3. Jour Fixe 2010, Fulda. Strukturiertes Arbeiten in der Praxis/Vertrieb

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1 3. Jour Fixe 2010, Fulda Strukturiertes Arbeiten in der Praxis/Vertrieb

2 Wer steht hinter infra-struktur? Wir über uns NETZkultur GmbH gegründet Mitarbeiter Softwareentwicklung Vertrieb & Consulting bundesweit über 170 EDV-technische Partner

3 Wer steht hinter infra-struktur? Wir über uns Felix Graffenberg geboren 1976 Geschäftsführer Schwerpunkt Vertrieb und Organisationsberatung reg. Unternehmensberater BAFA (Organisationsberatung)

4 Für wen ist infra-struktur? Zielgruppe KMUs bis 1-50 Arbeitsplätze Ausrichtung: Dienstleister Verwaltung Handwerker größerer Natur Kammerfirmen Filialisten dezentrale Organisationen Stichworte: Organisationsbedarf, Wissensmanagement

5 Themenübersicht 1. Was bedeutet strukturiertes Arbeiten? 2. Wo liegt das Problem im Vertrieb? 3. Wie kann eine Lösung aussehen? infra-struktur Unified Communications CRM

6 Was bedeutet eigentlich strukturiertes Arbeiten?

7 Was ist strukturiertes Arbeiten? Klare Konzepte anstatt Aktionen aus der Hosentasche Anwendung einfacher, bekannter Prinzipien (Pareto, GTD, Eisenh) Zieldefinition unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen Prozesse erkennen und Prozessschritte erfassen Verantwortung festlegen, Aufgaben delegieren vollständige Dokumentation aller Vorgänge Abschluss und Zielkontrolle

8 Was ist strukturiertes Arbeiten? Klare Konzepte anstatt Aktionen aus der Hosentasche Anwendung einfacher, bekannter Prinzipien (Pareto, GTD, Eisenh) Zieldefinition unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen Prozesse erkennen und Prozessschritte erfassen Verantwortung festlegen, Aufgaben delegieren vollständige Dokumentation aller Vorgänge Abschluss und Zielkontrolle

9 Warum eigentlich strukturiertes Arbeiten?

10 Warum strukturiertes Arbeiten? Innenwirkung: Verbesserung der Abläufe optimale Zielannäherung effizienter Ressourceneinsatz (Zeit und Geld) Gewissheit: Nichts geht verloren und alles hat seinen Platz Kopf frei für wichtige Dinge (GTD) Wissen des Mitarbeiters wandert in ein nachhaltiges System Außenwirkung: erfolgreichere Projekte zufriedenere Kunden langfristige Bindungen (Zukunftstrend Kundenloyalität) verbesserte Außendarstellung

11 Wo liegt das Problem im Vertrieb?

12 Bereiche

13 Ein Kunde entscheidet, auf welchem Kommunikationskanal er Ihr Unternehmen wann und wie kontaktiert

14 Ein Kunde erwartet, dass sein Ansprechpartner über alle bereits erfolgten Vorgänge vollständig informiert ist!

15 Vertriebsproblem #1: Nicht jeder Kommunikationskanal wird vom gleichem Mitarbeiter bedient, Informationen kommen zeitversetzt

16 Bereiche Januar Azubi Februar Verkauf Mai Chef Mai Filiale

17 Vertriebsproblem #2: Nicht jeder Mitarbeiter hat die Information schnell greifbar

18 Vertriebsproblem #2 im Bild:

19 Vertriebsproblem #3: Jemand anderes muss bereits erhobene Informationen verwerten

20 Vertriebsproblem #3: Abschlussgespräch Kundenbesuch Notiz Angebot Brief Erstkontakt Telefon,

21 Vertriebsproblem #4: Arbeiten mit Wiedervorlagen

22 Vertriebsproblem #4: Erstkontakt Angebot Nachfassen Abschluss WV 1 WV 2 WV 3 WV 4 Januar Besprechungen geschoben Messe Urlaub Alternativen geprüft Fragen keine Zeit Juni

23 Vertriebsproblem #5: Auswertbarkeit von Informationen

24 Vertriebsproblem #5:

25 Lösung: Nur wenn alle Kanäle aktiv verbunden sind und zentral zusammenfliessen, kann Wissen transportiert werden

26 Zugriff auf Wissen Kunde Mitarbeiter

27 Voraussetzungen Voraussetzungen: Eine Lösung, die Wissen der Beteiligten speichert, vernetzt und zentral bereit stellt.

28 Voraussetzungen Voraussetzungen: Automatismen Alles hat seinen Platz Medienübergreifend Mitarbeiterübergreifend Überall verfügbar

29 Voraussetzungen Überall verfügbar

30 infra-struktur in der Praxis Anwendungsdemonstration

31 FERTIG! Vielen Dank für Ihr Interesse!

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