IBM System Storage SAN Volume Controller

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1 SAN Volume Controller Vereinfachte und zentrale Verwaltung Ihrer Speicherinfrastruktur Highlights Webbasierte Speicheradministration von einem zentralen Steuerungspunkt (SPOC) aus für eine einfachere Verwaltung Verschieben von Daten zwischen virtualisierten Speichersystemen ohne Anwendungsunterbrechung SCSI-over-IP-(iSCSI-)Serveranbindung mit 10 Gbit/s unterstützt höhere Performance bei niedrigeren Kosten Easy Tier optimiert Solid-State-Speicher einfach und automatisch Unterbrechungsfreie Skalierbarkeit bei jeglicher Konfiguration Ausgedehnte Konfigurationen unterstützen Hochverfügbarkeit (HA) und Datenmobilität zwischen Rechenzentren Neue Benutzeroberfläche basierend auf IBM XIV Systemen ermöglichen eine schnelle Implementierung und eine höhere Produktivität Bewältigung der Informationsexplosion ohne Komplexität Wachsen Ihre Speicheranforderungen zu schnell? Verwenden Sie einen immer größeren Anteil Ihres IT-Budgets dafür, dieses Wachstum zu bewältigen? Würden Sie gerne vorhandenen Speicher besser nutzen, ohne Ihre Infrastruktur komplexer zu gestalten? SAN Volume Controller (SVC) kann Ihnen helfen, diese Probleme zu lösen, und Sie auf den richtigen Weg hin zu einer flexiblen, reaktionsfähigen und effizienten Speicherumgebung bringen. SVC wurde mit dem Ziel entwickelt, die Vorteile der Speichervirtualisierung in allen Umgebungen zugänglich zu machen von großen Unternehmen bis hin zu mittelständischen Betrieben. Unsere Welt wird jeden Tag intelligenter. Was macht sie intelligenter? Unternehmen sehen sich heute Tag für Tag einem gewaltigen Datenwachstum gegenüber. Jeder Moment und jede Handlung ist eine Transaktion, die Daten generiert. Diese Daten müssen gespeichert, kopiert, analysiert, klassifiziert und geprüft werden. IT-Infrastrukturen stehen damit vor einer neuen Herausforderung: Sie müssen mit begrenzten oder weniger Ressourcen mehr Daten speichern. Diese Herausforderung erfordert es, Kapazitäten ohne zusätzliche Komplexität zu erweitern. Gleichzeitig sind Kapital- und Betriebskosten zu begrenzen und die Effizienz der Speicherumgebung zu verbessern. Um dies zu erreichen, setzen viele Unternehmen auf Strategien wie Konsolidierung, Speicherabstufung und Virtualisierung mit dem Ziel, Ressourcen optimal zu nutzen sowie Umgebungen zu vereinfachen und zu skalieren, um das Informationswachstum zu unterstützen.

2 Diese Strategien tragen dazu bei, Ihre Speicherressourcen optimal zu nutzen und eine einfachere, besser skalierbare und kosteneffizientere IT-Infrastruktur zu schaffen, die sich flexibel an Ihre Geschäftsziele anpassen lässt. Erstmals von IBM vor rund 40 Jahren entwickelt, ist die Virtualisierung in unterschiedlichen Zusammenhängen zu neuem Leben erwacht: virtualisierte Server, virtueller Speicher, optimierte Netzwerke, Workstations in virtualisierten Umgebungen und Anwendungsvirtualisierung. Die Vorteile sind zahlreich, von besserer Auslastung und Unternehmensflexibilität sowie höherer Produktivität zu niedrigeren Computing-Gesamtkosten und größerer Zuverlässigkeit. Je nach Ausgangspunkt, Art und Umfang der implementierten Virtualisierung können Kunden viele dieser Vorteile schnell erreichen. Speicher- und Servervirtualisierung sind einander ergänzende Technologien, die Sie beim Aufbau einer vollständig virtualisierten Infrastruktur unterstützen. In Kombination ermöglichen Ihnen Server- und Speichervirtualisierung eine bessere Wertschöpfung der einzelnen Technologien als bei separatem Einsatz. SVC ist ein Speichervirtualisierungssystem, das Ihnen eine zentrale Kontrolle Ihrer Speicherressourcen ermöglicht. Es sorgt für eine höhere Verfügbarkeit Ihrer Unternehmensapplikationen und verbessert die Nutzung Ihrer Ressourcen. Ziel ist es, alle Speicherressourcen in Ihrer IT-Infrastruktur zu verwalten und sicherzustellen, dass sie zu Ihrem geschäftlichen Vorteil genutzt werden schnell, effizient, in Echtzeit und möglichst kostengünstig. SVC unterstützt die Anbindung an Server unter Verwendung von iscsi-protokollen über IP-Netzwerke mit 1 Gbit/s oder 10 Gbit/s und kann Ihnen damit helfen, Kosten zu reduzieren und die Serverkonfiguration zu vereinfachen. Durch eine Anbindung über iscsi vermeiden Sie die Ausgaben, Server mit FC-(Fibre-Channel-)HBA (Host Bus Adapter) auszustatten, und benötigen weniger FC-Switch-Anschlüsse. Diese Fähigkeit kann besonders für IBM BladeCenter Serverkonfigurationen attraktiv sein. Skalierbarkeit und Leistung SVC kombiniert Hardware und Software zu einer integrierten, modularen, hoch skalierbaren Lösung. Eine Input/Output- (I/O-)Gruppe wird dadurch gebildet, dass ein redundantes Paar Storage Engines, basierend auf IBM System x Server- Technologie, mit einem Intel Xeon ,5-GHz-Quad- Core-Prozessor, 24 GB Cache, vier 8-Gbit/s-FC-Anschlüssen, zwei 1-Gbit/s-iSCSI-Anschlüssen und optional zwei 10-Gbit/s-iSCSI-Anschlüssen zusammengefasst wird. I/O-Gruppen mit hoher Verfügbarkeit sind die Grundkonfiguration eines Clusters (siehe Abbildung 1). Durch weitere I/O-Gruppen lassen sich Cluster-Leistung und Bandbreite steigern. 2

3 Ein neues Performance-Dashboard liefert auf einen Blick wichtige High-Level-Performance-Informationen zum System in Echtzeit. Das hilft Ihnen dabei, die virtualisierte Umgebung zu überwachen und zu optimieren. Das IBM Tivoli Productivity Center bietet Zugriff auf und die Analyse von historischen Leistungsdaten. Virtuelle Festplatte DS8000 Virtuelle Festplatte SAN Virtuelle Festplatte SAN Volume Controller Erweiterte Kopierservices HDS Speicherpool DS4000 EMC Virtuelle Festplatte Abbildung 1: SVC konsolidiert die Kapazität verschiedener Speichersysteme virtuell, bietet einheitliche Kopierfunktionen, ermöglicht das Verschieben von Daten ohne Serverunterbrechung und das zentrale Management verschiedener Speicher. HP Innovative SSD-Unterstützung SVC unterstützt bis zu vier SSDs pro SVC Knoten und bietet mit bis zu 1,2 TB SSD-Rohspeicherkapazität pro I/O-Gruppe bzw. 4,8 TB Rohspeicherkapazität pro SVC System einen skalierbaren High-Performance-SSD-Support. Die skalierbare Architektur von SVC und die enge Integration von SSDs versetzt Unternehmen in die Lage, von den hohen Durchsätzen zu profitieren, die SSDs ihnen bieten. Die skalierbare SVC Architektur liefert mit SSDs hervorragende Leistung für zentrale Anwendungen: bis zu Leseoperationen pro Sekunde (IOPS) mit einer Reaktionszeit von rund 1 ms (das entspricht ungefähr einem Zehntel der Reaktionszeit herkömmlichen Plattenspeichers). Eine SVC-Einstiegskonfiguration enthält eine einzige I/O- Gruppe und lässt sich auf bis zu vier I/O-Gruppen und bis zu Hostserver, bis zu Datenträger und maximal 32 PB virtualisierte Speicherkapazität skalieren. Diese Flexibilität bedeutet, dass kleinere Umgebungen oder Pilotprojekte mit einer günstigen SVC Einstiegskonfiguration starten und später mit Ihrem Unternehmen zusammen auf eine große Speicherumgebung expandieren können. SVC beinhaltet zudem die System Storage Tier Funktion. Diese wurde mit dem Ziel entwickelt, durch eine effizientere Nutzung von SSDs eine bessere Performance bei geringeren Kosten zu erreichen. Die Easy Tier Funktion identifiziert automatisch hochgradig aktive Daten auf Datenträgern und verschiebt ausschließlich diese aktiven Daten auf SSDs. Auf diese Weise sorgt Easy Tier dafür, dass nur die Daten, die davon am meisten profitieren, auf SSDs gespeichert werden. So können selbst kleinere SSD-Kapazitäten optimal ausgenutzt werden. SVC unterstützt außerdem eine Vielzahl an Redundant-Arrayof-Independent-Disks(RAID-)Datenschutzschemata für interne SSDs. 3

4 Die Unterstützung von SSD-Festplatten durch IBM SVC zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus, mit einer Minimalkonfiguration, die aus lediglich zwei SSDs besteht. Auf diese Weise stehen die erheblichen Performanceverbesserungen der SSD-Technologie auch eingeschränkten Budgets offen. Easy Tier unterstützt sowohl interne SSDs innerhalb von SVC Engines als auch SSDs in virtualisierten Festplattensystemen. Damit bietet es eine hervorragende Konfigurationsflexibilität. Die Unterstützung für Solid State ist eng in den IBM SVC integriert, sodass SVC Funktionen wie Datenverschiebung, -replikation und -verwaltung für SSDs genau wie für anderen Speicher zur Verfügung stehen. SVC ermöglicht es, kritische Daten auf SSDs zu verschieben und wieder von diesen zu entfernen, ohne dass dazu Anwendungen unterbrochen werden müssen. Bessere Ausnutzung Die Aufgabe des SVC besteht darin, die für Hostanwendungen verfügbare Speicherkapazität zu erhöhen. Durch Poolen der Kapazität mehrerer Plattensysteme innerhalb des SAN können Administratoren auf Kapazitäten auch außerhalb ihrer SAN-Speicherinsel zugreifen und die Anforderungen der Hostanwendungen optimal erfüllen. Verbesserte Anwendungsverfügbarkeit Da er die physischen Eigenschaften der Hostsysteme unterdrückt, isoliert der SVC die Hostanwendungen gegen physische Änderungen am Speicherpool. Auf diese Weise können Applikationen unterbrechungsfrei weiterlaufen, während Änderungen an der Speicherinfrastruktur vorgenommen werden. Damit sind Sie in der Lage, die Verfügbarkeit Ihres Unternehmens für Ihre Kunden zu verbessern. Die Datenmigration ist eine der häufigsten Ursachen für geplante Ausfallzeiten. SVC beinhaltet eine dynamische Datenmigrationsfunktion. Diese wurde speziell für die Übertragung von Daten von einem Speichersystem zu einem anderen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Datenzugriffs entwickelt. Die Datenmigrationsfunktion lässt sich beispielsweise beim Austausch alter gegen neue Speichersysteme, beim Load-Balancing oder bei der Bewegung von Daten in einer abgestuften Speicherinfrastruktur nutzen. Die Funktion SVC Volume Mirroring kann zwei Kopien eines Datenträgers in unterschiedlichen Speichersystemen sichern. Sie trägt dazu bei, die Anwendungsverfügbarkeit im Falle einer Störung oder von Wartungsarbeiten mit Betriebsunterbrechung eines Arrays bzw. Plattensystems zu verbessern. SVC nutzt automatisch die jeweils verfügbare Kopie der Daten. Replikationsservices Bei vielen konventionellen SAN-Plattenarrays sind Replikationsoperationen auf das gleiche oder auf gleichartige Arrays beschränkt. Funktionen verschiedener Hersteller haben häufig unterschiedliche Funktionseigenschaften. Das kann den Betrieb in gemischten Umgebungen komplexer gestalten und die Kosten erhöhen, die beim Umstieg auf einen anderen Speichertyp entstehen. SVC stellt Administratoren jedoch einen einheitlichen Satz erweiterter netzwerkbasierter Replikationsservices bereit, die unabhängig vom Speichertyp sind. Die IBM FlashCopy Funktion erstellt eine nahezu unmittelbare Kopie aktiver Daten, die zu Backup- oder Parallelverarbei -tungszwecken genutzt werden kann. Dabei sind bis zu 256 Kopien der Daten möglich. 4

5 SVC unterstützt inkrementelle FlashCopy Operationen, bei denen nur jene Teile der virtuellen Quell- oder Zielplatten kopiert werden, die seit der letzten Verwendung der FlashCopy Funktion aktualisiert wurden. Ebenso werden kaskadierte Operationen unterstützt, bei denen das Ziel einer FlashCopy Beziehung selbst weiter kopiert wird. Diese Fähigkeiten können genutzt werden, um eine Testumgebung basierend auf Produktionsdaten zu pflegen und zu aktualisieren. Mithilfe der Multiple-Target Reverse FlashCopy Funktion lassen sich FlashCopy Ziele als Wiederherstellungspunkt für Quelldatenträger einsetzen. Dabei wird die FlashCopy Beziehung nicht aufgehoben und man muss nicht auf die Beendigung des ursprünglichen Kopiervorgangs warten. Mit dieser Funktionalität lassen sich Plattenbackupkopien nutzen, um eine nahezu direkte Wiederherstellung korrupter Daten zu ermöglichen. Dadurch beschleunigt sich die Anwendungswiederherstellung erheblich. Die Metro Mirror und Global Mirror Funktionen arbeiten zwischen SVC Systemen an unterschiedlichen Standorten, um Datenkopien für den Katastrophenfall im Rechenzentrum bereit zu haben. Für eine noch höhere Flexibilität unterstützen Metro Mirror und Global Mirror die Replizierung zwischen SVC Systemen und IBM Storwize V7000 Unified Systemen. Metro Mirror verwaltet eine vollständig synchronisierte Kopie über regionale Entfernungen (bis zu 300 km), während Global Mirror asynchron arbeitet und damit größere Entfernungen (bis zu km) überbrückt. Beide Funktionen unterstützen zudem den VMware vcenter Site Recovery Manager, der die Disaster Recovery (DR) beschleunigen kann. Verbesserungen bei Global Mirror unterstützen Administratoren dank neuer Optionen dabei, die erforderliche Netzwerkbandbreite mit den Recovery Point Objectives (RPOs) für Anwendungen abzugleichen. Das senkt die Betriebskosten von DR-Lösungen. Die SVC Multiple Cluster Mirror Funktion ermöglicht es einem SVC Cluster, in Remote-Mirror-Beziehungen zu mehr als einem Cluster zu stehen. Diese Funktion erlaubt es z. B. einen einzelnen konsolidierten DR-Standort für bis zu drei Produktionsstandorte zu unterstützen, um die Gesamtkosten für die Umsetzung einer Business-Continuity-Strategie zu reduzieren. Der IBM Tivoli Storage FlashCopy Manager bietet anwendungserkennende Near-Instant-Snapshot-Backups mittels SVC FlashCopy, mit nur minimalen Auswirkungen auf IBM DB2, Oracle, SAP, Microsoft SQL Server und Microsoft Exchange. Mit FlashCopy Manager lässt sich die Sicherungs- und Wiederherstellungsdauer von Stunden auf wenige Minuten reduzieren. Verbesserte Datenmobilität für HA Kunden setzen mithilfe von PowerVM, VMware und anderen Technologien in HA-Konfigurationen vermehrt auf virtualisierte Server, einschließlich Cluster-Implementierungen über mehrere Standorte. Solche Konfigurationen bieten attraktive Optionen für HA und Load-Balancing. Außerdem kann ein SVC Cluster in einer ausgedehnten Konfiguration (sogenanntes Stretched Cluster) installiert werden und somit Speicher und Server in zwei Rechenzentren unterstützen. In dieser Konfiguration stellt der SVC ein hochverfügbares ausgedehntes Volume dar. Ein gleichzeitiger Zugriff von Servern aus beiden Rechenzentren wird ermöglicht. Wird SVC kombiniert mit Datenmobilitätsfunktionen für Server wie VMware vmotion oder PowerVM Live Partition Mobility eingesetzt, lassen sich dank des ausgedehnten SVC Clusters unterbrechungsfreier Speicher und Mobilität für virtuelle Maschinen zwischen den beiden Rechenzentren erzielen. Je nach Leistungsanforderung der Anwendung können SVC Stretched Cluster für Rechenzentren mit bis zu 300 km Entfernung untereinander aufgebaut werden. 5

6 Die ausgedehnten SVC Cluster lassen sich mit SVC Metro Mirror oder Global Mirror für die Unterstützung eines dritten Rechenzentrums kombinieren, damit neben HA zusätzlich DR-Funktionen in einer einzigen Lösung bereitgestellt werden können. Steigerung der Produktivität SVC bietet eine einfach zu bedienende grafische Oberfläche für das zentrale Management. Mit dieser Oberfläche können die Administratoren Konfiguration, Management und Serviceaufgaben für mehrere Speichersysteme sogar unterschiedlicher Hersteller auf einheitliche Weise durchführen. Mit SVC sind Administratoren in der Lage, Plattenspeichervolumen auf virtuell gepoolten Volumes abzubilden, sodass Unternehmen ihren Speicher effizienter nutzen können. Kunden können mit SVC die Produktivität ihrer Speicherverwaltung nahezu verdoppeln und ihre Speicherkapazität fließend und ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand an ihre geschäftlichen Anforderungen anpassen. Die neue Thin-Provisioning-Funktion ermöglicht die automatische Bereitstellung wie zuvor beschrieben, um auf diese Weise die Produktivität der Administratoren zu fördern. Denn diese können sich dann auf die Speicherimplementierung insgesamt und deren Auslastung sowie längerfristige strategische Anforderungen konzentrieren, ohne durch die tägliche Speicherbereitstellungsroutine abgelenkt zu werden. Vereinfachtes Management SVC nutzt eine gänzlich neue grafische Benutzerschnittstelle, die auf dem von Kunden sehr gut angenommenen IBM XIV Storage System basiert. Die Benutzerschnittstelle wurde mit dem Ziel entwickelt, die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen, und beinhaltet viele integrierte IBM Empfehlungen, um die Speicherbereitstellung zu vereinfachen und es neuen Benutzern zu ermöglichen, die Lösung in kürzester Zeit produktiv zu nutzen. Gleichzeitig stehen mit der neuen Schnittstelle alle erweiterten Funktionen zur Verfügung, die erfahrene Anwender von SVC gewohnt sind. Plug-ins unterstützen Microsoft System Center Operations Manager (SCOM) und VMware vcentre, um ein effizientes konsolidiertes Management in diesen Umgebungen zu ermöglichen. SVC nutzt das System Storage Productivity Center (SSPC), eine erweiterte Managementkonsole, die Ansichten sowohl von IBM Speicherumgebungen als auch von Drittanbietersystemen bereitstellt. Als gemeinsame Managementkonsole mit Unterstützung für DS8000 und SVC kann SSPC wachsende Unternehmen dabei unterstützen, ihre Umgebung zu vereinfachen. Ergänzung zur Servervirtualisierung Wie zuvor beschrieben, ergänzt SVC die Servervirtualisierung um Technologien wie VMware vsphere. Die Servervirtualisierung ermöglicht ein schnelleres Provisioning neuer Server-Images, da die Bereitstellung softwarebasiert ist und keine Änderungen an der Hardware erforderlich macht. Eine Bereitstellung mit SVC wird auf ähnliche Weise durch Software und Thin Provisioning ermöglicht und stellt eine beinahe vollständig automatisierte Funktion dar. Ohne SVC könnte die Zuweisung von Serverressourcen durch die Bereitstellung von Speicher beeinträchtigt werden. 6

7 Funktionen wie VMware vmotion unterstützen die Anwendungsmobilität zwischen physischen Servern. Gleichzeitig lässt sich mit SVC eine unterbrechungsfreie Datenmigration zwischen Speichersystemen realisieren. SVC trägt außerdem dazu bei, den Speicher potenziell für alle angeschlossenen Server verfügbar zu machen, und ermöglicht damit einen deutlich flexibleren Einsatz von vmotion. Ohne SVC könnte die Nutzung von vmotion dadurch behindert werden, dass Speicherkapazität bestimmten Servern zugeordnet wird. Die Unterstützung für die VMware vstorage Programmierschnittstellen (APIs) ermöglicht es SVC, einige Speicheraufgaben zu übernehmen, die zuvor von VMware erledigt wurden. Das steigert die Effizienz und setzt Server- Ressourcen für andere, geschäftskritische Aufgaben frei. Die Tatsache, dass SVC den Servern als einheitlicher Speichertyp präsentiert wird, ermöglicht zudem eine leichtere Zuweisung virtueller Serverressourcen, da für Server-Images nur ein Treibertyp benötigt wird. Dies trägt zur vereinfachten Administration dieser Server-Images bei. Damit erleichtert SVC auch den Austausch von Speicher oder die Migration von Daten von einem Speichertyp auf einen anderen, da diese Änderungen keine Modifikationen an den Server-Images notwendig machen. Ohne SVC könnte ein Speichertypwechsel auch Änderungen am Server-Image notwendig machen, die mit Unterbrechungen verbunden sind. Die Servervirtualisierung trägt dazu bei, die Flexibilität zu erhöhen und DR-Kosten zu reduzieren. Diese Technologie versetzt Sie in die Lage, unterschiedliche physische Konfigurationen an den Produktiv- und Wiederherstellungsstandorten zu nutzen. Möglich ist das, da für diese unterschiedlichen physischen Infrastrukturen einheitliche virtuelle Serverkonfigurationen genutzt werden. Auf ähnliche Weise unterstützt SVC die Verwendung unterschiedlicher physischer Speicherkonfigurationen an Produktions- und Wiederherstellungsstandorten. Darüber hinaus trägt SVC dazu bei, die virtuelle Konfiguration an den einzelnen Standorten anzugleichen. Ohne SVC müsste die Konfiguration an Produktions- und Wiederherstellungsstandort ähnlich sein, was Kostensteigerungen zur Folge haben könnte. Darüber hinaus kann die FlashCopy Snapshot- Replikationsfunktion verwendet werden, um die Speicheranforderungen beim Klonen von Bootlaufwerken für mehrere virtuelle Server zu reduzieren. Bei Nutzung dieser Funktion wird der zusätzliche Speicher nur für Unterschiede zwischen den Servern genutzt und ist nicht für jedes Bootlaufwerk notwendig. Viele Kunden arbeiten in gemischten Umgebungen mit einer Vielzahl virtualisierter und nicht virtualisierter Server, was sich in den nächsten Jahren kaum ändern wird. Mit SVC steht eine externe Speichervirtualisierungsfunktion zur Verfügung, die konsistent arbeitet und einheitliche Dienste für alle angeschlossenen Server bereitstellt, unabhängig davon, ob diese virtualisiert sind oder nicht. Im Gegensatz dazu unterscheiden sich serverbasierte Speichervirtualisierungsmethoden von Server zu Server und machen gemischte Umgebungen eher noch komplexer. Virtualisierte Grundlage für Cloud- Implementierungen Die Verbesserung der Effizienz und Bereitstellung einer flexiblen, reaktionsfähigen IT-Infrastruktur gehören zu den grundlegenden Anforderungen jeder Cloud-Implementierung. Virtualisierung, Konsolidierung und Automatisierung sind die Schlüsseltechnologien, um eine derartige Infrastruktur bereitzustellen. Dank zahlreicher Funktionen für die Speichervirtualisierung und die Nähe zu Technologien wie PowerVM und VMware, bietet sich SVC als Herzstück für Cloud-Umgebungen an. Die HA-Eigenschaften von SVC bewegen Daten unterbrechungsfrei zwischen den Speichersystemen, Anwendungen werden 7

8 nicht berührt. Zudem helfen automatisierte Tiering- Technologien wie Easy Tier und Tivoli Software die verfügbaren Speicherressourcen optimal einzusetzen. Abgestufter Speicher Die Implementierung von abgestuftem Speicher ist eine wichtige Strategie, dort Speicherkosten zu kontrollieren, wo unterschiedliche Arten von Leistungs- und Kostenmerkmalen in Abstimmung auf verschiedene geschäftliche Anforderungen zum Einsatz kommen. Bedingt durch Management- und Funktionsunterschiede zwischen den verschiedenen Speichersystemen selbst vom selben Hersteller war die Implementierung von abgestuftem Speicher bislang operativ komplex und kam folglich nur begrenzt zum Einsatz. SVC macht die Implementierung von abgestuftem Speicher deutlich einfacher, denn er unterstützt die Bereitstellung von einheitlichem Management und Funktionen für alle Speicherstufen sowie das Verschieben von Daten zwischen Stufen ohne Anwendungsunterbrechung. Da SVC auch über einen Cache verfügt, kann er die Leistung von Speichern niedrigerer Stufen verbessern, damit deren Verbreitung im Rechenzentrum fördern und so weiter zur Kostensenkung beitragen. Mit der Unterstützung für SSDs verfügt SVC über eine neue Hochleistungsstufe für kritische Anwendungsdaten. Verbesserte Energieeffizienz Heutzutage ist die Reduzierung des Energieverbrauchs in vielen Rechenzentren ein zentrales Thema aus Kostengründen, aber auch, um ein Verantwortungsgefühl für die Umwelt zu zeigen. SVC kann ein wesentliches Instrument sein, wenn Sie die Energieeffizienz Ihres Rechenzentrums verbessern wollen. SVC kann zum Beispiel die Speicherausnutzung verbessern und zusätzliche Speicheranforderungen in der Zukunft reduzieren. Das benötigte physische Gesamtspeichervolumen und der Energieverbrauch werden positiv beeinflusst. Die Funktionen Thin Provisioning und Snapshot bauen diesen Vorteil zusätzlich aus. IBM Services IBM bietet Services zur schnelleren Implementierung und Steigerung des Return on Investment an. IBM Speicherspezialisten stehen für die Überprüfung von Speicherlösungen und Infrastruktur sowie zur Vorbereitung einer schnellen Implementierung zur Verfügung. IBM Global Services kann Ihre Infrastruktur analysieren, um den Bedarf an Kapazität und Performance zu bestimmen. Zusätzlich können Sie unter verschiedenen Service- und Abonnementangeboten wählen, damit Ihre Infrastruktur auf dem neuesten Stand bleibt und störungsfrei funktioniert. SVC unterstützte Umgebungen Die nachfolgende Tabelle bietet einen Überblick über die von SVC unterstützten Umgebungen. Aktuelle und ausführlichere Informationen finden Sie unter: ibm.com/systems/de/ storage/software/virtualization/svc/. Klicken Sie dort auf Interoperabilität. 8

9 Von SVC unterstützte Umgebungen auf einen Blick Unterstützte Bestimmte Modelle folgender Speichersysteme: Speichersysteme IBM TotalStorage Enterprise Storage Server (ESS), DS3000, DS4000, DS5000, DS6000, DS8000, N Series IBM XIV Storage System Storwize V7000 Unified EMC Symmetrix VMAX, DMX und Modell der 8000 Series Modelle der EMC CLARiiON CX Series sowie FC4700 Hitachi Data Systems Thunder, Lightning, TagmaStore, AMS, WMS, Universal Storage Platform Sun StorEdge Systeme, Sun StorageTek Systeme, FlexLine 200 Hewlett Packard MA8000, EMA12000, EMA16000, EVA Produktfamilie, MSA Produktfamilie, XP Produktfamilie, 3Par NetApp FAS Bull StoreWay Fujitsu Eternus NEC istorage Pillar Axiom Texas Memory Systems RamSan-500 Xiotech Emprise 5000 Compellent Fluid Data Host-Multipathing-Software System Storage Multipath Subsystem Device Driver (SDD) Symantec/Veritas Volume Manager 3.5 MP3, 4.0, 4.1, 4.3, 5.0 PVLinks für HP-UX MPIO für Windows und IBM AIX MPxIO für Solaris Nativer Multipathing-Treiber für NetWare Nativer Multipathing-Treiber für VMware ESX ab 2.5 Native Multipathing-Treiber für OpenVMS, Tru64, SGI Irix RDAC Multipathing-Software für bestimmte DS4000 Umgebungen 9

10 Von SVC unterstützte Umgebungen auf einen Blick Unterstützte Betriebssysteme Unterstützung für Storage-Area-Network- (SAN-)Switches bestimmte Modelle folgender Hersteller Service IBM Global Technology Services Speicherservices AIX V4.3.3 AIX 5L V5.1, V5.2, V5.3 AIX V6.1 IBM z/vse V4.2 IBM PowerVM Virtual I/O Server (VIOS) 1.2, 1.3, 1.4, 1.5 Microsoft Windows 2000, 2003 und 2008 Microsoft Hyper-V Novell NetWare V6.5 Sun Solaris 8, 9 und 10 VMware ESX 2.1, 2.5.2, 2.5.3, 3.0.2, 3.5, 3i VMware vsphere 4, 5 HP-UX 11.0, 11i V1, V2, V3 Red Hat Enterprise Linux (RHEL), Advanced Server 2.1, 3.0, 4.0, 5.0 SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 8, 9, 10, 11 Citrix Xen Server HP Tru64 5.1A, 5.1B HP OpenVMS 7.3-2, 8.2, 8.3 SGI Irix , Altix SLES 9 Mac OS X Server 10.5 Brocade McDATA Cisco CNT Customer Engineer Installation Hardwaregewährleistung, ein Jahr auf Teile und Arbeitsaufwand Ein Jahr Softwarewartung inklusive Software-Upgrades und Fix Packs über Web-Download erhältlich, Installation üblicherweise unterbrechungsfrei Beratung und Design Backup- und Continuity-Planung Leistungsnutzungs- und Kapazitätsplanung Integration und Einsatz Vorbereitung von Installation, Verkabelung und Standort Migration und Konsolidierung Schulung und Training Betrieb und Verwaltung Systemsupport und Wartung 10

11 Notizen

12 Weitere Informationen: Weitere Informationen zu SVC erhalten Sie von Ihrem IBM Vertriebsbeauftragten, Ihrem IBM Business Partner oder besuchen Sie die folgende Webseite: ibm.com/systems/de/storage/software/virtualization/svc/ Weitere Informationen zu HBAs und Clusterunterstützung für die unten in der Tabelle aufgeführten Betriebssysteme finden Sie unter: ibm.com/systems/de/storage/software/ virtualization/svc/. Klicken Sie dort auf Interoperabilität. Die vollständigen und neuesten Supportinformationen finden Sie unter: ibm.com/storage/support/2145 Darüber hinaus kann Ihnen IBM Global Financing Finanzierungslösungen anbieten, die auf Ihre besonderen IT-Anforderungen zugeschnitten sind. Weitere Informationen zu attraktiven Raten, flexiblen Zahlungsplänen und Darlehen sowie zum Rückkauf und der Entsorgung von Assets finden Sie auf der Website: ibm.com/financing/de/ IBM Deutschland IBM-Allee Ehningen ibm.com/de IBM Österreich Obere Donaustraße Wien ibm.com/at IBM Schweiz Vulkanstrasse Zürich ibm.com/ch Die IBM Homepage finden Sie unter ibm.com IBM, das IBM Logo, ibm.com, AIX, BladeCenter, DB2, DS4000, DS6000, DS8000, Easy Tier, Enterprise Storage Server, FlashCopy, PowerVM, Storwize, System Storage, System Storage DS, System x, Tivoli, XIV und z/vse sind Marken oder eingetragene Marken der International Business Machines Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Sind diese und weitere Markennamen von IBM bei ihrem ersten Vorkommen in diesen Informationen mit einem Markensymbol ( oder ) gekennzeichnet, bedeutet dies, dass IBM zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Informationen Inhaber der eingetragenen Marken oder der Benutzungsmarken (Common Law Trademarks) in den USA war. Diese Marken können auch in anderen Ländern eingetragene Marken oder Benutzungsmarken sein. Eine aktuelle Liste der IBM Marken finden Sie auf der Webseite Copyright and trademark information unter ibm.com/legal/copytrade.shtml Intel und Xeon sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochterunternehmen in den USA und anderen Ländern. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und/oder anderen Ländern. Microsoft, Windows und Hyper-V sind Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. IBM Hardwareprodukte werden fabrikneu hergestellt. Sie können neben neuen auch wiederverwendete Teile enthalten. Unabhängig davon gelten in jedem Fall die IBM Gewährleistungsbedingungen. Diese Veröffentlichung dient nur der allgemeinen Information. Änderungen vorbehalten. Aktuelle Informationen zu IBM Produkten und Dienstleistungen erhalten Sie bei Ihrem zuständigen IBM Vertriebspartner oder Händler. IBM erteilt keine Rechts-, Rechnungsführungs- oder Auditberatung oder sichert zu oder garantiert, dass seine Produkte oder Leistungsangebote zwangsläufig den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Für die Einhaltung der entsprechenden Gesetze und Bestimmungen, einschließlich nationaler Gesetze und Bestimmungen, sind die Kunden selbst verantwortlich. Marken-, Produkt- und Servicebezeichnungen anderer Unternehmen oder Hersteller werden anerkannt. Hinweise auf Produkte, Programme oder Dienstleistungen von IBM in dieser Veröffentlichung bedeuten nicht, dass IBM diese in allen Ländern anbietet, in denen IBM vertreten ist. Der Hinweis auf Produkte, Programme oder Dienstleistungen von IBM bedeutet nicht, dass nur Produkte, Programme oder Dienstleistungen von IBM verwendet werden können. Funktional gleichwertige Produkte, Programme oder Dienstleistungen können alternativ verwendet werden. Fotos zeigen möglicherweise Konzeptstudien. Copyright IBM Corporation 2011 Alle Rechte vorbehalten. TSD00254-DEDE-22

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