1. Angaben zum DACHL-Fundstück. Fotograf/Fotografin Ki (Andrea) Bhebe Aufnahmedatum Aufnahmeort Berlin/Prenzlauer Berg

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1 Unterrichtsvorschlag von Ki (Andrea) Bhebe: Bücherbaum 1. Angaben zum DACHL-Fundstück Titel Bücherbaum Fotograf/Fotografin Ki (Andrea) Bhebe Aufnahmedatum Aufnahmeort Berlin/Prenzlauer Berg Das Buch im Baum befindet sich auf einer Reise. Der Leser tauscht und teilt sein Buch mit anderen. Dabei spielt weder Herkunft noch Alter der Leser eine Rolle. Jeder hat Zugriff auf dieses Material und das jederzeit. Diese Freiheit, etwas nehmen oder geben zu können bzw. zu tauschen und miteinander zu teilen, ohne um eine Erlaubnis bitten zu müssen, ist vielen Menschen sehr fremd, da sie es aus ihrem eigenen Umfeld so nicht kennen. Beim ersten Blick werden Spekulationen aufgestellt und Neugierde geweckt. Schnell stellt sich die Frage: Was kann man hier machen? Warum stehen Bücher in einem Baum? Kann man die Bücher anfassen? Muss man jemanden um Erlaubnis bitten? Die Phantasie der Lernenden wird rasch geweckt und da sie das Bild unterschiedlich interpretieren, werden bald die ersten Fragen gestellt und es kommt zum Gespräch oder zur Diskussion. Sie vergleichen diese Art des Tauschens oder Teilens mit ihren eigenen Gebräuchen. Was dürfen sie in ihrer Kultur oder was nicht? Ist diese Art des Tauschens oder Teilens überhaupt möglich oder erlaubt in ihrem Heimatland? Gibt es vielleicht schon ähnliche Projekte? Themenbereiche Tauschen und Teilen. Auf welche Weise tauscht oder teilt man etwas? Was wird getauscht oder geteilt? Wie, wo und warum tauschen oder teilen die Menschen etwas? Findet der Tausch öffentlich statt?

2 Unterrichtsvorschlag von Ki (Andrea) Bhebe: Bücherbaum 2. Zusammenfassung des Unterrichtsvorschlags Thema: Allgemeines Lernziel: Unterschiede/Gemeinsamkeiten im Zusammenhang mit dem Tauschen und Teilen Was dürfen, müssen, können, wollen,... die Lernenden tauschen oder teilen? Lerngruppe Ende A1-Anfang A2, ältere Jugendliche und Erwachsene Zeit 55 Minuten Lernaktivitäten Die Lernenden bilden gemeinsam mit Satzkarten Sätze und korrigieren sich gegenseitig. Sie schreiben eigene Sätze mit Modalverben. Die Lernenden notieren Vermutungen zum Foto. Sie lesen Sätze und entscheiden, ob die Aussagen für den Bücherbaum zutreffen. Lernmaterialien/ Medien Foto vom Bücherbaum, Wortkarten, Satzstreifen, 2 Arbeitsblätter

3 Unterrichtsvorschlag von Ki (Andrea) Bhebe: Bücherbaum 3. Beschreibung des Unterrichtsvorschlags Kulturbezogene Lernziele: Die Lernenden können bekannte Konventionen des Teilens und Tauschens mit denen des Bücherbaums vergleichen. Die Lernenden können in einfachen Sätzen Verbote und Freiheiten, die in ihrem Land üblich sind, ausdrücken. Sie können Unterschiede und Widersprüchlichkeiten in Bezug auf diese Verbote und Freiheiten wahrnehmen. Anhand eines Beispiels können die Lernenden klischeehafte Vorstellungen und Toleranzgrenzen erkennen. Sprachliche Lernziele: Die Lernenden können sagen, was sie in ihrem Land oder im Alltag teilen oder tauschen dürfen/ nicht dürfen, können/ nicht können, müssen. Die Lernenden können einfache Sätze mit den Modalverben können, müssen und dürfen richtig bilden. Lerngruppe Sprachniveau A1 A2 B1 B2 C1 C2 Alter der Lernenden Erw. Weitere Angaben Das Thema bietet sich für Lernende am Ende des A1- Niveaus an, könnte aber auch zu Beginn von A2 bearbeitet werden. Ablauf Teillernziel Zeit Aktivität der Lernenden Material/Medien Die Lernenden können Sätze mit Modalverben bilden. 20 Min. 1) Die Lernenden bilden aus Wortkarten einen Satz mit Modalverben. 2) Die Lernenden bereiten Satzstreifen vor und üben Sätze mit Modalverben in einem Klassenspaziergang. 3) Die Lernenden formulieren die Regel für Sätze mit Modalverben. 4) Die Lernenden schreiben Sätze mit Modalverben. Arbeitsblatt 1 (mit Beispielen und Fotos, die die Aufgaben verdeutlichen), je 1 Kopie Wortkarten (mit Wortschatz, den die Lernenden schon kennen) Satzstreifen (Vorderseite ist vorgegeben, Rückseite wird von den Lernenden geschrieben). Die Lernenden können Konventionen zum Tauschen und Teilen in ihrem Lebensumfeld 35 Min. 1) Die Lernenden formulieren Vermutungen, was es mit dem Bücherbaum auf sich hat. 2) Die Lernenden entscheiden, ob die Aussagen über den Bücherbaum richtig sind. 3) Die Lernenden sprechen mit Arbeitsblatt 2, je 1 Kopie Lösung zu 2): 1r,2f,3f,4f,5f,6r,7f,8r

4 Unterrichtsvorschlag von Ki (Andrea) Bhebe: Bücherbaum formulieren und diese mit dem Konzept eines Bücherbaumes vergleichen. einer/em Partner/in darüber, was man ihrer Meinung nach tauschen und teilen darf/kann/muss. 4) Die Lernenden schreiben einige Sätze zu ihrer eigenen Situation auf. Mögliche Variationen und Erweiterungen Die Schüler könnten eine Tauschbörse im Klassenzimmer machen. Lückentext als Schreibarbeit für Modalverben. Rollenspiel zu Verboten oder Freiheiten Arbeit mit Webseiten, die Tauschen und Teilen im Internet, z. B. unter Nachbarn, ermöglichen: oder 4. Übersicht über die notwendigen Materialien Titel des Materials genaue Quellenangabe Art (Arbeitsblatt/ Bild/ Video/ PPT ) Arbeitsblatt 1: Modalverben Eigenes Material Alle Fotos: Ki (Andrea) Bhebe Textdokument als Kopiervorlage Arbeitsblatt 2: Bücherbaum Eigenes Material mit Originalfoto vom Fundstück Foto: Ki (Andrea) Bhebe Textdokument als Kopiervorlage

5 Unterrichtsvorschlag von Ki (Andrea) Bhebe Arbeitsblatt 1: Modalverben 1) Arbeiten Sie in der Gruppe: Ziehen Sie je eine Wortkarte. Bilden Sie den Satz. Beispiel: gut Auto kann nicht fahren ich 2a) Arbeiten Sie allein. Ziehen Sie einen Satzstreifen. Ordnen Sie die Wörter richtig und schreiben Sie den Satz auf die Rückseite. Ihre Lehrer/-in hilft Ihnen. Beispiel für einen Satzstreifen: Vorderseite heute wir können ins Kino Abend gehen um 20 Uhr Rückseite Wir können heute Abend um 20 Uhr ins Kino gehen. 2b) Machen Sie nun einen Klassenspaziergang und üben Sie! Suchen Sie eine/n Partner/in. Zeigen Sie die Vorderseite Ihres Satzstreifens. Ihr/e Partner/in ordnet die Wörter und sagt den Satz. Kontrollieren Sie mit Hilfe der Rückseite. Bilden Sie den Satz Ihres/er Partner/in. Tauschen Sie dann die Satzstreifen und suchen Sie beide eine/n neue/n Partner/in. Sprechen Sie mit möglichst vielen Mitschülern/ Mitschülerinnen und bilden Sie die Sätze. Fotos: Ki (Andrea) Bhebe

6 Unterrichtsvorschlag von Ki (Andrea) Bhebe 3) Sätze mit Modalverben (können, dürfen): Ergänzen Sie gemeinsam die Regel. Regel Das Modalverb wird konjugiert und das Vollverb steht am Satz. Modalverben: können und dürfen ich kann ich darf du kannst du darf er/es/sie kann er/es/sie darf wir können wir dürfen ihr könnt ihr dürft sie/sie können sie/sie dürfen 4) Sehen Sie sich nun die Fotos an. Schreiben Sie die Sätze richtig. die Tasse / ich / dürfen / benutzen Ich darf den Apfel / ich / können / haben die Tür / ich / müssen / zumachen Fotos: Ki (Andrea) Bhebe

7 Unterrichtsvorschlag von Ki (Andrea) Bhebe Arbeitsblatt 2: Bücherbaum 1) Sehen Sie sich das Bild vom Bücherbaum an: Was kann, darf oder muss man hier machen oder nicht machen? Was denken Sie? Foto: Ki (Andrea) Bhebe 2) Kreuzen Sie an: Richtig Falsch 1) Man darf ein Buch herausnehmen. 2) Man muss das Buch bezahlen. 3) Man muss ein neues Buch mitbringen. 4) Man darf nicht mehr als ein Buch mitnehmen. 5) Man kann ein Buch verkaufen. 6) Man darf das Buch mit nach Hause nehmen. 7) Man darf nur deutsche Bücher in den Baum stellen. 8) Man darf einen Kommentar in das Buch schreiben.

8 Unterrichtsvorschlag von Ki (Andrea) Bhebe 3) Sprechen Sie mit Ihrem/r Partner/-in: Was darf/kann/muss man in Ihrem Land tauschen oder teilen? Was nicht? Schreiben Sie die Gemeinsamkeiten in die Tabelle. das Essen, das Badezimmer, das Auto, das Sofa, das Geld, meine Kleidung, mein Handy, meine Ideen, meine Socken, meine Brille, meine Schuhe, meine Hausaufgaben, meine Zahnbürste Ich teile oder tausche: Ich teile oder tausche nicht: 4) Schreiben Sie mehrere Sätze zu Ihrer persönlichen Situation. Benutzen Sie Modalverben. Lesen Sie dann Ihre Sätze vor. Beispiele: Ich muss in der Schweiz mein Geld tauschen. Ich kann meine Brille nicht mit Anna teilen.

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