PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

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1 PSA-Test vager Nutzen? Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

2 Streitfall PSA-Test Krebsfrüherkennung Der Test kann Leben retten, aber auch zu unnötigen Maßnahmen bei gesunden Männern führen 2

3 Was der PSA-Test sagt Das Kürzel PSA steht für Prostata-spezifisches Antigen", ein Eiweiß in der Samenflüssigkeit. In Spuren gelangt PSA auch in das Blut, wo es sich mit dem Test nachweisen lässt. Der Gehalt steigt mit dem Alter, da die Prostata natürlicherweise Jahr für Jahr etwas größer wird. Ein bösartiger Tumor treibt den PSA-Wert aber besonders schnell in die Höhe. Es ist wichtig, diesen Wert sorgfältig zu interpretieren. Denn alles, was die Drüse reizt, kann das Ergebnis verfälschen: Sex, Radfahren oder die Tastuntersuchung der Prostata lassen den PSA-Wert vorübergehend steigen. 3

4 Bluttest: Der PSA-Wert gibt Auskunft, ob Verdacht auf Krebs besteht Der Test kostet zwischen 25 und 40 Euro. Als Vorsorgeleistung müssen gesetzlich Krankenversicherte ihn selbst bezahlen. Die DGU empfiehlt in ihren neuen Leitlinien zum Prostatakarzinom Männern, mit 40 Jahren ihren PSA-Wert erstmals bestimmen zu lassen. Liegt er unter 2, braucht der Test erst nach zwei Jahren wiederholt zu werden. Liegt der Wert bei 2 oder darüber, sollte er jährlich überprüft werden. Steigt er in einem Jahr um mindestens 0,75 ng/ml lässt sich mit Hilfe einer Gewebeprobe abklären, ob ein Tumor wächst. Das gilt auch ab einem Schwellenwert von 4.0 4

5 Keine Frage: Je früher ein aggressiver Prostatakrebs erkannt wird, desto größer die Chance auf Heilung Doch nicht jeder Tumor ist gefährlich. Manch einer wächst so langsam, dass der Betroffene mit ihm alt wird, ohne ihn je zu bemerken. 5

6 Nützt ein Screening? Sollte also jeder gesunde Mann ab einem bestimmten Alter per PSA-Test abklären lassen, ob in seiner Prostata ein Tumor wächst? 6

7 Würde ein von den Krankenkassen bezahltes Screening-Programm gar die Häufigkeit von Prostatakrebs vermindern? Eine groß angelegte europäische Studie ist dieser Frage nachgegangen. Dazu rekrutierten die Verantwortlichen gesunde Männer aus sieben Ländern im Alter von 50 bis 74. Nach dem Zufallsprinzip wurden diese zwei Gruppen zugeteilt: Die einen sollten mithilfe eines PSA-Tests regelmäßig ihre Prostata überprüfen lassen, die anderen nicht. Alle wurden bei Verdacht auf Krebs genau untersucht, einige behandelt. Neun Jahre später hatte sich bei Männern Prostatakrebs entwickelt, 624 waren daran gestorben. 7

8 Widersprüchliche Folgerungen Die Sterberate in der Screening-Gruppe lag um 20 Prozent niedriger, aber dieser Erfolg war teuer erkauft. Wenn man die Daten ernst nimmt, dann wurde bei einem von 1410 Getesteten das Leben verlängert. Dazu erhielten 117 Männer eine Krebstherapie, von denen aber 48 eigentlich keiner Behandlung bedurften( Dr. Hans-Hermann Dubben vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf). 8

9 Vager Nutzen? Um einen Mann vor dem Tod durch Prostatakrebs zu bewahren, müssen sich im Schnitt 1410 Mann vorsorglich testen lassen. 48 würden wegen des Testergebnisses behandelt, ohne wirklich krank zu sein. PSA-Test vager Nutzen 9

10 Professor Manfred Wirth hält den tatsächlichen Nutzen für größer. Denn nicht jeder in der Vorsorgegruppe hatte den PSA-Test auch machen lassen. Und in der Kontrollgruppe hatten sich Männer testen lassen, obwohl dies nicht vorgesehen war. Wenn wir die herausrechnen, kommen wir auf weniger als 30 Männer, die wir behandeln müssen, um ein Leben zu retten", sagt der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU). Er kritisiert zudem, dass die europäische Studie nur die Sterberaten miteinander verglich. Die Lebensqualität wurde überhaupt nicht erfasst." Der DGU-Vorsitzende erhofft sich klarere Ergebnisse, wenn die europäischen Daten, wie vorgesehen, in einigen Jahren erneut ausgewertet werden. Die meisten Prostatakarzinome entwickeln sich langsam. Da muss man mindestens zwölf Jahre abwarten, um den wirklichen Effekt zu sehen. 10

11 Dubben widerspricht Die Studie ist viel zu klein, um irgendwelche Schlüsse daraus zu ziehen." Der Medizinstatistiker rechnet vor, was nötig wäre, um einigermaßen sicher nachzuweisen, dass ein ProstataScreening das Sterberisiko um ein Viertel verringert. Man müsste mehrere Millionen Männer in eine Studie einbeziehen, die auf mindestens 20 Jahre angelegt ist." Ein unmögliches Unterfangen. Dubben fordert daher, auf weitere Studien zum PSAScreening zu verzichten, weil er sie für nutzlos hält. Wir stoßen hier an die Grenzen der wissenschaftlich begründbaren Medizin." 11

12 DGU hält die Datenlage für zu dünn Auch die DGU hält die Datenlage für zu dünn, um derzeit ein Prostata-Screening zu empfehlen, rät Männern aber weiterhin zur Vorsorge. Es schadet nicht, den Zustand seiner Prostata zu kennen. Man muss daraus nur die richtigen Konsequenzen ziehen", erläutert Wirth. Denn nicht jeder Tumor erfordert einen Eingriff. Wir Urologen sind uns darüber im Klaren, dass wir zu viele Männer behandelt haben. Deshalb haben wir das Konzept der aktiven Überwachung eingeführt. Es sieht vor, einen Tumor zunächst nicht zu bekämpfen, ihn aber regelmäßig zu überprüfen - eine Option, die sich für Patienten mit niedrigem Risiko empfiehlt. 12

13 Ziel: Informierte Patienten Männer sollten die Entscheidung für oder gegen einen PSA-Test zur Früherkennung selbst fällen sollten. Es ist wichtig, vorher zu wissen, was ein Ergebnis nach sich ziehen kann Unser Ziel in der Klinik St. Georg ist es daher, so zu informieren, dass er über alle Vor- und Nachteile Bedscheid weiß. 13

14 Sich ausgewogen ernähren mit viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen. Zweimal pro Woche Fisch; wenig Fleisch und Wurst essen, denn eine fett- und kalorien-reiche, vitaminarme Ernährung begünstigt möglicherweise die Entstehung von Prostatakrebs. 14

15 Nicht rauchen. Neben zahlreichen negativen Folgen für die Gesundheit erhöht Nikotin auch das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Alkohol nur in Maßen trinken, denn zu viel davon erhöht das allgemeine Krebsrisiko. Ob dies auch für Prostatakrebs zutrifft, ist allerdings nicht bekannt. 15

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