Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe.

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1 Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe

2 Grundlagen

3 Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich, etc. Newsletter, ings Multimedia Tools Microsites, bzw. Specials Banner Suchmaschinenmarketing Web 2.0, Social Web Erfolgskontrolle 3

4

5 Wer nutzt Social Media? Quelle BITKOM 5

6 Populäre Social Media Plattformen Facebook Twitter Youtube Google Plus Xing VZ Gruppe 6

7 Facebook 900 Mio Nutzer weltweit 20 Millionen Nutzer in Deutschland 50% der User loggen sich jeden Tag ein Durchschnittlich 130 Freunde Jeder User ist im Durchschnitt mit 80 Seiten, Events oder Gruppen vernetzt Stetige Weiterentwicklung 7

8

9

10 Twitter Micro-Blogging-Dienst Nachrichten in max. 140 Zeichen Themenspezifische Echtzeit-Informationen Mehrwert: Interessante Infos verbreiten sich rasant nach dem Schneeballprinzip Besonders populär bei Politikern, Journalisten und Bloggern Tweets sind stets öffentlich und oft schneller als Nachrichtenagenturen 10

11 Twitter in Zahlen 200 Mio Mitglieder weltweit 40 Mio Twitter-Nutzer sind passiv Accounts aktiv in deutscher Sprache Rund 50 Mio Nutzer rufen Twitter jeden Tag auf 67% sind Akademiker oft in Bereichen Medien, PR und Presse tätig 11

12

13 Youtube in Zahlen Täglich mehr als zwei Milliarden Aufrufe Zweitwichtigste Suchmaschine nach Google 73% der deutschen Jugendlichen sehen sich online regelmäßig Videos an 200 Mio. Clips werden pro Tag via YouTube Mobile gesehen 13

14

15 VZ Gruppe Die Nutzerzahlen und auch die Bedeutung dieses Netzwerks stagnieren seit einiger Zeit SchülerVZ ist in seiner Zielgruppe immer noch stark vertreten 15

16

17 Google+ der Newcomer Gilt als der große Facebook-Konkurrent In der Betaphase Teilnahme nur über Einladung dies sorgte für hohe Erwartungshaltungen und Spannungen Grundvoraussetzung ist ein Google-Konto Potenzial des neuen Netzwerks liegt in der Verknüpfung verschiedener Anwendungen Im Gegensatz zu Facebook noch jung und bietet noch nicht den gleichen Funktionsumfang 17

18

19 Nicht zu vergessen: Blogs Blogs bieten mit ihrer Kommentarfunktion und Einbindung der User auch viele Merkmale von Social Media Blogs können mit anderen Plattformen vernetzt werden Blogs können entweder selbst gehostet werden (z.b. via Wordpress), oder auf einer externen Plattform gehostet werden (z.b. Tumblr) 19

20 Media Sharing Publikationen, Präsentationen und Bilder veröffentlichen 20

21 Relevanz der einzelnen Plattformen Facebook bleibt vorerst Spitzenreiter und fungiert als Zentrale der Social- Media-Kommunikation Relevanz von Twitter gleichbleibend, Zielgruppe im Vergleich kleiner und spezifischer YouTube hat als Contentlieferant und als Suchmaschine Schlüsselfunktion Enormer Mitgliederschwund der VZ- Netzwerke Google+ wächst, Entwicklung noch nicht wirklich absehbar 21

22 Praktische Tipps & Tricks

23 Datenschutz Der beliebte Like-Button wird von Facebook zum Tracking der User verwendet Gegenmaßnahmen sind z.b. die sog.heise-lösung 23

24 Urheberrecht Sie müssen alle Rechte an denen von Ihnen geposteten Materialien haben Nicht einfach Bilder googeln Auch an Fotos haben u.u. mehrere Parteien Rechte 24

25 Shitstorm Wikipedia: Shitstorm (dt. Empörungswelle) bezeichnet in der deutschen Sprache ein Internet-Phänomen, bei dem massenhafte öffentliche Entrüstung sachliche Kritik mit zahlreichen unsachlichen Beiträgen vermischt. Ein typischer Shitstorm umfasst unter anderem Blogbeiträge oder -kommentare, Twitternachrichten oder Facebook-Meldungen.[1] Dabei richtet sich die Empörung zumeist aggressiv, beleidigend, bedrohend oder anders attackierend [2] gegen Konzerne, Einzelpersonen oder in der Öffentlichkeit aktive Personengruppen, etwa Parteien oder Verbände. Der Begriff wurde zum Anglizismus des Jahres 2011 gewählt.[3] 25

26

27 Gegenmaßnahme Transparenz Authentizität kommt an Das Web vergisst nicht im Guten wie im Schlechten 27

28 Dialog Feedback nutzen Aktiv in den Dialog mit den Nutzern treten Auswertung der eigenen Maßnahmen 28

29

30

31 Chancen Hohes Vernetzungspotential Ressourcen können gemeinsam genutzt werden Inhaltliche Vielfalt bietet enormes Potenzial für die Ansprache einer großen Öffentlichkeit im Social Web: zielgruppenspezifische Angebote Dienstleistungen Kampagnen lokale Mitmachaktionen Videos etc. 31

32 Integrierte Kommunikation Social Media nicht als Insel begreifen Integration in bestehende Angebote wie der Hauptwebseite Link auf Profile Like-Button Social Plugin Social Bookmarks auf der Webseite (z.b. über 32

33 Facebook Inhalte Aufbereitung der Inhalte, nicht einfach Copy & Paste Visuelle Reize bieten: Bilder und Videos werden öfter kommentiert und geteilt, bei Links darauf achten, dass Thumbnail-Bild mitgegeben wird Verlinkung und Kommentierung anderer, interessanter Inhalte Blick über den Tellerrand 33

34 Community Management Aktualität: regelmäßige Status-Updates mehrmals wöchentlich, besser (1-2 mal) täglich Mehrwert und Abwechslung bieten: exklusive Infos, Hinweise auf Mitmachangebote und Veranstaltungen Dialog: Auf Nutzerkommentare zeitnah und kreativ reagieren Unterstützer mobilisieren: offene Fragen an die User, Aufruf zum Teilen und Weiterempfehlen 34

35 Twitter: Reichweite und Reputation steigern Anderen Nutzern folgen: Manuelle Recherche, Sichtung interessanter Listen, Who to follow -Empfehlungen, ggf. Einsatz von Tools Wissen teilen: nicht nur in eigener Sache twittern, sondern auch auf andere Fachinfos, Veranstaltungen usw. hinweisen In Dialog treten: auf tweets anderer Nutzer antworten setzen, Retweeten interessanter tweets nennen Themenkarrieren nutzen: bei wichtigen Ereignissen Präsenz zeigen, mitreden und #Hashtags setzen 35

36 Diskussion

37 Vielen Dank!

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