PT_Tagung Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt. Die Internationale Bauausstellung Hamburg. Kunibert Wachten

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2 PT_Tagung 2007 Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt Die Internationale Bauausstellung Hamburg Kunibert Wachten 1

3 Fächerplan von Fritz Schumacher (1920) 2

4 Bestand? Perspektiven für das Wohnen in der Stadt

5 Internationale Bauausstellungen Motoren der Baukultur und der Stadtentwicklung 4

6 Internationale Bauausstellung Hamburg Entwürfe für die Zukunft der Metropole Thesen zur Ausgangslage: 1. Metropolen sind keine neuen Entwicklungen in der Stadtgeschichte, aber ihre Bedeutung wächst im Zuge der Globalisierung. 2. Metropolen sind die Kreuzungspunkte globaler Ströme von Menschen, Waren und Informationen. Alle Metropolen stehen in einem ständigen Wettbewerb miteinander. 3. Der Standortwettbewerb führt zur Herausbildung von Kompetenzclustern. In Hamburg sind dies Hafen und Logistik Luftfahrt Medien und IT Life Sciences und Gesundheitswirtschaft Nano-Technologie Handelskompetenz nach Asien, insbesondere China 5

7 Internationale Bauausstellung Hamburg Entwürfe für die Zukunft der Metropole Thesen zur Ausgangslage:. 4. Die Metropolentwicklung heute ist gekennzeichnet durch: Wachsenden Standortwettbewerb um die primacy in den jeweiligen Wirtschaftsektoren ( Kompetenzcluster ) Internationalität der Stadtgesellschaft bei gleichzeitiger Polarisierung innerhalb der Stadtgesellschaft (Kulturelle Vielfalt und soziale Vielheit/Unterschiede) Große mediale Aufmerksamkeit symbolhafter Stadtentwicklungen (städtebauliche Leuchttürme) Wachsende Bedeutung des kulturellen und wissenschaftlichen Sektors als Standortattraktivität für Talente und Kreative Hohes Niveau von Mobilität und Fluktuation. 6

8 Wilhelmsburg und die Veddel die andere Seite der Metropole 7

9 Hafen im Wandel Nachbarschaft von Stadt und Hafen 8

10 Wilhelmsburg Veddel Hamburg Bevölkerung ,7 Mio Unter 18-jährige in % der Bevölkerung 22,6 24,9 15,9 Ausländer in % der Bevölkerung 34,2 55,7 14,9 ausländische Schüler/innen in % 47,6 81,5 17,9 Sozialstruktur Arbeitslose % der 15- bis unter 65- Jährigen 10,9 10,9 6,9 Jüngere Arbeitslose % der 15- bis unter 25- Jährigen 6,8 5,1 3,7 9

11 Entwürfe für die Zukunft der Metropole Drei Leitthemen: 1. Kosmopolis Globalisierung produktiv gestalten. Die Internationale Stadtgesellschaft schaffen. Bildung, Wissen und Kultur stärken! 2. Metrozonen Qualitätsvolle städtische Quartiere schaffen. Die inneren Stadtränder ( inneren Peripherien ) gestalten. Stadtverträglichkeiten fördern. 3. Stadt im Klimawandel (Stadt als KlimaAnlage ) Lokale Energieressourcen nutzen. Klimaneutral bauen. Stadtentwicklung am und mit dem Wasser neu denken. 10

12 Der Weg zum IBA-Projekt IBA Leitthema Grundlagen: IBA-Memorandum politische Beschlussfassungen Themen und Projektideen Projektprüfung IBA Anerkanntes IBA - Projekt Projektaufrufe, Projektanträge Ideen von Investoren, Bauherrn Ideen von Bürgern, Initiativen etc. Kuratorium, Beteiligungsgremien Beschlussgremien Investoren, Bauträger, Baugruppen Initiativen, Vereine Politik und Verwaltung (nicht bauliche Projekte) Zertifiziertes IBA - Projekt 11

13 Sieben Kriterien für die IBA-Würdigkeit eines Projektes Kriterien für die Qualifizierung von Themen und Projekten Kriterium Kosmopolis Metrozonen Klimawandel Das "Mehr" gegenüber dem Üblichen Der IBA-Bedarf des Projektes Die Multi-Talentiertheit des Projektes Die Strukturwirksamkeit des Projektes Die Prozessqualitäten des Projektes Die Präsentierbarkeit/Anschaulichkeit Realisierbarkeit (finanziell, rechtlich etc.) 12

14 Projektübersicht IBA Hamburg GmbH (Stand Juni 2007) 13

15 Projektideen im Themenfeld der internationalen Stadtgesellschaft - Bildungsoffensive Elbinseln - Projekt Stadtteilschule Tor zur Welt - Weltquartier Reiherstieg - Wohnprojekt für Senioren mit Migrationshintergrund - Ansiedlung internationaler Einrichtungen von Forschung und Lehre - Internationale Jugendherberge - Qualifizierung interkultureller öffentlicher Räume 14

16 Bildungsoffensive Elbinseln - Handlungsfelder 15

17 Bildungsoffensive Elbinseln IBA_Werften 1. Regionale Profile, Vernetzung und Kooperationen - Kirchdorf Süd - Kirchdorf - Bahnhofsviertel - Berufsschulzentrum - Reiherstieg Süd - Reiherstieg Nord - Veddel 16

18 Tor zur Welt Bildungszentrum Grundschule Buddestraße Quartiersorientierte Bildung Beratung Betreuung Profile: - Kulturelle Vielfalt Gymnasium KIWI - Naturwissenschaften Kirchdorf-Wilhelmsburg - Berufsorientierung - Sport und Bewegung 17

19 Schule Tor zur Welt Leitlinien des Konzeptes Bildung & Stadtentwicklung Prozess des Sich-Bildens Angebote und Anregungen, etwas aus sich zu machen Praktische Bildung Wissen, Fertigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen Politische Bildung Blick des Einzelnen auf das Gemeinwohl, Existenz, Kenntnis und Einhaltung von Rechten und Pflichten, Verteidigung der Freiheit, Achtung von Ordnung und Anstand, Gerechtigkeit Angebote zur individuellen Entfaltung Bilden, beraten, betreuen Nutzung und Gestaltung von Lebensräumen Eigeninitiative und Engagement; Selbstdarstellung und Kommunikation Leben in der Community Wertschätzung, Pflege und Verantwortung für den Stadtteil und die Nachbarschaften 18

20 Partner des Stadtteils GY KIWI KITA Koppelstieg KITA Auf der Höhe GS Buddestr. Interkulturelle Angebote verikom REBUS HdJ SAE-Projekt Tor zur Welt Raum- und Funktionsprogramm Bürgerhaus Mütterberatung etc. Erziehungsberatung Jugendhilfe Elternschule 19

21 Lebenswertes Weltquartier im Reiherstiegviertel Zahlen Menschen Nationen 31 Migranten 54,7 % Deutsche 45,3 % Türken 46,6 % Schwarzafrikaner 14,1 % Osteuropäer 9,4 % Arbeitslosengeld- 33,5 % empfänger 20

22 Lebenswertes Weltquartier im Reiherstiegviertel Verfahren: 1. Experimentelles Beteiligungsverfahren Heimatforscher fragen nach 2. Experimentelle Entwurfsworkshops übersetzen die Ideen in Bilder 3. Modellhafter Umbau von Teilbereichen 4. Begleitforschung und Auswertung 21

23 Interkulturelle Planungswerkstatt 22

24 Heimat ist 23

25 Ergebnisse der Heimatforscher Fazit Heimatforschung Hausbesuche, 100 Teilnehmer Mitmach-Aktion, 70 Bilder - Mitmach-Aktion Was ist Heimat für Sie? : überwiegend positive Resonanz - Mehrsprachigkeit: Dialog mit Bewohnern in ihrer Heimatsprache ermöglicht vielfach Kommunikation, schafft Vertrauen - Hausbesuche mit direkter, persönlicher Ansprache vermitteln Wertschätzung - Ansprache über das Thema Heimat und Fotos schafft Interesse und öffnet Türen - Ergebnis wird öffentlich sichtbar gemacht: Identifikation stärken - größte Potenziale: besonders türkische Familien und alteingesessene deutsche Bewohner, viele Kinder - Lange Ansässigkeit schafft Bindung zum Stadtteil, erhöht die Bereitschaft zum interkulturellen Zusammenleben 24

26 25

27 Projektideen im Themenfeld Metrozonen Gestaltung der inneren Peripherie - Schaffung der neuen Wilhelmsburger Mitte im Rahmen der IGS/IBA durch Ansiedlung starker gestaltender Nutzungen (z.b. See) - Gewerbe und Wohnen im Reiherstieg - Gestaltung der Deponie Georgswerder - Wohnen mit der Landschaft in den Kirchdorfer Wiesen - Harburger Schlossinsel und Harburger Binnenhafen - Ansiedlung von Einrichtungen aus Forschung und Wissenschaft mit überörtlicher Ausstrahlung - Öffnung des Spreehafens 26

28 IBA / IGS Beteiligungsgremium 27

29 IBA - Konvention - Unterstützung der Ziele der Internationalen Bauausstellung Hamburg Aufbau gemeinsamer Projektstrukturen (Public- Private-Partnership-Modelle) - Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation - Aufbau eines Netzwerkes und Förderung der Planungs- und Beteiligungskultur - Qualitätssicherung der Projekte 28

30 Zeitplan und Meilensteine Zeitachse

31 IBA At Work Werkstattschau der IBA Hamburg im Auftaktjahr

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