Jahresbericht 2010 Juni 2011 LRZ-Bericht

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1 Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Jahresbericht 2010 Juni 2011 LRZ-Bericht Direktorium: Prof. Dr. A. Bode (Vorsitzender) Prof. Dr. H.-J. Bungartz Prof. Dr. H.-G. Hegering Prof. Dr. D. Kranzlmüller Leibniz-Rechenzentrum Boltzmannstraße Garching UST-ID-Nr. DE Telefon: (089) Telefax: (089) Internet: Öffentliche Verkehrsmittel: U6: Garching-Forschungszentrum

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3 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums i Vorwort Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich Benutzernahe Dienste und Systeme (BDS) Kurse und Veranstaltungen Kursübersicht, Statistik Vorträge Schattenseiten des Internet Software-Versorgung für Rechnersysteme außerhalb des LRZ Landesweiter ESRI Vertrag Landesweiter Secunia Vertrag Weitere neue oder geänderte Verträge Routinemäßige Verlängerung bestehender Verträge Status Microsoft Select-Plus Lizenzen Betrieb von Lizenzservern für externe Systeme am LRZ Verträge mit Instituten im MWN Laufende Verhandlungen und Planungen Zusammenfassung Benutzerverwaltung und Verzeichnisdienste Für LRZ-Systeme vergebene Kennungen LRZ Secure Identity Management (LRZ-SIM) TUM-Verzeichnisdienste AAI-Föderationen: Shibboleth Identity Provider , Web-Dienste und Datenbanken Services Webdienste Datenbanken Grafik, Visualisierung, Multimedia Virtual Reality (VR) Streamingserver Serveradministration und Applikationsunterstützung Serveradministration in BDS Service für das Münchner Wissenschaftsnetz Desktop-Applikationsservices Sicherheitsdienste für Desktops im MWN Active Directory im Münchner Wissenschaftsnetz Desktop Management Server Management Microsoft Office Sharepoint Services (MOSS) Tätigkeiten im Rahmen der Berufsausbildung Server- und Benutzerzertifizierung nach X Bearbeitung von Missbrauchsfällen Statistik der Missbrauchsfälle IT Bibliotheksverbund Bayern Umsetzung Großgeräte-Antrag Rosetta Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich der Hochleistungssysteme (HLS) Entwicklung in der Datenhaltung Überblick... 45

4 ii Inhaltsverzeichnis Archiv- und Backupsystem Langzeitarchivierung Online-Speicher Daten- und Archivraum Entwicklungen bei den Rechensystemen Höchstleistungsrechner in Bayern (HLRB II: SGI Altix 4700) Linux-Cluster Tests und Prototypen Linux MPP Erweiterung Remote Visualisierungsserver Aktivitäten zur Beschaffung des neuen Petascale-Rechners SuperMUC Software und User Support im Bereich Hochleistungsrechnen Software für Linux-Cluster und Höchstleistungsrechner Supportanfragen Einführung des neuen Incidenttools Benutzerverwaltung Kurse und Ausbildung Öffentlichkeitsarbeit Supercomputing Konferenzen in Hamburg und New Orleans Wissenschaft im Dialog/Tag der offenen Tür Berichtsband InSiDe und Quartl Sonstige Aktivitäten im Umfeld des Hochleistungsrechnens Projekte und Kooperationen PRACE DEISA PROSPECT e.v KONWIHR ISAR EU Projekt Scalalife Beteiligung an Workshops Tätigkeiten im Server-Betrieb Linux-Serversysteme Aktivitäten im Bereich Verteilte Ressourcen Initiative for Globus in Europe (IGE) D-Grid: Förderung e-science und vernetztes Wissensmanagement des BMBF EGI-InSPIRE MAPPER e-infrastructure Reflection Group Support Programme 3 (e-irgsp3) Tier-2-Zentrum des Large Hadron Collider Computing Grids (LCG) LRZ-Projekt Eclipse4Grid Cloud-Computing Projektanträge 7. EU-Forschungsrahmenprogramm e-infrastrukturen Betrieb der Grid-Infrastruktur Sonstige Grid-Aktivitäten Managed Hosting für Hochschulstart.de Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich des Kommunikationsnetzes Betrieb des Kommunikationsnetzes... 95

5 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums iii Backbone-Netz Gebäude-Netze Rechenzentrumsnetz Wellenlängenmultiplexer WLAN (Wireless LAN) Wesentliche Netzänderungen im Jahr Netzausbau (Verkabelung) Anbindung Studentenwohnheime Dienste Wählzugänge (Modem/ISDN) VPN DFN-Roaming Unterstützung von Veranstaltungen Internet-Zugang Service Load Balancer (SLB) Proxies und Zeitschriftenzugang Domain Name System DHCP-Server Voice over IP (VoIP) im Jahr Zugang über UMTS: Vodafone Sponsoring der Exzellenz Universitäten TU München und Ludwig-Maximilians-Universität München IPv6 im MWN Management Weiterentwicklung und Betrieb der Netzdokumentation Netz- und Dienstmanagement Überwachung der Dienstqualität des MWN mit InfoVista Action Request System (ARS) Sicherheit NAT-o-MAT/Secomat Security Information & Event Management Zentrale Sperrliste Monitoring am X-WiN-Übergang Sicherheitswerkzeuge "Nyx" und "Nessi" Virtuelle Firewalls Projektarbeiten im Netzbereich D-GRID Projekt GIDS Customer Network Management Géant E2E Link Monitoring Géant I-SHARe Géant-Visualisierungswerkzeuge und Performance Monitoring GET-E Tätigkeiten in LRZ-weiten strategischen Arbeitskreisen Arbeitskreis Security Arbeitskreis IT-Service-Management Aktivitäten im Bereich IT-Service-Management am LRZ Weitere Aktivitäten im Bereich IT-Service-Management Arbeitskreis Continuity Arbeitskreis Informationsmanagement

6 iv Inhaltsverzeichnis 5 Organisatorische Maßnahmen im LRZ Personalveränderungen Zugänge Abgänge Gebäudemanagement und Gebäudebetrieb Erweiterung des LRZ (Rechner- und Institutsgebäude) Energieeffizienz Personalausstattung der Hauswerkstätte Dienstleistungskatalog Mitarbeit in Gremien Abteilung Benutzernahe Dienste und Systeme Abteilung Hochleistungssysteme Abteilung Kommunikationsnetze Abteilung Zentrale Dienste Veranstaltungen am LRZ Mitarbeit bei und Besuch von Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen Abteilung Benutzernahe Dienste und Systeme Abteilung Hochleistungssysteme Abteilung Kommunikationsnetze Abteilung Zentrale Dienste Öffentlichkeitsarbeit LRZ als Ausbildungsbetrieb Betreuung von Diplom-, Bachelor-, Master- und Studienarbeiten Veröffentlichungen der Mitarbeiter Regelwerk des LRZ Satzung der Kommission für Informatik Mitglieder der Kommission für Informatik Benutzungsrichtlinien für Informationsverarbeitungssysteme Betriebsregeln des Leibniz-Rechenzentrums Richtlinien zum Betrieb des Münchner Wissenschaftsnetzes (MWN) Richtlinien zur Nutzung des Archiv- und Backupsystems Gebühren des Leibniz-Rechenzentrums Zuordnung von Einrichtungen zu LRZ-Betreuern Betriebs- und Organisationskonzept für den Höchstleistungsrechner in Bayern (HLRB) Nutzungs- und Betriebsordnung für den Höchstleistungsrechner in Bayern (HLRB) Mitglieder des Lenkungsausschusses des Höchstleistungsrechners in Bayern (HLRB) Technische Ausstattung Speicher Rechner und Server Höchstleistungsrechner SGI Altix Hochleistungs-Linux-Systeme Grid-Rechner

7 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums v Hochleistungs-Graphik-System Server-, Benutzer- und Mitarbeiter-Arbeitsplatzrechner Netzkomponenten Router Switches WLAN-Komponenten Netz-Server

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9 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums, Vorwort 1 Vorwort Der Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist ein Beleg für das weitere quantitative und qualitative Wachstum dieser Einrichtung. IT- Dienstleistungen für Forschung, Lehre und Verwaltung werden für Kunden im Großraum München, in Bayern, Deutschland und zunehmend auch international, vor allem in Europa, erbracht. Besondere Schwerpunkte und neue Aufgabenstellungen des LRZ im Jahr 2010 waren insbesondere: Mit der Erweiterung der Rechner- und Institutsgebäude wurde Platz für den nächsten Höchstleistungsrechner SuperMUC, für ein neues Visualisierungs- und Virtual-Reality-Zentrum sowie für neue Projektmitarbeiter vor allem im Rahmen europäischer Projekte geschaffen. Dabei wurde besonderer Wert auf eine neuartige Infrastruktur für energieeffizientes (Super-)Computing gelegt, das im Kontext der Beschaffung verschiedener Rechnersysteme zu einem neuen Themenschwerpunkt des LRZ wird. In Anwesenheit von Innenminister Joachim Herrmann konnte für die Gebäudeerweiterung am 18. Oktober mit zahlreichen prominenten Teilnehmern das Richtfest gefeiert werden. Mit der feierlichen Vertragsunterzeichnung zwischen LRZ und der Firma IBM GmbH wurde am eine 9-monatige intensive Auswahlphase für den neuen Höchstleistungsrechner SuperMUC im Rahmen eines Wettbewerblichen Dialogs erfolgreich abgeschlossen. In Anwesenheit des Staatsministers Dr. Wolfgang Heubisch wurde ein Superrechner für das Gauss Centre for Supercomputing GCS e.v. als bayerischer bzw. deutscher Beitrag zur europäischen Infrastruktur PRACE (Partnership for Advanced Computing in Europe) beschafft, der in der ersten Ausbauphase mit 3 PetaFlop/s (drei Billiarden Rechenoptionen pro Sekunde) zu den leistungsfähigsten Rechnern der Welt zählen wird. Mit IBM wurde darüber hinaus eine wissenschaftliche Kooperation zum Thema Energieeffizienz vereinbart, die neben der Erprobung neuester Kühlungstechnik auf Basis von Warmwasser auch spezielle Maßnahmen in Hardware und Software des Superrechners, sowie neue Betriebsstrategien umfasst. Das LRZ erprobt hier neue Techniken, die zukünftig vor allem in Hinblick auf hohe Energiekosten für weitere Bereiche des Rechnerbetriebs von besonderer Bedeutung sind. Mehrere erfolgreich eingeworbene Drittmittelprojekte unterstützen diese Arbeiten des LRZ in den nächsten Jahren, die in enger Kooperation mit internationalen Partnern, vor allem aber mit Lehrstühlen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Technischen Universität München, durchgeführt werden. Durch die Stiftung für Hochschulzulassung, Dortmund, wurde das LRZ beauftragt, den Infrastrukturbetrieb und das Managed Hosting des Dialogorientierten Serviceverfahrens für die bundesweite Vergabe von Studienplätzen zu übernehmen. Nach der Konzeption und Beschaffung der entsprechenden Hard- und Software-Konfigurationen konnte im Herbst bereits der Testbetrieb der Anwendung begonnen werden, die von der Fa. T-Systems MMS erstellt wurde. Die Beauftragung dieser weiteren überregionalen Aufgabe erfolgte zunächst bis 31. März Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des LRZ möchte ich für ihre engagierte Arbeit danken. Mein besonderer Dank gilt aber auch der Leitung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, den zuständigen Ansprechpartnern im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie den Mitgliedern des HLRB-Lenkungsausschusses und der Kommission für Informatik, die die Arbeit des LRZ mit konstruktiver Kritik stets fachkundig unterstützt haben. Persönlich danke ich insbesondere den Mitgliedern des Direktoriums des LRZ, den Kollegen H. J. Bungartz, D. Kranzlmüller und H.-G. Hegering, die ihre große Fachkompetenz in die Leitung des LRZ mit eingebracht haben. Der vorgelegte Jahresbericht geht wieder bewusst über das Zahlenwerk üblicher Jahresberichte hinaus. Wir versuchen wie in den letzten Jahren, viele unserer Dienste und Geschäftsprozesse zu erklären und unsere Konventionen und Handlungsweisen zu begründen. Dies soll die Komplexität unserer Aufgabenstellung und das LRZ als Institution transparenter machen. Das LRZ nimmt aufgrund seiner Größe und Organisationsform, des Umfangs seines Versorgungsbereiches, der Anzahl seiner Nutzer, Anzahl, Vielfalt und Heterogenität der Systeme, Beteiligung an Entwicklungsprojekten usw. eine deutliche Sonderstellung ein, die auch im Bericht sichtbar wird. Eine moderne IT-Infrastruktur ist essentiell für die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen und des Landes, und so muss auch das IT-Kompetenzzentrum eng im Hochschulumfeld verankert sein. Das Leibniz- Rechenzentrum als das technisch-wissenschaftliche Rechenzentrum für die Münchner Hochschulen wird

10 2 Vorwort sich auch in Zukunft den Anforderungen eines modernen IT-Kompetenzzentrums stellen, und das nicht nur durch den zuverlässigen Betrieb von IT-Infrastruktur, sondern auch durch aktive Beteiligung an Forschung und Entwicklung in den Bereichen Kommunikationssysteme, IT-Managementprozesse, Computational Science und Grid-Computing. Hierzu zählen auch die Initiativen im Rahmen von ISO/IEC Ich bin überzeugt davon, dass es dem LRZ auch im Jahr 2010 erneut gelungen ist, die Erwartungshaltung seiner Nutzer einerseits, aber auch seiner Finanzgeber andererseits zu erfüllen und seine Dienstqualität und IT-Kompetenz erneut zu steigern. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und die weitere Entwicklung im Jahr Univ.-Prof. Dr. Arndt Bode Vorsitzender des Direktoriums des Leibniz-Rechenzentrums

11 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums 3 1 Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich Benutzernahe Dienste und Systeme (BDS) 1.1 Kurse und Veranstaltungen Das LRZ bietet seinen Kunden regelmäßig mehr als 20 Kurse an, die sich in die Bereiche PCs und PC- Software, UNIX/Linux, Internet, Hochleistungsrechnen und weitere Veranstaltungen einteilen lassen. Die in den Tabellen 1 bis 5 aufgeführten Veranstaltungen wurden von ca. 900 Teilnehmern besucht. Zusätzlich boten externe Anbieter weitere Kurse an, so dass die Gesamtteilnehmerzahl weit über liegt Kursübersicht, Statistik 2010 Wie schon in den vergangenen Jahren wurden die Kurse gut angenommen, die vom LRZ zum Thema Hochleistungsrechnen angeboten wurden. Bei der Planung konnte stets davon ausgegangen werden, dass alle Teilnahmewilligen, die einen Platz im Kurs erhalten, diesen auch wahrnehmen würden. Dies darf beim übrigen Kursangebot leider nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Gerade bei den Kursen zu PCs und PC-Software ist der Unterschied zwischen der Zahl der Anmeldungen und der Zahl der Teilnehmer nach wie vor groß. Dies hat hohen Verwaltungsaufwand für diese Kurse zur Folge, müssen doch bei jeder Absage auf einen erteilten Kursplatz wieder alle organisatorischen Schritte für die Nachrücker durchlaufen werden. Es zeigte sich, dass das Interesse an Kursen zu den aktuellen Microsoft Office-Produkten nach wie vor groß war. Dabei wird vom Kursprogramm des LRZ einerseits Aktualität erwartet, die Akzeptanz der Anwender in Bezug auf neue Programmversionen andererseits hinkt dieser Erwartungshaltung häufig hinterher. Oft werden aus den unterschiedlichsten Gründen Programmversionen auch einfach übersprungen. Gerade bei den Microsoft Produkten neigen Anwender und Systemverantwortliche dazu, nur immer jede übernächste Version zu akzeptieren und zu installieren; und dies meist mit guten Gründen und einem zeitlichen Versatz - während auf die ersten Service Packs gewartet wird. Auf eine gedruckte Version des Kursprogramms wird seit 2010 verzichtet. Dies ermöglicht eine schnelle Aktualisierung, falls Kurse kurzfristig abgesagt werden müssen bzw. zusätzliche stattfinden. Auf den WWW-Seiten des LRZ ist immer die aktuellste Version zu finden. Viele PC-Kurse verwenden als Kursunterlage Handbücher vom RRZN in Hannover. Diese Schriften sind oftmals verbilligte Nachdrucke der Schulungsunterlagen vom Herdt-Verlag. Die Ersparnis ist besonders für Studenten von Bedeutung. Eine regelmäßig aktualisierte Liste der verfügbaren Schriften ist ebenfalls im Internet vorhanden. Kurse zu PCs und PC-Software 2010 Dauer Anzahl Stunden Teilnehmer Teilnehmer Kurstitel (Stunden) Kurse insgesamt angemeldet teilgenommen Textverarbeitung mit Word 2007 (Kompaktkurs) Word 2007 lange Dokumente, wiss. Arbeiten MS-Excel 2007 (Kompakt- u. Fortsetzungskurs) PowerPoint 2007 (Kompaktkurs) Photoshop CS (Einsteigerkurs) Access SPSS (Spezialkurs) Insgesamt: Tabelle 1: Kurse zu PCs und PC-Software

12 4 Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich Benutzernahe Dienste und Systeme (BDS) Unix-Kurse und Praktika 2010 Dauer Anzahl Stunden Teilnehmer Teilnehmer Kurstitel (Stunden) Kurse insgesamt angemeldet teilgenommen Einführung in die Systemverwaltung unter Unix Insgesamt: Tabelle 2: Kurse zum Themenbereich Unix Auch im Jahr 2010 wurde - zusätzlich zum regulären Kursprogramm - die vorhandene, moderne Infrastruktur im Hörsaal, den Seminar- und Kursräumen für andere Veranstaltungen genutzt. Softwarefirmen hatten die Gelegenheit, neue Produkte bzw. neue Versionen bekannter Produkte zu präsentieren. Dabei standen wieder Beispiele für die Nutzung in Forschung und Lehre im Vordergrund. Internet 2010 Dauer Anzahl Stunden Teilnehmer Teilnehmer Kurstitel (Stunden) Kurse insgesamt angemeldet teilgenommen Barrierefreies Webdesign Insgesamt: Tabelle 3: Kurse zum Thema Internet Hochleistungsrechnen 2010 Kurstitel Dauer Anzahl Stunden Teilnehmer Teilnehmer (Stunden) Kurse insgesamt angemeldet teilgenommen Debugging serial and parallel applications with Allinea DDT Data Mining of XML Data Sets using R Eclipse: C/C++ programming (with a slight Fortran touch) Advanced Fortran Topics GPGPU Programming Introduction to Molecular Modeling on Supercomputers Einführung in C++ für Programmierer Introd. to the Usage of High Perf. Systems, Remote Visual. and Grid Facilities at LRZ High-Performance Computing with GPGPUs Parallel Programming with Cilk Parallel Programming with R Scientific High-Quality-Visualisation with R Visualisation of Large Data Sets on Supercomputers Insgesamt: Tabelle 4: Hochleistungsrechnen

13 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums 5 Weitere Veranstaltungen 2010 Kurstitel Dauer Anzahl Stunden Teilnehmer Teilnehmer (Stunden) Kurse insgesamt angemeldet teilgenommen Train the Trainer Einführung in das Archiv- u. Backupsystem am LRZ Professioneller IT-Betrieb in mittleren und großen Umgebungen 3,5 1 3, Insgesamt: 17,5 4 24, Tabelle 5: Weitere Kurse Vorträge Schattenseiten des Internet Die große Zahl der gemeldeten und selbst entdeckten Missbrauchsfälle (siehe Kapitel 1.9) zeigt, dass das Sicherheitsbewußtsein im Bereich der virtuellen Welt des Internet noch deutlich besser werden muss. Deshalb veranstaltet das LRZ regelmäßig den Vortrag Schattenseiten des Internet Praktische Tipps zur Vermeidung von Gefahren vor Teilnehmern des Münchner Wissenschaftsnetzes (weitere Details und die Handouts der Vortragsfolien siehe Abbildung 1: Themenbild des Vortrags Außerdem bietet das LRZ diesen Vortrag im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit Schulen und anderen interessierten Einrichtungen an. Dies ist möglich, da sich der Vortrag an Einsteiger auf dem Gebiet der Internet-Sicherheit richtet. Für Eltern und Lehrer einerseits und Jugendliche ab 12 Jahren andererseits

14 6 Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich Benutzernahe Dienste und Systeme (BDS) stehen angepasste Varianten zur Verfügung. Die beiden Schwerpunkte des Vortrags behandeln Problembereiche, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen betreffen: In den letzten beiden Jahren wird das Thema Abzocker im Internet relativ häufig in Presse und Fernsehen behandelt. Dennoch fallen allein in Deutschland jährlich mehrere Hunderttausend Internet-Nutzer auf die vielen unseriösen Angebote herein. Etwa 40% der Opfer kennen ihre Rechte zu wenig und zahlen deshalb die geforderten Beträge zwischen 60 und 200 Euro, obwohl dies überhaupt nicht erforderlich wäre. Alle Nutzer des Internet unterliegen mehr oder weniger umfangreichen rechtlichen Pflichten. Ein Verstoß dagegen (z.b. gegen das Urheberrecht) kann mehrere Tausend Euro kosten! Leider kennen praktisch keine Jugendlichen und nur wenige Erwachsene diese Art von Gefahren. Im Jahr 2010 wurden durch diesen Dienst des LRZ mehr als 1300 interessierte Zuhörer erreicht (Schulklassen und Eltern an mehreren Gymnasien). 1.2 Software-Versorgung für Rechnersysteme außerhalb des LRZ Das LRZ liefert seinen Kunden Software-Lizenzen zu günstigen Konditionen. Mit der Bündelung der Nachfrage über Instituts- und Hochschulgrenzen hinweg wird auch Verhandlungsmacht gebündelt. So können oft wesentlich günstigere Konditionen für den Bezug von Lizenzen für Forschung und Lehre erreicht werden. Die Endkunden in den Instituten sparen dadurch nicht nur Zeit, sondern vor allem viel Geld. Das LRZ verhandelt deswegen, wo möglich, in Absprache oder in Kooperation mit Instituten und Hochschulen, teilweise auf das Münchner Wissenschaftsnetz (MWN) beschränkt, teilweise überregional, geeignete Abkommen mit Händlern und Herstellern. Welche Software von welchen Nutzern zu welchen Konditionen über das LRZ bezogen werden kann, ist auf der Webseite dargestellt. Tabelle 6 listet die wertmäßig umsatzstärksten Softwarepakete (nur Kauflizenzen) auf. Miet- und Subskriptionsmodelle (SPSS, Matlab, Novell, SAS) sowie Pauschal-Verträge (ESRI, Sophos) werden nicht in dieser Tabelle erfasst. Die Zahlen zu Microsoft und Adobe sind geschätzt (die exakten Zahlen gehen über die Kalenderjahresgrenzen hinweg). Hersteller / Name Beschreibung Lizenzzahlen 2010 Bruttowert der 2010 beschafften Lizenzen Microsoft Adobe Applikationen, System- und Server- Software Acrobat, Photoshop, GoLive, Illustrator, Premiere etc Ca Ca Corel Grafiksoftware ,- Endnote Literaturverarbeitung ,74 Systat Datenanalyse und Datenpräsentation ,- Tabelle 6: Die umsatzstärksten Softwarepakete Landesweiter ESRI Vertrag In Kooperation mit der FH Würzburg-Schweinfurt und der Universität Würzburg konnte ein landesweiter Vertrag mit der Firma ESRI (ArcGis Geoinformationssysteme) abgeschlossen werden, in den die bestehenden Verträge der bayerischen Hochschulen und Unikliniken integriert werden konnten (auch der Campusvertrag für das MWN wird zu gleichbleibenden Konditionen in den neuen Vertrag überführt).

15 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums 7 Wichtigster Vorteil ist, dass nun auch kleine Hochschulen Lizenzen zu sehr günstigen Konditionen beziehen können. Außerdem werden dadurch Administration und Abrechnung vereinfacht, und somit Hochschulmitarbeiter entlastet. Neben dem LRZ versorgen sich nun elf weitere Hochschulen über diesen Vertrag. Für alle anderen Hochschulen und Unikliniken in Bayern besteht die Option zur späteren Teilnahme zu definierten Konditionen Landesweiter Secunia Vertrag In Kooperation mit u. a. der Universität Augsburg konnte ein landesweiter Vertrag mit der Firma Secunia abgeschlossen werden, der elf Hochschulen die Nutzung der gleichnamigen Produktpalette zu einem pauschalen, sehr günstigen Preis ermöglicht. Secunia ist ein Schwachstellen- und Patchscanner, der installierte Programme identifiziert und fehlende Sicherheitspatches für Windows-Betriebssysteme und -Anwendungen aufzeigt Weitere neue oder geänderte Verträge Im Berichtsjahr stand die Neuverhandlung von Verträgen für die Produkte Mathematica (MWN, Vertragspartner Additive), Amira (MWN, Vertragspartner VisageImaging), CoCreate (MWN, Vertragspartner Parametric Technology PTC) an. Die neu verhandelten Verträge bieten den Kunden des LRZ insgesamt sehr günstige Konditionen Routinemäßige Verlängerung bestehender Verträge Routinemäßig verlängert wurden u. a. der Adobe CLP Rahmenvertrag (bundesweit gültig), Mietverträge zu SPSS (Großteil der bayerischen Hochschulen), Ansys, LabView, Matlab, und SAS (alle MWN-weit). Für Adobe-Produkte musste das LRZ im Frühjahr den Handelspartner für die Versorgung des MWN wechseln, da der bisherige Händler erheblich höhere Preise durchsetzen wollte. So konnten den versorgten Instituten empfindliche Preiserhöhungen erspart werden Status Microsoft Select-Plus Lizenzen Die im Sommer 2009 abgeschlossenen Select-Plus Rahmenverträge brachten für die bayerischen Hochschulen, Universitäten und Unikliniken einige Änderungen in der Verwaltung u. a. der Lizenzschlüssel mit sich. Hier war das LRZ beratend tätig, und hat zwischen den Einrichtungen und Microsoft vermittelt, um die neuen Abläufe zu definieren und zu verstetigen. Das LRZ hat darüber hinaus 2010 einen so genannten KMS Server für die akademischen Einrichtungen des MWN eingerichtet, um die lokalen Administratoren bei der Aktivierung von Microsoft Installationen zu entlasten Betrieb von Lizenzservern für externe Systeme am LRZ Das LRZ betreibt derzeit ca. 30 Lizenzserver, die für die Benutzer im MWN Netzwerklizenzen zur Verfügung stellen. Das angebotene Spektrum der Netzwerklizenzen beinhaltet vor allem technisch wissenschaftliche Software (Matlab, Mathematica, Maple, Ansys, Patran,...). Der Betrieb von Lizenzservern am LRZ erspart den Mitarbeitern in den Instituten den dezentralen und redundanten Aufbau eigener Server und damit viel Arbeit Verträge mit Instituten im MWN Im Sommer wurde ein Vertrag mit der Fakultät für Geowissenschaften der LMU geschlossen, der die Versorgung der Institute dieser Fakultät mit ArcGis Produkten der Fa. ESRI vereinfacht und verbessert (Flatrate für die gesamte Fakultät statt Einzelabrechnung nach Produkten und Lehrstühlen) Laufende Verhandlungen und Planungen Mit der Universität Würzburg wird die Verlängerung des bayernweiten Rahmenvertrags für Microsoft Mietlizenzen (bekannt als "Microsoft Campus", heißt künftig Enrollment for Education Solutions ) für

16 8 Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich Benutzernahe Dienste und Systeme (BDS) 2011 vorbreitet, dafür und für die im Vorjahr geschlossenen Microsoft Select-Plus Rahmenverträge (Kauflizenzen) werden Händlerausschreibungen (mit Würzburg als Vergabestelle) vorbereitet. Gemeinsam mit dem Regionalen Rechenzentrums Erlangen (RRZE) arbeitet das LRZ an einem SPSS Landesvertrag. Das ist erforderlich, da IBM, der neue Eigentümer der Firma SPSS, die bisherigen Mietverträge nicht verlängern wird, die SPSS separat jeweils mit dem RRZE und dem LRZ geschlossen hatte Zusammenfassung Die umsatzstärksten Softwarepakete im letzten Jahr waren: Microsoft-Lizenzen im Rahmen der Select-Plus-Verträge Adobe- und Corel-Bestellungen im Rahmen des CLP-Vertrags Bei Microsoft und Adobe/Corel-Bestellungen kümmert sich das LRZ im Tagesgeschäft lediglich um Authentifizierung/Autorisierung der Besteller, Verteilung der Software, Beratung und Unterstützung bei der Bestellung, Lizenzierung und Aktivierung. Die kaufmännische Abwicklung erfolgt über Handelspartner. Dabei kommen jährliche Umsätze im sechsstelligen Bereich zustande. Bei den meisten anderen Produkten tritt das LRZ in Vorleistung und beteiligt die Institute an den Kosten: SPSS: im MWN im oberen fünfstelligen Bereich, bayernweit deutlich über Euro Matlab: hier sind derzeit die höchsten Wachstumsraten zu verzeichnen. Da das LRZ hier einen zentralen Lizenzserver für das MWN betreibt (und Lehrstühle bzw. Institute individuell abrechnet), ist allerdings auch der administrative Aufwand im Berichtszeitraum empfindlich gestiegen. Der Umsatz im MWN erreichte 2010 ca Euro. Bei etlichen weiteren Produkten lagen die Umsätze im fünfstelligen Bereich. Für Einrichtungen mit zentralem Einkauf besteht die Möglichkeit, die am meisten nachgefragten Softwarelizenzen online zu bestellen. Hierzu zählen die Münchner Universitätskliniken mit ihrem jeweiligen Zentraleinkauf, die Universität Augsburg, einige Fachhochschulen aus dem südbayerischen Raum sowie einige kleinere Einrichtungen. Darüber hinaus werden einige hundert Lehrstühle, Arbeitsgruppen und Institute im MWN durch das LRZ individuell mit diversen Lizenzen versorgt, betreut und beraten. Novell- und Sophos-Produkte (künftig auch ESRI- und Secunia-Produkte) werden den bayerischen Universitäten und Hochschulen nach einem festen Kostenschlüssel bereitgestellt, daher gibt es an dieser Stelle keine Umsatzzahlen (die ESRI-Produkte werden auf Campusebene mit den Instituten abgerechnet). 1.3 Benutzerverwaltung und Verzeichnisdienste Bei der Vergabe von Kennungen an Hochschuleinrichtungen und Studenten arbeitet das LRZ sehr eng mit den beiden Münchner Universitäten zusammen. Abschnitt gibt einen Überblick über die derzeit vergebenen Kennungen und ihre Verteilung auf die LRZ-Plattformen. In Abschnitt wird die Weiterentwicklung des LRZ-Identity-Management-Systems (LRZ-SIM) beschrieben, dessen Datenbasis und Konfiguration komplett auf LDAP-Verzeichnisdiensten basiert. Die an LRZ-SIM angebundenen Dienste und deren Nutzer profitieren dabei von der direkten Kopplung mit den LMU- und TUM-seitigen Hochschulverzeichnisdiensten. Die für die TUM am LRZ entwickelte Verzeichnisdienst-Infrastruktur, ihren Regelbetrieb und ihre Fortentwicklung beschreibt Abschnitt Ein weiteres sehr dynamisches Arbeits- und Forschungsgebiet ist die Authentifizierungs- und Autorisierungsföderation des DFN (DFN- AAI), in der das LRZ als Dienstleister und sogenannter Identity-Provider für die LMU und TUM fungiert und hochschulintern wie auch föderationsweit an der Gestaltung aktiv mitwirkt (Abschnitt 1.3.4) Für LRZ-Systeme vergebene Kennungen An Hochschuleinrichtungen vergebene Kennungen Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die vom LRZ an Hochschuleinrichtungen (via Master User) vergebenen Kennungen, und zwar pro Dienst bzw. Plattform und mit Stand von Ende 2010.

17 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums 9 Einrichtung VPN Mail AFS Exchange Sun- Cluster Linux- Cluster PC Leibniz-Rechenzentrum Bayerische Akademie der Wiss. (ohne LRZ) Ludwig-Maximilians-Universität München Technische Universität München Hochschule München andere bayerische Hochschulen Öffentlich-rechtliche Einrichtungen sonstige Einrichtungen Kooperationsprojekte aus dem Grid-Bereich 879 Nutzer des Bundeshöchstleistungsrechners Gesamt Tabelle 7: Vergabe von Kennungen für LRZ-Plattformen Für die TU München werden Exchange-Berechtigungen direkt über TUMonline vergeben, nicht über die Master-User-Schiene. Nicht in der Tabelle enthalten sind die Kennungen für den Bundeshöchstleistungsrechner, die SGI Altix 4700, da es hier häufig Kooperationen gibt und daher keine klare Zuordnung zu einer Einrichtung möglich ist. Ende 2010 waren für diesen Rechner insgesamt Kennungen vergeben, davon für Projekte aus dem Grid-Bereich An Studenten vergebene Kennungen Die Vergabe von Kennungen an Studenten erfolgt bei der Ludwig-Maximilians-Universität und bei der Technischen Universität gekoppelt mit der Vergabe von Kennungen für das Web-Portal Campus LMU bzw. das Campus-Management-System TUMonline. Für Studenten anderer Münchner Hochschulen erfolgt die Vergabe individuell und direkt durch das LRZ. Ende 2010 hatten knapp Studenten (Vorjahr: ca ) eine Kennung, die u.a. für Mailzwecke und für den VPN-Zugang ins MWN genutzt werden konnte. Hier die Aufteilung auf die Hochschulen mit den meisten Kennungen: Hochschule Ludwig-Maximilians-Universität München Technische Universität München Hochschule für Musik und Theater München Hochschule für Fernsehen und Film München Akademie der Bildenden Künste München Hochschule für Philosophie München Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie München FernUniversität Hagen Hochschule für Politik München sonstige Hochschulen Anzahl Kennungen Gesamt Tabelle 8: Vergabe von Kennungen an Studenten

18 10 Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich Benutzernahe Dienste und Systeme (BDS) LRZ Secure Identity Management (LRZ-SIM) Das neue zentrale LRZ Identity&Access-Management-System (IDM) mit dem Projektnamen LRZ-SIM ( LRZ Secure Identity Management ) lief in seinem mittlerweile dritten Einsatzjahr stabil und zuverlässig. Die Flexibilität seiner Architektur zeigte sich bei der Programmierung vieler weiterer Automatismen und Optimierungen für die Benutzerverwaltungsprozesse, die für erhöhten Benutzerkomfort, weniger manuelle Erfassungsarbeit sowie auch für eine weitere Verbesserung der Datenqualität, Datenaktualität und Datensicherheit sorgen. Die internen Strukturen und Betriebsabläufe wurden laufend weiterentwickelt und optimiert und eine Reihe weiterer LRZ-Systeme über LDAP-Authentifizierung oder Provisionierung von Benutzerdaten angebunden. Um die zentrale Benutzerverwaltung weiter zu automatisieren, den manuellen Aufwand durch Mehrfachregistrierung und -pflege von Benutzern zu vermeiden und um Redundanzen und Inkonsistenzen weitest möglich zu reduzieren, ist der Import von Benutzerdaten der beiden großen Münchener Universitäten und ihren Berechtigungen weiter vorangebracht worden. Die Übernahme der Daten aus dem zentralen Verzeichnis der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) ist schon seit Längerem im Einsatz. Bei den Mitarbeiterdaten sind fakultätsweise nach individuellen Vereinbarungen weitergehende Datenimporte einzurichten. Die Anbindung an die TUM-Directorys ist nach intensiver Testphase gut vorbereitet, und wird Anfang 2011 in Produktionsbetrieb gehen. Dabei werden dann alle TUM-Benutzer mit allen LRZrelevanten Berechtigungen in einem Zug nach LRZ-SIM übernommen werden können Überblick und aktueller Stand der Identity-Management-Architektur Während die IDM-Kernarchitektur, wie sie im März 2008 in Produktionsbetrieb ging, beibehalten wurde, gab es 2010 im Detail etliche Weiter- und Neuentwicklungen, sowohl beim Datenmodell als auch besonders beim LRZ-Identity-Management-Portal (Id-Portal), bei den angeschlossenen Datenquellen, bei den Konnektoren und bei den angebundenen Systemen. Abbildung 2 zeigt die aktuelle logische Struktur des IDM-Systems mit seinen Erweiterungen und Änderungen bis Ende Die einzelnen Verzeichnisdienste erfüllen mit einem für den jeweiligen Zweck optimierten Datenschema unterschiedliche Aufgaben: Der Authentifizierungs-Satellit dient der Anbindung der vielfältigen LRZ-Dienste über LDAP- Authentifizierung und -Autorisierung. Der Applikations-Satellit ist Datenbasis für das Id-Portal mit Management-Funktionalität sowie für LRZ-Plattformen mit Bedarf an Attributen, der über den Umfang des Authentifizierungs- Satelliten hinausgeht. Der Import-Export-Satellit regelt den Datenaustausch mit den beiden Münchner Universitäten sowie auch mit der LRZ-Personaldatenbank. Das Metadirectory im Zentrum koordiniert den Abgleich der Datenbestände über Konnektoren (dicke Pfeile). Ein durch die Diversifizierung der LRZ-Maildienste und -systeme notwendig gewordenes Mailforwarder-Verzeichnis ist Grundlage für die Annahme und Bearbeitung von s (Zustellungen, Weiterleitungen und Abwesenheitsnotizen). Neu hinzugekommen ist die Provisionierung eines zweiten Active Directorys für den Eduroam- Dienst des DFN sowie Server für Webservices, über die momentan die Vergabe von LRZ- Kennungen und Mailadressen kanalisiert wird. Alle Verzeichnisse sind redundant und hochverfügbar implementiert. Angeschlossene Systeme können über LDAP-Verbindungen direkt die Datenbestände in den Verzeichnissen nutzen (dünne Pfeile) oder auf höherer Ebene die Webservices über SOAP-Requests ansprechen.

19 Jahresbericht 2010 des Leibniz-Rechenzentrums 11 Abbildung 2: Architekturmodell und Integration des LRZ-Identity-Managements Entwicklungen im Server- und Dienstbetrieb Die umfangreiche produktive Server-Infrastruktur innerhalb von LRZ-SIM erforderte eine kontinuierliche Aktualisierung der eingesetzten Software, um bei Releases und Patches auf dem aktuellen Stand zu bleiben, und zwar sowohl auf Betriebssystem-Ebene (SuSE Linux), auf Verzeichnisdienst-Ebene (Novell edirectory und OpenLDAP) als auch auf IDM-Ebene (Novell Identity Manager, imanager und Designer). Um den unterbrechungsfreien Betrieb dauerhaft gewährleisten zu können, wurde der Software- Loadbalancer-Rechner dupliziert und mit einer aktuelleren Version samt Webfrontend ausgestattet. Alle Konnektoren sind in Standby-Konfiguration auf jeweils einem weiteren Rechner installiert und können bei Ausfall des Hauptservers, dessen Directory-Services oder dessen Konnektoren rasch für die Fortführung des Datenaustauschs aktiviert werden. Parallel zu den Produktionsservern wurde auch die Testumgebung kontinuierlich auf dem aktuellen Stand gehalten. Alle Testserver wurden virtualisiert und schrittweise mit neuen Versionen von Betriebssystem, Verzeichnisdienst- und IDM-Software ausgestattet. Sehr bewährt hat sich das Vorgehen, alle Erweiterungen im Id-Portal und Neuimplementierungen von Konnektoren durchwegs zuerst in der Testumgebung zu entwickeln und dort ausführlich mit Real-Life-Datensätzen zu erproben. Ein Schwerpunkt der Arbeit lag im Bereich IT-Sicherheit. Auf den LDAP- und Webservern von LRZ- SIM kommen nun durchwegs DFN-signierte Serverzertifikate zum Einsatz. Kontinuierliche Betriebssystem- und Serversoftware-Updates sorgen für die Basissicherheit. Neben selbst programmierten dedizierten Überwachungstools wurde das zentrale Monitoring mit Cacti und Nagios auf alle zentralen Server, Konnektoren und Dienste ausgedehnt. Schließlich erfolgte eine unabhängige Sicherheitsüberprüfung des Id-Portals durch das Bayern-CERT.

20 12 Entwicklungen und Tätigkeiten im Bereich Benutzernahe Dienste und Systeme (BDS) Schließlich konnte die Domain-Umstellung von lrz-muenchen.de auf lrz.de (für internetweit erreichbare Server) bzw. sim.lrz.de (für Server, die nur aus dem LRZ- oder Münchner Wissenschaftsnetz erreichbar sind) für alle Testrechner, Webserver und Shibboleth-Server durchgeführt und für die produktiven LDAP- Server vorbereitet werden. Für den nahtlosen Übergang wurden sowohl in den neu beantragten Zertifikaten als auch im DNS die Namen mit den alten Domains als Aliase mitgeführt Identity Management und zentrale Benutzerverwaltung Das Id-Portal ist die nach außen am deutlichsten sichtbare Komponente der LRZ-Benutzerverwaltung und ermöglicht nicht nur Master Usern, alle Aufgaben rund um die Verwaltung der ihnen zugeteilten Kennungen effizient zu erledigen, sondern dient auch als Self-Service-Oberfläche für alle Benutzer. Viele Funktionen des Id-Portals konnten im Detail verbessert und benutzerfreundlicher gestaltet werden, nicht zuletzt auch durch das Feedback aus der täglichen Benutzungspraxis durch die LRZ-Hotline, die LRZ- Administratoren, die LRZ-Betreuer und die Master User. Zusätzlich zum Id-Portal, dem Webserver für interaktiven Zugang, wurde ein Server für sogenannte Webservices aufgesetzt, die im Rahmen des automatischen Datenaustauschs insb. mit TUM und LMU erforderlich waren. Über reine LDAP-Anfragen hinaus sind hier Dienste mit mehr serverseitiger Programmlogik möglich, wie sie für die Generierung von Kennungen oder die Abfrage möglicher freier E- Mail-Adressen notwendig ist. Auch bei der Datenqualität der in LRZ-SIM verwalteten Einträge konnten durch vielfältige Maßnahmen Verbesserungen erzielt werden: Die Sammlung von Skripten zur Überprüfung des Datenbestands innerhalb eines Directorys sowie zwischen verschiedenen Directorys bzw. zwischen Directorys und angeschlossenen Plattformen wurde ständig erweitert. Die Überprüfungen zur Datenkonsistenz erwiesen sich insbesondere auch bezüglich der automatisch importierten Benutzerdaten als hilfreich, da neben TUMund LMU-Konnektoren auch Daten der Grid-User-Administration (GUA) direkt per LDAP in LRZ-SIM- Verzeichnisse geschrieben werden. Damit erfolgt die Eintragung dieser Grid-Benutzerdaten ohne erweiterte Prüfung, wie sie sonst über das Id-Portal, die IDM-Konnektoren oder die Webservices möglich sind. Zu nennen sind hier die internen LRZ-IDs, die die Softreferenzen wechselseitig zwischen Kennungs-, Personen-, Projekt- und Organisationsobjekten bilden und deren Konsistenz nicht vom LDAP-Server erzwungen werden kann Integration von LRZ-Diensten und Plattformen Im Laufe des Jahres konnten einige weitere LRZ-Dienste und -Plattformen erfolgreich an die LRZ-SIM- Verzeichnisse angebunden und ins zentrale Identity&Access-Management integriert werden. Darunter befanden sich Systeme mit sehr großer Benutzerzahl wie die Mail- und Groupware-Plattform Exchange Neu hinzu kam die Anbindung folgender Dienste: Die neue, zentrale LRZ-IT-Service-Management-Plattform (iet) verwendet LDAP- Authentifizierung und importiert Benutzerdaten per LDAP. Gespräche für spezielle Workflows wie die Bestellung von virtuellen Servermaschinen und die dafür notwendigen Attribute haben stattgefunden. Für das bereits an LRZ-SIM angebundene Netzverantwortlichenportal NeSSI wurden diejenigen Netzverantwortlichen ermittelt, die noch keine LRZ-Kennung hatten. Die Berechtigungsvergabe selbst und der Workflow in der Netzabteilung werden SIM-seitig mit einem eigens entwickelten Webfrontend unterstützt. Ein Kernsystem des LRZ-Betriebs, das Netzkomponenten-Management für Switches, Router und Gateways, wurden auf LDAP-Authentifizierung umgestellt. Dedizierte Gruppen zur Autorisierung auf einzelnen Komponenten sind ebenfalls über SIM-Attribute realisiert. Das Monitoring-System Cacti war bereits als Plattform in LRZ-SIM aufgenommen. Umgekehrt wurde die Kopplung soweit ausgedehnt, dass für die LRZ-SIM-Verzeichnisdienste die LDAP- Antwortzeit eine wichtige und kritische Größe für nahezu alle angebundenen Systeme in den Cacti-Graphen online darstellbar ist. Jedes Projekt kann für die Nutzung des Backup- und Archivsystems TSM freigeschaltet werden, Master User können selbst Kennungen zur TSM-Nutzung berechtigen. Details des Vergabeprozesses wurden verbessert, so dass z.b. auch bei der Deprovisionierung die Löschung von Kennungen mit aktiven TSM-Knoten verhindert wird. Mailattribute wurden nach Mandanten und Mailsystemen (TUM, LMU-Studenten, LMU-

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