Trade. Erfolgreich weiter. Das Wirtschaftsclub Magazin. Wirtschaftsclub Düsseldorf. Politik Zu viel Staat in der Wirtschaft

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1 AUSGABE WINTER 2014/15 Trade Talk Das Wirtschaftsclub Magazin Wirtschaftsclub Düsseldorf Erfolgreich weiter Politik Zu viel Staat in der Wirtschaft Gourmet Weingeschichte made in Düsseldorf DEUTSCHLAND - ÖSTERREICH - SCHWEIZ - LIECHTENSTEIN

2 Wo aus Mode und LifestyLe etwas ganz Besonderes Wird: entdecken sie ausgesuchte Marken und designer, die grösste damenschuh-abteilung in nrw, eine exquisite ParfüMerie, die sansibar By Breuninger und einen service, der keine Wünsche offenl ässt. Breuninger DüsselDorf Kö-Bogen Königsallee 2 Breuninger.com

3 Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine, du siehst aber gar nicht gut aus was ist los mit dir? Sagt der andere, mir geht es wirklich nicht gut ich habe Mensch. Sagt der erste Planet, mach dir nichts daraus, das hatte ich auch schon mal, das geht vorbei. In Zeiten von Ebola, Ukraine-Krise, Flüchtlingsdramen und ISIS kann einem manchmal um unseren Heimatplaneten wirklich angst werden. Vielleicht gibt es auf unserem Planeten in fernen Lichtjahren ja auch nicht mehr die Diagnose Mensch für besorgte Planeten und wir haben uns im wahrsten Sinne des Wortes selbst ausgerottet. Oder machen wir uns, angesichts der Medienüberflutung, heute einfach zu viele Sorgen über zu viele Dinge? Oft auch über zu kleine Dinge, die sich sowieso von selbst erledigen? Merkel thinks we are working, war vor einigen Jahren einmal auf einem großen Plakat gut gelaunter irischer Fußballfans zu lesen, die zu einer Zeit, in der es der irischen Wirtschaft nun wirklich alles andere als gut ging, einfach Spaß an ihrem Stadionbesuch hatten. Und feierten. Manchmal zumindest sollten auch wir hier in Deutschland einfach mal Fünf gerade sein lassen uns nicht um alles sorgen und ins tiefe Grübeln verfallen. German Angst ist inzwischen zum weltweiten Begriff geworden. Italiener machen da in puncto Lebensart, trotz aller Staatskrisen, schon eher eine bella figura. Mal einen kleinen Espresso zwischendurch genießen und gut ist s. Basta. Nun können wir sicher die südländischen Mentalitäten anderer Völker nicht einfach für uns klonen. Aber wir sollten es einfach mal mit ein wenig Leichtigkeit versuchen. Ob der Crash die Lösung für uns ist, wie die Erfolgsautoren Friedrich und Weik bei einem Dinnertalk im Wirtschaftsclub behaupteten, sei an dieser Stelle dahingestellt. Kommen Sie gut durch die Winterzeit! In unserer TradeTalk-Winterausgabe haben wir diesmal ganz bewusst das Thema Genuss in den Vordergrund gestellt. So berichten wir beispielsweise über den Bitburger-Erben und erfolgreichen Winzer Roman Niewodniczanski und eine Genussreise, die durch die auch Gourmandie genannte Normandie führte. Wir servieren Ihnen ein Winterrezept aus dem Wirtschaftsclub und zeigen Ihnen die Sterne über dem Tessin am Beispiel eines Grand Hotels. In unserer Rubrik Clubleben erfahren Sie neben anderem Wissenswertes über den neuen Kooperationspartner des Wirtschaftsclubs, den Golf Club Kosaido. Und Sie lernen einige neue Mitglieder Ihres Wirtschaftsclubs kennen. Kurz, freuen Sie sich auf viele interessante Themen aus Ihrem Club und der ganzen Welt in TradeTalk. Melanie Goll & Dieter Knaut Herausgeber TradeTalk 3

4 INHALT CLUBLEBEN 7 Vorwort Rüdiger Goll / Hans-Joachim Driessen 8 Who is who Tage Breuninger in Düsseldorf Andreas Rebbelmund 12 Brot hat eine Seele Josef Hinkel 13 Capital Club Berlin 14 Kooperation Der neue Kosaido 16 Schritt für Schritt in die 1. Liga Fortuna Düsseldorf, Dr. Dirk Kall POLITIK 18 Zu viel Staat in der Wirtschaft Christian Lindner WIRTSCHAFT 20 Wir denken weltweit CEO Gal Haber, Plus Deutschland ist und bleibt ein Bierland Dr. Werner Wolf, Bitburger 24 Direktvertrieb als Erfolgsmodell Walter Muyris, Vorwerk 26 Businesstalk 28 Die goldenen Jahre sind vorbei Matthias Weik / Marc Friedrich 30 Auftakt für die nächste Saison Igedo 4 TradeTalk

5 GOURMET KULTUR REISE 32 Weingeschichte made in Düsseldorf Jacques Wein-Depot 34 Düssel-Tipp ArabesQ 36 Winzer Roman Niewodniczanski 37 Winterrezept aus dem Wirtschaftsclub 38 Gourmandie in die Töpfe geschaut 44 Galerie Beck & Eggeling Echte Kunst falsche Kunst 46 Moderne Musen Malerin Ekaterina Morè 48 Hoteltalk 50 Grand Hotel Sterne über dem Tessin 52 Friedensglocke Normandie 54 Andalusien Hotel Barcelo La Bobadilla Multitalent Olive 56 Ein slowenisches Wochenende 40 Gourmetküche auf Lanzarote TERMINE Kultur 57 Messen 58 Impressum TradeTalk 5

6 J Ä G E R H O F P A L A I S P E N T H O U S E UNVERKÄUFLICH DIREKT AM HOFGARTEN IN DÜSSELDORF 308 m 2 auf zwei Etagen flexible Raumaufteilung 3 große Dachterrassen zwischen 25 m 2 und 50 m 2 auf beiden Ebenen Aufzug in jede Wohnebene Bezug Anfang 2015 möglich KP TG - Stellplätze möglich Provisionsfrei Telefon: 0211 / Bedarfsausweis, 68,00 kwh/(m 2 *a), Fernwärme (KWK), Baujahr 2014

7 CLUBLEBEN Vorwort Liebe Clubmitglieder und Freunde des Wirtschaftsclubs Düsseldorf, wir haben uns gut in unseren neuen Clubräumen eingelebt. Mitglieder und Gäste sind begeistert von unserem neuen Zuhause. Das freut uns sehr und ist für uns Ansporn, den Club in unserer Wirtschaftsregion weiter zu entwickeln! Das Jahr 2014 war für Deutschland und die ganze Welt sehr ereignisreich. Es gibt so viele Krisenherde wie lange nicht mehr. Hier denken wir insbesondere an die Ukraine, Syrien, den Irak und Israel. Leider haben wir es bisher nicht geschafft, diese Konflikte gewaltfrei zu lösen. Hinzu kommen noch viele andere ungelöste Probleme wie EBOLA, Umweltthemen, Finanz- und Schuldenkrise etc. Mit viel Engagement der gesamten Gesellschaft und einer guten Portion Optimismus sollten wir diese Themen angehen. Es sollte umgedacht, dringend erforderliche Reformen angegangen und soziales Engagement ausgeweitet werden. Es lohnt sich, sich für diese Themen zu engagieren. Aus unserer Sicht ist dies Hilfe zur Selbsthilfe. Wir alle profitieren. Rüdiger Goll Geschäftsführender Gesellschafter Hans-Joachim Driessen Geschäftsführer Fotos: Oliver Güth Mit Stolz schauen wir auf die aktuelle Entwicklung der Stadt Düsseldorf. Es gibt immer mehr Menschen, die in unserer Stadt leben möchten. Die Lebens- und Wohnqualität ist wirklich gut. Die großen Bauprojekte wie zum Beispiel U-Bahn, Kö-Bogen etc. schreiten weiterhin gut voran. Auch unser lokaler Fußballverein, Fortuna Düsseldorf, setzt sich im oberen Tabellenbereich der 2. Bundesliga fest. Es kommen wieder Hoffnungen für einen Aufstieg in die 1. Bundesliga auf. Seit dem 11. November 2014 haben wir wieder die jecke Session. Unser diesjähriges Prinzenpaar hat sich bereits gut in Position gebracht und wird auch vom Narrenvolk begeistert angenommen. Das neue Veranstaltungsjahr 2015 startet im Club traditionell mit unserem Neujahrsempfang am 14. Januar Unser neuer Oberbürgermeister, Thomas Geisel, wird die Neujahrsansprache halten. Sehr intensiv arbeiten wir an unserem Programm für Bereits heute haben wir die Zusagen von äußerst spannenden Gastrednern zu interessanten Themen. Auch werden wir einen besonderen Schwerpunkt unter anderem auf die Themen Digitalisierung und Start-Up legen. Einige dieser Veranstaltungen werden wir gemeinsam mit unserem Nachbarn, der Rheinischen Post-Gruppe, umsetzen. Ein weiteres Ziel in 2015 wird sein, dass wir verstärkt ausländische Mitbürger in unseren Club integrieren möchten. Zudem werden wir unsere Kooperation mit den Hochschulen in unserer Wirtschaftsregion intensivieren und ausbauen. Das Clubleben wird hiermit noch bunter. Wir lieben es, mit Menschen von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Dies bedeutet selbstverständlich nicht, dass wir uns facebook, twitter und ähnlichen verweigern. So wollen wir die Brücke zwischen traditionellen und neuen Techniken bauen. Das gesamte Team des Wirtschaftsclubs freut sich sehr darauf, Sie und Ihre Gäste ganz herzlich willkommen zu heißen. Küche, Service und Veranstaltungsmanagement werden Ihnen einen angenehmen Aufenthalt in Ihrem Club bereiten. Auf diesem Wege wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit Ihnen. Rüdiger Goll Geschäftsführender Gesellschafter Hans-Joachim Driessen Geschäftsführer TradeTalk 7

8 CLUBLEBEN Who is who Prof. Coordt von Mannstein ist Gründer und Geschäftsführer/CEO der von Mannstein Werbeagentur. Mitglied seit Oktober 2014 Mit der Gründung seiner berühmten Werbeagentur 1968 hat sich Prof. Coordt von Mannstein einen Namen gemacht. Dass er in der Branche als Werbeprofessor bezeichnet wird, findet er nicht falsch. Schließlich war er über 30 Jahre Universitätsprofessor für visuelle Kommunikation. Sein Credo: Gute Werbung schließt gutes Design nicht aus. Wenn beides zusammenkommt, fühle ich mich wohl. Viele Kampagnen hat er im Laufe seiner Karriere konzipiert und gestaltet. Darunter über 60 für Politiker/innen Coordt von Mannstein Netzwerken ist die Voraussetzung für Kommunikation. Das persönliche Gespräch, der unmittelbare Gedankenaustausch zwischen Menschen ist nicht durch das digitale Medium zu ersetzen. Der Wirtschaftsclub Düsseldorf ist,touchpoint unterschiedlicher Interessen und Ziele. Insofern ist es sicher kein Fehler, ein,ohr an der Kö zu haben. Zudem bietet der Club eine hohe Aufenthaltsqualität. Er ist vielseitig nutzbar für Informationsvermittlung, Kontaktpflege, Kunstaktionen und vieles mehr. Und sich einfach mal bei einem Cappuccino in einen der schweren Lederfauteuils fallen zu lassen, hat etwas von Manhattan-Feeling. wie für Bundeskanzler Helmut Kohl, Präsident Jelzin, Ministerpräsident Roland Koch, Bundesaußenminister Guido Westerwelle und für die Hamburger FDP-Politikerin Katja Suding. Politische Kommunikation hat mit Menschen zu tun, das empfinde ich immer als eine besondere Herausforderung, so Prof. Coordt von Mannstein. Aber auch eine anspruchsvolle Kampagne wie aston martin meets art für den britischen Automobilhersteller fasziniert mich wegen ihrer hohen Design-Qualität. In seiner Freizeit denkt der Werber und Designer darüber nach, wie im Team gute Ideen noch besser gemacht werden könnten. Dabei hilft ihm schon mal körperliche Arbeit: am liebsten in seinem Park mit Motorsäge und John-Deere-Rasentrecker. Im Wirtschaftsclub Düsseldorf traf er sich übrigens vor Kurzem mit Ulrich Bez, CEO von Aston Martin, der offenbar beeindruckt war: Wie in einem Londoner Club! Josef Klüh Ich sehe den Wirtschaftsclub Düsseldorf als lebendige, hochkarätige Kontaktbörse und schätze die Möglichkeit, die großzügigen Räumlichkeiten für vertrauliche Gespräche und Essenseinladungen zu nutzen. Als Unternehmer trägt man auch für die Gesellschaft Verantwortung. Der Wirtschaftsclub Düsseldorf ist an der Förderung des Gemeinwohls ausgerichtet, wie auch die von mir 1986 ins Leben gerufene Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung. Der Alleininhaber von Klüh Service Management, ein gebürtiger Düsseldorfer, ist ein Selfmademan wie er im Buche steht. Nach dem Kriegstod seines Vaters übernahm Josef Klüh 1962 das kleine Reinigungsunternehmen der Familie und baute es zu einem weltweit tätigen Anbieter diverser Gebäudedienstleistungen aus. Das Unternehmen beschäftigt heute Mitarbeiter und setzte 2013 in neun Ländern 658,5 Mio. Euro um. Der erfolgreiche Unternehmer ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Deshalb leistet die Klüh Gruppe mit ihrer Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung seit 1986 Beiträge zur Erforschung von Krankheiten, für deren Erforschung wegen geringer Fallzahlen keine Mittel bereitgestellt werden. Der jährlich verliehene Preis ist mit Euro dotiert. Josef Klüh, Alleininhaber von Klüh Service Management, Mitglied seit September 2014 In seiner Freizeit widmet sich Josef Klüh dem Sport. Eishockey gehört zu seinen Leidenschaften. Von 1984 bis 1998 war ich Präsident der Düsseldorfer EG. Die Besuche von DEG- und Fortuna-Spielen gehören zu meinen bevorzugten Freizeit-Beschäftigungen. Foto: Hartmut S. Bühler 8 TradeTalk

9 column Herbert K. Meyer, Leiter der Region West der Siemens AG. Mitglied seit September 2014 Für den Leiter der Siemens AG in Nordrhein- Westfalen, mit Sitz in Düsseldorf, gibt es eine Vielzahl von Gründen, dem beachtlichen Netzwerk des Wirtschaftsclubs beizutreten. Herbert K. Meyer geht es dabei vor allem um den Meinungs- und Gedankenaustausch, aber auch um den vielzitierten Blick über den Tellerrand sowie um anregende Diskussionen über aktuelle Themen am Puls der Zeit. Dazu zählen für ihn unter anderem Fragen rund um die Energiewende samt einer nachhaltig gesicherten, wirtschaftlichen Energieversorgung. Ferner interessiert den 58-Jährigen zum Beispiel die Herbert K. Meyer Der Wirtschaftsclub Düsseldorf hat sich seit seiner Gründung vor elf Jahren in beachtlicher Weise zu einer der ersten Adressen der Landeshauptstadt entwickelt. Ich freue mich sehr, dass ich seit September diesen Jahres dazugehöre. Denn wie das Land von Düsseldorf aus regiert wird, so laufen auch die Fäden für Siemens NRW in Düsseldorf zusammen. Entwicklung im Gesundheitswesen, wo seiner Ansicht nach eine angemessene, bezahlbare medizinische Versorgung in einer immer älter werdenden Gesellschaft im Vordergrund stehen sollte. Außerdem zählt es inzwischen zu meinen Steckenpferden, die Transparenz für unternehmerische Entscheidungen in der Bevölkerung zu verbessern. Denn nur der, der versteht, warum bestimmte Entscheidungen etwa für Investitionen oder Desinvestitionen getroffen werden, kann diese mittragen, statt sie zu blockieren, betont Herbert K. Meyer. Zuneh- mend Sorge bereitet dem gelernten Elektroingenieur eine, wir er es nennt, schleichende Verschlechterung unserer vielfach maroden Infrastruktur. Hier müssen wir mit vereinten Kräften gegensteuern, Kooperationen eingehen und für Verbesserung sorgen. Zu Themen wie diesen erhofft sich Herbert K. Meyer, der Skifahren, Reisen, das Handwerkern und vor allem die Familie mit seinem einjährigen Enkel Felix zu seinen Hobbies zählt, viele interessante Gespräche mit gleichgesinnten Mitgliedern des Düsseldorfer Wirtschaftsclubs. Annette Rexrodt von Fircks Ich finde es spannend, dass ich im Wirtschaftsclub Düsseldorf Menschen aus so vielen unterschiedlichen Bereichen kennen lerne, die das Herz auf dem rechten Fleck haben. Das empfinde ich als sehr bereichernd. Die Vorträge sind wichtig und interessant und ich komme in direkten Kontakt mit Menschen, die etwas bewegen. Dieser persönliche Austausch inspiriert. Dabei ist es Annette Rexrodt von Fircks, die ihrerseits viele Menschen inspiriert und ihnen Hoffnung gibt. Mit ihrer 2005 gegründeten Stiftung entwickelt und fördert sie u. a. verschiedene Projekte zugunsten krebskranker Mütter und deren Kinder. Mit Büchern, Broschüren und Vorträgen macht sie Betroffenen Mut und gibt ihre Erfahrungen weiter. Im nächsten Jahr setzt ihre Stiftung ein weiteres innovatives Projekt um: Mütter in einem fortgeschrittenen Stadium der Krebserkrankung werden gemeinsam mit ihren Kindern in einer Rehabilitationsmaßnahme behandelt. Wir wollen die Mütter und deren Kinder gleichermaßen stärken die Mutter in der Mutterrolle und das Kind im Kindsein. Es geht vor allem darum, in dieser schwierigen Situation ein heilsames Miteinander in der Familie zu fördern. Es ist ein Drama, denn die Hälfte der Kinder, deren Mütter an Krebs erkrankt sind, weisen Verhaltensauffälligkeiten auf, so die Stiftungsgründerin. Auch die Väter können an dieser Rehamaßnahme teilnehmen für sie gibt es eine eigene Gesprächsgruppe. Die Stiftung übernimmt alle Annette Rexrodt von Fircks, Buchautorin und Gründerin der Rexrodt von Fircks Stiftung. Mitglied seit September 2014 Kosten, die über den Tagessatz der Kostenträger hinausgehen. Momentan arbeitet Annette Rexrodt von Fircks an einem weiteren Buch mit dem Arbeitstitel Ich brauche euch zum Leben. Damit möchte sie Wege aufzeigen, wie Familie und Freunde mit ins Boot geholt werden, um der Krebserkrankung zu begegnen. Ihre Freizeit, die die engagierte Frau mit ihrem Mann verbringt, ist voller Musik. Opern und Konzerte stehen auf dem Programm und natürlich Bewegung am liebsten auf dem Trampolin. TradeTalk 9

10 CLUBLEBEN Unternehmerfrühstück 365 Tage Breuninger in Düsseldorf von Jessica Hellmann Foto: TradeTalk Wir haben gemerkt: Düsseldorf ist die Stadt des Champagners und des Proseccos, sagt Andreas Rebbelmund und entlockt seinen Zuhörern im Wirtschaftsclub ein wohlwissendes Lachen. Während man am Unternehmenssitz in Stuttgart morgens Kaffee trinke, gieße man sich hier auch gerne schon mal ein Gläschen Schaumwein ein. Darauf weisen jedenfalls die Flaschen Prosecco und die Liter Champagner hin, die im vergangenen Jahr in der Confiserie des Düsseldorfer Breuninger-Kaufhauses ausgeschenkt wurden. Das sind aber nicht die einzigen interessanten Erkenntnisse, die das Team in den ersten 365 Tagen gewinnen konnte. Nach dem ersten Jahr wissen wir, was wir gut gemacht haben und woran wir noch arbeiten müssen, erklärt Rebbelmund. Wir sind in Summe sehr zufrieden, aber es gibt viele Stellschrauben, mit deren Hilfe wir uns noch weiterentwickeln können. Zwar habe man seit der Eröffnung Mitte Oktober 2013 gespürt, dass der Traffic zum Kö-Bogen Step by Step größer geworden ist, viele Menschen müssen jedoch den Weg zu uns noch lernen. Daran arbeiten wir. Punkten möchte das Haus vor allem mit freundlichen, zuvorkommenden und proaktiven Mitarbeitern. Auch wenn der Kunde das Haus ohne Tüten verlässt, muss er mit einem guten Gefühl rausgehen, ist der Geschäftsführer überzeugt. Aus diesem Grund wurde auch besonders großen Wert darauf gelegt, Menschen zu rekrutieren, die offen sind, sich auf Breuninger einzulassen, und an dieser Aufgabe richtig Spaß haben. Regionalkolorit ausstrahlen Begonnen hatte das Projekt Düsseldorf aber schon lange vor der Rekrutierung der 350 Mitarbeiter. Die Entscheidung der Unternehmensleitung für den Standort in der Metropole am Rhein fiel im Sommer 2011; im vierten Quartal stand dann die Konzeption. Denn man muss wissen: Breuninger ist anders als viele andere mittlere, kleinere und größere Filialisten eine sehr heterogene Unternehmensgruppe, so Rebbelmund. Ein Haus in Reutlingen sehe ganz anders aus als ein Haus in Freiburg und Fashion und Düsseldorf diese beiden Begriffe sind in der öffentlichen Wahrnehmung untrennbar miteinander verbunden. Mitte Oktober stand das Thema Mode auch beim Unternehmerfrühstück im Wirtschaftsclub im Mittelpunkt: Zu Gast war nämlich der Geschäftsführer des Breuninger-Kaufhauses im Kö-Bogen, Andreas Rebbelmund, der ein Jahr nach der Eröffnung des Unternehmens am Standort Düsseldorf Bilanz zog. In der Summe sei er sehr zufrieden, dennoch gebe es in einigen Bereichen noch Luft nach oben. ein Freiburger Haus ganz anders als ein Haus in Ludwigsburg oder in Sindelfingen. Wir wollen mit jedem Haus ein Stück Regionalkolorit auszustrahlen. Deshalb wurden architektonisch auch einige Elemente implementiert, die Düsseldorf widerspiegeln sollen. Doch nicht nur in architektonischer Hinsicht musste lange Zeit gebrainstormt werden; viele Wochenenden habe die gesamte Unternehmensleitung im Vorfeld zusammengesessen, um über die Schichtungen zu sprechen. Für die Quadratmeter Verkaufsfläche wurden rund 80 Varianten gezeichnet, diskutiert und durchgerechnet. Immerhin bietet das Haus 478 Marken; allein auf der Damen-Schuhfläche sind mehr als Paar Schuhe zu finden. Interessanter Fakt am Rande: Knapp Paar Schuhe wurden im vergangenen Jahr per Shoe-App aus dem Lager angefordert. Foto: Breuninger Rheinländer mögen Events Das Kaufhaus soll aber mehr als Shopping bieten. Mehrfach betonte Andreas Rebbelmund, dass es sich bei Breuninger nicht nur um ein Mode-, sondern vielmehr um ein Fashion- und Lifestyle-Unternehmen handelt: Wir machen auch viele Events, weil die Rheinländer dafür sehr empfänglich sind. Die mögen sowas. So wurden im vergangenen Jahr 19 Events sowie fünf Modenschauen veranstaltet. Zu den Highlights zählte unter anderem eine exklusive Weihnachtsinszenierung, die Breuninger zusammen mit Swarovski ins Leben rief, sowie eine Installation der Künstlerin Katharina Sieverding in einem Schaufenster des Hauses. Barbara Becker war ebenso Gast bei Breuninger wie Modedesigner Thomas Rath. Eine der ersten Kooperationen ging das Unternehmen übrigens mit dem Fußballverein Fortuna Düsseldorf ein. Auch 2015 hat Breuninger in Düsseldorf einiges vor: Kundenwünsche sollen noch intensiver analysiert und umgesetzt werden. Außerdem müssen wir uns ein bisschen mehr um die Männer kümmern, kündigt Rebbelmund schließlich an. Lifestyle soll 2015 ebenfalls ein ganz entscheidendes Thema sein; kleinere und größere Events sind in Planung. Weiterhin stehe das Haus für Innovationen und gehe hin und wieder mal Risiken ein. Wir halten immer Ausschau nach Innovationen, neuen Modetrends und neuen Konzepten. 10 TradeTalk

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12 CLUBLEBEN Abendbrot Brot hat eine Seele Traditionelles Abendbrot mit Josef Hinkel im Wirtschaftsclub von Dieter Knaut Er backt wie s ihm schmeckt. Dass im Betrieb von Altstadt- Kult-Bäckermeister Josef Hinkel pro Tag 2,5 bis 3 Tonnen Mehl verarbeitet werden beweist, dass er damit richtig liegt. Auch den Gästen im Wirtschaftsclub hat s wieder geschmeckt. Am letzten Septembertag erzählte Josef Hinkel beim nun fast schon traditionellen Abendbrot im Wirtschaftsclub weshalb seine Brote angehinkelt (krustig gebacken) sein sollen. Deshalb machen Hinkel-Brote glücklich, erzählt der gut aufgelegte Bäckermeister, der insgesamt rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (darunter acht Bäckermeister) beschäftigt. Nachdem die Gäste, die an einer langen Tafel gemütlich beim Abendbrot saßen, Lachs, Aufschnitt, Käse und Kürbissüppchen verzehrt hatten, beantwortete Josef Hinkel bei leckerem Altbier noch Fragen. Die diversen Hinkel- Brotspezialitäten auf der Tafel gingen übrigens weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Wer Josef Hinkel einmal über sein Brot schwärmen gehört hat versteht, weshalb Brot für ihn eine Seele hat. Düsseldorf s Bäckermeister Josef Hinkel Fotos: TradeTalk 12 TradeTalk

13 CLUBLEBEN Berlin Berlin Capital Club Ihr Home Away From Home in der Hauptstadt Eva Padberg, Philipp Justus, Winfried Kretschmann (v. li. n. re.) Hoch über den Dächern von Berlin treffen sich im Club Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur, um in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen oder das Privileg mannigfaltiger Veranstaltungsformate zu genießen. Die Vernetzung und Förderung unserer Mitglieder steht dabei immer im Vordergrund der Geschäftsphilosophie. Darüber hinaus bietet der gesellschaftliche Teil des Clublebens auf über Quadratmetern ein interessantes Veranstaltungsprogramm, das politische, wirtschaftliche oder auch gesellschaftliche Themen offeriert. Im Rahmen der Mitgliederveranstaltungen laden sowohl der Club als auch Mitglieder prominente Gastredner und Entscheider zum Meinungsaustausch ein. Beim Frühstück, Lunch oder am Kamin haben die Mitglieder die Möglichkeit, diese Persönlichkeiten hautnah zu erleben und Fragen zu stellen. In den letzten Monaten waren unter anderem Walter Momper, Tim Renner, S.E. SHI Mingde und Lothar de Maizière zu Gast. Wie gewohnt bot sich den Mitgliedern und Gästen eine ausgezeichnete Gelegenheit, direkt mit den Referenten über aktuelle Herausforderungen zu diskutieren. Auch für das Jahr 2015 haben sich wieder interessante Persönlichkeiten im Club angekündigt. Im Februar 2015 sind unter anderen Philipp Justus, Managing Director Germany, Austria & Switzerland von Google Germany GmbH, und Topmodel Eva Padberg in ihrer Funktion als UNICEF-Botschafterin zu Gast. Im März haben sich Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, und Dr. Peter Frey, Chefredakteur des ZDF, zum Lunch angekündigt. Weitere Highlights für das Jahr 2015 sind bereits in Planung und werden von den Mitgliedern und Gästen mit Spannung erwartet. Die Hauptstadt ist immer eine Reise wert! Home Away From Home lautet die Devise der International Associate Clubs. So genießen auch Sie das Privileg den Berlin Capital Club in der Hauptstadt für sich in Anspruch zu nehmen. Bei Ihrem Berlin-Aufenthalt kümmert sich unser Concierge Service natürlich gern um Ihre Hotelreservierung, da wir spezielle Konditionen bei ausgesuchten Hotels haben. Wir freuen uns, wenn Sie in unserem Restaurant Capital Grill speisen oder einfach nur in der Lounge den Tag bei einem Glas Champagner ausklingen lassen. Seit August 2014 gilt eine attraktive Neuregelung, die für die Reservierung der Private Dining Rooms keinerlei Bereitstellungskosten mehr vorsieht. Als Clubund IAC-Mitglieder zahlen Sie einfach nur das, was Sie tatsächlich an Speisen und Getränken verbrauchen. Außerdem bieten wir Ihnen neue attraktive Meeting Packages an, welche sich maßgeschneidert an Ihre Bedürfnisse und Wünsche anpassen lassen. In diesem Sinne: Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns im Berlin Capital Club.

14 CLUBLEBEN Golf Foto: Messe Duesseldorf / ctillman Fotos: KOSAIDO Spektakuläre Herausforderungen in eindrucksvoller Landschaft DER NEUE KOSAIDO International Golf Club Düsseldorf von Maike Doege Hoch über der Metropole Düsseldorf schmiegt sich der 18-Loch- Meisterschaftsplatz des neuen Kosaido International Golf Club Düsseldorf in eine eindrucksvolle Landschaft mit Blick weit hinein ins Grün des Rheinlands und der Kölner Bucht. Der Partnerclub des Wirtschaftsclubs Düsseldorf liegt gerade einmal 20 Minuten von der Düsseldorfer Innenstadt bzw. vom Flughafen entfernt. Der neue Kosaido ist seit 2009 ein privater Golf Club in deutschem Familienbesitz, der heute mit einem frischen Look begeistert und zu einem der renommiertesten Golf Clubs Deutschlands zählt. Wir haben die letzten Jahre viel in die Pflege des Platzes investiert, berichten die Eigentümer Susanne Schmitz-Abshagen und Ralf Hermann Schmitz, die langjährig im Golfbusiness tätig sind. So haben wir einen der besten Greenkeeper für die 75 Hektar große Anlage engagiert. Gemeinsam mit seinem Team vertikutiert, aerifiziert und besandet er den Platz alles für das perfekte Green. Die 18-Loch sind unser ganzer Stolz, erklären die Besitzer. Denn sie bedeuten immer wieder 18 unterschiedliche und spektakuläre Herausforderungen. Der sportlich anspruchsvolle Platz ist immer wieder Veranstaltungsort großer und wichtiger Turniere. So veranstaltete der neue Kosaido Golf Club gemeinsam mit seinem Partnerclub Wirtschaftsclub Düsseldorf am 28. September 2014 ein erstes, spannendes Turnier. Es war sehr erfolgreich und bekam viel Zulauf, so Susanne Schmitz-Abshagen. Daher wird es schon im April 2015 wieder ein gemeinsames Event der beiden Kooperationspartner geben, diesmal zusammen mit Professor Dietrich Grönemeyer, berichten die Golfclub-Eigentümer. Die Veranstaltung findet diesmal allerdings in den schicken neuen Räumen des Wirtschaftsclubs in den Schadow-Arkaden statt. Nicht nur die Turniere bieten immer wieder Höhepunkte, auch das alltägliche Spiel im Club ist ein Highlight. Die Spielstrecke von etwa 5,5 Kilometern kann man entweder zu Fuß gehen oder in einem der 40 Elektrobuggys mit neuester Software und GPS zurücklegen. Hat man sich seine Teetime bequem online reserviert, heißt es 67 Bunker, 14 TradeTalk

15 column Foto: TradeTalk Ralf Herrmann Schmitz, Rüdiger Goll, Susanne Schmitz-Abshagen, Janine Fanenbruck (vorne v. li.) und die Gewinner der Turniers zahlreiche Wasserhindernisse und immer wieder Hanglage geschickt zu umspielen. So durchquert etwa ein Bachlauf die Landezone auf Bahn 3, bei Bahn 6 muss man auf die strategisch platzierten Bunker achtgeben, während man vom zehnten Abschlag die schönste Aussicht genießt hier steht man auf dem höchsten Punkt. Zum Cooldown des Spiels lässt sich das Loch 18 durch seine breiten Fairways gut spielen, bevor es im Anschluss zum verdienten 19. Loch geht. Mehr als nur Golf Das Clubhouse mit seiner familiären Atmosphäre ist das Herzstück des neuen Kosaidos. Im imposanten Backsteingebäude treffen sich nationale und internationale Gäste, um gemeinsam vor oder nach der Golfrunde zu entspannen und genießen. In der Menükarte finden Gourmets Klassiker wie Cesar Salat genauso wie Steak á La Portugaise mit grünen Bohnen und Bratkartoffeln oder Special Gerichte wie Muscheln mit rotem Thai-Curry und Kokosmilch. Selbst Spitzenköche wie Frank Rosin und Jamie Oliver sind begeistert von den Kreationen des Chefkochs. Im Kosaido können übrigens auch Hochzeiten und andere Feste im prächtigen Kuppelsaal des Clubhauses stattfinden. Möchte man nach dem Spiel einfach noch ein wenig die schöne Aussicht genießen, lässt man sich am besten einen spritzigen Cocktail auf der Sonnenterrasse servieren oder genießt zur kalten Jahreszeit eine heiße Schokolade in der Lounge hinter den bodentiefen Flügelfenstern. Ebenfalls genussvoll ist ein Besuch nach dem Golf im japanischen Bad. Eine Badezeremonie leitet die Entspannung ein. Bei anschließenden Saunagängen werden die beanspruchten Muskeln schnell wieder locker. Stilvoll übernachten Wer nicht in der Nähe von Düsseldorf wohnt, dem wird dieses Golf-Eldorado aber nicht vorenthalten. Zum Golf Club gehören zwei schicke Hotels. Genauso individuell, wie die Gäste des Clubs, sind auch die beiden Häuser. Die Villa am Ruhrufer Golf & Spa ist eines der kleinsten 5-Sterne- Hotels Europas und garantiert mit seinen sechs stilvoll und detailverliebt eingerichteten Deluxe-Zimmern und sechs eleganten Suiten einen hohen Komfort und absolute Privatheit. Zudem bietet das Hotel seinen Golf-Gästen einen exklusiven Service: ein Shuttle zum neuen Kosaido International Golf Club Düsseldorf. Ein Service, der übrigens auch den Gästen des 4-Sterne-Hotels am Ruhrufer Business & Golf zur Verfügung steht. Das Hotel liegt eingebettet im Grünen direkt an der Ruhr, so blickt man von jedem der 49 Zimmer auf die saftige Flusslandschaft. Ausgedehnte Spaziergänge oder Joggingstrecken mit anschließendem Saunabesuch runden den Aufenthalt im Hotel ab. Noch nicht selbst den Schritt aufs Green gewagt? Kein Problem! Während eines Schnupperkurses kann man sich von den erfahrenen PGA-Pros in die Wissenschaft um den weißen Ball einführen lassen. Wer schließlich auf den Geschmack gekommen ist, wird bei einem Platzreifekurs in 12 Trainingsstunden an die Prüfung herangeführt. TradeTalk 15

16 CLUBLEBEN Unternehmerfrühstück Vor rund 50 interessierten Gästen sprach der Vorstandsvorsitzende darüber, wie die Fortuna ihr Ziel, sich langfristig sportlich und wirtschaftlich in der 1. Liga zu etablieren, erreichen möchte. Zunächst wagte Dr. Dirk Kall noch einen Blick zurück war die Fortuna kurz vor der wirtschaftlichen und sportlichen Insolvenz. Nur dank der Stadt und der kommunalen Wirtschaft konnte dies verhindert werden. Dann begann eine Zeit der Konsolidierung. Schritt für Schritt wurde eine solide wirtschaftliche Basis für den sportlichen Erfolg geschaffen. Und die Fortuna schaffte in der Tat vier Aufstiege in acht Jahren. Eine einzigartige Leistung im deutschen Fußball. Das Vertrauen von Bürgern und Sponsoren konnte allmählich zurückgewonnen werden. Dr. Dirk Kall hat sich die Professionalisierung des Vereins auf die Fahnen geschrieben. Wir müssen unabhängiger vom reinen Spielergebnis der 1. Mannschaft am Wochenende werden. Das ist vielleicht einfacher gesagt als getan, aber dafür setzt sich der Vorstandschef auch am Sonntag ins Büro und bearbeitet die ergebnisabhängigen Anfragen, damit er sich am Montag um seine Aufgaben kümmern kann. Ihm ist bewusst, dass die Erwartungshaltung in der Stadt riesengroß ist. Fortuna soll wieder erstklassig werden. Oft bekommt er zu hören, dass dies bei dem Potenzial, u.a. mit dem großen Stadion, doch machbar sein sollte. Dr. Dirk Kall sieht das aber sehr realistisch: Potenzial schießt keine Tore und allein dadurch gewinnt man keine Sponsoren. Es wird immer schwieriger in die 1. Liga aufzusteigen. Vereine wie Leverkusen, Wolfsburg oder Hoffenheim werden nicht absteigen. Und ein Verein wie Leipzig wird aufsteigen und sich in der Liga etablieren. Realistisch bleibt der 47-Jährige auch bei der Formulierung des Ziels 1. Liga und spricht darüber, dieses langfristig ansteuern zu wollen. Ganz bewusst gibt er kein Jahr an hat die Fortuna den Sprung in die 1. Liga geschafft, ist aber im Jahr darauf wieder abgestiegen. Das soll nach Möglichkeit beim nächsten Mal vermieden werden. Ein Abstieg ist mit enormen Verlusten verbunden, insbesondere, was die Fernsehgelder anbelangt. In Liga 2 bekommt die Fortuna in diesem Jahr 9 Millionen ausgeschüttet, in Liga 3 wären es nur noch Euro. Detailliert beschreibt Dr. Dirk Kall die Strategie, wie sich die Fortuna Schritt für Schritt weiter konsolidieren soll. Im sportlichen Bereich baut er auf eine verlässliche Kaderplanung und eine engere Verzahnung mit dem Nachwuchsleistungszentrum. Außerdem soll die Scouting- Philosophie festgeschrieben und Entscheidungen darüber dokumentiert werden. Im Bereich Fortunas Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Kall SCHRITT von Dr. Eike Birck Nachwuchs soll sich einiges tun. Die Förderung von eigenen Nachwuchsspielern dient der Identifikation der Bürger und auch der Spieler mit dem Verein. Insgesamt soll die Entwicklung der Spieler vorangetrieben werden. Dazu werden z. B. Kooperationen mit Schulen und Bildungsstätten eingegangen. Außerdem soll mit Hilfe der Stadt ein neues Nachwuchsleistungszentrum in Flingern gebaut werden. Schalke, Dortmund und Leverkusen sind uns in diesem Bereich 10 Jahre voraus. Da müssen wir nun aktiv werden. Mittelfristig soll es auch neue Funktionsräume für die 1. Mannschaft geben und die Verwaltung, die momentan auf drei Standorte verteilt ist, soll eine Zentrale FÜR SCHRITT in die 1. Liga Kaum eine Sportart erzeugt so viele Emotionen wie der Fußball. Dass im Fußball alles möglich ist, ist eine alte Weisheit. Aber genau das macht die Bundesliga so spannend. Ein gutes Beispiel ist Fortuna Düsseldorf. Der Traditionsverein hat, wie kaum ein anderer, Höhen und Tiefen hinter sich. Darüber referierte mit entwaffnender Offenheit Dr. Dirk Kall, seit Februar 2014 hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender der Rot-Weißen beim Unternehmerfrühstück im Wirtschaftsclub Düsseldorf. an einem Standort bekommen. Innerhalb der Geschäftsstelle müssen die Aufgaben klar verteilt werden. Wir brauchen für die einzelnen Bereiche Spezialisten. Dabei denkt er u. a. an Marketing, Fanbetreuung oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei will Dr. Dirk Kall jene Mitarbeiter mitnehmen, die den Weg der Fortuna von der 4. in die 1. Liga begleitet haben. Besonders in seinem Fachgebiet, der Marketingkommunikation, sieht er Entwicklungsbedarf. Er möchte langfristig Fans, Sponsoren und Partner gewinnen. Wenn wir Schritt für Schritt gehen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir unser Ziel erreichen, schließt der Vorstand unter begeistertem Applaus seinen Vortrag. Foto: f95.de 16 TradeTalk

17 Anzeige Der rote Faden ist Erkennungszeichen unserer Kanzlei. Er steht für Kontinuität in allen Rechts- und Steuerfragen, für die Beständigkeit eines Familienunternehmens und für die gleichbleibend hohe Qualität unserer Beratung. Gerade in Zeiten schnellen Wandels ist es diese Verlässlichkeit, die bei unseren Mandanten vom Privatmenschen bis zur Kapitalgesellschaft immer wieder für ein entspanntes Lächeln sorgt. Besuchen Sie uns auf:

18 POLITIK Christian Lindner ZU VIEL STAAT in der Wirtschaft von Dr. Eike Birck Einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Dafür ist er bekannt: FDP-Parteivorsitzender Christian Lindner. Im Wirtschaftsclub Düsseldorf hielt der Chef der Liberalen im Herbst ein flammendes Plädoyer für die freiheitliche Gesellschaft und die freie Marktwirtschaft. Er äußerte Kritikpunkte an der Regierung und stellte sich im Anschluss den Fragen der interessierten Zuhörer. Mit viel Engagement stieg Lindner in die lebhafte Diskussion ein und appellierte stets an die Eigenverantwortung der Bürger. Das ist sein Ding. Eigenverantwortung, Leistungs- und Risikobereitschaft sowie Toleranz gegenüber Menschen, die anderer Meinung sind, machte Christian Lindner als traditionelle deutsche bürgerliche Werte aus. Entschieden argumentierte er gegen zu viel Staat in der Wirtschaft. Das schade dem Markt, dem Wachstum und damit dem Wohlstand der Gesellschaft. Am Beispiel Frankreich verdeutlichte der FDP-Chef die negativen Konsequenzen, wenn der Staat das wirtschaftliche Kommando übernähme. So, wie es auch der Traum der Linken in Deutschland wäre. Marktwirtschaftliche Politik ist sozialer als rote Fahnen zum 1. Mai, so Lindner wörtlich. In Frankreich gäbe es momentan Überlegungen, sich mehr am Beispiel Deutschlands zu orientieren, denn das Ergebnis der bisherigen Politik habe fatale Folgen gehabt: Frankreich werde die strikten Regeln des europäischen Stabilitätspaktes nicht einhalten können und das Haushaltsdefizit von vier Prozent überschreiten. Er unterstreicht, dass man eine Staatsschuldenkrise keinesfalls dadurch lösen könne, dass das Schuldenmachen vereinfacht würde. Weniger populär, dafür verantwortungsbewusster handeln Dass die Regierung momentan in Wirtschaftsbelange eingreifen könne, das sieht Christian Lindner in den Exzessen an den Kapitalmärkten begründet, die die freie Wirtschaftsordnung unterspült haben. Deshalb gäbe es nun seit einem Jahr Applaus für staatliche Interventionen. Zudem bemängelt der Liberale, dass jeder von der derzeitigen Regierung sein Wahlgeschenk bekommen habe, wie z. B. das kostenintensive Rentenpaket. Als Ritter wider den tierischen Ernst eine Auszeichnung, die ihm der Aachener Karnevalsverband in diesem Jahr zuteil werden ließ habe er das Vergnügen gehabt, auf einem Wagen beim Straßenkarneval mitfahren zu dürfen. Zunächst habe er sehr zaghaft die Kamelle in Aachen die Printen vom Wagen geworfen. Das stieß auf verständnislose Mienen, lachte Christian Lindner, um danach gleich wieder ernst zu werden. Denn wenn im Straßenkarneval auf den letzten Metern die Kamelle ausgingen, wäre das zu verschmerzen. Für unser Land jedoch wäre das fatal. Wohlwollendes Lachen erntete Lindner dafür, dass das Kamelleverteilen vom Wagen aus eine durchaus schweißtreibende Arbeit gewesen wäre, die von den Zuschauern am Straßenrand mit Jubel quittiert wurde. Allerdings stünde es einer Regierung besser zu Gesicht, wenn sie weniger populär und dafür verantwortungsbewusster handeln würde. 18 TradeTalk

19 column Foto: TradeTalk Rüdiger Goll, Christian Lindner, Hans-Joachim Driessen (v. li.) Fetisch schwarze Null Deutliche Worte fand der 35-Jährige auch zum Thema schwarze Null. Ein Ziel, das aus seiner Sicht viel zu bescheiden sei. Und dass diese zum Fetisch gewordene schwarze Null nun in Frage gestellt wird, ist für den FDP-Mann nicht nachvollziehbar. Damit würde die gewonnene Stabilität preisgegeben. Wenn wir den Weg der Stabilität verlassen, wie sollen wir andere Länder dazu anhalten, mit ihren öffentlichen Finanzen verantwortungsvoll umzugehen? Diese rhetorische Frage stellt Lindner in den Raum. Zornig macht ihn der Umgang mit den Steuergeldern. Er zitiert den Herausgeber des Handelsblatts mit den Worten: Der Steuerregen ist der einzige Niederschlag, der verdunstet ist, bevor er überhaupt den Boden erreicht hat. Und fügt selbst hinzu: Wer in diesen Zeiten Steuern erhöht, dokumentiert, dass er nicht mit Geld umgehen kann. Besonders die Grunderwerbssteuer ist Gegenstand seiner Kritik. Die träfe nicht den Millionär, der diese Kosten aus der Portokasse begleichen könne, sondern vielmehr den leistungsbereiten Mittelstand. Für ihn sei das soziale Heuchelei. Vielmehr müsse man den Erwerb von Eigentum erleichtern und fördern. Denn Eigentum sei mehr als nur Vermögen und Alterssicherung. Eigentum hält die Gesellschaft zusammen. Für eine Gesellschaft, die nicht Mehrheiten gegen, sondern Mehrheiten für Neuerungen bildet Engagierte Worte findet Christian Lindner auch für das geplante Freihandelsabkommen mit den USA. Die Wahrnehmung der deutschen Bevölkerung, die das Abkommen eindimensional unter dem Stichwort Chlorhühnchen betrachtet bzw. auf die amerikanischen Ängste vor dem französischen Schimmelkäse, sei viel zu kurz gedacht. Neben wirtschaftlichem Wachstum und dem Erhalt bzw. der Schaffung von Arbeitsplätzen geht es auch darum, sich gemeinsam mit den USA auf Standards in Sozial- und Umweltfragen zu einigen. Die westliche Wertegemeinschaft hätte nun die Chance, dieses Feld zu besetzen. Denn würde das Abkommen scheitern, dann würde sicherlich kein Vakuum entstehen, sondern der autoritäre chinesische Staatskapitalismus würde die Werte festlegen. Generell fordert er eine Gesellschaft, die nicht Mehrheiten gegen, sondern Mehrheiten für Neuerungen bildet. Mietpreisbremse ist falsch Die wirtschaftliche Freiheit habe sich bewährt. Eingriffe sieht er als Misstrauensvotum der Regierung gegen ihre Bürger und wendet sich vehement gegen eine planwirtschaftliche Politik. Als Beispiel führt er die Mietpreisbindung an und nimmt tagesaktuell passend zum Vortrag das Beispiel Düsseldorf. Wenn immer mehr Menschen in der Innenstadt wohnen möchten, werden der Wohnraum knapp und die Preise steigen. Als Mieter fürchte man sich davor, aber dies sei auch ein Signal an den Markt, dass es sich lohnt, hier zu investieren. Durch die Mietpreisbremse werde dieser Impuls verhindert und der Wohnraum bleibt nach wie vor knapp. Christian Lindner wünscht sich vielmehr eine angelsächsische Mentalität, eine Skepsis gegenüber zentralen Lösungen. Er führt hier eine Anekdote von Ronald Reagan an: Was sind die schrecklichsten 13 Wörter? Antwort: Ich bin von der Regierung und ich bin hier, um Ihnen zu helfen. Kindern macht es Spaß, sich an anderen zu messen Weiter kritisiert der FDP-Chef die Ausbildungsprogramme in Deutschland. Bildung ein klassisches liberales Thema. Weder in der Breite wie in China noch in der Spitze wie die Absolventen der Elite-Universitäten in den USA könne Deutschland international mithalten. Das zeige sich auch immer wieder in den Ergebnissen der PISA-Studie. Er kritisiert die Bestrebungen der Gleichmacherei, dass alle Schüler über das Gymnasium an die allgemeine Hochschulreife herangeführt werden sollen. Das sei ein Skandal und würde nachhaltig die Mentalität in Deutschland verändern. Ein glücklicher Handwerker sei ihm lieber, als ein schlecht gelaunter Professor. Weiterhin bemängelt der 35-Jährige die Abschaffung der Ziffernnoten für die Fächer. Dass die Bewertung des Sozialverhaltens bereits abgeschafft worden ist, hält er für einen Fehler. Denn Werte wie Pünktlichkeit und Disziplin seien für das Arbeitsleben wichtig. Wer die 5 im Zeugnis abschafft, weil sie traumatisierend wirken könnte, vergisst, dass er damit auch die 2 abschafft, die einen Erfolg bewertet. Erfolg könne Freude machen und Kindern mache es Spaß, sich an anderen zu messen. TradeTalk 19

20 WIRTSCHAFT Globalisierung der Finanzwelt WIR DENKEN WELTWEIT Gal Haber erhielt seinen B.Sc. in Computer Science 1997 von der Technion Technischen Universität Israel Nadja Thom im TradeTalk-Interview mit Gal Haber Was tut sich am Finanzmarkt? Für TradeTalk Das Wirtschaftsclub Magazin sprach Nadja Thom inmitten der Finanzmetropole London hierüber mit Gal Haber, Mitbegründer und zur Zeit Geschäftsführer (CEO) von Plus500. Gal Haber verfügt über 15 Jahre Erfahrung in der Software- Entwicklung und im Business-Development Sektor. Herr Haber, war Plus500 Ihre Idee? Meine Geschäftspartner und ich verfügen über technologisches Knowhow und Erfahrung so wollten wir etwas Besseres entwickeln. Wir waren nicht zufrieden mit den Produkten und Plattformen, die es auf dem Markt gab. Sie waren weder zielgerichtet noch benutzerfreundlich, Funktionen, die Privatkunden benötigen, fehlten. Bei uns sollte der Privatkunde im Zentrum stehen. Und das ist gelungen? Technologie, die dem Kunden die hohe Flexibilität ermöglicht, unsere Plattform über verschiedene Endgeräte zu nutzen, ist sehr wichtig. So läuft unsere Webseite über die verschiedensten relevanten Browser und ist auch über mobile Geräte wie Smartphone, ipad oder Tablet PCs zugänglich. So kann der Kunde beispielsweise eine Position, die er am PC gehandelt hat, an seinen mobilen Geräten von unterwegs weiter verfolgen. Wer entwickelt für Sie die Software? Wir entwickeln die Software intern, was auch die Kosten gering hält so können wir die Einsparungen für unsere Kunden einsetzen. Außerdem erlaubt uns die interne Technologie-Abteilung schnell auf Veränderungen zu reagieren und das System anzupassen. Plus500 UK Ltd hat seinen Sitz in London. Liegt der Schwerpunkt Ihrer Aktivitäten in Europa oder in anderen Märkten? Wir denken weltweit auch der australische Markt ist für uns interessant. Über 90% des Umsatzes sind auf dem europäischen Markt zu verzeichnen. Großbritannien war unser größter Markt, aber Deutschland ist für uns auch sehr wichtig. Wir sehen ein großes Potenzial in Europa schauen uns jedes Land individuell an. Es gibt weiterhin noch sehr viel Arbeit. Bleiben wir mal bei Deutschland. Sie wollen hier verstärkt neue Kunden gewinnen. Deutsche Anleger gelten nicht gerade als risikofreudig. Aus welchen Gründen ist Deutschland als Markt für Plus500 so interessant? Deutschland ist wegen der EU nicht vergleichbar. Die Bürokratie ist ziemlich klar und eindeutig. Wir schauen schon, dass wir Inhalte anbieten, die für deutsche Kunden interessant sind, wie beispielsweise den DAX als Instrument, auf das gehandelt werden kann, oder große wichtige deutsche Unternehmen und selbstverständlich den Euro als Basis-Währung. Natürlich ist die Webseite in deutscher Sprache. Für uns ist es mehr eine operationale Herausforderung. Wenn man einmal die Lizenz für die EU hat, kann man das System einfach auf andere europäische Länder übertragen. Kritiker betonen, dass der Handel mit CFDs zum Verlust des gesamten eingesetzten Vermögens führen kann. Sind Ihre Kunden Zocker? CFDs können ein Durchschnittsprodukt sein, wenn der Kunde es wünscht. Das hängt absolut vom Kunden und seiner Risikobereitschaft sowie auch vom Guthaben des Kunden ab. Wir sind das einzige Unternehmen, das nicht zulässt, dass die Kunden mehr als ihren Depotwert verlieren. Die Garantierter Stopp -Funktion auf unserer Plattform ist dabei ein Werkzeug, den Kunden zu schützen, indem er eine absolute Grenze für den möglichen Verlust einer Position festlegt. Allerdings muss der Kunde diese Funktion wählen bevor er auf ein Produkt handelt. Des Weiteren ist der Handel über uns deutlich günstiger als eine Abwicklung über eine Bank oder einen Wertpapiermakler. Eine wichtige Philosophie und die goldene Regel im Kundenservice ist für uns Überrasche nicht den Kunden!. Wir wollen dem Kunden Transparenz bieten und er soll sofort klar erkennen, wie hoch die genauen Gebühren etc. sind. Transparenz ist der Schlüssel für Wachstum, denn wenn der Kunde uns vertraut und wir ihn schützen, wächst Plus500 automatisch. Worin besteht, Ihrer Ansicht nach, der Vorteil des Handels mit den virtuellen Währungen Bitcoin oder Litecoin, die ja recht kritisch beäugt werden und hoch spekulativ sind? Wir handeln nicht mit der virtuellen Währung. Wir haben lediglich Differenzkontrakte auf den Preis. Wir akzeptieren keine virtuellen Währungen. Kunden können beispielsweise auf Bitcoin versus Dollar oder Litecoin versus Dollar setzen. In den vergangenen Jahren gab es eine große Zurückhaltung gegenüber derivaten Anlagen. Wie sind, Ihrer Meinung nach, die Perspektiven für virtuelle Währungen und CFDs? Das ist eine schwierige Frage. Es scheint so, dass die Diskussion über die virtuellen Währungen Anfang des Jahres viel größer war, aber im Moment scheint sie sich etwas zu beruhigen. Und das ist auch gut so. Es gab Zeiten, da war die Bitcoin Währung mehr wert als der Dollar. Bitcoin kann nicht als Währung benutzt werden. Für uns stellt es lediglich eine weitere Option für den Kunden dar, darauf zu handeln. 20 TradeTalk

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