihre Herausfrderung / Ihr Nutzen Sie wllen weg vn unprduktiven Wrkshps hin zu Events, die das kreative

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

Revision beschlossen vom Föderationsvorstand am 24.06.2011

Revision beschlossen vom Föderationsvorstand am 24.06.2011 Frtbildungs- und Prüfungsrdnung der Föderatin Deutscher Psychlgenvereinigungen zur Persnenlizenzierung für berufsbezgene Eignungsbeurteilungen nach DIN 33430 Beschlssen vm Föderatinsvrstand am 4.05.2004

Mehr

LEHRPLAN. Softwareanwendung. Fachoberschule. Fachbereich Wirtschaft. Fachrichtung Wirtschaftsinformatik

LEHRPLAN. Softwareanwendung. Fachoberschule. Fachbereich Wirtschaft. Fachrichtung Wirtschaftsinformatik LEHRPLAN Sftwareanwendung Fachberschule Fachbereich Wirtschaft Fachrichtung Wirtschaftsinfrmatik Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hhenzllernstraße 60, 66117 Saarbrücken Pstfach 10 24 52,

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hchschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebt an den beteiligten Hchschulen unterschiedlich eingesetzt wird,

Mehr

JBossAS7. Änderungen & Neuerungen. Mag. DI Bernhard Löwenstein mailto: bernhard.loewenstein@java.at skype: lion78at

JBossAS7. Änderungen & Neuerungen. Mag. DI Bernhard Löwenstein mailto: bernhard.loewenstein@java.at skype: lion78at JBssAS7 Änderungen & Neuerungen Mag. DI Bernhard Löwenstein mailt: bernhard.lewenstein@java.at skype: lin78at Zu meiner Persn Diplmstudium Infrmatik und Magisterstudium Infrmatikmanagement TU Wien Prjektleiter,

Mehr

Autodesk Inventor Professional Update-Firmenschulung

Autodesk Inventor Professional Update-Firmenschulung Autdesk Inventr Prfessinal Update-Firmenschulung Mdul A: Autdesk Inventr Ruted Systems Suite 2015 - Update Mdul B: Autdesk Inventr Simulatin Suite 2015 Update Diese Schulung besteht aus den beiden benstehenden

Mehr

Menschen entwickeln sich Konzept Zukunft!

Menschen entwickeln sich Konzept Zukunft! Menschen entwickeln sich Knzept Zukunft! Weiterbildung Schritt für Schritt zum Erflg WEITERBILDUNGSKATALOG Seite 1 Menschen entwickeln sich Knzept Zukunft! Passende Nachwuchskräfte und Fachkräfte für das

Mehr

Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik II. (Unternehmenssoftware)

Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik II. (Unternehmenssoftware) Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinfrmatik II Prfil des Lehrstuhls (Prf. Dr. G. Herzwurm) am betriebswirtschaftlichen Institut deruniversität Stuttgart Frschungsbericht GFFT-2008-007 Schlüsselwrte (Suchkriterien)

Mehr

Ihr Data Center in der Tasche

Ihr Data Center in der Tasche Ihr Data Center in der Tasche Mbilisierung inhuse der besser in der mbilen Clud? Knzepte und Nutzen mbiler Anwendungen im Unternehmen Dr. Dieter Kramps cbag systems GmbH & C. KG Inhaber/Geschäftsführer

Mehr

Konzept Modulare Maßnahme zur beruflichen Integration/Eingliederung Internationaler Fachkräfte

Konzept Modulare Maßnahme zur beruflichen Integration/Eingliederung Internationaler Fachkräfte Knzept Mdulare Maßnahme zur beruflichen Integratin/Eingliederung Internatinaler Fachkräfte Prjektleitung Diplm-Kauffrau MBA Manuela Mntesins 1. Vrstellung und Ntwendigkeit der Maßnahme Die Wirtschaft in

Mehr

Seminare für die Informatikstudiengänge im WS 2013/2014

Seminare für die Informatikstudiengänge im WS 2013/2014 Seminare für die Infrmatikstudiengänge im WS 2013/2014 Seminare Inhalt Bezeichnung des Seminars Auch SWT Start DzentIn SWS dual Aktuelle Trends in Anwendungen der 19.09.2013 Schmidtmann 2 Infrmatinsverwendung

Mehr

KONVERGENZ STROM- UND GASNETZE VORSTELLUNG DES PROJEKTES

KONVERGENZ STROM- UND GASNETZE VORSTELLUNG DES PROJEKTES KONVERGENZ STROM- UND GASNETZE VORSTELLUNG DES PROJEKTES Prf. Dr.-Ing. Hartmut Krause DBI Gastechnlgisches Institut ggmbh Freiberg KnStGas Szenarien Wrkshp Berlin, den 30. Januar 2014 Inhalt Das Prjekt

Mehr

Anwendung bibliometrischer Verfahren als Dienstleistung von Bibliotheken? Möglichkeiten & Grenzen. Sebastian Nix am 26.

Anwendung bibliometrischer Verfahren als Dienstleistung von Bibliotheken? Möglichkeiten & Grenzen. Sebastian Nix am 26. Anwendung biblimetrischer Verfahren als Dienstleistung vn Biblitheken? Möglichkeiten & Grenzen Sebastian Nix am 26. Nvember 2010 I. Kntexte Anwendungskntexte für biblimetrische Verfahren Veränderte Arbeitskntexte

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Unsere Kompetenz sorgt für stabile Werte. Service und Wartung für Ihre Solarinvestition.

Unsere Kompetenz sorgt für stabile Werte. Service und Wartung für Ihre Solarinvestition. Unsere Kmpetenz srgt für stabile Werte. Service und Wartung für Ihre Slarinvestitin. TÜV-geprüfte Service-Qualität Geben Sie der Slartechnlgie nch mehr Zukunft. Slarkraftwerke sind für Jahrzehnte gebaut.

Mehr

Gliederung Datenbanksysteme

Gliederung Datenbanksysteme Gliederung Datenbanksysteme 1. Einführung Datenbanksysteme: Infrmatinssysteme für das Cntrlling 2. Infrmatinsstrukturierung: Semantische Datenmdellierung 1. Infrmatinsstrukturmdell und Entity-Relatinship-Mdell

Mehr

VICCON Security Excellence

VICCON Security Excellence VICCON Security Excellence Aufbau einer przessrientierten, unternehmensweit ausgerichteten Sicherheitsrganisatin mit risikbasierten Verfahren - Infrmatin für Führungskräfte - vn Guid Gluschke (g.gluschke@viccn.de)

Mehr

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht C ISPA Center fr IT-Security, Privacy and Accuntability Kmpetenzzentren für IT-Sicherheit Psitinspapier aus Frschungssicht Sicherheitstechnik im IT-Bereich Michael Waidner, Michael Backes, Jörn Müller-Quade

Mehr

Pfeiffer, Stefan Matysik, Silvio Bizjak, Daniela; Korfhage, Klaus. Langnickel, Ulrich

Pfeiffer, Stefan Matysik, Silvio Bizjak, Daniela; Korfhage, Klaus. Langnickel, Ulrich EVW II - Prjektbeiratssitzung Besprechungsprtkll zur Sitzung am 24.05.2012 (#02) Prjektbeiratssitzung EVW II #02 Termin: Dnnerstag, 24.05.2012 / 11:00 16:00 Uhr Ort: Gastgeber: Kassel Fraunhfer IWES Königstr

Mehr

Polymer Injection Moulding and Process Automation

Polymer Injection Moulding and Process Automation Infrmatinen für Bewerber/innen um die Prfessur Plymer Injectin Mulding and Prcess Autmatin Jhannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz, Österreich, www.jku.at, DVR 0093696 I. DIE

Mehr

Mobile Mensch-Computer-Interaktion

Mobile Mensch-Computer-Interaktion Prf. Dr. Barbara Grüter, barbara.grueter@hs-bremen.de Masterstudiengang Infrmatik KSS WFP Advanced Tpics in HCI, Wintersemester 2012/13, 6 Credits ECTS Ort: HSB ZIMT, Vrlesung: Raum 116, Zeit: Mittwch,

Mehr

Syllabus: Praxisprojekt Werbepsychologie (MMM3020)

Syllabus: Praxisprojekt Werbepsychologie (MMM3020) Syllabus: Praxisprjekt Werbepsychlgie (MMM3020) Prf. Dr. Ulrich Föhl Hchschule Pfrzheim / Pfrzheim University Kurs: Prüfungsart: Wrklad: MMM3020 Praxisprjekt Werbepsychlgie Präsentatinen und Assessments

Mehr

Was genau muss ich können und wissen? Auf dem Weg zu einem Kompetenzmodell für die Ausbildung zum/r Fachinformatiker/in Simone Opel

Was genau muss ich können und wissen? Auf dem Weg zu einem Kompetenzmodell für die Ausbildung zum/r Fachinformatiker/in Simone Opel Was genau muss ich können und wissen? Auf dem Weg zu einem Kmpetenzmdell für die Ausbildung zum/r Fachinfrmatiker/in Simne Opel 1 Universität Duisburg-Essen Gliederung Allgemeines Mtivatin Ziele Vrarbeiten

Mehr

MABRI.VISION - IHR SPEZIALIST FÜR DIE ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFTECHNIK VON SCHICHTEN UND STRUKTUREN

MABRI.VISION - IHR SPEZIALIST FÜR DIE ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFTECHNIK VON SCHICHTEN UND STRUKTUREN MABRI.VISION - IHR SPEZIALIST FÜR DIE ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFTECHNIK VON SCHICHTEN UND STRUKTUREN z in mm DER MESSPROZESS ZERSTÖRUNGSFREI, BERÜHRUNGSLOS UND SCHNELL Messprzess Darstellung Datenverarbeitung

Mehr

Digitale Klinikplanung

Digitale Klinikplanung CONSULTING & INNOVATION Digitale Klinikplanung Innvativ und effizient vn der Strategie bis zur Inbetriebnahme Digitale Klinikplanung Digitale Klinikplanung als Schlüssel für einen nachhaltigen Klinikerflg

Mehr

SIP-basierte P2P-Vernetzung in einer Energie-Community

SIP-basierte P2P-Vernetzung in einer Energie-Community SIP-basierte P2P-Vernetzung in einer Energie-Cmmunity M.Sc. Inf. M. Steinheimer 1 Prf. Dr.-Ing. U. Trick 1, Dipl.-Ing. (FH) P. Ruhrig 1, M.Sc. Inf. P. Wacht 1, Prf. Dr.-Ing. R. Tönjes 2, Dipl.-Inf. (FH)

Mehr