Das Beste aus Web 2.0 Einsatz im Unternehmen

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2 Das Beste aus Web 2.0 Einsatz im Unternehmen isociety World 15. November 2007 Referent: Hans-Jörg Stangor, iks GmbH, Hilden Seite 2 / 29

3 Einleitung: Web 1.0 Web 2.0 Seite 3 / 29

4 Web 1.0 Grundidee: Jeder ist Publisher! Unternehmensauftritt: statische Seiten im Intranet / Internet ergänzt um dynamische Anwendungen nur rudimentäre Analyse darüber, was genutzt wird als Kommunikationsmittel Volltextsuche Seite 4 / 29

5 Fragestellungen im Unternehmen Wer macht gerade was? Wer deckt welche Themen(-bereiche) ab? Was interessiert unsere Kunden? Was passiert vor Ort? Wie vermarkte ich meine IT-Leistung? Wie komme ich mit so viel -Verkehr klar? Welches Dokument hat die richtige Version? Seite 5 / 29

6 Kernprobleme im Unternehmen -Menge & Zeitpunkt Versionierung von Dokumenten ( book1.xls ) Ansprechpartner und Dienstleistungen finden Scheinbar scheitert in Web 1.0 die Kommunikation Seite 6 / 29

7 Kommunikation Kommunikation ist nicht SENDER EMPFÄNGER die Rollen wechseln ständig Ich muss es verstehen, Kanäle zu öffnen und auf die selbe Wellenlänge zu kommen (Rapport) Ort und Zeit müssen stimmen Seite 7 / 29

8 Web das Mit-Mach-Web? Grundidee: Lasst uns zusammenarbeiten! Echte Kommunikation: Fliegender Wechsel der Rollen Sender / Empfänger Teilnahme für Alle ermöglichen (Einfachheit) Seite 8 / 29

9 Werkzeuge des Web 2.0 Seite 9 / 29

10 Weblogs Internet Tagebücher mit chronologisch sortierten Einträgen Kommentare (Kollaboration) (Hauptproblem: Blog-Spam) Permalinks (Feste URL für Einträge) (Zitierbarkeit) Trackbacks (Wo wurde ich zitiert?) Feeds (Ermöglichen es, ein Blog zu abonnieren) Blogroll (Liste anderer Blogs, die der Blogger liest) evtl. Redaktion mit mehreren Mitgliedern/Rollen Bloggen steht inzwischen als Verb im Duden! Seite 10 / 29

11 Weblog-Einsatz Selbstvermarktung / -darstellung TED: Wissen mit Anderen teilen: Artikel, Notizen, Ideen, URLs, Tags & Tag clouds: Ich kann über meine Interessen gefunden werden Ich überfrachte Andere nicht mit s Seite 11 / 29

12 Unternehmens-Blogs - Seite 12 / 29

13 Typen von Unternehmens-Blogs Wissens / Projekt-Blogs (intern/extern) Service-Blogs (Kunden-Info / -Vorschläge) Kampagnen- / Produkt- / Marken-Blogs (Werbung) Themen-Blogs ( Kompetenz zeigen ) Krisen-Blogs CEO / Mitarbeiter-Blogs Seite 13 / 29

14 Weblog Software (Beispiele) Wordpress MoveableType Drupal (CMS für Communities) Joomla (CMS) Plugins erweitern mögliche Inhalte Kritisch: Wahrung meiner optischen Identität Serverseitig: LAMPs / WAMPs... Seite 14 / 29

15 Regeln für die erfolgreiche Einführung eines Blogs Unternehmensweite Policy nötig Nur bloggen, wenn es etwas zu berichten gibt Persönlich, authentisch & aktuell bleiben Keine Ghostwriter! Keine Marketing-Stunts! Seite 15 / 29

16 Feeds Abo-Konzept (besser als ) Schlagzeilencharakter Blogs versorgen Feeds mit Nachrichten Lesen: alle aktuellen Webbrowser oder Online: Analysieren und Optimieren: Mixen & Filtern erzeugt neue Feeds Seite 16 / 29

17 Feed-Einsatz Feeds lesen geht schneller als Webseiten besuchen Abo-Konzept: Neue Informationen warten auf mich, bis ich Zeit habe erreicht mehr Plattformen als Webseiten (ipod, PDA, ) Ich informiere mich über Kunden und mein soziales Netz Ich abonniere Sozialkontakte, die meine Interessen teilen Seite 17 / 29

18 Feeds entdecken Goggle Blogsearch Firefox mit Sage-Addon, Seiten mit: Seite 18 / 29

19 Wiki Wikipedia ist nicht dasselbe wie Wiki Es gibt mehr als eine WIKI auf der Welt Elemente: Sammlung von Seiten mit Begriffsdefinitionen Online Lexikon, das gemeinsam gepflegt wird (auch anonym!) Wiki Syntax: deutlich einfacher als HTML Versionsverwaltung ( Wiederherstellen schneller als Zerstören ) Links: Seiten verweisen aufeinander, leere Links zeigen benötigte Seiten Interwiki-Verweise dienen zum Verbinden von Wikis Hauptproblem: Vandalismus Seite 19 / 29

20 Wikis im Unternehmen Dokumentation des Wissens im Unternehmen Unterstützt Kollaboration, löst Problem der Versionierung Vandalismus nicht relevant im Intranet Struktur finden, Berechtigungen überdenken, POLICY nötig Wiki und Vorteile vermarkten Hemmnisse bekämpfen: Befürchtung, etwas zu verfassen, was negativ bewertet wird Mitarbeiter geben Wissen ungern preis Berührungsängste mit Editor-Technik Wikipedia läuft auf Mediawiki Seite 20 / 29

21 Community Werkzeuge P: Professional / Personal / Private Was ist mein soziales Netzwerk, wer sind meine Freunde? Wo gehöre ich dazu? (Spiritualität) Nutzen für Unternehmen? Nur begrenzt. Seite 21 / 29

22 Andere Werkzeuge des Web 2.0 Web 2.0 Optik Ajax XHTML Mashups (Pageflakes etc.) nett anzuschauen, aber nicht essentiell Seite 22 / 29

23 Fazit Seite 23 / 29

24 Zusammenfassung Social Apps sind immer Erfolgsgeschichten: Briefe Telefon Mobile Internet Grund: Menschen brauchen Sozialkontakte SPIRITUALITÄT BLOGS + FEEDS + WIKI = Social Apps des Web 2.0 Seite 24 / 29

25 Kommerzielle Komplettpakete Es geht mit Open Source aber es gibt auch kommerzielle Komplettpakete: Jira (Helpdesk) Confluence (Wiki/Blog) Codebeamer Seite 25 / 29

26 Rückblick auf die drei Probleme im Unternehmen -Menge & Zeitpunkt Feeds Versionierung von Dokumenten Wiki Ansprechpartner finden Blogs, Wiki (via Tagging, Volltextsuche) Seite 26 / 29

27 Fazit Web 2.0 im Unternehmen Web 2.0 ist eine Chance, die Kommunikation im Unternehmen zu verbessern Es vergrößert den Kreis der Menschen, die im Internet kommunizieren können ( Einfachheit ) Es unterstützt den Aufbau sozialer Netzwerke Es bindet Business-Partner enger zusammen Analyse-Werkzeuge beobachten darüber hinaus die Effektivität meiner Kommunikation und erlauben mir diese zu steigern Seite 27 / 29

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Seite 28 / 29

29 Seite 29 / 29

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