Beratung über den Umgang und die sachgerechte Lagerung von Holz; Richtige Bedienung der Heizungsanlage. Martin Pawelczyk Vorstand Technik

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1 LANDESINNUNGSVERBAND DES SCHORNSTEINFEGERHANDWERKS NRW Beratung über den Umgang und die sachgerechte Lagerung von Holz; Richtige Bedienung der Heizungsanlage Martin Pawelczyk Vorstand Technik Dülmen, 12. Oktober Inhalt: Einleitung Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Schornsteinfeger-Tätigkeiten an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Zusammenfassung 2 1

2 Einleitung Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen 1. BImSchV) Vom 26. Januar Inkrafttreten, Außerkrafttreten Diese Verordnung tritt am 22. März 2010 in Kraft. 3 Einleitung Ziel der 1. BImSchV-Novelle: Reduzierung der Staubemission bei Steigerung des Einsatzes von Biomasse (nachwachsender fester Brennstoffe) Verringerung der Feinstaubproblematik und der Nachbarschaftsbeschwerden! 4 2

3 Einleitung Maßnahmen durch die 1. BImSchV-Novelle: Verschärfung der Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe hinsichtlich der zulässigen Schadstoffemissionen: Neue Anlagen müssen bestimmte Staub- und CO- Grenzwerte sowie ggf. Wirkungsgrade einhalten (Einzelraumfeuerungsanlagen i. d. R. bei Typprüfung) Bestehende Anlagen müssen nach einer Übergangszeit bestimmte Staub- und CO-Grenzwerte einhalten (bei Einzelraumfeuerungsanlagen Nachweis über entsprechende Prüfbescheinigung oder Nachrüstung, sonst Stilllegung) 5 Einleitung Maßnahmen durch die 1. BImSchV-Novelle: Ableitbedingungen (Anforderungen an Lage der Schornsteinmündungen), um unzumutbare Belästigungen durch solche Feuerungsanlagen zu vermeiden. Überwachung der Einhaltung der Anforderungen durch das Schornsteinfegerhandwerk. Beratung der Betreiber von handbeschickten Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe durch Schornsteinfeger hinsichtlich: sachgerechter Bedienung der Feuerungsanlage, ordnungsgemäßer Lagerung des Brennstoffs sowie Besonderheiten beim Umgang mit festen Brennstoffen. 6 3

4 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe 7 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Einzelraumfeuerungsanlagen: 8 4

5 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Einzelraumfeuerungsanlagen: Neu errichtete Anlagen (ausgenommen Grundöfen und offene Kamine): Verschärfung der Anforderungen an - Staubemission, - CO-Emission, - Mindestwirkungsgrad bei Typprüfung (Stufe 1 bis 2014, Stufe 2 ab 2015) Nachweis z. B. über Herstellerbescheinigung Überprüfung durch Schornsteinfeger z. B. bei Abnahme. 9 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Einzelraumfeuerungsanlagen: Anlage 4: 10 5

6 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Einzelraumfeuerungsanlagen: Ab 2015 neu errichtete Grundöfen: Ausstattung mit nachgeschalteten Einrichtungen zur Staubminderung oder Nachweis, dass Grenzwerte nach Anlage 4 eingehalten werden, durch - Messung durch eine Schornsteinfegerin oder einen Schornsteinfeger oder - Typprüfung des vorgefertigten Feuerraumes. Offene Kamine: Nur gelegentlicher Betrieb erlaubt. 11 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Einzelraumfeuerungsanlagen: Bestehende Anlagen: Dürfen nur weiterbetrieben werden, wenn bestimmte Grenzwerte für Staub und CO nicht überschritten werden. Nachweis bis Ende 2013 über - Vorlage einer Prüfstandsmessbescheinigung des Herstellers oder - Messung durch eine Schornsteinfegerin oder einen Schornsteinfeger. Ansonsten sind sie nach einer Übergangszeit mit einer Einrichtung zur Reduzierung der Staubemissionen nachzurüsten oder außer Betrieb zu nehmen. Übergangszeit ist abhängig vom Datum auf dem Typschild 12 6

7 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Einzelraumfeuerungsanlagen: Übergangszeit für bestehende Anlagen Datum auf dem Typschild bis einschließlich 31. Dezember 1974 oder Datum nicht mehr feststellbar Zeitpunkt der Nachrüstung oder Außerbetriebnahme 31. Dezember Januar 1975 bis 31. Dezember Dezember Januar 1985 bis 31. Dezember Januar 1995 bis einschließlich 21. März Dezember Dezember Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Nicht-Einzelraumfeuerungsanlagen: 14 7

8 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Nicht-Einzelraumfeuerungsanlagen: Abgrenzung: Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe mit einer Nennwärmeleistung von 4 Kilowatt oder mehr, ausgenommen Einzelraumfeuerungsanlagen. Einzelraumfeuerungsanlagen = Feuerungsanlage, die vorrangig zur Beheizung des Aufstellraumes verwendet wird 15 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Nicht-Einzelraumfeuerungsanlagen: Neu errichtete Anlagen: Verschärfung der Anforderungen an - Staubemission, - CO-Emission (Stufe 1 bis 2014, Stufe 2 ab 2015) Überprüfung durch Messung von Schornsteinfegerin oder Schornsteinfeger. 16 8

9 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Nicht-Einzelraumfeuerungsanlagen: Neu errichtete Anlagen: Stufe 1: Anlagen, die nach dem 22. März 2010 errichtet werden Brennstoff Kohle Holz Holzpellets Nennwärmeleistung [Kilowatt] > > > 500 Staub [g/m³] 0,09 0,09 0,10 0,10 0,06 0,06 CO [g/m³] 1,0 0,5 1,0 0,5 0,8 0,5 bisher Kohle, Holz, Holzpellets 0,15 0, Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Nicht-Einzelraumfeuerungsanlagen: Neu errichtete Anlagen: Stufe 2: Anlagen, die nach dem errichtet werden Brennstoff Kohle, Holz, Holzpellets Nennwärmeleistung [Kilowatt] 4 Staub [g/m³] 0,02 CO [g/m³] 0,4 bisher Kohle, Holz, Holzpellets 0,15 0,

10 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Nicht-Einzelraumfeuerungsanlagen: Neu errichtete Anlagen: Verschärfung der Anforderungen an - Staubemission, - CO-Emission (Stufe 1 bis 2014, Stufe 2 ab 2015) Überprüfung durch Messung von Schornsteinfegerin oder Schornsteinfeger. Bestehende Anlagen: Dürfen nur weiterbetrieben werden, wenn die Grenzwerte der Stufe 1 nach einer Übergangszeit eingehalten werden. Übergangszeit ist abhängig vom Zeitpunkt der Errichtung 19 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Nicht-Einzelraumfeuerungsanlagen: Übergangszeit für bestehende Anlagen Zeitpunkt der Errichtung bis einschließlich 31. Dezember Januar 1995 bis einschließlich 31. Dezember Januar 2005 bis einschließlich 21. März 2010 Zeitpunkt der Einhaltung der Grenzwerte der Stufe 1 1. Januar Januar Januar

11 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Ableitbedingungen ( 19 Absatz 1): Die Austrittsöffnung von Schornsteinen bei Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe, die ab dem 22. März 2010 errichtet oder wesentlich geändert werden, müssen 1. bei Dachneigungen a) bis einschließlich 20 Grad den First um mindestens 40 Zentimeter überragen oder von der Dachfläche mindestens 1 Meter entfernt sein, 21 Unzulässige Bereiche für Schornsteinmündungen nach 19 Abs. 1 Nr. 1a der 1. BImSchV 40 cm 1 m 1 m Dachneigung bis

12 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Ableitbedingungen ( 19 Absatz 1): Die Austrittsöffnung von Schornsteinen bei Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe, die ab dem 22. März 2010 errichtet oder wesentlich geändert werden, müssen 1. bei Dachneigungen a) bis einschließlich 20 Grad den First um mindestens 40 Zentimeter überragen oder von der Dachfläche mindestens 1 Meter entfernt sein, b) von mehr als 20 Grad den First um mindestens 40 Zentimeter überragen oder einen horizontalen Abstand von der Dachfläche von mindestens 2 Meter und 30 Zentimeter haben; 23 Unzulässige Bereiche für Schornsteinmündungen nach 19 Abs. 1 Nr. 1b der 1. BImSchV 40 cm 2,3 m Dachneigung größer 20 2,3 m 24 12

13 Anforderungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Ableitbedingungen ( 19 Absatz 1): Die Austrittsöffnung von Schornsteinen bei Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe, die ab dem 22. März 2010 errichtet oder wesentlich geändert werden, müssen 2. bei Feuerungsanlagen mit einer Gesamtwärmeleistung bis 50 Kilowatt in einem Umkreis von 15 Meter die Oberkanten von Lüftungsöffnungen, Fenstern oder Türen um mindestens 1 Meter überragen; der Umkreis vergrößert sich um 2 Meter je weitere angefangene 50 Kilowatt bis auf höchstens 40 Meter. 25 Unzulässige Bereiche für Schornsteinmündungen nach 19 Abs. 1 Nr. 1 und 2 der 1. BImSchV 15 m bis 50 kw Nennwärmeleistung 26 13

14 Schornsteinfeger-Tätigkeiten an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe 27 Schornsteinfeger-Tätigkeiten an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Neu errichteten oder wesentlich geänderten Anlagen ( 14 Abs. 1 und 2): Vor Inbetriebnahme: - Feststellung der Einhaltung der Ableitbedingungen für Abgase. Innerhalb von 4 Wochen nach Inbetriebnahme: - Feststellung des ordnungsgemäßen technischen Zustands der Feuerungsanlage, der Brennstoffeignung und des Feuchtegehaltes (bei Scheitholz). - Zusätzlich bei Nicht-Einzelraumfeuerungsanlagen: Messung zur Überprüfung auf Einhaltung der Staub- und CO- Grenzwerte

15 Schornsteinfeger-Tätigkeiten an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Wiederkehrende Messung ( 15 Abs. 1, 25 Abs. 4): Messung des Staub- und CO-Gehaltes alle 2 Jahre durch Schornsteinfegerin oder Schornsteinfeger. Ab sofort bei - mechanisch beschickten Anlagen >15 kw Nennwärmeleistung, - hand- und mechanisch beschickten Anlagen für Resthölzer > 50 kw. Sobald geeignete Messtechnik verfügbar zusätzlich bei - bestehenden handbeschickten Anlagen > 15 kw, - ab dem errichteten hand- und mechanisch beschickten Anlagen 4 kw. Nach Ablauf der Übergangsfrist bei - hand- und mechanisch beschickten Anlagen 4 kw. Bis zum Ablauf der Übergangsfrist gelten bisherige Grenzwerte. 29 Schornsteinfeger-Tätigkeiten an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Beratung ( 4 Abs. 8, 25 Abs. 5 und 26 Abs. 7): Betreiber handbeschickter Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe haben sich - nach der Errichtung oder nach einem Betreiberwechsel innerhalb eines Jahres sowie - bei bestehenden Anlagen bis einschließlich 31. Dezember 2014 hinsichtlich - der sachgerechten Bedienung der Feuerungsanlage, - der ordnungsgemäßen Lagerung des Brennstoffs und - der Besonderheiten beim Umgang mit festen Brennstoffen von einer Schornsteinfegerin oder einem Schornsteinfeger im Zusammenhang mit anderen Schornsteinfegerarbeiten beraten zu lassen

16 Schornsteinfeger-Tätigkeiten an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe Überprüfung ( 15 Abs. 2 und 1): Betreiber von Einzelraumfeuerungsanlagen für feste Brennstoffe haben im Zusammenhang mit der Feuerstättenschau vom Bezirksschornsteinfegermeister überprüfen zu lassen, ob - sich die Anlage in einem ordnungsgemäßen technischen Zustand befindet, - die Anlage nur mit Brennstoffen betrieben wird, für deren Einsatz sie nach Angaben des Herstellers geeignet ist, und - beim Brennstoff (Holz usw.) der Feuchtegehalt unter 25 % bezogen auf das Trocken- oder Darrgewicht liegt. Betreiber von Heizkesseln für feste Brennstoffe haben die Einhaltung dieser Anforderungen alle 2 Jahre im Rahmen der Messung feststellen zu lassen. 31 Schornsteinfeger-Tätigkeiten an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe 32 16

17 Holz - Inhaltsstoffe Cellulose 50 % 4,8 kwh/kg Lignin % 7,5 kwh/kg Celluloseähnliche Polysaccharide, Hemicellulose, ges. 20 % 4,5 kwh/kg Harze, Wachse, Fette, Öle u. ä. bis 5 % bis zu 10 kwh/kg Nadelbäume enthalten mehr Harze und Lignin als Laubbäume, daher geringfügig höherer Heizwert bezogen auf die Gewichtseinheit Heizwert heimischer Hölzer ca. 4,1-4,3 kw/kg 33 Grundsätzliches: Der Verbrennungsablauf bei Holz Holz besteht zu 60 % - 70 % (je nach Holzart) aus flüchtigen Bestandteilen (Holzgase) und aus festem Kohlenstoff (Holzkohle) Bei der thermischen Zersetzung in der Feuerung freiwerdende Gase (Beginn ab 150 C) müssen mit Sauerstoff durchmisch t und auf Zündtemperatur gebracht werden (oberhalb 550 C) Ab etwa 270 C kann der Vergasungsvorgang auch dur ch Drosseln der Luftzufuhr nicht mehr gestoppt werden Der Ausbrand erfolgt bei ca. 850 C Holz muss immer flackern 34 17

18 Beratung des Betreibers Beratung hinsichtlich sachgerechter Bedienung der Feuerstätte Allgemeine Hinweise, Hinweise aus der Bedienungsanleitung Erläutern von Verbrennungsabläufen, Zeitpunkt der Brennstoffaufgabe und Füllmengen Anheizen der Feuerstätte für feste Brennstoffe Regeleingriffe während des Betriebs (Luftmengenregelung, unsachgemäße Drosselung Hinweise auf Reinigungs- und Wartungsintervalle der Feuerstätte 35 Beratung des Betreibers Beratung hinsichtlich der ordnungsgemäßen Lagerung des Brennstoffes Brennstofflagerung bei Trocknung des Brennstoffes im Freien, geeignete Lagerorte Mindestzeiträume für eine ausreichende Trocknung Einbringen von getrockneten Brennstoff in Brennstofflagerräume Geeignete Räume, zeitliche Überlagerung 36 18

19 Beratung des Betreibers Beratung hinsichtlich der Besonderheiten beim Umgang mit festen Brennstoffen Konditionierung von Brennstoffen, geeignete Größen der Holzscheite (Stückigkeit) Unzulässige Kontaminierung von Brennstoffen (naturbelassen) Unzulässige Brennstoffe, Vermeidung von Nachbarschaftsbeschwerden Ascheentsorgung 37 Beratung des Betreibers Problematik vieler Scheitholzfeuerungen wie Kaminöfen, Offene Kamine, Heizkessel, Warmluftkachelöfen Zu nasser Brennstoff Zu große Scheite Zu geringes Restfeuer beim Nachlegen Zu großer Brennraum (Leistung) Leistungsregelung durch Drosselung der Luftzufuhr ergeben lange Schwelphasen mit unvollständiger Verbrennung, geringem Wirkungsgrad und z. T. erheblichem, belästigendem Schadstoffausstoß 38 19

20 Beratung des Betreibers Holz naß Holz trocken 39 Trocken ist es. Beratung des Betreibers 40 20

21 Beratung des Betreibers Nicht ganz optimale Scheitgröße 41 Beratung des Betreibers Geht so in den Ofen! 42 21

22 Beratung des Betreibers 25 Kg Brennstoff auf einen Schlag!!! 43 Überprüfung eines Kaminofens und des eingesetzten Brennstoffs im Rahmen der Feuerstättenschau Feststellung des ordnungsgemäßen technischen Zustands der Feuerstätte Typschild und/oder Bedienungsanleitung einsehen und Daten dokumentieren (z.b. zugelassene Brennstoffe, Brennstoffgrößen) Standsichere Aufstellung der Feuerstätte, Sicherheitsabstände Äußeren Zustand der Feuerstätte begutachten Auf ausreichende Verbrennungsluftversorgung achten Inaugenscheinnahme des inneren Zustandes der Feuerstätte soweit ohne Werkzeug und Hilfsmittel einsehbar Ordnungsgemäßer technischer Zustand des Verbindungsstückes kontrollieren 44 22

23 Typschild und/oder Bedienungsanleitung einsehen und Daten dokumentieren 45 Inaugenscheinnahme des inneren Zustandes der Feuerstätte 46 23

24 Inaugenscheinnahme des inneren Zustandes der Feuerstätte 47 Zustand des Verbindungsstückes kontrollieren 48 24

25 Überprüfung eines Kaminofens und des eingesetzten Brennstoffs im Rahmen der Feuerstättenschau Feststellung der Brennstoffeignung Vorhandenen Brennstoff beurteilen (Holzart, Stückigkeit, Längen, Art und Ort der Lagerung) 49 Überprüfung eines Kaminofens und des eingesetzten Brennstoffs im Rahmen der Feuerstättenschau Bestimmung des Feuchtegehaltes beim Einsatz von Scheitholz Auswahl von Probehölzern Rundhölzer aufspalten Durchführung von jeweils 3 Einzelmessungen je Holzscheit 50 25

26 Kommentar zur Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ZIV-Arbeitsblatt Nr Bestimmung des Feuchtegehaltes beim Einsatz von Scheitholz 52 26

27 Was darf man nicht tun? Nasses Holz verheizen (Wasser brennt nicht!) Zu große Scheite verheizen (max g) Zu viel Brennstoff auflegen Auf zu geringe Restglut nachlegen Die Wärmeleistung über die Luftzufuhr drosseln Den Ofen in der Übergangszeit einsetzen, es sei denn, man hat keine Alternative 53 Zusammenfassung Überblick 54 27

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31 Zusammenfassung Voraussetzungen für eine emissionsarme und effiziente Verbrennung ist das Zusammenspiel von Betreiber Feuerungsanlage Brennstoff 61 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Fragen? Zum Glück gibt s den Schornsteinfeger 62 31

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