Wir leben in einer Wissensgesellschaft.

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1 WISSENSMANAGEMENT AN HOCHSCHULEN Ein Diskussionsbeitrag zur Entwickung eines Konzeptes für die FH Kön Wir eben in einer sgeseschaft. Daher ist es aus unternehmerischer Sicht zwingend erforderich,sich mit dem Management der Ressource zu befassen, die viefach auch as vierter Produktionsfaktor bezeichnet wird. Was tun Unternehmen, wenn sie sich mit dem Management von beschäftigen? Hier assen sich zwei grundsätziche Strategien unterscheiden: Man kann beim stransfer auf die Vernetzung von Personen (Interaktionsstrategie) oder den Einsatz von Informationstechnoogie (Kodifizierungsstrategie) setzen. Im ersten Fa wird primär zwischen Personen durch persöniche Kontakte und direkten Austausch übertragen. Der Einsatz von IT ist hier auf eine Unterstützungsfunktion beschränkt, wie beispiesweise Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zu identifizieren oder eektronische Kommunikation zu ermögichen. Im zweiten Fa spiet die IT sebst eine zentrae Roe. wird dokumentiert, in Systemen gespeichert und bereitgestet bzw. über Suchprozesse abgerufen.der Kontakt zum ursprüngichen sträger steht dann nicht mehr primär im Zentrum des Interesses. Mitarbeiter as träger Unabhängig davon, weche der beiden Grundsatzstrategien Unternehmen wähen, kommt es entscheidend darauf an, dass die originären sträger, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihr zur Verfügung steen,sei es in der direkten Interaktion oder indirekt durch die Eingabe in Systeme. ässt sich nicht unmittebar managen, sondern nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter as sträger. Durch strukturierende Vorgaben gegenüber den Mitarbeiterinnen und den Mitarbeitern möchte man etwas auf zwei Ebenen erreichen. Lustveranstatungen sind und Management ein Vorgang ist, der den Einsatz von Ressourcen auf die Erreichung von Zieen hin kanaisiert, muss man sich zum anderen nach der Sinnhaftigkeit dieser Vorgaben an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragen, d. h. dem Zweck von smanagement.durch den Einsatz von smanagement soen Unternehmensziee besser erreicht werden. Vieeicht nicht ae, so doch aber einige. Wenngeich die Kausaitätskette zwischen Mitarbeiteraktivitäten und (Unternehmens-) Ziebeitrag (noch?) nicht gekärt ist, so ässt sich doch zumindest aus verschiedenen Befragungen von Unternehmen erkennen,weche Beiträge zur Zieerreichung erwartet werden: Gutes smanagement so in erster Linie Produktivitätssteigerungen ermögichen. Prozessverbesserungen,Transparenz über Strukturen und Prozesse sowie Kundenorientierung und -zufriedenheit sind weitere erwartete positive Effekte. entpersonaisieren Die Verbindung zwischen Mitarbeiteraktivitäten im Rahmen des smanagements und dem Unternehmenserfog erscheint hier sehr beachtenswert. Die Mitarbeiterin bzw.der Mitarbeiter und das ist neu am smanagement so nicht mehr nur seine Arbeitskraft zur Verfügung steen oder weitergehend sogar noch (unternehmerisch) mitdenken und handen, sondern weit darüber hinausgehend, sein nicht nur einsetzen sondern anderen sogar verfügbar machen.erst dann geingt es dem Unternehmen und das ist auch die Absicht der Mitarbeiterin bzw. des Mitarbeiters durch eine entsprechende Erfassung in Systemen zu entpersonaisieren, Zum einen gibt es mehr oder weniger konkret ausformuierte Vorsteungen vom Mitarbeiterverhaten.Sie soen sich z.b.regemäßig in Communities (sgemeinschaften) zu bestimmten Best-practices austauschen oder ihre Daten in den Yeowpages (Gebe Seiten eines Unternehmens) auf dem etzten Stand haten. Geht man davon aus, dass Unternehmen keine reinen Wertvostes Kapita für Hochschuen:das individuee der Hochschuangehörigen Foto:photocase Fachhochschue Kön Januar 2005 insider 5

2 6 Enzykopädien sind kassische sspeicher der Agemeinheit.smanagement hat spezifisch zugeschnittene Speichermögichkeiten zum Zie Foto:photocase aso unabhängig von der Person zur Verfügung zu steen. Warum das Ganze? Wei vermutich doch immer noch as Machtfaktor angesehen wird und es aus Unternehmenssicht unvorteihaft erscheint, von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern as sarbeiter zu sehr abhängig zu sein. Unternehmen haben hier eine Reihe von Ansatzpunkten, dieser Absicht Ausdruck zu vereihen. Sie können den Wunsch nach steiung in agemeinen Vorgaben für das Mitarbeiterverhaten festschreiben, so in Unternehmenszieen, -eitbidern oder kutureen Grundsätzen. Unternehmen haben aber noch weitergehende Mögichkeiten. Sehen sie das der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter as Gegenstand des Arbeitsverhätnisses und sehen sie es as egitimes Recht des Unternehmens, dieses osgeöst von der Person im Unternehmen einzusetzen, wo es für erforderich gehaten wird, stehen Instrumente zur Verfügung, die diesem Ansinnen auch entsprechenden Nachdruck vereihen können. Forderungen für das Mitarbeiterverhaten assen sich sehr wirksam in Arbeitsverträgen, Steenbeschreibungen und Zievereinbarungen unterbringen. insider Januar 2005 Fachhochschue Kön smanagement in Hochschuen Wi man prüfen, ob und inwieweit das Konzept smanagement in den Hochschukontext übertragbar und anwendbar ist, wer Adressat und Ziegruppe entsprechender Überegungen und Maßnahmen sein so, sind verschiedene Fragen zu beantworten.insbesondere stet sich die Frage, ob die bereits genannten Strategien erschöpfende Grundage für eine Übertragung sein können oder wie wir hier vorschagen woen ergänzende Faktoren bedacht werden soten. Gründe für unsere Vorschäge ergeben sich aus dem Vergeich eines Wirtschaftsunternehmens mit einer Hochschue unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Aufgabensteung, ihrer Einbettung und Verpfichtung gegenüber der Geseschaft, ihrer Organisations- und Personastruktur und nicht zuetzt aus der von ihr entwicketen eigenen Tradition eines s- und schaftsverständnisses. Beitrag zur Zieerreichung Im Unternehmenskontext hat smanagement eine unterstützende Funktion. Es dient dazu, Unternehmensziee besser zu erreichen. Um diese Ziee zu erreichen, versucht man mit Hife der zur Verfügung stehenden Managementinstrumente die im Unternehmen vorhandenen Personen und Sachmitte so zu strukturieren, dass sie einen mögichst hohen Beitrag zur Zieerreichung eisten. Nun ist die Frage, ob sich ein socher Ansatz der Fremdbestimmung über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne weiteres auf den Hochschukontext übertragen ässt? Ziee gibt es auch in der Hochschue as oberste Anknüpfungspunkte, sei es für die gesamte Institution oder auch as Ziee Einzener in Forschungs-, Entwickungs- und Lehraufgaben. Im Gegensatz zum Unternehmen sind diese aber zumindest zurzeit nicht zwingend aufeinander abgestimmt und deswegen höchstens nur zufäigerweise deckungsgeich. Die Durchgriffsmögichkeiten auf die akademisch sebstverwateten Institutionen und die in ihnen Lehrenden sind im Vergeich zu den unternehmerischen Weisungsmögichkeiten eher schwach ausgeprägt. Darüber hinaus ist Hochschue ein geseschafticher Ort, an dem Einfüsse wirksam sind, die sich aus einem Außen sowie aus den Rahmenbedingungen und Freiheiten für die Gestatung nach innen ergeben. Rahmenbedingungen und Freiheiten betreffen dabei nicht aein die Hochschue as Institution,sondern ebenso direkt die einzenen Lehrkräfte. Es wird deutich,dass anders as im Unternehmenskontext im Hochschubereich nicht davon ausgegangen werden kann, dass eine geichermaßen ausgeprägte Fremdbestimmung voriegt. Sebstbestimmungsmechanismen spieen im Hochschukontext eine vie wichtigere Roe. Für ein smanagement in Hochschuen heißt das: Es kann aerhöchstens einen Beitrag zur wechseseitigen Interessensoptimierung bieten. Wir woen daher die Fremd- und Sebststeuerungseinfüsse noch etwas genauer beeuchten, um zu sehen, was sie für ein smanagement in Hochschuen bedeuten. So heißt es etwa im Hochschurahmengesetz 2 Aufgaben:»Die Hochschuen dienen entsprechend ihrer Aufgabensteung der Pfege und der Entwickung der schaften und der Künste durch Forschung, Lehre, Studium und Weiterbidung in einem freiheitichen, demokratischen und soziaen Rechtsstaat. Sie bereiten auf berufiche Tätigkeiten vor,die die Anwendung wissenschafticher Erkenntnisse und wissenschafticher Methoden oder die Fähigkeit zu künsterischer Gestatung erfordern.«der Geseschaft verpfichtet Eine Hochschue arbeitet aso auf der Basis eines geseschaftichen Auftrages und besitzt eine Struktur, die ihr die Erfüung des Auftrages ermögichen so. Diese Sichtweise wird auch im neuen Leitbidentwurf des Rektorats der Fachhochschue Kön eingenommen. Eine besondere Roe für die Wahrnehmung des Hochschuauftrages, insbesondere für die Entwickung der Hochschustruktur und für die zentraen Aufgaben in Forschung, Entwickung und Lehre nehmen die in der Hochschue tätigen hauptberufichen Lehrkräfte wahr. So heißt es wieder im Hochschurahmengesetz 43 (1):»Die Hochschuehrerinnen und Hochschuehrer nehmen die ihrer Hochschue jeweis obiegenden Aufgaben in schaft und Kunst, Forschung, Lehre und Weiterbidung in ihren

3 Fächern nach näherer Ausgestatung ihres Dienstverhätnisses sebständig wahr.«lehrende stehen damit nicht in einem mit Arbeitnehmern in Unternehmen vergeichbaren Verhätnis zu ihrer Hochschue, sondern sind mit einem Tei ihres Auftrages unmittebar der Geseschaft verpfichtet, die ihnen dafür besondere Rechte einräumt. Bereits die bisher genannten Punkte egen es nahe,as weiteren Faktor eines smanagements an Hochschuen abzueiten, dass dessen Einführung eine für die Aufgaben der Lehrenden unterstützende Funktion haben muss. Steigerung von Effizienz Weitere Faktoren ergeben sich aus einer detaiierteren Betrachtung der Ziesetzung eines smanagements an Hochschuen und den Fragen, weche Formen und Bereiche von sich im Hochschukontext unterscheiden assen, weche Roe die spezifische Tradition und Kutur im Umgang mit dabei spiet? Sind ae Formen und Bereiche in geicher Weise geeignet, mit den Methoden des smanagements bearbeitet zu werden? Weche Unterschiede assen sich gegebenenfas angeben? In Unternehmen würde man as ein Zie die Steigerung des Unternehmensgewinns sehen. Auch wenn wir es beim gegenwärtigen Diskussionsstand für verfrüht haten, eine unangreifbare Interpretation von»unternehmensgewinn«für den Hochschukontext zu geben, jede mögiche Interpretation müsste neben ökonomischen auch nicht-ökonomische Kennziffern berücksichtigen,die in sich wiederum durchaus umstritten sein können - eine Steigerung von Effizienz ist in jedem Fa impiziert und kann so as Minimaanforderung geten. Betrachtet man Effizienz im Hochschukontext,so ist charakteristisch,dass deren Verust am meisten an den Schnittsteen zwischen den verschiedenen Giederungen (Fakutäten, Institute, Verwatung), Gruppen (Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwatung, Studierende) und Leitungs-, Vertretungs- sowie Mitbestimmungsformen (Leitung und Verwatung der Hochschue, Sebstverwatung mit ihren Teigruppen, Personavertretung) bekagt wird. Da Aufgabenerfüung in der Hochschue meist das kompexe Zusammenwirken unterschiedicher Bereiche und Gruppen mit eigener Autonomie und Einfussfaktoren bei konkurrierenden Ziestandards bedeutet, kommt der Einführung eines smanagements in den Schnittsteenbereichen eine größere Bedeutung zu as in jedem einzenen Bereich für sich. Beispiee für diese Aussage dürften jedem Leser vertraut sein. Aufgabe eines smanagements könnte es dementsprechend sein sicherzusteen,dass für die Zieerreichung in Schnittsteenbereichen der Hochschuorganisation von jeder beteiigten Person aes an bereit gestet wird,was für den Erfog des Prozesses notwendig ist. Auf eine Operationaisierung von smanagement im engeren Lehrkontext einzugehen aso nicht nur auf eine die Lehre unterstützende Funktion durch bessere Verfügbarmachung von Informationen über Lehrveranstatungen und deren Begeitmateria scheint uns ohnehin verfrüht. Hierzu müssten u. a. Gesichtspunkte wie das Verhätnis von Redundanz (Überadung) zu Effizienz (Wirtschaftichkeit) in Lehr- und Lernprozessen sowie weitere didaktische Gesichtspunkte einbezogen werden. Wid ducks Effizienz darf aerdings nicht nur operationaisiert gesehen werden, sondern muss in einem ausgewogenen Verhätnis zur Entwickung von Kreativität stehen. Dem Gründer der IBM, Thomas J. Watson, schreibt man die Aussage zu, dass jedes Unternehmen auf die Existenz von Wid ducks angewiesen ist, wenn es seine Innovationsfähigkeit behaten wi. Bis vor Kurzem war es nicht erforderich, die Wid ducks Eigenschaften im Hochschubereich zu diskutieren, da sie geichsam as konstituierendes Merkma für jeden Lehrenden geten konnten (wie sonst wäre Forschungstätigkeit denkbar). Orientierung an vermeinticher Effizienz und Formen eines Anpassung fordernden Unternehmensmanagements scheinen nun aber zu einer Cartoon:Liebermann Fachhochschue Kön Januar 2005 insider 7

4 schne und geziet zugängich machen:hauptzie des smanagements Iustration:Berufiche Fortbidungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) ggmbh,bfz Bidungsforschung Jedes in Forschung und Lehre tätige Mitgied einer Hochschue ist geichzeitig auch Mitgied einer Scientific Community (schaftsgemeinschaft), die dessen Werdegang entscheidend mitgeprägt hat und die für das Wertesystem des Einzenen eine große Roe spiet. Diese Scientific Community besitzt in der Rege ein eigenes Verständnis von, ein eigenes System der sproduktion, des serwerbs, der skommunikation und -verteiung und der sbewahrung. Dieses System ist nicht automatisch kompatibe zu einem nur operationa (an Ergebnissen messbar) verstandenen smanagement. Da es aber für die Reputation des Einzenen unverzichtbar ist, muss es as Rahmenbedingung für den Aufbau eines smanagements an Hochschuen beachtet werden. gewissen Bewusstseinsspatung zu führen, die es geraten sein ässt, soche Eigenschaften geziet in Erinnerung zu rufen. Stärkung der Eigenmotivation Hochschue hat bisang keine interne Form der Gratifikation herausragender Leistungen, die mit der von Unternehmen vergeichbar wäre. Hochschue hat bisang davon geebt,dass die in organisatorischen Einheiten zusammengeschossenen Personen sich as Motoren der Gestatung und Entwickung gefüht haben, dass Lehrende aus einer ihnen eigenen Begeisterung ihrem Auftrag und ihren Aufgaben nachgingen, dass sie insbesondere die Begeisterung für eine spezifische Form der Auseinandersetzung mit bestimmten Fragesteungen an die Studierenden weitergegeben haben, dass Lehrtätigkeit auch ein Beitrag zur Persönichkeitsentfatung in einem offenen, durch speziee demokratische Spieregen gestateten Raum ist, der ein eigenes System für Anerkennung und Status der in ihm wirkenden Personen geschaffen hat. Aus diesem System konnten Lehrende durch Rückkoppungseffekte wieder Kraft und Motivation für ihre weitere Tätigkeit schöpfen. Sicher konnte dieser Raum nie as herrschaftsfrei bezeichnet werden.geichberechtigung,motivation und Moderation sind jedoch wichtige Parameter in Entscheidungsprozessen. smanagement in der Hochschue hat aso zu berücksichtigen, dass es nur erfogreich werden kann,wenn Wege zur Stärkung eigener Motivation gefunden werden. Es könnte as eine besondere Herausforderung begriffen werden, wie aus personeen und sachichen Ressourcen sowie Faktoren zur Förderung von Motivation aus eigenem Antrieb bzw. aus einer Aufgabe resutierend eine Währung gefunden wird,die as einheitiche Verrechnungseinheit Anreize im Prozess des hochschueigenen smanagements bietet. Ein besonders reizvoer Gesichtspunkt ergibt sich aus der Frage, ob die genannten Ideen einen Weg eröffnen könnten, der es am Ende gestattet, smanagement in Hochschuen as Kreativität unterstützende oder gar frei setzende Methode zu sehen und nicht aein as Effizienzinstrument für Prozesse, die auf Basis traditioneer Bewertung verfogt werden. Verbindung schaffen Schießich muss im Hochschuumfed die Verbindung geschaffen werden zwischen den Vorsteungen eines auf Instrumentaisierung gestützten Prozesses der sverarbeitung, wie gerne in popuären Schriften zum smanagement suggeriert wird, und den in jedem Individuum abaufenden Prozessen der sverarbeitung. Individuee Prozesse basieren auf kognitiven Gesetzmäßigkeiten der sverarbeitung und müssen unter Berücksichtigung einer kompexen Dynamik in der Interaktion zwischen vieen Informationsträgern behandet werden. smanagement in Hochschuen kann Kreativität unterstützen und frei setzen Iustration:Berufiche Fortbidungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) ggmbh,bfz Bidungsforschung 8 insider Januar 2005 Fachhochschue Kön

5 Zusammenfassend assen sich fogende Punkte as zentrae weitere Faktoren für ein smanagement an Hochschuen festhaten: Die Einführung eines smanagements in den Hochschukontext muss eine für die Aufgaben der Lehrenden unterstützende Funktion haben. Aufgabe eines smanagements kann es sein sicherzusteen, dass für die Zieerreichung in Schnittsteenbereichen der Hochschuorganisation von jeder beteiigten Person aes an bereit gestet wird, was für den Erfog des Prozesses notwendig ist, ohne dass neue Abhängigkeiten zwischen Personen aufgebaut werden. smanagement in der Hochschue, insbesondere im engeren Bereich der smanagement in der Hochschue muss die kognitiven Gesetzmäßigkeiten der sverarbeitung mit operationaisierbaren Eementen verbinden. smanagement in der FH Kön Auch diese Punkte sind noch zu goba,as dass sie unmittebar zum Gegenstand eines anwendbaren (operationaisierten) smanagements werden könnten. Wir haten es aber für wichtig, die Diskussion nicht nur abstrakt, sondern auf der Beispieebene innerhab der eigenen Hochschue zu führen und nach geeigneten Anwendungen für ein hochschuspezifisches Konzept von smanagement zu suchen. Damit ehnen wir uns an eine Vorgehensweise an, die bereits am Forschungszentrum Begriffiche sverarbeitung der Technischen Universität Darmstadt vorgeschagen wurde. bereich.von den vieen verfügbaren Kategorisierungen von erschien für diese Zwecke die Kombination der Frage der Gebundenheit von mit der der Breite der Verfügbarkeit besonders geeignet. Unter dem Gesichtspunkt der Gebundenheit wird übicherweise zwischen impizitem und expizitem unterschieden. über das ein Individuum verfügt, ohne dass es präzise ausgedrückt werden könnte, ist impizites., das der Träger öffentich macht, sei es durch Sprache oder Schrift, wird zum expiziten, kodifizierten»«. Wir setzen deshab in Anführungszeichen, wei man sich immer bewusst machen muss, dass außerhab von Köpfen nicht existieren kann.wenn aso im fogenden von kodifiziertem gesprochen wird, fogen wir damit dem inzwischen übichen Sprachgebrauch, sind uns aber bewusst, dass es immer dann vor- Informationssystem mit kodifiziertem Navigieren, Orientieren im sspeicher Verändertes sbedürfnis Frageformuierung Browsen Experten mit impizitem nein Aufgabe geöst? ja anwenden Externaisierbares abegen aufbauen sbedürfnis zur Bearbeitung einer Aufgabensteung Rezeption des Gefundenen Daten bzw. Information erhaten Grundmode der kognitiven saneignung und -verarbeitung Iustration:Institut für Informationswissenschaft Forschung und Lehre kann nur erfogreich werden, wenn Wege zur Stärkung der Eigenmotivation gefunden werden. smanagement in der Hochschue muss die sstrukturen der verschiedenen Scientific Communities beachten und einen Beitrag zur Stärkung der individueen Reputation in der jeweiigen Scientific Community ermögichen. As erstes Hifsmitte zur besseren Identifikation von geeigneten Anknüpfungspunkten für eine Operationaisierung von Methoden des smanagements schagen wir ein Schema vor, das im Rahmen eines Seminars mit Studierenden im Institut für Informationswissenschaft entworfen worden ist. Wi man smanagement konkret betreiben,sind zwei Dinge zwingend:man braucht ein gemeinsames Verständnis von as Brie und einen Überbick über den Einsatz- iegt, wenn ein sträger versucht hat, sein in darstebarer Form abzugeben. Da die zugehörigen Erfahrungskontexte nie mit übertragen werden können, besteht keine Sicherheit,sondern aenfas eine hohe Wahrscheinichkeit,dass die Rezeption durch ein anderes Subjekt wiederum zu führt. Um unterscheiden zu können, ob bereits systematisch erfasst (kodifiziert) vor- Fachhochschue Kön Januar 2005 insider 9

6 iegt oder nur prinzipie kodifiziert werden könnte, haben wir zusätzich zum impizit vorhandenen und zum kodifizierten das expizierbare unterschieden. Der Begriff expizierbares steht hier für denjenigen Tei des impiziten s, der sich auch tatsächich ausdrücken ässt. Die zweite Dimension bezieht sich auf die Verfügbarkeit des s.liegt das zumindest in ähnicher Form nur einem Individuum vor, einem Tei des Systems, z. B. einer Dozentengruppe, oder einem ganzen System, z. B. einem Institut oder einer ganzen Hochschue. Kuturee Prägungen Beibt man beim Bid der Brie, ergibt sich die Sehschärfe aus den beiden Dimensionen des s und die Tönung der Gäser aus der in einem System herrschenden Kutur. Die kutureen Bedingungen haben unserer Meinung nach einen ganz entscheidenden Einfuss darauf, wie erfogreich man mit smanagement überhaupt sein kann.wie bei der Einführung eines jeden neuen Managementkonzepts, muss man auch beim smanagement darauf achten, ob die kutureen Prägungen des Systems zu einem sochen Konzept passen. Im Unternehmenskontext hat sich gezeigt, dass smanagement nicht gedeihen kann auf einem Boden beschränkter Kommunikation, geringer Lernbereitschaft, fehenden Vertrauens, mangender Eigenverantwortung oder dem Gebrauch von as Machtinstrument. Die Tragfähigkeit des hier vorgesteten Ansatzes kann nun nicht theoretisch postuiert oder verifiziert werden, sondern erfordert Vorstudien und Piotprojekte, um sowoh die notwendige Detaiierung und Präzisierung vornehmen as auch den Erfog oder Misserfog evauieren zu können. As Gegenstandsbereiche für derartige Piotprojekte schagen wir fogende zwei Feder vor: 1 Aufgabensteungen,bei deren Zieverfogung nicht nur mehrere Gruppen der Hochschue zusammenwirken müssen, sondern für die auch die verschiedenen diskutierten Formen des s vorhanden sind und einem dynamischen Veränderungsprozess unteriegen. Typische Beispiee wären Berufungsvorgänge, das Einrichten von Drittmitteprojekten oder auch das Entwicken und Abfassen von Prüfungs- und Studienordnungen. 2 Konzeption und Aufbau eines Informationssystems, das das interdiszipinäre Zusammenarbeiten in Projekten unterstützt, indem Kompetenzfeder transparent gemacht und im Sinne der oben diskutierten Verrechnungseinheiten auch Mechanismen für das reae Einbringen von Kompetenzen in Projekte entwicket werden. Kosten-Nutzen-Abschätzung Jeweiiges Zie sote nicht die Optimierung bestehender Verfahrensweisen sein, sondern die Anayse, weche Voraussetzungen für die Einrichtung eines smanagements für den jeweiigen Untersuchungsfa geschaffen werden müssten sowie eine Kosten-Nutzen-Abschätzung.Die in der Fachhochschue Kön in besonderer Weise vorhandenen Kompetenzfeder Wirtschaft, Informatik und Informationstechnik, Informationswissenschaft und Kommunikation soten die Quaität eines sochen Vorgehens sicher steen können. 10 Die kutureen Bedingungen vergeichbar den Tönungen einer Brie haben entscheidenden Einfuss darauf,wie erfogreich smanagement sein kann Foto:photocase insider Januar 2005 Fachhochschue Kön Vom Status quo ausgehen Um den Hochschukontext zu erfassen, teien wir diesen in drei Dimensionen ein: In der ersten Dimension sehen wir vier Tätigkeitsfeder, die akademische Sebstverwatung,die Lehre,die Forschung und die Hochschuverwatung. In der zweiten Dimension unterscheiden wir die betroffenen Personengruppen und in der dritten, ob es sich um Prozesse handet,in denen gemanagt werden so oder um Leistungen, aso Prozessergebnisse. Auch hier gibt es eine Tönung, die wir as geseschaftiche Rahmenbedingungen bezeichnen woen. Themen wie Individuaisierung,Ökonomisierung oder Demokratisierung der Geseschaft beeinfussen zweifesohne die Strukturen einer Hochschue.Dies wird offenkundig,in Fragen der Hochschuautonomie, -finanzierung oder auch der Verfasstheit der akademischen Sebstverwatung, z. B. durch Geichsteungsvorgaben. Die Zeit in der diese Einfussgrößen wirksam werden, betrachten wir jedoch as reativ angfristig,so dass es für die konkreten Aspekte der Einführung von smanagement in einer Hochschue ausreicht, vom aktueen Status quo auszugehen, ohne mögiche Veränderungen schon jetzt zu berücksichtigen. Wir sind optimistisch, dass im Hochschubereich Instrumente des smanagements etabiert werden können, die bei Beachtung unserer Faktoren die Leistungsfähigkeit sowoh des Einzenen as auch der Hochschue steigern können. Diese Erfoge bedürfen aerdings der Bereitsteung von Ressourcen und der Evauation durchgeführter Projekte.Aein eine vordergründige Übertragung von Konzepten aus dem Unternehmenskontext sichert dem smanagement in Hochschuen keinen Erfog. Prof. Dr. Frank Linde Prof. Winfried Gödert

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