PT_Tagung Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt. Die Internationale Bauausstellung Hamburg. Kunibert Wachten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PT_Tagung 2007. Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt. Die Internationale Bauausstellung Hamburg. Kunibert Wachten"

Transkript

1

2 PT_Tagung 2007 Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt Die Internationale Bauausstellung Hamburg Kunibert Wachten 1

3 Fächerplan von Fritz Schumacher (1920) 2

4 Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt

5 Internationale Bauausstellungen Motoren der Baukultur und der Stadtentwicklung 4

6 Internationale Bauausstellung Hamburg Entwürfe für die Zukunft der Metropole Thesen zur Ausgangslage: 1. Metropolen sind keine neuen Entwicklungen in der Stadtgeschichte, aber ihre Bedeutung wächst im Zuge der Globalisierung. 2. Metropolen sind die Kreuzungspunkte globaler Ströme von Menschen, Waren und Informationen. Alle Metropolen stehen in einem ständigen Wettbewerb miteinander. 3. Der Standortwettbewerb führt zur Herausbildung von Kompetenzclustern. In Hamburg sind dies Hafen und Logistik Luftfahrt Medien und IT Life Sciences und Gesundheitswirtschaft Nano-Technologie Handelskompetenz nach Asien, insbesondere China 5

7 Internationale Bauausstellung Hamburg Entwürfe für die Zukunft der Metropole Thesen zur Ausgangslage:. 4. Die Metropolentwicklung heute ist gekennzeichnet durch: Wachsenden Standortwettbewerb um die primacy in den jeweiligen Wirtschaftsektoren ( Kompetenzcluster ) Internationalität der Stadtgesellschaft bei gleichzeitiger Polarisierung innerhalb der Stadtgesellschaft (Kulturelle Vielfalt und soziale Vielheit/Unterschiede) Große mediale Aufmerksamkeit symbolhafter Stadtentwicklungen (städtebauliche Leuchttürme) Wachsende Bedeutung des kulturellen und wissenschaftlichen Sektors als Standortattraktivität für Talente und Kreative Hohes Niveau von Mobilität und Fluktuation. 6

8 Wilhelmsburg und die Veddel die andere Seite der Metropole 7

9 Hafen im Wandel Nachbarschaft von Stadt und Hafen 8

10 Wilhelmsburg Veddel Hamburg Bevölkerung ,7 Mio Unter 18-jährige in % der Bevölkerung 22,6 24,9 15,9 Ausländer in % der Bevölkerung 34,2 55,7 14,9 ausländische Schüler/innen in % 47,6 81,5 17,9 Sozialstruktur Arbeitslose % der 15- bis unter 65- Jährigen 10,9 10,9 6,9 Jüngere Arbeitslose % der 15- bis unter 25- Jährigen 6,8 5,1 3,7 9

11 Entwürfe für die Zukunft der Metropole Drei Leitthemen: 1. Kosmopolis Globalisierung produktiv gestalten. Die Internationale Stadtgesellschaft schaffen. Bildung, Wissen und Kultur stärken! 2. Metrozonen Qualitätsvolle städtische Quartiere schaffen. Die inneren Stadtränder ( inneren Peripherien ) gestalten. Stadtverträglichkeiten fördern. 3. Stadt im Klimawandel (Stadt als KlimaAnlage ) Lokale Energieressourcen nutzen. Klimaneutral bauen. Stadtentwicklung am und mit dem Wasser neu denken. 10

12 Der Weg zum IBA-Projekt IBA Leitthema Grundlagen: IBA-Memorandum politische Beschlussfassungen Themen und Projektideen Projektprüfung IBA Anerkanntes IBA - Projekt Projektaufrufe, Projektanträge Ideen von Investoren, Bauherrn Ideen von Bürgern, Initiativen etc. Kuratorium, Beteiligungsgremien Beschlussgremien Investoren, Bauträger, Baugruppen Initiativen, Vereine Politik und Verwaltung (nicht bauliche Projekte) Zertifiziertes IBA - Projekt 11

13 Sieben Kriterien für die IBA-Würdigkeit eines Projektes Kriterien für die Qualifizierung von Themen und Projekten Kriterium Kosmopolis Metrozonen Klimawandel Das "Mehr" gegenüber dem Üblichen Der IBA-Bedarf des Projektes Die Multi-Talentiertheit des Projektes Die Strukturwirksamkeit des Projektes Die Prozessqualitäten des Projektes Die Präsentierbarkeit/Anschaulichkeit Realisierbarkeit (finanziell, rechtlich etc.) 12

14 Projektübersicht IBA Hamburg GmbH (Stand Juni 2007) 13

15 Projektideen im Themenfeld der internationalen Stadtgesellschaft - Bildungsoffensive Elbinseln - Projekt Stadtteilschule Tor zur Welt - Weltquartier Reiherstieg - Wohnprojekt für Senioren mit Migrationshintergrund - Ansiedlung internationaler Einrichtungen von Forschung und Lehre - Internationale Jugendherberge - Qualifizierung interkultureller öffentlicher Räume 14

16 Bildungsoffensive Elbinseln - Handlungsfelder 15

17 Bildungsoffensive Elbinseln IBA_Werften 1. Regionale Profile, Vernetzung und Kooperationen - Kirchdorf Süd - Kirchdorf - Bahnhofsviertel - Berufsschulzentrum - Reiherstieg Süd - Reiherstieg Nord - Veddel 16

18 Tor zur Welt Bildungszentrum Grundschule Buddestraße Quartiersorientierte Bildung Beratung Betreuung Profile: - Kulturelle Vielfalt Gymnasium KIWI - Naturwissenschaften Kirchdorf-Wilhelmsburg - Berufsorientierung - Sport und Bewegung 17

19 Schule Tor zur Welt Leitlinien des Konzeptes Bildung & Stadtentwicklung Prozess des Sich-Bildens Angebote und Anregungen, etwas aus sich zu machen Praktische Bildung Wissen, Fertigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen Politische Bildung Blick des Einzelnen auf das Gemeinwohl, Existenz, Kenntnis und Einhaltung von Rechten und Pflichten, Verteidigung der Freiheit, Achtung von Ordnung und Anstand, Gerechtigkeit Angebote zur individuellen Entfaltung Bilden, beraten, betreuen Nutzung und Gestaltung von Lebensräumen Eigeninitiative und Engagement; Selbstdarstellung und Kommunikation Leben in der Community Wertschätzung, Pflege und Verantwortung für den Stadtteil und die Nachbarschaften 18

20 Partner des Stadtteils GY KIWI KITA Koppelstieg KITA Auf der Höhe GS Buddestr. Interkulturelle Angebote verikom REBUS HdJ SAE-Projekt Tor zur Welt Raum- und Funktionsprogramm Bürgerhaus Mütterberatung etc. Erziehungsberatung Jugendhilfe Elternschule 19

21 Lebenswertes Weltquartier im Reiherstiegviertel Zahlen Menschen Nationen 31 Migranten 54,7 % Deutsche 45,3 % Türken 46,6 % Schwarzafrikaner 14,1 % Osteuropäer 9,4 % Arbeitslosengeld- 33,5 % empfänger 20

22 Lebenswertes Weltquartier im Reiherstiegviertel Verfahren: 1. Experimentelles Beteiligungsverfahren Heimatforscher fragen nach 2. Experimentelle Entwurfsworkshops übersetzen die Ideen in Bilder 3. Modellhafter Umbau von Teilbereichen 4. Begleitforschung und Auswertung 21

23 Interkulturelle Planungswerkstatt 22

24 Heimat ist 23

25 Ergebnisse der Heimatforscher Fazit Heimatforschung Hausbesuche, 100 Teilnehmer Mitmach-Aktion, 70 Bilder - Mitmach-Aktion Was ist Heimat für Sie? : überwiegend positive Resonanz - Mehrsprachigkeit: Dialog mit Bewohnern in ihrer Heimatsprache ermöglicht vielfach Kommunikation, schafft Vertrauen - Hausbesuche mit direkter, persönlicher Ansprache vermitteln Wertschätzung - Ansprache über das Thema Heimat und Fotos schafft Interesse und öffnet Türen - Ergebnis wird öffentlich sichtbar gemacht: Identifikation stärken - größte Potenziale: besonders türkische Familien und alteingesessene deutsche Bewohner, viele Kinder - Lange Ansässigkeit schafft Bindung zum Stadtteil, erhöht die Bereitschaft zum interkulturellen Zusammenleben 24

26 25

27 Projektideen im Themenfeld Metrozonen Gestaltung der inneren Peripherie - Schaffung der neuen Wilhelmsburger Mitte im Rahmen der IGS/IBA durch Ansiedlung starker gestaltender Nutzungen (z.b. See) - Gewerbe und Wohnen im Reiherstieg - Gestaltung der Deponie Georgswerder - Wohnen mit der Landschaft in den Kirchdorfer Wiesen - Harburger Schlossinsel und Harburger Binnenhafen - Ansiedlung von Einrichtungen aus Forschung und Wissenschaft mit überörtlicher Ausstrahlung - Öffnung des Spreehafens 26

28 IBA / IGS Beteiligungsgremium 27

29 IBA - Konvention - Unterstützung der Ziele der Internationalen Bauausstellung Hamburg Aufbau gemeinsamer Projektstrukturen (Public- Private-Partnership-Modelle) - Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation - Aufbau eines Netzwerkes und Förderung der Planungs- und Beteiligungskultur - Qualitätssicherung der Projekte 28

30 Zeitplan und Meilensteine Zeitachse

31 IBA At Work Werkstattschau der IBA Hamburg im Auftaktjahr

GdW Stadtentwicklungskongress 2013. Neues Leben in alten Quartieren

GdW Stadtentwicklungskongress 2013. Neues Leben in alten Quartieren Neues Leben in alten Quartieren Hamburg, 25. April 2013 Willi Hoppenstedt Das Weltquartier in Hamburg Wilhelmsburg IBA Hamburg Leitthemen Kosmopolis Die Internationale Stadtgesellschaft gestalten Zusammenleben

Mehr

Präsentation vom 02. November 2012 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

Präsentation vom 02. November 2012 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Upgrading in der Siedlungsentwicklung als umfassende Aufgabenstellung zu Zukunftsthemen einer Region/Stadt Uli Hellweg Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH Dialogforum Chancen und Perspektiven für die

Mehr

INTERNATIONAL BUILDING EXHIBITION IBA HAMBURG GMBH

INTERNATIONAL BUILDING EXHIBITION IBA HAMBURG GMBH INTERNATIONAL BUILDING EXHIBITION IBA HAMBURG GMBH IBA HAMBURG Neue Energien für die Stadt Simona Weisleder Projektkoordinatorin, IBA Hamburg GmbH KLIMAHOUSE BOZEN BOLZANO Bolzano, 26.01.2013 INTERNATIONAL

Mehr

Präsentation vom 18. Januar 2012 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

Präsentation vom 18. Januar 2012 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 100 Prozent Erneuerbares Wilhelmsburg EnEff:IBA Hamburg Ein Modellprojekt zum energetischen Monitoring der IBA Hamburg im Rahmen des Förderkonzeptes Energieeffiziente

Mehr

Präsentation vom 17. Februar 2010 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

Präsentation vom 17. Februar 2010 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Modellbeispiel IBA Hamburg Arbeitskreis B: Modellvorhaben = Millionengräber? Wie sehen moderne Forschungsmethoden aus? Uli Hellweg Geschäftsführer der IBA

Mehr

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 1

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 1 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 1 Bildungsoffensive Elbinseln Koordinierungsstelle Jürgen Dege-Rüger - Stand September 2008 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 2 INTERNATIONALE

Mehr

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg mit der IBA Hamburg auf dem Weg zum CO2-neutralen Stadtquartier Katharina Jacob Projekt-Managerin, IBA Hamburg GmbH Fachkongress EnergieEffizientes Bauen 2014

Mehr

Internationale Bauausstellung IBA Hamburg Stadt neu bauen

Internationale Bauausstellung IBA Hamburg Stadt neu bauen Internationale Bauausstellung IBA Hamburg Stadt neu bauen Die Zukunft der Stadt im 21. Jahrhundert gestalten: Dieser Aufgabe stellt sich die Internationale Bauausstellung IBA Hamburg und liefert mit ihren

Mehr

International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? >AnStadt< Büro für regionale Entwicklungen. Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes

International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? >AnStadt< Büro für regionale Entwicklungen. Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes Jens Scheller Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für die Region Frankfurt/Rhein-Main Klimawandel

Mehr

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 0

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 0 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 0 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Leitthemen und Projekte der IBA Hamburg IBA Hamburg: Mehr als 60 Projekte INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA

Mehr

Zuhause in der Stadt Vielfalt in der Stadt

Zuhause in der Stadt Vielfalt in der Stadt Vielfalt in der Stadt Darmstadt, 18. Juni 2008 Dittmar Loose 1 Vielfalt Wohn in der Stadt ti Woher wir kommen Unternehmen Hamburg, Leitbild Metropolregion Hamburg Wachsende Stadt Darmstadt, 18. Juni 2008

Mehr

IBA Hamburg Quartierskonzept 27.11.2013 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

IBA Hamburg Quartierskonzept 27.11.2013 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Internationale Bauausstellung Hamburg Quartierskonzepte: Motor für eine energieeffiziente Gebäudesanierung Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg Karsten Wessel Projektkoordinator Stadt im Klimawandel

Mehr

5. Kommunalkonferenz Berlin Wie viel Energie brauchen wir? 08.11.2012 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

5. Kommunalkonferenz Berlin Wie viel Energie brauchen wir? 08.11.2012 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Internationale Bauausstellung Hamburg Energetischer Umbau in Hamburg-Wilhelmsburg Planungen für einen Stadtteil Karsten Wessel Projektkoordinator t Stadt im Klimawandel l 08. November 2012 in Berlin 5.

Mehr

Zukunftsbild Elbinseln (Zwischenbilanz) Qualifizierungsverfahren Dratelnstraße

Zukunftsbild Elbinseln (Zwischenbilanz) Qualifizierungsverfahren Dratelnstraße Qualifizierungsverfahren Dratelnstraße 17. März 2014: Auftaktworkshop Carola Hoffenreich Leitung Projektgruppe Sprung über die Elbe Leitprojekt Sprung über die Elbe" HafenCity Veddel und Wilhelmsburg Harburger

Mehr

Präsentation vom 24. Mai 2011 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

Präsentation vom 24. Mai 2011 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Internationale Bauausstellung Hamburg Uli Hellweg Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH 53. Sitzung des IBA / igs-beteiligungsgremiums Hamburg, 24. Mai 2011 1 Open House Veringeck Energiebunker Pavillon

Mehr

ÖIR-Symposium: Smart Cities 15.03.2012 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

ÖIR-Symposium: Smart Cities 15.03.2012 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Internationale Bauausstellung Hamburg Energiewende und Raum Die IBA Hamburg als Motor zum energetischen Stadtumbau. Simona Weisleder Projektkoordinatorin Stadt im Klimawandel 15.03.2012 ÖIR-Symposium:

Mehr

Torben Vahle/Dunya Bentama

Torben Vahle/Dunya Bentama Workshop Gesundheit im Setting Stadt/Stadtquartier, Bielefeld, 8.9.2009 Exkursion zu Urban Health im Studiengang Master of Science in Public Health Torben Vahle/Dunya Bentama Studiengang Master of Science

Mehr

Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg

Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg 0 Kreatives Quartier Elbinsel Leitthema Kosmopolis Erprobung eines unkonventionellen, ganzheitlichen Ansatzes von Kreativität und Stadtentwicklung

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/213 19. Wahlperiode 06.05.08 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Wilfried Buss und Metin Hakverdi (SPD) vom 30.04.08 und Antwort des

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Der dritte Pädagoge in der Wartburg-Grundschule in Münster

Der dritte Pädagoge in der Wartburg-Grundschule in Münster Münsteraner Konvent Der dritte Pädagoge 20.-22.3.2009 in der Wartburg-Grundschule in Münster Samstag, 21.3.2009 9.00-10.30 Block I Themenhaus: Das Zwischen Jürgen Dege-Rüger, Koordinator Bildungsoffensive

Mehr

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg

Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Amt für Kultur und Freizeit Interkulturelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Nürnberg Beitrag zum Workshop 4 des 6. Runden Tisches des Flächenübergreifenden Integrationsprojekts der Stadt Bamberg * 12.Oktober

Mehr

Bundestagung der. Kultur des Wandels Essen

Bundestagung der. Kultur des Wandels Essen Bundestagung der BAGFA Kultur des Wandels Essen 3. -5.11.2010 Gabi Micklinghoff, Stadt Essen Herzlich willkommen in Essen Bilder: Stadtbildstelle Corporate Citizenship der Stadt als Unternehmen Gesamtstädtische

Mehr

Das Zentrenprogramm im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) in Hamburg

Das Zentrenprogramm im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) in Hamburg Foto: Rothstein Das Zentrenprogramm im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) in Hamburg Transferwerkstatt Nutzungsvielfalt in Stadt- und Ortsteilzentren Berlin am 29.11.2011 Michaela Gebhard

Mehr

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Dr. Steffen Fliegner Fachbereich Planen, Stadt Halle (Saale) Ziele des ISEK Daseinsgrundfunktionen menschliche Grundbedürfnisse Arbeiten In

Mehr

IBA-Jahresvorschau 2009 Wilhelmsburg ein Stadtteil bricht auf zu neuen Ufern

IBA-Jahresvorschau 2009 Wilhelmsburg ein Stadtteil bricht auf zu neuen Ufern Sperrfrist bis 11.30 Uhr IBA-Jahresvorschau 2009 Wilhelmsburg ein Stadtteil bricht auf zu neuen Ufern 2009 wird für Wilhelmsburg das Jahr der Spatenstiche: Nach einer zweijährigen Projektfindungs- und

Mehr

Bildquelle: IBA Hamburg GmbH EnEff:Stadt IBA Hamburg 7. Projektleiter-Meeting am 01.07.2014 Dipl. Ing. Jennifer König

Bildquelle: IBA Hamburg GmbH EnEff:Stadt IBA Hamburg 7. Projektleiter-Meeting am 01.07.2014 Dipl. Ing. Jennifer König Bildquelle: IBA Hamburg GmbH EnEff:Stadt IBA Hamburg 7. Projektleiter-Meeting am 01.07.2014 Dipl. Ing. Jennifer König Kurzdarstellung Titel: Konzeption, Qualitätssicherung und wissenschaftl. Messprogramm

Mehr

Kulturelle Vielfalt und Interkulturelle Kompetenz im Personalmanagement der Landeshauptstadt München

Kulturelle Vielfalt und Interkulturelle Kompetenz im Personalmanagement der Landeshauptstadt München Kulturelle Vielfalt und Interkulturelle Kompetenz im Personalmanagement der Landeshauptstadt München Überblick Interkulturelle Öffnung der Münchner Stadtverwaltung Interkulturelles Marketing zur Gewinnung

Mehr

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover Bildung, Betreuung und Erziehung kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover 1 Entstehung 2 Oberbürgermeister Lenkungsgruppe Jugend und Bildung 2007 Zielsetzung Städtische Aktivitäten zur

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Internationale Bauausstellung Hamburg

Internationale Bauausstellung Hamburg Internationale Bauausstellung Hamburg Bauprojekte der Zukunft Karsten Wessel, Projektkoordinator Stadt im Klimawandel INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

IBA Hamburg Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH

IBA Hamburg Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Internationale Bauausstellung Hamburg - Stadt neu bauen - Das IBA DOCK als Prototyp für energieeffizientes und klimaangepaßtes Bauen - Bauen mit / am/ auf dem Wasser Karsten Wessel Projektkoordinator Stadt

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

Rauf auf s Rad! Die Wilhelmsburger Radwoche im Juni 2010

Rauf auf s Rad! Die Wilhelmsburger Radwoche im Juni 2010 Rauf auf s Rad! Die Wilhelmsburger Radwoche im Juni 2010 Eine Gemeinschaftsaktion der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA), des Arbeitskreises Fahrradstadt Wilhelmsburg und der internationalen

Mehr

INTERNATIONAL BUILDING EXHIBITION IBA HAMBURG GMBH

INTERNATIONAL BUILDING EXHIBITION IBA HAMBURG GMBH INTERNATIONAL BUILDING EXHIBITION IBA HAMBURG GMBH Nachhaltige Energie: Projekte der Internationalen Bauausstellung im Überblick Jan Gerbitz Projekt-Koordinator, IBA Hamburg GmbH Effizienzhaus-Plus Konzepte

Mehr

Zwischenbilanz. Konzeptskizzen Spreehafen bis Rathaus

Zwischenbilanz. Konzeptskizzen Spreehafen bis Rathaus Zwischenbilanz Konzeptskizzen Spreehafen bis Rathaus Leitlinien der räumliche Entwicklung Wohnen und Arbeiten Weiterentwickeln der Quartiere Schaffung qualitätvoller Wohnraumangebote für alle Erhalt leistungsfähiger

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf.

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Agglomerationen Situation und Perspektiven. - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg -

Agglomerationen Situation und Perspektiven. - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg - Agglomerationen Situation und Perspektiven - Fallbeispiel Metropolregion Hamburg - Leiter des Amtes für Landesplanung Hamburg Metropolregion Hamburg Verdichteter Agglomerationsraum mit ca. 4,3 Millionen

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

NETZWERK INNENSTADT NRW. LEITLINIEN / MEMORANDUM ZUR INNENSTADT Gliederung / Struktur (Entwurf: 09-09-09)

NETZWERK INNENSTADT NRW. LEITLINIEN / MEMORANDUM ZUR INNENSTADT Gliederung / Struktur (Entwurf: 09-09-09) NETZWERK INNENSTADT NRW LEITLINIEN / MEMORANDUM ZUR INNENSTADT Gliederung / Struktur (Entwurf: 09-09-09) SEITE 2 Gliederung / Struktur (Entwurf ) 1. WAS IST DIE INNENSTADT? Definition und (räumliche) Abgrenzung

Mehr

Schlüsselkompetenzen durch kulturelle Bildung. Themenübersicht. Der Kompetenznachweis Kultur. Hinter(Gründe) für den Kompetenznachweis Kultur

Schlüsselkompetenzen durch kulturelle Bildung. Themenübersicht. Der Kompetenznachweis Kultur. Hinter(Gründe) für den Kompetenznachweis Kultur 1 Schlüsselkompetenzen durch kulturelle Bildung Der Kompetenznachweis Kultur Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.v. (BKJ) Themenübersicht 1. 2. 3. 4. 5. Hinter(Gründe) für den Kompetenznachweis

Mehr

IBA HAMBURG Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg IBA HAMBURG GMBH 1

IBA HAMBURG Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg IBA HAMBURG GMBH 1 IBA HAMBURG GMBH 1 Internationale Bauausstellung IBA Hamburg Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg Jan Gerbitz Projekt-Koordinator, IBA Hamburg GmbH 3. Hertener Klimatage Fachtagung Klimaschonende

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

C l u s t e r k o n z e p t

C l u s t e r k o n z e p t Wachstumsinitiative Süderelbe AG Seite 1 Wachstumsinitiative Süderelbe AG C l u s t e r k o n z e p t S ü d e r e l b e A G - A l l g e m e i n Die Süderelbe AG ist eine regionsübergreifende Wirtschaftförderungsgesellschaft

Mehr

Fair-Fairer-Hamburg? Impulsvortrag zur Podiumsdiskussion

Fair-Fairer-Hamburg? Impulsvortrag zur Podiumsdiskussion Fair-Fairer-Hamburg? Impulsvortrag zur Podiumsdiskussion Prinzipien des Fairen Handels Handel wird als eine Partnerschaft angesehen, die auf Dialog, Transparenz und Respekt basiert Förderung marginaler

Mehr

Stadtmarketing Langenselbold

Stadtmarketing Langenselbold Stadtmarketing Langenselbold 1 DER STADTMARKETINGVEREIN LANGENSELBOLD STELLT SICH VOR 2013 2 Teil 1: Präsentation der Mitgliederversammlung vom 25. Juni 2013 Teil 2: Wer sind wir? Was wollen wir? Stadtmarketing

Mehr

STADT NEU BAUEN: HAFENCITY UND INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG

STADT NEU BAUEN: HAFENCITY UND INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG STADT NEU BAUEN: HAFENCITY UND INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG Jürgen Bruns-Berentelg Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH und Uli Hellweg Geschäftsführer der IBA Hamburg

Mehr

Globale Softwareentwicklung Erfahrungen aus zehn Jahren Forschung

Globale Softwareentwicklung Erfahrungen aus zehn Jahren Forschung Andreas Boes, Steffen Steglich, Tobias Kämpf Globale Softwareentwicklung Erfahrungen aus zehn Jahren Forschung Beitrag zum 10. Internationalen Tag Interkulturelle Arbeitsplätze, Arbeitssituationen und

Mehr

Vielfalt als Potenzial

Vielfalt als Potenzial Vielfalt als Potenzial Strategien und Instrumente zur interkulturellen Öffnung in Unternehmen 30.8.2010, IHK Kiel, Wir fördern Vielfalt! Dr. Rita Panesar, BQM Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen

Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen Bericht im Ausschuss für Soziales und Gesundheit, 10.01.2012 Renate Kornhardt Altersaufbau der Bevölkerung

Mehr

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) und die Prozesskette der beruflichen Integration

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) und die Prozesskette der beruflichen Integration Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) und die Prozesskette der beruflichen Integration Veranstaltung: Prozesskette der berufliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund 14.12.2012,

Mehr

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) -Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere - und Pendlerwohnungen im Quartier

Mehr

Städtenetzwerks Innenstadt NRW

Städtenetzwerks Innenstadt NRW Initiative zum Aufbau eines interkommunalen Städtenetzwerks Innenstadt NRW Überblick 2. Ansatz und Chancen eines Städtenetzwerks 3. Anforderungen an die Koordinations- und Beratungsstelle 4. Der Weg zu

Mehr

Weniger, bunter, wichtige Handlungsfelder zur Gestaltung des demografischen Wandels (Anlage 2)

Weniger, bunter, wichtige Handlungsfelder zur Gestaltung des demografischen Wandels (Anlage 2) Weniger, bunter, älter wichtige Handlungsfelder zur Gestaltung des demografischen Wandels (Anlage 2) Zukunft? Herausforderungen der Zukunft Drei große gesellschaftliche (globale) Herausforderungen Sanierung

Mehr

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg Dr. Norbert Stamm Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Stadt

Mehr

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II McKay Savage/Flickr Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II Kooperation über kulturelle Unterschiede hinweg Die ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

Mehr

Bildungsoffensive Elbinseln

Bildungsoffensive Elbinseln Bildungsoffensive Elbinseln Ansprechpartner: Theda von Kalben: theda.vonkalben@iba-hamburg.de Jürgen Dege-Rüger: juergen.dege-rueger@iba-hamburg.de Wissensaneignung in der modernen Gesellschaft braucht

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE?

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? CHRISTIAN SIEGEL Seite 1 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann Stadtentwicklung Sport(räume) Städte in Deutschland 2050? Handlungsfelder der

Mehr

Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna

Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna Die BerlinStrategie 2030 Dr. Cordelia Polinna Foto: C.Polinna 1 Warum braucht Berlin ein neues Stadtentwicklungskonzept? Berlin wächst mindestens 250.000 neue EinwohnerInnen bis 2030 Senatsverwaltung für

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes

vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes vom Projekt zur Praxis Menschen aus allen Ländern in der Kommune Vielfalt in der Arbeit des Gesundheitsamtes Fortbildungen für MITARBEITER DES ÖFFENTLICHEN GESUNDHEITSWESENS IN NRW PD Dr. Erika Sievers,

Mehr

international campus berlin IM KINDL QUARTIER

international campus berlin IM KINDL QUARTIER international campus berlin IM KINDL QUARTIER BERLIN Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Deutschlands, die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union (nach Einwohnern) und ein bedeutendes

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Koproduktion konkret - am Beispiel der Stadt Zürich

Koproduktion konkret - am Beispiel der Stadt Zürich Koproduktion konkret - am Beispiel der PT_Tagung 20. Juni 2008 in Aachen Referentin, Grün Produkteverantwortliche für Parkanlagen und Friedhöfe Koproduktion konkret - am Beispiel der Referats-Übersicht

Mehr

Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum

Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum Lokales Bündnis für Familien im ländlichen Raum Workshop Verbesserung der Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg am 02. Juni 2010 in Potsdam Aussicht Uckermark e.v. Klockow

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist.

Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist. Jeder Mensch muss gut behandelt werden. Jeder Mensch ist ein besonderer Mensch. Jeder Mensch hat das Recht so zu sein, wie er ist. (vgl. UN Behindertenrechtskonvention in leichter Sprache) Übersicht: Inklusion

Mehr

Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit

Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit Wie wirkt Schulsozialarbeit? Was kann sie in der Schule leisten? GEW: Schulsozialarbeit wirkt! Professionelles Selbstverständnis und gute Arbeitsbedingungen,

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor. Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor

Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor. Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE als Spitzenverband In Deutschland ist die Freie Wohlfahrtspflege in sechs Spitzenverbänden organisiert

Mehr

Das Weltquartier im Reiherstiegviertel

Das Weltquartier im Reiherstiegviertel Das Weltquartier im Reiherstiegviertel 1 IBA-Projekt Weltquartier Ziele der IBA Hamburg: Modell einer multi-ethnischen Nachbarschaft Kulturell orientierte Bürgerbeteiligung innovative Planungsverfahren

Mehr

Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt

Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt VPK-Mitgliederversammlung München, den 29. April 2009 Vortrags-Inhalte Marketing Werbung PR: Begriffe und Möglichkeiten Ausgangslage die Herausforderungen

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Gründen im Ländlichen Raum Vortrag am 13.11.2012: New Kammer Gründertreffen

Gründen im Ländlichen Raum Vortrag am 13.11.2012: New Kammer Gründertreffen Gründen im Ländlichen Raum Vortrag am 13.11.2012: New Kammer Gründertreffen Agenda Existenzgründung in Deutschland Demografische Entwicklung Vorteile der Gründung im ländlichen Raum Fördermöglichkeiten

Mehr

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Strategisches Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Überblick 1 2 Wer wir sind Strategisches Diversity Management 3 Diversity Management in PE- Konzepten Wer wir sind 1 3 3

Mehr

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft!

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! In der Förderperiode 2007 2013 hat der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Hamburg das Ziel, die Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Gemeinsam für Gute Bildung. Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement.

Gemeinsam für Gute Bildung. Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement. Gemeinsam für Gute Bildung Starke Partner, starke Wirkung die Stiftung Bildung und Gesellschaft bündelt und verstärkt Ihr Engagement. » Die Stiftung Bildung und Gesellschaft ist eine starke Gemeinschaft

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

WIE DEUTSCHE STÄDTE DEN TALENTWETTBEWERB GEWINNEN

WIE DEUTSCHE STÄDTE DEN TALENTWETTBEWERB GEWINNEN WIE DEUTSCHE STÄDTE DEN TALENTWETTBEWERB GEWINNEN Prof. Dr. Björn Bloching Roland Berger Strategy Consultants Dresden, 12. September 2008 Deutsche Städte im internationalen Wettbewerb um die besten Talente

Mehr

Reflexion zum Thema Bildung EINE KLUGE STADT BRAUCHT ALLE TALENTE. Eindrücke von Sabine Schrader und Katharina Fuhrmann

Reflexion zum Thema Bildung EINE KLUGE STADT BRAUCHT ALLE TALENTE. Eindrücke von Sabine Schrader und Katharina Fuhrmann Reflexion zum Thema Bildung EINE KLUGE STADT BRAUCHT ALLE TALENTE Eindrücke von Sabine Schrader und Katharina Fuhrmann Agenda Ausgangslage Ziele der IBA für die Bildungsoffensive Elbinseln Allgemeines

Mehr

Lernen im Quartier ÜBERGANG KINDERTAGESSTÄTTE GRUNDSCHULE IN EINEM SOZIALRAUM MIT SEHR HOHER SOZIALER PROBLEMLAGE

Lernen im Quartier ÜBERGANG KINDERTAGESSTÄTTE GRUNDSCHULE IN EINEM SOZIALRAUM MIT SEHR HOHER SOZIALER PROBLEMLAGE Lernen im Quartier ÜBERGANG KINDERTAGESSTÄTTE GRUNDSCHULE IN EINEM SOZIALRAUM MIT SEHR HOHER SOZIALER PROBLEMLAGE 1 1 Agenda Lernen im Quartier das Programm Ein Quadratkilometer Bildung Blick auf den Übergang

Mehr

Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster

Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster Thema 2: Prävention durch netzwerken Beispiele aus der Praxis Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster Dr. Friedrich

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund

SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund Dr. Jan Sudeikat Produktion, IKT HAMBURG ENERGIE Statusseminar Dezentrale Energiesysteme 17.April 2012 Messe Erfurt HAMBURG ENERGIE Energieeffizientes

Mehr

Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW

Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW Fachübergreifende Zusammenarbeit und Mittelbündelung im Rahmen der Regionale 2016 in NRW Quelle: ILS (www.ils.nrw.de) WER IST REGIONALE 2016? 35 Städte und Gemeinden in 5 Kreisen, 3 Regierungsbezirken

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

Klima STADT Wandel. 4. Sächsischer Klimakongress. Realität Stadt - Vision Urbaner Klimaschutz in München. Hep Monatzeder, Bürgermeister

Klima STADT Wandel. 4. Sächsischer Klimakongress. Realität Stadt - Vision Urbaner Klimaschutz in München. Hep Monatzeder, Bürgermeister Klima STADT Wandel 4. Sächsischer Klimakongress Realität Stadt - Vision Urbaner Klimaschutz in, 1 Nachhaltiger Klimaschutz - Eine Herausforderung für die Städte Großstädte bedecken nur 1 % der Erdoberfläche......

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943)

Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943) Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943) GEWINN FÜR ALLE GEMEINSCHAFTSEIGENTUM ZUM SOLIDARISCHEN WIRTSCHAFTEN, BAUEN UND WOHNEN BARBARA VON NEUMANN-COSEL

Mehr

4.5 Bildung und Kultur

4.5 Bildung und Kultur 4.5 Bildung und Kultur Folgende Ziele und Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess herausgearbeitet: Oberziele: 1. Stärkung der Bereiche Bildung und Erziehung in Hinblick auf die Erfordernisse des demografischen

Mehr

Sprung über die Elbe - Bildungsoffensive Wilhelmsburg Kirchdorf Schule Stübenhofer Weg im Fokus der Stadt- und Schulentwicklung

Sprung über die Elbe - Bildungsoffensive Wilhelmsburg Kirchdorf Schule Stübenhofer Weg im Fokus der Stadt- und Schulentwicklung Informationen der Schulleitung Mitarbeiter Informationen Nr. 2/ Schuljahr 2007/08 Sprung über die Elbe - Bildungsoffensive Wilhelmsburg Kirchdorf Schule Stübenhofer Weg im Fokus der Stadt- und Schulentwicklung

Mehr

Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen

Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen Für Gesellschaftsgestalter. Bewerbungsfrist vom 01.10.2015 bis 31.01.2016 Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Welt, die vor großen gesellschaftlichen

Mehr

Profilschwerpunkt Produktionsorientierung

Profilschwerpunkt Produktionsorientierung gesunde Ernährung Burg-Theater an der Burgweide Gewerbeschule G17 KarlArnold-Ring LaurensJanssen-Haus SBB Kompetenz Gesamtschule GHR Im Zuge von Schulbau-Sanierungen werden Werkstätten in Verbindung mit

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Gefördert von: Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten:

Mehr