WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 7 / Juli 2014

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1 Ausgabe 7 / Juli 2014 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Im Berichtszeitraum sahen sich die internationalen Finanzmärkte einer hohen Volatilität ausgesetzt. Enttäuschend ausgefallene Wirtschaftsdaten, welche neben allgemeinen Konjunkturängsten Zweifel an der Wachstumsdynamik der Eurozone weckten sowie geopolitische Entwicklungen versetzten der allgemeinen Zuversicht zunächst einen erheblichen Dämpfer. Neben der Krise in der Ukraine, die bereits spürbar das Russlandgeschäft vieler Unternehmen beeinträchtigt, beunruhigten die Entwicklungen im Irak und in Syrien. Der dortige Vormarsch der radikalen Kräfte sowie die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas schürten Ängste vor einem Flächenbrand im gesamten Nahen Osten. Angesichts der hieraus resultierenden Risiken für die weltweite Ölversorgung und damit auch für die Weltwirtschaft, nahm die Nervosität bei den Marktteilnehmern deutlich zu. Überraschend positiv ausgefallene US-Konjunkturdaten bewirkten anschließend wieder eine Rückkehr der Zuversicht. Gegen Ende der Berichtsperiode kühlte sich die Stimmung der Investoren angesichts aufkommender Befürchtungen vor einem erneuten Aufbrechen der Finanzkrise in der Eurozone jedoch erneut ab. Hintergrund waren Sorgen über Finanznöte der Holding der portugiesischen Familie Espirito Santo. Eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hatte sich gezwungen gesehen, entsprechende Warnungen auszusprechen. Als Reaktion hierauf brach der Aktienkurs des Finanzinstituts Banco Espirito Santo ein. Daraufhin wurde generell die Stabilität der Banken in den europäischen Peripherieländern kritisch hinterfragt. In diesem Zusammenhang beunruhigte auch der anstehende Bankenstresstest durch die Europäische Zentralbank. Spekulationen zufolge werden bis zu 30 Institute beim Test durchfallen. Experten zufolge besteht die Gefahr, dass die Bereitschaft der Banken, sich gegenseitig Kredite zu vergeben, daraufhin massiv eingeschränkt wird. Es könne ihrer Ansicht nach sehr schnell eine Liquiditätsverknappung mit entsprechenden Kettenwirkungen auftreten und eine neue Finanzkrise ausbrechen. Durch positive US-Konjunkturdaten hat in den vergangenen Wochen auch das Thema Zinswende kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wann die US-amerikanische Zentralbank beginnen wird, Leitzinserhöhungen vorzunehmen. So rechnet das Gros der Marktteilnehmer mit einer ersten Anhebung im dritten Quartal Einige Vertreter der US-Notenbank erklärten sogar, dass aus ihrer Sicht die Zinswende bereits im ersten Quartal 2015 eingeleitet werden könnte. Auch die Zentralbank Großbritanniens gilt als Kandidat für eine Wende bei den Leitzinsen. So erwartet eine Mehrheit der Finanzmarktakteure eine Anhebung des britischen Zinsniveaus auf 0,75 Prozent im Dezember Getrieben wird diese Einschätzung von der Erwartung eines soliden Wirtschaftswachstums sowie eines florierenden Häusermarktes auf der Insel. Bislang sieht die Notenbank keinen Anlass, entsprechende Erwartungen zu zügeln. Vielmehr heizte ihr Vorsitzender Carney zuletzt die Spekulationen zusätzlich an. Er wies darauf hin, dass der erste Zinsschritt früher als vom Markt erwartet stattfinden könnte. WÄHRUNGEN Empfehlung Anleger Kreditnehmer US-Dollar (USD) aufbauen kurz- und langfristig spekulativ Schw. Franken (CHF) abbauen kurz- und langfristig attraktiv Jap. Yen (JPY) halten kurz- und langfristig spekulativ Norwegische Krone Neuseeländischer Dollar Polnischer Zloty WÄHRUNG IM BLICKPUNKT Britisches Pfund STARPLAN TOP CALLGELD aufbauen halten aufbauen halten

2 STARPLAN TOP CALLGELD / SONSTIGE WÄHRUNGEN 2 / 8 STARPLAN Top Callgeld STRATEGIE Ende Juni kam es bei fast allen Währungspaaren im Portfolio zu Korrekturen, welche im Juli wieder revidiert werden konnten. Im ungarischen Forint kam es in der Betrachtungsperiode zu Spannungen. Die ungarische Regierung und die höchste Gerichtsinstanz (Kuria) beschlossen ein Gesetz, welches es ermöglicht, die Fremdwährungskredite der in Ungarn ansässigen Banken in Forintkredite umzuwandeln. Die Kosten sollen die Finanzinstitute tragen. Dadurch würde der ungarische Finanzsektor empfindlich getroffen es handelt sich offenbar um einen dreistelligen Millionenbetrag in Euro, welcher den Banken fehlen wird. Die jüngsten Nachrichten aus der Ukraine belasteten den Forint ebenfalls. Leider kommt die gute wirtschaftliche Verfassung des Landes nicht gegen die politischen Rahmenbedingungen an. Der polnische Zloty kam positiv durch die Betrachtungsperiode. Die Investoren stellten sich die Frage, ob die polnische Notenbank die Zinsen weiter senkt oder nicht. Die polnische Konjunktur sollte weiter auf Kurs bleiben, sodass unser Vertrauen in den Zloty weiter Bestand hat. WERTENTWICKLUNG Beim US-Dollar stehen die Zeichen weiter auf Abwarten. Die anziehende Inflation und die guten Arbeitsmarktdaten könnten die US-amerikanische Federal Reserve in absehbarer Zeit zu restriktiveren Aussagen bewegen. Britisches Pfund und neuseeländischer Dollar entwickelten sich positiv. In Großbritannien werden zum Teil schon vorgezogene Zinserhöhungen erwartet. ZUSAMMENSETZUNG Norwegische Krone (NOK) In der Betrachtungsperiode geriet die norwegische Krone gegenüber dem Euro sichtbar unter Abgabedruck. Unerwartete Äußerungen über eine mögliche Zinssenkung von Vertretern der norwegischen Notenbank haben den Euro- Kronen-Markt merklich durchgeschüttelt. Das Währungspaar stieg in kürzester Zeit von 8,1142 bis in der Spitze auf 8,5290 norwegische Kronen an. Aus markttechnischer Sicht einsetzende Rückkäufe auf dem ermäßigten Niveau sorgten dafür, dass die norwegische Krone einen kleinen Teil der anfänglichen Verluste wettmachen konnte. Letztendlich büßte die Währung Norwegens gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung 3,7 Prozent an Wert ein. Der Euro stieg um knapp 31 Øre auf 8,4235 norwegische Kronen. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG Die Zentralbank Norwegens beließ zwar den Leitzins weiterhin bei 1,5 Prozent, jedoch überraschten Vertreter der Notenbank die Marktteilnehmer mit der Äußerung sollten die Konjunkturaussichten nochmals negativ überraschen, könnte es zu einer Zinssenkung kommen. Genauere Angaben wurden nicht gemacht. Trotz der prognostizierten anziehenden Wirtschaftsdynamik im laufenden Jahr beläuft sich die Wahrscheinlichkeit dieser Zinssenkung den Berechnungen der norwegischen Notenbank zufolge immerhin auf 30 Prozent. Unsere Prognose auf drei Monate geht von einer leicht steigenden Konjunkturdynamik in Norwegen aus. Relativ zur Eurozone, in der die Konjunkturdynamik nicht so schnell anspringt wie erwartet und der Zinspfad nun wieder abwärts tendiert, sollte der Euro in den nächsten drei Monaten bis auf 8,10 norwegische Kronen nachgeben. Auf Sechsmonatssicht rechnen wir mit einer Intensivierung dieses Effektes. Ein Rückgang des Euro auf 7,80 norwegische Kronen liegt daher durchaus im Bereich des Möglichen. In einem Jahr sind sogar Euro-Kurse von 7,60 norwegischen Kronen denkbar. DREIMONATSINTERBANKENSATZ

3 US-DOLLAR (USD) 3 / 8 US-Dollar (USD) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Angesichts einsetzender Gewinnmitnahmen, nach dem kräftigen Anstieg der US-Devise in Reaktion auf die geldpolitischen Entscheidungen der EZB und einer deutlichen Abwärtsrevision der US-Wachstumsrate für das erste Quartal 2014 auf -0,7 Prozent, gab der Greenback gegenüber dem Euro zunächst um rund 1,5 US-Cents nach. Die europäische Gemeinschaftswährung kletterte in der Spitze auf 1,37 US-Dollar. Die nach der Veröffentlichung der US- Arbeitsmarktdaten zunehmenden Diskussionen über den Zeitpunkt der Leitzinswende in den USA sowie die geopolitischen Entwicklungen lösten anschließend einen Wiederanstieg der nordamerikanischen Währung aus. Im Juni fiel die Arbeitslosenrate um 0,2 Prozentpunkte auf nur noch 6,1 Prozent. Per saldo gab der US-Dollar gegenüber dem Euro aber noch geringfügig um 0,2 Prozent nach. Die europäische Gemeinschaftswährung zog um 0,29 US-Cents auf 1,3571 US-Dollar an. Auch wenn die Stabilisierung der Konjunktur der Eurozone trotz der jüngsten Schwächeanzeichen im Jahresverlauf weiter voranschreiten wird, kann die US-Wirtschaft ungeachtet des schwachen Wachstumsverlaufs im ersten Quartal infolge der Schäden durch den Kältewinter noch stärker überzeugen. Lockt doch jenseits des Atlantiks, nicht zuletzt wegen niedriger Energiepreise und der Verbesserung der Defizite im Staatshaushalt und der Leistungsbilanz, ein langfristiges Wachstumsmodell, welches das Investoreninteresse dauerhaft anziehen könnte. Demgegenüber sieht sich die Eurozone weiter Risiken ausgesetzt, die für Unruhe sorgen können. Zu nennen sind hier neben der unterdurchschnittlichen Wachstumsdynamik die tatsächliche Verfassung der Staatsfinanzen der Problemstaaten sowie die Stabilität des Finanzsektors. In den kommenden Monaten sollte der US-Dollar vermehrt von diesen strukturellen Vorteilen profitieren. Die anhaltend lockere Geldpolitik in der Eurozone und die aus heutiger Sicht im nächsten Jahr bevorstehende geldpolitische Trendwende in den USA sollten ebenfalls das Interesse an Anlagen in der US-Währung fördern. Auf Sicht von zwölf Monaten erscheint daher ein Rückgang des Euros auf rund 1,32 US-Dollar wahrscheinlich. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM US-LEITZINSSATZ DER US-NOTENBANK VERLAUF EUR/USD UND PROGNOSE VON 92 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM US-DOLLAR AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN ZINSEN Die US-Notenbank wird ihrem Kurs einer kontinuierlichen Drosselung der Liquiditätszuführung treu bleiben. Der Zufluss zusätzlicher Liquidität wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Oktober 2014 abgeschlossen. Zwar wird der Leitzinssatz der US-Notenbank über diesen Zeitpunkt hinaus auf seinem aktuellen Niveau von maximal 0,25 Prozent verharren, angesichts der guten Wachstumsperspektiven und des allmählich anziehenden Preisdrucks sollte die US-amerikanische Zentralbank jedoch die Trendwende in ihrer Geldpolitik im Jahr 2015 endgültig vollziehen und beginnen, ihren Leitzinssatz anzuheben. Im Mai kletterte die jährliche Inflationsrate zum ersten Mal seit über anderthalb Jahren wieder über die Marke von zwei Prozent. FAZIT Anleger: Angesichts des deutlich freundlicheren Wachstumsbildes in den USA, bei gleichzeitigem Auslaufen des Anleiheankaufprogramms sowie der im kommenden Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit anstehenden Trendwende bei den Leitzinsen, sollten strategisch orientierte Anleger Investitionen in die US-Währung in ihre Anlageentscheidungen miteinbeziehen. Kreditnehmer: Im Betrachtungszeitraum konnte der US-Dollar erneut gegenüber dem Euro zulegen, das Währungspaar bewegte sich in einer Bandbreite von 1,37 Anfang Juli bis Richtung 1,35 Dollar je Euro. Zum einen erwarten die Marktteilnehmer bereits im nächsten Jahr eine Zinswende in den USA. Zum anderen wird die aktuelle Stärke des Greenbacks zusätzlich durch bessere Konjunkturaussichten im direkten Vergleich zur Eurozone befeuert. Kreditnehmern wird eine Finanzierung im US-Dollar vornehmlich zur Absicherung von Einkünften in gleicher Währung empfohlen. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,3467 1,3911 1,4549

4 SCHWEIZER FRANKEN (CHF) 4 / 8 Schweizer Franken (CHF) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Der Schweizer Franken präsentierte sich gegenüber dem Euro tendenziell in einer stärkeren Verfassung. So profitierte die eidgenössische Währung von den aufkommenden Unsicherheiten und wurde damit ihrer Funktion als sicherer Hafen weiterhin gerecht. Letztendlich legte die Währung der Schweiz gegenüber dem Euro um 0,3 Prozent zu. Die europäische Gemeinschaftswährung büßte 0,33 Rappen auf 1,2153 Schweizer Franken an Wert ein. Das Gesamtbild der Schweizer Wirtschaft deutet dank einer stabilen Inlandskonjunktur auf ein solides Wachstum hin. So legte die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 0,5 Prozent zu. Als Folge der aufwärtsgerichteten Konjunktur hat sich die Konsumentenpreisentwicklung nach vielen Monaten der Deflation inzwischen um die Null-Linie stabilisiert. Ein deutliches Anspringen der Teuerung ist aber auch für 2014 nicht in Sicht. Durch das unerwartete Ja zum Zuwanderungsstopp steht die Schweiz allerdings vor einer Phase erhöhter politischer Unsicherheit. Die ökonomischen Folgen sind erst abschätzbar, sobald konkrete Umsetzungspläne vorliegen. Als Wirkungskanäle kommen Fachkräftemangel und Immobilienmarkt infrage. Um die Wirtschaft zu schützen und Deflationsrisiken zu bekämpfen, hat die Notenbank der Schweiz eine Untergrenze in Relation zum Euro bei 1,20 Schweizer Franken eingeführt. Wir sind überzeugt, dass es der Schweizer Nationalbank gelingen wird, diese Grenze zu verteidigen, da sie theoretisch unbegrenzt zur Schwächung der eigenen Währung intervenieren kann. Darüber hinaus haben die immer wieder auftretenden Unsicherheiten der vergangenen Monate die Nachfrage nach dem Schweizer Franken in keinem Fall derart anregen können, dass die Wertuntergrenze in Gefahr geriet. Mittel- und langfristig sind wir zuversichtlich, dass sich mit nachhaltiger Beruhigung der weiteren Krisenherde moderater Abwertungsspielraum eröffnet. Auf Jahressicht erscheint ein Anstieg des Euro in Richtung 1,27 Schweizer Franken möglich. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM LEITZINS DER SCHWEIZERISCHEN NATIONALBANK VERLAUF EUR/CHF UND PROGNOSE VON 69 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM SCHWEIZER FRANKEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN ZINSEN Eine Normalisierung der expansiven Geldpolitik ist angesichts der existierenden Überbewertung der Währung, der geringen Inflationsrate und der jüngsten Entscheidungen der EZB auf absehbare Zeit keine Option. Der noch immer sehr feste Schweizer Franken erfordert die Beibehaltung der lockeren Geldpolitik. Die Einführung der Währungsuntergrenze birgt allerdings grundsätzlich Preisrisiken, hat die Notenbank der Schweiz doch die Geldmenge ausgeweitet. Bislang ist jedoch kein Preisdruck erkennbar, da die Liquidität im Finanzsektor bleibt und nicht in den realwirtschaftlichen Kreislauf gelangt. Die Entwicklung der Immobilienpreise ist für die Schweizer Notenbank ein Grund zur Besorgnis. Die Hypothekenkredite nähern sich der Marke von 115 Prozent zum BIP. FAZIT Anleger: Zwar kann angesichts des latent vorhandenen Enttäuschungspotenzials bei der Lösung der europäischen Staatsschuldenkrise, zunehmender Risiken von Regierungskrisen und geopolitischen Entwicklungen jederzeit das Interesse an Anlagen in Schweizer Franken zunehmen. Längerfristig ist hingegen von tendenziell schwächeren Franken-Notierungen auszugehen. Strategisch orientierten Anlegern können Engagements in die Währung der Schweiz daher weiterhin nicht empfohlen werden. Kreditnehmer: Obwohl die weltweiten politischen Ereignisse eine höhere Volatilität vermuten lassen, bewegt sich die helvetische Währung im Juli moderat im Bereich zwischen 1,2120 und 1,2170 Franken je Euro. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Märkte der von der Schweizerischen Notenbank (SNB) gesetzten Kursuntergrenze von 1,20 Franken je Euro vertrauen. Abseits der Devisenseite sorgt sich die SNB um den anhaltenden Anstieg der Immobilienpreise. Diesem Problem soll aber mit anderen Maßnahmen als Leitzinserhöhungen begegnet werden. Folglich kann von einem weiterhin niedrigen Zinsniveau ausgegangen werden. Kreditnehmern, die auf die Kombination der Untergrenze mit historisch niedrigen Zinsen setzen, bietet der Schweizer Franken gute Einstiegsvoraussetzungen. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,2159 1,2080 1,1957

5 JAPANISCHER YEN (JPY) 5 / 8 Japanischer Yen (JPY) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Der japanische Yen verharrte während der Berichtsperiode innerhalb einer engen Bandbreite. Die aufkommenden Unsicherheiten, von denen die Währung Japans in der Regel profitiert, standen dabei in Konkurrenz zu positiven chinesischen Wirtschaftsdaten. In China kristallisierte sich heraus, dass die jüngsten geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen der dortigen Regierung zur Stabilisierung der Konjunktur erfolgreich waren. Hierdurch reduzierten sich die Wachstumsrisiken für die Weltwirtschaft, sodass isoliert gesehen, das Interesse an dem als sicher eingeschätzten japanischen Yen nachließ. Letztendlich blieb die Währung gegenüber dem Euro auf nahezu unverändertem Stand. Der Euro gab geringfügig um 0,17 auf 137,97 japanische Yen nach. Auch in Japan ebbt die Diskussion über die künftige Politik der japanischen Notenbank nicht ab. Zwar gehen die meisten Investoren momentan nicht davon aus, dass die japanische Zentralbank ihre Geldpolitik in den kommenden Monaten weiter ausweiten wird, Unsicherheiten über den mittelfristigen Ausblick bleiben jedoch bestehen. Das Hauptaugenmerk liegt hier ganz eindeutig auf den Inflationsdaten. So halten sich hartnäckig Befürchtungen, nach denen das von der Zentralbank angestrebte Inflationsziel von zwei Prozent unter Ausklammerung der preistreibenden Effekte durch die Mehrwertsteuererhöhung nicht erreicht wird. Ebenso sind die langfristigen Wachstumsaussichten nach wie vor unsicher. Eine nochmalige Ausweitung der Geldpolitik liegt damit weiterhin im Bereich des Möglichen. Der Yen sollte in den kommenden 12 Monaten lediglich moderat an Boden verlieren. Die schlechten Nachrichten sind mittlerweile eingepreist, und auch wenn der Yen traditionell eine negative Korrelation mit dem Aktienmarkt aufweist, ist das Abwertungspotenzial der Währung weitgehend ausgeschöpft. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN IM VERGLEICH ZUM LEITZINS DER JAPANISCHEN NOTENBANK VERLAUF EUR/YEN UND PROGNOSE VON 69 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE ZINSEN Die japanische Zentralbank hatte im vergangenen Frühjahr eine aggressive geldpolitische Expansion angekündigt. Sie wird bis Ende dieses Jahres die Geldmenge in erster Linie über den Kauf von Staatsanleihen verdoppeln. Am 1. April wurde die Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte auf acht Prozent angehoben. Die japanische Zentralbank hat wiederholt Bereitschaft signalisiert, mit einer Ausweitung ihrer Geldpolitik einer Beeinträchtigung der Konjunktur des Landes entgegenzutreten. Premierminister Abe hatte für Ende Juni die versprochenen Strukturreformen angekündigt und auch pünktlich ein Maßnahmenpaket vorgestellt. Inwiefern diese Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, bleibt allerdings abzuwarten. GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM JAPANISCHEN YEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN FAZIT Anleger: Auch wenn das Abwärtspotenzial des japanischen Yen derzeit eingeschränkt ist, sollte die Kursentwicklung der japanischen Währung unter einer geopolitischen Beruhigung bzw. einer Entspannung der allgemeinen Risikoumlage tendenziell leiden. Anlagen in japanische Yen werden weiter als nicht empfehlenswert erachtet. Kreditnehmer: Aufgrund anhaltender geopolitischer Spannungen in der Ukraine und im Nahen Osten sowie konjunktureller Unsicherheiten in der Eurozone konnte der japanische Yen zum Euro leicht zulegen. Das Währungspaar bewegte sich im Betrachtungszeitraum in einer Bandbreite zwischen 139 und 137 Yen je Euro. Der Yen profitiert ein weiteres Mal von seiner Rolle als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Die nach wie vor trüben Aussichten der japanischen Wirtschaft scheinen im Yen-Kurs bereits eingepreist. Das Potenzial für weitere konjunkturbedingte Abschwächungen der Nipponwährung nimmt folglich ab. Es ist davon auszugehen, dass das Währungspaar zunächst seitwärts tendiert. Spekulativ orientierte Kreditnehmer, die von schwächeren Yen-Notierungen ausgehen, profitieren mittels einer Finanzierung im japanischen Yen vom dauerhaft niedrigen Zinsniveau. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 136,84 136,14 134,18

6 WÄHRUNG IM BLICKPUNKT 6 / 8 Britisches Pfund (GBP) WÄHRUNGSENTWICKLUNG In der Betrachtungsperiode setzte das britische Pfund seinen Aufwärtstrend gegenüber dem Euro fort. Angesichts der sich stetig verbessernden Konjunkturdaten verfestigten sich Spekulationen, nach denen die Zentralbank des Vereinigten Königreiches bereits in diesem Jahr zu Leitzinserhöhungen übergehen wird. Per saldo zog die britische Währung gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung um 0,8 Prozent an. Der Euro gab um 0,64 Pence auf 0,7915 britische Pfund nach. Die britische Konjunktur läuft ausgezeichnet. Das Office for National Statistics hat das kräftige Wachstum im ersten Quartal in Höhe von 0,8 Prozent bestätigt. Gleichzeitig haben sich die Stimmungsindikatoren in den vergangenen Monaten auf hohem Niveau gefestigt. Sie deuten darauf hin, dass die britische Wirtschaft ihr ansehnliches Wachstumstempo vom Jahresanfang auch im zweiten Quartal des Jahres beibehalten hat. Dieses Bild bestätigen auch die kräftigen Wachstumszahlen aus Industrie und Einzelhandel im April und Mai. Das inzwischen rekordhohe Verbrauchervertrauen lässt darüber hinaus für geraume Zeit eine lebhafte Konsumkonjunktur erwarten. Das solide Wachstum der britischen Wirtschaft und die steigende Sorge vor Überhitzungserscheinungen am Immobilienmarkt haben in jüngster Vergangenheit Zinserhöhungsfantasien geweckt. Diese wurden nicht zuletzt von dem Gouverneur der britischen Notenbank, Mark Carney, befeuert. Er äußerte sich kürzlich überraschend hawkish. Dennoch erscheinen Spekulationen über eine frühe Zinserhöhung verfehlt. Den Risiken am Immobilienmarkt kann die Zentralbank Großbritanniens auch regulatorisch entgegentreten. Eine vorzeitige Zinserhöhung wäre ein zu großes Risiko. So wirkt sich die hohe Notierung der Währung des Landes bereits erkennbar negativ auf den Außenhandel aus. Aus Sicht der Notenbank wird es aber passend sein die Spekulationen am Leben zu erhalten, kann sie doch auf diese Weise versuchen, eine Kreditblase zu verhindern. Das britische Pfund sollte auch in den kommenden Monaten weiter profitieren können. Im kommenden Jahr sollte es aber einen Teil seiner Gewinne wieder abgeben. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG LANGFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ ZINSEN Seit März 2009 verharrt der britische Leitzins mit 0,5 Prozent auf seinem historischen Tiefstand. Angesichts der mit einer Zinserhöhung und darauf aufbauend festen Währung verbundenen Konjunkturrisiken sowie der Möglichkeit, mit regulatorischen Maßnahmen einer Überhitzung der Geschäfts aktivitäten am Immobilienmarkt entgegenzutreten, erscheint eine Anhebung des Leitzinses in diesem Jahr unwahrscheinlich. In der ersten Hälfte des kommenden Jahres sollte die britische Notenbank vor dem Hintergrund der guten Konjunktur jedoch zur Tat schreiten. Die Zinsen im Interbankenmarkt sollten hingegen bereits vorher beginnen, den sich abzeichnenden Leitzinsschritt vorwegzunehmen. FAZIT Anleger: Angesichts der sich beschleunigenden Wachstumsdynamik und des sich nähernden Zeitpunktes einer ersten Leitzinsanhebung sollte das britische Pfund seine Terraingewinne gegenüber dem Euro zunächst noch ausbauen. Strategisch orientierte Anleger können Investitionen in die Währung weiterhin in ihre Anlageüberlegungen miteinbeziehen.

7 SONSTIGE WÄHRUNGEN 7 / 8 Polnischer Zloty (PLN) Der polnische Zloty gab in der Betrachtungsperiode gegenüber dem Euro leicht nach. Innenpolitische Turbulenzen sowie die allgemein aufkommenden Unsicherheiten und besonders die Ukraine-Krise sorgten dafür, dass die Währung trotz des insgesamt soliden fundamentalen Umfeldes unter Schwankungen an Terrain einbüßte. Letztendlich fiel die polnische Währung gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung um 0,5 Prozent zurück. Der Euro zog um 0,212 auf 4,1352 polnische Zloty an. Angesichts der innenpolitischen Ereignisse sollte der polnische Zloty auch in den kommenden Wochen noch Belastungen ausgesetzt sein. So geriet doch Ministerpräsident Tusk jüngst in einen Abhörskandal. Erschwerend kommt für den Zloty hinzu, dass auch der Vorsitzende der polnischen Notenbank bei einem Gespräch abgehört wurde, in dem er der Regierung unter bestimmten Bedingungen die Unterstützung der Zentralbank in Aussicht gestellt hatte. Das Bekanntwerden dieses Gesprächs hat der Glaubwürdigkeit der Zentralbank des Landes massiv geschadet. Festzuhalten bleibt, dass es in den kommenden Wochen wohl die politischen Ereignisse sein werden, welche über das Wohl des Zloty bestimmen werden. Die solide konjunkturelle Entwicklung des Landes dürfte hierbei einmal mehr in den Hintergrund rücken. sollte sich das Thema politische Unsicherheit jedoch nicht zu einem Einflussfaktor des Zloty entwickeln, dürften doch die Verantwortlichen in der Politik ein Interesse daran haben, die Turbulenzen so rasch wie möglich wieder beizulegen. dürfte der Zloty daher wieder von dem soliden fundamentalen Umfeld Polens profitieren. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 4,40 4,30 4,20 4,10 4,00 07/13 09/13 11/13 01/14 03/14 05/14 07/14 1 EUR in PLN 90-Tage-Linie PLN 200-Tage-Linie PLN DREIMONATSINTERBANKENSATZ Neuseeländischer Dollar (NZD) Trotz der aufkommenden Unsicherheiten zog die Währung gegenüber dem Euro in der Berichtsperiode kontinuierlich an. Ausgangspunkte seiner positiven Entwicklung waren die insgesamt gute Verfassung der neuseeländischen Wirtschaft sowie die daraus resultierenden Spekulationen auf zusätzliche Leitzinsanhebungen. Per saldo verbesserte sich der Kiwi-Dollar gegenüber der europäischen Währung um ein Prozent. Der Euro schwächte sich um 1,54 neuseeländische Cent auf 1,5469 neuseeländische Dollar ab. Für das Jahr 2014 ist mit einer weiterhin robusten neuseeländischen Konjunktur zu rechnen. Nach ihrer Leitzinswende im März hat die Notenbank bei jeder Sitzung weiter an der Zinsschraube gedreht. Die Zentralbank Neuseelands hat zuletzt erneut unmissverständlich die Notwendigkeit weiterer Zinserhöhungen unterstrichen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit steigt der Leitzinssatz auf Jahressicht um einen weiteren Prozentpunkt. Gegenwind könnte der geldpolitische Kurs erfahren, falls sich die unerwünschte Aufwertung des Kiwi-Dollars durch die Zinsspekulationen abermals beschleunigen sollte. Ein heikles Thema sind zudem die boomenden Häuserpreise, die nach Einschätzung der Notenbank des Landes sogar die Finanzmarktstabilität gefährden. Zusammengenommen sollte der neuseeländische Dollar in den kommenden Monaten gegenüber dem Euro, angesichts seiner Abhängigkeit von der Investorenstimmung, das heißt von der allgemeinen Risikolage, zumindest leicht weiter an Wert gewinnen. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG DREIMONATSINTERBANKENSATZ

8 IMPRESSUM 8 / 8 IMPRESSUM LEGENDE EMPFEHLUNG ANLEGER: DZ PRIVATBANK S.A. 4, rue Thomas Edison L-1445 Luxembourg-Strassen DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG Münsterhof 12 CH-8001 Zürich kaufen aufbauen halten abbauen verkaufen die Währung aktuell kaufen in Schwächephasen sukzessive kaufen bestehende Positionen beibehalten in Stärkephasen sukzessive verkaufen die Währung aktuell verkaufen Telefon LEGENDE WÄHRUNGSPROGNOSE: seitwärts Redaktion Portfoliomanagement LuxCredit Angebotserstellung und -kommunikation Redaktionsschluss 16. Juli 2014 Wert des Euro steigt gegen über ausländischer Währung Wert des Euro sinkt gegen über ausländischer Währung LEGENDE EMPFEHLUNG KREDITNEHMER: HINWEIS: kurzfristig mittelfristig langfristig spekulativ attraktiv Break-even- Kurs: bis zu 12 Monate auf Sicht 3 Jahre auf Sicht 5 Jahre es ist mit hohen Währungsschwankungen zu rechnen es ist mit relativ geringen Währungsschwankungen zu rechnen gibt jenen Euro-Kurs an, bei dem der Zinsvorteil / -nachteil durch die Währungsveränderung ausgeglichen wird Alle Angaben in der Währungsinformation dienen ausschließlich der Information. Sie können eine persönliche Anlage- oder Kreditberatung nicht ersetzen und gelten nicht als Angebot zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzprodukte. Die Inhalte dieser Währungsinformation sind unter Beachtung größtmöglicher Sorgfalt aktuell zusammengestellt worden. Sämtliche Daten und Prognosen können sich jedoch seit dem Druck verändert haben. Zukünftige Entwicklungen können aus den Daten nicht abgeleitet werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir trotz sorgfältiger Erstellung keine Haftung für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der Angaben übernehmen können.

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