Hinweise zur praxisorientierten Gesamtplanung

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1 Geprüfte/-r Medienfachwirt/-in Print Geprüfte/-r Medienfachwirt/-in Digital Geprüfte/-r Industriemeister/-in Fachrichtung Printmedien Hinweise zur praxisorientierten Gesamtplanung 1

2 Hinweise zur praxisorientierten Gesamtplanung im Rahmen der Medien-Fortbildungsprüfung nach Medien-Fortbildungsverordnung Geprüfte/-r Medienfachwirt/-in Print Geprüfte/-r Medienfachwirt/-in Digital Geprüfte/-r Industriemeister/-in Fachrichtung Printmedien gem. Verordnung vom 21. August 2009 geändert durch die dritte Verordnung zur Änderung der Fortbildungsverordnungen vom 23. Juli 2010 (BGBI Teil I Nr. 39 S. 1010). Praxisorientierte Gesamtplanung laut 6, 13, 20 Abs.14 der oben genannten Verordnung Die Projektarbeit umfasst eine schriftliche Hausarbeit, die in Form einer praxisorientierten Gesamtplanung anzufertigen ist. Dabei ist nachzuweisen, als betriebliche Führungskraft komplexe, praxisorientierte Aufgaben und Problemstellungen selbstständig erfassen, darstellen, beurteilen und lösen zu können. Als Bearbeitungszeit stehen dem Prüfungsteilnehmer 30 aufeinanderfolgende Kalendertage zur Verfügung. Bei dieser Arbeit handelt es sich nicht um eine Diplomarbeit, an die wissenschaftliche Ansprüche gestellt werden. Der Prüfungsteilnehmer soll seine persönlichen betrieblichen Erfahrungen einbringen. Der Prüfungsausschuss hat vereinbart, dass der Prüfungsteilnehmer dem Prüfungsausschuss zwei fachlich voneinander getrennte Themenvorschläge einreicht. Themenstellung der Gesamtplanung Die Themenvorschläge unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, organisatorischer, rechtlicher und zeitlicher Gesichtspunkte sind auf Anforderung einzureichen Kriterien für die Wahl des Themas Im Qualifikationsschwerpunkt Projektarbeit soll der Prüfungsteilnehmer durch Erstellen einer Gesamtplanung nachweisen, dass er in der Lage ist, eine komplexe, praxisorientierte Aufgaben- und Problemstellung der betrieblichen Praxis erfassen, darstellen, beurteilen und lösen zu können. Der Prüfungsteilnehmer soll durch Erstellen der Gesamtplanung nachweisen, dass er unter Beachtung von medienrechtlichen Vorschriften und Marketingaspekten Projekt- und Produktplanungen einschließlich der Kalkulation von Medienprodukten durchführen kann. Anforderungen des Themas Praxisbezogen Aktuell Komplex Funktionsübergreifend keine Theoriearbeit keine Beschreibung vergangener Zustände keine einseitige Betrachtungsweise Betrachtung der technischen und kaufmännischen Aspekte 2

3 Zusammenfassung: Die Gesamtplanung bereitet eine aktuelle Aufgabenstellung der Praxis auf, berücksichtigt dabei die relevanten technischen und betriebswirtschaftlichen Daten und führt das Thema einer Lösung zu. Möglichkeiten der Ideenfindung Es empfiehlt sich, mit den Vorbereitungen und Instruktionen für die Gesamtplanung frühzeitig zu beginnen. Die Gesamtplanung hat unter Berücksichtigung der Schwerpunkte zu erfolgen. Durchführung der Gesamtplanung Möglichkeiten der Informationsbeschaffung Die Bearbeitungszeit für die Gesamtplanung ist begrenzt. Die Informationsbeschaffung (Stoffsammlung, Stoffstrukturierung, interne Fakten, externe Vergleichsdaten usw.) sollte daher frühzeitig, planvoll, systematisch und effektiv erfolgen. Aus einer Fülle der Informationsquellen sind diejenigen herauszufiltern, die unmittelbar und konkret einen Beitrag zur erfolgreichen Bearbeitung der Gesamtplanung leisten. Beachten: Bei der Verwendung innerbetrieblicher Daten ist der Datenschutz zu berücksichtigen. Art und Weise der Verwendung vertraulicher Daten ist innerbetrieblich abzuklären. Die IHK garantiert selbstverständlich den vertraulichen Umgang mit innerbetrieblichen Daten und wird keine Gesamtplanung in irgendeiner Weise veröffentlichen. Externe Originaldaten bzw. Abbildungen sind mit Quellenangaben zu versehen. Ablaufplan Gesamtplanung Der Prüfungsteilnehmer lädt seine Themenvorschläge fristgerecht im Portal Prüfungsabwicklung online hoch. (Termin wird Ihnen rechtzeitig mitgeteilt!) Die Themenvorschläge müssen nachfolgende Angaben beinhalten: Name, Vorname Adresse Themenvorschlag Datum Unterschrift Die Themenvorschläge sollen mindestens folgende Bestandteile aufweisen: Die Nennung des Themas Kurze Beschreibung des Projektes Kurze Darstellung der eigenen Schwerpunktaufgaben im Projekt Gliederung (Inhaltsverzeichnis) Der Prüfungsausschuss ist berechtigt, Themenvorschläge abzulehnen, die nicht den Anforderungen der Fortbildungsprüfung entsprechen. Der Prüfungsausschuss wird in der Regel besondere Schwerpunkte, die sich aus dem Themenvorschlag ergeben, zur Bearbeitung vorgeben. 3

4 Der Prüfungsteilnehmer wird schriftlich durch die IHK über die Auswahl seines Themenvorschlages mit Angabe des genauen Abgabetermins der Projektarbeit informiert. Aufbau Gesamtplanung Auf der Grundlage des genehmigten Themenvorschlages wird die Gesamtplanung erstellt. Durch die Gesamtplanung soll der Prüfungsteilnehmer belegen, dass er Arbeitsabläufe und Teilaufgaben seines Themenvorschlages und der vom Prüfungsausschuss gestellten Fragen zielorientiert unter Beachtung wirtschaftlicher, organisatorischer, rechtlicher und zeitlicher Vorgaben selbständig planen kann. Die Gesamtplanung soll mindestens folgende Bestandteile aufweisen: Projekt, Produkt- und Produktionsplanung Arbeitsablauf- und Terminplanung Personalplanung Material- und Kostenplanung einschließlich der Kalkulation eines Medienproduktes Medienrechtliche Aspekte Marketingaspekte Kostenmanagement Diese Bestandteile sind in der Gliederung so oder ähnlich aufzunehmen. Es dürfen weitere eigene Bestandteile als Schwerpunkte festgelegt werden. Die Gesamtplanung besteht aus: Deckblatt Deckblatt Verbindliche Erklärung (wird vom System abgefragt) Inhaltsverzeichnis (Gliederung), evtl. Abkürzungsverzeichnis Text, ggf. mit Anlagen bzw. mit Anhang Literaturverzeichnis Das Deckblatt enthält folgende Informationen: Thema der Arbeit Name, Vorname und/oder Prüfungsnummer Datum der Abgabe bei der IHK Gesamtzahl der Seiten Verbindliche Erklärung Vor dem Hochladen der Gesamtplanung muss der Prüfungsteilnehmer versichern, dass er die Gesamtplanung selbstständig angefertigt hat und dies durch seine Eingabe bei Abfrage durch die EDV bestätigen. Inhaltsverzeichnis (Gliederung) Die Gliederung sollte numerisch sein. Bitte beachten Sie, dass nicht mehr als 4 Ziffern verwendet werden sollten. Auch muss auf einen Gliederungspunkt 1. stets ein Gliederungspunkt 2. folgen. 4

5 Beispiele: oder: Textteil Der Textteil ist auf maximal 30 Seiten begrenzt. Nicht mitgerechnet werden dabei Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis, Literaturverzeichnis. Soweit Nachweise, tabellarische Übersichten, Berechnungen für das unmittelbare Verständnis des Textes nicht erforderlich sind oder aufgrund ihrer Komplexität das Verständnis erschweren würden, sollen diese in der Anlage dem Text beigefügt werden. Bei den Anlagen sollten Sie sich bitte auf das Wesentliche beschränken. Übernommene Tabellen, Texte und Abbildungen sind mit Quellenangabe zu versehen. Werden im Text nicht allgemein bekannte Abkürzungen verwendet, ist nach dem Inhaltsverzeichnis ein Abkürzungsverzeichnis einzufügen. Literaturverzeichnis Das Literaturverzeichnis ist die alphabetische und von 1 bis... durchnummerierte Auflistung der Autoren bzw. Herausgeber, auf die im Textteil hingewiesen bzw. die im Text wörtlich zitiert wurden. Anzugeben sind: Name, Vorname, Teile, Erscheinungsort(e), Erscheinungsjahr, Auflage. Zitate sollen kurz sein und nur wenn wirklich notwendig, verwendet werden. Wörtlich übernommene Textteile werden durch Anführungszeichen kenntlich gemacht. Nach dem Zitat wird mit einer Zahl auf die Nummer im Literaturverzeichnis sowie auf die Seite(n) hingewiesen, wo das Zitat steht. Format und Umfang der Gesamtplanung Zu schreiben mit: PC Zeilenabstand: 1 ½-zeilig Schriftgröße: 12 Schrift: gängige Schrifttypen (z.b. Times New Roman, Arial) Ränder: 2 cm links, 5 cm rechts Seitennummerierung: ab Textseite fortlaufend, beginnend mit 1 Seitenumfang: max. 30 Seiten Textteil zzgl. Anlagen/Anhang Dateigröße: max. 5 MB Dateiformat: PDF 5

6 Bewertung der Gesamtplanung Richtige und vollständige Beschreibung der Aufgabe - passt Gliederung zum Thema - Problem im Umfeld (Schnittstellen) Inhaltliche Erfassung des Themas - Thema umfassend dargestellt - wesentliche Punkte herausgearbeitet - Übereinstimmung mit Aufgabenstellung Struktur und Aufbau - Verhältnis (Einleitung, Problembearbeitung, Fazit) - logische Gliederung - alle Bestandteile berücksichtigt - Literaturverwertung, Literatureinsatz Äußeres Erscheinungsbild, Sprache, Rechtschreibung - Erscheinungsbild der Arbeit - Sprache - Rechtschreibung Schlüssigkeit der Argumente - logischer Aufbau - richtige Schlussfolgerung - fachlich fundierte Argumente Fachlich richtige Darstellung der Aufgabe - praktikable Lösung - fachliche Kompetenz - richtige Lösung Eigenständige gedankliche Leistung (Originalität) - erkennbare eigenständige Leistung - Qualität der eigenen Leistung - Schwierigkeitsgrad der Leistung - Aufgabe vollständig gelöst - Begründung des Lösungsweges - materielle und mathematische Richtigkeit Präsentation und Fachgespräch Die Gesamtplanung ist Ausgangspunkt der Präsentation und des daran anschließenden Fachgesprächs. Präsentation und Fachgespräch sind nicht zu führen, wenn in der Gesamtplanung nicht wenigstens ausreichende Leistungen erzielt wurden. 6 In der mündlichen Präsentation soll die Fähigkeit nachgewiesen werden, die Gesamtplanung darstellen und im Fachgespräch weiterführende Fragestellungen dazu beantworten zu können. Die Form der Präsentation und der Medieneinsatz stehen dem Prüfungsteilnehmer oder der Prüfungsteilnehmerin frei. Die Prüfungszeit

7 für die Präsentation und das daran anschließende Fachgespräch betragen insgesamt höchstens 30 Minuten. Die Präsentation soll nicht länger als 15 Minuten dauern. Die IHK Köln stellt für die Präsentation einen Overhead-Projektor ein Flip-Chart und einen Beamer mit VGA-Anschluss zur Verfügung (ggf. an Adapter denken!). Falls andere bzw. weitere Hilfsmittel verwendet werden, so sind diese vom Prüfling funktionstüchtig zur Prüfung mitzubringen. Die verwendeten Unterlagen sind dem Prüfungsausschuss zu überlassen. Falls Sie eine PowerPoint-Präsentation o. ä. zeigen, so ist ein Ausdruck hiervon zur Dokumentation abzugeben. In der Präsentation und dem Fachgespräch müssen wenigstens ausreichende Leistungen erzielt werden, um die Prüfung zu bestehen. Krankheit des Prüfungsteilnehmers Falls ein Prüfling wegen Krankheit seine Gesamtplanung nicht erarbeiten kann oder am Fachgespräch nicht teilnehmen kann, muss er dies mit einem ärztlichen Attest nachweisen. Die Prüfung kann in diesem Fall beim nächsten regulären Prüfungstermin fortgesetzt werden. Diese Regelung gilt auch bei Krankheit während der schriftlichen Prüfungen des fachtheoretischen Prüfungsteils. Notenschlüssel Punkte: unter unter unter unter unter 30 Note : Stand Ihre Ansprechpartnerin: Magdalene Pollmann Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung Tel Fax Industrie- und Handelskammer zu Köln Unter Sachsenhausen Köln 7

8 Bitte bewerten Sie das von Ihnen genutzte IHK-Merkblatt - hier geht s zum kurzen Online-Fragebogen. Vielen Dank für Ihr Feedback!

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