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2 KSC Commander das neue, universelle Broadcast-Steuersystem KSC Commander ist die vollständige Neuentwicklung eines Kreuzschienen- und Signal-Steuersystems, welches auf dem bekannten KSC Controller der Firma BFE beruht. Der zukunftsweisende Aufbau dieses übergeordneten Broadcast- Steuersystems ist konzipiert für den Einsatz in der professionellen Fernseh-, Hörfunk- und Medientechnik und erfüllt alle Anforderungen moderner Betriebssicherheitskonzepte. Eine Verwendung in kleinen Studiobetrieben, großen Funkhäusern und im Ü-Wagen ist durch den modularen Aufbau gleichermaßen möglich. Zentrale Aufgabe des KSC Commander ist die Steuerung aller Kreuzschienen und Processing-Systeme und die damit verbundene Signal- und Funktionsüberwachung. So können die unterschiedlichsten Geräte beliebiger Hersteller unter eine Oberfläche integriert werden, wobei die vorhan denen Broadcast-Systeme manuell schaltbar bleiben. Die zwei Kernbestandteile eines KSC Commander Systems sind die KSC Commander Software selbst und die dazu gehörige SQL-Datenbank. Beide Module setzen auf Standard- Industrieservern und den professionellen Versionen ge wöhnlicher Betriebssysteme auf. Dieses Grundsystem wird über verschiedene physikalische oder virtuelle Bediengeräte gesteuert und sorgt an Kreuzschienen beliebigen Typs für die Ausführung der Schalt anforderungen. Durch den modularen Systemaufbau und die Verbindung der Server über das KSCNet, ein mindestens 100 Mb/s schnelles TCP/IP-Netzwerk, lassen sich Redundanzen aufbauen wie auch Prozesse zur Systemskalierung auf weitere Server auslagern. Diese Prozesse sind die eigentlichen Arbeitspferde des KSC Commander Systems und folgen konsequent der SOA- Philosophie (Service-oriented Architecture), die moderne und modulare Software auszeichnet. Hiermit erreicht man eine praktisch unlimitierte Flexibilität und Skalierbarkeit des Gesamtsystems. Dass BFE großen Wert auf die kontinuierliche Weiterentwicklung und Erweiterung der Software legt, lässt sich schon daran erkennen, dass ein 20-köpfiges Team an dem System arbeitet eine sichere Investition in die Zukunft. KSC Commander Process Structure System Manager Process Status Control Tally Control Router Control Master Level SQL Configuration Database Logic Control Status Store Matching Control Processing Control Router Status Tally Status Logic Status Interprocess Communication

3 KSC Commander the new way to control your broadcast signals KSC Commander, BFE s new router control and signal management system, was developed entirely from scratch while preserving the established features of the famous KSC control system. The sophisticated architecture was conceived for use in professional TV, radio and media environments and complies with modern reliability specifications. The modular approach permits the system s application in smaller studios as well as in broadcast centres or ob vans. It is the KSC Commander system s mission to control all routers and processing systems and to monitor the controlled signals and functions. Broadcast equipment from third party suppliers is integrated under one GUI, without compromising its local controllability. There are two core components in a KSC Commander system: the KSC Commander software and the associated SQL database. Both modules work in conjunction with standard PC servers loaded with professional OS versions. This base system can be controlled by various physical and virtual panels and is responsible for the routing process in arbitrary routing matrices. The modular architecture based on the KSCNet, 100 Mb/s TCP/IP network as a minimum, makes it easy to create extra redundancy or scale the system up by distributing processes to other servers. These particular processes are the workhorses of the KSC Commander system and are designed along the SOA (service oriented architecture) philosophy of professional software. Therefore flexibility and scalability go far beyond today s limitations. Our KSC team is 20 people strong. This means our commitment to the continuous growth and development of the KSC system is greater than ever, making your investment a safe one for the future. Configuration Tool Process Configuration System Configuration Unit Configuration Function Configuration GPIO Control Display Control GPIO Control via IP Display Control Mixer Control UMD Control via RS422 Multiviewer Control via IP Mixer Control Labels GPIOs Mixer Status Processing Status Signal Processing Control Router Control Signal Processing Units Router Control via IP / RS422 via IP Middleware

4 KSC Commander Configuration KSC Pilot KSC Commander/Manager Controller (red.) Touchpad System Control Device Server UMDs RS422 Router Mixer Multi-Viewer Systemaufbau Das obige Diagramm zeigt eine mögliche Architektur des KSC Commander Systems. Links oben befinden sich der (redundante) KSC Commander Controller und seine Konfigurations-/Bedienungs-PCs, verbunden durch das KSCNet (hier in Rot dargestellt). Die KSC Commander-Datenbank kann dabei entweder auf demselben Server laufen wie der KSC Commander Prozess selbst oder aber auch aus Performanz- oder Sicherheitsgründen ausgelagert werden. Weitere Funktionen werden über beliebig viele optionale Software-Prozesse auf demselben Server gestartet, aber auch diese sind zur Performanzsteigerung z. B. mittels Load Balancing oder aus Redundanzgründen auf weitere Server auslagerbar. Rechts vom Controller sind einige Bedienteile zu sehen; diese können wie auch ihre virtuellen Pendants in beliebiger Anzahl an das KSCNet angeschlossen werden. In den beiden Ebenen darunter sind die zu steuernden Broadcast-Geräte symbolisiert: entweder direkt an das KSC- Net angeschlossen oder über Device Server, die entsprechende Schnittstellen bereit stellen. Diese wiederum können serielle RS422- oder auch Sonder schnittstellen sein. Auch UMDs und Multi-Viewer werden je nach Hersteller und damit Schnittstelle über einen Device Server geführt. Bevorzugt jedoch werden Kreuzschienen, Multi-Viewer oder andere Broadcast-Geräte wenn sie einen Ethenet-Port besitzen direkt an das KSCNet angeschlossen. Der rechts unten eingezeichnete GPIO-Controller dient der Bereitstellung von Schaltkontakten und Relais als Ein- oder Ausgänge; diese lassen sich als universelle Signalisierung, z. B. mit Tally oder Logic Control, schalten und nutzen. Neben den schon erwähnten Standardschnittstellen gibt es auch spezielle Protokolle, die aufgrund der Marktsituation weite Verbreitung gefunden haben; für diese (z. B. Geräte von Sony und Grass Valley) gibt es Spezial-Interfaces zum Anschluss an das KSCNet.

5 KSC Manager (optional) Layer 3 KSCNet (TCP/IP) Layer 2 GPIO Frame Automation Signal Processing GPIO Controlled Equipment Layer 1 System design A potential systems architecture is shown in the diagram above. The central KSC Commander (server and application) as well as its configuration and operation PCs reside in the upper left of the KSCNet network layer (pictured in red). The KSC Commander database either runs on the same server or can be run, in the interest of performance or security, on another server. More functionality is added by launching new software processes on the same server or on further KSCNet-connected servers (e. g. for improving the performance through load balancing or for redundancy reasons). The pushbutton panels are pictured to the right, of which an arbitrary number, or their virtual equivalents, can be connected to the KSCNet. The next two layers of the drawing consist of the controlled broadcast devices, either directly connected to the KSCNet or via device servers, providing appropriate interfaces (e. g. RS422 or other specialised ports). Depending on the manufacturer and his philosophy of the respective interfacing, even UMDs and multi-viewer systems are connected via device servers. Other equipment, be it routers or multi-viewers, can be connected directly to the KSCNet, if an ethernet port with a control protocol is present. The GPIO controller in the lower right section of the drawing provides opto-isolated inputs and dry relay closure outputs. These are general signalling lines for tally, logic control etc. Besides the aforementioned standard interfaces, there are many other specialised protocols on the market (e. g. Grass Valley and Sony equipment). Special interfaces connecting the devices to the KSCNet are also available for these.

6 Aus den schon genannten Komponenten KSC Commander und der zugehörigen Datenbank lässt sich das KSC System beliebig in zwei Dimensionen entwickeln: zunächst lassen sich durch das Starten/Freischalten von Software- Modulen neue Funktionen zufügen und unabhängig oder einhergehend damit lassen sich weitere Server an das KSCNet anschließen, sowohl zur Erhöhung von Redundanz und Ausfallsicherheit wie auch zur Aufrechterhaltung der Performanz bei wachsenden Systemgrößen und Funktionen. KSC Commander Der einfachste Weg zum Verständnis eines KSC Commander Systems geht von der Minimalversion aus. Dieses Grundsystem besteht aus einem oder mehreren Standard-Industrie-Servern (1HE oder 2HE großen Core- Servern) und zwei zentralen Software-Applikationen: dem KSC Commander und der Datenbank. Der Commander- Prozess legt seine Informationen in der Datenbank ab und holt diese bei Bedarf auch wieder von dort; weiterhin erledigt er die gesamte Kommunikation mit den Bediengeräten und den zu steuernden Kreuzschienen. Er startet und beendet auch die Softwaremodule, die erweiterte Funktionen implementieren, und synchronisiert deren Datenaustausch. Das Medium, über das Daten mit externen Geräten ausgetauscht werden, ist das KSCNet, ein schnelles TCP/IP-Netzwerk, welches durch Segmentierung ausschließlich dem KSC System zur Verfügung steht. KSC Bediengeräte Die Bedienteile haben Tasten mit hochauflösenden LCD- Displays integriert, womit mittels verschiedener Farbwahl und unterschiedlicher Schriften noch mehr Information auf die einzelnen Tasten gelegt werden kann. Der Anschluss der Bediengeräte erfolgt per Ethernet-Schnittstelle an das KSC- Net. Alternativ lassen sich auch virtuelle, in Software realisierte Bediengeräte auf PCs, die ebenfalls das KSCNet benutzen, anschließen. Die Bediengeräte-Konfigurationsdaten werden zentral in der Datenbank abgelegt und bei jedem Start von dort abgerufen. KSC Device Server Die Device Server sind die Schnittstelle zwischen KSC- Net und externen Geräten, die nicht über Ethernet steuerbar sind. Hier werden u. a. serielle Schnittstellen, Relaiskontakte und MPX-Schnittstellen angeboten, die dann UMDs, ältere Kreuzschienen, Modularequipment etc. steuern. Über Lizenzabkommen können auch Hersteller von exotischen Steuerprotokollen ihr Equipment durch den KSC Controller steuerbar machen; alternativ implementiert BFE diese Protokolle nach Offen legung. KSC Tally Control & KSC Logic Control Das KSC Commander System kann nicht nur mehrere Tally- Ebenen/-Farben verschiedener angeschlossener Mischer verarbeiten, sondern auch mittels interner programmierbarer Logikroutinen beliebige Eingänge und Steuerrelais als Ausgänge verknüpfen, um eine möglichst hohe Flexibilität der Signalisierung zu erzielen. Damit werden weitere externe Controller, die z. B. UMDs, Kamera-Tallys, Multi-Viewer und Raumbelegungen miteinander verschalten sollen, überflüssig. With the aforementioned building blocks, the KSC Commander and the associated database, as a basis, the KSC system can be expanded in two dimensions: first of all, starting/activating software modules add new functions. In addition, new servers can be attached to the KSCNet, either independently or in parallel, to boost the performance in expanding systems as well as to increase redundancy and operational security. KSC Commander The easiest way to get a grip on a KSC Commander system is to start with the system s most elementary version. This system consists of one or more industrial standard servers (having a height of 1 or 2 RU) and two core software applications: the KSC Commander and the database. The Commander process stores its data in the database and retrieves it from there when required. Furthermore, it acts as a communication centre for the panels and the controlled routers. It launches and shuts down the SW modules which implement sophisticated functions and synchronizes the associated data exchange. The communication mechanism for the data exchange is KSCNet, based on a segmented fast TCP/IP network providing exclusively the KSC system. KSC Panels The new panels feature buttons with high resolution display inlays, allowing even more information to be shown on a single button by using different colours, fonts etc. The panels are connected to the KSCNet via their Ethernet port. As an alternative to the hardware panels, you can use virtual panels together with your PC. The virtual panels are identical in style and also connected to the KSCNet. Whatever option you choose, the configuration data of the panel is stored in the database and recalled every time the system is launched. KSC Device Server The device servers allow the KSC Commander to interface with external equipment which cannot be controlled via Ethernet. The device servers provide different interfaces such as serial ports, relays I/Os and MPX interfaces, affording KSC control of this, usually dated, equipment. Through licensing, even manufacturers of rare or proprietary interfaces can render their equipment operational. Alternatively, BFE could implement these interfaces once granted access to the appropriate information. KSC Tally Control & KSC Logic Control The KSC Commander system can not only process several tally colours/layers, it can use custom programmable logic to compute outputs (relay closures etc.) from arbitrary input signals. As a result of this signalling flexibility further external logic controllers, e. g. to connect UMDs, camera tallies, multi-viewers and facility booking systems, are being rendered obsolete.

7 Display / UMD Control Der KSC Controller kann externe Multi-Viewer-Systeme und UMDs zur Signal-Benamung mit bis zu 16-stelligen statischen oder dynamischen Texten versehen. Letztere können aus dem internen Status heraus mit beliebigen Schalt- oder Logikzuständen verknüpft werden. Eine intuitive Benutzer oberfläche erlaubt die Konfiguration der Text- Dynamik ohne vorhergehendes Handbuchstudium. Level Control Insbesondere in Schalträumen, in denen viele Signale ankommen und abgehen, müssen häufig Korrekturen an Signalen vorgenommen werden; dazu bieten viele Modularprodukte Fernsteuermöglichkeiten für diverse Signalparameter. Leider haben die meisten Hersteller eigene, proprietäre Protokolle und Steuermechanismen, die ein zeitraubendes Wechseln der Steuerapplikation erforderlich machen. Der KSC Commander vereinigt diese Steuerprotokolle unter eine einheitliche Oberfläche, nimmt daher die Hektik aus dem Schaltbetrieb und macht die Fernsteuerung sogar automatisierbar. KSC Pilot und KSC Manager Neben der direkten Steuerung der Kreuzpunkte über Tasten oder virtuelle Tasten (auf virtuellen Bediengeräten) gibt es auch die Möglichkeit, Schaltbündel (Salvos) zu steuern, komplette Produktions-Setups abzuspeichern oder zeitgesteuert verschiedene Schalt- und Produktionsszenarien zu realisieren. Basierend auf den vom klassischen KSC System bekannten, intuitiven WinControl-Programmen zur Bedienung, zum Monitoring und zur Konfiguration des KSC Systems wurde die Programm-Suite KSC Pilot entwickelt, deren Fähigkeiten deutlich weiter reichen. Neben der Möglichkeit, auf die benötigten Funktionen reduzierte individuelle grafische Bedien oberflächen herzustellen, gibt es auch eine Salvo- Verwaltung, die einfachste Speicherung, Bearbeitung und den Abruf von bestimmten Systemzuständen erlaubt. Noch einen großen Schritt weiter geht die Software KSC Manager. Wenn man Teile seiner systematischen Schaltvorgänge automatisieren möchte, so kann man mit dieser optio nalen Software ganze Produktions- oder Schaltraum- Einheiten nach zeitlichen Vorgaben oder Produktionsszenarien fernsteuern. Mehrere Rundfunkanstalten im In- und Ausland benutzen das KSC Manager System als zentrales Steuermodul für die gesamte teilautomatisierte Bedienung des Schaltraums. Administration und Service Natürlich kann das KSC Commander System zentral am KSC Commander Server konfiguriert und administriert werden. Dazu muss der Bediener lediglich entsprechende Benutzerrechte vorweisen. Ebenso ist aber auch eine Konfiguration mit den entsprechenden Programmen von anderen PCs am KSCNet aus möglich; konsequenterweise kann das ganze System auch bei entsprechender Auslegung des Netzwerks per WAN von anderen Orten aus administriert werden. Durch die zentralisierte Struktur des Systems wird die Protokollierung aller Bedien- und Schaltvorgänge sehr erleichtert; diese Protokolle können über die oben schon genannten Architekturen und Protokolle wie z. B. SNMP abgerufen und ausgewertet werden. Neben dediziertem IP- und Com- Port-Monitoring existieren Diagnose-Oberflächen für jeden Software-Prozess; so lässt sich im Extremfall sogar das gesamte Verhalten, z. B. eines realen Bediengerätes, über ein WAN auf ein virtuelles Bediengerät spiegeln eine Fähigkeit, die sich in hoher System-Transparenz und sehr geringen Wartungszeiten niederschlägt. Display / UMD Control The KSC Commander can supply external multi-viewing systems and Under Monitor Displays (UMDs) with static signal label strings of up to 16 static characters, or with dynamic strings. These strings can be modified by an internal rule-based status and logical input processing system. A self-explanatory GUI permits programming of the dynamical text properties without the need for a manual. Level Control Due to the fact that the majority of signals in a typical master control room are inbound, many of those signals require corrections to the technical signal parameters; a situation manufacturers of modular equipment attempt to remedy by integrating remote control mechanisms for various signal parameters into their equipment. Unfortunately, most suppliers use proprietary protocols and remote mechanisms, requiring the user to switch regularly between applications and dialogs on the PC screen. The KSC Commander, however, unifies all these mechanisms and protocols under a single GUI, relieving the operators of much of the stress and enabling even automation of the remote control. KSC Pilot and KSC Manager In addition to controlling the matrix contacts via buttons or virtual buttons (on virtual panels, running as software on a PC) the operator can define and activate salvos, design complete production setups or recall production scenarios controlled by a timeline. The sophisticated application bundle that is KSC Pilot was developed based on the intuitive WinControl monitoring and configuration software suite of the classic KSC system. Now GUIs can be designed which contain only the functions an operator or a scenario requires. Furthermore, a salvo management function is included, enabling a very easy design, storage and recall of system conditions. Even more sophistication is demonstrated by the KSC Manager software. Sometimes a partial automation of the systematic routing processes is required and for this reason the optional KSC Manager enables you to control production or master control complexes along timelines or in accordance with production requirements. Several European broadcasters choose KSC Manager as the central control for automating parts of their master control area. Administration and Service Of course, the KSC Commander system allows central configuration and administration from the KSC Commander server, as long as the operator possesses the appropriate user rights for this. By distributing the configuration programs to certain PCs in the network, this task can be carried out virtually anywhere, even in other parts of the world via WAN. The system s centralised structure allows all operations and routings to be logged. These logs can be accessed, and evaluated, by the aforementioned architectures and appropriate protocols, e. g. via SNMP. Not only is there dedicated IP and com port monitoring, but even diagnosis GUIs for each software process are provided; and in cases of emergency the entire operation of a physical panel can be mirrored via WAN onto a virtual panel, a feature which affords high system transparency and low maintenance cycles.

8 VIDEOSYSTEME VIDEO SYSTEMS WDR Hauptschaltraum Master Control Room AUDIOSYSTEME AUDIO SYSTEMS HR Audio Produktionssteuerung Audio Production Control REFERENZl ISTE (Auszug) REFERENc E list (ExtrA ction) l ISTE DE RE F E RENc E (ExtrAit) Video Audio Ü-Wagen Medientechnik Video Audio OB-Van Media Technology Vidéo Audio Car de Reportage Technique des Médias Ü-WAGEN OB-VAN TopVision HD-Ü5 24-Kamera HDTV Ü-Wagen 24 Camera HDTV Outside Broadcast Van M EDIENTEchNIk M EDIA TEchNOl OGY Medientechnik Übersicht Media Technology Overview P RODUk TE P RODUc TS Medientechnik Media Technology Technique des Médias Ü-Wagen OB-Van Car de Reportage Audiosysteme Audio Systems Systèmes Audio Produkte Products Videosysteme Equipements Video Systems Referenzliste Systèmes Vidéo References Références BFE Studio und Medien Systeme GmbH An der Fahrt 1 D Mainz Phone Fax BFE Studio und Medien Systeme GmbH Quellenstraße 2 A-1100 Wien Phone Fax Das Systemhaus The System House L Entreprise des Systèmes BFE Studio und Medien Systeme GmbH Branch Offi ce Dubai Dubai Studio City Commercial Building #3 Offi ce number: 402 Dubai, UAE Phone R2X08GU

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