Machbarkeitsstudie für den Neubau der Feuerwache in Mühlacker. Nr

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1 Kriegsstraße Karlsruhe T (07 21) F (07 21) Claus Lohr Dipl.-Ing. Freier Architekt Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IFBau) Sachverständiger für die Bewertung bebauter und unbebauter Grundstücke Mieten und Pachten (TAS FH) Machbarkeitsstudie für den Neubau der Feuerwache in Mühlacker Nr Auftraggeber: Stadt Mühlacker Grundstücks- und Gebäudemanagement Kelterplatz Mühlacker

2 1. Vorwort Das Feuerwehrhaus der Abteilung Mühlacker wurde in den Jahren 1961/62 erbaut und 1987 erweitert. Es befindet sich heute auf einem Grundstück in der Rappstraße in Mühlacker. Die bestehenden Gebäude aus den 60er Jahren sind inzwischen stark renovierungsbedürftig und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen (siehe Gutachten lohr architekten vom ). Die Platzverhältnisse für die Nutzung sind am bestehenden Standort nicht ausreichend. Daher wurden Teile der Feuerwehr (Lagerflächen) auf mehrere Standorte im Ortsgebiet ausgelagert, was zu ineffizienten Betriebsabläufen führt. Aus Platzmangel werden für Übungen der gegenüberliegende Hof des THWs und des Gymnasiums mit genutzt und für Schulungen Klassenräume des Gymnasiums angemietet. Da die Sanierung des bestehenden Feuerwehrhauses technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, soll eine neue Feuerwache gebaut werden. Für den Neubau der Feuerwache stehen 2 Grundstücke zur Wahl. Eines befindet sich im Käppele in der Nähe des derzeitigen Standorts, das zweite am Senderhang am östlichen Ortsausgang (B10 Stuttgarter Straße). Ziel ist es, die jeweiligen Standorte auf ihre Eignung für die neue Feuerwache zu überprüfen. Wichtige Aspekte sind hierbei u.a. die Lage des Grundstücks bezüglich Ein-und Ausrückzeiten der Feuerwehr (siehe Projektbericht IBG), Grundstücksgröße, Beschaffenheit und Zuschnitt, Bebauungsmöglichkeiten, Entwicklungsmöglichkeiten, Kosten, zeitliche Umsetzbarkeit, Lärmschutz, Lage im Hochwasserschutzgebiet, u.a.m. Grundlage für die Machbarkeitsstudie bildet das Raumprogramm vom , welches im Rahmen eines Workshops mit der Fa. Thost, dem Büro IBG, der Feuerwehr Mühlacker, der Stadtverwaltung Mühlacker und lohr architekten ermittelt wurde, ebenso das Gutachten des Büros IBG sowie Angaben der Verwaltung und Behörden der Stadt Mühlacker. 2 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Grundlagen Raumprogramm Rechtliche Vorschriften Standorte Im Käppele Rappstrasse Lage Grundstück Beurteilung des Standortes durch Büro IBG Bodengutachten Verkehr Hochwasser Ver- und Entsorgung Bau- und Planungsrecht Lärmschutz Kampfmittel Denkmalschutz Flächenstudie Senderhang Lage Beurteilung Standort durch Büro IBG Grundstück Bodengutachten Verkehr Hochwasser Ver- und Entsorgung Bau- und Planungsrecht Artenschutz Lärmschutz Umweltprüfung Kampfmittel Denkmalschutz Flächenstudie Kosten Fazit Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 3

4 2. Grundlagen 2.1 Raumprogramm Der ermittelte Raum- und Flächenbedarf aus dem Workshop vom ergibt sich aus den Flächen im EG mit 2758 m² - Fahrzeughalle mit 14 Stellplätzen - Waschhalle - Werkstätten - Umkleiden mit Sanitärbereich - Nebenräume - U.a. den Außenflächen mit 4212 m² - Parkplätze, - Stauraum vor den Toren - Lagerflächen, - Verkehrsflächen und Übungsfläche - U.a. sowie den Flächen im OG mit 1582 m² - Schulungs- und Aufenthaltsräume - Verwaltung - Sanitärräume - Nebenräume - U.a. Das ausführliche Raumprogramm ist in der Anlage beigefügt. 2.2 Rechtliche Vorschriften - Bau GB - DIN , Feuerwehrhäuser Teil 1: Planungsgrundlagen - DIN , Feuerwehrhäuser Teil 7: Werkstätten - TA Lärm - WHG - Weitere anzuwendende Normen + Vorschriften 4 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 4

5 3. Standorte In der folgenden Studie werden die im Bedarfsplan des Büro IBG analysierten Standorte näher untersucht. Nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung Mühlacker sollen hierbei die Standorte Käppele Rappstrasse und Senderhang betrachtet werden. 3.1 Im Käppele Rappstrasse Lage Abbildung 1: Luftbild Standort Käppele (Stadtverwaltung Mühlacker) Das Grundstück liegt im Innenbereich ( 34 BauGB) von Mühlacker, im Käppele, einer Seitenstraße angrenzend an die B 10. Im Flächennutzungsplan ist ein Teil des Grundstücks als öffentliche Fläche und ein Teil als Mischgebiet beschrieben. Angrenzend an das Grundstück befinden sich ein Sportplatz, verschiedene Wohnbebauung und gewerbliche Lagerhallen. Im näheren Umfeld befinden sich das Theodor-Heuss-Gymnasium mit Schülern, verschiedene Sporteinrichtungen, darunter das Freibad, das Hallenbad, die Enztalsporthalle sowie diverse Vereine. 5 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 5

6 Verlauf Grundstücksgrenze Abbildung 2: Turnhalle Standort Käppele Verlauf Grundstücksgrenze Abbildung 3: Ecke Käppelestrasse/Rappstrasse 6 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 6

7 Abbildung 4: Sportplatz am Käppele Abbildung 5: Kreuzung B 10/Käppelestrasse 7 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 7

8 lohr architekten Grundstück Das Grundstück besteht aus den Flurstücksteilflächen 543, 673 und 671. Die Grundstücksgröße beträgt m². Nach Rücksprache mit Herrn Teufel von der Stadt Mühlacker kann die Grundstücksgrenze zusätzlich um 9 m in Richtung Sportplatz verlegt werden. Dadurch erhöht sich die Fläche auf ca m². Diese Fläche entspricht nicht der gemäß Flächenbedarfsermittlung geforderten Grundstücksgröße von m². Das vorgegebene Raumprogramm lässt sich nicht vollständig auf dem Grundstück realisieren. Es fehlen Parkplätze, Lagerflächen, der Außenlagerbereich und der Übungsbereich. Diese Funktionen müssen auf andere Grundstücke ausgelagert werden. Die Grundstücksform ist unregelmäßig. Die Grundstückstiefe beträgt im südlichen Teil etwa 38 m (incl. 9m zugeschlagener Sportplatzfläche). Etwa in der Grundstücksmitte verspringt die Grundstückstiefe auf ca. 33 m in westlicher Richtung. In Richtung Norden befindet sich ein ca. 12 m tiefer Grundstücksfortsatz, der jedoch allenfalls für Parkplätze oder ein untergeordnetes Nebengebäude geeignet ist. Das Grundstück ist für die vorgesehene Bebauung und Höhe der Ausnutzung insgesamt eher ungünstig geschnitten. Die Straße Im Käppele verläuft im südlichen Abschnitt - anders als im Lageplan dargestellt ca. 5m weiter westlich teilweise über das Grundstück. Vor dem Gebäude Nr. 18 (Lagerhalle Heinzelmann) befinden sich Parkplätze im planerisch festgesetzten Straßenraum. Abbildung 6: Lageplan Standort Käppele Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker 8 Seite 8

9 3.1.3 Beurteilung des Standortes durch Büro IBG Das Büro IBG empfiehlt in seinem Gutachten, aus feuerwehrtaktischer Sicht, den Standort Rappstrasse für den Neubau der Feuerwache. Es empfiehlt weiterhin eine abschließende Bewertung unter Berücksichtigung städtebaulicher Gesichtspunkte, der Hochwasserproblematik und sonstiger baulicher Aspekte (Grundstücksverfügbarkeit, Realisierungszeitraum, Erweiterungsmöglichkeiten etc.) durchzuführen Bodengutachten Zur Beurteilung der Bodenverhältnisse wurde das Büro Vees und Partner beauftragt. Der Sachverständige kommt in seinem Gutachten vom zu folgenden Ergebnissen: Zur Beurteilung des Baugrundaufbaus wird vom Gutachter der vorhandene Geländeschnitt der Tankstelle Dobler/Freibad herangezogen. Folgender Schichtaufbau ist vorhanden: - künstliche Auffüllungen - Hanglehm und Auelehm - Enzkies - Schichten des oberen Muschelkalkes Abbildung 7: Geländeschnitt Tankstelle Dobler/Freibad (Büro Vees und Partner) 9 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 9

10 Bauwerksgründung Die vorhandenen künstlichen Auffüllungen sind aufgrund ihrer inhomogenen Zusammensetzung als Gründungshorizont ungeeignet. Die folgenden Auelehmböden sind aufgrund ihrer plastischen Eigenschaften für Lastabtragungen nicht geeignet. Erst der darunter befindliche Enzkies stellt einen gut tragfähigen und gering kompressiblen Baugrund dar. Die in größerer Tiefe vorhandenen Muschelkalkschichten bilden ebenso einen gering kompressiblen, tragfähigen Untergrund. Eine Flachgründung ist nicht möglich, da in den weichen Auelehmböden das Risiko von Bauwerksschäden besteht, wenn es infolge von Gebäudelasten zu starken Senkungen einzelner Fundamente oder von Bodenplattenbereichen kommt. Mit Hilfe einer Pfahlgründung, die zwischen 5,40 m und 7,40 m beträgt und die bis in den Enzkies geführt wird, könnte das Risiko von Schäden an Gebäuden weitgehend ausgeschaltet werden. Auch große Lasten können in den Muschelkalkschichten setzungsarm abgetragen werden. Baugrube Für den Abriss des Kellers der Käpellehalle (Teilunterkellerung im Bereich des Seitenbaus) sowie bei einem evtl. Neubau eines Kellers werden voraussichtlich Einschnitttiefen von ca. 3-4m erreicht. Für die Ausbildung der Baugrube können bei einem Einschnitt bis 3,50 m Tiefe freie Böschungen mit Neigungen von β = 45 angelegt werden. Bei einem tieferen Einschnitt wird eine Baugrubensicherung mit einem Verbau erforderlich. Ab 3,50 m Tiefe wird zudem voraussichtlich der Enzkies angeschnitten, so dass mit größeren Wassermengen zu rechnen ist und gegebenenfalls eine Wasserhaltung mit Brunnen erforderlich wird. Schutz gegen Durchfeuchtung aus dem Untergrund In Falle einer Unterkellerung liegen die Kellersohlen im Schwankungsbereich des Grundwasserspiegels, deshalb muss ein eventuelles Untergeschoss als wasserundurchlässige Wanne ausgebildet werden. Da sich das Grundstück im HQ 100 Bereich (Hochwasserschutzgebiet) befindet, muss bei einer evtl. geplanten Unterkellerung mit zusätzlich die Auftriebssicherheit des Gebäudes sichergestellt werden. Auflagerungen der Bodenplatten Aufgrund der zu erwartenden Lastannahmen werden erhöhte Anforderungen an das Verformungsverhalten der Tragschicht unter der Bodenplatte gestellt. Bei ungünstiger Konsistenz oder Zusammensetzung der Auffüllungen sind Bodenaustauschmaßnahmen erforderlich. Die Unterkellerung der bestehenden Käppelehalle muss mit geeignetem körnigem, verdichtet eingebautem Material verfüllt werden. 10 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 10

11 Abfallrechtliche Hinweise Zur Beurteilung eventueller Schadstoffgehalte des Aushubmaterials sowie der Folgen für die Verwertung/Beseitigung muss unter Umständen ein Altlastengutachter hinzugezogen werden Verkehr Gemäß der DIN Planungsgrundlagen für Feuerwehrhäuser muss ein gefahrloses Einund Ausfahren der Fahrzeuge gewährleistet sein. Die PKW-Zufahrt ist deshalb getrennt von der Alarmausfahrt und auf dem Grundstück kreuzungsfrei vorzusehen. Diese Anforderung ist gewährleistet, wenn die Alarmausfahrt über die Käppelestraße nach Norden auf die B10 erfolgt und die Zufahrt der Einsatzkräfte von Süden über die Rappstraße. Abbildung 8: Verkehrssituation Standort Käppele 11 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 11

12 Auf dem Grundstück befindet sich eine Bushaltestelle, deren Verlegung zwingend notwendig ist, um gefahrloses Ein- und Ausfahren zu gewährleisten. Die Verlegung der 2 Buslinien ist gemäß Rücksprache mit dem Ordnungsamt möglich. Eine Buslinie würde an die Haltestelle Gymnasium, die zweite Buslinie an die Haltestelle Wertle verlegt werden. Hierzu ist eine Verlängerung der Haltestelle Gymnasium erforderlich. Die Kosten für eine Verlängerung um 15 m belaufen sich nach Angabe des Bürger- und Ordnungsamts auf ca Euro. Die öffentliche Straße verläuft derzeit teilweise über das Grundstück. Für die Bebauung mit der Feuerwache ist eine Verlegung der Verkehrsführung notwendig. In Abstimmung mit dem Umweltund Tiefbauamt muss die Fahrbahn mindestens eine Breite von 6,0 m aufweisen (ÖPNV) zzgl. beidseitigem Gehweg von jeweils 2,0 m und somit insgesamt 10 m umfassen. Wegen des in der unmittelbaren Umgebung gelegenen Gymnasiums und der Freizeiteinrichtungen (Freibad, Hallenbad, Sporthalle) ist ein beidseitiger Gehweg erforderlich. Die geforderten 10 Meter Straßenbreite stellen das Mindestmaß dar. Grundlage für die Planung von Stadtstraßen ist die RASt 06 (Richtlinien für die Anlagen von Stadtstraßen) von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswegen. Die ausrückenden Fahrzeuge fahren, wie eingangs schon erwähnt, von der Käppelestraße direkt auf die B 10 aus. Die Ampelanlage an der Kreuzung Pforzheimer Straße/Goethestraße ist im Alarmfall auf Rot zu schalten. Hierzu sind verschiedene Techniken möglich. Die Kosten für die Einsatzschaltung müssen von der Stadt/Feuerwehr getragen werden. Der Standort Käppele ist verkehrstechnisch gesehen ein ungünstiger Standort. In unmittelbarer Umgebung befindet sich ein Gymnasium mit 1400 Schülern, der Sportplatz und das Schwimmbad. Enge Gehwege und unübersichtliche Stellen prägen die Situation. Gefährdungen für Personen bestehen v.a. bei der Zufahrt der Einsatzkräfte im Einsatzfall insbesondere zu den Zeiten erhöhten Personenaufkommens zu Schulbeginn und Schulende im Bereich vor der Schule und auf dem Weg zu den Sportstätten. Da die Bushaltestelle sowie die Schule sich in der Zufahrtsstraße für die Feuerwehrleute befinden, ist hier die Anforderung der DIN nicht eingehalten: Anforderungen an das Grundstück (DIN ) Die Lage eines Feuerwehrhauses ist unter Berücksichtigung aller taktischen Erwägungen (Verkehrsanbindung) auszuwählen. Leichte Erreichbarkeit und gute Zu- und Abfahrtsmöglichkeiten müssen gegeben sein. Bei Errichtung von Feuerwehrhäusern in der Nähe von Gebäuden mit größeren Menschenansammlungen (Schulen, Kindergärten, Sportanlagen usw.) ist auf die Vermeidung einer Gefährdung von Personen im Bereich der Aus- und Zufahrten durch entsprechende Situierung zu achten. 12 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 12

13 Abbildung 9: Parkplatzsituation Schwimmbad Standort Käppele Abbildung 10: Bushaltestelle Gymnasium 13 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 13

14 Hochwasser Ein Teil des zu bebauenden Grundstücks liegt in einem festgesetzten Überschwemmungsgebiet HQ 100, ein Teil liegt im HQ 50 Gebiet. Das ganze Grundstück liegt jedoch im Ausdehnungsgebiet bei Extremhochwasser (HQ extrem ). (Erläuterungen siehe Tabelle unten) Abbildung 11: HWRK Abfrage Käppele (Hochwasser-Risikomanagement BW) Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker 14 Seite 14

15 Rechtliche Grundlage: Die Errichtung und Erweiterung baulicher Anlagen in festgesetzten Überschwemmungsgebieten ist gemäß 1 WHG (Wasserhaushaltsgesetz) grundsätzlich verboten. Dies gilt im Geltungsbereich eines rechtskräftigen oder in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes ebenso wie im unbeplanten Innenbereich und im Außenbereich. Ausnahmegenehmigungen sind nur möglich, wenn die folgenden Voraussetzungen des 78 Absatz 3 WHG alle erfüllt sind: 1. Es dürfen keine anderen Möglichkeiten der Siedlungsentwicklung bestehen bzw. nicht geschaffen werden können. 2. Das neu auszuweisende Gebiet muss unmittelbar an ein bestehendes Baugebiet grenzen. 3. Eine Gefährdung von Leben, erhebliche Gesundheits- oder Sachschäden dürfen nicht zu erwarten sein. 4. Der Hochwasserabfluss und die Höhe des Wasserstandes dürfen nicht nachteilig beeinflusst werden. 5. Die Hochwasserrückhaltung darf nicht beeinträchtigt werden und der Verlust von verloren gehendem Rückhalteraum muss umfang-, funktions- und zeitgleich ausgeglichen werden. 6. Der bestehende Hochwasserschutz darf nicht beeinträchtigt werden. 7. Nachteiligen Auswirkungen auf Ober- und Unterlieger sind auszuschließen. 8. Die Belange der Hochwasservorsorge sind zu beachten. 9. Die Bauvorhaben müssen so errichtet werden, dass bei dem Bemessungshochwasser, das der Festsetzung des Überschwemmungsgebietes zu Grunde gelegt wurde, keine baulichen Schäden zu erwarten sind. Eine Bebauung ist hier mit Ausnahmegenehmigung möglich, ist jedoch an spezielle Auflagen gebunden. Nach Rücksprache mit dem Baurechtsamt der Stadt Mühlacker, würde eine Ausnahmegenehmigung zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht erteilt werden. Bauplanung zusätzliche Auflagen Das Bauen im Hochwasserschutzgebiet ist mit zusätzlichen Auflagen verbunden. Alle Planungen müssen in sich stimmige, konkrete Aussagen zu hochwassergerechtem Bauen beinhalten. Es sind Angaben zur Standsicherheit bei Hochwasserfällen und möglicher Strömung erforderlich. Die Bebauung ist nur mit Freibord möglich (Freibord = festgesetzte Überschwemmungshöhe + Zuschlagshöhe, die Zuschlagshöhe wird von Baurechtsamt festgelegt, aus Erfahrung cm, siehe Informationen Hochwassertag BW 2014). Es liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor, ob die Hochwassersituation grundsätzlich durch andere hochwasserschützende Maßnahmen (z.b. Damm) verändert werden kann. 15 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 15

16 3.1.7 Ver- und Entsorgung Die Versorgung des Grundstücks kann durch die örtlichen Versorgungsträger erfolgen. Das Grundstück ist an die regelmäßige städtische Müllabfuhr angeschlossen. Stellflächen für Müllcontainer und -behälter sind für den Abfuhrtag im Straßenraum möglich. Der Anschluss der Baugrundstücke an die zentrale Wasserversorgung und an die zentrale Abwasserbeseitigungsanlage ist vorhanden und kann unproblematisch an eine Planung angepasst werden. Die Energieversorgung ist gewährleistet. Für die Beheizung sind verschiedene Lösungen möglich. Die vorhandenen Bodenverhältnisse (bindige, relativ wasserundurchlässige Böden) stehen unter Umständen einer evtl. avisierten Versickerung von Regenwasser der Dach- und Hofflächen entgegen Bau- und Planungsrecht Die Grundstücke sind im Flächennutzungsplan vom als Gemeinbedarf für sportliche Zwecke dienende Gebäude und Einrichtungen und gemischte Flächen ausgewiesen. Für das Grundstück in den gemischten Flächen liegt ein rechtskräftiger Bebauungsplan Im Käppele - Pforzheimerstrasse vom vor. Für die Bebauung des Grundstücks mit einer Feuerwache ist die Änderung des Bebauungsplans notwendig. Dies ist im beschleunigten Verfahren nach 13a BauGB im Innenbereich möglich, die Dauer des Verfahrens beträgt ca. 30 Wochen. (siehe Anlage Stadtverwaltung) Bei der Änderung des Bebauungsplanes im Rahmen des "beschleunigten Verfahrens" für den Innenbereich nach 13a BauGB kann auf verschiedene Verfahrensschritte verzichtet werden: Umweltprüfung nach 2 Abs. 4 BauGB, ein Umweltbericht nach 2a BauGB und die Angabe nach 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind. Auch ein Monitoring nach 4a BauGB ist nicht erforderlich. Dennoch sind im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens die umweltbezogenen abwägungserheblichen Belange sachgerecht darzustellen. Da es sich am Standort Käppele um Abriss und Widerbebauung größtenteils bereits bebauter Flächen handelt, sind hierbei voraussichtlich keine maßgeblichen Einschränkungen zu erwarten Lärmschutz Um zu ermitteln, welche schalltechnischen Auswirkungen die geplante Nutzung auf die angrenzende Wohnbebauung hat, wurde eine schalltechnische Voruntersuchung durchgeführt. Für den Betrieb der Feuerwache ist nachzuweisen, dass die Nutzungen nicht zu einer Überschreitung der Immissionsrichtwerte nach TA Lärm (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) führen. Für die geplanten Nutzungen liegen Angaben zu den Betriebsabläufen vor, anhand deren die Geräuschemissionen ermittelt werden können. Die Immissionen aufgrund der Nutzungen, der Parkverkehre, der Ladetätigkeiten, des Übungs- und Regelbetriebs sowie der eventuell vorhandenen äußeren Gebäudetechnik wurden an relevanten Immissionsorten betrachtet. Für die Voruntersuchung wurde das Büro Müller-BBM aus München beauftragt. Die Untersuchung brachte folgende Ergebnisse: 16 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 16

17 Schalltechnische Berechnungsgrundlagen Unter Berücksichtigung der Betriebsabläufe Regelbetrieb, Übungsbetrieb und Einsätze wurden 3 repräsentative Musterbetriebe entwickelt, bei denen in der Nachbarschaft mit relativ hohem Geräuschaufkommen zu rechnen ist. In allen Berechnungsvarianten wird als Geräuschgrundlast der wochentägliche Regelbetrieb berücksichtigt. Variante 1 - Externer Übungsbetrieb: In der Variante 1 wird ein Übungsbetrieb unterstellt, der nicht auf dem Betriebsgelände selbst stattfindet, sondern auf einem weit entfernt gelegenen externen Grundstück. Variante 2 - Übungsbetrieb am Standort: Für die schalltechnische Beurteilung des Übungsbetriebs am Standort werden die gleichen Schallquellen wie in Var.1 berücksichtigt, zusätzlich jedoch in dem Zeitraum zwischen und Uhr ein geräuschintensiver Übungsbetrieb auf dem Betriebsgelände. Am Standort Käppele ist die Durchführung einer Übung auf dem Gelände aus Platzgründen nicht möglich. Eine Übung vor Ort würde mutmaßlich auf dem Gelände der bestehenden Feuerwache durchgeführt werden. Variante 3 - Einsätze: Für den Einsatz wird exemplarisch das geräuschintensive Ausrücken eines Löschzugs tagsüber in der Ruhezeit und dessen Rückkehr in der Nachtzeit in Verbindung mit den regelmäßig stattfindenden Tätigkeiten nach Var.1 unterstellt. Der geräuschintensive Einsatz des Martinshorns wird bei der Berechnung der Geräuschimmissionen in erster Näherung nicht berücksichtigt. Beurteilungspegel Das Grundstück Käppele liegt in einem Mischgebiet. Tagsüber dürfen Immissionsrichtwerte von 60 db, nachts von 45 db nicht überschritten werden. In der nachfolgenden Tabelle wird der berechnete Beurteilungspegel in der Tageszeit (06:00 bis 22:00 Uhr) und der ungünstigsten vollen Nachtstunde für die genannten Betriebsszenarien angegeben. In der folgenden Tabelle ist zu erkennen, dass bei Variante 1 und 2 im Musterbetrieb die Immissionsrichtwerte gerade eingehalten werden, bei Variante 3 jedoch in der Nacht überschritten werden. Abbildung 12: Beurteilungspegel für den geplanten Betrieb der Feuerwache in db(a): Standort Käppele (Müller BBM, München) 17 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 17

18 Abbildung 13: 18 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 18

19 Schallschutzmaßnahmen Bereits berücksichtigte Schallschutzmaßnahmen In der schalltechnischen Untersuchung werden bereits Schallschutzmaßnahmen baulicher und organisatorischer Maßnahmen berücksichtigt, die in der weiteren Planung beizubehalten und ggf. noch zu optimieren sind. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen: Durchführung von geräuschintensiven Werkstatt- und Wartungsarbeiten ausschließlich innerhalb geschlossener Werkstatträume der neuen Feuerwache - Dimensionierung der Außenbauteilkonstruktionen lauter Arbeitsräume so, dass die darüber emittierten Schallemissionen gegenüber den Geräuschen aus den Freibereichen vernachlässigt werden können - Aufstellung leiser Lüftungs- und Klimaaggregate im Freien, deren Geräusche gegenüber den sonstigen Lärmquellen im Freien vernachlässigt werden können - Keine Durchführung von besonders lauten Übungseinheiten (mit Sägen, Flex, etc.) auf den Betriebsgeländen - Durchführung des Übungsbetriebs ausschließlich innerhalb der Tagzeit, das heißt Beendigung noch vor 22:00 Uhr Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen An diesem Standort kann die der Feuerwache unmittelbar gegenüberliegende Wohnbebauung durch die Errichtung von Lärmschutzwänden oder ähnlichen Schallhindernissen nicht abgeschirmt werden. Der Gutachter schlägt in seinem Gutachten vor, aus rein schalltechnischer Sicht hier eine Verbesserung der Lärmsituation dadurch zu erreichen, dass die Fahrzeughalle bis an die öffentliche Straße "Im Käppele" herangeführt und zu den benachbarten Wohngebäuden hin geschlossen ausgeführt wird. Die Erschließung der Fahrzeughalle müsste dann über Tore von der Westseite erfolgen. Der An- und Abfahrtsverkehr müsste im Süden über die Rappstraße abgewickelt werden. Dies ist jedoch nicht möglich, da hierbei der Verkehr der Einsatzkräfte nicht kreuzungsfrei möglich ist und die notwendigen Wenderadien für die Einsatzfahrzeuge nicht vorhanden sind. Zusammenfassende Beurteilung Zusammenfassend kann somit festgestellt werden, dass im Fall der Umsetzung der verschiedenen Schallschutzmaßnahmen der Regel- und Übungsbetrieb durchgeführt werden kann, wenn letzterer ausschließlich tagsüber ohne besondere Geräuschentwicklung stattfindet. Durch geeignete Organisation ist dafür Sorge zu tragen, dass sich der Parkplatzverkehr über 22:00 Uhr hinaus ausschließlich auf die PKW-Parkplätze südlich der Feuerwache an der Rappstraße beschränkt. Ein Einsatz in der Nachtzeit verursacht jedoch erhebliche Überschreitungen der Anforderungen der TA Lärm (siehe Variante 3), welche die Genehmigungsfähigkeit des Feuerwehrbetriebs verhindern. 19 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 19

20 Kampfmittel Der Baugrund ist auf Kampfmittelreste im Untergrund zu untersuchen. Sofern bei der Stadt Mühlacker in Bezug auf Kampfmittelreste im Untergrund keine verlässlichen Informationen vorliegen, empfiehlt es sich, diesen Punkt mittels Luftbildauswertung prüfen zu lassen Denkmalschutz Auf dem Grundstück befinden sich keine Baudenkmale oder denkmalwerte Objekte bzw. Denkmalbereiche. Auch Bodendenkmale sind nicht bekannt. Bei Bodeneingriffen können Bodendenkmale (kulturgeschichtliche Bodenfunde, d.h. Mauerwerke, Einzelfunde, aber auch Veränderungen und Verfärbungen in der natürlichen Bodenbeschaffenheit) entdeckt werden. Die Entdeckung von Bodendenkmalen ist unverzüglich anzuzeigen Flächenstudie Durch die zu geringe Grundstücksgröße mit 6200 m² (es fehlen 500 m² Baufläche) und durch den zusätzlich ungünstigen Grundstückszuschnitt lässt sich das vorgegebene Raumprogramm nicht komplett auf dem Grundstück unterbringen. Ein Teil muss auf den Bereich des jetzigen Standortes der Feuerwehr in der Rappstraße ausgelagert werden. Dazu gehören Lagerflächen und der Übungshof Außenlagerflächen für Gefahrgut, sowie 22 Parkplätze. Aufgrund der speziell in den Sommermonaten knappen Parkplatzsituation am Schwimmbad (siehe Abb.7) kann auf den vorhandenen öffentlichen Parkraum nicht ausgewichen werden. Der Baukörper der Halle muss parallel zur Straße angeordnet werden, damit die Einsatzfahrzeuge direkt auf die Straße ausrücken können. Die Gebäudeaufteilung mit dem getrennt voneinander liegenden Umkleidebereich und der restlichen Verwaltung/Werkstätten ist ungünstig und führt zu langen Wegen. Aufgrund des Betriebsablaufs beim Einsatz sind jedoch die Umkleiden zwingend in unmittelbarer Nähe der Parkplätze für die Einsatzkräfte unterzubringen. Da sich das Grundstück in unmittelbarer Nähe zu öffentlichen Sportstätten sowie einer Schule befindet, ist das Grundstück einzuzäunen und mit entsprechenden Toreinfahrten zu versehen. Kritisch zu betrachten ist die Lage des Grundstücks mit Nähe zu den öffentlichen Sportstätten und der Schule, da bei Schulbeginn und -ende ein erhöhtes Verkehrsaufkommen mit Bussen sowie Personenverkehr entlang der Straße zu rechnen ist. Im gleichzeitigen Einsatzfall der Feuerwehr kann es hier zu Gefahren kommen. 20 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 20

21 lohr architekten Abbildung 14: Flächenstudie Im Käppele Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker 21 Seite 21

22 3.2 Senderhang Abbildung 15: Luftbild Standort Senderhang (Stadtverwaltung Mühlacker) Lage Das Grundstück liegt im Außenbereich ( 35 BauGB) direkt an der Stuttgarter Straße - B 10. Die Fläche ist gemäß Flächennutzungsplan als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen. Angrenzend an das Grundstück befinden sich Wohnbebauung, landwirtschaftliche Flächen und Gewerbe. Abbildung 16: Gewerbegebiet am Standort Senderhang 22 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 22

23 Abbildung 17: Standort Senderhang Abbildung 18: Wohnbebauung am Standort Senderhang 23 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 23

24 3.2.2 Beurteilung Standort durch Büro IBG Gemäß Gutachten Büro IBG ist der Standort Senderhang für den Neubau der Feuerwache generell geeignet. Der Standort weist zum Zeitpunkt der Untersuchungen (Momentaufnahme) zwar etwas schlechtere Ausrückezeiten gegenüber dem Standort Käppele auf, die Ausrückezeiten sind jedoch, wie das Büro IBG weiter in seinem Gutachten ausführt, keine Konstante, sondern diese verändern sich mit den Wohn- und Arbeitsorten der Feuerwehrangehörigen. Das Büro IBG empfiehlt eine abschließende Bewertung unter Berücksichtigung der städtebaulichen Gesichtspunkte und der sonstigen baulicher Aspekte (Grundstücksverfügbarkeit, Realisierungszeitraum, Erweiterungsmöglichkeiten etc.) durchzuführen Grundstück Das Grundstück besteht aus den Flurstücksteilflächen 3640/1, 3641, 3642/1, 3642/2, 3642/3, 3643, 3646, 3640/3 und 3553/5. Es hat einen regelmäßigen Zuschnitt, der für eine Bebauung mit der Feuerwache günstig ist. Das Grundstück ist 69 m breit und 133 m lang und hat eine hängige Topographie mit ca. 8 m Höhenunterschied. Die Grundstücksgröße mit ca m² erfüllt die geforderte Größe gemäß Raumprogramm von m² und berücksichtigt auch Erweiterungsflächen gemäß DIN Abbildung 19: Lageplan Standort Senderhang 24 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 24

25 3.2.4 Bodengutachten Zur Beurteilung der Bodenverhältnisse wurde das Büro Vees und Partner beauftragt. Der Gutachter kommt im Gutachten vom zu folgenden Ergebnissen: Schichtaufbau: - Künstliche Auffüllungen - Löss- und Hanglehm/Fließerdeböden - Schichten des Lettenkeupers (ku) Bis in die Tiefe von 3 m wurden Lösslehmböden von steifer Konsistenz angetroffen. Die Lettenkeuperschichten beginnen in einer Tiefe vom 3,30 m. Bauwerksgründung Bindige Lösslehmböden und verwitterte Lettenkeuperschichten bilden einen kompressiblen Untergrund. Eine Gründung auf Einzel- und Streifenfundamenten oder einer elastisch eingebetteten Bodenplatte ist möglich. Bei höheren Lasten ist es möglich, die Fundamente mit Unterfüllungen aus bewehrtem Beton bis auf die tragfähigen Lettenkeuperschichten zu führen. Aufgrund der Hanglage des Grundstücks würden bergseitige Fundamente eventuell bereits mit ihrer planmäßigen Sohle die Lettenkeuperschichten erreichen. Um gleichmäßige Lastabtragungen zu erreichen, müssten deshalb an der Talseite unter den planmäßigen Fundamenten Magerbetonvertiefungen bis auf gering verwitterte Lettenkeuperschichten angeordnet werden. Bei hohen Gebäudelasten kann es erforderlich werden, die Lasten mittels Pfeiler- oder Pfahlgründungen in den Untergrund abzutragen. Baugrube Für die Ausbildung der Baugrube können freie Böschungen mit Neigungen von β = 60 angelegt werden. Voraussetzung ist, dass die Böden mindestens steife Konsistenz aufweisen. Der Grundwasserspiegel wird mit der Baumaßnahme nicht erreicht. Schutz gegen Durchfeuchtung aus dem Untergrund Da das Bauwerk voraussichtlich nicht unter den Grundwasserspiegel einschneidet, ist ein einfaches Dränsystem in Verbindung mit Abdichtungsmaßnahmen nach DIN aus technischer Sicht ausreichend. 25 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 25

26 Auflagerungen der Bodenplatten Voraussichtlich können die Bodenplatten unter Zwischenhaltung einer Sohlfilterschicht und/oder Tragschicht auf den natürlich anstehenden Lösslehm- oder Lettenkeuperschichten aufgelagert werden. Auftretende Weichböden müssen durch das Material der Tragschicht ersetzt werden. Abfallrechtliche Hinweise Zur Beurteilung eventueller Schadstoffgehalte des Aushubmaterials sowie der Folgen für die Verwertung/Beseitigung muss unter Umständen ein Altlastengutachter hinzugezogen werden Verkehr Durch die direkte Lage an der B 10 ist im Einsatzfall eine Ampelschaltung für den Verkehr notwendig. Gemäß Auskunft der Straßenbaumeisterei Enzkreis ist eine neue Ausfahrt auf die B 10 vom Grundstück möglich. Die Straßenbaumeisterei empfiehlt direkt an der Ausfahrt eine neue Ampelanlage zu erstellen, die dann im Alarmfall von der Feuerwehr auf rot gesetzt werden kann. Kosten für eine neue Ampelanlage inkl. Tiefbaukosten sind seitens der Feuerwehr/Stadt zu tragen. Die Ampel an der Kreuzung Uhlandstr./Senderhang/Stuttgarter Straße muss zusätzlich eine Rotschaltung erhalten, um die Fußgänger an der Fußgängerampel nicht zu gefährden. Abbildung 20: Ampelanlage Standort Senderhang 26 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 26

27 3.2.6 Hochwasser Das Grundstück liegt in keinem Hochwasserschutzgebiet. Abbildung 21: HWRK Abfrage Senderhang (Hochwasser-Risikomanagement BW) Ver- und Entsorgung Die Versorgung des Grundstücks kann durch die örtlichen Versorgungsträger erfolgen. Das Grundstück ist an die regelmäßige städtische Müllabfuhr angeschlossen. Stellflächen für Müllcontainer und -behälter sind wegen der Lage an der Bundesstraße auf dem Grundstück vorgesehen. Der Anschluss der Baugrundstücke an die zentrale Wasserversorgung und an die zentrale Abwasserbeseitigungsanlage ist in der Straße vorhanden und kann unproblematisch an eine Planung angepasst werden. Die Energieversorgung kann gewährleistet werden. Für die Beheizung sind verschiedene Lösungen möglich Bau- und Planungsrecht Das Grundstück liegt im unbeplanten Außenbereich. Für das Bauvorhaben am Standort Senderhang sind eine Änderung des Flächennutzungsplans sowie ein Bebauungsplan erforderlich. Für die Bauleitplanung findet das Regelverfahren nach BauGB Anwendung. Das Verfahren dauert ca. 56 Wochen (siehe Anlage) Artenschutz Für die Erstellung eines FNP (Flächennutzungsplan) und B-Plans (Bebauungsplan) ist ein Artenschutzgutachten als Teil der Bauleitplanung erforderlich. Für die Arten nach Anhang IV der FFH-RL, europäische Vogelarten und die Arten nationaler Verantwortung ( 54 Abs. 1 Nr. 2 BNatSchG) ist bei Vorhaben und Planungen eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (sap) nach 44 Abs. 5 Satz 2 bis 4 BNatSchG vorzunehmen. 27 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 27

28 - Das Artenschutzrecht ist zwingendes Recht und unterliegt im Bauleitplanverfahren nicht der Abwägung nach 1 Abs. 7 BauGB. - Bei Bebauungsplänen ist zu prüfen, ob artenschutzrechtliche Verbotstatbestände erfüllt werden, wenn konkrete Bauvorhaben in Umsetzung des Bebauungsplans realisiert werden. Bestandserfassung/Gutachten Eine Grobeinschätzung Einschätzung der ökologischen Gegebenheiten von Oktober 2013, erstellt von Thomas Köberle, liegt vor. Die Zusammenfassung lautet wie folgt: Insgesamt ist das Gelände ökologisch nicht besonders wertvoll. Dies ergibt sich aus der aktuellen Kartierung und der Abschätzung des ökologischen Potentials der angetroffenen Lebensräume. Allerdings sollte in Hinblick auf die Obstbäume, hier besonders Höhlenbäume, im Falle einer Inanspruchnahme des Gebietes ein Ausgleich (Ersatzpflanzungen, Nisthilfen) stattfinden Lärmschutz Die Voruntersuchung des Standorts Senderhang durch das Ing-Büro Müller-BBM brachte folgende Ergebnisse: Schalltechnische Berechnungsgrundlagen grundlagen Unter Berücksichtigung der Betriebsabläufe Regelbetrieb, Übungsbetrieb und Einsätze wurden 3 repräsentative Musterbetriebe entwickelt, bei denen in der Nachbarschaft mit relativ hohem Geräuschaufkommen zu rechnen ist. In allen Berechnungsvarianten wird als Geräuschgrundlast der wochentägliche Regelbetrieb berücksichtigt. Variante 1 - Externer Übungsbetrieb: In der Variante 1 wird ein Übungsbetrieb unterstellt, der nicht auf dem Betriebsgelände selbst stattfindet, sondern auf einem weit entfernt gelegenen externen Grundstück. Variante 2 - Übungsbetrieb am Standort: Für die schalltechnische Beurteilung des Übungsbetriebs am Standort werden die gleichen Schallquellen wie in Var.1 berücksichtigt, zusätzlich jedoch in dem Zeitraum zwischen und Uhr ein geräuschintensiver Übungsbetrieb auf dem Betriebsgelände. 28 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 28

29 Variante 3 - Einsätze: Für den Einsatz wird exemplarisch das geräuschintensive Ausrücken eines Löschzugs tagsüber in der Ruhezeit und dessen Rückkehr in der Nachtzeit in Verbindung mit den regelmäßig stattfindenden Tätigkeiten nach Var.1 unterstellt. Der geräuschintensive Einsatz des Martinshorns wird bei der Berechnung der Geräuschimmissionen in erster Näherung nicht berücksichtigt. Beurteilungspegel Das Grundstück Senderhang liegt im Außenbereich. Das Grundstück grenzt westlich an ein allgemeines Wohngebiet, nördlich an ein Gewerbegebiet an. Tagsüber dürfen Immissionsrichtwerte von 60 db im Außenbereich, 55 db im allgemeinen Wohngebiet und 65 db im Gewerbegebiet, nachts von 45 db im Außenbereich, 40 db im allgemeinen Wohngebiet und 50 db im Gewerbegebiet nicht überschritten werden. In der nachfolgenden Tabelle wird wiederum der berechnete Beurteilungspegel in der Tageszeit (06:00 bis 22:00 Uhr) und der ungünstigsten vollen Nachtstunde für die genannten Betriebsszenarien angegeben. In der nachfolgenden Tabelle ist zu erkennen, dass es bei keiner Variante des Musterbetriebs zu Überschreitungen der Immissionswerte kommt. Abbildung 22: Beurteilungspegel für den geplanten Betrieb der Feuerwache in db(a):standort Senderhang (Müller BBM, München) 29 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 29

30 Abbildung 23: 30 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 30

31 Schallschutzmaßnahmen Bereits berücksichtigte Schallschutzmaßnahmen In der schalltechnischen Untersuchung werden bereits Schallschutzmaßnahmen baulicher und organisatorischer Maßnahmen berücksichtigt, die in der weiteren Planung beizubehalten und ggf. noch zu optimieren sind. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen: - Durchführung von geräuschintensiven Werkstatt- und Wartungsarbeiten ausschließlich innerhalb geschlossener Werkstatträume der neuen Feuerwache - Dimensionierung der Außenbauteilkonstruktionen lauter Arbeitsräume so, dass die darüber emittierten Schallemissionen gegenüber den Geräuschen aus den Freibereichen vernachlässigt werden können - Aufstellung leiser Lüftungs- und Klimaaggregate im Freien, deren Geräusche gegenüber den sonstigen Lärmquellen im Freien vernachlässigt werden können - Keine Durchführung von besonders lauten Übungseinheiten (mit Sägen, Flex, etc.) auf den Betriebsgeländen - Durchführung des Übungsbetriebs ausschließlich innerhalb der Tagzeit, das heißt Beendigung noch vor 22:00 Uhr Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen Die bisher vorgesehene Gebäudestellung am Standort Senderhang ist als schalltechnisch günstig zu werten. Das Verwaltungsgebäude und die Fahrzeughalle schirmen die Geräusche des Feuerwehrhofs nach Westen und Südwesten in Richtung der Wohngebiete ab, die An- und Abfahrt der Einsatzfahrzeuge erfolgt nach Norden hin zu dem gegenüberliegenden, schalltechnisch weniger kritischen Gewerbegebiet. Eine Ausnahme stellt das östlich benachbarte Wohngebäude im Außenbereich dar (IO4). Hier könnte eine Verbesserung erreicht werden, wenn die Ostgrenze des Betriebsgeländes mit einer geeigneten Lärmschutzwand abgeschirmt oder an die Fahrzeughalle ein weiterer Gebäudetrakt angeschlossen würde, der zusammen mit den übrigen Bauteilen ein U ausbildet. Zusammenfassende Beurteilung ung Zusammenfassend kann somit festgestellt werden, dass im Fall der Umsetzung der verschiedenen Schallschutzmaßnahmen der Regel- und Übungsbetrieb durchgeführt werden kann, wenn letzterer ausschließlich tagsüber ohne besondere Geräuschentwicklung stattfindet. Am Standort "Senderhang" sind in erster Näherung auch größere Einsätze mit dem Schutzbedarf der Nachbarschaft in Einklang zu bringen, lediglich der Einsatz eines Martinshorns bewirkt Überschreitungen der Anforderungen der TA Lärm. Feuerwachen dienen im Einsatzfall der Gefahrenabwehr und können für diesen Fall nicht uneingeschränkt nach den Kriterien der TA Lärm beurteilt werden. 31 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 31

32 Umweltprüfung Im Zuge der Verfahrensschritte des Regelverfahrens nach BauGB ist u.a. eine Umweltprüfung nach 2 Abs. 4 BauGB durchzuführen sowie ein Umweltbericht nach 2a BauGB zu erstellen Kampfmittel Der Baugrund ist auf Kampfmittelreste im Untergrund zu untersuchen. Sofern bei der Stadt Mühlacker in Bezug auf Kampfmittelreste im Untergrund keine verlässlichen Informationen vorliegen, empfiehlt es sich, diesen Punkt mittels Luftbildauswertung prüfen zu lassen Denkmalschutz Auf dem Grundstück befinden sich keine Baudenkmale oder denkmalwerte Objekte bzw. Denkmalbereiche. Auch Bodendenkmale sind nicht bekannt. Bei Bodeneingriffen können Bodendenkmale (kulturgeschichtliche Bodenfunde, d.h. Mauerwerke, Einzelfunde, aber auch Veränderungen und Verfärbungen in der natürlichen Bodenbeschaffenheit) entdeckt werden. Die Entdeckung von Bodendenkmalen ist unverzüglich anzuzeigen Flächenstudie Die Grundstücksgröße erfüllt mit ca m² die geforderte Größe gemäß Raumprogramm von m² und berücksichtigt auch Erweiterungsflächen gemäß DIN Das Grundstück ist regelmäßig geschnitten. Eine Bebauung in kompakter Weise ist möglich. Aufgrund der hängigen Topographie sind Geländemodellierungen erforderlich. Deren Umfang ist entwurfsabhängig. Die direkte Ausfahrt vom Grundstück auf die Bundesstraße ist möglich. Im Bereich der Ausfahrt ist eine Ampelanlage erforderlich. Die bestehenden Ampelanlagen an der Kreuzung Uhlandstraße und die Fußgängerampel in Richtung Stadtmitte müssen mit einer Rotschaltung ausgerüstet werden. Die Zufahrt der Einsatzkräfte ist von Westen von der Stuttgarter Straße über die Senderstraße möglich. Die Einfahrt könnte in den oberen Grundstücksteil gelegt werden, wo das Höhenniveau der zukünftigen Hoffläche und der Alarmausfahrt auf die B10 erreicht wird. 32 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 32

33 Abbildung 24: Flächenstudie Standort Senderhang 33 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 33

34 4. Kosten Die Kosten für den Bau der neuen Feuerwache sind zum einen entwurfsabhängig. Die gewählte Lösung, Konstruktion, räumliche und funktionale Konzeption, Architektursprache und Materialien sowie die Haustechnik bestimmen in entscheidendem Maß die Baukosten. Diese können je nach Planung deutlich variieren. Darüber hinaus sind für die Standorte jeweils zusätzliche, grundstücksspezifische Kosten zu veranschlagen. Am Standort Käppele sind dies folgende Kosten: - Abriss Käppelehalle (ca EUR) - Bohrpfahlgründung (ca EUR) - Umlegung der Straße (ca EUR) - sonstige erhöhte Baukosten (zusammen ca EUR) Bodentausch, Hochwasserschutz (Freibord, Retentionsflächen), besondere Lärmschutzmaßnahmen, Aufteilung auf 2 Standorte (Lagerhalle und Übungsfläche separat) - auftriebssichere Bauweise (nur bei Unterkellerung) - Verlegung der Bushaltestelle, ca Euro Am Standort Senderhang sind dies folgende Kosten: - Ankauf der nichtstädtischen Grundstücke (ca EUR) - zusätzliche Ampelanlage (ca EUR) - Mehrkosten durch Hanglage (entwurfsabhängig, ca EUR) - Planverfahren (ca EUR) Kostenangaben brutto zzgl. Nebenkosten. 5.Fazit Durch die Untersuchungen in der Machbarkeitsstudie zeigt sich, dass der von Büro IBG empfohlene Standort Käppele nicht für den Bau der neuen Feuerwache geeignet ist. Das Grundstück ist aufgrund seiner Lage im Hochwasserschutzgebiet und des Baugrundes nur mit sehr aufwendigen und kostenintensiven Maßnahmen bebaubar. Die Zufahrt über die B10/Enzstrasse ist bei Hochwasser der tiefst gelegene Punkt und somit ist die Feuerwache im Einsatzfall von den Einsatzkräften unter Umständen nicht erreichbar. Die schalltechnische Untersuchung für den Standort Käppele kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der Nähe der benachbarten Wohnbebauung, mindestens in der Nachtzeit regelmäßig mit erheblichen Überschreitungen der TA Lärm zu rechnen ist, welche die Genehmigungsfähigkeit des Feuerwehrbetriebs verhindern. 34 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 34

35 Auf dem verfügbaren Grundstück lässt sich das ermittelte Raumprogramm vom nicht komplett unterbringen. Somit muss die Feuerwache auf 2 Standorte aufgeteilt werden, was für den betriebstechnischen Ablauf sehr ungünstig ist und auch weitere Kosten durch Herstellen des Grundstücks (Abriss der bestehende Feuerwache, Neubau der Lagerhalle, Befestigen der Übungsfläche), sowie Unterhaltskosten verursacht. Der Standort Käppele ist auch verkehrstechnisch gesehen ein ungünstiger Standort. In unmittelbarer Umgebung befindet sich ein Gymnasium mit 1400 Schülern, der Sportplatz und das Schwimmbad. Enge Gehwege und unübersichtliche Stellen prägen die Situation. Gefährdungen für Personen bestehen v.a. bei der Zufahrt der Einsatzkräfte im Einsatzfall, insbesondere zu den Zeiten erhöhten Personenaufkommens zu Schulbeginn und Schulende im Bereich vor der Schule und auf dem Weg zu den Sportstätten. Dagegen zeigt sich, dass der Standort Senderhang der geeignetere Standort für den Bau der neuen Feuerwache ist. Der Standort ist auch aus Sicht des Büro IBG möglich. Die Grundstücksgröße mit ca m² erfüllt die geforderte Größe gemäß Raumprogramm von 6.790m² und berücksichtigt auch Erweiterungsflächen gemäß DIN Aufgrund der hängigen Topographie sind Geländemodellierungen erforderlich. Der Umfang ist entwurfsabhängig, insgesamt jedoch überschaubar. Das Grundstück ist regelmäßig geschnitten. Eine Bebauung in kompakter Weise ist möglich. Die Gründungsverhältnisse sind günstig und lassen eine Standardgründung zu. Der Feuerwehrbetrieb ist hinsichtlich des Lärmschutzes bei Ergreifung relativ einfach realisierbarer Schallschutzmaßnahmen möglich. Unter Wertung der Ergebnisse der im Zuge der Studie durchgeführten Untersuchungen empfehlen wir den Standort Senderhang für den Neubau der Feuerwache. Karlsruhe, den Claus Lohr Dipl.-Ing. (TU) Freier Architekt Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (IF Bau) Sachverständiger für die Bewertung bebauter und unbebauter Grundstücke, Mieten und Pachten (TAS / FH Kaiserslautern) 35 Machbarkeitsstudie Neubau Feuerwache Mühlacker Seite 35

36 NFM - Neubau Feuerwache Mühlacker Flächenbedarf Stand Bezeichnung Räume / Flächen Flächen gemäß Workshop am [m²] 1. Geschossflächen Basisfläche Erdgeschoss (BGF) Basisfläche Obergeschoss (BGF) Summe Geschossflächen (BGF) Optionen Erdgeschoss Holzwerkstatt 50 Zentrale Atemschutzwerkstatt 20 Zentraler Lieferbereich 50 Summe Optionen EG (NGF) 120 Summe Optionen EG (BGF) 144 Obergeschoss Atemschutzübungsanlage 260 Hausmeisterwohnung 3-Zimmer 85 1-Zimmerappartement 60 Summe Optionen OG (NGF) 405 Summe Optionen OG (BGF) Außenanlagen Außenfläche inkl. Grünflächen (Ansatz 450 m²) Summe Außenanlagen Grundstücksflächen 4.1 Grundstücksfläche ohne Optionen mit Außenanlagen Basisfläche Erdgeschoss (BGF) Außenanlagen Grundstücksflächen mit Optionen EG und Außenanlagen Summe Optionen EG (BGF) 144 Außenanlagen Basisfläche Erdgeschoss (BGF) Zahlen gerundet THOST / Han, By, Dol Seite 1 von 2 1-NFM-D _Raum_und_Flaechenbedarf_NFM

37 NFM - Neubau Feuerwache Mühlacker Raum- / Flächenbedarf Stand Nr. Bezeichnung Räume / Flächen Fläche gemäß Fläche gemäß Lohr Ergebnis Workshop Ergebnis Workshop mit Gutachten IBG Architekten ohne Optionen Optionen [m²] [m²] [m²] [m²] Erdgeschoss 1. Basisfläche Erdgeschoss (BGF) Stellplätze Lagerfläche Waschhalle Werkstatt Außenfläche inkl. Grünflächen (Ansatz 450 m²) Ablage / Umkleiden Sanitärräume Trocknungsraum Stiefelwäsche Funk- und Telekommunikationsraum Lagebesprechungsraum Werkstätten / Lagerräume allgemeine Werkstatt (Schlosserei) Holzwerkstatt Umkleide WC's allgemeine Lagerflächen Atemschutzwerkstatt Schlauchwerkstatt Kleiderpflege Feuerlöschwerkstatt Zentraler Anliefer- und Abholbereich Sonstige Flächen Putzraum Notstromversorgung Aufzug Flure, Treppenhäuser Gesamtfläche In Gutachten aufgeführte, nicht ausgewiesene Flächen 300 NGF EG Konstruktionsfläche BGF EG Obergeschoss 3. Räume für Ausbildung, Aufenthalt und Verwaltung a Schulungsraum b Schulungsraum Küche für Schulungsraum Jugendraum Teeküche Lehrmittel Erste Hilfe / Sanitär Bereitschaftsraum Verwaltung Kommandant Abteilungsführer Schreibkraft / Büro Schriftführer / Besprechung Arbeitsplätze Kopierraum / Archiv Sonstiges Ruherräume Aufenthaltsraum / Sozialraum Wachbereitschaftsraum Umkleide für Hauptamtliche WC's und Dusche (Lagefall, Ruherräume) Werkstätten / Lagerräume Elektro- und Funkwerkstatt Kleiderkammer Atemschutzübungsalage Hausmeisterwohnung 3-Zimmer Zimmerappartement Sonstige Flächen Hauanschlußraum / Technik Heizungsraum / Lüftung / Klima Putzraum Aufzug EDV-Raum Flure, Treppenhäuser Gesamtfläche In Gutachten aufgeführte, nicht ausgewiesene Flächen 280 NGF OG Konstruktionsfläche BGF OG Außenflächen Stauraum vor den Toren Parkflächen abhängig vom Grundstück PKW-Zufahrt / Verkehrsflächen / An- und Ablieferung Übungsfläche inkl. Übungsturm Müllabfuhr Gefahrgutlager Grünflächen (Einfriedung, Zaunanlage) Abstellflächen benötigte, nicht ausgewiesene Flächen Gesamtfläche Außenanlagen Grundstücksgrößenbedarf: BGF EG + Außenfläche THOST / Han, By, Dol Seite 2 von 2 1-NFM-D _Raum_und_Flaechenbedarf_NFM

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