Heiko Behrendt. Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Heiko Behrendt (von godmode-trader.de) Seit 2001 eigenverantwortlicher Trader

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1 Heiko Behrendt Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Heiko Behrendt (von godmode-trader.de) Seit 2001 eigenverantwortlicher Trader Tradingstil: - Scalptrading - Getradet wird, wenn der Markt anfängt zu tendieren - Die Zeit nach den Nachrichten(14.30 Uhr MEZ) wird gerne zum Traden genutzt - Hauptsächlich wird das Devisenpaar EUR/USD gehandelt, gelegentlich auch der DAX oder der Dow Jones. 90% der Trades liegen beim EUR/USD-Paar. 10% entfallen auf den DAX und den Dow Jones zusammen. Andere Werte werden nicht gehandelt. - Im Jahr kommen um die Trades zustande. - Getradet wird im 1-min und im 5-min Chart. Die 60-min und 1-day Einstellung werden zur Marktanalyse genutzt. - Durchschnittlich werden 6-Stunden am Tag zum Trading genutzt. Von etwa 10.00Uhr bis16.00uhr Strategie: - Der aktuelle Kontostand wird bei jedem Trade um den Faktor 5 gehebelt. - z.b. ist der aktuelle Konostand bei ,-. Daraus ergeben sich: (Kontostand )*(5 Hebel)=( ) - Gelegentlich wird der Hebel aber auch erhöht, z.b durch Nachkaufen (Hebel von 15) Ziel: - 5 Pips pro Trade (Durchschnittliche Dauer 2-7 Minuten) - Tagesziel sind 20 Punkte,also 4 x 5 Punkte - Tagesziel sind auch immer mindestens 500,-$ - Werden mehr als 1000$ Verlust verbucht, wird der Tradingtag beendet - Im Verlustfall ist ein Ausstieg bei -11 (manchmal -20) Punkte für jeden Trade vorgesehen - Der Stopp sollte nicht weiter als 10 Punkte vom Einstieg entfernt sein - Gelegentlich werden Trades auch bei nichterreichen vom Stop geschlossen, wenn der Trade sich nicht wie gewünscht entwickelt - Das CRV sollte bei mindestens 1,5 liegen Beachtung finden vor allem: - Horizontale Widerstands und Unterstützungslinien Preislevels! - Trendlinien - Gelegentlich gleitende Durchschnitte(sehr selten) - Fibonacci-Retracements - Pivot-Points - Indikatoren werden nicht verwendet. - Stopp-Losses oder Take-Profits werden nicht immer ins System gelegt, sind aber vor dem Trade definiert - Der Ausstieg erfolgt rein diskretionär nach persönlich strikten Vorgaben. - Bei Erreichen des Tagesziels wird nicht unbedingt weitergetradet.

2 - Der DAX, Dow-Jones, und der S&P500 werden nebenbei beobachtet, da die Impulse für den Forexmakrt vom Aktienmarkt kommen. Korrelationen zwischen den Märkten werden nach Möglichkeit ausgenutzt, dazu ist man schließlich diskretionärer Trader. - Es wird hauptsächlich über zwei Bildschirme getradet - Sofware: Sierra-Chart und Ninjatrader Überzeugungen: - Der Trader muss sich mit seinen Trades absolut identifizieren! - Die Impulse für den Forex-Markt kommen definitiv vom Aktienmarkt. Software: - Software: NinjaTrader - - Broker: mirusfuteres - - Sierra-Chart, Kurse gefüttert von Interaktive Brokers - Broker: Interaktive Brokers Mirus-Futures mit Ninja-Trader von Zenfire: - Mindesteinlage 2.000,-$ - Mindestanforderung für Margin bei /$, Dow Jones und Gold: 500,-$ - Mindestanforderung für Margin bei DAX: 5.000,-$ - 5,-$ Kommissionen oder 0,5 Pip Sonstige Anmerkungen: - Im Trading geschieht vieles intuitiv, da der Tradingstil sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist. Es ist also nicht großes Überlegen vor dem Trade nötig - Heiko Behrendts durchschnittliche Positionsgröße sind (1.Pip = 25,- ) - Stand Trades und 1972 Pips im Gewinn seit Beginn des Jahres - Das Jahreseinkommen müsste demzufolge um die sein, sind aber wohl etwa ,- - Handel von 1-3 Kontrakte - 1 Kontrakt macht beim DAX 25,- pro Punkt - Maximalverlust pro Tag liegt beim dreifachen Durchschnittgewinn der letzten 2 Wochen

3 Tausend-Euro-Projekt

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6 % Profit von April bis Juli - Und was hat das zu bedeuten? Gar nichts! Sowas macht sich vielleicht gut auf der Visitenkarte oder abends, wenn man mit Kollegen plaudert, aber für das kontinuierliche erfolgreiche Anlegen sind solche Performancespitzen irrelevant. Bei GodmodeTrader bin ich zuständig für das ultrakurzfristige Trading, also Scalptrading. Es handelt sich um eine sehr spekulative Richtung des Tradings. Dabei wird intraday gehandelt. Positionen in Financial Futures (FDAX) oder Devisen werden echt nur Sekunden oder Minuten gehalten. Auf diese Weise schneidet man sich als Trader vom Intradaykursgeschehen Scheibchen für Scheibchen ab. Scalptrading ist hochspekulativ, es erfordert spezielle Fähigkeiten und wir empfehlen der breiten Anlegerschaft auf keinen Fall (!) sich an den Märkten selbst im Scalpen zu versuchen. Meine Beiträge und Artikel und die von mir geführten Chats richten sich also an eine überschaubare, eindeutig spekulativ ausgerichtete Klientel. Glauben Sie mir, dieser Warnhinweis hat seine Gründe. Über 90% derer, die sich als Anfänger in dieser ultrakurzfristigen Spielart versuchen, verlieren innerhalb kürzester Zeit ihr eingesetztes Kapital. Wie sieht mein Werdegang zum professionellen Trader aus? Meine Anfänge lesen sich so wie die vieler anderer Trader. Am Anfang war es reine Neugier, die mit der Aktie der deutschen Telekom 1998 geweckt wurde. Fasziniert von den Märkten, befasste ich mich immer intensiver mit der Börse, es wurde schließlich ein Hobby und mein Hobby letztenendes zur Arbeit. Ich studierte jede erdenkliche Lektüre über Börse. Zudem war es im Boom der Technologieblase einfach sein Geld zu verdienen. Die Lektion schlechthin, die ich zunächst lernen mußte war die, dass man Gewinne, wenn man sie hat, von Zeit zu Zeit sichern muß. Solange sie nicht realisiert sind sind es nur Buchgewinne. Ich befasste mich immer intensiver mit Moneymanagement und der Börsenpsychologie. Über Jahre hinweg wuchs meine Tradingstrategie heran. Die echt wichtigen Eckpunkte meiner Vorgehensweise müssen ideal miteinander harmonieren. Es muss einfach alles zusammen; angefangen von Kapitalgröße, Moneymanagement, Risikomanagement, über die konkrete Tradingstrategie vom DAX und DOW Jones, der eigenenen Persönlichkeit, Stärken und Schwächen bis hin zu den formulierten realistischen Zielen. Nach etlichem Probieren entdeckte ich das Scalping für mich und erkannte, dass es für mich die geeigneteste Strategie ist, um an den Märkten erfolgreich zu sein. Ziel ist es, beständig viele kleine Gewinne zu erzielen, die sich am Ende des Jahres zu einem ansehnlichen Gewinn aufsummieren können. Für Scalp muß man gebohren sein. Wie eingangs erwähnt, kommt Scalp nur für wenige Händler in Frage. Es muß einfach zum Persönlichkeitsprofil passen. Nebenbei handele ich einen kleinenteil meines Kapitals mit einer extrem spekulativen Strategie. Beispielsweise mit meinem CMC Markets Konto erzielte ich dabei von April bis Juli 2008 eine Performance von 1100%. Sie haben richtig gelesen. 1100% Profit innerhalb von nur 4 Monaten. Aber was bedeutet eine solche Performance schon? Nichts! Es kommt auf die beständigen Gewinne an, es kommt darauf an, anlaufende Verluste zu begrenzen, es kommt darauf an, sich treu zu bleiben und seine Strategieregeln zu befolgen.

7 Seit 2001/2002 bin ich Vollzeittrader mit meinen eigenen Konten. Mir macht es Spaß und Freude, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Gerne gebe ich mein Wissen an Andere weiter. Seit 2008 schreibe ich bei Godmodetrader eine Artikelserie über das Scalptrading. Link zur Artikelserie : Bitte hier klicken. Herr Weygand meinte, dass ich diesen Artikel schreiben solle. Zum einen, weil ich bald auf einer LIVE Trading Veranstaltung zeigen werde, wie ich handele und zum anderen, um die eigentliche Bedeutungslosigkeit von kurzfristigen Performancespitzen zu beschreiben. Schauen Sie sich auch mal den folgenden Artikel an : Trader A lebt länger Viele herzliche Grüße, Ihr Heiko Behrendt Liste der CMC Markets Kontoauszüge: Nachfolgend außerdem noch ein Excel Sheet mit Kontodaten: Professionelles Scalp Trading (1) - Wie gehe ich vor? Allgemein bedeutet das Wort scalp aus dem engl. kommend skalpieren bzw. herausschneiden. Ein Scalper versucht also seinen Profit mit einem Teil einer Kursbewegung zu erzielen. Er will sich nur ein kleines Stückchen davon abschneiden / herausschneiden. Ein Scalper ist vorwiegend ein ultrakurzfristig orientierter Trader. Seine Trades hält er meist nur wenige Sekunden bis paar Minuten. Scalp Trading. Ab und zu kann es auch passieren, dass eine Position ein paar wenige Stunden gehalten wird, doch das ist eher die Ausnahme. Seine Trades sind meistens auf ein paar Ticks bis ein paar Punkte

8 beschränkt. Sprich sein Gewinn ist limitiert. Da es aber im kurzfristigen Bereich zu vielen Signalen kommt, können so viele kleine Gewinne oder kleine Stückchen am Ende auch einen großen Kuchen ergeben. Die Anzahl der Trades kann so schnell über 30 Trades pro Tag ansteigen. Von den Charteinstellungen werden meistens Tick, 1min bis 5min Charts verwendet. Da ein Scalper oft während einer Bewegung ein und aussteigt und damit seinen Gewinn limitiert, ist es von allergrößter Bedeutung, dass Verluste genauso schnell realisiert werden wie Gewinne. Ein Scalper kann sich keine großen Stopps erlauben, da diese einen Großteil der vielen kleinen Gewinne vernichten würden. Bsp. Ein Scalper macht 10 Trades mit 5p. Gewinn. Würde er einen Verlust von bsp. 20p. zulassen, wären bereits der Gewinn von vier erfolgreichen Trades weg. Würde er danach noch so einen Verlusttrade zulassen, wäre fast der gesamte Gewinn aus den vorhergegangenen Trades weg. Wie man an dem Beispiel gesehen hat, spielt das Money- und Riskmanagement beim Scalping eine sehr wichtige Rolle. Vorgehensweise eines Scalpers. Genauso wie beim normalen Trading gibt es auch beim Scalping unterschiedliche Vorgehensweisen und Handelsstrategien. Zuerst muss sich der Scalper überlegen, ob er eher pro oder antizyklisch eingestellt ist. Sprich ob er auf eine Fortsetzung der Bewegung / Trends oder auf einen Ausbruch spekuliert. Der Scalper der antizyklisch agiert, spekuliert eher auf die Tops und Lows einer Bewegung oder auf den Abprall von Widerständen und Unterstützungen. Er versucht also in den Rücksetzern einer Bewegung sich einen Teil an Gewinn herauszuschneiden. Nachdem sich der Scalper für eine Vorgehensweise entschieden hat, oder einen Mix beider Arten anwendet, kommt es nun auf die Handelsstrategien an. Ziel des Scalper ist es sich an solchen Punkten zu positionieren, wo es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu schnellen kleinen Bewegungen kommt. Die Prozykliker handeln sehr gerne die Breakouts aus der ersten 60min Candle oder Breakouts durch Tagestief und Tageshoch des vorangegangenen Tages. Man sieht sehr oft, dass es an diesen Punkten zu schnellen Bewegungen durch diese Punkte kommt. Das liegt daran, weil dort auf vielen anderen Zeiteinheiten Trader positioniert sind. Sehr viele Trader, die in höheren Zeiteinheiten ab 5min aufwärts handeln, lassen sich gerne ein paar Punkte über/ unter Tageshoch bzw. -tief einstopen. Dem Scalper reicht es, wenn er paar Ticks vor dem Tageshoch, -tief einsteigt und dann seine Position schließt, wenn erst die anderen Trader in den höheren Zeitebenen ihre Position per Einstoppen eröffnen. Oft wird auch nach dem ersten Rücksetzer einer Bewegung auf die Trendfortsetzung spekuliert, wobei bereits ein Anlaufen an das letzte Hoch für den Profit ausreicht. Hier kommt es oft zu kleinen dynamischen Bewegungen, wo ein Scalper schnell in kurzer Zeit ein paar Ticks Profit einstecken kann. Die Antizykliker hingegen spekulieren gerne in Seitwärtsbewegungen (Ranges) auf den Fortbestand dieser und gehen so am Hoch der Range Shortpositionen ein und am Tief vice versa Longpositionen

9 ein. Bei Bewegungen bis an das Tageshoch oder Tagestief warten sie ab, ob sich ein Fehlausbruch ergibt. Oft sieht man, dass der Kurs bspw. über das Tageshoch des Vortages geht, doch danach kommen die Kurse zurück und an diesem Punkt geht der antizyklische Scalper eine Shortposition ein. Ausgelöst wird dieser Rücksetzer, wenn die Orders gefillt werden und so aus dem Nachfrageüberhang durch die vielen Positionen rund um das Tageshoch ein Angebotsüberhang wird und somit die Kurse wieder zurückkommen. Dieser Rücksetzer reicht dem Scalper völlig aus um so seinen kleinen Profit zubekommen. Ich hatte damals nicht viel Zeit für das Trading und wollte trotzdem im Markt handeln. Im 5min oder 15min Chart konnte es dann schon passieren, dass man 30min bis 60min warten musste, um ein Signal zu haben. Hatte ich dann ein Signal, war ich oft so nervös, dass ich schnell einen Gewinn mitnahm ohne dass mein Stopp erreicht wurde. Es gab für mich nichts schlimmeres, wie wenn sich ein Buchgewinn in einen realisierten Verlust verwandelte. So beschloss ich dann a) wegen der Zeit und b) wegen der schnellen Positionsschließung, im 1min bis 5min Chart zu handeln. Da es hier viele Signale gibt, kann man fast immer handeln. Sprich ich konnte wann immer ich wollte an den Rechner kommen und fand nach einem Überblick über die Chartsituation schnell ein Signal, welches ich dann handeln konnte. Viel Übung und auch Erfahrung verlangt die Auswahl der Signale. Da natürlich bei vielen Signalen auch viele Fehlsignale dabei sind. So bin ich zum Scalping gekommen und versuchte so mit vielen kleinen Trades einen kontinuierlichen Gewinn zu ertraden. Ziel war es am Anfang pro Tag 10 Punkte aus dem Fdax zu schneiden. An manchen Tagen reichten 1-2 Trades und anderen Tagen musste ich 50 Trades machen um das Ziel zu erreichen. Vom Ansatz her bin ich vorwiegend der Prozykliker. Sprich ich trade Ausbrüche jeglicher Art und damit dann auch auf die Fortsetzung der Bewegungen. Natürlich hat jede Vorgehensweise auch Ihre Nachteile. Fehltrades kommen oft vor, wenn es bei Ausbrüchen aus Seitwärtsbewegungen zu mehrmaligen Fehlausbrüchen kommt. Es gibt durchaus Ranges, die 3-5 Fehlausbrüche haben, bevor Bewegungen wirklich in eine Richtung losgehen. Wichtig ist bei Fehltrades, dass man sofort reagiert und somit sofort seinen Fehler eingesteht und die Position schließt. Viele Trader haben ein Problem damit einen Fehltrade oder einen Verlust zu realisieren. Da es für sie bedeutet, ein Verlierer zu sein. Am Anfang war das für mich sicher auch schwer, da ich mich nach einem Verlust aufregte. Doch nach mehreren 100 Trades in der Woche bleibt einfach keine Zeit mehr, um sich aufzuregen. Bei der Anzahl der Trades treten die Emotionen über Gewinn und Verlust immer mehr in den Hintergrund. Schließlich war der Verlust-Trade nur 1 Trade von vielen und wer weiß schon wie der nächste Trade ausfällt. Ein Scalper sollte darauf achten, das er eine hohe positive Trefferquote hat. Meine Trefferquote liegt bei 68%. Das bedeutet, dass von 100 Trades 68 mit Gewinn abgeschlossen werden. Dazu muss dann auch noch das Verhältnis vom durchschnittlichen Gewinn zu Verlust passen. Sollte der durchschnittliche Verlust 2mal so hoch sein wie der Gewinn, können ein paar Prozent weniger in der Trefferquote ein profitables System in ein Verlustsystem umwandeln. Bei 68% Trefferquote und +1p. zu -2p. im Schnitt würde das bedeuten. 68 Trades x 1p. 32Trades x 2p. = +4p. Gewinn von 100 Trades.

10 Sollte der durchschnittliche Verlust auf 1 sinken, wäre das ein profitables System. Was allein auf der Trefferquote basiert. Hieran sieht man wie wichtig es ist Verluste zu begrenzen. Ziel ist natürlich, dass der durchschnittliche Gewinn höher ist als der durchschnittliche Verlust. Bei 10 Trades pro Tag, einer Trefferquote von 60% und einem durchschnittlichen Gewinn von +2p. würde das für das Jahr bedeuten. Ca. 210 Arbeitstage = 2100 Trades x 68% = Trades x 2p. = +2856p. Legt man den Fdax als Handelsinstrument zugrunde, wären das 2856p. x 25 = Gewinn im Jahr. Bei einer Margin von ca wären das +700% p.a. Autor: Heiko Behrendt Selbst verstehen, selbst anwenden, selbst handeln Professionelles Scalp Trading (15) - Einsteigen, wenn der Markt anfängt zu tendieren In den letzten Chatsession wurde schwerpunktmäßig besprochen, wie ich in den Markt einsteige. Oft konnte man lesen, dass ich schrieb: Ich warte noch den Close der 5min Candle (Kerze) ab und steige erst bei Über-/ Unterschreiten der Hochs/ Tiefs der Vorcandle ein. Was ist damit gemeint? Nachfolgend ein paar Bilder um sich den Einstieg besser vorstellen zu können. Davor aber wie gewohnt der einleitende Disclaimer. ScalpTrading richtet sich an eindeutig spekulativ ausgerichtete Marktteilnehmer. Um erfolgreich ScalpTrading betreiben zu können, benötigen Sie große Erfahrung. Meine Artikel richten sich explizit an bereits erfahrene Daytrader. Wenn Sie mittelfristig handeln oder Investor sind, sollten Sie meine Artikel überspringen oder aber interessehalber lesen. Kommen Sie als Investor nicht auf die Idee, auf ScalpTrading umsteigen zu wollen! Es ist eine der spekulativsten Spielarten des Tradings. Das Scalp Trading Tutorial - Bitte hier klicken.

11 Im Artikel 12 hatte ich schematisch dargestellt, wie ich in den Markt einsteige. Siehe Abbildung 1 In den Chatsessions entsprach mein Einstieg oft dem Einstieg A, also dem riskanten Einstieg. Im Folgendem werde ich genau auf diesen Einstieg eingehen. Für den Einstieg brauchen wir eine Bewegung und eine Korrektur. In einem 5min Chart sind mir die liebsten Korrekturen die, die nur 15 bis 25min dauern. Dies entspricht 3-5 5min Candles. Wichtig ist auch, dass die 5min Candles in der Korrektur immer kleiner werden. Abbildung 2 Diese Abbildung ist in 3 Teile A, B, C unterteilt. Teil A: Hier sehen wir eine Aufwärtsbewegung und den Beginn einer Korrektur. Bis jetzt ist noch nicht bekannt, ob es nach der Korrektur weiter nach oben geht, die Bewegung wieder abverkauft wird oder es zu einem Trendwechsel kommt. Es liegt eine neutrale Situation vor mit vielen Möglichkeiten. Teil B: Hier sehen wir, wie sich die Korrektur weiter fortsetzt. Diese Korrektur dauert bereits 4 x 5min Candles an. Sollte es ein Trend werden, dann muss es langsam anfangen wieder Richtung des alten Hochs zu gehen. Um sich so früh wie möglich in den Trend zu bringen, legt man einen Stopbuy über die Hochs der letzten Candles. Da hier die Candles identische Hochs haben, bietet sich ein Stopbuy bei 4760p. an. Das letzte Hoch lag bei 4810 und das aktuelle Tief bei 4630p. Hier wären bei Ausstoppen -30p. und bei 1. Ziel altes Hoch +50p. (bei einer Trendfortsetzung auch noch mehr Punkte) möglich gewesen.

12 Teil C: Hier sehen wir, dass die 5min Candle den Stop buy auslöste und es recht zügig innerhalb von 10min bis an das alte Hoch ging. Wichtig für den Scalp ist, dass es nach dem Einstieg recht schnell zu dem erwarteten Ergebnis kommt. Was hier auch sehr gut geklappt hat. Am Ziel kommt es auf den einzelnen Trader an, ob er Teilverkäufe vornimmt, die Position komplett schließt oder vielleicht am alten Hoch die Position aufstockt und so den Einstieg nach Punkt B aus Abbildung 1 vornimmt. Schauen wir uns in den folgenden Bildern den weiteren Verlauf an. Abbildung 3 Teil A: Hier sehen wir, dass der Markt bis auf 4840 gestiegen ist und eine Korrektur eingesetzt hat. Wie in der Abfolge davor würde man nun über das letzte Hoch der 5min Candle eine Stop buy Order platzieren oder Market einsteigen, wenn es drüber geht. Teil B: Hier sehen wir, dass die Stop buy Order ausgelöst wurde und 10min später kam es dann zum Ausstoppen, als es unter das letzte Tief der 5min Candle fiel. Der Verlust wäre ca. 25p. gewesen.

13 Teil C: Hier sehen wir, dass der Markt zügig abverkauft wurde und selbst wenn man hier nochmals versucht hätte per Stop buy in den Markt zu kommen, wäre es zu keinem erneuten Longeinstieg gekommen. Abbildung 4 Hier ist noch ein Trade zu sehen den ich in der letzten Chatsession gemacht habe. Solche Trades sind mir die liebsten, wenn es nach dem Einstieg zügig zum Ziel geht. Wir hatten einen Abwärtstrend vorliegen und die letzte 5min Candle schloss als ein Doji und mit Beginn der neuen 5min Candle positionierte ich mich short. Bei +15p. tätigte ich einen Teilverkauf und am Ende der 5min Candle bei +60p. schloss ich die Position.

14 Professionelles Scalp Trading (14) - Was passiert am Ende eines Trends? In den letzten 2 Artikeln hatte ich über die Einstiegsmethode in einem Trend geschrieben. Ich halte nochmals fest, wie sich ein Trend definiert. Ein Aufwärtstrend entsteht dadurch, dass es im Verlauf immer zu höheren Hochs und zu höheren Tiefs kommt. Ein Abwärtstrend zeichnet sich durch das genaue Gegenteil aus. Hier kommt es immer wieder zu neuen tieferen Tiefs und zu tieferen Hochs. Diesen Aufbau sehen Sie in Abbildung 1 dargestellt. Zunächst lesen Sie bitte einleitend den Warnhinweis. ScalpTrading richtet sich an eindeutig spekulativ ausgerichtete Marktteilnehmer. Um erfolgreich ScalpTrading betreiben zu können, benötigen Sie große Erfahrung. Meine Artikel richten sich explizit an bereits erfahrene Daytrader. Wenn Sie mittelfristig handeln oder Investor sind, sollten Sie meine Artikel überspringen oder aber interessehalber lesen. Kommen Sie als Investor nicht auf die Idee, auf ScalpTrading umsteigen zu wollen! Es ist eine der spekulativsten Spielarten des Tradings. Das Scalp Trading Tutorial - Bitte hier klicken.

15 Abbildung 1 Wie jeder weiß, läuft ein Trend nicht ewig. Das bedeutet, dass wenn ich auf eine Trendfortsetzung spekuliere, immer mal wieder ausgestoppt werde. Siehe im Artikel 12 die Fehlsignale zu den Einstiegen. LINK : Professionelles Scalp Trading (12) - Wie steige ich in den Markt ein? Was aber passiert am Ende eines Trends? Es kommt im Verlauf dazu, dass bei einem Aufwärtstrend kein neues Hoch mehr entsteht. Wenn kein neues Hoch gemacht wird, ist das nächste Hoch, das entstehen kann, ein tieferes Hoch. Doch wann können wir erst von einem tieferen Hoch sprechen? Genau dann, wenn wir auch ein tieferes Tief sehen, und hier schließt sich der Kreis. Denn was wir jetzt sehen, entspricht genau wie in Abbildung 1 zu sehen war einem Abwärtstrend, der aus diesen 2 Elementen ein tieferes Hoch und ein tieferes Tief besteht. Somit ist aus einem Aufwärtstrend per Definition ein Abwärtstrend geworden und wir sehen im Chart einen Trendwechsel. Um dies noch einmal zu verdeutlichen habe ich in Abbildung 2 detailliert erklärt, wie aus dem Trend ein Trendwechsel entsteht.

16 Abbildung 2 Wenn ich nun nach der Vorgehensweise aus den letzten 2 Artikeln agiere, kommt es demzufolge zu einem Ausstoppen, wenn es in einem Aufwärtstrend unter das letzte Tief fällt. Zugleich aber bietet mir dieser Punkt wieder die Einstiegsmöglichkeit in einem Abwärtstrend an. Ich habe dafür einfach das Bild aus dem letzten Artikel ein wenig modifiziert und die Einstiege im Aufwärtstrend mit den Einstiegen im Abwärtstrend in einem Chart kombiniert.

17 Siehe Abbildung 3 Hier sehen Sie ganz deutlich, dass der Stopploss im Aufwärtstrend gleich dem Einstiegspunkt bei der Trendwende entspricht. Stellen Sie sich vor, Sie kennen den weiteren Verlauf nicht. Sie spekulieren auf eine Trendfortsetzung und gehen am blauen Punkt A eine Longposition ein. Sie spekulieren auf das gleiche Szenario, welches davor aufgegangen ist. Jetzt kommt es aber dazu, dass sich der Markt nicht weiter nach oben bewegt und Sie werden am letzten Tief ausgestoppt. Wie Sie in der Abbildung sehen, würde der Stopploss gleichzeitig der Einstieg nach Methode B entsprechen. Im weiteren Verlauf könnten Sie nach Methode C eine Shortposition eröffnen. Hier sehen Sie also, dass Fehlsignale zugleich auch neue Einstiege bieten können. Indem man von einem Trendtrade auf einen Trendwechseltrade switcht. Somit kann man auch hier sagen, der Kreis schließt sich. Das Konzept, wie man in einen Trend einsteigt, kann ebenfalls bei einem Trendwechsel eingearbeitet werden. Denn es wechselt nur der Trend von aufwärts auf abwärts oder umgedreht. Es liegt wie immer an der Risikoneigung des Traders, welchen Einstieg er wählt. Professionelles Scalp Trading (13) - So klinken Sie sich in einen Trend ein Im letzten Artikel zeigte ich Ihnen schematisch auf, welche Möglichkeiten ich nutze, um in einen Trend einzusteigen.

18 Was lässt einen Trend entstehen und wie erkennt man ihn? Bewegungen an den Märkten entstehen durch Angebot und Nachfrage. Am Markt treffen Käufer und Verkäufer aufeinander, um zu handeln. Je nachdem, welche Seite überwiegt, wird der Kurs nach oben oder nach unten gehen. Gibt es hohe Nachfrage = viele Käufer und nur wenig Verkäufer, wird der Preis steigen und sich nach oben bewegen. Bei hohem Angebot = viele Verkäufer und wenig Nachfrage= wenig Käufer, wird der Preis fallen. Diese Bewegungen lassen sich grafisch in einem Chart mit einer Zeitskala und einer Kursskala darstellen. Wenn wir am Ende eines Tages beispielsweise sehen, dass der DAX ansteigen konnte und mit einem Plus schließen konnte, dann bedeutet dies, dass es im Verlauf des Tages immer wieder zu mehr Nachfrage kam und somit der Markt immer höher kletterte. Nimmt man den Intradaychart dieses Tages und analysiert die Aufwärtsbewegung, dann stellt man fest, dass es in einem intakten Aufwärtstrend sukzessiv zu immer höheren Hochs und zu höheren Tiefs kommt. Diese Kette steigender Hochs und Tiefs läßt einen Aufwärtstrend entstehen. In vielen Fällen lassen sich die Tiefs und Hochs miteinander verbinden und man erhält so eine Trendlinie oder einen Trendkanal. In einem intakten Abwärtstrend sehen wir hingegen sukzessiv tiefere Hochs und tiefere Tiefs. Diese lassen wiederum grafisch einen Abwärtstrend entstehen. In vielen Fällen kann man hier ebenfalls Trendlinien oder Trendkanäle einzeichnen. In Abbildung 1 sehen Sie einen Aufwärtstrend und einen Abwärtstrend mit den jeweiligen Hochs und Tiefs. In der Abbildung sehen Sie weiterhin die unterschiedlichen Einstiegsmöglichkeiten. Kurz noch einmal zusammengefasst: Variante A : Einstieg vor einem neuen Hoch Variante B: Einstieg am letzten Hoch Variante C: Einstieg nach Retest des alten Hochs

19 Abbildung 1 Wie Sie sehen, gibt es in einem Trend immer wieder diese Einstiegsmöglichkeiten. Neben den gezeigten Einstiegen in Abbildung 1 gibt es allein nach Variante B etliche weitere Einstiege. Vorwiegend kommt es auf den Trader und seine Risikoneigung an, welche Variante er wählt. Ich persönlich lasse auch gerne einen Trade weg, wenn mir der zugehörige Stopploss zu weit weg ist. Schließlich sehe ich erst im fertigen Bild, wie weit der Trend geht. Im realen Handel, wenn es wirklich zur Sache geht, stehen mir diese Informationen, wie in einem fertigen Chart zu sehen, nicht zur Verfügung. Das liegt in der Natur der Sache. Der Chart baut sich peu a peu auf, er breitet sich nach rechts, also in die Gegenwart aus. Ich kann bei einem Trade nur darauf setzen, dass die Bewegung unter den bekannten Mustern weiter läuft. Sprich höhere Hochs und höhere Tiefs. Ich projeziere einen bestehenden Trend somit in die Zukunft. Selbst nachdem vierten höheren Hoch in Abbildung 1 lief der Trend weiter. Je nachdem, wie weit die Bewegung "subjektiv" gelaufen ist, muss man immer das Ende der Bewegung einkalkulieren. Schließlich wissen wir auch, dass ein Trend nicht ewig geht. In Abbildung 1 sehen wir aufwärts ca. +200p. und abwärts ca. -300p. Nach solchen Trendstrecken tue ich mich persönlich auch schwer, auf eine noch weitergehende Fortsetzung zu spekulieren. Am Ende eines Trends kommt es dann zu den im letzten Artikel genannten Ausstoppern. Im nächsten Artikel werde ich auf Fehlsignale eingehen und wie diese uns neue Einstiegsmöglichkeiten bieten können.

20 Professionelles Scalp Trading (12) - Wie steige ich in den Markt ein? In einem meiner ersten Artikel hatte ich geschrieben, dass ich eher der Prozykliker bin. Das bedeutet, ich versuche in eine Trendbewegung einzusteigen. Der Antizykliker hingegen versucht die Tops und Lows einer Bewegung zu traden. Er positioniert sich genau entgegen des Prozyklikers. Ich habe in Abbildung 1 schematisch 3 Möglichkeiten dargestellt, wie ich mich in einen Trend positionieren kann. Am liebsten versuche ich mich vor einer möglichen Trendfortsetzung unter dem letzten Hoch zu positionieren. Siehe Abbildung 1 Variante A. Vorteil ich kann bereits am letzten Hoch einen Teilverkauf tätigen und so einen Teilgewinn sichern und möglicherwiese den Stop so setzen, dass die Gesamtposition nicht mehr ins Minus laufen kann. Sehr viele Trader positionieren sich erst bei einem erneuten Hoch. Siehe Abbildung 1 Variante B. Bei der Variante möchte der Trader erst sehen, ob der Markt überhaupt bis an das letzte Hoch laufen kann und dann mit Überschreiten seine Trendbewegung fortsetzen kann. Die Variante C in Abbildung 1 ist die, wenn der Trader sich nicht ganz sicher ist, was nach dem Ausbruch passiert. Wenn sich viele Trader dort positionieren und der Markt geht nur kurz über das letzte Hoch ohne Dynamik, dann gibt es oftmals ein Retest des alten Ausbruchsniveau. Ein möglicher Widerstand wird dann zu einer Unterstützung. Der Trader positioniert sich erst dann, wenn der Markt wieder über das Ausbruchsniveau geht. Wie so oft hat die Medaille 2 Seiten. Das bedeutet, dass bei jedem Einstieg auch das Risiko besteht, dass der Trader ausgestoppt werden kann. Siehe Abbildung 2.

21 Egal welche Variante der Trader wählt. Es wird immer zu Ausstoppern kommen. Diese gehören zum Geschäft. Wer das nicht akzeptiert, der hat an der Börse nichts verloren, um es ganz hart zu formulieren. Bei Variante A versucht der Trader sich vor dem Erreichen des letzen Hochs zu positionieren, um am letzten Hoch einen Teilgewinn zu generieren. Nachteil ist, wenn der Markt erst gar nicht das letzte Hoch erreicht. Hier hat der Trader,der nach Variante B oder C einsteigt, einen Vorteil, da er aufgrund des Abdrehens des Marktes nicht positioniert war. Was aber genauso oft passiert ist, dass der Markt nur kurz über das letzte Hoch geht. Der Trader nach Variante A freut sich über einen Gewinn und der Trader nach Variante B muss, wenn es ein Fakeausbruch war, einen Verlust hinnehmen und ärgert sich, dass nochmal ein neues Hoch gemacht wurde und es danach nach unten geht. Dieser Trader hat oft das Gefühl nach dem Ausstoppen, dass er immer der Letzte ist und den beißen bekanntlich die Hunde. Das Traden nach Variante C hat auch so seine Tücken, da sich der Trader nach dem Retest sicher fühlt und dann in einen etablierten Trend einsteigt. Doch dieser Trader kann genauso ausgestoppt werden. Anmerkung: Zur Variante C läßt sich noch anmerken, dass dieser Trader oft genug dem Markt hinterher schaut, weil es keinen Retest des alten Ausbruchsniveau gibt. Jeder Trader sollte sich die Methode heraussuchen, die für Ihn am besten geeignet ist. Wenn Sie sich nochmal die letzten Artikel von mir ansehen, werden Sie durchaus feststellen, dass sich diese Vorgehensweise wiederfinden lässt.

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