TARGIT Management Studio. Benutzerhandbuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TARGIT Management Studio. Benutzerhandbuch"

Transkript

1 TARGIT Management Studio Benutzerhandbuch

2 Haftungsauschluss TARGIT stellt diese Veröffentlichung "so, wie sie ist", ohne Garantie irgendwelcher Art zur Verfügung. Informationen in dieser Veröffentlichung sind Änderungen vorbehalten und stellen keine Rechtsverpflichtung seitens dar.targit Copyright Die Software, die Informationen aus Datenbanken einschließt und in diesem Dokument beschrieben ist, wird unter einem Lizenzvertrag zur Verfügung gestellt und darf nur in Übereinstimmung mit den Vereinbarungsrichtlinien verwendet oder kopiert werden. Es ist gesetzwidrig, die Software zu kopieren. Es sei denn, dies wird im Lizenzvertrag ausdrücklich erlaubt. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf in irgendeiner Form oder durch irgendwelche Hilfsmittel, elektronische oder mechanische, einschließlich Fotokopien und Tonaufnahmen und egal zu welchem Zweck ohne schriftliche Genehmigung von TARGIT, rvervielfältigt oder übertragen werden TARGIT. Alle Rechte vorbehalten, einschließlich des Rechts der Vervielfältigung im Ganzen, teilweise oder in irgendeiner Form. TARGIT Aalborgvej 94, 9800 Hjørring Dänemark Tel: Fax: Handbuch Revison: 2K11, SR1

3 Inhalte Einführung... 1 TARGIT Management Studio... 1 TARGIT Server... 1 VFS... 1 Dynamische Perioden... 1 Die Grundlagen... 2 Server Registrierung... 2 Sprache ändern... 2 Das Hauptfenster... 2 Server Management... 3 System... 3 Setup... 3 Vordergrund... 3 Smiley... 3 Zahlenformatierung... 3 Oberfläche... 3 Hintergrund... 4 Microsoft Analysis Services... 4 Desktop... 4 Anfrageprotokollierung... 4 Online Lizenz Update... 4 Alarme und Benachrichtigungen... 5 Performance... 5 Performance... 5 Network Load Balancing... 6 CPU-Auslastung... 6 Aktive Anfragen... 6 Kreuztabellen in TARGIT NET... 6 Serviceabhängigkeiten... 6 Server Trace... 7 Verbindungen... 7 Impersonation: (Windows Sicherheit Impersonation / Delegierung)... 7 Max Anzahl Verbindungen:... 8 Zeit bis zum erneuten Verbindungsaufbau (Sekunden):... 8 Erweiterte Einstellungen: (Nur bei relationalen Datenquellen aktiv)... 9 PROPHIX... 9 Zusätzliche Datenquelle... 9 Inhalt der Protokolldatei Reporting Services Microsoft Search Server Editor für relationale Datenmodelle Anlegen eines neuen Datenmodells Inhalt i

4 Tabellen hinzufügen Hinzufügen von Verknüpfungen Schema überprüfen Navigation Struktur speichern Anlegen von Cubes Auswählen einer Faktentabelle Definieren von Measures Eigenschaften von Measures Definieren von Dimensionen Definieren gemeinsamer Dimensionen Dimensionseigenschaften Eigenschaften der Dimensionsebene Anlegen von Aggregationen Anlegen von Drill-Throughs Anlegen virtueller Cubes Konfiguration des GIS Mit MapInfo-Karten verbinden Lizenz Anmeldungen Sprache Berechnungen Ressourcen Hintergrund Karten Zeitplaner Planen von Berichten und Analysen Geplante Verarbeitung von Cubes Exportverzeichnis Sicherheit Gruppen Rollen Mitglieder Datenbanken Dokumente Kriterien Benutzer Anwendungsrechte Anhang A: Glossar ii TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

5 Einführung TARGIT Management Studio Der TARGIT Management Studio ist die Verwaltungsanwendung, mit der Sie TARGIT Server und TARGIT Hilfe Anwendungen konfigurieren. TARGIT Server Der TARGIT Server ist die Serveranwendung. Der TARGIT Server unterstützt viele Datenbanktypen und wird vorausgesetzt, um andere TARGIT Hilfe-Anwendungen auszuführen. Der TARGIT Server vereinfacht die Installation und Verwaltung von Client-Anwendungen, da nun auf den Clientrechnern keine Datenbankengines mehr installiert werden müssen. Zeitabhängige Aktivitäten wie zum Beispiel Benachrichtigungen und das Planen von Berichten werden ebenfalls vom TARGIT Server ausgeführt. VFS Das VFS (Virtual Datei System) ist im wesentlichen ein Verzeichnis, in dem sich alle diejenigen Dateien befinden, die von TARGIT Hilfe-Anwendungen benutzt werden, zum Beispiel Hintergrundgrafiken, Sprachtreiber usw.. Verbindet sich ein Anwender von einem Clientrechner aus mit dem TARGIT Server, so werden die Dateien auf den Clientrechner und dort in das VFS-Verzeichnis kopiert. Jeder Benutzer kann seine eigenen Sprachen, Hintergrundgrafiken usw. haben. Alle diese Dateien befinden sich auf dem TARGIT Server und werden beim Verbinden auf den Client kopiert. Dynamische Perioden TARGIT Server und die TARGIT Hilfe-Anwendung unterstützen dynamische Perioden, mit denen sich Daten zu einer dynamischen Zeitangabe in Beziehung setzen lassen, wie zum Beispiel: "Einnahmen in diesem Jahr, bis jetzt" verglichen mit "Einnahmen im letzten Jahr, gleicher Zeitraum". Beide Statements sind dynamisch, was bedeutet, dass der Zeitraum und die Daten entsprechend dem aktuellen Datum betrachtet werden. Damit diese leistungsfähige Funktion sowohl in multidimensionalen als auch in relationalen Datenbanken verwendet werden kann, müssen die Zeitdimensionen der Data Warehouse-Datenbank korrekt definiert und konfiguriert werden. Weitergehende Informationen zu diesem Thema können Sie von Ihrem Partner erhalten. Einführung 1

6 Die Grundlagen Server Registrierung Beim Starten des TARGIT Management Studio wird ein Dialog angezeigt. Ist der Server, mit dem Sie sich verbinden wollen, nicht mit aufgelistet, können Sie einen neuen Server registrieren, indem Sie die Schaltfläche 'Server registrieren' anklicken und den Namen oder die IP-Adresse des Servers und die Portnummer eintragen. Registrierte Server können durch Anklicken der Schaltfläche 'Server verwalten' administriert werden. Die Registrierung und Verwaltung eines Servers ist auch über das Kontextmenü möglich neben anderen Optionen wie zum Beispiel Verbinden, Starten und Anhalten des TARGIT Servers. Sprache ändern Sie können die im TARGIT Management Studio verwendete Sprache in jede beliebige andere Sprache ändern, sofern diese von der Anwendung unterstützt wird. Klicken Sie dazu in das Hilfemenü in der oberen linken Ecke und wählen Sie den Menüpunkt Sprache ändern. Das öffnet einen Dialog mit einer Auswahlliste, in der Sie aus allen unterstützten Sprachen auswählen können. Haben Sie eine Sprache ausgewählt, muss der TARGIT Management Studio neu gestartet werden, damit die Änderung wirksam wird. Das Hauptfenster Klicken Sie im Registrierungsdialog die Schaltfläche 'Server verwalten' an, wird Ihnen das TARGIT Management Studio-Hauptfenster angezeigt. Es ist in drei Bereiche unterteilt. Der linke Bereich zeigt eine Liste von Modulen. Wenn Sie auf ein Modul klicken, ändert sich der Hauptbereich auf der rechten Seite, wo weitere Interaktionen erfolgen. Über den beiden Bereichen befindet sich eine Informationsleiste, die Ihnen Details über das ausgewählte Modul anzeigt. 2 TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

7 Server Management System Das Modul System zeigt Serverinformationen über Hard- und Softwarekomponenten an. Weiterhin können Sie in diesem Modul den TARGIT Server anhalten und neu starten, z. B. wenn umfangreiche Änderungen der Serverkonfiguration einen Neustart erforderlich machen. Setup Das Modul Setup stellt Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die Einstellungen Ihres Servers zu verwalten. Die folgenden Abschnitte beschreiben diese Auswahlmöglichkeiten. Vordergrund Mit einem Klick auf die Schaltfläche 'Vordergrund' öffnen Sie einen neuen Dialog mit den folgenden Eigenschaften. Smiley Standardmäßig werden alle Analysen mit dem Smiley in der Werkzeugleite geladen. Dies erfordert eine gewisse Ladezeit und dies mag für große Analysen hinderlich sein. Das Laden der Smiley- Funktion wird durch diese Option ausgeschaltet. Zahlenformatierung Da diese Einstellung bei Neuinstallationen standardmäßig aktiviert ist, erfolgt die Formatierung entsprechend der Sprache des Systems clientseitig. Ist diese Einstellung deaktiviert, so findet die Formatierung der Zahlen entsprechend der Sprache des Systems auf dem Server statt, und in allen Clients wird dasselbe Zahlenformat angezeigt. Ein Vorteil bei der Verwendung von clientseitigen Formatierungen ist die Verkleinerung von Abfrageresultaten, vor allem bei Kreuztabellen. Sowohl die Server- als auch die clientseitige Formatierung kann durch Ändern der Zahlenformatierung bei den einzelnen Datenobjekten in den Clients überschrieben werden. Die Währungseinstellung entscheidet darüber, welche Währung verwendet wird. Hinweis: Beim Aktualisieren von Versionen, die älter sind als 4062, ist die clientseitige Formatierung deaktiviert, um Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Oberfläche The skin color of all clients may be changed by clicking any of the currently selected colors and either enter any of the HSV, RGB or HTML color codes or using the color picker to manually select a color. Server Management 3

8 When the default colors are changed the theme changes to Custom. To revert to the default skin select the Stealth theme. A classic color theme is also available. Hinweis: This setting requires an Enterprise license. Hintergrund Mit einem Klick auf die Schaltfläche 'Hintergrund' öffnen Sie einen neuen Dialog mit den folgenden Eigenschaften. Microsoft Analysis Services Die Eigenschaft Berechnete Elemente in Kriterienanfragen einschließen ermöglicht es festzulegen, ob Berechnete Elemente in eine Anfrage für mögliche Kriterienwerte eingeschlossen werden sollen. Sie ist nur dann von Interesse, wenn der Cube keine Kennzahlen enthält. Desktop Um im Windows Client die Option Zum Desktop hinzufügen zu aktivieren, können Sie die URL zum TARGIT NET Webserver eingeben. Anfrageprotokollierung Mit der Option Logging werden die Anfragen in der Systemdatenbank protokolliert. Die Option zum Einstellen der Dauer der Datenspeicherung wird verwendet, um die Zahl der Monate festzulegen, die die protokollierten Anfragen in der Systemdatenbank aufbewahrt werden sollen. Wird 0 (Null) ausgewählt, bleiben die Anfragen so lange gespeichert, bis sie manuell entfernt werden. Wurde die Protokollierung deaktiviert, wird die Protokollierung beendet, sobald die derzeit laufenden Zugriffe beendet werden. Wird die Protokollierung wieder aktiviert, so protokolliert sie nicht mehr die Zugriffe der zu diesem Zeitpunkt angemeldeten Anwender, sondern nur die Zugriffe derjenigen Benutzer, die sich von jetzt an anmelden. Wird die Verbindung zur Systemdatenbank geändert, während die Protokollierung aktiviert ist, wird die Protokolldatei weiterhin die alte Verbindung verwenden, bis die Protokollierung gestoppt und neu gestartrt wurde oder bis ein Neustart des TARGIT Server erfolgt ist. Online Lizenz Update Sie können das Automatische Lizenzupdate aktivieren und einen Zeitraum von einer Stunde auswählen, in dem das Update stattfinden soll. Die aktuelle Lizenz wird zu einem zufälligen Zeitpunkt innerhalb einer vorgegebenen Frist an den Lizenzserver gesendet, und auf eine aktuelle Lizenz hin geprüft. Ist ein Update nötig, z. B. weil die Lizenz abläuft oder eine geänderte Version verfügbar ist, wird die Lizenz automatisch aktualisiert 4 TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

9 Alarme und Benachrichtigungen Die Option Alarme und Benachrichtigungen dient dazu, s zu verschicken, wenn im TARGIT Server Fehler auftreten. Sie wird ebenfalls benutzt, um den Mailserver festzulegen, der für das Planen der Benachrichtigungen und Berichte und für ausgehende s verwendet wird. Fehlerberichte per werden standardmäßig von Name gesendet. Einige Mailserver erwarten als Absenderadresse einen voll qualifizierter Domainnamen. Ein Eingabefeld erlaubt das Festlegen einer Absenderadresse. Beispiele für Fehler können sein, dass eine vorliegende Anfrage ungültig ist oder der TARGIT Server sie nicht bearbeiten kann. Aktivieren Sie die Option Administrative Alarmmeldungen, so haben Sie die Möglichkeit, verschiede Benachrichtigungsstufen zu senden an einen oder mehrere -Adressen zu versenden. Hinweis: Um s an externe Adressen zu verschicken, muss der Mailserver so konfiguriert werden, dass er eine Weiterleitung vom TARGIT Server erlaubt. Dazu fügen Sie einfach die IP-Adresse des TARGIT Servers zu der Relay Allowed -Liste des Mailservers hinzu. Performance Die Performance-Optionen in TARGIT Management Studio bestehen aus zwei Einstellungen: Hinweis: Performanceüberwachung und Network Load Balancing sind nur mit einer Enterprise Server Lizenz verfügbar. Performance Maximale Anzahl aktiver Threads legt die Höchstzahl gleichzeitiger Threads fest, die TARGIT Server verwendet, um Clientanfragen abzuarbeiten. Obwohl jeder Client seinen eigenen Thread benutzt, können Sie mit dieser Einstellung die Zahl der aktiven Threads begrenzen. Ein aktiver Thread wird definiert als ein Thread, der gerade eine Anfrage bearbeitet. Ist die Anzahl aktueller Anfragen höher als die Anzahl verfügbarer Threads, werden die Anfragen gesammelt. Die Performance kann durch eine Erhöhung der Anzahl gleichzeitiger Threads gesteigert werden, allerdings auf Kosten der Systemressourcen (Speicher, CPU-Leistung, Plattenzugriff, etc.). Ist die Einstellung 0, so ist die Anzahl gleichzeitiger aktiver Threads nach oben nicht begrenzt. Standardwert ist die vierfache Zahl der Prozessorkerne. Mit der maximalen Anzahl der Sentinelthreads geben Sie an, wie viele Threads zum Suchen nach Sentinels verwendet werden sollen. Der Standardwert für einen Server mit einem Prozessor ist 1, für einen Server mit mehreren Prozessorkernen entspricht der Standardwert der halben Anzahl der Prozessorkerne. Sie sollten jedoch darauf achten, dass nicht die gesamte Rechenleistung für die Suche nach Sentinels aufgewandt wird. Auch wenn Sie eine höhere Zahl eingegeben haben, kann die Zahl der für die Sentinelsuche verwendeten Threads nicht höher sein als die Zahl der Prozessorkerne. Der Standardwert ist 0. Server Management 5

10 Network Load Balancing Werden mehrere TARGIT Server in einer Network Load Balancing (NLB)-Umgebung konfiguriert, können Sie diese Auswahlmöglichkeit aktivieren und die NLB-Parameter festgelegen. Das grundlegende Arbeitsprinzip besteht darin, dass Anfragen mehrmals abgewiesen werden können. Die Anzahl der Abbrüche richtet sich nach der aktuellen Auslastung des TARGIT Server und kann in Maximale Anzahl Abbrüche eingestellt werden. Die Grenzwerte, die ein Abweisen der Anfrage auslösen, basieren entweder auf der prozentualen CPU-Auslastung in einem bestimmten Zeitraum, auf der Anzahl aktiver Anfragen oder auf einer Kombination beider Parameter. Sind beide Grenzwert gesetzt, wird die Anfrage zurückgewiesen, sobald einer der Werte erreicht ist. CPU-Auslastung Markieren Sie diese Option und legen Sie die Maximalwerte für Zeitdauer und CPU-Auslastung fest, deren Überschreiten eine Zurückweisung der Anfrage auslösen. Die Standardwerte sind 95% innerhalb von 10 Sekunden. Aktive Anfragen Markieren Sie diese Option, um den Grenzwert zu aktivieren, und legen Sie die Zahl maximaler Anfragen fest, deren Überschreiten ein Zurückweisen der Anfrage auslösen soll. Der Standardwert ist viermal so hoch wie die Zahl der Prozessorkerne auf dem Rechner, auf dem der TARGIT Server ausgeführt wird. Kreuztabellen in TARGIT NET Manche Kreuztabellen benötigen eine lange Ladezeit. Um zu vermeiden, dass es beim Laden einer Analyse mit einer großen Kreuztabelle zu Wartezeiten kommt, können Sie ein limitiertes Laden der Daten aktivieren und damit die Anzahl der Zeilen bzw. Spalten, die in eine Kreuztabelle geladen werden, begrenzen. Diese Einstellung ist nur für TARGIT NET anwendbar. Überschreitet eine Kreuztabelle den angegebenen Wert, kann die Schaltfläche angeklickt werden, die sich im unteren Bereich des Kreuztabellenobjekts befindet, um alle Zeilen bzw. Spalten nachzuladen. Serviceabhängigkeiten Klicken Sie auf die Schaltfläche Serviceabhängigkeiten, wird Ihnen eine Liste aller auf dem Server vorhandenen Dienste und ihrer Beschreibungen angezeigt. Setzen Sie eine Markierung neben einem oder mehreren Diensten, so veranlassen Sie den TARGIT Server, mit dem Start solange zu warten, bis die markierten Dienste gestartet sind. Datenbankserver, auf die der TARGIT Server zugreift, sollten immer in der Liste der Abhängigkeiten geprüft werden, zumal dertargit Server ohne Zugang zur Data Warehouse-Datenbank nicht gestartet und ausgeführt werden kann. 6 TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

11 Server Trace Die Ablaufverfolgung für den Server (Server Trace) besteht aus zwei Auswahlmöglichkeiten, mit denen die Einstellungen in der registry geändert werden können. Log-Anfragen protokollieren Analyseanfragen im Ereignisprotokoll( zusätzlich zur Protokolldatei in der Systemdatenbank, sofern diese im Modul Allgemein aktiviert wurde). Die Option Log in Datei ist nur dann relevant, wenn der TARGIT Server als Dienst ausgeführt wird. Diese Option erlaubt das Protokollieren in eine Datei (ANTServer.LOG), was performanter ist als die Verwendung des Ereignisprotokolls der Anwendung. ANTServer.LOG befindet sich im Ordner...\ANTServer\. MDC-Anfragen, die an die Datenbank gesendet wurden, können ebenfalls protokolliert werden, sofern die Checkbox MDX aktiviert ist. Hinweis: Wegen der großen Menge an Daten, die an das Ereignisprotokoll oder die Protokolldatei gesendet werden, sollten Sie diese Möglichkeiten lediglich zum Zweck der Fehlersuche nutzen. Für das Protokollieren von MDX-Anfragen benötigen Sie eine Enterprise Server Lizenz. Verbindungen Wenn Sie auf das Modul Verbindungen klicken, wird Ihnen eine Liste aktueller Verbindungen und ihrer Eigenschaften angezeigt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Verbindung, öffnet sich ein Menü, in dem Sie die Möglichkeit haben, Verbindungen hinzuzufügen, zu löschen, zu deaktivieren oder die Eigenschaften der Verbindung anzusehen. Fügen Sie eine neue Verbindung hinzu, so öffnet sich ein neuer Dialog, in dem Sie multidimensionale, relationale oder weitere Verbindungen einrichten können.targit Management Studio unterstützt Verbindungen zu einem großen Spektrum an multidimensionalen Datenbanken: Microsoft Analysis Services 2000, 2005, 2008, DB2 Cube Views, Pentaho Mondrian Analysis Services und Prophix für Microsoft Analysis Services 2000 sowie relationale Datenbanken: SQL Server 2000, 2005, 2008, IBM DB2, Oracle, MySQL, InterSystems Caché und Generic. Darüber hinaus können andere Verbindungen zu Microsoft Reporting Services, Microsoft Search Server 2008 und GIS-Objekten eingerichtet werden. Wurde eine Datenbank ausgewählt, öffnet sich ein Dialog, in dem die Eigenschaften der Verbindung eingegeben werden können. Hinweis: Für das Arbeiten mit relationalen Datenbanken, multiplen Datenbanken, IBM DB2 Cube Views, Oracle Warehouse Builder und Pentaho Mondrian ist eine Enterprise Server-Lizenz erforderlich. Der Dialog für die Einrichtung von Datenbanken bietet Ihnen die folgenden Optionen an: Impersonation: (Windows Sicherheit Impersonation / Delegierung) Diese Funktion wird verwendet, um festzulegen, dass Benutzerzugriffe auf die Datenbank von der Cube Sicherheit kontrolliert werden sollen. Diese Option ist nur für Microsoft Analysis Services Cubes und bei der Verwendung der Windows Authentifizierung aktiv. Da die Sicherheit im Cube kontrolliert wird, funktioniert Impersonation nicht zusammen mit der Zeitplanung, da diese einen Benutzer erfordert, der zum Zeitpunkt der Ausführung angemeldet ist. Microsoft Analysis Services 2005 hat daher als Alternative zur üblichen Impersonation den sogenannten Aktuellen Benutzer eingeführt. Server Management 7

12 Wird nur der Benutzername (und nicht das Passwort) eingegeben, verhält sich Analysis Services so, als ob der Benutzer authentifiziert wurde, und alle Sicherheitseinstellungen der Datenbank werden berücksichtigt. Darüber hinaus können auf diese Weise geplante Aufträge ausgeführt werden. Beachten Sie, dass der Benutzer, um sich am Analysis Services anzumelden (d.h. den TARGIT Server auszuführen), hierfür Administrator-Rechte benötigt. Das ist nur für Analysis Services 2005 und 2008 möglich. Hinweis: Befinden sich TARGIT Server und Analysis Services auf unterschiedlichen Servern, müssen sie innerhalb derselben Domain sein, und der TARGIT Server Computer muss Delegierungsrechte haben. Beachten Sie bitte auch, dass die TARGIT Hilfe-Loginoption "Berechtigungsnachweise spezifizieren" nicht in Verbindung mit der "Impersonation" verwendet werden kann, wenn sich TARGIT Server und Analysis Services auf unterschiedlichen Servern befinden. In diesem Fall muss der Client in derselben Domäne sein wie der Server. "Non empty criteria" Diese Eigenschaft ist standardmäßig aktiviert und gewährleistet eine Filterung der in der Kriterienleiste angezeigten Dimensionswerte, die dazu führt, dass alle Elemente, die leere Ergebnisse liefern, ausgeblendet werden. "Non empty queries" Diese Eigenschaft ist standardmäßig aktiviert und filtert Dimensionselemente mit leeren Ergebnissen aus dem Datensatz. Die Verwendung von Subcubes Ein Subcube ist eine Teilmenge eines Cube, die auf den im Abfrageergebnis angewendeten Kriterien basiert. Die Verwendung von Subcubes ist standardmäßig aktiviert und führt in den meisten Fällen zu einer Verbesserung der Performance. Subcubes haben ihre Vor- und Nachteile, die sorgfältig gegeneinander abgewogen werden sollten. Max Anzahl Verbindungen: Diese Option wird verwendet, um die Anzahl der aktiven Verbindungen zum Backend-Datenbankserver zu begrenzen. Zeit bis zum erneuten Verbindungsaufbau (Sekunden): Um die Speicheranforderungen der Pivottabellen-Services beim Zugriff auf große Datenbanken zu reduzieren, ist es empfehlenswert, sich in bestimmten Abständen von der Datenbank zu trennen und sich danach neu zu verbinden. Die Gesamtanfragezeit zwischen jedem Trennen der Verbindung kann hier festgelegt werden. Die Standardeinstellung für nichtautomatisches Trennen bzw. Wiederverbinden ist 0 (Null). 8 TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

13 Erweiterte Einstellungen: (Nur bei relationalen Datenquellen aktiv) In den Einstellungen im unteren Teil des Einrichtungsdialogs für Datenbanken haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Parameter festzulegen und zu verändern, die den Zugang zu der ausgewählten relationalen Datenquelle betreffen. Wenn Sie an einer detaillierteren Erklärung dieser Einstellungen interessiert sind, schlagen Sie bitte in Ihrer Datenbankdokumentation nach. PROPHIX Eine Prophix Verbinduing ist eine Verbindung, die je nach der ausgewählten Verbindung auf einer Analysis Services 2000 oder 2008-Datenbank basiert.beim Erstellen einer PROPHIX-Verbindung müssen ein Servername und der Datenbankname des Analysis Services 2000 oder 2008 vorhanden sein. Außerdem sollte eine Dimension/Hierarchie und gegebenenfalls auch eine Kennzahl vorhanden sein. Beachten Sie, dass es in Analysis Services 2000 innerhalb einer einzelnen Dimension keine multiplen Hierarchien gab, sondern als separate Dimensionen angelegt wurden. Daher sollte für PROPHIX Analysis Services 2000-Verbindungen ein Dimensionsname referenziert werden (Standard ist der Dimensionsname 'Versions'). In Analysis Services 2008 können innerhalb jeder Dimension multiple Hierarchien verwendet werden. Aus diesem Grund muss eine bestimmte Hierarchie referenziertwerden. Das erfolgt durch eckige Klammern - standardmäßig ist die Hierarchie [Version].[Default]. Basierend auf der Dimension/Hierarchie und einer oder mehrerer Kennzahlen werden virtuelle Kennzahlen angelegt.wenn mehr als eine Kennzahl existiert, werden basierend auf der gewählten Dimension/Hierarchie und jeder der Kennzahlen virtuelle Kennzahlen mit eindeutigen Namen angelegt.ein Standardwert für das Zahlenformat kann in der Auswahlbox 'Zahlenformat' ausgewählt oder eingegeben werden. Für die Analysis Services 2000 Verbindung kann zudem auch die Cachegröße des Client festgelegt werden.der Standardwert ist 10%.Das bedeutet, dass das Caching jedes Clients 10 % des Serverspeichers belegt. Note: The specified number format only takes effect if client-side formatting is disabled in the Setup tab. Zusätzliche Datenquelle Die zusätzliche Datenquelle wird genutzt, um eine Verbindung zur Systemdatenbank einzurichten.targit Server verwendet die Systemdatenbank zum Speichern erweiterter Protokolldateien oder für Katalogtabellen. Um eine zusätzliche Datenquelle anzulegen, gehen Sie in das Modul 'Verbindungen', klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsbereich und wählen Sie 'Hinzufügen'. In den Verbindungstypen im Dialog wählen Sie 'Weitere' und dann 'Weitere relationale Datenbank'. Legen Sie einen geeigneten Namen für die Verbindung fest und klicken Sie Weiter. Dann definieren Sie eine Verbindungszeichenfolge, und zwar entweder manuell im Textfeld oder durch Anklicken des Links 'Verbindungsparameter ändern'. Das öffnet einen neuen Windowsdialog zur Spezifizierung der Datenverknüpfungseigenschaften. Dieser Dialog wird verwendet, um den Provider und die Verbindungsinformationen für die Datenbanken auszuwählen. Die Registerkarte Provider dient dazu, den OLE DB-Provider für die Datenbank festzulegen, z. B. Microsoft OLE DB Provider für ODBC-Treiber. Die Registerkarte Verbindung wird verwendet, um die aktuelle Datenbank auszuwählen und die Verbindung zu initialisieren. Weitere Informationen über die Server Management 9

14 Verwendung von Datenverknüpfungen finden Sie in der Microsoft Windows Dokumentation. Es wird empfohlen, für das Einrichten von Datenbanken den Windowsdialog zur Spezifizierung der Datenverknüpfungseigenschaften zu benutzen. Note: Right after a new auxiliary database is created, it is important to restart TARGIT Server to create the necessary tables. Das ist nur dann nötig, wenn die Datenbank für Protokolldateien verwendet wird. Wollen Sie hinterlegte Katalogtabellen benutzen, müssen Sie die Tabellen manuell anlegen. Inhalt der Protokolldatei Die erweiterte Protokolldatei wird in vier Tabellen in der Systemdatenbank gespeichert. Der Inhalt der vier Tabellen wird unten angezeigt: Tabelle TARGIT_LOG Spalten REQ_ID_SRV: Name des Servers, auf dem die Anfrage ausgeführt wird. REQ_ID: Die ID der Protokolldatei der Anfrage. CUBE: Name des abgefragten Cube. USERNAME: Name des Benutzers, der die Anfrage ausführt. IP: IP-Adresse des Benutzers, der die Anfrage gesendet hat. REQDATE: Datum, an dem die Anfrage gesendet wurde. REQTIME: Zeitmarke, die darüber informiert, wann die Anfrage gesendet wurde. REQSECONDS: Bearbeitungsdauer der Anfrage. CONTEXT: Der Kontext, in dem die Anfrage ausgeführt wurde. Das kann der Name einer Analyse sein, eines Berichtes oder N/A, wenn der Benutzer eine Analyse bzw. einen Bericht in TARGIT Hilfe manuell angelegt hat. Das Feld Context kann auch einen VFS-Pfad mit einem "*"-Symbol dahinter enthalten. Das kennzeichnet eine Analyse, die mit unterschiedlichen Kriterien gespeichert wurde. REQ: Komplette Anfrage für jede REQ_ID. TARGIT_LOGCRIT REQ_ID_SRV: Name des Servers, auf dem die Anfrage ausgeführt wird. REQ_ID: Die ID der Protokolldatei der Anfrage. DIM: Name der Dimension, für die das Kriterium angewendet wurde. OP: Operator, der im Kriterium spezifiziert wurde (z. B. >, <, = ). CRITERIAVALUE: Wert des Kriteriums (z. B ). CRITERIA: Vollständige Angabe des Kriteriums (z. B. Period=[Period].[All].&[2006]). TARGIT_LOGDIM REQ_ID_SRV: Name des Servers, auf dem die Anfrage ausgeführt wird. REQ_ID: Die ID der Protokolldatei der Anfrage. DIM: Name der abgefragten Dimension. TARGIT_LOGMEAS REQ_ID_SRV: Name des Servers, auf dem die Anfrage ausgeführt wird. REQ_ID: Die ID der Protokolldatei der Anfrage. MEAS: Name des abgefragten Measure. 10 TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

15 Reporting Services Wurde Reporting Services als Verbindung ausgewählt, ermöglicht ein Eingabefeld das Bearbeiten der URL zum Reporting Manager Web Interface.Diese URL benötigt TARGIT Hilfe, um sich mit Microsoft's Web Interface für Reporting Services zu verbinden. Die Standard-URL für das Reporting Manager Web Interface für SQL 2000, 2005 und 2008 ist 'http://servername/reports'. Microsoft Search Server 2008 Microsoft Search Server 2008 ist ein Produkt, das Unternehmensinformationen indiziert und sie dadurch für die Mitarbeiter schneller und einfacher auffindbar macht.targit unterstützt den Microsoft Search Server Wenn Sie eine Verbindung zu Microsoft Search Server 2008 einrichten, sind Ihre Suchobjekte nicht länger auf einen lokalen Rechner begrenzt, sondern umfassen alle Informationen, die auf dem Server verfügbar sind. Darüber hinaus aktiviert das Einrichten einer Verbindung zu einem Search Server die Verwendung von Suchobjekten in TARGIT NET. Verbindungen zu einem Unternehmensserver, auf dem Microsoft Search Server 2008 ausgeführt wird, können Sie in TARGIT Management Studio einrichten, indem Sie eine Verbindung vom Typ 'Weitere' hinzufügen und Microsoft Search Server 2008 wählen. Sie legen die Verbindung an, indem Sie einfach die Web Service URL des Suchservers eintragen und auf die Schaltfläche 'Anlegen' klicken. Editor für relationale Datenmodelle TARGIT Hilfe unterstützt multidimensionale ebenso wie relationale Datenquellen. Ist die Datenquelle für die TARGIT Server Datenbank relational, können Sie den Editor für Datenmodelle verwenden, um die Struktur eines Datenmodells, eines Cube oder einer Aggregation zu definieren. Öffnen Sie den Datenmodell-Editor, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die TARGIT Server Datenbank im Modul Verbindungen klicken und 'Datenmodell bearbeiten' wählen. Wurde das Datenmodell bearbeitet, kann es durch einen Rechtsklick auf die TARGIT Server Datenbank im Abschnitt Verbindungen und die Auswahl von 'Cubes verarbeiten' verarbeitet werden. Währen der Verarbeitung wird ein Fortschrittsbalken angezeigt.er kann geschlossen werden, ohne dass damit der Prozess unterbrochen wird.beachten Sie, dass das Datenmodell verarbeitet werden kann, falls irgendwelche Aktualisierungen aufgetreten sind und das Datenmodell von einem Anwender abgefragt wurde.dabei handelt es sich um einen Teilprozess - im Gegensatz zu dem Gesamtprozess, der über das Kontextmenü aufgerufen werden kann. Hinweis: Für TARGIT Server Datenbanken, die auf nichtrelationalen Datenquellen basieren, ist die Auswahlmöglichkeit deaktiviert. Sie benötigen eine Enterprise Edition Lizenz, um sich mit einer relationalen Datenquelle verbinden zu können. Server Management 11

16 Anlegen eines neuen Datenmodells Wenn Sie auf die Schaltfläche Neues Datenmodell erstellen klicken, löschen Sie alle ungespeicherten Änderungen der Struktur und leeren den Arbeitsbereich des Editors, um ein neues globales Datenmodell zu entwerfen. Für jede Datenbankverbindung kann ein Datenmodell definiert werden. Hinweis: Um ein neues Datenmodell anzulegen, muss der TARGIT Server neu gestartet werden. Veränderungen an einem bereits existierenden Datenmodell erfordern dagegen keinen Neustart des TARGIT Server. Tabellen hinzufügen Die Registerkarte Schema zeigt alle verfügbaren Fakten- und Dimensionstabellen an. Benötigte Tabellen fügen Sie dem globalen Datenmodell hinzu, indem Sie sie mit der Maus aus dem Bereich für das Schema in den Arbeitsbereich hinüberziehen oder im Register 'Schema' doppelt auf den Namen einer Tabelle klicken. Also double clicking a table name in the 'Schema' pane will add the table to the work area. Im relationalen Datenmodell werden alle Tabellen, die für die geplanten Cubes nötig sind, demselben Modell hinzugefügt. Das bedeutet, auf der Basis verschiedener Faktentabellen mehrere Cubes erstellt, so müssen alle notwendigen Faktentabellen (und Dimensionstabellen) in das Datenmodell aufgenommen werden. Um eine Tabelle aus dem Datenmodell zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Kopf der Tabelle und wählen Sie im Kontextmenü 'Tabelle löschen'. Hinzufügen von Verknüpfungen Wurden Tabellen einmal im Arbeitsbereich platziert, müssen sie zueinander in Beziehung gesetzt werden. Das geschieht, indem der Fremdschlüssel einer Tabelle mit dem Mauszeiger auf einen passenden Primärschlüssel einer anderen Tabelle gezogen wird. Die Verknüpfung wird anschließend automatisch validiert. Erlaubt sind nur gültige Verknüpfungen, d. h. Verknüpfungen zwischen Feldern kompatibler Datentypen. Um eine Verknüpfung zu entfernen, klicken Sie sie an und drücken Sie auf Ihrer Tastatur die Entf- Taste. Hinweis: Die Richtung der Verknüpfungen ist für das spätere Anlegen der Cubes wichtig. Verknüpfungen von Faktentabelle(n) und zu Dimensionstabelle(n) erfolgen in Form eines Sternschemas. Außerdem können Dimensionstabellen höherer Ebenen mit Dimensionstabellen niedrigerer Ebenen in Form eines Schneeflockenschemas verknüpft werden. 12 TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

17 Schema überprüfen Das Datenmodell kann durch Anklicken der in der Werkzeugleiste befindlichen Schaltfläche Schema überprüfen validiert werden. Navigation Ist der Arbeitsbereich ist nicht groß genug, um alle Tabellen zur selben Zeit anzuzeigen, finden Sie in der Registerkarte Navigation in der linken unteren Ecke eine Liste aller verfügbaren Tabellen. Wenn Sie auf eine Tabelle in dieser Liste klicken, dann scrollen Sie den Arbeitsbereich so, dass die angeklickte Tabelle sichtbar wird. Struktur speichern Durch Anklicken der Schaltfläche 'Struktur speichern' speichern Sie das aktuelle Schema und die Struktur des bzw. der Cubes. Anlegen von Cubes Wurde das Datenmodell definiert und gespeichert, kann es zum Erstellen von Cubes verwendet werden. Wechseln Sie in die Registerkarte,Würfel, um auf der Basis des globalen Datenmodells mit dem Anlegen der Cubes zu beginnen. Jeder Cube beruht auf nur einer Faktentabelle und einer beliebigen Anzahl von Dimensionstabellen, und aus diesen Tabellen werden die Measures und Dimensionen ausgewählt. Auswählen einer Faktentabelle Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf die Schaltfläche 'Neuer Cube'. Ein Dialog erfragt, welche Faktentabelle Sie für den neuen Cube auswählen wollen. Die Faktentabelle kann aus einer Liste aller verfügbaren Tabellen im Datenmodell ausgewählt werden. Wählen Sie die Faktentabelle und den Name des Cube aus und klicken Sie anschließend OK. Die ausgewählte Faktentabelle wird im Editor für Datenmodelle mit einem gelben Tabellenheader gekennzeichnet. Die Tabellenheader der verbundenen Dimensionstabellen werden blau unterlegt. Alle anderen Tabellen, die nicht mit der aktuellen Faktentabelle verbunden sind (wie es durch die Richtung der Verknüpfungen bestimmt wurde) werden deaktiviert und abgeblendet. Server Management 13

18 Definieren von Measures Measures befinden sich immer in der Faktentabelle. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der Measure-Felder und wählen Sie im Kontextmenü 'Als Measure einfügen'. Der Bereich 'Würfel' im Editor zeigt sofort das ausgewählte Feld im Ordner 'Measures' des aktuellen Cubes an. Alternativ dazu können Sie Measure-Spalten mit dem Mauszeiger von der Tabelle in den im Bereich 'Würfel' befindlichen Ordner 'Measures' hinüberziehen. Um ein Measure zu entfernen, klicken Sie im Ordner 'Measures' mit der rechten Maustaste auf das Measure und wählen Sie im Kontextmenü 'Measure löschen'. Eigenschaften von Measures Im linken unteren Bereich des Editors können die Eigenschaften der Measures bearbeitet werden. Aggregationsname Geben Sie einen gewünschten Namen des Measures ein. Spalte Datentyp Datengröße Aggregation Formatierung In Spalte befindet sich standardmäßig der Name des ausgewählten Feldes. Er kann in einen arithmetischen Ausdruck mit ein oder mehr Feldnamen geändert werden, was zusammen mit dem ausgewählten Aggregationstyp das Measure definiert. Wählen Sie den Datentyp aus der Auswahlliste. Geben Sie die Größe des Feldes ein. Wählen Sie den Aggregationstyp aus der Auswahlliste. Um ein Measure zu formatieren, sind verschiedene Formatoptionen verfügbar. (Weitere Informationen finden Sie im White Paper über relationale Datenquellen.) Hinweis: Ein arithmetischer Ausdruck, der in das Feld 'Spalte' eingegeben wird, wird mit dem ausgewählten Aggregationstyp zu einem SQL-Select-Statement kombiniert, das an den relationalen Datenprovider übermittelt wird. Das bedeutet, dass nur Ausdrücke, die der Datenprovider akzeptiert, für den ausgewählten Aggregationstyp eingegeben werden können. Für den Fall, dass Sie den Microsoft SQL Server verwenden, sind die vier grundlegenden arithmetischen Operatoren (Addieren '+ ', Subtrahieren '-', Multiplizieren '*', Dividieren '/') gültig, ebenso wie die Verwendung von Anführungszeichen. Es ist sehr empfehlenswert, die Aggregationen und verwendeten Ausdrücke in einem manuellen SQL-Select-Statement auf ihre Gültigkeit auf der Datenbank zu testen. Definieren von Dimensionen Dimensionen können sich in Faktentabellen ebenso wie in Dimensionstabellen befinden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf irgendein Dimensionsfeld in der Tabelle und wählen Sie im 14 TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

19 Kontextmenü 'Als Dimension einfügen'. Der linke Bereich des Editors zeigt im Ordner 'Dimensionen' des aktuellen Cube sofort das ausgewählte Feld an. Hierarchische Dimensionen, d. h. Dimensionen mit mehreren Ebenen, können Sie erzeugen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf irgendein Dimensionsfeld in der Tabelle klicken und im Kontextmenü 'Als Ebene einfügen' wählen. Die neue Ebene wird in die aktuell ausgewählte Dimension im Cubes- Bereich des Editors eingetragen. Alternativ dazu können Dimensionen mit dem Mauszeiger aus der Tabelle in den Ordner 'Dimensionen' im Bereich 'Würfel' gezogen werden. Dimensionsebenen können Sie anlegen, indem Sie die gewünschten Felder mit der Maus aus der Tabelle zu einer existierenden Dimension im Ordner 'Dimensionen' herüberziehen. Elementeigenschaften können Sie anlegen, indem Sie mit dem Mauszeiger Tabellenfelder auf die Dimensionsebenen im Ordner Dimensionen herüberziehen. Voraussetzung dafür ist, dass das Feld Dimensionsebene und das Feld Elementeigenschaft' aus derselben Tabelle stammen. Wollen Sie eine Dimension, eine Dimensionsebene oder eine Elementeigenschaft entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld im Ordner 'Dimensionen' und wählen Sie im Kontextmenü 'Dimension löschen', 'Ebene löschen' oder 'Elementeigenschaft löschen'. Definieren gemeinsamer Dimensionen Gemeinsame Dimensionen werden ebenso angelegt und entfernt, wie es schon oben für normale Dimensionen beschrieben wurde. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Dimensionsfeld und wählen Sie im Kontextmenü 'Als gemeinsame Dimension einfügen'. Anschließend zeigt der linke Bereich des Editors sofort das ausgewählte Feld im Ordner 'Gemeinsame Dimensionen' an. In Abhängigkeit von der Beziehung zwischen der Faktentabelle des Cube und der Dimensionstabelle der gemeinsamen Dimensionen können zu jedem Cube gemeinsame Dimensionen hinzugefügt werden. Das bedeutet, dass die beiden Tabellen im Datenmodell verbunden werden müssen. Klicken Sie im Bereich für die Cubes mit der rechten Maustaste auf den Ordner 'Dimensionen' und wählen Sie im Kontextmenü 'Bestehende Dimension hinzufügen'. Wählen Sie die gewünschten Dimensionen aus der Liste der bestehenden Dimensionen und klicken Sie 'OK'. Die gemeinsamen Dimensionen erscheinen nun in der Liste der Dimensionen für den aktuellen Cube, und zwar mit einem anderen Symbol als die normalen' Dimensionen. Dimensionseigenschaften Im linken unteren Bereich des Editors können die Dimensionseigenschaften geändert werden. Server Management 15

20 Aggregationsname Geben Sie den gewünschten Namen der Dimension ein. Beschreibung Typ Geben Sie eine Beschreibung ein, die in TARGIT Hilfe als Mouseover-Text anzeigen werden soll. Häufig verwendete Typen sind regular oder time. Eine Dimension, die Datumsinformationen enthält, muss als Typ time definiert werden, damit die Vorhersagefunktion von TARGIT Hilfe genutzt werden kann. Eigenschaften der Dimensionsebene Im linken unteren Bereich des Editors können die Eigenschaften der Dimensionsebene geändert werden. Aggregationsname Geben Sie den gewünschten Namen der Dimensionsebene ein. Tabelle Namensspalte Schlüsselspalte Sortiert nach Eindeutig Name der Tabelle, die die Dimension enthält. Diese Eigenschaft ist nicht editierbar. Wählen Sie die Spalte, die die Daten enthält, die in TARGIT Hilfe angezeigt werden sollen. Wählen Sie die Spalte für eine alternative Sortierung der Dimensionswerte, die in der Namensspalte angezeigt werden. Name oder Schlüssel. Legt fest, ob die Ausgabe entsprechend der Werte der Namensspalte oder entsprechend der Werte der Schlüsselspalte sortiert werden soll. false oder true Anlegen von Aggregationen Aggregationen sind vorberechnete Werte jeder möglichen Kombination von ausgewählten Dimensionen. Der Zweck der Aggregationen besteht darin, die Performance der Analyse zu verbessern, da Werte nicht erst zum Abfragezeitpunkt, sondern bereits im Vorfeld berechnet werden. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf die Schaltfläche 'Neue Aggregation erstellen'. Die Dialogbox 'Neue Aggregation erstellen' enthält drei Registerkarten: Tabellen, Spalten und Measures. Tabellen Spalten Wählen Sie die Tabellen, die die Dimensionen enthalten, die in die Aggregation aufgenommen werden müssen. Wählen Sie die Spalten aus den ausgewählten Tabellen, die in die Aggregation eingeschlossen werden sollen. Beachten Sie, dass nur diejenigen Spalten verfügbar sind, die tatsächlich verwendet wurden, um Dimensionen zu 16 TARGIT Management Studio Anwenderhandbuch

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen...

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen... Seite 1 von 11 Anleitung für TYPO3 Inhalt Anleitung für TYPO3... 1 Bevor Sie beginnen... 2 Newsletter anlegen... 2 Inhalt platzieren und bearbeiten... 3 Neuen Inhalt anlegen... 3 Bestehenden Inhalt bearbeiten...

Mehr

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung

3-349-871-01 1/7.15. GMSTHostService. Bedienungsanleitung 3-349-871-01 1/7.15 GMSTHostService Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Registrierung... 3 Erste Registrierung... 3 2. GMSTHostService Basisinformationen... 8 3. Beispiel GMSTHostService Konfiguration....

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

Telephone Integration für Microsoft CRM 4.0 (TI)

Telephone Integration für Microsoft CRM 4.0 (TI) Telephone Integration für Microsoft CRM 4.0 (TI) Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

GeODin Newsletter: Januar 2012

GeODin Newsletter: Januar 2012 Beyond Geology 25: Ein neues Eingabegitter macht die Datenerfassung- und pflege mit den Proben-, Ausbau- und Sondierungseditoren viel übersichtlicher. Außerdem ein wichtiger Update-Hinweis! Eingabegitter

Mehr

FastViewer Remote Edition 2.X

FastViewer Remote Edition 2.X FastViewer Remote Edition 2.X Mit der FastViewer Remote Edition ist es möglich beliebige Rechner, unabhängig vom Standort, fernzusteuern. Die Eingabe einer Sessionnummer entfällt. Dazu muß auf dem zu steuernden

Mehr

Kundeninformation zur neuen Version 5.0

Kundeninformation zur neuen Version 5.0 Kundeninformation zur neuen Version 5.0 Kundeninformation Die Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP

Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Shellfire L2TP-IPSec Setup Windows XP Diese Anleitung zeigt anschaulich, wie ein bei Shellfire gehosteter VPN-Server im Typ L2TP-IPSec unter Windows XP konfiguriert wird. Inhaltsverzeichnis 1. Benötigte

Mehr

Qlik Sense Cloud. Qlik Sense 2.0.2 Copyright 1993-2015 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten.

Qlik Sense Cloud. Qlik Sense 2.0.2 Copyright 1993-2015 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Qlik Sense Cloud Qlik Sense 2.0.2 Copyright 1993-2015 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 1993-2015 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Qlik, QlikTech, Qlik Sense,

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01

OPC-Server VM OPC. Anleitung. Installation, Konfiguration, Verwendung. Version 1.01 Installation, Konfiguration, Verwendung Version 1.01 Seite 2 von 20 OPC-Server VM OPC Revision Version Erstellt am Versionsnummer Bemerkung 1.00 26.07.2013 Erstellung 1.01 05.11.2013 2.14 - Reiter der

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Handbuch organice Business Intelligence

Handbuch organice Business Intelligence Handbuch organice Business Intelligence Stand: Februar 2014, Version 1.1.0.1 2001-2014 organice Software GmbH Grunewaldstr. 22, 12165 Berlin Alle Rechte vorbehalten. Die Software und dieses Handbuch dürfen

Mehr

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland DOKUMENT: TYP: ERSTELLT VON: Manual nova ratio AG Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland VERSION: STAND: 9.x 23. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 4 4.1 4.2 4.3 4.4

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7

5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7 5.0 5.3.3.5 Labor - Überwachung und Verwaltung von Systemressourcen in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista 5.0 5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard 1 von 6 102013 18:09 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.07.2012 Zusammenfassung: Hier erfahren Sie, wie Sie einen KPI (Key Performance Indicator) mithilfe des PerformancePoint Dashboard Designer in SharePoint

Mehr

Dokumentation. HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry. Communication for the open minded. Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31

Dokumentation. HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry. Communication for the open minded. Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31 Dokumentation HiPath OpenOffice EE V1 myportal entry Installationsanleitung A31003-P2010-J101-3-31 Communication for the open minded Siemens Enterprise Communications www.siemens.de/open Copyright Siemens

Mehr

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 2010 SQL. Hinweise zur SQL-Version von A-Plan. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 2010 SQL Hinweise zur SQL-Version von A-Plan Copyright Copyright 1996-2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf

Mehr

Handbuch AP Backoffice

Handbuch AP Backoffice Handbuch AP Backoffice Verfasser: AP marketing Tony Steinmann Bahnhofstrasse 13 6130 Willisau Alle Rechte vorbehalten. Willisau, 24. August 2005 Handbuch unter www.ap-backoffice.ch/handbuch_ap-backoffice.pdf

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

> VR-NetWorld Software - was ist neu?

> VR-NetWorld Software - was ist neu? > VR-NetWorld Software - was ist neu? Die VR-NetWorld Software Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Erstellen von Mailboxen

Erstellen von Mailboxen Seite 1 von 5 Erstellen von Mailboxen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse anlegen möchten, mit Ihrem Domain-Namen, z. B. IhrName@Domain.com, müssen Sie eine Mailbox erstellen. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

Mehr

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure Die Kurzreferenz orientiert sich weitgehend an den TYPO3 v4 Schulungsvideos. Es kann jedoch geringfügige Abweichungen geben, da in den Videos auf didaktisch sinnvolles

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

SMARTtill Server mit Manager

SMARTtill Server mit Manager SMARTtill Server mit Manager Benutzerhandbuch 2014 Das Handbuch bezieht sich auf die Standardeinstellungen bei einer Pilotinstallation. Bei neuen Partnernprojekten sind Anpassungen zwingend notwendig und

Mehr

Installation KVV SQL

Installation KVV SQL Installation KVV SQL Voraussetzung: Microsoft SQL-Server ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.ezsoftware.de/files/sql-server-2008-installation.pdf Seite

Mehr

Word 2007 Serienbriefe erstellen

Word 2007 Serienbriefe erstellen Word 2007 Serienbriefe erstellen Einladung zu... Hannover, d. 01.12.08 Hannover, d. 01.12.08 Emil Müller An der Leine 4 30159 Hannover, d. 01.12.08

Mehr

ActivityTools für MS CRM 2011

ActivityTools für MS CRM 2011 ActivityTools für MS CRM 2011 Version 5.0, August 2013 Benutzerhandbuch (Wie benutze ich ActivityTools für MS CRM 2011) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG INHALT 1 VIDA ADMIN... 3 1.1 Checkliste... 3 1.2 Benutzer hinzufügen... 3 1.3 VIDA All-in-one registrieren... 4 1.4 Abonnement aktivieren und Benutzer und Computer an ein Abonnement knüpfen... 5 1.5 Benutzername

Mehr

mylittleadmin for SQL Server 2005

mylittleadmin for SQL Server 2005 Revision 1.0 / 04.04.2007 Übersetzung durch NetSpec Webhosting Markus Mühlich / www.netspec.de 1/1 Inhalt 1. Einführung 3 2. Was Sie lernen werden.. 3 3. Installation und Konfiguration 3 4. Bedienung 4

Mehr

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten 1 von 12 10.06.2007 21:13 Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten Teil 4 - Erstellen der benötigten Freigaben, Anlegen von Usern Zuweisen Basis- und Profilordner

Mehr

Inhaltsverzeichnis. CDDB-Abfrage

Inhaltsverzeichnis. CDDB-Abfrage Mike McBride Jonathan Singer David White Entwickler: Bernd Johannes Wuebben Entwickler: Dirk Forsterling Entwickler: Dirk Foersterling Gegengelesen von: Lauri Watts Übersetzung: Gregor Zumstein Überarbeitung

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

HANDBUCH - EWL Installation

HANDBUCH - EWL Installation HANDBUCH - EWL Installation Copyright 2008 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Installation... 4 2.1. Neuinstallation... 4 2.2. Einrichtung... 5 2.3. EWL Server Einstellungen nachträglich

Mehr

Transit/TermStar NXT

Transit/TermStar NXT Transit/TermStar NXT Software nach der Installation aktivieren 2013-08 Gültig ab Service Pack 7 Stand 2013-08. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7. Transit wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X)

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Die folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Entourage für Cablevision konfigurieren, um damit Ihre Nachrichten zu verwalten.

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de

E-Mail Einrichtung. Content Management AG 2012 1 www.cm4allbusiness.de E-Mail Einrichtung Als Kunde von CM4all Business haben Sie die Möglichkeit sich E-Mail-Adressen unter ihrer Domain einzurichten. Sie können sich dabei beliebig viele Email-Adressen einrichten, ohne dass

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Business Intelligence Aufgabenstellung

Business Intelligence Aufgabenstellung Hochschule Darmstadt Business Intelligence (BI) Fachbereich Informatik Praktikum 2 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Sebastian Gobst Änderung: 15.06.2012 Datum: 30.05.2012 1. Einführung

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST

FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST FAQs zur Nutzung des E-Mail Zertifikats zur sicheren E-Mail-Kommunikation. Das E-Mail Zertifikat von S-TRUST S - t r u s t Z e r t i f i z i e r u n g s d i e n s t l e i s t u n g e n d e s D e u t s

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Ein- und ausgehende Mails

Ein- und ausgehende Mails Ein- und ausgehende Mails Die E-Mail-Funktion ist in der Kommunikation mit Kunden und Lieferanten eine der wichtigsten Aktivitäten geworden. So finden Sie Ihre ein- und ausgehenden E-Mails im eigens dafür

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Inhalt Outlook-Umstellung... 1 Inhalt... 1 Änderungen an diesem Dokument... 1 Einleitung... 2 Hilfe... 2 Automatische Umstellung...

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen... 4 1.1 Einsatz eines MYSQL... 4 1.2 Vorgehen... 5 2 Datenbank SQL Server... 7 2.1

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Handbuch für Redakteure für Typo3. Version 1.1. Datum: 15.2.2005. Georg Ringer

Handbuch für Redakteure für Typo3. Version 1.1. Datum: 15.2.2005. Georg Ringer Handbuch für Redakteure für Typo3 Version 1.1 Datum: 15.2.2005 Georg Ringer Inhaltsverzeichnis 1. Login... 3 2. Oberfläche von Typo3... 4 2.1. Modulleiste... 5 2.2. Navigationsleiste... 6 3. Einfache Funktionen...

Mehr

Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i

Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i Einrichten der Windows Authentication im Active Directory auf Windows 2000 Server und MS SQL Server 2005 Express für opus i Die nachfolgende Dokumentation setzt ein Windows 2000 Server Betriebssystem oder

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

GPS-CarControl APP Android Benutzeranleitung

GPS-CarControl APP Android Benutzeranleitung GPS-CarControl APP Android Benutzeranleitung Inhaltsverzeichnis Der Login Bildschirm... 2 Der Basisbildschirm... 3 BITTE VOR NUTZUNG DER ALARM FUNKTIONEN EINE ALARM E-MAIL HINTERLEGEN!... 4 Die Fahrzeugliste...

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch

Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Avigilon Control Center Virtual Matrix Benutzerhandbuch Version 5.0 PDF-ACCVM-A-Rev1_DE Copyright 2013 Avigilon. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen der vorliegenden Informationen vorbehalten. Ohne ausdrückliche

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube

Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube Kurzbedienungsanleitung des WebMail-Interfaces Roundcube Roundcube Webmail (ebenfalls bekannt als RC) ist ein mehrsprachiger IMAP Client, der als Schnittstelle zu unserem Emailserver dient. Er hat eine

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/

DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ DOMAINVERWALTUNG http://www.athost.at/ Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at 1 Die Domain Verwaltung... 3 1.1 Die Domainstatussymbole... 3 1.2 Eine Subdomain anlegen... 3 1.3 Allgemeine Einstellungen...

Mehr

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Wichtig! Vor dem Beginn der Installation muss eine (vorher) fehlgeschlagene oder abgebrochene Installation des SQL-Servers 2005 zu 100% gelöscht

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr