Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen"

Transkript

1 Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes Abschließende Thesen management management forum wiesbaden, forum wiesbaden 2008 wolfgang schmidt, mitglied im DBVC und DGAT sandhasenweg 12 D wiesbaden telefon: +49 (611) telefax: +49 (611) internet: 1

2 Globalisierung und Führung These 1: These 2: These 3: These 4: These 5: These 6: Die Globalisierung beginnt erst. (Heute haben 60% aller Menschen noch nie einen Telefonanruf erhalten, 70% noch nie ein Foto gemacht.) Globalisierung ist kein neues Phänomen. (Siemens erzielte schon vor dem Ersten Weltkrieg mehr als die Hälfte seines Umsatzes im Ausland.) Es gibt keine internationale Kultur einer Manager- oder Unternehmenselite, keine gemeinsame Sprache und Kulturen. Die Herausforderung heißt: Globalisierung der Führungs- und Unternehmenskulturen. Führungs- und Kulturaspekte sind wichtiger als Strategie- und Organisationskriterien. Im globalen Wettbewerb geht es heute vor allem um die besten Talente. Dazu müssen sich die Mitarbeiter in einem Unternehmen wohl fühlen. 2

3 These 7: These 8: These 9: Das Management, d.h. vor allem die Führungskräfte, bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Globalisierung. Kennenlernen steht im Mittelpunkt. D.h., will ich eine globale Unternehmenskultur, dann hilft hierzu die Arbeit vor Ort und nicht das virtuelle Projekt. Europa ist der ideale Standort für ein globales Unternehmen = geostrategischer Vorteil. (Transatlantica = Eurasien + Westeuropa + Westküste USA) These 10: Auf dem weiteren Weg ist die mentale und kulturelle Globalisierung die größte Herausforderung für Unternehmer, denn die Nationalität ist ein Teil der Identität eines jeden Menschen. 3

4 Der Kreislauf eines erfolgreichen globalen Führungshandelns Erfolgreiche Führungskräfte sind kreativ und können mit Leidenschaft Mitarbeiter inspirieren Erfolgreiche Führungskräfte sorgen sich um die entwickelten Werte Man muss führen, nicht folgen! Erfolgreiche Führungskräfte entwickeln eigene neue Methoden des Führens Erfolgreiche Führungskräfte sorgen dafür, dass die Mitarbeiter an erster Stelle stehen und dann erst Aktionäre und Kunden - durch große Freiheiten und flache Hierarchie 4

5 Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes In Zukunft erfolgreich heißt vor allem Führungskräfte gezielt entwickeln 1. Internationaler Schüler- und Studentenaustausch wird auch von Unternehmen gefördert/ gesponsert! 2. Wer Führungskraft werden will muss diesen Karriereschritt schon im Studium konsequent angehen und im Ausland studieren. (Sprache lernen und Kultur erleben!) 3. Neue Mitarbeiter müssen sich bereit erklären im Ausland zu arbeiten. Dies ist Teil ihrer Qualifizierung zur Führungskraft. 4. Die beste Sprache ist die Sprache des Kunden. Englisch allein reicht in Zukunft nicht aus. Wer in Frankreich Führungskraft werden will muss auch die Sprache der Mitarbeiter sprechen, d.h. Französisch. Wer als Amerikaner in Deutschland Führungskraft ist, muss auch Deutsch lernen. 5. Unternehmen müssen echte Auslandserfahrungen stärker honorieren und dies als Teil einer internen PE berücksichtigen. (Entwicklungskette: Rekrutierung - Beförderung zur Führungskraft - Auslandserfahrung) 6. Von anderen lernen heißt die Erfahrungen aus Sport und von Menschen (internationale Teams) zu nutzen. Das Ziel: Globalität ist dann erreicht, wenn jeder Mitarbeiter trotz unterschiedlicher Herkunft und Kultur, Nationalität, Religion gefördert und befördert wird. 5

6 Globalisierung Synthese Hermann Hesse ( ): Daraus soll niemand schließen, es würde aus einem Zusammengießen aller durch Zeiten, Rassen, Klima, Geschichte getrennten Gedankenwelten sich eine Idealphilosophie ergeben. Der Christ sei Christ, der Chinese sei Chinese, und jeder wehre sich für seine Art, zu sein und zu denken. Aktive Toleranz Gegenseitige Neugier und Kommunikation als Basis für Wissen und Verständnis. Gegenseitige Achtung und gegenseitige Anerkennung der Normen des anderen mit Widersprüchlichkeiten leben lernen. Bewusstsein einer undifferenzierten Menschenwürde. 6

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Die Charta der Vielfalt Eine Arbeitskultur, die

Mehr

Vortrag auf dem 13. Logistik-Tag der Kühne-Stiftung am 20. November 2014

Vortrag auf dem 13. Logistik-Tag der Kühne-Stiftung am 20. November 2014 Vortrag auf dem 13. Logistik-Tag der Kühne-Stiftung am 20. Strategisches Talentmanagement in China: Qualifizierte Mitarbeiter finden und binden Prof. Dr. Yasmin Mei-Yee Fargel Institut für deutsch-chinesische

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Eine Arbeitskultur, die auf gegenseitigem Respekt

Mehr

Erfolgreich führen. Führungskräfteweiterbildung für Chef- und Oberärzte in Krankenhäusern

Erfolgreich führen. Führungskräfteweiterbildung für Chef- und Oberärzte in Krankenhäusern Erfolgreich führen Führungskräfteweiterbildung für Chef- und Oberärzte in Krankenhäusern Mitarbeiter sind Kunden. Entwickeln Sie gemeinsame Ziele! wolfgang schmidt geschäftsführer mitglied im DBVC als

Mehr

karriereagentur! executive search spezialisten & personalberater

karriereagentur! executive search spezialisten & personalberater karriereagentur Das sind wir: Personalsuche machen viele - nur wenige mit Leidenschaft. Unser Ziel ist es, die besten Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt in die optimale Herausforderung zu platzieren.

Mehr

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild Präambel Die RAYHER HOBBY GmbH ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in der Hobby- und Bastelbranche, das sich selbstbewusst den ausgeprägten Herausforderungen

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

CaseStudy Führungskräfte stärken Machen Sie Ihre Führungskräfte und Führungsnachwuchs fit für den Alltag - mit dem Management Development Program Das Management Development Program Wie kann man die Ressourcen

Mehr

kealani kealani Coaching und Beratung

kealani kealani Coaching und Beratung kealani kealani Coaching und Beratung Coaching und Beratung Heidi Hofer Gailkircherstr. 10 81247 München Tel: 089 / 82 95 75 95 Fax: 089 / 82 95 75 96 heidi.hofer@kealani.de www.kealani.de Klarheit, Lebensfreude

Mehr

In einem gleichen wir uns alle der Leidenschaft für Autos. Living Diversity bei Daimler 16.01.2014

In einem gleichen wir uns alle der Leidenschaft für Autos. Living Diversity bei Daimler 16.01.2014 In einem gleichen wir uns alle der Leidenschaft für Autos. Living Diversity bei Daimler 16.01.2014 Daimler ist in fünf Geschäftsfeldern organisiert Anmerkung: 2012: Umsatz Konzern 114.297 Mrd., Mitarbeiter:

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs?

Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs? Herzlich willkommen Mediation der Mitarbeiter oder Coaching des Chefs? Wann passt welche Intervention? Thomas Robrecht Ablauf heute: 1. Organisation, Führung und Konflikt 2. Konfliktverschärfendes Führungshandeln

Mehr

Hidden Champions des 21. Jahrhunderts

Hidden Champions des 21. Jahrhunderts Hermann Simon Hidden Champions des 21. Jahrhunderts Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer!! i! Campus Verlag Frankfurt/New York Inhalt Einführung: Wie ich zu den Hidden Champions kam 11 Kapitel

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Klasse 1A. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag P A U S E. Mittagspause. 7:45-8:35 Mathematik Sport Italienisch Kunst Deutsch

Klasse 1A. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag P A U S E. Mittagspause. 7:45-8:35 Mathematik Sport Italienisch Kunst Deutsch Klasse 1A 7:45-8:35 Mathematik Sport Italienisch Kunst Deutsch 8:35-9:25 Mathematik Sport Italienisch Kunst Geschichte 9:25-10:15 Deutsch Deutsch Musik Deutsch Italienisch 10:30-11:20 Deutsch Naturkunde

Mehr

Vorträge, die Ihre Perspektive verändern

Vorträge, die Ihre Perspektive verändern Vorträge, die Ihre Perspektive verändern Geben Sie Doris Strohmaier eine Bühne und 15 Minuten Zeit und sie wird ihr Weltbild auf den Kopf stellen, Sie inspirieren und in Ihnen den dringenden Drang auslösen,

Mehr

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Studienplan des Studienprogrammes zu 30 Kreditpunkten ECTS

Mehr

Zukunft der Arbeitswelt

Zukunft der Arbeitswelt DENKANSTÖSSE Matthias Mölleney Direktor am Future Work Forum Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Kontakt: peoplexpert gmbh Seestrasse 110 CH - 8610 Uster

Mehr

Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft

Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft S. Mayer 1 Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft Sigrid Mayer Bene AG AT-Wien 2 Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft S. Mayer 11. Internationales Branchenforum

Mehr

Studieren in Frankreich mit einem Doppelabschluss

Studieren in Frankreich mit einem Doppelabschluss KIT-DeFI (Deutsch-Französisches Initiative am KIT) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Partnerhochschulen im Maschinenbau

Mehr

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Präambel Die fortschreitende Globalisierung der Waren- und Kapitalmärkte ermöglicht es transnationalen Konzernen, globale

Mehr

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung _ Der Hernstein Management Report ist eine regelmäßig durchgeführte Studie des Hernstein Instituts zu aktuellen Trends im Bereich Führung, Organisations- und Personalentwicklung in österreichischen, deutschen

Mehr

SIBB - Forum HR. Recrutainment

SIBB - Forum HR. Recrutainment SIBB - Forum HR Recrutainment These 1* Im verstärkten Wettbewerb kann sich ein Unternehmen nur mit besserer Kommunikation durchsetzen. Das Kommunikationsniveau steigt insgesamt. These 2** Die Kommunikation

Mehr

Plötzlich Führungskraft

Plötzlich Führungskraft Edition PRAXIS.WISSEN Christiane Drühe-Wienholt Plötzlich Führungskraft 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Tipps und Tools für effektives Management BusinessVillage Update your Knowledge! Inhaltsverzeichnis

Mehr

CAPERA IST TOP CONSULTANT

CAPERA IST TOP CONSULTANT CAPERA IST TOP CONSULTANT Beste Beratung erleben Kunden mit CAPERA. Genau deshalb wurden wir mit dem Siegel Top Consultant 2015 ausgezeichnet. Alle Informationen zur Auszeichnung und ein Gespräch mit den

Mehr

KaRo diversity training

KaRo diversity training KaRo diversity training Unsere Mission Vielfalt (englisch: diversity) ist in jeder Organisation gegenwärtig: es gibt Männer und Frauen, Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft, Menschen mit unterschiedlichem

Mehr

EconoMyLife expandiert

EconoMyLife expandiert EconoMyLife expandiert u Unser Produkt Verkaufsname: Joe s Ecologia Wirtschafts- und Ökologiespiel Quizfragen zum kennenlernen erneuerbarer Energien und der Globalisierung Die Spielfigur bewegt sich um

Mehr

Unternehmen perfekt organisieren

Unternehmen perfekt organisieren Tagesseminar Unternehmen perfekt organisieren Wie Sie Ihre Arbeitgeber-Marke attraktiver machen Klaus Kobjoll ENTDECKEN SIE IHRE LEIDENSCHAFT FÜR BUSINESS EXCELLENCE Willkommen Unternehmen perfekt organisieren

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Webinar Virtuelle Teams

Webinar Virtuelle Teams Webinar Virtuelle Teams Wie führt man virtuelle Teams erfolgreich? We bring your strategy to life! Katrin Koch 05. Oktober 2015 16:30Uhr Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales

Mehr

Unternehmensmarketing im Handwerk- durch kreative Personalarbeit!

Unternehmensmarketing im Handwerk- durch kreative Personalarbeit! INNOVATIV in die Zukunft : Unternehmensmarketing im Handwerk- durch kreative Personalarbeit! Von der Zukunft hängt ab, wer nicht versteht, in der Gegenwart zu wirken. (Lucius Annaeus Seneca) 1 INNOVATIVER

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

Studieren in Frankreich mit einem Doppelabschluss

Studieren in Frankreich mit einem Doppelabschluss KIT-DeFI (Deutsch-Französisches Initiative am KIT) KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Partnerhochschulen im Maschinenbau

Mehr

Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Merkblatt zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Leitlinien in unserem Unternehmen Unser Unternehmen bietet unseren Kunden moderne Personaldienstleistungen. Wir haben eine gemeinsame Aufgabe und

Mehr

Geleitwort... V Vorwort... XI Zur Autorin... XIX. 1. Was heißt Talent und was bezeichnet Talent Management?... 1 1.1 Ziele des Buches...

Geleitwort... V Vorwort... XI Zur Autorin... XIX. 1. Was heißt Talent und was bezeichnet Talent Management?... 1 1.1 Ziele des Buches... I XIII Inhaltsverzeichnis Geleitwort................................................... V Vorwort.................................................... XI Zur Autorin.................................................

Mehr

Engagement Verlässlichkeit Inspiration

Engagement Verlässlichkeit Inspiration Engagement Verlässlichkeit Inspiration Sehr geehrte Kunden Geschätzte Partner Liebe Mitarbeitende Es freut mich ausserordentlich, Ihnen mit dieser Broschüre einige Gedanken und Informationen zu unserem

Mehr

Führungs Kräfte Ausbildung

Führungs Kräfte Ausbildung Führungs Kräfte Ausbildung 1 2 4 3 Für alle Mitarbeiter, die... * Verantwortung haben oder anstreben * lernen und sich entwickeln wollen * bereit sind, die Zukunft zu gestalten In 4 Praxis-Modulen à 3

Mehr

The British Retail Industry

The British Retail Industry The British Retail Industry D/2006/PL/43044001CB 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: The British Retail Industry D/2006/PL/43044001CB Jahr: 2006 Projekttyp: Status: Bewerbung Einzelpersonen: Marketing

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Schwierige Führungssituationen mit Coaching bewältigen

Schwierige Führungssituationen mit Coaching bewältigen Schulentwicklungstag Wolnzach 30. November 2012 Schwierige Führungssituationen mit Coaching bewältigen Dipl.-Psych. Heinz Schlegel Leiter der Staatlichen Schulberatungsstelle für Oberbayern West, München

Mehr

1. Probleme auf eine kreative Weise lösen, 2. Bestehendes optimieren, 3. Planen, Organisieren, Kontrollieren, Koordinieren und dgl. mehr.

1. Probleme auf eine kreative Weise lösen, 2. Bestehendes optimieren, 3. Planen, Organisieren, Kontrollieren, Koordinieren und dgl. mehr. Dienen als Grundgedanke der 2 Führung Jede Einrichtung ist der verlängerte Schatten des Mannes oder der Frau an der Spitze. Ralph Waldo Emerson Führen heißt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inspirieren

Mehr

Begeisterung schafft Exzellenz

Begeisterung schafft Exzellenz GUP Erfolg auf den Punkt gebracht Ganzheitliche Unternehmens- und Personalentwicklung Beratung Training Coaching Begeisterung schafft Exzellenz Team Ein Blick in die Praxis In der Unternehmensberatung

Mehr

Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit

Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit Globaler Wettbewerb um Talente: Zuwanderung und Wettbewerbsfähigkeit Silvia Ayyoubi, Global Head Human Resources Mitglied der Konzernleitung, Roche Group Luzern, 24. April 2012 Roche in Kürze Umsetzung

Mehr

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren

Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten. verantwortungsvoll, fachkompetent, erfahren Angepasste Konzepte und Instrumente für die Umsetzung einer modernen Führungskultur Führungsstärke optimieren an eigenen Zielen arbeiten Wirkung erzielen Prozesse gestalten Mitarbeiter führen Personal

Mehr

Projektmanagement und Leadership im Facebook-Zeitalter

Projektmanagement und Leadership im Facebook-Zeitalter Projektmanagement und Leadership im Facebook-Zeitalter Regionalgruppe Rheinland Selbst GmbH LH Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft, Köln 4. September 2012 Edmund Komar Profil Edmund Komar Studium Informatik,

Mehr

Systematisches Talent Management

Systematisches Talent Management Svea Steinweg Systematisches Talent Management Kompetenzen strategisch einsetzen HOCHSCHULE m LIECHTENSTEIN Bibliothek 2009 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart XIII Inhaltsverzeichnis Geleitwort V Vorwort

Mehr

INHALT 1. UNSERE VISION 4 2. WIE LAUTET UNSERE MISSION? 8 3. UNSERE HALTUNG 10 4. WAS MACHT UNS AUS? 12 5. UNSER CLAIM 20 6. WAS SIND UNSERE WERTE?

INHALT 1. UNSERE VISION 4 2. WIE LAUTET UNSERE MISSION? 8 3. UNSERE HALTUNG 10 4. WAS MACHT UNS AUS? 12 5. UNSER CLAIM 20 6. WAS SIND UNSERE WERTE? LEITBILD INHALT 1. UNSERE VISION 4 2. WIE LAUTET UNSERE MISSION? 8 3. UNSERE HALTUNG 10 4. WAS MACHT UNS AUS? 12 5. UNSER CLAIM 20 6. WAS SIND UNSERE WERTE? 22 3 1. UNSERE VISION WAS BEDEUTET UNSERE VISION?

Mehr

Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen

Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen Interkulturelles Handeln und Konfliktmanagement in den neuen Arbeitsstrukturen der Stahlindustrie in Duisburg Projekt Kurzinformationen 1 Ausgrenzung: Die zwei Seiten einer Münze Benachteiligung von Migranten

Mehr

Partners in Leadership 2013

Partners in Leadership 2013 Partners in Leadership 2013 Trends Schule Trend zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit Schulen profilieren sich über Programme, Ziele, Maßnahmen Schulleitungen entscheiden über Budget und Personal Personalentwicklung

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

Konflikte vermeiden Konflikte bereinigen Positive Atmosphäre schaffen

Konflikte vermeiden Konflikte bereinigen Positive Atmosphäre schaffen Konflikte vermeiden Konflikte bereinigen Positive Atmosphäre schaffen Es ist immer eine Bereicherung, wenn unterschiedliche Nationalitäten und Kulturen zusammen kommen. Speziell zwischen Schweizern und

Mehr

Führung zwischen Freiheit und Norm

Führung zwischen Freiheit und Norm Stephanie Kaudela-Baum Jacqueline Holzer Pierre-Yves Kocher Innovation Leadership Führung zwischen Freiheit und Norm ö Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Führen im Innovationskontext 1 1.1 Innovationsmanagement

Mehr

Grundlagen Innovationsmanagement

Grundlagen Innovationsmanagement Grundlagen Innovationsmanagement Trainer: Dipl. Ing. Roland Zoeschg WOC-Consultants Brennerei Str. 1 D-71282 Hemmingen Tel: +49 7042 818 554 Zum Thema... Innovativ ist ein viel strapaziertes Attribut in

Mehr

Personalentwicklung als unternehmerischer Erfolgsfaktor - Das Personalentwicklungskonzept von GOLDBECK

Personalentwicklung als unternehmerischer Erfolgsfaktor - Das Personalentwicklungskonzept von GOLDBECK Personalentwicklung als unternehmerischer Erfolgsfaktor Das Personalentwicklungskonzept GOLDBECK erwicon in Erfurt 11. 12. Juni 2009 Jürgen Eggers Agenda 1. Das Unternehmen 2. Das GOLDBECK Personalentwicklungskonzept

Mehr

Erfolg über Grenzen entsteht durch Verstehen der Grenzen.

Erfolg über Grenzen entsteht durch Verstehen der Grenzen. Erfolg über Grenzen entsteht durch Verstehen Grenzen. Agenda Internationalisieren heißt mit interkultureller erfolgreich in einem fremden Umfeld agieren. Interkulturelle ist in Zukunft ein wesentlicher

Mehr

Change Management Programm (CMP)

Change Management Programm (CMP) ENTWICKLUNG FÜR MENSCHEN UND UNTERNEHMEN Change Management Programm (CMP) Ein Intensiv-Programm für Führungskräfte und Change-Agents, die Veränderungsprozesse durchführen und gestalten sollen. Change Management

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Global Social Policy

Global Social Policy Global Social Policy Inhalt Präambel 4 Menschenrechte und OECD-Leitsätze 5 Rechtstreue 5 Beschäftigungsfreiheit 5 Kinderschutz 6 Chancengleichheit und Vielfalt 6 Umgang mit Mitarbeitern 7 Vereinigungsrecht

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Die Zukunft der Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten, fluide Strukturen, neue Leadership-Modelle

Die Zukunft der Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten, fluide Strukturen, neue Leadership-Modelle DENKANSTÖSSE Matthias Mölleney Direktor am Future Work Forum Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Kontakt: peoplexpert gmbh Seestrasse 110 CH - 8610 Uster

Mehr

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment.

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. ON.Vision Die Coaches und Trainer der ON.DevelopmentGroup sind Experten für Unternehmenskultur und Führungskompetenz

Mehr

Demographischer Wandel

Demographischer Wandel Demographischer Wandel Zukunftsgespenst oder betriebliche Realität? Entwicklung der letzten Jahre Umbau der Sozialsysteme Reform des Arbeitsmarktes Förderung des Wirtschaftswachstums Die Rente mit 67 Als

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Sport und Management

Sport und Management MS* Hinnerk Heuer Sport und Management Grundlagen, Perspektiven, Gestaltungsempfehlungen VDM VERLAG DR. MÜLLER Inhaltsverzeichnis Widmung Vorwort Inhaltsverzeichnis Darstellungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind

Mehr

«Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?»

«Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?» «Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz und wozu brauchen wir sie?» Jorge Montoya-Romani Berater & Trainer «Interkulturelles Lernen» www.montoya-romani-intercultural.ch «Was bedeutet Interkulturelle Kompetenz

Mehr

Humanistische Lebenskunde

Humanistische Lebenskunde Humanistische Lebenskunde in Berlin und Brandenburg Copyright: contrastwerkstatt Fotolia.com Was ist Humanistischer Lebenskundeunterricht? Humanistische Lebenskunde ist ein freiwilliges Unterrichtsfach,

Mehr

Führung und Gesundheit der Einfluss von Führungskräften auf Arbeitsverhalten und Wohlbefinden

Führung und Gesundheit der Einfluss von Führungskräften auf Arbeitsverhalten und Wohlbefinden www.komfor.uni-wuppertal.de E-mail: scherrer@uni-wuppertal.de Forschung und Dienstleistung Gefährdungsanalysen und Psychische h Belastung, Arbeitsgestaltung, Kommunikation und Betriebsklima, Optimierung

Mehr

Leadership & Team: Learning from the Cockpit

Leadership & Team: Learning from the Cockpit Leadership & Team: Learning from the Cockpit Lernen Sie Leadership und Team aus einer anderen Perspektive kennen. Wir unterstützen Sie, Ihr Cockpiterlebnis für den eigenen Führungsstil und Ihre Teams zu

Mehr

Anfangen, wo Zukunft beginnt.

Anfangen, wo Zukunft beginnt. Anfangen, wo Zukunft beginnt. Sie suchen eine Karriere mit Zukunft? Dann bereichern Sie unser Swiss Life-Team. 2 Anfangen, wo Zukunft beginnt. Swiss Life investiert in die Zukunft ihrer Mitarbeitenden.

Mehr

Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG

Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG Unsere Mitarbeiter arbeiten deshalb stets auf Augenhöhe mit dem technologischen Fortschritt. Wir fordern und fördern sie konsequent

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

Integral Development. Wissen Leidenschaft Entwicklung. Adeo. Ein ganzheitlicher Ansatz

Integral Development. Wissen Leidenschaft Entwicklung. Adeo. Ein ganzheitlicher Ansatz Ein ganzheitlicher Ansatz Wir setzen uns für Sie mit Wissen, Erfahrung und für ein ganzheitliches Denken und Handeln in der von Organisationen und der in ihr tätigen Menschen ein. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit

Mehr

Kantonsschule Beromünster Langzeitgymnasium

Kantonsschule Beromünster Langzeitgymnasium Kantonsschule Beromünster Langzeitgymnasium Die Kantonsschule Beromünster ist ein überschaubares Gymnasium mit einer lebendigen Schulkultur. Die Schule im Luzerner Michelsamt geht zurück auf die mittelalterliche

Mehr

Freinet-online.de :: Registrierung Ehrenamtlicher.» Registrierung» Benötigte Information (Mit * markierte Felder werden benötigt.)

Freinet-online.de :: Registrierung Ehrenamtlicher.» Registrierung» Benötigte Information (Mit * markierte Felder werden benötigt.) Seite 1 von 7 Speyerer Freiwilligenagentur spefa Johannesstraße 22a 67343 Speyer Tel: 06232 142693 spefa@stadt-speyer.de Sprechzeiten: Beratungsgespräch nach vorheriger Vereinbarung» Registrierung» Benötigte

Mehr

Unternehmenserfolg durch Wertewandel sichern. Rudolf Kast - Die Personalmanufaktur

Unternehmenserfolg durch Wertewandel sichern. Rudolf Kast - Die Personalmanufaktur Unternehmenserfolg durch Wertewandel sichern Rudolf Kast - Die Personalmanufaktur 1 1. Führung und Leadership 2 1. Was ist Führung? Leadership? Was ist eigentlich Führung/Leadership? Die Rahmenbedingungen

Mehr

Schiller-Loge No. 3 Stuttgart

Schiller-Loge No. 3 Stuttgart Schiller-Loge No. 3 Stuttgart Deutscher Odd Fellow-Orden Wer sind wir und was sind unsere Ziele? Wir sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, welche die Verwirklichung der Werte Freundschaft, Liebe,

Mehr

Hauptmitarbeitervertretung (HMAV) - Ev. Kirche Berlin-Brandenburg - schlesische Oberlausitz (EKBO) Zielvereinbarung

Hauptmitarbeitervertretung (HMAV) - Ev. Kirche Berlin-Brandenburg - schlesische Oberlausitz (EKBO) Zielvereinbarung Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist (schon vom Wortsinn her) eine kooperative Form ( Zielvereinbarung ) der Festlegung von Leistungs- und Verhaltenszielen des jeweiligen Mitarbeiters. Die vereinbarten

Mehr

Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Dezember 2012 Charta der Vielfalt e.v. Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom

Mehr

Austausch und Partnerschaften als Teil des Bildungsauftrags des Gymnasiums

Austausch und Partnerschaften als Teil des Bildungsauftrags des Gymnasiums Institut für Erziehungswissenschaft Austausch und Partnerschaften als Teil des Bildungsauftrags des Gymnasiums Referat an der Fachtagung Austausch und Mobilität an Mittelschulen am 12. September 2014 in

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Rekrutierung, Entwicklung und Bindung von Fach- und Führungskräften im Mittelstand

Rekrutierung, Entwicklung und Bindung von Fach- und Führungskräften im Mittelstand Rekrutierung, Entwicklung und Bindung von Fach- und Führungskräften im Mittelstand Anregungen aus dem Projekt PE für KMU Harald Düster Kaufm. Leiter Sebapharma GmbH & Co. KG Kennen Sie Ihre Haut? ph-wert:

Mehr

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch zunehmende Regulierung und Digitalisierung machen fundamentale Anpassungen am traditionell gewachsenen Geschäftsmodell notwendig. Banken reagieren

Mehr

Job Fairs: Welchen Nutzen bringen sie? Networking Opportunity Referentin: Margot Moebius (step2biz GmbH)

Job Fairs: Welchen Nutzen bringen sie? Networking Opportunity Referentin: Margot Moebius (step2biz GmbH) Job Fairs: Welchen Nutzen bringen sie? Networking Opportunity Referentin: Margot Moebius (step2biz GmbH) Für jeden Erfolg steht: Job Fairs Chance Mehrwert 1 + 1 = 2 oder 1 + 1 = 1 1 2 Career Days Nutzen

Mehr

Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing

Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing Diversity @ Deutsche Bank Beispiele für Zielgruppenmarketing Aletta Gräfin von Hardenberg HR - CoE Development, OD Culture & Diversity 29. Juni 2007 Agenda Die Deutsche Bank im Überblick Was verstehen

Mehr

Kulturelle Unterschiede erkennen Hilfestellung aus der Wissenschaft

Kulturelle Unterschiede erkennen Hilfestellung aus der Wissenschaft Kulturelle Unterschiede erkennen Hilfestellung aus der Wissenschaft Die sich über viele Jahrhunderte hinwegziehende Fremdherrschaft hat es mit sich gebracht, dass sich Inder sehr schnell anpassen. So wundert

Mehr

Die Kunst des Verkaufens in verschiedenen Kulturen. Rainer Krumm

Die Kunst des Verkaufens in verschiedenen Kulturen. Rainer Krumm Die Kunst des Verkaufens in verschiedenen Kulturen Rainer Krumm Rainer Krumm Gründer und Geschäftsführer der axiocon GmbH und des 9 Levels Institute for value systems GmbH & Co. KG Managementtrainer, Berater

Mehr

Integrationsmaschine Arbeitsmarkt?

Integrationsmaschine Arbeitsmarkt? Ökumenische Vorbereitungstagung zur Interkulturellen Woche 2012 Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung 10. Februar 2012 Integrationsmaschine Arbeitsmarkt? Der Arbeitsmarkt für Ausländer Bevölkerungsanteil

Mehr

Auf Wachstum setzen. Chancen für Talente

Auf Wachstum setzen. Chancen für Talente Auf Wachstum setzen Chancen für Talente Gemeinsam wachsen Bei DATEV machen Sie das Beste aus Ihren Talenten. Denn wir tun alles, damit sich die Begabungen und Fähigkeiten unserer Mitarbeiter voll entfalten

Mehr

Klarheit kriegen. Sinn erleben. Energien bündeln. Potenzial entfalten. Ziele erreichen. Erfolge genießen

Klarheit kriegen. Sinn erleben. Energien bündeln. Potenzial entfalten. Ziele erreichen. Erfolge genießen Klarheit kriegen Sinn erleben Energien bündeln Potenzial entfalten Ziele erreichen Erfolge genießen Leitbild challenges Herausforderungen der modernen Welt inspeyer sieht die Herausforderungen der modernen

Mehr

Beruf: Gesellschaftsgestalter! Job- und Karriereaussichten in Stiftungen. Dr. Ferdinand Mirbach Göttingen, 10. Mai 2012

Beruf: Gesellschaftsgestalter! Job- und Karriereaussichten in Stiftungen. Dr. Ferdinand Mirbach Göttingen, 10. Mai 2012 Beruf: Gesellschaftsgestalter! Job- und Karriereaussichten in Stiftungen Dr. Ferdinand Mirbach Göttingen, 10. Mai 2012 Fahrplan 1. Stiftungen in Deutschland 2. Die Bertelsmann Stiftung (BST) 3. Praxisbeispiele:

Mehr

Zuwanderung in Arbeit und Existenzgründung

Zuwanderung in Arbeit und Existenzgründung Zuwanderung in Arbeit und Existenzgründung Projektpartner: Ergebnisse einer Befragung erwerbsfähiger Spanier/innen zur Informationslage zum Leben und Arbeiten in Deutschland im Frühjahr 2014 in Córdoba,

Mehr

Das können Sie von ADP erwarten. Gemeinsame Ziele. Innovationen fördern. Unternehmensleistung verbessern. HR.Payroll.Benefits.

Das können Sie von ADP erwarten. Gemeinsame Ziele. Innovationen fördern. Unternehmensleistung verbessern. HR.Payroll.Benefits. Das können Sie von ADP erwarten Gemeinsame Ziele. Innovationen fördern. Unternehmensleistung verbessern. HR.Payroll.Benefits. Warum ADP als Arbeitgeber? Ihr Erfolg ist unser Antrieb. Wir setzen uns intensiv

Mehr

Mach mehr aus deinem Studium

Mach mehr aus deinem Studium Mach mehr aus deinem Studium Was ist Vor über 60 Jahren gründeten Studierende aus sechs verschiedenen Ländern die Organisation AIESEC. Die Idee dahinter war es, einerseits verschiedene Kulturen und Nationen

Mehr

Die grundlegenden Managementund Führungsprinzipien von Nestlé

Die grundlegenden Managementund Führungsprinzipien von Nestlé Die grundlegenden Managementund Führungsprinzipien von Nestlé Die grundlegenden Management- und Führungsprinzipien von Nestlé Inhalt 6 Nestlé - Ein menschliches Unternehmen 8 Die Nestlé-Werte 8 Starke

Mehr

Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch

Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch Nr. Vereinbarung Verhaltensanforderung Wir fördern ein offenes Klima für Fragen. Beispielhafte Angebote damit die Vereinbarung lebt Kommunikation Wir fördern

Mehr

elearning! im Management & in der Unternehmenskommunikation Berlin, 5. Dezember 2008 Prof. Dr. Sabine Seufert

elearning! im Management & in der Unternehmenskommunikation Berlin, 5. Dezember 2008 Prof. Dr. Sabine Seufert elearning! im Management & in der Unternehmenskommunikation Berlin, 5. Dezember 2008 Kennen Sie diese Situation? Part 1 ELEARNING IM MANAGEMENT & UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION THESE 1 elearning ist im Management

Mehr

Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach

Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach Umfrage: In Deutschland liegt viel Gründerpotential brach 47 Prozent der Deutschen wollten schon einmal unternehmerisch tätig werden Größte Hürden: Kapitalbeschaffung und Bürokratie junge Unternehmer sorgen

Mehr