Beispiel für ein massgeschneidertes Inhouse-Seminar

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1 Beispiel für ein massgeschneidertes Inhouse-Seminar zum Thema Finanzielle Führung des Unternehmens Das Programm wurde kundenspezifisch auf die individuellen Unternehmensdaten und bedürfnisse des Kunden (und Führungskräfte) entwickelt. Genaues Programm, Inhalte, Schwerpunkte und Dauer werden jeweils mit dem Kunden abgestimmt! Durchführung auch in Englisch! 1

2 Finanzielle Führung des Unternehmens Ergebnisfaktoren des Unternehmens beherrschen für XXX AG Entwickelt von: Dr. Lukas Rieder Dipl.-Kfm. Markus Berger-Vogel CZSG Controller Zentrum St. Gallen AG Engelaustr. 25 CH 9010 St. Gallen

3 Inhaltsübersicht 1 Programm, Administratives 2 Finanzieller und ganzheitlicher Erfolg 3 Grundlagen des finanziellen Rechnungswesens 4 Jahresabschlüsse XXX AG und Vergleiche mit anderen Unternehmen 5 Kennzahlen und ihre Analyse 6 Kennzahlenvergleiche 7 Controlling, Manager und Controller 8 Grundlagen des Management Accountings 9 Wertorientierte Führung 10 Zusammenfassung 3

4 Das Ganze zusammenknüpfen: - Mindmap Der rote Faden Finanzieller Erfolg: - Schlüsselbereiche - Führungsstufen - Investition und ihre - Stellhebel Wertorientierte Führung: - Marktgerechte Verzinsung - Stellhebel zur Wertsteigerung Finanzielle Führung des Unternehmens Finanz. Rechnungswesen: - Bilanz und GuV - Buchhaltung (Methode & technische Grundlagen) Management Accounting: - Datenflüsse - Wichtigste Teilsysteme - Verantwortungsrechnung - Entscheidungsrechnung - Zukunfstorientierung Controlling/Manager: Begriffe, wer ist wofür zuständig? Kennzahlenanalyse: - Systeme, Modelle - Berechnung - Welche wirklich wichtig? - Ganzheitliche Betrachtung 4

5 Lernziele Die Kursteilnehmer sollen Folgendes erreichen: Schlüsselbereiche der Unternehmensführung mit finanziellen Zielgrössen verbinden können. Die Entstehung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen sowie die Technik der doppelten Buchführung kennen und am Fallbeispiel anwenden können. Den Einfluss von Bewertungsregeln auf publizierte Ergebnisse erkennen. Kennzahlenanalysen verstehen und beurteilen lernen. Die Gestaltung eines führungsgerechten, d.h. entscheidungsrelevanten und verantwortlichkeitsbezogenen Management Accountings verstehen und auf das eigene Unternehmen übertragen. Die Anforderungen an die Daten- und Belegqualität kennen und im eigenen Bereich anwenden können. Die Stellhebel zur Unternehmenswertsteigerung für die eigene Abteilung erkennen. Controlling als Führungsaufgabe verstehen und daraus für sich massgebliche Aufgaben ableiten. 5

6 Programm Tag 1 (approx Tag 1: :30 0 Programmübersicht, Lernziele, Administratives approx. Zeiten, Fragen der Teilnehmer sind wichtiger) 1 ca. 2 h Finanzieller und ganzheitlicher Erfolg Schlüsselbereiche Führungsstufen Investition und ihre Stellhebel Die Hauptstellhebel des finanziellen Erfolgs sind lokalisiert. Schlüsselbereiche der Unternehmensführung mit finanziellen Zielgrössen können verbunden werden 2 ca. 3 h Grundlagen des finanziellen Rechnungswesens Buchhaltung (Methoden & technische Grundlagen) Bilanz und GuV Die Entstehung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen sowie die Technik der doppelten Buchführung sind erkannt und wurden am Fallbeispiel angewendet. 3 ca. 3 h Kennzahlenanalyse Analyse von Bilanz und GuV Kennzahlen und ihre Aussage Kennzahlensysteme Der Einfluss von Bewertungsregeln auf publizierte Ergebnisse ist erkannt. Kennzahlenanalysen an XXX AG-spezifischen Fallbeispielen wurden durchgeführt, sind verstanden und können beurteilt werden. Massnahmen für die eigene Abteilung können abgeleitet werden. 6

7 Programm Tag 2 (approx. Zeiten, Fragen der Teilnehmer sind wichtiger) Tag 2: ca. 1 h 5 ca. 7 h Controlling, Manager und Controller Rollen Aufgaben Verantwortlichkeiten Grundlagen des Management Accountings Produkte, Aufträge, Kostenstellen und Kostenarten Leistungs- und Kostenstellenplanung Deckungsbeitragsrechnung Controlling ist als Führungsaufgabe verstanden. Die Teilnehmer können daraus für sich ihre massgeblichen Aufgaben ableiten. Der Daten- und Belegfluss in einem entscheidungsund verantwortungsorientierten betrieblichen Rechnungswesen sind erkannt und können auf die eigene Abteilung übersetzt werden. Gruppenarbeit: Kostenstellenplanung Die Zusammenhänge zwischen dem betrieblichen und finanziellen Rechnungswesen sind verstanden (Fortsetzung der Fallstudie aus dem betrieblichen Rechnungswesen) Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung Simulationsmodell (Gruppenarbeit): Finanzierungskonsequenzen einer Strategie 7

8 Programm Tag 3 (approx. Zeiten, Fragen der Teilnehmer sind wichtiger) Tag 3: ca. 4 h 6 ca. 1.5 h 7 ca. 0.5 h Grundlagen des Management Accountings (Fortsetzung) Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung Entscheiden mit Deckungsbeiträgen Soll-Ist-Vergleich Wertorientierte Führung Marktgerechter Zinssatz Stellhebel zur Wertsteigerung Zusammenfassung & Feedbackrunde Die Teilnehmer können auf der Grundlage von Deckungsbeiträgen Entscheidungen treffen. Gruppenarbeit zum Soll-Ist-Vergleich Die Stellhebel zur Unternehmenswertsteigerung für die eigene Abteilung sind erkannt und können auf Basis des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens in konkrete Massnahmen umgesetzt werden. 8

9 Lukas Rieder, Dr. Dr. oec., dipl. Controller Verwaltungsratsdelegierter des CZSG Controller Zentrum St. Gallen AG und der Contool St. Gallen AG. Verwaltungsrat in Handels- und Produktionsunternehmen Stellvertretender Vorsitzender des Leitenden Ausschusses der IGC International Group of Controlling. Ehrenmitglied des ICV Internationaler Controller-Verein. Früher langjähriger Dozent für Rechnungswesen und Controlling an der Universität St. Gallen. 1976/1977 Revisor; Teilzeit-Controller in verschiedenen Unternehmen Organisationsberater bei EDV-Hersteller mit Aufgaben in Verkauf, Implementation und Ausbildung. Bis 1988 Berater und Dozent am MZSG Management Zentrum St. Gallen. Seit 1988 Auf- und Ausbau des CZSG Controller Zentrum St. Gallen AG und der Contool, Management Information AG, in St. Gallen. Berater für Fragen des Controllings und der Controllerarbeit in verschiedensten Branchen, insbesondere Dienstleistung, Handel, Industrie und öffentliche Verwaltung Fachgebiete: Betriebliches Rechnungswesen, Planung, Management-Informationssysteme, Informatikeinsatz für die Unternehmensführung.

10 Markus Berger-Vogel, Dipl. Dipl.-Kfm. Senior Consultant CZSG Controller Zentrum St. Gallen AG Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Passau mit Vertiefungsgebieten: Investition und Finanzierung, Bankbetriebslehre, Versicherungswirtschaft und Risikotheorie Assistent an der Universität Passau mit Schwerpunktaufgaben: Controlling, Kostenrechnung, Kreditwirtschaftliche Risiken und Risikosteuerung, Bankplanung und Bankpolitik, Mitarbeit bei Beratungsprojekten Controller bei der Basalt-Actien-Gesellschaft, Baustoffindustrie, mit Schwerpunktaufgaben: Strategieentwicklung, Business Development, Begleitung von Mergers & Acquisitions, Planung und Budgetierung, Laufender Forecast, Vertriebs- /Produktionscontrolling, Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen, Rationalisierungsstudien und deren Umsetzung, Kaufmännische Verantwortung der Sparte Naturwerkstein. Seit April 2006 Senior Consultant beim CZSG Controller Zentrum St. Gallen AG. Berater und Dozent für Themen des Rechnungswesens, insbesondere des Management Accountings, Mitredaktor des CWB Controller-Wörterbuchs der IGC International Group of Controlling, nebenamtlicher Dozent an verschiedenen Fachhochschulen. 10

11 Unternehmensprofil CZSG Controller Zentrum St. Gallen AG Seit 1988 professionelles Beratungs- und Schulungsunternehmen in den Bereichen Controlling, Rechnungswesen, Informationssysteme. Mitglied der IGC International Group of Controlling Seit 1995 Konzeption, Aufbau und Einführung firmenspezifischer MIS Management-Informations-Systeme unter Nutzung von Business-Intelligence und fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen. 11

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