Informationen zu den technischen Neuerungen EWB Genexis CPE

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1 Informationen zu den technischen Neuerungen EWB Genexis CPE

2 Technische Neuerungen EWB Genexis CPE Falls nach der Umstellung bei der Nutzung von UPNP oder Port-Forwarding (z.b. für Gaming, Webcam, NAS-Server, Dateitransfer mit Skype oder Personal Cloud) eine Anwendung nicht mehr einwandfrei funktionieren sollte, wählen Sie bitte Variante 1 oder wandeln Sie Ihren Router in einen Access-Point um (Variante 2). So sieht die bestehende Konfiguration vor der Umstellung aus: 3 4 Brigde (5) (1) (2) (6) 1. Internet ist nur auf dem Genexis CPE -Port 1 verfügbar. Allfällige zusätzliche Router sind dort angeschlossen. 2. Verte! ist auf dem Genexis CPE -Port 2, 3 und 4 verfügbar. 3. Analog-Telefonie ist auf dem Genexis CPE -Port 1 oder 2 verfügbar. 4. Die öffentliche IP-Adresse wird von Ihrem (W-)Router bezogen z.b. Zyxel, Netgear, Linksys, Asus. 5. Genexis CPE ist im Bridge Modus (macht kein NAT bzw. keine Routerfunktion). 6. UPNP (Port-Forwarding) z.b. für Gaming erfolgt über einen zusätzlichen Router. 7. W ist nur über einen zusätzlichen Router möglich. 8. sind mittels Ethernet-Kabel oder per W am zusätzlichen Router angeschlossen. 1/4

3 Mögliche Konfiguration nach der Umstellung Variante 1: Installation neu ohne zusätzlichen Router Die W Aktivierung muss vorgängig über das Cockpit oder den Kundendienst aktiviert werden. 3 4 Router (5) (6) (2) (1) 1. Internet ist auf allen Genexis CPE -Ports 1 4 verfügbar. 2. Verte! ist auf allen Genexis CPE -Ports 1 4 verfügbar. 3. Analog-Telefonie ist unverändert auf dem Genexis CPE -Port 1, Linie 2 Port 2 verfügbar. 4. Die öffentliche IP-Adresse wird von Ihrem Genexis CPE (Router) bezogen. 5. Genexis CPE übernimmt neu die Routerfunktion für W, Firewall und NAT. 6. UPNP (Port-Forwarding) z.b. für Gaming erfolgt neu über Genexis CPE. 7. W übernimmt neu Genexis CPE. 8. werden am Genexis CPE mittels Ethernet-Kabel an den -Ports 1 4 oder mittels W angeschlossen. 2/4

4 Mögliche Konfiguration nach der Umstellung Variante 2: Installation neu mit zusätzlichem Access-Point Wie Sie Ihren Router zu einem Access-Point konfigurieren, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Routers. 3 4 Router (5) (6) (2) (1) (1) Access Point 1. Internet ist auf allen Genexis CPE Ports 1 4 sowie auf den Ports Ihres Access-Points verfügbar. 2. Verte! ist auf allen Genexis CPE Ports 1 4 sowie auf den Ports Ihres Access-Points verfügbar. 3. Analog-Telefonie ist unverändert auf dem Genexis CPE Port 1, Linie 2 Port 2. verfügbar. 4. Die öffentliche IP-Adresse wird von Ihrem Genexis CPE (Router) bezogen. 5. Genexis CPE übernimmt neu die Routerfunktion für W, Firewall und NAT. Ergänzend kann W auch über den Access-Point benutzt werden. 6. UPNP (Port-Forwarding) z.b. für Gaming erfolgt neu über Genexis CPE. 7. W übernimmt neu Genexis CPE. Ergänzend kann W auch über den Access-Point benutzt werden. 8. werden am Genexis CPE bzw. am Access-Point mittels Ethernet-Kabel an den Ports 1 4 oder mittels W angeschlossen. 3/4

5 Wünschen Sie eine DMZ für Spezialfunktionen wie VPN, Remote Desktop, Exchange Server etc., melden Sie sich bitte vor oder nach der Migration beim Quickline Kundendienst, damit diese zusätzliche Funktion aktiviert werden kann. Kundendienst (Gratisnummer): (Öffnungszeiten Mo Fr / Sa ) Per Nach der Umstellung und Aktivierung von der DMZ Funktion, vergeben Sie der Firewall die WAN IP Die folgenden Ports sind auch mit DMZ für Quickline reserviert: Port 20,21, 22, 23. Abkürzungen UPnP «Universal Plug and Play». Wird z.b. von Game Konsole (XBOX, Playstation) oder NAS gebraucht, um mit dem Internet zu kommunizieren. NAS DMZ NAT «Network Attached Storage». Von Herstellern wie Synology oder QNAP. Home Cloud, Speicher, der über das Netzwerk verfügbar ist. Bedeutet «Demilitarized Zone». Wird vor allem in Zusammenhang mit Firewalls gebraucht. In unserem Fall ermöglicht es den Zugriff von aussen (Internet) auf interne Infrastruktur wie NAS, VPN, Web Server, etc. Network Address Translation». Der Kunde bekommt von uns eine öffentliche IP Adresse, damit er im Internet «surfen» kann. Damit das gleichzeitig mehrere Benützer hinter unserem Modem können, muss diese eine Adresse auf mehrere verteilt werden. Dies nennt man NAT oder genauer «PAT - Port Address Translation». 4/4

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