Gesunde Ernährung Effektiver Umwelt-und Klimaschutz. Tanja Dräger de Teran

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1 Gesunde Ernährung Effektiver Umwelt-und Klimaschutz Tanja Dräger de Teran Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

2 Zentrale Fragen für den WWF Welcher Zusammenhang besteht zwischen unserer täglichen Ernährung und Landnutzungsänderungen hier und anderswo in der Welt? In welchem Maße tragen wir mit unseren Ernährungsgewohnheiten zum weltweiten Flächenverzehr bei? Ist die Entscheidung, was wir täglich essen wichtig für das Klima? Ist gesunde Ernährung gut für die Umwelt und gut für das Klima? Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

3 Untersuchungsgegenstand Ernährungsgewohnheiten und Lebensmittelverschwendung in Deutschland Ermittlung des Flächen- und Klima- Fußabdrucks von Deutschland und pro Person Szenarien zu veränderten Ernährungsgewohnheiten und deren Effekte auf den Flächenverbrauch und Emissionen von Treibhausgasen Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

4 Der Deutschen Lust auf Fleisch

5 Zu hoher Fleischkonsum Derzeit verbraucht jede Person in Deutschland 89,3 kg an Fleischerzeugnissen pro Jahr (BMELV, 2012) Das ist doppelt so viel Fleisch wie vor 100 Jahren. Und das ist doppelt so viel, wie Ernährungsexperten aus gesundheitlichen Gründen empfehlen. Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

6 Wie viel Fläche steckt im Fleisch? Wie viel Soja essen wir mit, wenn wir Hähnchen oder Schweinefleisch zubereiten? Wie hoch ist der Flächenund Soja-Fußabdruck von Schweinebraten, Bratwurst oder eines Hamburger?

7 Konzept des virtuellen Landhandels Erster Schritt: Analyse der Import- und Exportströme des Agrarhandels für die EU und Deutschland für die Jahre 2001 bis 2010 (Eurostat, 2011) Zweiter Schritt: Konvertierung der Handelsgüter in agrarische Rohprodukte, z. B. Weizenmehl zu Weizen. Dritter Schritt: Umwandlung der agrarischen Rohprodukte in die benötigte Fläche umgewandelt. Gewichtung von regionalen Exporten und Importen mit regionalen Ertragsdaten und Umwandlung zu Flächenäquivalenten (FAO 2010) Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

8 FlächenFußabdruck EU und Deutschlands

9 Flächen-Fußabdruck EU und Deutschland Flächeninanspruchnahme der EU und Deutschlands außerhalb des EU-Territoriums durch Agrarhandel (Netto Flächenimporte) EU rund 30 Mio. ha. Entspricht ca. einer Fläche von Ungarn, Portugal, Dänemark und Niederlanden Davon ca. 20 Mio. ha in Südamerika Deutschland rund 7 Mio. ha Entspricht Fläche Bayerns Davon ca. 4,4 Mio. ha in Südamerika Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober

10 Flächen-Fußabdruck von Deutschland Deutschland verfügt über eine landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 17 Mio. ha Virtueller Flächenimport: fast 7 Mio. ha Über 40 % der eigenen Flächenressource nochmal außerhalb der EU in Anspruch genommen Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober

11 Soja Fußabdruck EU und Deutschlands

12 Sojaflächen-Fußabdruck der EU Sojaflächen-Fußabdruck der EU: Fast 15 Mio. ha 88 % des Nettoimports an Sojaprodukten stammt aus Südamerika hauptsächlich Brasilien und Argentinien In diesen beiden Ländern belegt die EU um die 30% der gesamten Soja-Anbaufläche Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

13 Sojaflächen-Fußabdruck von Deutschland Sojaflächen-Fußabdruck: 2,6 Mio. Hektar 79% wird davon als Futtermittel verwendet. Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober

14 Flächenverbrauch durch Fleischkonsum

15 Flächen-Fußabdruck heute Getreide 212 m² Andere tierische Produkte 250 m² Ölsaaten 86 m² Kaffee, Kakao, Tee 208 m² Obst und Gemüse 62 m² Andere pflanzliche Produkte 66 m² Flächen-Fußabdruck der Ernährung in Deutschland (in m2/person) Rindfleisch 351m² Insgesamt: 2300 m² Milch 579 Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober 2012 Schweinefleisch; November

16 Wie viel Fläche steht uns in Zukunft noch zur Verfügung?

17 Flächen-Fußabdruck heute - zukünftig? Alle Agrarrohstoffe: 2900m² Davon Ernährung: 2300m² Davon Tierische Lebensmittel:1.678m² Verfügbare Fläche 2050: 2000m² Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

18 Ernährung und Klima

19 Ernährung und Klima Unsere Ernährung verursacht beachtliche Emissionen von Treibhausgasen (THG). Unterscheidung in: Direkte Emissionen entlang der Wertschöpfungskette vom Acker bis zum Privathaushalt Indirekte Emissionen durch Landnutzungsänderungen Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

20 Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

21 Direkte Emissionen

22 Berechnung der direkten THG Festlegung der Größen auf Grundlage einer MetaAnalyse Beispiel: 1kg Weizenmehl 1,68 kg CO2-Äquivalente, Schweinefleisch 7,99 kg CO2-Äquivalente Zuweisung der THG-Emissionen zu den Nahrungsmittelverbräuchen pro Person und Jahr Ergebnis: Jede Person in Deutschland setzt durch ihre Ernährung ziemlich genau 2,0 t CO2-Äquivalente pro Jahr an direkten THG-Emissionen frei Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

23 Indirekte Emissionen

24 Warum sind indirekte Emissionen in Zusammenhang mit den Ernährungsgewohnheiten von Bedeutung?

25 Landwirtschaftliche Produktion in Deutschland: einige Hundert Kilogramm CO2Äquivalente pro Hektar Umbruch Grünland in Ackerland: einige Hundert Tonnen CO2Äquivalente pro Hektar

26 Berechnung der indirekten Emissionen Zuweisung von Kohlenstoffwerten für einzelne Landnutzungsänderungen Nach Tyner et al. (2010) erzeugen Landnutzungsänderungen z.b. in Europa: 169 t CO2/ha oder 151 t CO2/ha in Südamerika Basierend auf dem Ansatz der virtuellen Fläche wurden die spezifischen Emissionen durch Landnutzungsänderungen, die durch veränderte Ernährungsgewohnheiten in Deutschland verursacht werden, berechnet. Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

27 Kleine Veränderungen pro Person führen in der Gesamtheit zu großen Auswirkungen

28 Konsum in Deutschland 2009/2010 Nahrungsmittelverbrauch pro Person: 2009: 667 kg 2010: 677 kg Mehrverbrauch von 10kg pro Person führt zur beträchtlicher Erhöhung des Flächenbedarfs zur Erzeugung der zusätzlichen Nahrungsmittel: Insgesamt: ca ha Da Deutschland seine landwirtschaftliche Nutzfläche nicht mehr erweitern kann, werden die zusätzlich benötigten Flächen im Ausland in Anspruch genommen. Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

29 Konsum in Deutschland 2009/2010 Was bedeutet dies für die direkten und indirekten Emissionen? Zusätzliche direkte Emissionen vernachlässigbar Aber Erhebliche indirekte Emissionen durch Landnutzungsänderungen ( ha) Südamerika ha ca. 5,6 Mio. t CO2-Emissionen Insgesamt 40 Mio. t CO2 Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

30 WWF Präsentation I Titel I Anlass 9. November

31 Szenarien Gesunde Ernährung

32 Szenarien Fragestellung und Grundlage Gesetzt den Fall, jeder in Deutschland lebende Konsument, vom Kleinkind bis zum hochbetagten Senior, ernährte sich ausnahmslos nach den empfohlenen Richtwerten, wie würden sich die Verzehrdaten ändern und wie sähen die spezifischen Veränderungen für die aufgeführten Lebensmittelgruppen aus? Berechnet wurden die Abweichungen zwischen tatsächlichem Verzehr und entsprechenden Empfehlungen mit den Anteilen der jeweiligen Gruppen an der Gesamtbevölkerung Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober

33 Gesunde Ernährung Szenario I: Ernährung nach wissenschaftlichen Empfehlungen Dies bedeutet : 75 % mehr Gemüse 44 % weniger Fleisch Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober

34 Vollständige Umsetzung der Empfehlungen führen zu 1,8 Mio. ha Landgewinn Dies entspricht der Größe Sachsens

35 Gesunde Ernährung aktiver Klimaschutz

36 Enorme Einsparungen von THG möglich Umsetzung einer gesünderen Ernährung würde zu Einsparungen von 27 Mio. t CO2-Äquivalenten führen Davon 13 Mio. t direkte Emissionen und 14 Mio. t durch Vermeidung von Landnutzungsänderungen. Dies entspricht der Emissionsmenge von 2,3 Mio. Neuwagen (120 g CO2-Ausstoß pro km, Gesamtfahrleistung von km). Vierköpfige Familie: Verzicht auf eine km lange Autofahrt Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober November

37 WWF Präsentation I Titel I Anlass 9. November

38 .und auf dem Tisch?

39 WWF Präsentation I Titel I Anlass 9. November

40 WWF Präsentation I Titel I Anlass 9. November

41 Schlussfolgerungen und Empfehlungen Erhalt wertvoller Lebensräume und der Schutz des Klimas auf verschiedenen Wegen und Ebenen möglich Ein einfacher und effizienter Weg ist: eine gesunde Ernährung Und vor allem: Statt Werktagsbraten wieder Sonntagsbraten Nachhaltige Lebensstile, Vilm, Oktober

42 Tu Dir und der Natur was Gutes iss weniger und dafür besseres Fleisch

43 Vielen Dank! 2011, WWF. All photographs used in this presentation are copyright protected and courtesy of the WWF-Canon Global Photo Network and the respective photographers.

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