Der Handel mit Zertifikaten im Dax, in den Aktien-Märkten und in den Future-Märkten

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1 Der Handel mit Zertifikaten im Dax, in den Aktien-Märkten und in den Future-Märkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching 1. Auflage Mai Auflage Juni Auflage Mai Vollständig überarbeitete Auflage April 2012 Trader-Coach: Friedrich Dathe Der Handel mit Zertifikaten nach den Formationen aus den Lehrbriefen 1 bis 3 Troisdorf, April 2012

2 1 Inhalt 2 Vorwort Der Handel mit Zertifikaten... 4 Begriffsbestimmung... 4 Was ist ein Zertifikat... 4 Knock-out-Zertifikat... 4 Berechnung eines Hebel-Zertifikats am Beispiel des DAX... 5 Long-Zertifikat, Call... 5 Short-Zertifikat, Put... 6 Was Sie noch wissen sollten... 6 Handelsplattform für Zertifikate... 7 Der Handel mit WAVEs... 8 Der XXL WAVE... 9 Beispiel mit einem WAVE-Call auf den DAX Vorbereitung für den Handel Kostenfreies Charting bei unterschiedlichen Brokern Das kostenfreie Charting über Prorealtime.com Börse Stuttgart: Auswahl des Optionsscheins an der Börse Stuttgart: Der Zertifikate-Broker Konfiguration des Active Traders Einen Chart für Optionsscheine generieren Einstellung separater Kurslisten im Active Traders Auswahl des passenden Scheines Glattstellen eine Calls FDAX, DAX-Future Auswahl besonderer Optionsscheine an der Börse Stuttgart Euro Startkapital für einen Handel mit Zertifikaten im FDAX Friedrich Dathe Seite 2

3 2 Vorwort Zunächst sei es gestattet, die Frage zu stellen, weshalb handle ich Zertifikate? Zertifikate sind nicht börsennotiert, daher günstiger. Die Kurse werden von einem Emittenten, also einer Bank gestellt. Mit anderen Worten, ich handele gegen eine Bank, die mir den Kurs vorgibt. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage ist ausgeschaltet. Damit ist aber meine eingangs gestellte Frage noch nicht beantwortet. Ich gehe einen Schritt tiefer. Die Allgemeinheit tituliert Trader als Spekulanten. Wir werden aus unterschiedlichen Gründen kritisiert. Die Einkommen aus Spekulationen werden als leistungslose Einkommen wahrgenommen, ohne Kenntnis darüber wie viel Fleiß und Disziplin sich dahinter verbirgt. Trading ist Selbstmanagement! Eine Spekulation bedeutet letztendlich, dass mein Gewinn aus Verlusten meinens Gegenübers resultiert. Der Staat kassiert aktuell von allen Tradinggewinnen 25% Kapitalertragssteuer. Auf der anderen Seite steht der Staat uns in keiner Weise zur Seite, wenn das in Fonds für die Alterssicherung angelegte Kapital vernichtet wird. Sie müssen nun quasi zwangsläufig spekulieren, um sich Ihr verlorenes Kapital zurückzuholen. Genau dafür brauchen Sie Kapital, was Ihnen aktuell nicht zur Verfügung steht. Das einzige Gegenmittel ist finanzielle Bildung! Bei mir bekommen Sie Grundlagen in diesem Gebiet zusammen mit konkreten Techniken und Strategien zum Management aller in diesem Themenbereich aufkommenden Fragen. Sie sind also durch Unterkapitalisierung gezwungen Zertifikate als Anlageinstrument zu handeln. Auch vor diesem Hintergrund ist es wichtig zu realisieren, dass Ihr Gegner eine Bank ist. In jüngster Vergangenheit beobachte ich bei meinen Schülern, dass aus vorgenannten Gründen vermehrt CFD s gehandelt werden. Seien Sie sich bewusst, dass dieses Anlageinstrument auch nicht börsennotiert ist. Auch für Ausbildung im CFD-Handel stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. In diesem Sinne viel Erfolg Friedrich Dathe -Trading Coach Friedrich Dathe Seite 3

4 3 Der Handel mit Zertifikaten Begriffsbestimmung Was ist ein Zertifikat Zertifikate sind Schuldverschreibungen. Im Gegensatz zur klassischen Schuldverschreibung haben Zertifikate keine feste Verzinsung. Sie haben lediglich am Erfolg oder Misserfolg des Börsengeschäfts teil. Außerdem beinhalten sie noch unterschiedliche Ertragschancen und Verlustrisiken. Mit diesen Produkten soll auch Kleinanlegern ermöglicht werden, gezielt auf bestimmte Börsentrends zu spekulieren. Insbesondere durch die komplizierte Konstruktion und die dadurch bedingte mangelnde Transparenz lassen sich hohe Gewinnmargen der Emittenten leichter durchsetzen als bei einfacheren Finanzprodukten. Außerdem gibt es bei Zertifikaten keine Verpflichtung des Emittenten, die tatsächlich anfallenden Kosten einer Transaktion auszuweisen. Wenn Sie jetzt kalte Füße bekommen und sich sagen, Hände weg, dann haben Sie die richtige Einstellung zu diesem Finanzprodukt. Sie sollten zudem noch wissen, dass Heerscharen von hoch dotierten Finanzmathematikern täglich damit beschäftigt sind, immer neue Begrifflichkeiten und Finanzmodelle zu konstruieren, die es den Banken ermöglichen, auf einfache und seltsame Weise an das Geld von Kleinanlegern, den gierigen Spekulanten, zu kommen. Knock-out-Zertifikat Ein Satz noch vorweg. Handeln Sie ausschließlich Produkte, die Sie kennen. Es nutzt Ihnen es wenig, nachdem Sie sich eine blutige Nase geholt haben, den Verkaufsprospekt zu lesen. Ihr Kapital, von dem Sie nicht sehr viel besitzen, ist dann vernichtet. Sie sind pleite! Ein Hebelzertifikat ist ein Investment in einen Basiswert unter Einbeziehung eines Wertpapierkredits die Bank gibt Ihnen hier Kredit ohne Sicherheiten. Es wird mit einem niedrigen Kapitaleinsatz an der Kursschwankung des Basiswertes stärker partizipiert. Friedrich Dathe Seite 4

5 Berechnung eines Hebel-Zertifikats am Beispiel des DAX Der Wert eines Hebel-Zertifikats berechnet sich aus dem Kurs des Basiswertes, z.b. DAX und eines für das Zertifikat festgelegten Strike-Kurses (Basispreis), z.b. DAX bei Punkten. Hinzu kommt eine Knock-out-Grenze, an der das Hebelzertifikat wertlos verfällt. Mit einem Wave-Call - Long-Zertifikat partizipieren Sie von steigenden Kursen, mit einem Wave-Put - Short-Zertifikat partizipieren Sie von fallenden Kursen. Long-Zertifikat, Call Wenn der DAX beispielsweise bei 4000 Punkten (4.000,00 ) steht, würde ein Hebel- Zertifikat mit einem Finanzierungsniveau (auch Strike-Kurs) von 3000 Punkten (3.000,00 ) in diesem Fall 1000 kosten. Es gilt das Bezugsverhältnis zu beachten, beim DAX ist es in der Regel 1:100 (0,01). Das Bezugsverhältnis sagt, wie viele Optionsscheine gebraucht werden, um bei Ausübung des Optionsrechtes eine Einheit des Basiswertes zu beziehen. Die Schreibweise des Bezugsverhältnisses kann unter den jeweiligen Anbietern variieren. Weil die Bank noch ein Aufgeld berechnet, um eigene Kosten zu decken, muss es berücksichtigt werden. Der Einfachheitshalber nehmen wir hier einfach ein Aufgeld von 10 an: Für den Call (Long-Wert), gilt hier folgende Formel: ((Basispreis+Aufgeld) Strike) x Bezugsverhältnis = Preis Hebelprodukt / Zertifikat (( ) ) x 0,01 = 10,10 Sollte der DAX auf 4500 Punkte steigen, würde der Wert auf 15 steigen: (( ) ) x 0,01 = 15,10 Fällt der DAX unter das Finanzierungslevel, also die Knock-out-Schwelle, (in diesem Beispiel 3000 Punkte), wird das Zertifikat ungültig und die eingesetzte Summe (inklusive des Aufgelds) geht verloren. Wir riskieren bei ausstoppen an der KO Schwelle natürlich immer das Aufgeld, kaufen aber in diesem Beispiel für 10,00 Aufgeld die Sicherheit auf den Punkt genau aus dem Markt zu sein, weil wir diese Sicherheit über das Setzen eines Stopp Loss niemals exakt definieren können. Durch den Finanzierungslevel steigt für den Anleger die Möglichkeit, stärker von den Kursschwankungen zu profitieren. Im vorangegangen Beispiel wäre der DAX von 4000 auf 4500 Punkte gestiegen, das wären 12,5 % Steigerung im Basiswert. Das Hebel-Zertifikat ist währenddessen von 10,10 auf 15,10 gestiegen, das sind 49,5 % Steigerung im Zertifikat Friedrich Dathe Seite 5

6 Der höhere Prozentsatz ergibt sich durch den Hebel. Der Hebel berechnet sich wie folgt: (Basispreis:Preis des Hebelprodukts / Zertifikats) x Bezugsverhältnis = Hebel (4000 :10,10 ) x 0,01 = 3,96 Daher ergibt sich bei einer Preissteigerung von 12,5 % im Basiswert durch den Hebel von 3,96 eine Steigerung 49,5% im Hebelprodukt / Zertifikat. Prozentsatz Basispreis x Hebel = Prozentsatz Hebelprodukt / Zertifikat. 12,5 % x 3,96 = 49,5 % Short-Zertifikat, Put Bei Short-Zertifikaten wird der Basispreis folgendermaßen berechnet: (Strike - (Basispreis+Abgeld)) x Bezugsverhältnis = Preis Hebelprodukt Was Sie noch wissen sollten Der Handel mit Zertifikaten läuft außerbörslich ab. Das bedeutet, dass der Emittent den Kurs stellt. Sie müssen jeden gestellten Kurs akzeptieren. Das Fatale an dieser Angelegenheit ist, dass der Emittent nicht verpflichtet ist, überhaupt einen Kurs zu stellen! Beispiel 1: Sie kaufen einen Call auf den DAX und sind mit 300,00 im Gewinn und möchten verkaufen. Sie geben alle Daten in die Ordermaske Ihres Brokers ein und schicken die Order ab. Auf dem Monitor erscheint die Meldung, der Emittent stellt keinen Kurs. Er ist nicht verpflichtet, immer Kurse zu stellen, weil wir hier außerbörslichen Handel betreiben. Mögliche Folge für Sie: Sie können Ihren Call nicht verkaufen. Beispiel 2: Sie kaufen einen Call auf den DAX und sind mit 300,00 im Gewinn und möchten verkaufen. Beim Kauf des Calls haben Sie ein Stopp Loss zur Gewinnsicherung mit aufgegeben. Sie geben für den Verkauf des Calls alle Daten in die Ordermaske Ihres Brokers ein und schicken die Order ab. Auf dem Monitor erscheint die Meldung, die Order kann nicht ausgeführt werden, da bereits eine Verkaufsorder vorliegt. Gemeint ist damit die Stopp-Loss-Order, die erst gelöscht werden muss. Sie geben nun einen Auftrag zur Löschung der Stopp Loss Order in die Ordermaske ein und schicken ihn ab. Friedrich Dathe Seite 6

7 Was passiert? Ich kann es Ihnen aus meiner Erfahrung sagen, dass nichts geschieht. Die Order wird nicht ausgeführt, sondern vorgemerkt. Sie kommen nicht aus dem Markt. Aus meinen teils sehr schmerzlichen Erfahrungen, habe ich gelernt, diese Unliebsamkeiten zu umgehen. ich werde Sie darin unterstützen, Ihre Zertifikate erfolgreich zu handeln. Handelsplattform für Zertifikate Im Bereich des Zertifikatehandels haben sich in Deutschland 2 Handelsplattformen durchgesetzt. Diese beiden Plattformen finden Sie unter dem Namen Euwax an der Börse Stuttgart und zum anderen Scoach am Börsenplatz Frankfurt. Die Euwax, European Warrant Exchange, ist das größte europäische Handelssegment für verbriefte Derivate. Gehandelt werden können die an der Euwax notierten Zertifikate über jede Bank sowie alle Online-Broker, die über das entsprechende Orderrouting und Handelssystem XONTRO mit der Börse in Stuttgart verfügen. Für Sie bedeutet das, dass Sie in der Kauf- oder Verkaufsorder lediglich den Börsenplatz Stuttgart angeben und Ihre Order wird automatisch an die Euwax weitergeleitet. Durch die hohen Umsatzzahlen an der Euwax wird gewährleistet, dass ausreichend Angebot und Nachfrage besteht. Daher werden die Orders sehr schnell ausgeführt. Außerdem gibt es ein Limit-Kontroll-System. Die limitieren Orders werden im Zertifikate-Handel überwacht und es wird dafür gesorgt, dass immer ausreichend Liquidität vorhanden ist. Die zweite große börsliche Handelsplattform für Zertifikate ist die Frankfurter Scoach. Es ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Börse und der Schweizer Börse SIX Group. Es werden Handelsplätze in Deutschland und der Schweiz betrieben. Im Unterschied zur Euwax verwendet die Scoach das elektronische Handelssystem Xetra. Dabei wird ein deutlich größeres Ordervolumen ermöglicht und eine schnellere Ausführung der Aufträge erreicht. An der Scoach gelten dabei besonders hohe Qualitätsstandards. Wer über die Scoach handeln möchte, wählt den Handelsplatz Frankfurt. Durch den hohen Qualitätsstandard an der Scoach sind nicht alle Emittenten zugelassen. Zu den Zulassungsvoraussetzungen zählt unter anderem, dass der Emittent fortlaufend zwischen 08:00Uhr und 20:00Uhr Kurse für seine Zertifikate stellt. Die zum Handel zugelassenen Produkte müssen außerdem ein bestimmtes Friedrich Dathe Seite 7

8 Mindestvolumen aufweisen. Für Sie hat das den Vorteil, dass die Emittenten über eine hohe Bonität/ Liquidität verfügen und damit Ihre Orders schneller ausgeführt werden. Der Privatanleger erhält außerdem eine Garantie dafür das alle Orders, die unter normalen Marktbedingungen innerhalb von 30 Sekunden ausführbar wären, auch ausgeführt werden. Eine interessante Alternative zum Handel mit Zertifikaten an der Euwax und der Scoach ist der außerbörsliche Handel. Diese direkte Handelsform wird auch OTC-Handel (Over-The-Counter) genannt und läuft außerbörslich. Dieser Handel wird von den Emittenten der Zertifikate direkt angeboten. Sie können die Zertifikate über die Bank oder den Broker direkt beim Emittenten kaufen und auf diesem Weg auch wieder verkaufen. Beim Direkthandel wird der Kurs vom Emittenten gestellt. Welche Variante Sie bevorzugen, bleibt wegen der vielen individuellen Faktoren persönliche Entscheidung. Der Börsenhandel ist strenger als der außerbörsliche Handel überwacht. Der Vorteil des OTC-Handels liegt geringeren Gebühren und ausgeweiteten Handelszeiten. Nachteil: Im Direkthandel können Orders nicht mit einem Limit versehen werden. Der Handel mit WAVEs Sie möchten Kursbewegungen des DAX oder einer Aktie mit einer Hebelwirkung ausnutzen, weil Sie nur ein kleines Trading-Konto haben. Deswegen wird es sich für Sie lohnen, sich "WAVEs" genauer anzusehen. Denn mit WAVEs (Warrant Alternative Vehicles) erhöhen Sie Ihre Chancen, können jedoch die Verluste klar begrenzen. Im Januar 2002 wurden die ersten WAVE s von der Deutsche Bank AG an den Markt emittiert. WAVEs verfügen über eine hohe Transparenz in den Breichen Preisgestaltung, Nachvollziehbarkeit und sind kostengünstiger als andere Hebelprodukte. Nachteile wie "Margin-Zahlungen", hohe Volatilitätseinflüsse, unlimitiertes Risiko oder hohe Transaktionskosten bestehen kaum. Bevor Sie mit WAVE s handeln, sollten Sie unbedingt meine Lehrbriefe durchgearbeitet haben. Denn bei Erreichen oder Unterschreiten (WAVE Call) bzw. bei Erreichen oder Überschreiten (WAVE Put) der Knock-out-Schwelle, wird Wertlosigkeit eintreten. Ihr eingesetztes Kapital kann nun die Bank ihr Eigen nennen! Die Wertlosigkeit tritt ausschließlich während der Handelszeit der Basiswerte an den jeweiligen Börsen ein. Die Entwicklung des Basiswertes außerhalb seiner Handelszeiten spielt für den tatsächlichen Knock-Out keine Rolle. DAX-WAVES können nur in der Zeit von 08:00 bis. 22:00 Uhr ausknocken, also weder vor- noch nachbörslich. Aktien-Waves nur innerhalb ihrer börslichen Friedrich Dathe Seite 8

9 Handelszeit. Analog knocken WAVE s auf Dow Jones, Nasdaq nur zu den Handelszeiten der jeweiligen Basiswerte aus. Beim Nikkei-Wave s ist ein Knock-out nur in dessen Handelszeiten möglich. WAVE s der Deutschen Bank werden vor- oder nachbörslich nicht ausgeknockt. Mir ist kein anderes Zertifikat mit derartigen Rahmenbedingungen bekannt Besonderheit: WAVE s auf Wechselkurse werden 24 Stunden am Tag durch die Zeitzonen in Asien, Europa und Amerika gehandelt, daher besteht die Möglichkeit, dass es hier auch außerhalb der deutschen Börsenzeiten zu einem Knock-Out des WAVEs kommen kann. Der XXL WAVE Ich kann Sie nur immer wieder dazu ermahnen, wenn Sie Optionsscheine handeln, auch die dazugehörigen Verkaufsprospekte zu lesen. Rein nach den Kennzahlen, wie Laufzeit, Basispreis, Knock-out-Schwelle und Hebel, dürfen Sie die Scheine nicht auswählen. Sie erleben sonst eine böse Überraschung, dass plötzlich Ihr Geld weg ist. Der WAVE XXL hat auch seine Besonderheiten., die es zu beachten gilt. Er ist mit einem Stop-Loss ausgestattet. Das heißt, wenn die Kurse dieses Level berühren oder unterschreiten, verfällt der Schein wertlos. Kaufen Sie beispielsweise einen Call auf den DAX ist der Emittent gezwungen Dax- Future zu kaufen. dadurch entstehen für ihn Kosten, wie Zinsaufwendungen und Steuern, die er versucht auszugleichen. Damit wird das Finanzierungslevel und das Stop-Loss-Level angepasst. Das Finanzierungslevel ergibt sich aus dem Basispreis. Der Basispreis wird täglich angepasst und das Stop-Loss-level monatlich. Sie müssen also beachten, an welchen Tagen was angepasst wird. Bei Aktienoptionsscheinen kommt die Dividendenausschüttung noch dazu. In den Optionsscheinen ist diese bereits eingepreist. Die Höhe der Dividenden wird prognostiziert. Die Ausschüttung fällt dem Emittenten zu, der darauf auch die Steuern zu zahlen hat. Beispiel mit einem WAVE-Call auf den DAX Friedrich Dathe Seite 9

10 DAX Index = Abbildung der 30 DAX-Aktien in unterschiedlichen Gewichtungen, kann also als Index nicht gehandelt werden, weil er lediglich eine Abbildung der darin enthaltenen Werte ist. Der Index ist sozusagen eine Kennzahl der 30 Dax-Werte Der Dax-Future wird FDAX genannt. Der Future ist zum Unterschied zum Index ein handelbares Basisinstrument. Es ist wichtig sich den Unterschied zwischen DAX-Index (nicht handelbar) und FDAX, also DAX Future (handelbar) zu merken. Sie können für die Auswahl eines WAVE s nur den Index verwenden, weil nur dessen Preise in die Berechnung eines WAVE s einfließen. Bei der Auswahl des Scheines ist die KO-Schwelle der entschiedenste Wert. Diese Schwelle muss immer weit genug vom Kaufkurs entfernt sein, damit der Schein nicht ausgeknockt wird. In Schritt 2 suche ich den passenden Hebel aus. Der Call, den ich aussuche, hat seine Knock-out-Schwelle zwischen und Punkten im DAX. Damit erreiche ich einen nahezu optimale Balance zwischen dem eingegangenen Risiko und dem potenziellen Gewinn. Das ist mein erster Parameter für einen Call. Der nächste Punkt auf meiner Agenda ist die Laufzeit. Je näher ein Schein dem Verfalltag kommt, desto höher ist sein Hebel. Im Intraday-Handel kann man solche Scheine verwenden, im Swing-Trading sind sie nur bedingt zu empfehlen, weil wir im Vorfeld nie wissen, wie weit ein Trend läuft. Es könnte Ihnen in einem längeren Trend Friedrich Dathe Seite 10

11 passieren, dass Sie den Schein vorzeitig verkaufen müssen, weil die Laufzeit zu Ende ist. Außerdem könnten Sie das Laufzeitende schlicht vergessen, damit würde der Schein wertlos verfallen können, obwohl er im Gewinn steht. Zusammenfassung: Wir handeln hochriskante Anlageinstrumente, daher ist es entscheidend, die Risiken auf allen Ebenen optimal zu reduzieren. Für Swing-Trading empfehlen sich daher Scheine mit unbegrenzter Laufzeit. Die Deutsche Bank emittiert WAVE s mit dem Kennzeichen XXL für unbegrenzte Laufzeit. 4 Vorbereitung für den Handel Kostenfreies Charting bei unterschiedlichen Brokern 5 Das kostenfreie Charting über Prorealtime.com Auf dieser Plattform können Sie Charts der jeweiligen Basiswerte mit kostenlosen End of Day Daten ansehen. Die in diesem Lehrbrief gezeigten Charts der Basiswerte sind immer mit Prorealtime erstellt. Chart von Prorealtime Friedrich Dathe Seite 11

12 Zur besseren Übersicht empfehle ich je 3 Charts für einen Basiswert in den unten aufgelisteten Zeitebenen zu erstellen: Monatlich Wöchentlich Täglich Meine Beschreibungen würden dann auch über Prorealtime erstellt etwa so aussehen: Die Entscheidung für einen Trade fällt immer nach dem Charting von Prorealtime. Anschließend wählen wir den passenden Schein an der Börse Stuttgart aus. Friedrich Dathe Seite 12

13 6 Börse Stuttgart: Die Anmeldung an der Börse Hier Stuttgart wählen und Sie die die Nutzung Knock-out-Produkte der Tools sind ebenfalls kostenfrei. https://www.boerse-stuttgart.de/ Hier wählen Sie die Knock-out-Produkte Auswahl des Optionsscheins an der Börse Stuttgart: Im Knockout Finder legen Sie die Parameter (siehe unten) für Ihren Schein fest und klicken auf Suche Friedrich Dathe Seite 13

14 Hier definieren Sie die Parameter wie in der Abbildung unten Im nächsten Feld wählen Sie in den Auswahlmenüs die Kriterien - wie in der unten stehenden Abbildung - aus. Anschließend wählen Sie den Emittenten Deutsche Bank Friedrich Dathe Seite 14

15 Hier geben Sie den Knockout-Bereich ein und wählen die Fälligkeit Friedrich Dathe Seite 15

16 Jetzt stehen 3 Zertifikate zur Verfügung Damit ist die Optionsschein-Auswahl bei der Börse Stuttgart abgeschlossen. Im nächsten Schritt erfolgt die Eingabe beim Broker. Ab Seite 20 finden Sie die Eingabeanleitung für die, hier besprochenen Scheine 7 Der Zertifikate-Broker Als Broker nutze ich Cortal Consors. https://www.cortalconsors.de weil dort optimale Transparenz für die Kunden gewährleistet ist. Consors bietet mit dem Active Trader eine hochwertige und kostenfreie Handelsplattform. Das Charting kostet ca. 5,00 monatlich. Sie brauchen die Charts um die Kurse der Scheine optimal visualisieren zu können. Konfiguration des Active Traders Friedrich Dathe Seite 16

17 Shortcut freilassen, dann OK Schriftgröße ändern Anschließend im Hauptfenster speichern. Friedrich Dathe Seite 17

18 Einen Chart für Optionsscheine generieren mit Rechtsklick auf Name des WAVEs wird das Kontextmenü geöffnet um einen Chart zu erzeugen Hier bitte immer 6 Monate auswählen. Im Kontextmenü des Chartings schlage ich vor, immer 6 Monate auszuwählen, um eine optimale Übersicht zu gewährleisten. Hinweis: Bei neu emittierten Scheinen wäre es möglich, dass nur ein Balken zu sehen ist. Der Chart erscheint dann etwa so Mit Rechtsklick in den Chart erscheint das Kontextmenü zum Einrichten der persönlichen Ansicht und Parameter. Anschließend im Hauptfenster speichern. Friedrich Dathe Seite 18

19 Einstellung separater Kurslisten im Active Traders In dem Active Trader von Gonsars fertigen Sie sich separate Kurslisten an. Damit verweiden Sie eine Verwechselung, bzw. könne n Sie völlig ausschließen. Sie werden an meine Worte denken, sol lten Sie es nicht tun. Sortieren Sie nach: -FDAX Ga ll -FDAX Put -DAX Ga ll -DAX Put -Aktien Gall -Aktien Put und sc hreiben die Laufzeiten dahinter. Beachten Sie, dass Sie die Scheine 1 Tag vor dem Verfallstag verkaufen müssen. Dies ist der letzte Handelstag..':ß FriednchD.tthe ActrveTrollder<411l0 AcliveTrader Ansicht Kurse und Infos Extras Fenster Hitfe I..:-J.QMX WPName Hamt81sPIatz Stu ckina m E=====:t~ i Kursoe,glelch iwrse ~TC ~u ASk :&.SI, i Orderzusatz U mit Handelsart Variabe l OOltig bis 2 ~ Tm ~~.o\usfilhren Depot Ko nto Ko ntostand KrediDinie Beleihungswerl Ve rfügbarer Betrag Oben sehen Sie die Eingabemaske des ActiveTraders von Cortal Consors, der Ihnen nach vorheriger Anmeldung kostenfrei zur Verfügung steht Friedrich Dathe Seite 19

20 Den ausgewählten Schein gebe ich nun in die Ordermaske des Brokers ein. Auswahl des passenden Scheines Sie sehen unterschiedliche Preise für die beiden oben abgebildeten Scheine. DB2WT3 kostet 2,80, Knock-out liegt bei Punkten im Basiswert DB2WNL kostet 3,80, Knock-out liegt bei Punkten im Basiswert Beispiel: Kauf von Stück des 1. Scheines = 2.800,00 Kosten Kauf von Stück des 2. Scheines = 3.800,00 Kosten Differenz durch diese Auswahl = 1.000,00 Weitere Änderungen in der Einstellung entnehmen Sie bitte der nächsten Seite. Friedrich Dathe Seite 20

21 Für die TAN empfiehlt es sich eine Session TAN zu nutzen. Für die TAN empfiehlt es sich eine Session TAN zu nutzen. Glattstellen eine Calls Weitere Änderungen in der Einstellung entnehmen Sie bitte der nächsten Seite. Friedrich Dathe Seite 21

22 OTC Limittyp ~1 s~o~ro~rtg~0~lti9!:==!e :lit;:rt-- Bei sofoltgültig bleibt Ihnen nur die Möglichkeit Limit.. _. eine Limit-Order aufzugeben. Verkaufen Orderzusatz OTC L1mittyp Limit 001lig bis - längerfristig Iiil Wechseln Sie auf längerfristig haben Sie wieder einen Orderzusatz und eine Gültigkeitsdauer. TAN Verkaufen Orderzusatz OTC Limittyp Limit Stop Loss OOll1g bis One Cancels Other längmristig Iiil Ihnen stehen nun 4 verschiedene Orderzusätze zur Auswahl. 1. Stop Loss 2. One Cancels Other 3. Trailing Stop Absolut 4. Trailing Stop % Verkaufen Dies ermöglicht Ihnen, eine Zielorder und ein e Order für die Verlustbegrenzung gleichzeitig aufzugeben. Friedrich Dathe Seite 22

23 Die Zahlenwerte im Chart unterscheiden sich vom Basiswert durch den Hebel. Schein 1 Der Stab im Call findet sich ebenfalls im Basiswert. Friedrich Dathe Seite 23

24 Schein 2 Resümee: Sie sehen, je näher ein Schein an der Knock-out-Schwelle ist, desto günstiger wird er. Dafür ist das Risiko deutlich höher ausgeknockt zu werden! Wenn Sie sich für Schein Nummer 1, der 2,80 kostet, entscheiden und 4.000,00 einsetzen möchten, würden Sie 1400 Scheine kaufen können. Wenn Sie sich für Schein Nummer 2, der 3,80 kostet, entscheiden und 4.000,00 einsetzen möchten, würden Sie nur 1050 Scheine kaufen können, wir rechnen hier mit der geraden Anzahl von 1000 Stück. Friedrich Dathe Seite 24

25 Schein 1 Bei 9,00 würden Sie ausgestoppt werden. 9,00 2,8 = 6,2 x Stück = 8.680,00 Gewinn Schein 2 Sie sehen wie wichtig die Auswahl der Scheine ist. Es gibt letztlich keine Regeln. Sie sind der Verwalter Ihres Kapitals und somit allein verantwortlich! Bei 10,00 würden Sie ausgestoppt werden. 10,00 3,8 = 6,2 x Stück = 6.200,00 Gewinn Es ergibt sich eine Differenz zwischen den Gewinnen der beiden Scheine von 2.480,00. Friedrich Dathe Seite 25

26 Resümee im Basischart Die mit dem Call gehandelte Kursstrecke beträgt ca. 700 Punkte! Der Call wurde bei Punkten mit ca. 8000,00 Gewinn ausgestoppt. 8 FDAX, DAX-Future Der FDAX wird prinzipiell genauso gehandelt wie der DAX30, nur mit dem Unterschied, dass die Optionsscheine mit den Future-Kontrakten verfallen. Der DAX- Future notiert in der Regel höher als der DAX30. Die Differenz ist umso größer, je weiter der Verfallstermin in der Zukunft liegt. Zum Verfallstermin entsprechen sich die Stände von DAX-Future und DAX30. Verfallstermin der DAX-Future-Kontrakte ist grundsätzlich der dritte Freitag des Liefermonats; sollte jedoch dieser Freitag ein Feiertag sein, verfallen die Kontrakte bereits am Donnerstag. Damit liegen die Verfallstermine (in der Regel) jedes Jahr auf den dritten Freitagen im März, Juni, September und Dezember. Da zu diesen Terminen auch weitere Optionen auslaufen und die Märkte durch den Versuch der Kursbeeinflussung durch Marktteilnehmer unruhig sein können, werden diese Tage auch dreifacher Hexensabbat genannt. Friedrich Dathe Seite 26

27 Auswahl besonderer Optionsscheine an der Börse Stuttgart Hier gilt das Gleiche wie bei den DAX-Optionsscheinen mit Besonderheiten bezüglich der Laufzeiten. Es werden ausschließlich Optionsscheine der Deutschen Bank gehandelt. Die Auswahl erfolgt über die Börse Stuttgart. https://www.boerse-stuttgart.de Friedrich Dathe Seite 27

28 KNOCKOUT FINDER :::: Gefundene O.tenS.Uet 15 Ange:l:elgte O.tenS.Uet 1 tus 50 Sortiert n.ch Emittent Ca... fstelgend) Ansicht: St.nd.rd :tur Ke nn:tahlen-anstcht we c hseln Auswahl a nd., n WICH Produktbe:l:. d. Emltt. Geld Brief Art e..sis_rt... e..slspfe,s{ Ko-e.m ere ~ F.lhg l<e,t o V EmIttent OE24OC WAVE Call OAX-Futufe \ ~.. / Oeutlche 8... OE248P WAVE Call OAX-Future :8D.Q..Q Oeutlche 8_.. DE240Q WAVE Call OAX-Futute Deutlche 8... DE24DE WAVE Call OAX-Future Oeutsche 8 _.. OE2-40R WAVE Call OAX-Future Oeutlche 8... DE24E8 WAVE Call OAX-Future Oeutlche c....,..."" """".,..."" """"..,... "..._..._ 0 Die Auswahl wird Ihnen völlig unsortiert angezeigt. Ich benötige eine Sortierung nach der KO-Barriere. Dazu klicke ich 2 mal zeitverzögert auf die KO-Barriere. Damit sind die Scheine Sortiert. nach dem höchsten Kurs und dem niedrigsten Preis.. KNOCKOUT FINDER :::: Gefundene o.tens.ue: 150. Ange:::e lgte O.tensIiUe: 1 b,s 5(" Sortiert n.eh Knock-out-e..niere (.bstelgend) Ansicht: St.nd.rd zcu, Ke nn zc. h"n-ansicht wech s e ln Ausw. hl ilnd.,n WICH Produktbe:l:. d. Emltt. Geld Brief Art e.sls_rt e..s,spre ls KO-e..mere.. F.lhg ke lt OV Emittent OE25K1 O VWAVE Call OAX-Future , Oeutlche ß... OE25K8 O VWAVE Call OAX'Future Oeutlche 8... OE24EE WAVE Call DAX-Future 6 _ _ Oeutsche 8... OE24EO WAVE Call DAX-Futufe Deutlche 8... OE25K9 OayWAVE CaU DAX-Future _ Deutsche 8... OE25KA O.yWAVE Call OAX'Futufe , Oeutlche 8... OE24EC WAVE Call OAX-Future Oeutlche 8... OE25KB O.yWAVE Call DAX-Futufe Oeutlche 8... Die Scheine sind nun nach KO-Schwelle und Preis sortiert. Der kleinste Preis steht oben und ist damit nahe der Ko Schwelle. DE25K7 DayWAVE DE25K8.. 6~ ~~~VE.. DE24EE\.. WAVE ) DE24ED V<IfWE DE25K9 DE25KA DE24EC DE25KB DE24EB DE24EA DE25KC DE25KD DayWAVE DayWAVE WAVE DayWAVE WAVE WAVE DayWAVE DayWAVE 1, 63 i/ l ; ~~ ;., \... ~ : ~.~... ~. ' j 2, 13 2, 13 2, 38 2, 38 2,63 2,63 2,88 2,88 3, 13 Hier gilt es noch etwas zu beachten. Seit Januar 2009 gibt es sogenannte Day-WAVEs. Diese Scheine sind nur börsentäglich gültig und verfallen danach automatisch wertlos. Diese Scheine sollen damit einen größeren Hebel haben. Dem ist aber ni cht so. Ein normaler WAV E mit der gleichen KO-Schwelle hat auch den gleichen Preis und den gleichen Hebel. Sehen Sie selbst. Meiden Sie die Day-WAVEs. Sie verfallen am gleichen Tag und sind daher für Swing-Trader völlig ungeeignet. Sie können eine Position nicht über mehrere Tage halten. Friedrich Dathe Seite 28

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