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2 Alles Guddes fir Däin 1. Geburstdag! Seite 4 Neuregulierung von OTC-Derivaten im Posttrade Seite 8 Wertpapier-Compliance eine Frage der Ehre Seite 12 Single Euro Payments Area Seite 16 GUILE Graphical User Interface Language Environment Seite 18 Seite 3 Seite 11 Seite 14 Seite 17 Seite 22 Seite 25 Seite 26 Seite 27 Editorial Gewinner des Foto- Contests Zero Distance Kunden news Software Daten Service erhielt zwei Auszeichnungen von IBM IT-Qualität am Puls des Marktes Security Parcours Wussten Sie schon, dass... Das Eventjahr

3 Editorial Der Umfang regulatorischer Anforderungen an die Finanzindustrie hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Regulatorische Projekte wie Basel III, IFRS-Anpassung, einheitlicher Zahlungsverkehrsraum SEPA, FATCA, European Market Infrastructure Regulation (EMIR) für OTC-Derivate, um nur einige zu nennen, beanspruchen immer mehr Ressourcen und belasten vor allem IT-Budgets. Hinzu kommt, dass Kooperationsversuche zur Nutzung von Skaleneffekten bei vielen Banken aufgrund der Schnittstellenkomplexität scheitern. Allerdings ergeben sich mit diesen neuen regulatorischen Bestimmungen Chancen auf Wettbewerbsvorteile durch Differenzierung (z.b. SEPA), indem andere Banken aus den betroffenen Geschäftsfeldern aussteigen oder Eintrittsbarrieren für Non-/Nearbanks entstehen. Nachdem Regulatorik zu einem bestimmenden Thema in der Finanzindustrie geworden ist, widmet sich diese Ausgabe von SDS news zu einem großen Teil dieser Thematik. SDS hat im vergangenen Jahr wieder viel investiert, um die Produktpalette frühzeitig an die jeweils aktuellsten regulatorischen Bestimmungen anzupassen. Zusätzlich wurden eigenständige Softwarelösungen geschaffen, die aufgrund ihres generischen Ansatzes mit geringem Aufwand an die gültigen Vorgaben der Aufsichtsbehörden oder des Gesetzgebers angepasst werden können. Daneben haben wir in den vergangenen Jahren intensiv an der Weiterentwicklung unserer Entwicklungsplattform gearbeitet. Mit unserem GUI-Language Environment stellen wir neue Softwareprodukte ab sofort neben der klassischen Desktop-Variante als reine Web-Oberfläche zur Verfügung. Diese Technologie bildet auch die Grundlage für die Weiterentwicklung unseres flagship products GEOS. Ihr Ernst Kendlbacher 3

4 Alles Guddes fir Däin 1. Geburstdag! * Im November 2012 ist die Banque et Caisse d Epargne de l Etat (BCEE) mit GEOS in Produktion gegangen. SDSnews hat sich erkundigt, wie das erste Jahr verlaufen ist. Nachgefragt haben wir bei Julio Nerin, Chef de la Division Développement Wholesale, département IT, Alex Revelant, Chef adjoint du Service Securities de BCEE und Benny Schwarz, Chef de la division Middle-Office Service Securities. SDSnews: Wie geht es Ihnen nach dem ersten Jahr mit GEOS? Welche Erfahrungen haben Sie mit der Software und der Betreuung durch SDS im laufenden Betrieb gemacht? Alex Revelant: Das erste Jahr mit GEOS ist wie im Flug vergangen. Größere Probleme hat es nicht gegeben, d.h. Probleme, die nicht gelöst werden konnten. Die Software funktioniert as requested. Bis Juni 2013 hatten wir verschiedene SDS-Mitarbeiter zur Unterstützung on site. Lars Klugmann** und Michi Holemar** reisten wöchentlich an, und Fritz Kleemayer** wohnte während des ganzen Projektes in Luxemburg. Man kann also behaupten, dass uns eine hervorragende Betreuung seitens SDS bereitgestellt wurde. Alle unsere aufgetretenen Herausforderungen wurden zu unserer Zufriedenheit gelöst. SDS news : Schildern Sie Ihre Erfahrungen am Einsatzwochenende und in den Tagen danach! Benny Schwarz: Das Einsatzwochenende war mit einer gewissen Menge an Stress verbunden. Wobei man bemerken muss, dass bei Unterfangen dieser Größenordnung ein gewisses Maß an Stress auch vorhanden sein sollte, um über die ganze Zeit die Konzentration aufrechtzuhalten. Der Einsatz verlief an und für sich ohne größere Probleme. Das einwandfreie Funktionieren von GEOS im BCEE-Umfeld wurde am Sonntagmorgen durch eine ganze Reihe von Stand-up - Tests bestätigt. Man muss dazu anmerken, dass die BCEE doch sehr zuversichtlich in das Einsatzwochenende gestartet war, gestärkt durch die Erkenntnisse und Erfahrungen von 3 vorhergegangenen Migrationstestläufen. Hier noch die verschiedenen Eckdaten vom Einsatzwochenende: Anfang: Freitag :00 Uhr, Ende: Sonntag :00 Uhr. Während diesem 30-stündigen Einsatz, ohne Pause, waren etwa 100 Mitarbeiter in der Bank, die sich in Schichtwechseln um die verschiedenen Eingriffe kümmerten. Die ersten Tage nach dem Einsatzwochenende waren sehr interessant und intensiv, und glücklicherweise glänzten die Tage auch durch die Abwesenheit von wirklichen Problemmeldungen seitens der GEOS-User. Wir hatten keine größeren Vorkommnisse zu verzeichnen (abgesehen von einigen Stornos, die unumgänglich sind bei solch einem Einsatz). Die Batch-Kette wurde die ersten 3 Tage besonders überwacht, und es kam auch hier zu keinerlei Zwischenfällen. SDS news : Wie war die Akzeptanz von GEOS unter den Mitarbeitern? Anmerkung Redaktion: * Luxemburgisch für: Alles Gute zu Deinem ersten Geburtstag! ** Lars Klugmann, Michi Holemar und Fritz Kleemayer waren Mitglieder des SDS-Kern-Implementierungsteams bei BCEE 4

5 Alex Revelant, Chef adjoint du Service Securities de BCEE, Julio Nerin, Chef de la Division Développement Wholesale, département IT Benny Schwarz, Chef de la division Middle-Office Service Securities Benny Schwarz: Bei dieser Frage möchte ich zwischen Front- und Back-Office-Mitarbeitern unterscheiden. In Bezug auf die Mitarbeiter aus dem Front-Office ist anzumerken, dass wir während des Projektes aufgepasst haben, das gleiche Look and Feel zu gewährleisten wie gewohnt. Demzufolge gab es hier keine tiefgreifenden Änderungen, was bei der Akzeptanz von Vorteil war. Bei den Back-Office-Mitarbeitern gab es am Anfang gemischte Gefühle. Dies war natürlich normal, da das alte System doch 19 Jahre genutzt wurde. Die Leute trennen sich nur ungern vom Altbekannten. Während ein Teil der Benutzer sich sofort auf die Pluspunkte konzentrierte, herrschte bei anderen doch ein gewisses Misstrauen GEOS gegenüber. Die Mehrheit der Anwender hat jedoch sehr schnell festgestellt, dass das neue System in vielen Bereichen Vorteile verzeichnen konnte. Einer dieser Punkte ist die höhere STP-Rate, die wir erzielen konnten. Im Verlauf der Zeit haben dann auch die zurückhaltenderen Mitarbeiter eingesehen, dass durch GEOS die Abwicklung erleichtert wird. Nach fast einem Jahr im Einsatz spricht kein Mitarbeiter mehr vom Altsystem und alle räumen ein, dass GEOS mindestens genauso gut wie unser Altsystem funktioniert. Im Großen und Ganzen sind die Mitarbeiter also sehr zufrieden über den Wechsel. SDS news : Wie ist GEOS in Ihrer Systemlandschaft eingebettet? Wie ist die Integration verlaufen? Julio Nerin: Bei der BCEE ist GEOS in eine LINUX/DB2 Mainframe-Systemlandschaft eingebettet. Hier ist zu bemerken, dass wir der einzige Kunde sind, der mit einer solchen Umgebung arbeitet. Da GEOS über eine Vielzahl von flexiblen Schnittstellen verfügt, ist es uns gelungen, das System an 20 andere Systeme der BCEE anzubinden. Ein besonderes Beispiel dieser Flexibilität ist die Möglichkeit, die GEOS- Funktionen via Webservices abzurufen, was uns erlaubt hat, weiterhin unser hauseigenes Frontsystem in den Zweigstellen zu benutzen. SDS news : Welche organisatorischen Veränderungen haben sich durch den Einsatz von GEOS ergeben? Alex Revelant: Die größte organisatorische Veränderung besteht an und für sich in der Schaffung eines Middle-Office GEOS. Diese Einheit besteht aus den GEOS-Nutzern, die die Verantwortung haben für die Parametrierung, beziehungsweise sich um den Kontakt zu SDS/Wien kümmern. Hieraus ergibt sich, dass diese Mitarbeiter für alle Projekte im Wertpapierbereich eine zentrale Anlaufstelle bilden. SDS news : Wie sieht es bei den Arbeitsabläufen aus? Welche Veränderungen/Verbesserungen haben sich ergeben? Benny Schwarz: Die meisten Veränderungen in den Arbeitsabläufen haben sich im Bereich der Kapitalmaßnahmen ergeben. Bis zum Jahresende werden wir nahezu alle Kapitalmaßnahmen ganz über GEOS abwickeln, von der Erzeugung des Avisos bis zur Ausführung. 5

6 Eine weitere Verbesserung besteht in der höheren STP-Rate und der Verarbeitung elektronischer Bestätigungen über die Ausführungs-IN-Schnittstelle. Des Weiteren schätzen alle Mitarbeiter das Exception Handling, über welches sie das STP in GEOS überwachen und sofort eingreifen können, wenn es unterbrochen wurde. SDS news : Hatte der Einsatz von GEOS auch Auswirkungen auf Ihre Kunden und wenn ja, was davon waren die wesentlichen? Benny Schwarz: Unser Leitfaden während des Projektes war immer, dass der Kunde, egal ob wir mit GEOS oder einem anderen System arbeiten, keine Auswirkungen verspüren sollte. Deshalb haben wir großes Augenmerk darauf gelegt, dass jede Kommunikation mit den Kunden genau gleich (oder fast gleich) aussieht wie jene, die vorher ausgesendet wurde. Für den Kunden war es ganz transparent. Wir haben aber auch verschiedene neue Produkte direkt nach Einsatz von GEOS in unser Angebot aufgenommen, wie z.b. Optionsscheine und Verkauf über Angebot. Aktuell arbeiten wir daran, den Kunden weitere Produkte zur Verfügung zu stellen, wie z.b. Angebote von Gold. SDS news : Wie hat sich GEOS auf die Prozess- bzw. Betriebskosten ausgewirkt? Alex Revelant: Dies ist eine Frage, die zu diesem Zeitpunkt sehr schwierig zu beantworten ist. Die Lernphase der verschiedenen Arbeitsbereiche ist noch nicht ganz abgeschlossen und inzwischen haben wir auch schon eine neue Release installiert. Dieses hat zur Folge, dass viele Mitarbeiter mit Neuerungen beschäftigt waren. Des Weiteren wurden verschiedene Änderungsanträge im Wertpapierbereich infolge des GEOS-Projektes aufgestaut und werden jetzt erst umgesetzt. Unserer Meinung nach ist es noch zu früh, um über die Auswirkungen auf die Betriebskosten zu sprechen. SDS news : Sie haben den ersten Release-Umstieg ja auch schon hinter sich, was waren dabei Ihre Erfahrungen? Julio Nerin: Der erste Release-Umstieg wurde ohne Problem bewältigt. Wir haben dafür ungefähr 7 Stunden gebraucht. Ich glaube, das ist auch die Zeit, die andere Kunden von SDS in Anspruch nehmen. Man muss jedoch dazu anmerken, dass wir nicht nur einen Umstieg auf die nächsthöhere Release gemacht haben. Die BCEE ist von 5.8 über 5.10 auf 6.0 umgestiegen. Des Weiteren haben wir von 32 auf 64 Bit umgestellt. Das Testing dieser ersten Release-Umstellung hat sich über 10 Wochen gezogen. Während dieser Zeit wurden an die 800 Testfälle von 15 Mitarbeitern durchgespielt. Aktuell sind wir dabei, die neue Release (6.2.0) durchzutesten. Die Anzahl der Testfälle ist unverändert, jedoch die Testzeit wurde um 4 Wochen auf 6 Wochen reduziert, mit der gleichen Anzahl von Testern. SDS news : Sind in nächster Zukunft noch Prozessänderungen geplant? Wenn ja, können Sie uns sagen welche? Benny Schwarz: Wir haben schon verschiedene Prozessänderungen durchgeführt. Im Bereich der Kapitalmaßnahmen wurden zum Beispiel die Prozesse für die Avisos umgestellt, damit die meisten Avisos direkt aus GEOS erzeugt werden. Auch haben wir unseren Business Continuity Plan an GEOS angepasst. Andere grundlegende Prozessänderungen sind in nächster Zukunft nicht vorgesehen. SDS news : Wie war das Leben für Ihre Projektmitarbeiter nach dem GEOS-Projekt? War es leicht, wieder ins normale Arbeitsleben zurückzufinden? Benny Schwarz: Alle Projektmitarbeiter sind jetzt wieder in ihr normales Arbeitsleben zurückgekehrt. Diese Mitarbeiter sind jetzt doch froh darüber, dass sie im normalen Arbeitsablauf etwas weniger Stress ausgesetzt sind, als dies während des Projektes der Fall war. Es ist aber auch so, dass die Mitarbeiter, die mit dem Projekt befasst waren, es nicht bereuen, diese Erfahrung gemacht zu haben. Sie haben sich während des Projektes mit Arbeitsbereichen befasst, die über jene des Alltags hinausgehen. Alle betrachten dies als eine persönliche Bereicherung, und dieser Einblick in andere Aktivitäten der Bank hat die Verständigung und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Teams gefördert. Man sollte auch berücksichtigen, dass 2 Mal im Jahr eine GEOS-Release geliefert wird, welche dann natürlich auch gründlich getestet werden muss. Wir haben also stetigen Kontakt mit einem Teil der Projektmitarbeiter, und diese kommen dann auch für jede Release zusammen, um die Tests durchzuführen. Daher ist es nicht so, als seien diese Mitarbeiter ganz abgekoppelt worden und würden sich nur noch in 6

7 der Produktion um GEOS kümmern. Einen Hauch von Projekt gibt es jedes Jahr. SDS news : Eines würde uns jetzt noch interessieren: Wie viele Babys hat es im Team während der Projektlaufzeit gegeben? Und wie geht es allen Babys und Eltern? Benny Schwarz: Mal schauen,... es gab 4 Luxemburger Babys (Claudio Ceccarelli, Christine Wehr, Stéphanie Kemp, Marta Gouveia *), ein österreichisches (Garry March** ), und eines, wo ich nicht weiß, wie ich es eingliedern soll, ob jetzt luxemburgisch oder österreichisch (Fritz Kleemayer**). Des Weiteren gab es noch einen Nachzügler (das hatte das Projekt noch verpasst (Claudine Molitor*), jedoch war es schon unterwegs). Und eines, das man nicht vergessen darf... ein technisches und zwar GEOS. Zu den Eltern: Alle haben sich von den schlaflosen Nächten erholt. Die traditionsreiche BCEE wurde vor mehr als 150 Jahren gegründet und befindet sich zu 100% im Besitz des luxemburgischen Staates. Die BCEE erreicht bei den internationalen Rating-Agenturen regelmäßig die besten Ratings hat die Fachzeitschrift Global Finance der BCEE den Best Bank Award Luxembourg verliehen und sie unter die zehn weltweit sichersten Banken gereiht, diese Einstufung wurde von Global Finance im September 2013 erneut bestätigt. Zu den Babys: Alle lernen in der Zeit das Laufen und werden wohl erwachsen werden. Auch GEOS hat laufen gelernt (in Luxemburg) und wir sind sicher, dass es auch erwachsen wird... (oder noch erwachsener...). Wir freuen uns jedenfalls auf die 1. Jahresfeier unseres GEOS (-Babys). SDS news : Meine Herren, vielen Dank für das Interview und alles Gute zum 1. Geburtstag mit GEOS. Das Interview führten Michi Holemar und Michael Gromes Anmerkung Redaktion: *) Mitarbeiter von BCEE **) SDS Mitarbeiter 7

8 Neuregulierung von OTC-Derivaten im Posttrade Nach der Rettung dreier Banken durch die amerikanische Regierung (Bear Stearns, Fannie Mae, Freddie Mac) war für die Stützung weiterer Banken mit Steuergeld kein politischer Konsens mehr möglich. Mit der Lehman-Pleite trat am 15. September 2008 ein, was bis dahin niemand für möglich gehalten hätte: die größte Insolvenz der Geschichte mit weltweiten Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Die Maxime Too big to fail galt fortan nicht mehr. Dodd-Frank und EMIR Um das verlorengegangene Vertrauen in die Finanzmärkte wiederherzustellen, einigten sich die Staats- und Regierungschefs der G20 am Pittsburgh Summit 2009 auf ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung des Finanzsystems, darunter eine neue Meldung der Derivatekontrakte an ein Transaktionsregister zur Erhöhung der Transparenz auf den Derivatemärkten. Dieser Vereinbarung der G20 folgend beschlossen unter anderem die USA und Europa neue gesetzliche Regeln für Posttrade-Prozesse von standardisierten OTC-Derivaten, in den USA beispielsweise der Dodd-Frank Act und in der EU die European Market Infrastructure Regulation (EMIR). Dabei handelt es sich leider keineswegs um kongruente Regelwerke für international agierende Finanzinstitute keine gute Nachricht. Die gute Nachricht: Wer seine Derivate in GEOS abwickelt, kann die von EMIR für die Derivatemeldung geforderten Meldedaten bereits aus GEOS beziehen (offizieller Start für die Meldung ist der 12. Februar 2014). Durch die vollständige Abdeckung der Meldepflicht und den hohen Automatisierungsgrad GEOS erzeugt die Meldungen im Zuge der Transaktionsabwicklung und liefert die Daten an die Meldeschnittstelle lässt sich der Mehraufwand aus der EMIR-Meldeverpflichtung gering halten. Die EU-Verordnung EMIR ein Überblick und Ausblick Insgesamt richtet sich die European Market Infrastructure Regulation EMIR an alle Marktparteien zu OTC-Derivategeschäften, aber auch an zentrale Gegenparteien (CCPs) und Transaktionsregister (TRs). Für GEOS-Banken sind vor allem 3 Bereiche der Posttrade-Derivateprozesse relevant: Clearingverpflichtung für standardisierte OTC-Derivate über zentrale Gegenparteien (CCPs) zur Reduzierung von operationellem und Gegenparteienrisiko Risikominimierung Anwendung von Maßnahmen zur Risikominderung für nicht zentral geclearte OTC-Derivatetransaktionen Meldepflicht aller Derivatekontrakte an ein zugelassenes Transaktionsregister (Trade Repository) 8

9 Clearingverpflichtung Alle zum Clearing geeigneten Derivategeschäfte müssen über eine CCP abgewickelt werden, auch wenn nur einer der Partner in der EU errichtet ist. Geregelt sind nur OTC-Geschäfte, weil die börslichen Derivategeschäfte ohnehin dem Clearing durch die CCP der jeweiligen Derivatebörse unterliegen. Eine OTC-Transaktion ist gecleared, wenn die Parteien einer Transaktion diese zugunsten einer Transaktion gegen eine CCP abgeben (give up), bei gleichzeitigem Austausch von Sicherheiten. Risikominderung In diesem Bereich normiert EMIR für Derivatekontrakte, die auf Grund ihrer Struktur für das CCP- Clearing nicht geeignet sind, eine zeitnahe Geschäftsbestätigung, möglichst elektronisch Prozesse zur Aufdeckung, Dokumentation, Überwachung und Lösung von Konflikten Portfolioabgleich und Portfoliokompression eine tägliche Bewertung der Derivatepositionen und den Austausch von Sicherheiten getrennt nach OTC- Derivatekontrakten (derzeit noch keine technischen Standards verlautbart) Meldepflicht GEOS meldet bereits Derivategeschäfte an die Finanzmarktaufsicht. Warum also eine weitere Meldung an ein Transaktionsregister? Die Meldung an die Finanzmarktaufsicht basiert auf der EU- Richtlinie Markets in Financial Instruments (MiFID): Diese hat das ordnungsgemäße Funktionieren der Märkte im Blick und damit die Verhinderung von Marktmissbrauch und Insiderhandel. Dafür sind Aufsichtsbehörden zuständig, die Daten vorwiegend über den Handel in Finanzinstrumenten sammeln. EMIR hingegen will das Prozess- und Ausfallsrisiko reduzieren und zielt daher auf Transparenz und Sicherheit in den Posttrade-Prozessen aller Derivatetransaktionen ab (nicht nur Handelsgeschäfte). Auch eine tägliche Bewertungsmeldung der offenen Derivatekontrakte ist vorgeschrieben. Nicht nur finanzielle Gegenparteien (Investmentbanken, Kreditinstitute, Versicherungen, KAGs) sind zur Meldung verpflichtet, sondern auch Marktteilnehmer aus anderen Bereichen (Non-Financial Counterparties, NFCs), diese Aufgabe kann aber an Dritte übertragen werden. Weitere Meldepflichten sind bereits formuliert, teilweise aber noch nicht beschlossen oder nicht ausreichend spezifiziert ff Meldeverpflichtung Februar OTC ETD Clearingverpflichtung Q3, Q4 OTC für FCs Q3 OTC für NFCs Für PIFs bis 2017/18 Austausch von Sicherheiten Ende 2015 OTC Hinweis: Abgesehen davon, dass noch nicht alle EMIR-Vorschriften beschlossen sind, fehlen teilweise noch klare Definitionen für die Umsetzung. Die EU hat jedoch auf Ihrer Website ein FAQ-Dokument veröffentlicht. Siehe auch ein Q&A-Dokument auf der ESMA-Website EMIR-Implementierung 9

10 EMIR-Reporting in GEOS Die Anforderungen an die EMIR-Meldung sind umfangreich. GEOS unterstützt die EMIR-Meldung durch eine Reihe von Features: Meldung aller Derivatetransaktionen unmittelbar nach Geschäftsabschluss Bewertungsmeldung aller offenen Derivatepositionen Nachmeldung von Derivatetransaktionen, die vor Beginn der Meldeverpflichtung abgeschlossen wurden wahlweise für noch offene oder für bereits geschlossene Positionen flexible Steuerung zur Unterbrechung der automatischen Versendung zwecks Validierung und Ergänzung einer Meldung Dialoge zum Monitoring, zur Bearbeitung und Freigabe von Meldungen Ausgabe der Meldung nach den Vorgaben der ESMA im GEOS-Schnittstellenformat Die EMIR-Anforderung, alle Transaktionen zu melden, wird von GEOS in vollem Umfang erfüllt. Sämtliche GEOS-Derivatetransaktionen werden gemeldet: Opening, Closing, Storno, Lieferung, Ausübung, Verfall, Derivateumtausch aus einer Kapitalmaßnahme und manuelle Umbuchung. Auch die rückwirkend zu meldenden Transaktionen werden zum gewünschten Zeitpunkt ermittelt. Zusätzlich wird täglich eine Meldung aller offenen Derivatepositionen mit aktueller Bewertung erstellt. Die Lösung ist für künftige Meldeanforderungen erweiterbar, etwa die Meldung von Collateral oder die Meldungen im Namen Dritter. Zur Vereinfachung der Anbindung ermittelt GEOS die Meldedaten selbst und stellt sie im Push-Verfahren und in leicht verarbeitbarer Form zur Verfügung. Diese Meldedaten lassen sich also leicht mit Meldedaten aus anderen Systemen zusammenführen bzw. ergänzen und in das jeweilige Transaktionsregisterformat konvertieren. Wie zuvor bereits angemerkt, sind die Meldevorschriften teilweise für eine Implementierung noch nicht ausreichend konkret (z.b. die Unique Trade ID (UTI)) oder die verlangten Daten sind noch nicht durchgängig verfügbar (z.b. der Legal Entity Identifier (LEI)). Deshalb bietet GEOS eine flexible Steuerung zum Anhalten ausgewählter Meldesätze und eine Benutzeroberfläche zur Anzeige und Ergänzung bzw. Korrektur der angehaltenen Meldesätze. So können etwa UTI und LEI bei Bedarf nachgetragen werden. Die Auswahl des Transaktionsregisters Im Gegensatz zur Transaktionsmeldung gemäß MiFID ist die EMIR-Meldung an ein zugelassenes Melderegister zu übermitteln. Derzeit sind drei Melderegister (darunter RegisTR und DTCC) bei ESMA registriert und können Meldungen entgegennehmen, wofür der Meldepflichtige eine Gebühr entrichten muss. Der Meldepflichtige muss sich für ein Transaktionsregister entscheiden und gemäß dieser Entscheidung die GEOS-Meldedaten in das Meldeformat des jeweiligen Transaktionsregisters mappen. Als Beitrag zur schnellen und termingerechten Inbetriebnahme dieser Funktionalität im Unternehmen und zur Reduktion der Implementierungkosten liefert GEOS die Meldedaten gemäß den technischen Standards der European Securities and Markets Authority ( ESMA ) wahlweise über eine Onlineschnittstelle oder eine Schnittstellentabelle. Albert Sutner GEOS Post Trade GEOS Reporting Optionen & Futures Aktien, Index, Zinsen, Ware Derivate-Meldung Treasury Produkte Versandregeln RegisTR Transaktionen Positionen Transaktionsmeldung Nachmeldung Bewertungsmeldung EMIR Meldung Ausgabe EMIR Schnittstelle Online oder Batch Meldedaten Übernahme und Konsolidierung Melde- Format DTCC Exception Handling EMIR-Derivatemeldung 10

11 Gewinner des Foto-Contests Zero Distance Im Herbst 2013 waren die Mitarbeiter von T-Systems und SDS aufgerufen, am Fotowettbewerb unter dem Motto Zero Distance teilzunehmen. Unterkategorien waren Energie, Mobilität und Zusammenarbeit/Zusammenleben. Am 06. November 2013 eröffneten HR-Chef Christian Hauer und T-Systems Marketing-Chef Gerhard Svagera die Fotoausstellung und kürten die Gewinner. Was uns von SDS ganz besonders freut, ist, dass zwei unserer Kollegen die ersten beiden Plätze belegt haben: 1.Platz: Christopher Korinek 2.Platz: Murad Sekerli Wir möchten den Gewinnern ganz herzlich gratulieren! 1.Platz: Christopher Korinek Janely Stelzer Michael Gromes Insgesamt wurden 129 Fotografien eingereicht, welche das Thema Zero Distance auf sehr unterschiedliche und kreative Art und Weise beleuchten. HR-Chef Christian Hauer: Wir haben uns über alle Einreichungen sehr gefreut. Da wir für unsere Ausstellung nur eine begrenzte Anzahl an Bildern auswählen konnten, war die Jurysitzung alles andere als leicht. Marketing-Chef Gerhard Svagera betonte: Wir haben bewusst darauf geachtet, dass sowohl sehr professionelle als auch Hobbyfotografen eine Chance bekommen. Daher schauten wir neben der Technik auch auf die kreative Umsetzung und den Zugang zum Thema. 2.Platz: Murad Sekerli 11

12 Wertpapier-Compliance eine Frage der Ehre? Sicher, aber nicht nur. Immer weitreichendere Gesetze und Richtlinien regulieren einen der sensibelsten Bereiche des Finanzdienstleisters. Die Erweiterungen betreffen sowohl Vorgaben der europäischen Union als auch landesspezifische Gesetze und Richtlinien. Ohne softwaretechnische Unterstützung ist diese Aufgabe schwer lösbar. Speziell im Bereich der Wertpapier- und Derivate-Compliance stellen neue Anforderungen an die Überwachung von Mitarbeitergeschäften, Insiderhandel und Marktmanipulation den Compliance Officer immer wieder vor neue bzw. größere Herausforderungen. Auf die Einhaltung der Regularien wird in den Banken bereits heute großes Augenmerk gelegt. Die Erfahrung zeigt, dass die technische Umsetzung teilweise zu heterogenen Lösungen geführt hat. Wir Software Daten Service haben mit dem Produkt GEOS eine Wertpapier- und Derivate-Backoffice-Lösung geschaffen, die es uns erlaubt, auch Teilbereiche der Compliance-Anforderungen abzudecken. Doch die Anforderungen an das Compliance Office gehen vermehrt über diese Funktionalitäten hinaus. Angeregt durch die Diskussionen um die neue ESMA- Richtlinie Systeme und Kontrollen für Handelsplattformen, Wertpapierfirmen und zuständige Behörden in einem automatisierten Handelsumfeld und die vermehrten Compliance-Anforderungen an GEOS wurde in der Geschäftsleitung im 1. Quartal des heurigen Jahres der Beschluss zur Entwicklung eines eigenständigen Tools für die Unterstützung des Compliance Office zur Abwicklung der Wertpapier- und Derivate-relevanten Tätigkeiten gefasst. Die eigenständige Lösung bietet dem Compliance-Mitarbeiter ein Werkzeug, um die organisatorischen Anforderungen an Dokumentation, Verwaltung, Analyse und Reporting abzudecken. Andererseits ermöglicht das Produkt eine durchgängige und zentrale Abwicklung von Auffälligkeiten über deren gesamten Lebenszyklus. So werden Handelsgeschäfte von Mitarbeitern ausgewertet und Handelstransaktionen auf Insiderhandel, Marktmanipulation und Interessenkonflikte untersucht. Das Tool stellt nicht nur Auswertungen zur Verfügung, die Auffälligkeiten nach der Abwicklung von Handelstransaktionen auf aktueller Datenbasis aufdecken, sondern unterstützt zukunftsorientiert auch Echtzeitprüfungen im Rahmen der Orderabwicklung. Speziell der Import von Listen (z. B. Sperrlisten), das Festhalten von Fremdbankengeschäften und die implizite Kommunikation mit GEOS bieten für Bestandskunden einen wesentlichen Mehrwert bezüglich Funktionalität und Implementierung. Folgende Aufgabengebiete des Wertpapier-Compliance Officers werden in der Basis-Release berücksichtigt: 12

13 Mitarbeitergeschäfte Allgemeine Überwachung Führung von Vertraulichkeitsbereichen Überwachung von Behaltefristen Führung und Überwachung von Fremdbankentransaktionen Erkennung von Spekulationsgeschäften Auswertung von Directors Dealings Insidergeschäfte Allgemeine Erkennung und Bearbeitung, speziell von Großorders Front- und Parallel Running Marktmanipulation Erkennung von manipulativen Transaktionen Interessenkonflikt Auswertung von konfliktären Geschäftstransaktionen Folgende Listen unterstützen die Beobachtung nicht regelkonformer Handelstransaktionen: Sperrliste / Restricted List (selektiv und unternehmensweit) Beobachtungsliste / Watch List (selektiv und unternehmensweit) Insiderverzeichnis Zur Abdeckung von Risiko- und Controlling-Aufgaben im Rahmen der Wertpapier- und Derivate-Compliance wird als Erweiterung der Basis-Release die Überwachung von Transaktionsmanipulationen (wie z.b. die Abänderung von Orders durch Mitarbeiter oder die Aufdeckung von möglichen Schwachstellen in den Kontrollfunktionen) diskutiert. Bei der Entwicklung des Compliance-Tools werden die Bedürfnisse und Erfahrungen der Compliance-Mitarbeiter unserer Partnerbanken berücksichtigt. Durch die Verbindung der langjährigen Erfahrung bei SDS und der Praxiserfahrung aus den Banken wird es möglich sein, dem Compliance-Office ein Tool zur Verfügung zu stellen, das deren Anforderungen abdeckt und damit auch die Akzeptanz der Mitarbeiter und Entscheidungsträger finden kann. Christa Riedel 13

14 Kunden news HSBC Global Markets mandatiert HSBC Trinkaus als Agent Bank in Deutschland Seit dem 12. August 2013 ist HSBC Trinkaus Agent Bank für die Abwicklung der deutschen Wertpapiergeschäfte von HSBC Global Markets in London, Hongkong, New York, Paris und Madrid. HSBC Global Markets gehört zu den größten internationalen Playern am deutschen Markt mit hohen Transaktionszahlen und großen Volumina. Aufgabe einer Agent Bank in Deutschland ist es, Services zur Anbindung an die deutschen Wertpapierbörsen sowie die Anbindung an die Wertpapierverwahrstellen Clearstream Banking in Frankfurt und in Luxemburg zu bieten. HSBC Trinkaus erbringt bereits seit Jahrzehnten Wertpapierservices für nationale und internationale Banken und Börsenhändler. Auch internationale HSBC-Einheiten zählen seit längerem zu ihren Kunden. Nun wurden einige neue Servicedienstleistungen im Bereich der Wertpapierabwicklung für internationale Großkunden in sehr kurzer Zeit entwickelt und erfolgreich live gestellt. Diese Services können nun auch anderen Kunden angeboten werden. Mit der nun abgeschlossenen vollständigen Übernahme der Wertpapiergeschäfte des HSBC-Konzerns in Deutschland erwartet HSBC in diesem Geschäftsfeld deutliche Zuwächse in den nächsten Jahren erzielen zu können. Von strategischer Bedeutung für HSBC Trinkaus ist, dass dieses Geschäft in einem offenen Wettbewerb von einem europäischen Konkurrenten gewonnen werden konnte. An diesem internationalen Projekt der HSBC-Gruppe waren Mitarbeiter aus London, Hongkong, New York, Kuala Lumpur und Düsseldorf und auch von SDS in Wien beteiligt. Trotz der hohen Komplexität des Geschäftsmodells von HSBC Global Markets und des international zu koordinierenden Projektes verlief die Migration reibungslos. HSBC Transaction Services gewinnt neuen Mandanten Unser Kunde HSBC Transaction Services (HTNG) konnte Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH als neuen Mandanten für die Wertpapierabwicklung gewinnen. Die Konzerngesellschaft der Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH ist in einem ihrer Geschäftsfelder bereits als Wertpapierdienstleister in Deutschland aktiv und bietet ihren Retailkunden 14

15 Brokerage an in- und ausländischen Börsen sowie den außerbörslichen Handel mit einer Vielzahl von Emittenten an. Auf Grundlage dieser Erfahrungen wird Die AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbH zukünftig als Vollbank im deutschen Markt etabliert, deren Markteintritt für den geplant ist. Über flatex: Die flatex Holding AG ist ein börsennotiertes, zukunftsorientiertes Unternehmen, das in seinem Portfolio Beteiligungen aus dem Bereich der Finanzdienstleistungsbranche hält. Sie ist in den operativen Geschäftsbereichen Online Brokerage und Heavy Trading tätig. flatex ist der Online-Broker für den handelsaktiven Anleger. Das Handelsangebot umfasst den Wertpapier-, CFD- sowie FX-Handel und zeichnet sich durch ein günstiges Preismodell aus, verbunden mit der Fokussierung auf einen kundenorientierten Service. Die ViTrade AG richtet sich speziell an das Segment der Heavy Trader. ARZ setzt in der Wertpapierabwicklung weiterhin auf GEOS Das Allgemeine Rechenzentrum (ARZ) hat sich Ende Juni 2013 dazu entschlossen, auch in Zukunft in der Wertpapierabwicklung auf GEOS zu setzen und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit SDS bis 2019 fixiert. Wir haben uns aufgrund der überaus positiven Erfahrungen mit GEOS und der sehr engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit SDS frühzeitig zu diesem Schritt entschlossen. Die zuletzt umzusetzenden Software-Erweiterungen im Zuge der Einführung der Kapitalertragsteuer II haben wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, dass wir mit SDS einen Partner mit Wertpapier- und Steuerexpertise haben, der auch bei komplexen Problemstellungen und unter Zeitdruck unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird, begründete Hans Langer, Geschäftsführer des Allgemeinen Rechenzentrums, diesen richtungsweisenden Schritt. Wir freuen uns sehr, die enge Kooperation mit dem ARZ langfristig fortsetzen zu können, äußerte sich auch Ernst Kendlbacher, Managing Director bei SDS, sehr zufrieden über den erfolgreichen Abschluss der Vertragsverlängerung und ergänzte: Mit dem ARZ erreichen wir mit unserer mandantenfähigen Abwicklungsplattform insgesamt 73 Finanzinstitute. Das sind die Institute des Volksbankenverbundes, Hypotheken- und Privatbanken, die ausnahmslos auf GEOS setzen. Es ist unser Ziel, das in uns gesetzte Vertrauen auch in Zukunft zur vollsten Zufriedenheit des ARZ und der angeschlossenen Finanzinstitute zu erfüllen. Damit leisten wir unseren Beitrag zu einer sicheren und reibungslosen Geschäftsabwicklung im Wertpapierbereich. 15

16 Single Euro Payments Area Ab dem gelten für die teilnehmenden Länder der Single Euro Payments Area (SEPA) einheitliche Richtlinien und Formate für den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Euro. Für GEOS wurden die daraus resultierenden Anforderungen mit allen GEOS-Kunden in einem Workshop ausführlich diskutiert und über entsprechende Change Requests abgestimmt. Wir bedanken uns bei allen Kunden für die zahlreichen Anregungen und Anmerkungen und die bewährte gute Zusammenarbeit. Neben den 28 Ländern der Europäischen Union umfasst die Single Euro Payments Area auch die 4 Länder der European Free Trade Association EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz) und Monaco. Die Bankleitzahl ist Teil der IBAN und muss daher zukünftig nicht mehr angegeben werden. Obwohl die IBAN damit ohnehin eindeutig sein sollte, gibt es auf Grund einiger seltener Ausnahmen zur Identifikation der Bank bei Auslandszahlungen weiterhin den Business Identifier Code (BIC). Ab dem Jahr 2016 ist die Angabe des BIC aber keinesfalls mehr notwendig. Mit der Verwendung der SEPA-Funktionalität in GEOS wird daher z.b. auf Belegen für interne Konten nur noch die IBAN, auf Belegen für externe Konten die IBAN und zusätzlich der BIC angedruckt. Der Andruck der IBAN erfolgt dabei in 4er- Gruppen. AT Zur Überprüfung der IBAN werden Länderkürzel und Prüfziffer an das Ende gestellt und für die Buchstaben des Länderkürzels Zahlen eingesetzt (A=10, B=11, ). Anschließend wird die erhaltene Gesamtzahl (im Beispiel ) durch 97 dividiert, wobei der erhaltene Rest 1 sein muss, wenn es sich um eine gültige IBAN handelt. In GEOS wird zusätzlich zur Ermittlung der Prüfziffer auch auf das korrekte Länderkürzel, auf Sonderzeichen und für ausgewählte Länder auf die Länge der IBAN geprüft (da diese je Land unterschiedlich sein kann). Die bisherige Kontonummer ist ebenfalls Teil der IBAN. In einer österreichischen IBAN ist die Nummer z.b. 11-stellig enthalten, kürzere Kontonummern werden mit vorgestellten Nullen aufgefüllt. Da für interne Konten die IBAN in GEOS nicht gespeichert wird, erfolgt die Ermittlung der IBAN anhand der Kontonummer (und umgekehrt) über Schnittstellen. Für externe Konten wurde die Eingabe der IBAN in den GEOS-Dialogen und Schnittstellen für den Zahlungsweg SEPA vereinheitlicht. Für die Entgegennahme und Versendung von SWIFT-Nachrichten stehen in GEOS folgende Möglichkeiten der Parametrisierung offen: So kann je Kontrahent festgelegt werden, ob die bisherige Kontonummer oder die IBAN verwendet werden soll und in welchem SWIFT-Feld die IBAN gegebenenfalls versendet oder erwartet wird. Das SEPA-Logo wird in Lizenz des European Payments Council AISBL verwendet. Rupert Brandstetter 16

17 Software Daten Service erhielt zwei Auszeichnungen von IBM Premier Business Partner Nachdem Software Daten Service bereits seit 2009 Advanced Business Partner von IBM war, erreichte das Wiener Softwarehaus nun den Premier Business Partner-Status. In der langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit ist es den beiden Unternehmen gelungen, für ihre gemeinsamen Kunden optimalen Nutzen zu schaffen. SDS hat dadurch kontinuierliches Engagement und hervorragende Lösungskompetenz mit IBM- Technologien bewiesen. Sabine Fleischmann Director Software Group IBM Austria Es macht uns sehr stolz, Premier Business Partner von IBM zu sein, so Ernst Kendlbacher, Managing Director bei SDS, über die Auszeichnung. Das Erreichen dieses Status ist zweifelsohne das Ergebnis einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit. Nach 2011 ist das bereits die zweite IBM Top Performer-Auszeichnung für SDS, die nur an jene Partner verliehen wird, die auch die strengen Kriterien von IBM erfüllen. Die Verleihung des Top Performer 2012 ist bereits die zweite Auszeichnung, die Software Daten Service in diesem Jahr von IBM verliehen bekommt. Bereits im Februar dieses Jahres wurde SDS zum Premier Business Partner ernannt. Um Premier Business Partner zu werden, muss man nicht nur höchste Fachkompetenz, sondern auch Markterfolge vorweisen können. Firmen, die von IBM diesen Status erhalten, bieten ihren Kunden signifikanten Mehrwert durch ihre innovativen Softwarelösungen. Sabine Fleischmann, Director Software Group IBM Austria, über die Auszeichnung: Es freut uns sehr, dass unser langjähriger Partner Software Daten Service den höchsten Status eines IBM-Partners den Premier Business Partner-Status erreicht hat. SDS hat dadurch kontinuierliches Engagement und hervorragende Lösungskompetenz mit IBM-Technologien bewiesen. Auch 2012 war Software Daten Service IBM Top Performer Anlässlich des IBM Business Partner Meetings 2013 in Hof bei Salzburg wurde Software Daten Service als IBM Top Performer 2012 ausgezeichnet. Ernst Kendlbacher erhielt diese Auszeichnung von Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM Österreich. Michael Gromes 17

18 GUILE Graphical User Interface Language Environment Dem steigenden Interesse unserer Kunden an Web-Applikationen gerecht werdend, stehen unsere serviceorientierte Architektur sowie die darauf basierende Entwicklung echter Thin Clients immer stärker im Fokus. Unsere neue Entwicklungsumgebung GUILE erlaubt es uns, moderne Benutzeroberflächen zu implementieren. Diese können sowohl als klassische Desktop-Applikationen als auch als Web-Applikationen im Browser ausgeführt werden. Insbesondere unseren Neuprodukten von i:reg bis zum neuen Compliance Tool stehen somit die Türen des World Wide Web ganz weit offen. Seit nunmehr fast einem Jahrzehnt bietet MFL (Multi Front Link) unseren Kunden die Möglichkeit, unsere serviceorientierte Architektur zu nutzen und Geschäftsprozesse direkt aufzurufen (z.b. mittels SOAP/XML oder Java) und in ihre eigene Applikationslandschaft einzubinden. Insbesondere bei der Erstellung kundeneigener Webanwendungen im Bereich des Front Office wird diese Technologie eingesetzt. Ganz im Sinne einer Thin Client -Architektur steht die Entwicklung unserer Benutzeroberflächen in den vergangenen Jahren stark im Fokus der schrittweisen Verlagerung der gesamten Geschäftslogik in wohldefinierte Geschäftsprozesse. Über MFL können diese Geschäftsprozesse nicht nur von unseren Kunden, sondern auch von unserer eigenen Benutzeroberfläche aufgerufen werden. Folglich reduziert sich die Benutzeroberfläche unserer Applikation zunehmend auf die Orchestrierung dieser Geschäftsprozesse sowie auf eine etwaige Steuerungslogik der grafischen Bedienelemente. Die Benutzeroberfläche läuft zwar weiterhin als gewöhnliche Desktop-Applikation unter Windows, enthält jedoch idealerweise keine relevante Geschäftslogik mehr. Mission Statement: Finance Enterprise Applications in Zukunft auch im Browser Insbesondere im Umfeld unserer Neuprodukte (i:reg, c:conform, e:match usw.) haben uns wiederholte Anfragen von bestehenden Kunden als auch von potentiellen Neukunden bestätigt, dass großes Interesse an Web-Applikationen besteht. Gleichzeitig gibt es jedoch Kunden, die weiterhin unsere bewährten, klassischen Front-Ends als Desktop-Applikationen nutzen möchten. Aus Sicht der Wartung und Kosteneffizienz ist unbedingt zu vermeiden, dass unsere Applikationsentwicklung fachlich gleiche Benutzeroberflächen in unterschiedlichen Technologien implementieren muss. Einerseits müsste die klassische Desktop-Applikation wie gewohnt in C++ (basierend auf der Qt-Bibliothek) entwickelt werden. Andererseits wäre es erforderlich, neue Web-Applikationen mit gängigen Webtechnologien (HTML, JavaScript, AJAX, jquery usw.) zu implementieren. 18

19 Eine parallele Entwicklung der Benutzeroberflächen in unterschiedlichen Technologien würde zwangsläufig einen deutlich erhöhten Entwicklungs- und Wartungsaufwand nach sich ziehen. Aus diesen Überlegungen heraus wurde 2011 ein Projekt gestartet, das alle Anforderungen und Rahmenbedingungen erheben, konsolidieren und die erwähnte Problematik der Doppelwartung lösen soll. Das Ergebnis des Projekts war GUILE. Eine Entwicklungsumgebung für Desktop und Web: das ist GUILE! GUILE (Graphical User Interface Language Environment) ist unser neues Werkzeug, um Benutzeroberflächen zu entwickeln, die sowohl in einer klassischen Desktop-Applikation als auch in einer modernen Web-Applikation laufen können. GUILE ist eine DSL (domänenspezifische Sprache), die speziell für die komplexen Anforderungen unserer Benutzeroberflächen entwickelt wurde. Die genaue Definition der Sprache ist so wie alle wesentlichen Teile unserer Software in UML modelliert. Mit GUILE werden alle Teile einer Benutzeroberfläche abstrakt beschrieben, insbesondere welche Bedienelemente vorhanden sind und wie sie miteinander in Beziehung stehen, welche Geschäftsprozesse verwendet werden, welche Fehlermeldungen angezeigt werden und welche Aktionen der Benutzer auslösen kann. Der Entwickler gibt jedoch nicht die konkreten Ausprägungen der Bedienelemente an (z.b. Checkbox, Combobox, Editbox usw.), sondern überlässt diese Entscheidung in der Regel der GUILE-Laufzeitumgebung. GUILE ist eine Mischung aus deklarativer und imperativer Programmierung: die textuelle Abbildung von GUILE erfolgt als Markup Language (Auszeichnungssprache) mit eingebettetem JavaScript (Standard ECMA 262). Mittels Markup werden die unterschiedlichen Bedien- und Steuerelemente deklariert. Dazwischen liegt JavaScript-Code, der vordefinierte Eigenschaften errechnet und Aktionen implementiert. Die Bedeutung domänenspezifischer Sprachen ist in den letzten Jahren stark gestiegen, bieten sie doch viele Vorteile gegenüber allgemeinen Programmier- und Spezifikationssprachen. Gerade in GUILE sind diese Vorteile evident: 19

20 GUILE ist einfach Aufgrund des reduzierten, abstrakten Umfangs ist GUILE leicht zu erlernen. Schon nach wenigen Minuten kann ein Business Analyst oder ein Entwickler einfache Benutzeroberflächen spezifizieren. GUILE ist dynamisch GUILE wird nicht kompiliert, sondern interpretiert. Dadurch können Änderungen am GUILE-Programm unmittelbar ausprobiert werden, ohne die Applikation neu zu starten eine deutliche Reduktion der sogenannten Turnaround Time in der Entwicklung! GUILE ist lesbar Durch die deklarative Beschreibung der Benutzeroberfläche sind GUILE-Programme gut lesbar. Sie enthalten nicht nur wesentlich weniger technischen Code, sondern sind auch deutlich kürzer und kompakter als vergleichbare Benutzeroberflächen in C++ oder HTML/ JavaScript. Ein GUILE-Programm. Mehrere Laufzeitumgebungen. Nach dem Single-Source-Prinzip implementiert unsere Applikationsentwicklung die Benutzeroberfläche in GUILE ohne Kenntnis davon, ob das Programm in einer Desktop-Applikation oder Web-Applikation laufen wird. Das gleiche GUILE- Programm kann in beiden Umgebungen ausgeführt werden! Es gibt derzeit zwei Laufzeitumgebungen, in denen GUILE- Programme ausgeführt werden können: Desktop Das GUILE-Programm wird in einer Desktop-Applikation abgebildet, wobei die GUILE-Bedienelemente als normale Ein- und Ausgabefelder in einem Fenster dargestellt werden. Die Bedienung und das Look and Feel unserer bewährten Front-Ends bleiben vollkommen erhalten, d.h. GUILE-Programme fügen sich nahtlos in unsere bestehenden Clients ein. Der Endbenutzer merkt kaum, ob die Benutzeroberfläche in GUILE oder klassisch in C++ entwickelt wurde. Die Interoperabilität zwischen GUILE und C++ ermöglicht, dass neue Benutzeroberflächen, die in GUILE implementiert sind, in der gleichen Desktop-Applikation laufen können wie Benutzeroberflächen, die klassisch in C++ implementiert sind, und gegenseitig Daten austauschen können. Web Das GUILE-Programm wird in einer Web-Applikation abgebildet, wobei die GUILE-Bedienelemente mittels HTML, JavaScript und CSS in einer Webseite dargestellt werden. Hier stehen dem Kunden vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, die Applikation nach seinen Vorstellungen anzupassen (z.b. anhand der Corporate 20

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