Jahresabschluss der OnVista AG mit Lagebericht zum 31. Dezember 2013 (nach HGB)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresabschluss der OnVista AG mit Lagebericht zum 31. Dezember 2013 (nach HGB)"

Transkript

1 Jahresabschluss der OnVista AG mit Lagebericht zum 31. Dezember 2013 (nach HGB)

2 Inhaltsverzeichnis JAHRESABSCHLUSS... 3 BILANZ DER ONVISTA AG ZUM GEWINN UND VERLUSTRECHNUNG DER ONVISTA AG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER ANHANG ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS DER ONVISTA AG LAGEBERICHT BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

3 Jahresabschluss Bilanz der OnVista AG zum Aktiva A. Anlagevermögen EUR TEUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.291, ,68 0 II. Sachanlagen 1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.672, ,03 7 III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen , Beteiligungen 2, , , B. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige I. Vermögensgegenstände 1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen , Sonstige Vermögensgegenstände 2.903, ,84 24 II. Wertpapiere 1. Sonstige Wertpapiere , , III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks , , C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.384, ,

4 Passiva A. Eigenkapital EUR TEUR I. Gezeichnetes Kapital , Eigene Anteile ,00-12 II. Kapitalrücklage , III. Gewinnrücklagen , Eigene Anteile , IV. Bilanzgewinn , , B. Rückstellungen 1. Steuerrückstellungen , Sonstige Rückstellungen , , C. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ,62 54 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen 2. Unternehmen , Sonstige Verbindlichkeiten ,60 80 davon aus Steuern: EUR (Vorjahr: TEUR 69) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR (Vorjahr: TEUR 0) , ,

5 Gewinn- und Verlustrechnung der OnVista AG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 EUR TEUR 1. Sonstige betriebliche Erträge , Personalaufwand a) Gehälter , b) Soziale Abgaben , davon für Altersversorgung EUR (Vorjahr: TEUR 55) 3. Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle a) Vermögensgegenstände ,84-7 b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0, Sonstige betriebliche Aufwendungen , Erträge aus Gewinnabführungsverträgen , Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , davon aus verbundenen Unternehmen: EUR (Vorjahr: TEUR 15) 7. Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0, Zuschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0, Aufwendungen aus Verlustübernahme , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , davon aus verbundenen Unternehmen: EUR (Vorjahr: TEUR 161) 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Jahresfehlbetrag/-überschuss , Gewinn-/Verlustvortrag aus dem Vorjahr , a. Ausgleich aus/ Einstellung in die Gewinnrücklage , Entnahme aus der/einstellung (-) in die Rücklage für eigene Aktien 0, Bilanzverlust ,

6 OnVista AG, Köln Anhang 2013 Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Aufgrund der Zulassung zum Handel am Regulierten Markt General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelten gemäß 267 Abs. 3 S. 2 HGB die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Berichtswährung des Abschlusses ist der Euro, Berichtsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft stellt zusätzlich zum Jahresabschluss einen Konzernabschluss gemäß 315a HGB und der Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002 (IAS- Verordnung) in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, auf. Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss werden gemäß 325 und 328 HGB beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers (www.ebundesanzeiger.de) eingereicht und bekannt gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und wurden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Eine Aktivierung selbsterstellter Software findet nicht statt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 410 werden im Zeitpunkt ihres Zugangs aufwandswirksam erfasst. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Bei den Finanzanlagen werden die Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. 6

7 Die im Umlaufvermögen ausgewiesenen Wertpapiere werden im Zugangszeitpunkt zu Anschaffungskosten zuzüglich der Stückzinsen angesetzt. Agien oder Disagien werden über die Restlaufzeit erfolgswirksam amortisiert. Die Bewertung der Wertpapiere erfolgt nach dem Anschaffungszeitpunkt zum niedrigeren beizulegenden Wert (Marktpreis) gemäß 253 Abs. 4i.V.m. 255 Abs. 4 HGB. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für den Erfüllungsbetrag notwendig sind. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gem. 253 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Durch die Einführung des 256a HGB werden alle auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Schulden mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Aktive latente Steuern werden nur in dem Umfang bilanziert, in dem passive latente Steuern bestehen. Auf einen darüber hinaus gehenden Ausweis aktiver latenter Steuern wird verzichtet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagengitter dargestellt. Finanzanlagen Die Zusammensetzung des Anteilsbesitzes ist der Übersicht Angaben zum Anteilsbesitz" zu entnehmen. Darin aufgeführt sind sämtliche Unternehmen, an denen die OnVista AG mittelbar oder unmittelbar mit mehr als 20 % beteiligt ist. 7

8 Angaben zum Anteilsbesitz Die folgenden Angaben beziehen sich auf den 31. Dezember 2013 Unmittelbare Beteiligung Inland Beteiligung Eigenkapital Ergebnis % in T in T OnVista Beteiligungs-Holding GmbH, Köln 100, OnVista Media GmbH, Köln 100, Trade & Get GmbH, Köln 100, ,7 OnVista Bank GmbH, Köln 100, Namendo GmbH, Köln 100,0-8 -0,9 PROZENTOR GmbH, Berlin 1 25, Toast Media GmbH, Köln 100, Mittelbare Beteiligung Inland IFVB Institut für Vermögensbildung GmbH, Köln 100, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den ausgewiesenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Darlehen in Höhe von T 124 (Vj.: T 123) an die Toast Media GmbH und in Höhe von T 423 (Vj.: T 416) an das IFVB Institut für Vermögensbildung GmbH enthalten. Diese Darlehen sind in Höhe von T 527 wertberichtigt. Die Restlaufzeit der Darlehen liegt unter einem Jahr. Für die Darlehen an die Toast Media GmbH und an das IFVB Institut für Vermögensbildung GmbH hat die OnVista AG einen Rangrücktritt erklärt. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und betragen T 3 (Vj.: T 6). Latente Steuern Aus den Jahresfehlbeträgen 2009 bis einschließlich 2013 ergeben sich entsprechende steuerliche Verlustvorträge, auf die latente Steuern zu aktivieren sind. Mangels temporärer Differenzen, auf die latente Steuern zu passivieren wären, ergibt sich insgesamt ein Überhang aktiver latenter Steuern. In Anwendung von 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird auf deren Ansatz verzichtet. 1 Es lagen lediglich Angaben für den Berichtszeitraum 2011 vor 8

9 Rechnungsabgrenzung Die Rechnungsabgrenzung beträgt T 1 (Vj.: T 3) und beinhaltet erhaltene Zahlungen, die erst im Folgejahr aufwandswirksam erfasst werden. Eigene Anteile Mit Neufassung des 272 HGB werden die eigenen Anteile seit 2010 vom Gezeichneten Kapital bzw. den Gewinnrücklagen abgesetzt. Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung Zum Bilanzstichtag bestanden keine Vermögensgegenstände und Schulden in Fremdwährung. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt und ist eingeteilt in nennwertlose, auf den Inhaber lautende Stückaktien. Die Boursorama SA, Paris, hält ca. 93% der Anteile, die restlichen ca. 7% befinden sich in Streubesitz. Vom gezeichneten Kapital werden die eigenen Anteile abgesetzt. Genehmigtes Kapital Gemäß Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 17. Juli 2009 wurde der Vorstand der OnVista AG ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft in der Zeit bis zum 15. Juli 2014 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer Aktien gegen Geld- oder Sacheinlage einmalig oder mehrmals, insgesamt jedoch höchstens um zu erhöhen. Den Aktionären ist ein Bezugsrecht zu gewähren. Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre bis zu einem Betrag, der 10% des im Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung bestehenden Grundkapitals nicht überschreitet, auszuschließen, um die neuen Aktien gegen Bareinlagen zu einem Abgabebetrag auszugeben, der den Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des Ausgabebetrags nicht wesentlich unterschreitet. Das Bezugsrecht kann ferner vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats ausgeschlossen werden, soweit es um den Erwerb von Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder den Erwerb sonstiger Wirtschaftsgüter geht, wenn der Erwerb oder die Beteiligung im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft liegt. Im Übrigen kann das Bezugsrecht nur für die Spitzenbeträge ausgeschlossen werden. Die Eintragung in das Handelsregister der Gesellschaft erfolgte am Bedingtes Kapital Nach Ablauf des Aktienoptionsprogramms besteht kein bedingtes Kapital. 9

10 Abzugsposten - Eigene Anteile Die OnVista AG hält zum 31. Dezember (Vj.: ) eigene Anteile, das entspricht 0,18% (Vj.: 0,18%) des Grundkapitals der Gesellschaft. Durch die Änderung des 272 HGB werden die eigenen Anteile nicht mehr aktiviert. Der rechnerische Wert der eigenen Aktien wurde vom Gezeichneten Kapital abgesetzt. Die laut HGB zu bildende Rücklage für eigene Anteile wurde passivisch abgesetzt. Der Kurswert dieser Aktien beträgt am 31. Dezember 2013 T 48. Die Käufe erfolgten im Rahmen des Aktienoptionsprogramms in den Jahren Andere Gewinnrücklagen Die Differenz zwischen dem rechnerischen Wert und den Anschaffungskosten der eigenen Anteile wurde mit den Gewinnrücklagen verrechnet. Bilanzverlust Im Berichtsjahr ergab sich ein Bilanzverlust von T (Vj.: Bilanzverlust von T 2.829). Der Vorjahresverlust wurde mit den Gewinnrücklagen verrechnet. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen zum Bilanzstichtag betragen unverändert T 702 und resultieren aus Umsatzsteuerrisiken im Zuge der Übernahme des Deutschland-Geschäfts der Nordnet AB durch die OnVista Bank GmbH in Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Kosten der Hauptversammlung und des Geschäftsberichts (T 150), Sondervergütungen (T 158), Prozess- und Restrukturierung (T 241) und ausstehende Lieferantenrechnungen (T 160) gebildet. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Im Jahr 2010 wurde ein Darlehen der Muttergesellschaft Boursorama SA. in Höhe von T aufgenommen. Die Restlaufzeit beträgt 1 Jahr. Darüber hinaus hat die Gesellschaft von der Boursorama in 2013 zwei weitere Darlehen aufgenommen, in Höhe von T mit einer Laufzeit von 3 Jahren (Restlaufzeit 2 Jahre) und in Höhe von T mit einer Restlaufzeit von 3 Monaten. Alle sonstigen Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. 10

11 Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat für die OnVista Bank GmbH gegenüber dem Einlagensicherungsfonds eine Freistellungserklärung gem. 6 Nr. 1b der Statuten des Einlagensicherungsfonds abgegeben. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Mietverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T (davon in 2014: T 339). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die OnVista AG erzielte keine Umsätze. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von T 754 (Vj.: T 814) betreffen im Wesentlichen Verwaltungskosten- und sonstige Umlagen an die Tochtergesellschaften in Höhe von T 529 (Vj.: T 694) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T 224, Vj.: T 119). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Raumkosten in Höhe von T 162 (Vj.: T 227). Weiter enthalten die Position Aufwendungen in Höhe von T 192 (Vj.: T 211), die aus der Börsennotierung der OnVista AG resultieren. Die Verwaltungskostenumlagen der Tochtergesellschaften OnVista Media GmbH und OnVista Bank GmbH gehen mit T 171 (Vj.: T 265) in diesen Posten ein. Sonstige Angaben Aufsichtsrat Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr die folgenden Personen an: Dr. Joachim Totzke, Rechtsanwalt, Vorsitzender Patrick Sommelet, Directeur Général Adjoint Boursorama SA, stellvertretender Vorsitzender Volker E. W. Löser, Diplom-Kaufmann, im Ruhestand Vorstand Der Vorstand setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen: 11

12 Ralf Oetting, Diplom-Ökonom Gesamtbezüge des Vorstands Die fixen Bezüge des Vorstands betrugen im Geschäftsjahr 2013 T 209 (Vj.: T 296). Die erfolgsorientierte Vergütung des Vorstands betrug im Geschäftsjahr 2013 T 46 (Vj.: T 30). Eine individualisierte Angabe der Vorstandsbezüge erfolgt, unter Hinweis auf 286 Abs. 5 HGB, nicht. Die Hauptversammlung der OnVista AG hat am 28. Juni 2011 beschlossen, dass die Angaben nach 285 Satz 1 Nr.9 lit. a) Satz 5-8 sowie 314 Absatz 1 Nr. 6 lit. a) Satz 5-8 HGB für fünf Jahre unterbleiben. Dem Vorstand wurden wie im Vorjahr auch im Jahr 2013 keine Rechte auf den Bezug von Aktien der Gesellschaft gewährt. Gesamtbezüge des Aufsichtsrats Die Bezüge des Aufsichtsrats beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf T 35 (Vj.: T 35). Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter (inkl. Vorstand) betrug: Angestellte 9 13 Vorstand 1 1 Gesamt Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Im Berichtsjahr gab es keine wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen, die für die Beurteilung der Finanzlage notwendig waren und zu nicht marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind. Konsolidierungskreis Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Boursorama S.A., Boulogne-Billancourt, Frankreich. Deren Konzernabschluss ist am Sitz der Boursorama S.A., Boulogne-Billancourt, Frankreich, sowie im Internet (http://groupe.boursorama.fr) erhältlich. In deren Konzernabschluss wird der Konzernabschluss der OnVista AG einbezogen. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Société Générale S.A., Paris, Frankreich. Dieser Konzernabschluss ist insbesondere im Internet verfügbar (http://www.socgen.com). In deren Konzernabschluss wird der Konzernabschluss der OnVista AG sowie der übergeordnete Konzernabschluss der Boursorama S.A. einbezogen. 12

13 Honorar des Abschlussprüfers Gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 25. Juni 2013 wurde die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zum Abschlussprüfer des Jahresabschlusses 2013 der OnVista AG bestimmt. Die Angaben zu dem Honorar des Abschlussprüfers erfolgen in dem Konzernabschluss der OnVista AG. Erklärung gem. 160 AktG zum Bestehen einer Beteiligung Für das Geschäftsjahr sind der Gesellschaft keine meldepflichtigen Wertpapiergeschäfte gem. 160 AktG bezogen auf die Aktien der OnVista AG (ISIN DE ) bekannt. 13

14 Erklärung gem. 161 AktG zum Corporate-Governance-Kodex Die OnVista AG hat für 2013 die nach 161 AktG vorgeschriebene Erklärung abgegeben und den Aktionären auf der Webseite der OnVista AG (www.onvista-group.de) zugänglich gemacht. Ich versichere nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Einzelabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der OnVista AG vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der OnVista AG so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind. Köln, 21. Februar 2014 Der Vorstand Ralf Oetting 14

15 Entwicklung des Anlagevermögens der OnVista AG 2013 Bruttobuchwerte Stand am Zugänge Abgänge Stand am EUR EUR EUR EUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , ,00 0, ,00 II. Sachanlagen 1. Mietereinbauten ,29 0,00 0, ,29 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung ,46 0,00 0, , ,75 0,00 0, ,75 III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen ,54 0,00 0, ,54 2. Beteiligungen 2,00 0,00 0,00 2, ,54 0,00 0, , , ,00 0, ,29 15

16 kumulierte Abschreibungen Nettobuchwerte Stand am Stand am Stand am Zugänge Abgänge Vorjahr EUR EUR EUR EUR EUR TEUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten ,00 208,32 0, , ,68 0 II. Sachanlagen 1. Mietereinbauten ,29 0,00 0, ,29 0, Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,52 0, , , , ,52 0, , ,03 7 III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen ,00 0,00 0, , , Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 2, ,00 0,00 0, , , , ,84 0, , ,

17 Lagebericht 2013 Allgemeines Die Hauptaktivitäten der OnVista AG als Konzernobergesellschaft (Holding-Gesellschaft) sind die Verwaltung diverser Beteiligungen an internet-orientierten Geschäftsmodellen und an einem Online-Broker, die Verwaltung des Finanzmittelbestandes der OnVista Group mit Ausnahme desjenigen der OnVista Bank GmbH sowie die Erbringung zentraler vor allem mit der Börsennotierung verbundener Dienstleistungen. Einzigartiges Media-Brokerage-Geschäftsmodell Die 1998 gegründete OnVista Group betreibt ein in Deutschland einzigartiges Geschäftsmodell: Sie vereint die Verbreitung und Vermarktung von unabhängigen Finanzmarkt-Informationen mit dem Produkt- und Leistungsspektrum eines spezialisierten Online-Brokers. Das Geschäft der OnVista AG beruht auf zwei Säulen: Im Segment Portal Business sind wir über unsere 100%ige Tochtergesellschaft OnVista Media GmbH im Finanzportal-Geschäft tätig. Im Segment Online- Brokerage sind wir mit der OnVista Bank GmbH aktiv. Unser integriertes Geschäftsmodell sorgt für einen ausgewogenen Erlös-Mix: Neben Umsätzen aus Online- Werbung und kostenpflichtigen Endkunden-Services im Media-Geschäft erzielen wir im Online-Brokerage Wertpapierprovisionen und Zinsüberschüsse. Seit Ende 2007 ist die französische Online-Bank Boursorama S.A., eine Tochtergesellschaft der Groupe Société Générale, Mehrheitsaktionärin der OnVista AG. Boursorama hält zurzeit rund 93% der OnVista-Anteile. 17

18 Wirtschaftliches Umfeld Weiterhin nur geringes Wachstum in Deutschland Auch in 2013 schlagen sich noch die Auswirkungen der Staatsschulden- und Bankenkrise in Europa auf das Wachstum der deutschen Wirtschaft nieder. So stieg das Bruttoinlandsprodukt nach Angaben des Bundesamtes für Statistik in 2013 lediglich um 0,5% und lag damit sogar noch unter dem Vorjahr mit 0,7%. Neben der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur ist für die OnVista Bank die spezifische Markt- und Branchenentwicklungen im Börsenumfeld für das Online-Brokerage von Bedeutung. Unterschiedliche Entwicklung der Rahmenbedingungen für Online-Brokerage Für uns sind besonders die folgenden Einflussfaktoren bedeutend: die Anzahl der Handelstransaktionen und das Handelsvolumen an den deutschen Börsen: Der deutliche Anstieg der deutschen Aktienmärkte in 2012 (DAX +29,1%, MDAX +33,9%, SDAX +17,3%) wurde auch 2013 fortgesetzt (DAX +25,5%, MDAX +39,1%, SDAX +29,3%). Dennoch ging die Zahl der Käufe und Verkäufe auf der wichtigsten deutschen Handelsplattform XETRA leicht zurück. Laut Orderbuchstatistik der Deutschen Börse AG sank sie um 1% auf rund 192 Mio. Trades (2012: 195 Mio.). Das mit ihnen verbundene Umsatzvolumen liegt wie im Vorjahr bei 1,2 Bio. die Handelsaktivitäten an der Terminbörse Eurex Exchange: Die Anzahl der Kontrakte für Optionen und Futures fiel 2013 um 6,5% von 1,7 Mrd. auf 1,6 Mrd. Geschäfte. die allgemeine Zinsentwicklung: Der Interbankensatz EONIA für täglich fällige Einlagen stieg zum Jahresende leicht an, von 0,07% im Januar 2013 auf 0,17% im Dezember Der Jahresmittelwert 2013 betrug 0,09% (2012: 0,23%). die Online-Brokerage-Affinität bei Privatkunden: Während das Breitengeschäft im Online-Brokerage sehr von der aktuellen Sicherheit bzw. Unsicherheit an den Finanzmärkten beeinflusst wird, ist das Geschäft mit besonders aktiven und erfahrenen Kunden weniger davon beeinträchtigt. Diese sogenannten Heavy Trader, traditionell eine der Kernzielgruppen der OnVista Bank, versuchen gerade bei stark volatilen Märkten durch aktives Handeln (insbesondere von Derivaten) zu profitieren. die allgemeine Wettbewerbsintensität im Markt für Online-Brokerage: Nach unserer Wahrnehmung ist der Wettbewerbsdruck unter den Anbietern auch 2013 unvermindert stark geblieben. 18

19 Geschäftsverlauf und Ertragslage Entwicklung in den wesentlichen operativen Segmenten Aufgrund Ihrer Bedeutung für die Ertragslage der OnVista AG der über Beherrschungs- und Ergebnisabführungsverträge angebundenen Tochtergesellschaften OnVista Media GmbH ( Portal Business ) und der OnVista Bank GmbH ( Online-Brokerage ) wird im Folgenden die Geschäftsentwicklung in diesen Segmenten beschrieben. Portal Business: Stabilisierung der Reichweite Der Markt der Finanzportale ist äußerst wettbewerbsintensiv und gleichzeitig stark abhängig vom Börsenumfeld. Die Märkte waren 2013 auf der einen Seite geprägt von gestiegenen Handelsaktivitäten, aber gleichzeitig verhaltener Reichweitenentwicklung bei den Finanzportalen. Die Seitenzugriffe (sogenannte Page Impressions) auf OnVista.de lagen im Berichtsjahr mit 0,837 Mrd. leicht über dem Vergleichswert des Vorjahres (0,836 Mrd.). Die Bandbreite der monatlichen Seitenzugriffe war 2013 größer als im Vorjahr und bewegte sich zwischen 55 und 107 Mio., der Monatsdurchschnitt betrug 69,71 Mio. Page Impressions (Vj.: 69,69 Mio.). In der Messkategorie Visits (Besuche) lagen wir mit ca. 119 Mio. Visits (-4,0%) ebenso auf Rang zwei unter den Finanzportalen. Die Kennzahlen zum Nutzerverhalten werden von der unabhängigen Informationsgemeinschaft zur Feststellung und Verbreitung von Werbeträgern e.v. (IVW) erhoben. Eine weitere relevante Messkategorie in der Online-Vermarktung sind die sogenannten Unique User (einzeln identifizierbare Nutzer einer Website). Diese Kennzahl drückt aus, wie viele Personen in einem bestimmten Zeitraum Kontakt mit einem Werbeträger hatten. Nach der letzten verfügbaren Ermittlung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) wies OnVista.de im November 2013 durchschnittlich 0,87 Mio. Unique User aus. Damit belegte OnVista.de Rang 2 unter den Finanzportalen. Auch Finanzprofis vertrauen OnVista.de Im Profibereich, zum Beispiel bei Bankberatern, unabhängigen Finanzdienstleistern, institutionellen Anlegern und Dachfonds-managern, ist unser Finanzportal die Nummer eins. Das zeigt wie schon in den Vorjahren die HBS Medien- und Marktstudie Sie belegt, dass Finanzdienstleister ihre Informationen vorrangig über OnVista.de gewinnen. So nutzen laut der HBS-Studie c. die Hälfte der Bankberater am häufigsten unser Portal zur beruflichen Informationsgewinnung. Wesentliche Produkt- und Portalerweiterungen Bereits im Februar 2013 konnte die neue Suche des Portals live gestellt werden. Das Portal informiert seine Nutzer damit noch besser über das Geschehen an den Finanzmärkten. Kernelement ist u.a. die Anzeige von möglichen Suchergebnissen während der Eingabe. Die Partnerschaft mit der Social Trading-Plattform wikifolio.com wurde im März 2013 weiter ausgebaut. Insbesondere wurden zusätzliche Inhalte der wikifolio-community in das Informationsangebot von OnVista.de integriert. Einen vollständig überarbeiteten Aktien-Snapshot konnte das Portal im Juli 2013 bereitstellen. Ein wesentliches Highlight sind die neuen interaktiven Charts, die z.b. Eingrenzungen auf individuelle Zeiträume ermöglichen. Durch eine Kooperation mit Immobilien Scout 24 wurde das Angebot des Portals seit April 2013 um den Themenkomplex Immobilien erweitert. Mit exklusiven Beiträgen von renommierten Kolumnisten wartet das Portal seit September 2013 auf. Börsentäglich erscheinen diese Beiträge auf dem Portal. 19

20 Online-Brokerage: Positive operative Entwicklung in erholtem Marktumfeld Nach dem herausfordernden Jahr 2012 haben sich die Märkte im Privatkundengeschäft etwas erholt, was auch zu der positiven Entwicklung der OnVista Bank im Berichtsjahr beigetragen hat. Die Privatanleger kehrten verhalten, aber doch für uns spürbar an den Markt zurück und zeigten wieder größeres Interesse an Investments in börsennotierten Wertpapieren. Das hat sich insbesondere in der gesteigerten Neukunden- und Transaktionszahl gezeigt. In der Folge stieg der Provisionsüberschuss im Vergleich zum Vorjahr an. Auch wenn die Einlagen der Kunden insbesondere im vierten Quartal deutlich gesteigert werden konnten, verhinderten die weiterhin niedrigen Anlagezinsen eine entsprechende Verbesserung des Zinsüberschusses. Insgesamt entschieden sich im Jahresverlauf über (Vorjahr: ca ) Neukunden für eine Depotverbindung bei der OnVista Bank. Der Kundenbestand wuchs auf zum Jahresende 2013 (Vorjahr: ). Die Gesamtzahl der von der OnVista Bank im Kundenauftrag abgewickelten Transaktionen (Wertpapiere und Derivate incl. CFDs) belief sich 2013 auf rund (Vorjahr: ) ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 32%. CFD-Handel eingeführt Die OnVista Bank hat im ersten Halbjahr 2013 ihr Angebot um den CFD-Handel (Handel mit Differenzkontrakten) erweitert. Das Angebot umfasst CFDs auf ca Basiswerte, die mit fairen Spreads und attraktiven Gebühren handelbar sind. Darüber hinaus bietet die Bank ein innovatives CFD-Handelsfrontend mit kostenlosen Realtimekursen an. Auch hierdurch konnten weitere Neukunden gewonnen und die Transaktionszahlen gesteigert werden. Darüber hinaus haben wir bereits Anfang 2013 neue Strategieorders im außerbörslichen Limit-Handel eingeführt und uns vor allem auf die Verbesserung unserer Servicequalität und verschiedene notwendige Investitionen in die Infrastruktur konzentriert. 20

21 Ertragslage Die OnVista AG erzielte im Jahr 2013 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von -3,32 Mio. (Vj.: -2,88 Mio.). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird maßgeblich durch die Abführung der Gewinne der OnVista Media GmbH in Höhe von 1,91 Mio. (Vj.: 1,93 Mio.) und der Verlustübernahme der OnVista Bank GmbH von -4,94 Mio. (Vj.: -3,10 Mio.) bestimmt. Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen mit 0,75 Mio. leicht unter Vorjahresniveau (Vj.: 0,81 Mio.) aufgrund verminderter Personalverrechnungen an Tochterunternehmen. Wesentliche Bestandteile der sonstigen Erträge sind weiterberechnete Dienstleistungen, die für die verbundenen Unternehmen OnVista Media GmbH und OnVista Bank GmbH geleistet wurden. Zu diesen Dienstleistungen zählen im Wesentlichen die Stabsbereiche -, Recht, Finanzen sowie General Management. Der Personalaufwand im Geschäftsjahr betrug 0,73 Mio. (Vj.: 1,44 Mio.). Der Rückgang ist auf die Restrukturierungsmaßnahmen Ende 2012 zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf 0,70 Mio. (Vj.: 1,00 Mio.). Die Verminderung ergibt sich insbesondere verminderte Personalkostenumlagen sowie geringerer Mietaufwendungen. Die Abschreibungen für immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen betrugen unverändert 0,01 Mio. Die OnVista AG verwaltet auch weiterhin den Finanzmittelbestand des OnVista-Konzerns mit Ausnahme der OnVista Bank GmbH, insbesondere durch Anwendung verschiedener Cash-Pooling-Vereinbarungen. Es wurden sonstige Zinsen und ähnliche Erträge in Höhe von 0,61 Mio (Vj.: 0,11 Mio.) erzielt. Die Erhöhung ist auf Zinserstattungen im Zusammenhang mit Steuerrückerstattungen zurückzuführen. Dem entgegen stehen Zinsaufwendungen in Höhe von -0,21 Mio. (Vj.: -0,19 Mio.). Diese stammen aus Vereinbarungen mit verbundenen Unternehmen sowie den Gesellschafterdarlehen in Höhe von 9,5 Mio. (Vj.: 4,5 Mio.). Im Vorjahr hat die OnVista AG Teile Ihres Finanzmittelbestands in Inhaberschuldverschreibungen investiert. Hieraus resultierten in 2012 Wertaufholungen in Höhe von 0 (Vj.: 0,01 Mio.). Insgesamt ergibt sich somit ein Jahresfehlbetrag nach Steuern in Höhe von 1,83 Mio. (Vj.: 2,83 Mio.). Finanzlage Der Bilanzverlust zum 31. Dezember 2013 beläuft sich demnach auf insgesamt 1,83 Mio. (Vj.: 2,83 Mio.). Eine Dividendenausschüttung wurde in 2013 wie im Vorjahr nicht vorgenommen. Die Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements sind in einer Anlagerichtlinie festgelegt. Diese legt die Ziele für die Anlage der Eigenmittel der OnVista Group, die in den Bilanzpositionen Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten sowie Wertpapiere abgebildet sind, fest. Die Grundzüge der Finanzpolitik werden vom Vorstand festgelegt und vom Aufsichtsrat überwacht. Grundsätzliches Ziel ist es, jederzeit eine adäquate Kapitalausstattung zur Sicherstellung der Handlungsfähigkeit der Gesellschaft zu gewährleisten, eine angemessene Verzinsung des Eigenkapitals zu erreichen und aufsichtsrechtliche Eigenkapitalanforderungen, insbesondere für die OnVista Bank GmbH, zu erfüllen. Hierzu wird eine konservativ ausgerichtete Anlagestrategie verfolgt, bei der in begrenztem Maße Fristentransformationsrisiken eingegangen werden. Zum Ende des Geschäftsjahres waren die Wertpapiere neben variabel verzinslichen Anlagen bei Adressen hoher Bonität mit täglicher Fälligkeit in Termingeldern und Inhaberschuldverschreibungen mit einer maximalen Restlaufzeit von 0,5 Jahren (Vj.: 1,5 Jahren) bei Adressen hoher Bonität angelegt. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Fremdwährungsanlagen wurden lediglich im Rahmen der operativen Geschäftstätigkeit der OnVista Bank GmbH in begrenztem Maße getätigt. Vermögenslage Die Bilanzsumme lag am 31. Dezember 2013 bei 46,55 Mio. nach 45,09 Mio. zum Vorjahresstichtag. Hauptursache für die Bilanzverlängerung sind die in 2013 aufgenommenen Gesellschafterdarlehen. 21

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding AG, Hamburg

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010 PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

Holding Aktiengesellschaft

Holding Aktiengesellschaft Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft

Mehr

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR HSH Real Estate AG Hamburg Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ AKTIVA Vorjahr Summe Jahr Euro Summe Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software 298.737,00 400 II. Sachanlagen

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.833.563,94 2.763.

Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.833.563,94 2.763. Anlage 1 Seite 1 Kilian Kerner AG, Potsdam Bilanz zum 31. Dezember 2014 A K T I V A A. ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2014 31.12.2013 Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00

Mehr

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Geschäftsbericht 2012 Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen

Mehr

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall Jahresabschluss 2010/2011 Wir trauern um unser langjähriges Aufsichtsratsmitglied Walter Schurmann * 23.9.1957 10.8.2011 der im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Mehr

German Brokers AG. Frankfurt am Main. Halbjahresfinanzbericht. Zum 30. Juni 2011

German Brokers AG. Frankfurt am Main. Halbjahresfinanzbericht. Zum 30. Juni 2011 German Brokers AG Frankfurt am Main Halbjahresfinanzbericht Zum 30. Juni 2011 Ernst-Böckel-Str. 17, 99817 Eisenach Tel.: +49 36920 70 7 45, Fax: + 49 36920 70 7 45 E-Mail: info@germanbrokers-ag.de, http://www.germanbrokers-ag.de

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Offenlegungsbericht 2014

Offenlegungsbericht 2014 Offenlegungsbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 1 Risikomanagement (Art. 435 CRR)... 2 Angaben zum Risikomanagement (Art. 435 Abs. 1 CRR)... 2 Angaben zur Unternehmensführung (Art. 435 Abs.

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Haikui Seafood AG, Hamburg. Bilanz zum 31. Dezember 2012. Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR

Haikui Seafood AG, Hamburg. Bilanz zum 31. Dezember 2012. Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR Anlage 1 Haikui Seafood AG, Hamburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Finanzanlagen I. Gezeichnetes

Mehr

OnVista Group entwickelt sich weiter

OnVista Group entwickelt sich weiter OnVista Group entwickelt sich weiter Geschäftsbericht 2014 OnVista Group auf einen Blick Konzernabschluss nach IFRS 2014 2013 Veränderung Ergebnis vor Steuern (EBT) (Mio.!) -3,35-3,82 - Konzernergebnis(Mio.!)

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg Geschäftsbericht 2011 NABAG Geschäftsbericht 2011 Seite 3 Inhalt Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Bilanz zum 31.12.2011 8

Mehr

Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB

Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB Hauptversammlung der Girindus Aktiengesellschaft i. L. am 20. Februar 2015 Erläuternder Bericht des Abwicklers zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 HGB 289 Abs. 4 Nr. 1 HGB Das Grundkapital der Gesellschaft

Mehr

BEHERRSCHUNGS- UND ERGEBNISABFÜHRUNGSVERTRAG zwischen Boursorama S.A., 18 Quai du Point du Jour, 92659 Boulogne-Billancourt, Frankreich, handelnd für und durch ihre deutsche Zweigniederlassung FIMATEX,

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten 4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten In dieser Lektion gehen wir weiter ins Detail des Jahresabschlusses. Zentrales Thema sind die Grundlagen der Bilanz. Wie Sie im letzten Kapitel gelernt

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2014 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2014 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

Erläuternder Bericht des Vorstands

Erläuternder Bericht des Vorstands Erläuternder Bericht des Vorstands gemäß 120 Abs. 3 Satz 2 AktG zu den Angaben nach 289 Abs. 4 und 315 Abs. 4 HGB im Bericht über die Lage der LPKF Laser & Electronics AG und des Konzerns für das Geschäftsjahr

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

Halbjahresfinanzbericht 2009

Halbjahresfinanzbericht 2009 Halbjahresfinanzbericht 2009 Deutschlands günstiger Online-Broker www.flatex.de Inhalt Übersicht 3 Kennzahlen der flatex ag 4 Geschäftsentwicklung 6 Geschäftszahlen > > Halbjahresbilanz > > Halbjahres-Gewinn-

Mehr

HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen. (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen)

HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen. (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen) HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen) Lagebericht und Jahresabschluss zum 31. Juli 2007 Lagebericht 2007 für das

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2015 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung am 2. Juli 2015

Ordentliche Hauptversammlung am 2. Juli 2015 Ordentliche Hauptversammlung am 2. Juli 2015 Schriftlicher Bericht des Vorstands gemäß 203 Abs. 2 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu Punkt 7 der Tagesordnung über die Gründe für die Ermächtigung des Vorstands,

Mehr

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG Q1/2012 Zwischenlagebericht Seite 2 Verkürzter Zwischenabschluss Seite 5 Anhang zum Zwischenabschluss Seite 7 Erklärung der gesetzlichen

Mehr

AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015

AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 Pfefferoni der AGRARIUS AG, August 2015 AGRARIUS AG Ungeprüfter Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Bilanz 3 Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 J AHRESAB SCHLUSS auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 I N H AL T I. Bilanz... 1 II. Gewinn- und Verlustrechnung... 3 III. Anhang

Mehr

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS zum 31. Juli 2015 Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KLAUS-DIETER HEIGRODT vereidigter Buchprüfer / Steuerberater Am Dreieck 1, 41564 Kaarst - Postfach

Mehr

Gemeinsamer Bericht. und

Gemeinsamer Bericht. und Gemeinsamer Bericht des Vorstands der pferdewetten.de AG mit dem Sitz in Düsseldorf, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 66533 und der Geschäftsführung der pferdewetten-service.de

Mehr

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform

Mandanteninformation. Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Mandanteninformation Wandelschuldverschreibungen als interessante Finanzierungsform Die Börsenzulassung Ihrer Gesellschaft ermöglicht es Ihnen, Kapital über die Börse zu akquirieren. Neben dem klassischen

Mehr

Jahresabschluss der OnVista Bank GmbH mit Lagebericht zum 31. Dezember 2014 (nach HGB)

Jahresabschluss der OnVista Bank GmbH mit Lagebericht zum 31. Dezember 2014 (nach HGB) Jahresabschluss der OnVista Bank GmbH mit Lagebericht zum 31. Dezember 2014 (nach HGB) Inhaltsverzeichnis BERICHT DES AUFSICHTSRATS... 4 LAGEBERICHT... 7 A. GESAMTWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG... 7 B. GESCHÄFTSVERLAUF

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG. des Vorstands der Allianz AG, München, und

Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG. des Vorstands der Allianz AG, München, und Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG des Vorstands der Allianz AG, München, und der Geschäftsleitung der Allianz Private Equity Partners GmbH, München zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Inhaltsübersicht Einleitung Die Bilanz Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Mehr

++ MAX21 Management und Beteiligungen AG: Vorläufiger Halbjahresabschluss zum 31.12.2013 ++

++ MAX21 Management und Beteiligungen AG: Vorläufiger Halbjahresabschluss zum 31.12.2013 ++ MAX21 AG Postfach 10 01 21 64201 Darmstadt Ihr Ansprechpartner Oliver Michel Haiko Müller Tel.: +49 6151 9067-234 Fax: +49 6151 9067-295 investoren@max21.de MAX21 Management und Beteiligungen AG: Vorläufiger

Mehr

BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30.

BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30. Juni 2005 Der Halbjahresabschluss zum 30. Juni 2005 ist ungeprüft. INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital

Mehr

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31.

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 , Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2013 Aktiva 31.12.2013 31.12.2012 A. Anlagevermögen Finanzanlagen

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Offenlegung von Abschlussunterlagen I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Der Umfang der offenzulegenden Abschlussunterlagen hängt von der Größenklasse eines offenlegungspflichtigen Unternehmens ab.

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

Bitte beachten: neue Telekommunikationsnummern Please note our new telecommunication tion numbers!

Bitte beachten: neue Telekommunikationsnummern Please note our new telecommunication tion numbers! An alle an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassenen und antragstellenden Kreditinstitute Wertpapierhandelsbanken Finanzdienstleistungsunternehmen Deutsche Börse AG Market Supervision Floor Neue Börsenstraße

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt 6 der Tagesordnung (Schaffung eines genehmigten Kapitals) gemäß 203 Abs. 2 AktG i.v.m.

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt 6 der Tagesordnung (Schaffung eines genehmigten Kapitals) gemäß 203 Abs. 2 AktG i.v.m. Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Punkt 6 der Tagesordnung (Schaffung eines genehmigten Kapitals) gemäß 203 Abs. 2 AktG i.v.m. 186 Abs. 4 Satz 2 AktG i.v.m. Art. 5 SE-VO Bericht des Vorstands

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Jahresabschlussanalyse

Jahresabschlussanalyse Herzlich Willkommen zum Seminar Jahresabschlussanalyse Serr GmbH, Oberndorf 1 Viel Erfolg beim Seminar! Serr GmbH, Oberndorf 2 Jahresabschlussanalyse - Gliederung Bestandteile JA Grundstruktur Bilanz und

Mehr

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 203 Abs. 2 Satz 2 AktG zu Punkt 8 der Tagesordnung

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 203 Abs. 2 Satz 2 AktG zu Punkt 8 der Tagesordnung Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß 186 Abs. 4 Satz 2 i.v.m. 203 Abs. 2 Satz 2 AktG zu Punkt 8 der Tagesordnung Um der Gesellschaft auch weiterhin die gebotene Flexibilität im Umfang einer

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010

Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010 1 2 3 4 Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches -soweit auf Kreditinstitute

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Analystentag der DAB bank AG Frankfurt a.m., den 19. Februar 2008

Analystentag der DAB bank AG Frankfurt a.m., den 19. Februar 2008 Vorläufige, noch nicht testierte Zahlen Analystentag der DAB bank AG Frankfurt a.m., den 19. Februar 2008 www.dab-bank.de Inhalt Ergebnisse 2007: Highlights Ergebnisse 2007: Details Die Direkt Anlage Bank

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Halbjahresrechnung. Helvetia Holding AG 2014. Ihre Schweizer Versicherung.

Halbjahresrechnung. Helvetia Holding AG 2014. Ihre Schweizer Versicherung. Halbjahresrechnung Helvetia Holding AG 2014 Ihre Schweizer Versicherung. Halbjahresrechnung der Helvetia Holding AG Erfolgsrechnung 30.6.2014 1 31.12.2013 2 Veränderung in Mio. CHF Beteiligungsertrag 66.6

Mehr

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation beschlossen am 27.11.2007

Mehr

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Aktiengesellschaft Essen EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Wertpapier-Kenn-Nr. 808 150 ISIN DE0008081506 Wir laden hiermit die Aktionärinnen und Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Mittwoch, dem 7. Mai

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Esterer Aktiengesellschaft, Altötting

Esterer Aktiengesellschaft, Altötting Esterer Aktiengesellschaft, Altötting Anhang 2007/2008 Allgemeine Angaben Vorbemerkungen Der Jahresabschluss auf den 30. April 2008 wurde nach den allgemeinen Vorschriften gemäß den 242 bis 256 HGB sowie

Mehr

Anlage III. Grundsätze zu den Vergütungssystemen. der. VR-Bank Passau eg. Volksbank-Raiffeisenbank

Anlage III. Grundsätze zu den Vergütungssystemen. der. VR-Bank Passau eg. Volksbank-Raiffeisenbank Anlage III Grundsätze zu den Vergütungssystemen der VR-Bank Passau eg Volksbank-Raiffeisenbank Offenlegungsbericht i. S. Instituts-Vergütungsverordnung Beschreibung des Geschäftsmodells Wir sind eine regional

Mehr

Risikomanagement. der Softship AG

Risikomanagement. der Softship AG Risikomanagement der Softship AG Risikomanagement der Softship AG Wesentliche Merkmale des Risikomanagement- und des internen Kontrollsystems Um Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden,

Mehr

Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der. Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main

Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der. Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main 1.) Einleitung Die Bankenaufsicht verlangt nach 26 des

Mehr

Marenave Schiffahrts AG Hamburg. Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005. - Testatsexemplar -

Marenave Schiffahrts AG Hamburg. Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005. - Testatsexemplar - Marenave Schiffahrts AG Hamburg Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005 - Testatsexemplar - e Bestätigungsvermerk An die Marenave Schiffahrts AG, Hamburg Wir

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Hauptversammlung 1. Juli 2015

Hauptversammlung 1. Juli 2015 Hauptversammlung 1. Juli 2015 Vorstellung Immobilienportfolio Finanzkennzahlen Bisherige Beschlüsse der Hauptversammlungen genehmigtes und bedingtes Kapital Geschäftsentwicklung 2015 Aktie Erläuterungen

Mehr

B.M.P. Pharma Trading AG WKN: 524090. Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

B.M.P. Pharma Trading AG WKN: 524090. Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung am Mittwoch, den 14. August 2013, 15.00 Uhr im Hotel Business & More, Frohmestraße 110-114 22459 Hamburg Tagesordnung 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses

Mehr

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011

Dokumentation. zur. Instituts-Vergütungsverordnung. Stand: April 2011 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Seite 1 Dokumentation zur Instituts-Vergütungsverordnung Stand: April 2011 Beschreibung des Geschäftsmodells Die Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim

Mehr

Vergütungsbericht. MainFirst Bank AG

Vergütungsbericht. MainFirst Bank AG Vergütungsbericht MainFirst Bank AG zum 31. Dezember 2011 gem. Instituts-Vergütungsverordnung vom 6. Oktober 2010 Vergütungsbericht MFB AG 2011 1 Vergütungsbericht 1. Allgemeine aufsichtsrechtliche Anforderungen...

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 11.663,00

Mehr

Die VM Vermögens-Management GmbH unterliegt damit den allgemeinen Anforderungen der Instituts-Vergütungsverordnung.

Die VM Vermögens-Management GmbH unterliegt damit den allgemeinen Anforderungen der Instituts-Vergütungsverordnung. Vergütungssystem 1 Einleitung Die Instituts-Vergütungsordnung (vom 6. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1374) in Kraft getreten am 13. Oktober 2010) beinhaltet bankaufsichtsrechtliche Mindestanforderungen für die

Mehr

Buchführung und Jahresabschluss

Buchführung und Jahresabschluss Wöltje Buchführung und Jahresabschluss Merkur ti Verlag Rinteln Inhaltsverzeichnis Teil A: Buchführung 1 Einführung in das Rechnungswesen 13 1.1 Das Rechnungswesen als Herz der unternehmerischen Informationsverarbeitung

Mehr

2. BERICHT DES VORSTANDES AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 202, 203 ABS. 2 S. 2 AKTG IN VERBINDUNG MIT 186 ABS. 3 SATZ 4, ABS

2. BERICHT DES VORSTANDES AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 202, 203 ABS. 2 S. 2 AKTG IN VERBINDUNG MIT 186 ABS. 3 SATZ 4, ABS 2. BERICHT DES VORSTANDES AN DIE HAUPTVERSAMMLUNG GEMÄSS 202, 203 ABS. 2 S. 2 AKTG IN VERBINDUNG MIT 186 ABS. 3 SATZ 4, ABS. 4 SATZ 2 AKTG ZU PUNKT 7 DER TAGESORDNUNG (SCHAFFUNG EINES GENEHMIGTEN KAPITALS

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A.

Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Best Execution Policy der HANSAINVEST LUX S.A. Stand Oktober 2014 Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Anwendungsbereich... 3 3. Ziel... 3 4. Grundsätze... 4 5. Weiterleitung von Aufträgen

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

Konzern-Quartalsbericht 2015

Konzern-Quartalsbericht 2015 Konzern-Quartalsbericht 2015 1. Quartal 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 31.03.2015 01.01.2014 31.03.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 3.975 4.625 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -121-13

Mehr

von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Anteilen an einer oder mehreren

von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Anteilen an einer oder mehreren Bericht des Vorstands der Rosenbauer International AG Leonding, FN 78543 f, über die Ermächtigung des Vorstandes eigene Aktien außerbörslich zu erwerben sowie erworbene eigene Aktien auf andere Weise als

Mehr

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt

Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 22. Februar 2013 zum Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter

Mehr