Der Netzwerk Insider Systematische Weiterbildung für Netzwerk- und IT-Professionals

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Netzwerk Insider Systematische Weiterbildung für Netzwerk- und IT-Professionals"

Transkript

1 Sicherheit 2.0 BSI veröffetlicht aktualisierte TLSTK vo Dr. Simo Hoff ud Dipl.-Ig. Domiik Zöller Dr. Simo Hoff ist techischer Direktor der ComCosult Beratug ud Plaug GmbH ud blickt auf ahrelage Proekterfahrug i Forschug, Stadardisierug, Etwicklug, Plaug ud Betrieb i de Bereiche IT- Sicherheit, lokale Netze ud mobile Kommuikatiossysteme zurück. Dipl.-Ig. Domiik Zöller leitet des Competece-Ceter User-cetric Commuicatios (UcC) der ComCosult Beratug ud Plaug GmbH. Er berät eie Vielzahl vo Kude i Privatwirtschaft ud öffetlichem Sektor. Herr Zöller ist regelmäßig als Referet für die ComCosult Akademie tätig ud als Autor ud Co-Autor a eier Vielzahl vo Veröffetlichuge, wie z.b. der Techische Leitliie für orgaisatiositere Telekommuikatiossysteme mit erhöhtem Schutzbedarf (TLSTK II) des BSI, beteiligt. Am war es so weit: Das Budesamt für Sicherheit i der Iformatiostechik (BSI) veröffetlicht die Aktualisierug der ursprüglich uter dem Name Techische Leitliie Sichere TK- Alage (TLSTK) bekate Leitliie zur Kozeptio vo Kommuikatioslösuge mit erhöhtem Schutzbedarf. Die u veröffetlichte Versio 2.0 der TL (so der offizielle Name) fasst de Begriff des Telekommuikatiossystems deutlich weiter als die Vorgägerversio. Die Techische Leitliie für orgaisatiositere Telekommuikatiossysteme mit erhöhtem Schutzbedarf (im Folgede kurz: TLSTK II) beleuchtet ebe klassische ud VoIP-basierte TK-Alage eie Vielzahl vo weitere Systeme für die Telekommuikatio. Hieruter falle uter aderem Uified Commuicatios & Collaboratio, die Itegratio mobiler Edgeräte, Videokoferezsysteme ud soziale Netzwerke ud Medie. Die techische Leitliie richtet sich dabei a Plaer, Beschaffer, Betreiber ud Revisore vo sichere Telekommuikatioslösuge sowie die i die Beschaffug ivolvierte Etscheider. Hierzu bietet die Techische Leitliie i drei Bäde verschiedee Werkzeuge a:

2 Teil 1, Gefährduge ud Sicherheitsmaßahme [1] diet der Vermittlug des Basiswisses zu de betrachtete Techologie, der Beschreibug vo kokrete Gefährduge für Telekommuikatiossysteme sowie der Bereitstellug eies Maßahmekatalogs um diese Gefährduge zu begege. Er richtet sich a alle aufgeführte Zielgruppe ud bietet hierzu Iformatiosmaterial i verschiedee Detailstufe. Teil 2, Sicherheitskozepte [2] füllt die i Teil 1 dargestellte Techologie ud Maßahme mit Lebe ud bildet sie auf kokrete Awedugsszearie ab. Es werde Fallbeispiele verschiedester Orgaisatiosgröße ud -rolle besproche. Für edes Szeario wird im Sie eier exemplarische Sicherheitskozeptio eie Auswahl azuwededer Maßahme idetifiziert. Auf dieser Basis wird e Szeario eie Zielarchitektur für de hohe Schutzbedarf etworfe. Dieser Bad richtet sich vorragig a Plaer ud Sicherheitsveratwortliche. Teil 3, Beschaffugsleitfade [3] formuliert auf Basis der im erste Teil formulierte Maßahme kokrete Auswahlkriterie für Telekommuikatiossysteme, die diese zur Umsetzug der Maßahme erfülle müsse. Die Formulierug der Auswahlkriterie ist dabei so gewählt, dass sie im Sie eier UfAB-koforme [6] Ausschreibug eideutig ud möglichst als a/ei-frage beatwortet werde ka. Zu edem Auswahlkriterium werde zudem Prüfkriterie formuliert, die z.b. im Rahme eies Abahmetests bei eier Beschaffug eie Überprüfug der Umsetzug uterstütze solle. Dieser Beschaffugsleitfade diet somit sowohl der Uterstützug vo Beschaffer, als auch der i die Umsetzug ud Abahme ivolvierte Plaer, Betreiber ud Revisore. Die TLSTK II stellt somit eie Werkzeugkaste für de gesamte Lebeszyklus eies Telekommuikatiossystems mit erhöhtem Schutzbedarf dar. Der Awedugsbereich der TLSTK II ist edoch icht auf Systeme mit erhöhtem Schutzbedarf bei Behörde ud öffetliche Eirichtuge beschräkt. Die meiste der spezifizierte Maßahme sid als Ergäzug des IT-Grudschutzes ud zur Komplettierug darauf basiereder Sicherheitskozeptioe geeiget. Der Awedugsbereich der TLSTK II erstreckt sich somit auch auf privatwirtschaftliche Uterehme, welche ihre IT- ud TK-Systeme im Sie eies umfassede Iformatiossicherheitskozeptes schütze wolle ud sich hierbei a de Maßgabe des BSI orietiere. Aufgrud dieses uiverselle Awedugsgebietes wird i der Techische Leitliie eutral vo Orgaisatioe astelle vo Behörde oder Uterehme gesproche. Um eie Eidruck vom Mehrwert der TLSTK II für de Eisatz i de Orgaisatioe zu vermittel, werde die Ihalte der drei Teile im Folgede kurz diskutiert. Teil 1 Gefährduge ud Sicherheitsmaßahme Teil 1 bildet das Fudamet der gesamte Leitliie. Seie grudlegede Struktur ist Abbildug 1 zu etehme. Es wird zuächst eie Eiführug i die Systematik der TLSTK II gegebe. Eie Kurzfassug ud ei separat verfügbares Maagemet Summary [4] adressiere Etscheider, um Awedugsbereich ud Tragweite der Techische Leitliie eiorde zu köe. Ei Überblick über die behadelte Techologie erleichtert die Orietierug ud Eiordug der folgede Kapitel, welche sich detailliert mit eweils eiem Teil 1: Gefährduge ud Sciherheitsmaßahme Voice over IP Hybrid-Systeme UCC Videokofereze Kotaktceter Hädlersysteme Alarmierugssysteme SNM Outsourcig, Cloud,... Eibidug Mobiler Edgeräte Spez. TK- Systeme Prov.- basiert Komplex vo Telekommuikatiossysteme befasse. Jede Techologie wird i eiem weitestgehed eigestädige Kapitel behadelt. Diese weise eie immer idetische Struktur auf: Basiswisse vermittelt die für das Verstädis der Techologie otwedige Grudlage. Gefährduge stellt die i der spezifische Techologie begrüdete Gefährduge für die Iformatiossicherheit dar. Diese glieder sich eweils i Höhere Gewalt, Orgaisatorische Mägel, Meschliche Fehlhadluge, Techisches Versage ud Vorsätzliche Hadluge. Maßahme stellt allgemeie ud techologiespezifische Maßahme zur Miimierug der durch die Gefährduge implizierte Risike dar. Diese glieder sich i Maßahme auf Ebee der zetrale Systeme, Edgeräte, des Netzwerks, des Netz- ud Systemmaagemets sowie übergreifede Maßahme. Auf diese Weise werde die folgede techologische Themekomplexe als eigestädige Kapitel behadelt: Klassische Telekommuikatiossysteme Kurzfassug, Eiführug, Überblick Gefährduge Basiswisse Maßahme Ahäge Abbildug 1: Struktur des erste Teils der TLSTK II, Gefährduge ud Sicherheitsmaßahme Quelle: [1]

3 (Digital- ud Aalogtechik) Voice-over-IP-Lösuge Hybridsysteme Uified Commuicatios & Collaboratio Spezielle TK-Systeme Videokoferezsysteme Kotaktceter Hädlersysteme Alarmierugssysteme Providerbasierte Systeme Soziale Netzwerke ud Medie Outsourcig, IP-Cetrex, Cloud ud UCaaS Eibidug mobiler Edgeräte Die drei erstgeate bilde sogeate Basis-Telekommuikatiossysteme. Die i diese Kapitel beschriebee Grudlage ( Basiswisse ) sowie Gefährduge ud Maßahme sid auf adere Bereiche übertragbar. So basiere Sprach- ud Videoübertragug auf deselbe oder ähliche techische Mechaisme, weshalb das Kapitel Videokoferez das Basiskapitel Voiceover-IP refereziert ud als Grudlage voraussetzt. Im Rahme der Sicherheitskozeptio eier Videokoferezlösug wäre demetspreched beide Kapitel herazuziehe. Hierdurch wird Redudaz bei der Beschreibug der Basistechologie vermiede ud deoch ei hohes Maß a Eigestädigkeit für die Eizelkapitel erzielt. Der Aweder ka daher sehr zielgerichtet die für ih relevate Kapitel idetifiziere. Die Strukturierug der Leitliie ach Techologie ist Abbildug 2 zu etehme. Wede wir us u de Techologie im Fokus der Leitliie zu. Die bereits i der erste Versio ethaltee Beschreibuge der Basis-Telekommuikatiossysteme wurde umfassed aktualisiert ud dem Stad der Techik agepasst. Weitere, bereits i der erste Fassug ethaltee Techologie (z.b. TK-Applikatioe ud Videokoferezsysteme ) gige ebefalls i der überarbeitete Fassug auf. Die Maßahmekataloge sid dabei so gestaltet, dass eie grudsätzliche Vorgehesweise dargestellt wird, welche die Maßahme bei ihrer Bearbeitug im Sie eies Flussdiagramms i Beziehug setzt. Abbildug 3 illustriert dies am Beispiel vo VoIP. Im Vergleich zur erste Versio der Leitliie wurde zahlreiche weitere Themefelder aufgeomme. So beihaltet das Kapitel Uified Commuicatios & Collaboratio (UCC) zwar zahlreiche der ursprüglich uter TK-Applikatioe geführte Techologie, ergäzt diese aber zu eier gazheitliche Sicht auf das Thema UCC. Auch bis dato icht berücksichtigte, spezialisierte Techologie, wie z.b. Kotaktceter ud Hädlersysteme, wird Rechug getrage. Die Behadlug vo Alarmierugssysteme beschräkt sich ierhalb der TLSTK II auf eie Schittstellebetrachtug. Dies ist otwedig, da Alarmierugssysteme zu eier der häufigste Spezialitegratioe i TK-Systeme zähle. Eie Sicherheitskozeptio der Alarmierugssysteme selbst steht icht im Fokus der Leitliie. Weitere Schwerpukte sid, wie auch der Themekomplex UCC, aus der dramatische Veräderug des Marktes seit Er- Uified Commuicatio & Collaboratio (UCC) Ergäzug des Telekommuikatiossystems Klassische Telekommuikatio Orgaisatiositere Telekommikatiossysteme Eibidug Mobiler Egeräte Spezielle TK-Systeme Videokofereze Kotaktceter Basis-Telekommuikatiossystem Voice over IP (VoIP) Aktive Netzifrastuktur Passive Netzifrastuktur scheie der erste Versio im Jahr 2008 hervorgegage. Die wichtigste sid die Eibidug mobiler Edgeräte sowie Provider-basierter Kommuikatiossysteme, die vermehrt Eizug i Uterehme ud Behörde halte. Zu letztere zähle Soziale Netzwerke ud Medie (SNM), die getriebe durch die Privatutzug dieser Dieste ierhalb vo Orgaisatioe als Datequelle für Kommuikatiossysteme, als offizieller Kommuikatioskaal aber auch als Ergäzug des Hadwerkzeugs des eizele Mitarbeiters zum Eisatz komme. De hierdurch implizierte Gefährduge stehe viele Orgaisatioe heute oft rat- bis hilflos gegeüber. Es werde daher grudlegede Maßahme zur Kotrolle bzw. Kaalisierug der SNM-Nutzug diskutiert, die eie Orgaisatio i die Lage versetze solle, de Spagat zwische kotrollierter Nutzug ud ukotrolliertem Dateabfluss über soziale Netze zu meister. Hädlersysteme Alarmierugssysteme Provider-basierte TK-Systeme Soziale Netzwerke ud Soziale Medie Klassische TK Hybrid-Systeme Outsourcig, Cloud, IP- Cetre, UCaaS Abbildug 2: Eiordug vo Techologie i die Struktur der TLSTK II Quelle: [1] VoIP

4 Midestes ebeso otwedig ist die Behadlug des zweite, providerbasierte Techologiekomplexes: Outsourcig, IP- Cetrex, Cloud ud UCaaS befasst sich mit dem extere Hostig vo Kommuikatioslösuge im Allgemeie ud dem Eikauf vo Telekommuikatiosdieste aus der Cloud im Spezielle. Die beschriebee Gefährduge reiche vo fehlede Maßahme zur Aufrechterhaltug der Treug zwische verschiedee Orgaisatioe ( Madate ) bis zum Abfluss der Date aus dem Rechezetrum des Diestabieters. Es wird eie Reihe vo orgaisatorische, techische ud icht zuletzt vertragliche Maßahme diskutiert, die eie möglichst sichere Nutzug vo Telekommuikatiosdieste aus der Cloud ermögliche solle. Die Eibidug Mobiler Edgeräte rudet de erste Teil thematisch ab. Die betrachtete Techologie umfasse sowohl die stadort-itere Mobilität auf Basis vo DECT ud WLAN, als auch die Itegratio vo Mobilfuk-Edgeräte i die orgaisatiositere TK-Lösug (Fixed Mobile Covergece). Die Eibidug mobiler Edgeräte bildet ei Querschittsthema zu de im Vorfeld besprochee Techologie, das sowohl i der klassische TK, i VoIP-Lösuge ud UCC-Systeme aber auch ierhalb vo Spezialaweduge wie Alarmierugssysteme relevat ist. Aufgrud der vielfältige Awedugsbereiche, verschiedester Basis- VoIP-Absicherug erforderlich Sicherheitsmaßahme auf Ebee der zetrale Kompoete des VoIP-Systems (Härtug, Vireschutz, sichere Admiistratio, etc.) Zugriff auf zetrale Kompoete ud dere Date agemesse geschützt? Techologie vo Voice-over-WLAN bis hi zu Cat-iq ud de sicherheitstechische Herausforderuge vieler Systeme (ma Aufbau eier Sicherheitszoe für die zetrale Kompoete mit Firewall-Techike Hier wird der Spagat zwische dem schelle ud eifache Bezug kostegüstiger Dieste vo eiem extere Provider ud dem hohe Schutzbedürfis besoders deutlich. Währed Cloud Dieste oft ei höheres Schutziveau biete, als kleiere Orgaisatioe es emals wirtschaftlich realisiere köte, sid die verbleibede Restrisike bei der aktuelle techische ud vertragliche Situatio deoch erheblich. Ud so kommt ma i Hiblick auf de erhöhte Schutzbedarf zu dem Fazit: Es ist festzuhalte, dass uter de derzeitige techische ud vertragliche Gegebeheite bei erhöhtem Schutzbedarf auf eie Nutzug vo Outsourcig-Asätze mit geteilte Ressource also UCaaS aus Public Cloud ud Virtual Private Cloud sowie IP-Cetrex verzichtet werde muss. (siehe [1], S. 263). TLS, SRTP o. vergleichbar auf VoIP-Ebee möglich? Absicherug Mediestrom, z.b. SRTP Absicherug der Sigalisierug, z.b. TLS Sicherheitsmaßahme auf Ebee der Edgeräte dees VoIP-Systems (Härtug, sichere Kofiguratio etc.) Risiko durch Verwudbarkeit der IP-Telefoe tragbar? Risiko durch uautorisierte Geräteaschluss tragbar? Überwachug des VoIP-Systems, isbesodere der Diestgüte VPN möglich? Absicherug vo VoIP durch VPN Restrisiko tragbar? (logische) Netztreug, z.b. VLAN + ggf. VRF (logische) Netztreug, z.b. VLAN + ggf. VRF Netzzugagskotrole, z.b. IEEE 802.1X Abbildug 3: Flussdiagramm als roter Fade zur Bearbeitug der Maßahme Absicherug vo VoIP Quelle: [1] VoIP icht eisetzbar!

5 Teil 2: Sicherheitskozepte Voice over IP Hybrid-Systeme UCC Spezielle TK-Systeme Provider-basierte TK-Systeme Eibidug Mobiler Edgeräte Klassische Orgaisatio... Sehr große Orgaisatio Org. i Provider-Rolle Vorgehesweise Abbildug der Maßahme auf Kommuikatiosbeziehuge Kleie Orgaisatio Sicherheitskozept zur geeigete Sesibilisierug ud Schulug vo Aweder ud Admiistratore. Teil 1 der techische Leitliie gibt somit eie Gesamtüberblick über aktuell i öffetliche Eirichtuge ud privatwirtschaftliche Uterehme eigesetzte Telekommuikatiostechike sowie die damit verbudee Gefährdugslage. Ergäzedes Material, wie z.b. eie tabellarische Auflistug aller Gefährduge ud Maßahme der TLSTK II ud der aus de IT-Grudschutzkataloge referezierte Gefährduge ud Maßahme, rudet de erste Bad ab. Abbildug 4: Struktur des zweite Teils der TLSTK II, Sicherheitskozepte Quelle: [2] Teil 2 Sicherheitskozepte 1. Auswahl der relevate Maßahme für de ormale Schutzbedarf (z.b. aus BSI IT-GSK) 4. Detail-Festlegug: Umsetzug der Maßahme 5. Start 2. Erhöhter Schutzbedarf? Ergäzede Vorgabe a Kofiguratio/Betrieb 3. Erstellug Sicherheitskozept Auswahl der relevate zusätzliche Maßahme Teil 2 der techische Leitliie wedet die i Teil 1 formulierte Maßahme auf verschiedee Beispielszearie a. Struktur ud Ihalt dieses zweite Teils ist Abbildug 4 zu etehme. Zuächst wird hieri die allgemeie Vorgehesweise eier Sicherheitskozeptio auf Basis der TLSTK II beschriebe. Im Aschluss werde praxisahe Szearie beschriebe, welche im Folgede als Grudlage für eweils exemplarische Sicherheitskozeptioe heragezoge werde. Folgede Beispielszearie beschreibt die TLSTK: Kleie Orgaisatio: Awaltsbüro Mittlere Orgaisatio: großes Igeieurbüro Große Orgaisatio: Großkliikum Große Orgaisatio: Eergieversorger Sehr große Orgaisatio: Großkozer Spezielle Orgaisatiosform: Orgaisatio i Providerrolle 6. Vorgabe a Schuluge Abbildug 5: Vorgehesweise zur Sicherheitskozeptio gemäß BSI TLSTK II Quelle: [2] deke ur a Smartphoes) ist dieses Kapitel eies der komplexeste, aber auch spaedste der Leitliie. Nebe de Techologie-spezifische Gefährduge ud Maßahme listet der erste Teil zudem eie Reihe vo Geerell zu ergreifede Maßahme. Diese diee als Ergäzug ud sollte im Rahme eder Sicherheitskozeptio für Telekommuikatiossysteme Berücksichtigug fide. Die Spabreite dieser Maßahme reicht vo der sichere Kabelführug i Bereiche mit hohem Schutzbedarf bis hi Der Ausgagspukt der Sicherheitskozeptio sid u die BSI IT-Grudschutz-Kataloge [5], welche de ormale Schutzbedarf adressiere. Gemäß des Etscheidugsbaumes i Abbildug 5 wird ahad eier Schutzbedarfsaalyse über eie evetuell vorliegede erhöhte Schutzbedarf etschiede. Im Falle des erhöhte Schutzbedarfes wird u eie Auswahl der relevate Maßahme aus der TLSTK II getroffe. Gemeisam mit de Maßahme des Grudschutzes bilde diese die Ausgagsbasis für die Sicherheitskozeptio. Im weitere Verlauf der Kozeptio wird u die Umsetzug

6 Exter Iter dieses Maßahmekatalogs kokretisiert. Hieraus resultiere weitere Vorgabe für die kokrete Kofiguratio ud de Betrieb des Exter Iter Extere Orgaisatioe (X) Filiale (F) Extere Orgaisatioe (X) Filiale (F) Dieste (W) LAN + Dieste Stadorte (S) Stadorte (S) Abbildug 6: Struktur eier Orgaisatio mit Kommuikatiosedpukte ud -etze Quelle: [2] Systems, sowie Vorgabe für die Schulug vo Admiistratore ud Aweder. Provider (P) Remote User (R) Legede: Provider (P) Dieste Mobile / PSTN / Iteret / WAN / MAN (W) LAN + Dieste Edgeräte Remote User (R) Kommuikatiosverbiduge zwische gefärbte Felder komme zu Awedug. Abbildug 7: Auswahl der relevate Kommuikatiosedpukte für ei Awaltsbüro Quelle: [2] Der Fokus des zweite Teils der techische Leitliie liegt auf de i Abbildug 5 formulierte Schritte 3 ud 4, also der Auswahl relevater Maßahme sowie dere Umsetzug i eie techische Kozeptio. Für die Auswahl geeigeter Maßahme werde zuächst die relevate Techologie idetifiziert. Plat ma die Eiführug eier VoIP-Lösug, die im Parallelbetrieb zu eier existierede klassische Telefoalage aufgebaut werde soll (z.b. Migratiosszeario), sowie die Itegratio vo Smartphoes als itere VoIP-Nebestelle via Mobilfuk ud WLAN, so wählt ma die etsprechede Kapitel bzw. Maßahmekatalog aus Teil 1 aus. Aus dieser Vorauswahl werde u ahad der kokrete Struktur der Orgaisatio die relevate Maßahme ausgewählt. Hierzu diet das i der TLSTK II eigeführte Werkzeug der Kommuikatiosbeziehuge (siehe auch [2], Kapitel 2.3). Kommuikatiosbeziehuge beschreibe die Kommuikatiosflüsse ierhalb eier kokrete techische Lösug ierhalb eier Orgaisatio, die sich sowohl durch die Architektur der techische Lösug, als auch aus der Struktur der Orgaisatio selbst ergebe. Die Struktur eier Orgaisatio wird hierbei durch sogeate Kommuikatiosedpukte wie folgt gegliedert: Orgaisatiositer Stadorte (S) sid größere Liegeschafte mit eigeer Telekommuikatiosifrastruktur. Jede Orgaisatio hat midestes eie Stadort. Filiale (F) sid kleiere Liegeschafte ohe eigee TK-Ifrastruktur, abgesehe vo Ifrastrukture für de Notbetrieb. Es wird die Ifrastruktur eies Stadortes mitgeutzt. Remote User (R) umfasst Heimarbeitsplätze ud mobile Arbeitsplätze, a dee die Orgaisatio keie eigee TKud Netzifrastruktur betreibt. Orgaisatiosexter Extere Orgaisatioe (X) sid Stadorte, die icht direkt de Weisuge der Orgaisatio uterliege, aber ggf. der Orgaisatio Dieste bereitstelle bzw. a Dieste der Orgaisatio ageschlosse sid. Beispiele sid eigestädige Kozerutereh-

7 Abbildug 8: Grobkozeptio des Szearios "Awaltsbüro" Quelle: [2] me oder extere Parterorgaisatioe. Provider (P) stelle eigee Dieste zur Nutzug durch die Orgaisatio bereit. Vorgabe zur IT-Sicherheit köe allefalls über vertragliche Regeluge durchgesetzt werde. Diese Kommuikatiosedpukte sid durch verschiedee Netze miteiader verküpft. Somit ergibt sich die allgemeie Struktur eier Orgaisatio gemäß Abbildug 6. Zur Idetifikatio geeigeter Maßahme wählt ma u die i der Orgaisatio vorhadee Kommuikatiosedpukte aus. Ahad des Awaltsbüros lässt sich dies leicht verdeutliche. Das Awaltsbüro verfügt über eie Stadort (S), sowie über Mitarbeiter mit Telearbeitsplätze. Aufgrud der gerige Größe ka kaum eigee IT betriebe werde, weshalb viele Services vo eiem Provider bezoge werde. Eie Veretzug mit extere Orgaisatioe oder eie Abidug vo Filiale liegt icht vor. Die Auswahl der Kommuikatiosedpukte ergibt sich da gemäß Teil 3: Beschaffugsleitfade Voice over IP Hybrid-Systeme UCC Videokofereze Kotaktceter Hädlersysteme Alarmierugssysteme SNM Outsourcig, Cloud,... Eibidug Mobiler Edgeräte Spez. TK- Systeme Prov.- basiert Abbildug 7. Nu wird die Auswahl relevater Techologie getroffe. Gemäß Szearie-Beschreibug solle VoIP-Telefoie ud Uified Methodik Auswahlkriterie Prüfkriterie Abbildug 9: Struktur des dritte Teils der TLSTK II, Beschaffugsleitfade Quelle: [3]

8 Commuicatios & Collaboratio geutzt werde. Aufgrud der gerige Größe (ca. zeh Mitarbeiter) wird kei eigees IT- Persoal vorgehalte ud der Betrieb der UCC-Aweduge als UCaaS vo eiem extere Provider bezoge. Es sid somit die Maßahme der Kapitel Voice-over- IP ([1], Kapitel 4), UCC ([1], Kapitel 6), UCaaS ([1], Kapitel 8.2) sowie geerell zu ergreifede Sicherheitsmaßahme ([1], Kapitel 10) azuwede. Die Awedug der Maßahme bzgl. UCC wird icht durch die Orgaisatio selbst erbracht, soder muss vertraglich vom UCaaS- Provider eigefordert werde. Jede der obe aufgeführte Maßahme ist u eier oder mehrere Kommuikatiosbeziehuge zuzuorde. So betrifft beispielsweise die Verschlüsselug des Mediestroms (M-TK 31, siehe [1], Kapitel 4) die Kommuikatiosbeziehuge zwische alle Kommuikatiosedpukte, zwische dee Medieströme fließe. Dies sid im Falle des Awaltsbüros die Beziehuge Stadortiter, S-I (z.b. Stadortitere Telefoie) Stadort - Remote User, S-R (z.b. Orgaisatiositere Telefoie) Stadort Provider, S-P (z.b. Telefoie is öffetliche Festetz oder exter gehostete Kofereze) Remote User Provider, R-P (wie S-P) Diese Maßahme ist also für alle Kommuikatiosbeziehuge im Szeario Awaltsbüro azuwede ud somit i edem Fall Teil der Sicherheitskozeptio. Auf diese Weise ka ma u aus dem vorausgewählte Maßahmekatalog alle relevate Maßahme idetifiziere. Die verbleibede Maßahme müsse u i Hiblick auf ihre Realisierbarkeit geprüft werde. Ei wesetlicher Faktor ist hierbei die wirtschaftliche Leistugsfähigkeit der umsetzede Orgaisatio, die i Relatio zu de Restrisike durch Verzicht auf eizele Maßahme gesetzt werde muss. So muss z.b. im Szeario Awaltsbüro auf das Vorhalte separater Räumlichkeite für TK-Aweduge oder de Aufbau vo geschultem IT-Persoal aus wirtschaftliche Grüde verzichtet werde. So erhält ma schlussedlich eie Liste der umzusetzede Maßahme, die da i die Sicherheitskozeptio eies kokrete Awedugsszearios eifließe. Die Grobkozeptio des Szearios Awaltsbüro ist i Abbildug 8 dargestellt. Die Liste der für die eweilige Szearie azuwedede Sicherheitsmaßahme ist Teil 2 zu etehme (siehe [2], Kapitel 4.7). Teil 3 Beschaffugsleitfade Nach erfolgter Sicherheitskozeptio müsse dere Ergebisse atürlich i die kozeptkoforme Beschaffug eifließe. Hierzu bietet Teil 3 der Leitliie mit eiem Beschaffugsleitfade die etsprechede Werkzeuge. Zuächst wird die Methodik zur Defiitio ud Awedug dieser Werkzeuge dargelegt (siehe [3], Kapitel 2). Darauf aufbaued wird u für ede der i Teil 1 beschriebee Techologie eie Liste vo Auswahlkriterie defiiert. Ihalt ud Struktur des Beschaffugsleitfades sid i Abbildug 9 dargestellt. Auf Basis der im Rahme der Sicherheitskozeptio festgelegte Maßahme köe u die kokrete Systemeigeschafte i Form vo Auswahlkriterie für die Beschaffug eier Lösug formuliert werde. Jedes Auswahlkriterium diet der Umsetzug eier oder mehrerer Maßahme. Zu eder Maßahme existiert immer midestes ei Auswahlkriterium, welches die Umsetzug der Maßahme uterstützt. Die Auswahlkriterie sid dazu geeiget, als Kriterie eies Kriteriekataloges ach der Methodik der Uterlage für die Ausschreibug ud Bewertug vo IT-Leistuge (UfAB V, Versio 2.0, siehe [6]) zu diee. Eie Eiordug der Kriterie i Ausschlusskriterie, die zwiged erfüllt sei müsse Bewertugskriterie, dere Erfüllug erwüscht ist ud auf Basis eier zuvor festgelegte Bewertugsskala hooriert wird wird im Rahme des dritte Teils ebefalls exemplarisch vorgeomme (siehe [3], Kapitel 11). Wichtig ist hierbei, dass die i der techische Leitliie vorgeommee Gewichtug der Kriterie lediglich beispielhafte Charakter hat. Eie Auswahl ud Gewichtug der Kriterie ka ausschließlich auf Basis eier bereits erfolgte Lösugs- ud Sicherheitskozeptio erfolge, da asoste die Notwedigkeit eies Ausschlusskriteriums sowie die Gewichtug eies Bewertugskriterie icht sivoll bewertet werde ka. Eie Gewichtug ist also immer Eizelfalletscheidug ud ka iemals pauschal getroffe werde. Die techische Leitliie weist auf diese Umstad explizit ud umissverstädlich hi. Berücksichtigt ma dies, stellt der Beschaffugsleitfade ei wertvolles Werkzeug bei der Beschaffug sicherer Kommuikatioslösuge dar. I rud 250 Videobeiträge werde IT-Techike aschaulich vorgestellt, Treds aalysiert ud Progose zur Marktetwicklug gegebe. Nebe klassische IT- Techike wie UC, Rechezetrum ud Sicherheit werde auch Theme behadelt, die über das reie Fachwisse hiausgehe. So gibt es Schuluge zur Präsetatiostechik, Fotografie für PR ud Marketig ud Empfehluge für eie erfolgreiche Webauftritt. Mit dem Abo bleibe Sie immer auf dem aktuelle Stad.

9 Doch auch für die Implemetierug ud de Betrieb eier Telekommuikatioslösug bietet der Beschaffugsleitfade wichtige Werkzeuge. Zu edem Auswahlkriterium werde Vorgehesweise zur Prüfug vo Systemeigeschafte defiiert. Komplexere, sich ggf. für verschiedee Auswahlkriterie wiederholede Prüfkriterie werde zu allgemeie Prüfroutie zusammegefasst. So solle Plaer, Beschaffer, Betreiber ud Revisore i die Lage versetzt werde, die Umsetzug der zugesicherte Auswahlkriterie am kokrete System zu verifiziere. Dies diet zum eie der Abahme vo Implemetieruge vor Ibetriebahme, zum adere der regelmäßige Revisio der Systemsicherheit, z.b. der turusmäßige Auditierug oder der Revisio ach Durchführug vo größere Systemäderuge (Chages). Zusammefassug Mit der Techische Leitliie für orgaisatiositere Telekommuikatiossysteme mit erhöhtem Schutzbedarf stellt das BSI ei wichtiges Werkzeug zur Kozeptio, Beschaffug ud dem Betrieb vo sichere Telekommuikatioslösuge bereit. Durch verschiedee Verfahre zur Kategorisierug ud Bewertug vo Maßahme lasse sich Sicherheitskozepte vo Grud auf eu gestalte oder Bestehede um de Aspekt der Telekommuikatio erweiter. Sehr hilfreich sid hierbei der modulare, a Techologie orietierte Aufbau der Leitliie ud die Alehug a die geerelle Struktur des IT-Grudschutzes. Durch die ergäzede Teile zur Sicherheitskozeptio ud zur Beschaffug wird die techische Leitliie für Plaer ud Beschaffer, die im öffetliche ud private Sektor mit Systeme für de erhöhte Schutzbedarf befasst sid, ei uverzichtbares Stadardwerk. Es bleibt zu hoffe, dass sich die Aweder der techische Leitliie de Ratschlag des BSI zu Herze ehme ud der Beschaffug eier solche Lösug eie solide Sicherheitskozeptio ud eie sivolle Maßahmeauswahl vorastelle. Wird dies berücksichtigt, liefert die TLSTK II eie echte Mehrwert für die orgaisatiositere Telekommuikatio ud legt de Grudstei für eie echte Sicherheitsgewi. Die Ihalte ud Awedugsfälle der Techische Leitliie für orgaisatiositere Telekommuikatiossysteme mit erhöhtem Schutzbedarf werde Gegestad weiterer Veröffetlichuge auf diesem Medium sei. Im Rahme des ComCosult UC-, Video- ud Kommuikatiosforums 2014 werde Mitautore der Leitliie zugege sei um Ihe die Ihalte der TLSTK II äher zu brige ud praktische Awedugsfälle mit Ihe zu diskutiere. Wir freue us sehr auf eie rege Austausch ud darauf, Sie vom i Düsseldorf begrüße zu dürfe. Quelle [1] Budesamt für Sicherheit i der Iformatiostechik, Techische Leitliie für orgaisatiositere Telekommuikatiossysteme mit erhöhtem Schutzbedarf, Teil 1 Gefährduge ud Sicherheitsmaßahme, Bo, Oktober 2014, https://www.bsi.bud.de/shareddocs/dowloads/de/bsi/publikatioe/ TechischeLeitliie/TKAlage/TLSTK_II- Teil_1%E2%80%93Basiswisse.pdf, (zuletzt besucht am ) [2] Budesamt für Sicherheit i der Iformatiostechik, Techische Leitliie für orgaisatiositere Telekommuikatiossysteme mit erhöhtem Schutzbedarf, Teil 2 Sicherheitskozepte, Bo, Oktober 2014, verfügbar uter https://www.bsi.bud.de/shareddocs/dowloads/de/bsi/publikatioe/ TechischeLeitliie/TKAlage/TLSTK_II- Teil_2%E2%80%93Sicherheitskozepte.pdf, (zuletzt besucht am ) Das Wissesportal [3] Budesamt für Sicherheit i der Iformatiostechik, Techische Leitliie für orgaisatiositere Telekommuikatiossysteme mit erhöhtem Schutzbedarf, Teil 3 Beschaffugsleitfade, Bo, Oktober 2014, verfügbar uter https://www.bsi.bud.de/shareddocs/dowloads/de/bsi/publikatioe/ TechischeLeitliie/TKAlage/TLSTK_II-Te il_3%e2%80%93beschaffugsleitfade.pdf, (zuletzt besucht am ) [4] Budesamt für Sicherheit i der Iformatiostechik, Techische Leitliie für orgaisatiositere Telekommuikatiossysteme mit erhöhtem Schutzbedarf, Maagemet Kurzfassug, Bo, Oktober 2014, verfügbar uter https://www.bsi.bud.de/shared- Docs/Dowloads/DE/BSI/Publikatioe/ TechischeLeitliie/TKAlage/TLSTK_II- Maagemet-Kurzfassug.html, (zuletzt besucht am ) [5] Budesamt für Sicherheit i der Iformatiostechik, IT-Grudschutz-Kataloge, Bo, September 2013, verfügbar uter https://www.bsi.bud.de/de/theme/it- Grudschutz/itgrudschutz_ode.html, (zuletzt besucht am ) [6] Budesmiisterium des Iere (BMI), UfAB V - Uterlage für Ausschreibug ud Bewertug vo IT-Leistuge, Versio 2.0, Jui 2010, verfügbar uter UfAB/ufab_ode.html, (zuletzt besucht am ) Im Gegesatz zum Netzwerk Isider, desse Artikel lag ud ausführlich sid, sid alle Artikel auf dem Wissesportal kurz gehalte. Der Zugag zum Wissesportal erfordert keie Registrierug. Die Artikel des ComCosult Wissesportal gebe Ihe die Möglichkeit der Stellugahme, des Kommetars oder der Diskussio mit adere Leser.

Die Instrumente des Personalmanagements

Die Instrumente des Personalmanagements 15 2 Die Istrumete des Persoalmaagemets Zur Lerorietierug Sie solle i der Lage sei:! die Ziele, Asätze ud Grüde eier systematische Persoalplaug darzulege;! die Istrumete der Persoalplaug zu differeziere;!

Mehr

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST)

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST) Leseprobe Bereichsleitug Fitess ud GroupFitess (IST) Studieheft Persoalmaagemet Autori Corelia Trikaus Corelia Trikaus ist Diplom-Ökoomi ud arbeitet als wisseschaftliche ud pädagogische Mitarbeiteri bei

Mehr

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team advertorial Rudolf Hauber Susae Mühlbauer (Rudolf.Hauber@HOOD-Group.com) betreut bei der HOOD Group als Seior Cosultat das Thema Aforderugsmodellierug ud ist dort für de Bereich Aerospace ud Defese zustädig.

Mehr

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern KASSENBUCH ONLINE Olie-Erfassug vo Kassebücher Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Ituitive Olie-Erfassug des Kassebuchs... 5 3.2 GoB-sicher

Mehr

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren Crossmediale Redaktiossysteme als Basis für mehrmediales Publiziere Crossmediales Publiziere, Cotet-Maagemet-Systeme, Digital Asset Maagemet (DAM), E-Books Verlage wadel sich zu itegrierte Medieuterehme.

Mehr

CampusSourceEngine HISLSF

CampusSourceEngine HISLSF Kopplug Hochschuliformatiossysteme ud elearig CampusSourceEgie Dipl.-Iform. Christof Veltma Uiversität Dortmud leartec, Karlsruhe, 14.02.2006 - Hochschuliformatiossysteme allgemei: Iformatiossysteme ud

Mehr

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c Click it Weig Zeit für viel Arbeit? Reibugsloser Wechsel zu iskv_21c Zeit zu wechsel Seit dem Jahr 2006 ist klar: Das ISKV-Basissystem wird i absehbarer Zeit ausgediet habe. Mit der Neuetwicklug iskv_21c

Mehr

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence cubus EV als Erweiterug für Oracle Busiess Itelligece... oder wie Oracle-BI-Aweder mit Essbase-Date vo cubus outperform EV Aalytics (cubus EV) profitiere INHALT 01 cubus EV als Erweiterug für die Oracle

Mehr

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten Erfolgsfaktore des techischuterstützte Wissesmaagemets Dr. Marc Diefebruch Prof. Dr. Thomas Herrma Marc.Diefebruch@ui-dortmud.de Thomas.Herrma@ui-dortmud.de Uiversität Dortmud, Iformatik ud Gesellschaft

Mehr

ASP Application-Service- Providing

ASP Application-Service- Providing ASP Applicatio-Service- Providig Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio Ageda ASP... 4 3 Highlights... 5 3.1 Der Termialserver... 5 3.2 Dateüberahme/Ibetriebahme... 5 3.3 Sicherheit...

Mehr

MCC - MyCallCenter for SwyxWare

MCC - MyCallCenter for SwyxWare MCC - MyCallCeter for SwyxWare ... is what you get: MCC - MyCallCeter MCC - MyCallCeter steht für professioelle Softwarelösuge, die bereits i der Kozeptiosphase die Praxis im Auge habe. Kosequet auf Zeit-

Mehr

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden.

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden. Sichtbar im Web! Websites für Hadwerksbetriebe. Damit Sie auch olie gefude werde. Professioelles Webdesig für: Hadwerksbetriebe Rudum-sorglos-Pakete Nur für Hadwerksbetriebe Webdesig zu Festpreise - ukompliziert

Mehr

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen egovweb für öffetliche Verwaltuge E-Govermet begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität

Mehr

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs Das Digitale Archiv des Budesarchivs 2 3 Ihaltsverzeichis Das Digitale Archiv des Budesarchivs 4 Techische Ifrastruktur 5 Hilfsmittel zur Archivierug 5 Archivierugsformate 6 Abgabe vo elektroische Akte

Mehr

HS Personalmanagement

HS Personalmanagement HS Persoalmaagemet Betriebswirtschaftliche Lösuge für kleie ud mittlere Uterehme. Ihre Zeit ist wertvoll. 2 HS Persoalmaagemet HS Programme zum Persoalmaagemet: Ihre Zeit ist wertvoll. Ihr Nutze auf eie

Mehr

System Das Bechmarkig- & Trasferprojekt "Produktivität mit System" Ausbilduge orietierte Traiigsmodule Rolle im Projekt Methode- Experte Produktio Umsetzer Produktio Führugskraft Umsetzer Istadhaltug Koordiator

Mehr

Die KOMET GRUPPE ist der Experte der Innenbearbeitung

Die KOMET GRUPPE ist der Experte der Innenbearbeitung 1 Die KOMET GRUPPE ist der Experte der Iebearbeitug Seit Jahrzehte sid die Uterehme KOMET, Dihart ud JEL mit ihre Präzisioswerkzeuge für Bohre, Reibe ud Gewide führed ud richtugsweised. Durch die Zusammeführug

Mehr

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden echurchweb für Kirchgemeide echurchweb begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität ud Modularität

Mehr

Digitales Belegbuchen

Digitales Belegbuchen Digitales Belegbuche Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Belege scae ud sede... 5 3.2 Belege buche... 6 3.3 Schelle Recherche... 7 3.4

Mehr

beck-shop.de 2. Online-Marketing

beck-shop.de 2. Online-Marketing beck-shop.de 2. Olie-Marketig aa) Dateschutzrechtliche Eiwilligug immer erforderlich Ohe Eiwilligug des Nutzers ist eie Erhebug persoebezogeer Date icht zulässig. Eie derartige Eiwilligug ka auch icht

Mehr

PRAGMATISCHES IT-LANDSCAPING: IN GROSSEN SYSTEMLAND- SCHAFTEN ZÜGIG TRANSPARENZ SCHAFFEN

PRAGMATISCHES IT-LANDSCAPING: IN GROSSEN SYSTEMLAND- SCHAFTEN ZÜGIG TRANSPARENZ SCHAFFEN schwerpukt die autore PRAGMATISCHES IT-LANDSCAPING: IN GROSSEN SYSTEMLAND- SCHAFTEN ZÜGIG TRANSPARENZ SCHAFFEN IT-Vorhabe mit großer Tragweite bedürfe eier grüdliche Aalyse der bestehede Eterprise-Systemladschaft.

Mehr

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen Attributame Beschreibug Name des Lerobjekts Autor/e Zielgruppe Vorwisse Lerziel Beschreibug Dauer der Bearbeitug Keywords Orgaisatorische Strukture ud Stammdate i ERP-Systeme FH Vorarlberg: Gasser Wirtschaftsiformatik

Mehr

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX 1741 Switzerlad Idex Series 1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX Reglemet Versio vom 01.07.2015 1741 Switzerlad Equal Weighted Idex 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Eileitug 3 2 Idex Spezifikatioe 4 3 Idex Uiversum

Mehr

CRM Maxx. Die Kundenmanagement-Software. Die innovative Softwarelösung für eine gewinnbringende Gestaltung Ihrer Vertriebsund Marketingprozesse

CRM Maxx. Die Kundenmanagement-Software. Die innovative Softwarelösung für eine gewinnbringende Gestaltung Ihrer Vertriebsund Marketingprozesse CRM Maxx Die Kudemaagemet-Software Die iovative Softwarelösug für eie gewibrigede Gestaltug Ihrer Vertriebsud Marketigprozesse CRM Maxx die itelligete CRM-Software Die besodere Fuktioalität ud Vielseitigkeit

Mehr

HS Auftragsbearbeitung für DATEV

HS Auftragsbearbeitung für DATEV HS Auftragsbearbeitug für DATEV Optimales Zusammespiel mit DATEV für Effiziez, Sicherheit ud Komfort. Flexibel, praxisgerecht, wirtschaftlich Die Herausforderug EFFIZiENTE PROZESSE EINFACH, FLEXIBEL, KOSTENGÜNSTIG

Mehr

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities Kude Studie: Erfolgsfaktore vo Olie-Commuities Titel Frakfurt, des Projekts 17. September 2007 Durchgeführt vo: HTW Dresde, Prof. Dr. Ralph Sotag BlueMars GmbH, Tobias Kirchhofer, Dr. Aja Rau Mit freudlicher

Mehr

Bau- und Wohncenter Stephansplatz

Bau- und Wohncenter Stephansplatz Viele gute Grüde, auf us zu baue Bau- ud Wohceter Stephasplatz Parter der Bak Austria Silvia Nahler Tel.: 050505 47287 Mobil: 0664 20 22 354 Silvia.ahler@cityfiace.at Fiazservice GmbH Ralph Decker Tel.:

Mehr

LTN-Newsletter. Evaluation 2011

LTN-Newsletter. Evaluation 2011 LTN-Newsletter Evaluatio 211 LTN-BBiT LearTechNet Bereich Bildugstechologie Uiversität Basel Vizerektorat Lehre Petersgrabe 3 CH-43 Basel ifo.ltn@uibas.ch www.ltn.uibas.ch - 2 - Ihaltsverzeichis Durchführug

Mehr

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV LS Retail Die Brachelösug für de Eizelhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV akquiet Focus auf das Wesetliche User Focus liegt immer auf der Wirtschaftlichkeit: So weig wie möglich, soviel wie ötig.

Mehr

Potenzial-Evaluations-Programm

Potenzial-Evaluations-Programm T e l. + 4 1 3 1 3 1 2 0 8 8 0 i m d e @ i m d e. e t w w w. i m d e. e t Potezial-Evaluatios-Programm für Maagemet, Verkauf ud Sachbearbeitug vo Persoalexperte für Persoalexperte. Vorauswahl (MiiPEP)

Mehr

HONORAR Honorarabrechnung

HONORAR Honorarabrechnung HONORAR Hoorarabrechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Freie Formulargestaltug... 5 3.2 Positiosvorschläge aus Leistuge bzw. Gegestadswerte...

Mehr

Innovative Komplettlösungen vom Spezialisten! engineering in its entirety

Innovative Komplettlösungen vom Spezialisten! engineering in its entirety Iovative Komplettlösuge vom Spezialiste! egieerig i its etirety Ihre Effiziez user Atrieb Bracheuabhägige Etwicklugsdiestleistuge ud Produktlösuge etlag Ihrer Wertschöpfugskette, Projekte ud Produkte aus

Mehr

Kunde. Kontobewegung

Kunde. Kontobewegung Techische Uiversität Müche WS 2003/04, Fakultät für Iformatik Datebaksysteme I Prof. R. Bayer, Ph.D. Lösugsblatt 4 Dipl.-Iform. Michael Bauer Dr. Gabi Höflig 17.11. 2003 Abbildug E/R ach relatioal - Beispiel:

Mehr

Formularkonzept DRG. Druck. Ausgereifte Formularkonzepte. Die kompakte Dokumentation für Medizin und Pflege.

Formularkonzept DRG. Druck. Ausgereifte Formularkonzepte. Die kompakte Dokumentation für Medizin und Pflege. Formularkozept DRG Ausgereifte Formularkozepte Die kompakte Dokumetatio für Medizi ud Pflege. Auf der Grudlage jahrzehtelager Erfahrug etwickel wir mit Ihe Formularsysteme, die alle Aforderuge gerecht

Mehr

Rechnungswesen und wirtschaftsinformatik integrierte informationssysteme entwicklung geht weiter

Rechnungswesen und wirtschaftsinformatik integrierte informationssysteme entwicklung geht weiter r echugswese AuguST-wilhelm Scheer Rechugswese ud wirtschaftsiformatik itegrierte iformatiossysteme etwicklug geht weiter der artikel basiert auf dem festvortrag alässlich des dr.-kausch-preises 2012 am

Mehr

Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2002/2003

Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2002/2003 Credit Risk+ Itegratiossemiar zur BBL ud BWL Witersemester 2002/2003 Oksaa Obukhova lia Sirsikova Credit Risk+ 1 Ihalt. Eiführug i die Thematik B. Ökoomische Grudlage I. Ziele II. wedugsmöglichkeite 1.

Mehr

2 Organisationseinheiten und -strukturen

2 Organisationseinheiten und -strukturen 2 Orgaisatioseiheite ud -strukture 2. Eiführug Verkaufsorgaisatio (SD) Vertriebsweg (SD) Sparte (LO) Verkaufsbüro (SD) Verkäufergruppe (SD) Madat Buchugskreis (FI) Kreditkotrollbereich (FI) Werk (LO) Versadstelle

Mehr

6. SATW Workshop Ingenieurnachwuchsförderung «Informatische Bildung fördern» 17 Fragebogen sind eingegangen. Nicht alle Fragen wurden beantwortet.

6. SATW Workshop Ingenieurnachwuchsförderung «Informatische Bildung fördern» 17 Fragebogen sind eingegangen. Nicht alle Fragen wurden beantwortet. Cloud Computig Bildug, Schule, Orgaisatio sehr 3. Wie iformativ war die Verastaltug. Wie ützlich war die Verastaltug. Wie war die Verastaltug vorbereitet?. Wie ware die Nachmittags-Workshops? icht http://www.bfs.admi.ch/bfs/portal/de/idex/theme//0/key/blak/0.html

Mehr

DDR-RAM Double Data Rate-RAM

DDR-RAM Double Data Rate-RAM DDR- Double Data Rate- SD Beispiel: PC133 Chip-Ker ( ), -Buffer (im Speicherchip itegrierter Zwischespeicher) ud der extere Speicherbus arbeite mit gleicher Frequez vo 133 MHz. Nur bei aufsteigeder Flake

Mehr

3 Die Außenfinanzierung durch Fremdkapital (Kreditfinanzierung)

3 Die Außenfinanzierung durch Fremdkapital (Kreditfinanzierung) 3 Die Außefiazierug durch Fremdkapital (Kreditfiazierug) 3.1 Die Charakteristika ud Forme der Kreditfiazierug Aufgabe 3.1: Idealtypische Eigeschafte vo Eige- ud Fremdkapital Stelle Sie die idealtypische

Mehr

Feedback-Based Development: Wie kann Softwarequalität gesteigert werden?

Feedback-Based Development: Wie kann Softwarequalität gesteigert werden? Feedback-Based Developmet: Wie ka Softwarequalität gesteigert werde? Feedback-Based Developmet: Wie ka Softwarequalität gesteigert werde? Die Softwareetwicklug uterliegt i de letzte Jahre eiem starke Wadel

Mehr

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes Pers 0 Schützeallee - 09 Haover Softwaregestütztes Projekt- ud Skillmaagemet Ergebisse eies Forschugsprojektes Autor: Prof. Dr.-Ig. Hartmut F. Bier. Eileitug Die Globalisierug fordert vo alle Uterehme,

Mehr

ANLAG Anlagenbuchführung

ANLAG Anlagenbuchführung ANLAG Alagebuchführug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Alagegüter aus der Buchugserfassug überehme... 5 3.2 Zugag oder Vortrag... 7

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3 FIBU Kosterechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Variable oder fixe Kostestelleverteilug... 4 2.2 Mehrstufiges Umlageverfahre... 5 2.3 Kosolidierugsebee für die Wertekotrolle...

Mehr

betrieblichen Altersvorsorge

betrieblichen Altersvorsorge Reforme i der Alterssicherug 13 1. Basisiformatioe zur eue betriebliche Altersvorsorge 1.1 Reforme i der Alterssicherug Nach de große Reforme i der Alterssicherug der Jahre 2000/2001 u. a. mit dem Altersvermögesgesetz,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4 USt Umsatzsteuer Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Kompakte Erfassugsmaske auf Basis der Steuerformulare... 5 3.2 Orgaschaft & Kosolidierug...

Mehr

EAI Enterprise Application Integration

EAI Enterprise Application Integration EAI Eterprise Applicatio Itegratio Erfahruge aus Itegratiosprojekte Harald Lage Hamburg, 25. Oktober 2002 Ageda Kurzvorstellug sd&m Eiführug EAI EAI Projekte bei der E.ON Eergie Erfahruge sd&m AG, 25.10.2002,

Mehr

Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH5

Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH5 Iteret- aus Sicht der Hädler: Ergebisse der Umfrage IZH5 Vorab-Kurzauswertug ausgewählter Aspekte Dezember 2009 1 Gegestad ud ausgewählte Ergebisse der Studie Mit der aktuelle füfte Umfragewelle zum Thema

Mehr

Engineering von Entwicklungsprojekten mit unsicheren Aktivitätszusammenhängen in der verfahrenstechnischen Industrie

Engineering von Entwicklungsprojekten mit unsicheren Aktivitätszusammenhängen in der verfahrenstechnischen Industrie Egieerig vo Etwicklugsprojekte mit usichere Aktivitätszusammehäge i der verfahrestechische Idustrie Christopher M. Schlick Berhard Kausch Sve Tackeberg 5. Symposium Iformatiostechologie für Etwicklug ud

Mehr

Vom Serverkammerl zum Data Center

Vom Serverkammerl zum Data Center Vom Serverkammerl zum Data Ceter Magistratsabteilug 14 Leitug IKT-Betrieb Alteberger Ig. Christia christia.alteberger@wie.gv.at +43 1 4000 91701 +43 676 8118 91701 Serverkammerl Data Ceter Iterer IKT-Diestleister

Mehr

Das FSB Geldkonto. Einfache Abwicklung und attraktive Verzinsung. +++ Verzinsung aktuell bis zu 3,7% p.a. +++

Das FSB Geldkonto. Einfache Abwicklung und attraktive Verzinsung. +++ Verzinsung aktuell bis zu 3,7% p.a. +++ Das FSB Geldkoto Eifache Abwicklug ud attraktive Verzisug +++ Verzisug aktuell bis zu 3,7% p.a. +++ zuverlässig servicestark bequem Kompeteter Parter für Ihr Wertpapiergeschäft Die FodsServiceBak zählt

Mehr

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten:

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten: md cloud Syc / FAQ Häufig gestellte Frage Allgemeie Date zur Eirichtug Die allgemeie Date zur Eirichtug vo md cloud Syc auf Ihrem Smartphoe laute: Kototyp: Microsoft Exchage / ActiveSyc Server/Domai: mailsyc.freeet.de

Mehr

easy san Die Branchensoftware für den Sanitätsfachhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV easy san

easy san Die Branchensoftware für den Sanitätsfachhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV easy san easy sa Die Brachesoftware für de Saitätsfachhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV easy sa easy sa Flexible Lösuge für eie dyamische Markt Kaum ei Markt ist so aspruchsvoll ud dyamisch wie die Gesudheitsbrache.

Mehr

Beste Voraussetzungen für Ihren Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNG PRODUKTION

Beste Voraussetzungen für Ihren Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNG PRODUKTION Beste Voraussetzuge für Ihre Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNG PRODUKTION Betriebswirtschaftliche Software für Produktiosuterehme. Erfolg besteht dari, dass ma geau die Fähigkeite hat, die im Momet gefragt sid.

Mehr

Neuerungen im Zahlungsverkehr für Deutschland und Europa. Herausforderung und Chance

Neuerungen im Zahlungsverkehr für Deutschland und Europa. Herausforderung und Chance Neueruge im Zahlugsverkehr für Deutschlad ud Europa Herausforderug ud Chace Ageda Allgemeie Iformatioe & aktueller Stad Rechtliche Rahmebediguge SEPA-Überweisug SEPA-Lastschrifte SEPA-Basis-Lastschrifte

Mehr

Neue Wege und Ideen für das Enterprise Content Management

Neue Wege und Ideen für das Enterprise Content Management März 2009 Ausgabe #1-09 Deutschlad Euro 9,60 ISSN: 1864-8398 4 260122 090006 Die Zukuft des Dokumets Vom Artefakt zum lebede Orgaismus Evolutio statt Revolutio: Dokumete-Hadlig bei der NATO Ei Drehbuch

Mehr

Soziale Netzwerke Informationsbörse und Einfallstor für Spione 2.0

Soziale Netzwerke Informationsbörse und Einfallstor für Spione 2.0 SICHERHEITSFORUM BADEN-WÜRTTEMBERG Soziale Netzwerke Iformatiosbörse ud Eifallstor für Spioe 2.0 Teil 2 Soziale Netzwerke biete vielfältige Möglichkeite, i kurzer Zeit Mesche a uterschiedlichste Orte zu

Mehr

Industrialisierung durch und durch

Industrialisierung durch und durch SOA: Idustrialisierug durch ud durch SOA: Idustrialisierug durch ud durch Die Idustrialisierug vo IT ud die Eiführug eier SOA wurde jahrelag völlig separat vo uterschiedliche Persoe eies Uterehmes behadelt.

Mehr

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement CRM Kude- ud Lieferatemaagemet Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Schelle ud eifache Ersteirichtug... 5 3.2 Zetrales Kotakterfassugsfester...

Mehr

DMS Dokumenten- Management-System

DMS Dokumenten- Management-System DMS Dokumete- Maagemet-System Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Scae, verschlagworte ud archiviere i eiem Arbeitsgag... 5 3.2 Dokumete

Mehr

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE

Versuch 13/1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt 1 NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Versuch 3/ NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Blatt NEWTONSCHE INTERFERENZRINGE Die Oberfläche vo Lise hat im allgemeie Kugelgestalt. Zur Messug des Krümmugsradius diet das Sphärometer. Bei sehr flacher Krümmug

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lag & Schwarz Aktiegesellschaft Nachtrag Nr. 1 vom 23. Juli 2012 ach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lag & Schwarz Aktiegesellschaft vom 20. Jui 2013 über derivative Produkte Optiosscheie auf Aktie/aktievertretede

Mehr

PAUSCHALDOTIERTE UNTERSTÜTZUNGSKASSE RECHTSANWÄLTE - WIRTSCHAFTSPRÜFER - STEUERBERATER ERFRISCHEND EINFACH

PAUSCHALDOTIERTE UNTERSTÜTZUNGSKASSE RECHTSANWÄLTE - WIRTSCHAFTSPRÜFER - STEUERBERATER ERFRISCHEND EINFACH PAUSCHALDOTIERTE UNTERSTÜTZUNGSKASSE RECHTSANWÄLTE - WIRTSCHAFTSPRÜFER - STEUERBERATER ERFRISCHEND EINFACH PAUSCHALDOTIERTE UNTERSTÜTZUNGSKASSE - ECHTER MEHRWERT ----------------------------------------------------------------

Mehr

Verkehrsmanagementsysteme

Verkehrsmanagementsysteme Efficiet. Techology. Efficiet. Techology. Worldwide. Worldwide. Verkehrsmaagemetsysteme Produktkatalog Fahrscheidrucker Bordrecher Mobile Verkaufssysteme eticketig EKS Automate Bedarfsverkehr Verkaufsapplikatioe

Mehr

Best Practice E-Books und ereader in Öffentlichen Bibliotheken Reisebericht der Stadtbibliothek Mannheim

Best Practice E-Books und ereader in Öffentlichen Bibliotheken Reisebericht der Stadtbibliothek Mannheim Best Practice E-Books ud ereader i Öffetliche Bibliotheke Reisebericht der Stadtbibliothek Maheim Reutlige, 17.10.2012 Weichelegug Was ist das Besodere a Maheim? Strategische Überleguge zur Bibliothek

Mehr

SCHRIFTENREIHE INSTITUTIONELLES SCHUTZKONZEPT HEFT 5 VERHALTENSKODEX & SELBSTAUSKUNFTSERKLÄRUNG

SCHRIFTENREIHE INSTITUTIONELLES SCHUTZKONZEPT HEFT 5 VERHALTENSKODEX & SELBSTAUSKUNFTSERKLÄRUNG SCHRIFTENREIHE INSTITUTIONELLES SCHUTZKONZEPT HEFT 5 VERHALTENSKODEX & SELBSTAUSKUNFTSERKLÄRUNG Kultur der Achtsamkeit Itervetiospla Partizipatio vo Kider, Jugedliche bzw. vo schutz-oder Hilfebedürftige

Mehr

Deutschland. Seminar- und Qualifizierungsprogramm 2015

Deutschland. Seminar- und Qualifizierungsprogramm 2015 12000-2015 5Jahre Deutschlad Semiar- ud Qualifizierugsprogramm 2015 1 Begrüßugswort Sehr geehrte Dame ud Herre, wir freue us über Ihr Iteresse a userem Semiar- ud Qualifizierugsprogramm 2015. User bewährtes

Mehr

Mietnebenkosten von A-Z

Mietnebenkosten von A-Z Beck-Rechtsberater im dtv 50758 Mietebekoste vo A-Z Begriffe, Musterformulieruge, Berechugsbeispiele, Checkliste vo Dr. Klaus Lützekirche 6. Auflage Verlag C.H. Beck Müche 2014 Verlag C.H. Beck im Iteret:

Mehr

advertorial der autor Warum lohnen sich häufige Tests? Konstantin Diener

advertorial der autor Warum lohnen sich häufige Tests? Konstantin Diener der autor Kostati Dieer (kostati.dieer@cofipro.de) ist Leadig Cosultat bei der Cofipro AG. Er beschäftigt sich seit über zeh Jahre mit Softwarearchitektur ud sei Iteresse gilt allem, was IT ud Fachabteiluge

Mehr

Aussteller- und Sponsoreninformation. zur 17. Internet World am 19.-20. März 2013

Aussteller- und Sponsoreninformation. zur 17. Internet World am 19.-20. März 2013 Aussteller- ud Sposoreiformatio zur 17. Iteret World am 19.-20. März 2013 Date ud Fakte Seit 1997 ist die Iteret World die E-Commerce-Messe der Evet für Iteret-Professioals ud Treffpukt für Etscheider

Mehr

Dokumentation. HiPath BizIP. Bedienung Informationen und wichtige Bedienprozeduren. Communication for the open minded

Dokumentation. HiPath BizIP. Bedienung Informationen und wichtige Bedienprozeduren. Communication for the open minded Dokumetatio HiPath BizIP Bedieug Iformatioe ud wichtige Bedieprozedure Commuicatio for the ope mided Siemes Eterprise Commuicatios www.siemes.de/ope PC 1 3 Steckeretzteil 4 Kopfhörer 1 5 Hörer optipoit

Mehr

DATENSCHUTZ. Personaldatenverarbeitung: Vom Papierakt zum epersonalakt. Markus Oman, Rainer Knyrim. Checkliste: E-Recruiting Hans-Jürgen Pollirer

DATENSCHUTZ. Personaldatenverarbeitung: Vom Papierakt zum epersonalakt. Markus Oman, Rainer Knyrim. Checkliste: E-Recruiting Hans-Jürgen Pollirer 2/2014 PRAXISPROJEKT Kozerweite Persoaldate Raier Kyrim, Berhard Hor DATENSCHUTZ KONKRET Recht Projekte Lösuge Chefredaktio: Raier Kyrim Persoaldateverarbeitug: Vom Papierakt zum epersoalakt Markus Oma,

Mehr

BEST-Projekt GARDENA Manufacturing GmbH. Ergebnisbericht Metallverarbeitung. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

BEST-Projekt GARDENA Manufacturing GmbH. Ergebnisbericht Metallverarbeitung. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Ladesastalt für Umwelt, Messuge ud Naturschutz Bade-Württemberg BEST-Projekt GARDENA Maufacturig GmbH Ergebisbericht Metallverarbeitug LUBW Ergebisbericht Metallverarbeitug 1 IMPRESSUM HERAUSGEBER LUBW

Mehr

Übersicht. über die Vorlesung Solarenergie. Vorläufige Terminplanung Vorlesung Solarenergie WS 2005/2006 Stand: 10.11.2005

Übersicht. über die Vorlesung Solarenergie. Vorläufige Terminplanung Vorlesung Solarenergie WS 2005/2006 Stand: 10.11.2005 Übersicht über die Vorlesug Solareergie Vorläufige Termiplaug Vorlesug Solareergie WS 2005/2006 Stad: 10.11.2005 Termi Thema Dozet Di. 25.10. Wirtschaftliche Lemmer/Heerig Aspekte/Eergiequelle Soe Fr.

Mehr

Documents to Go : mobil, sicher, überall

Documents to Go : mobil, sicher, überall Mai 2009 Ausgabe #2-09 Deutschlad Euro 9,60 ISSN: 1864-8398 4 260122 090006 Die Zukuft des Dokumets Co-Creatio als Paradigma Wissesmaagemet im Web 2.0 Dokumete-Maagemet ud Usability Documets to Go : mobil,

Mehr

Exceed ondemand. Exceed ondemand. Zuverlässiger, verwalteter Anwendungszugriff

Exceed ondemand. Exceed ondemand. Zuverlässiger, verwalteter Anwendungszugriff Exceed odemad Exceed odemad Zuverlässiger, verwalteter Awedugszugriff Exceed odemad Zuverlässiger, verwalteter Awedugszugriff Produktivität Sicherheit ud Compliace Grafikleistug Zuverlässiger Mobilität

Mehr

Robuste Asset Allocation in der Praxis

Robuste Asset Allocation in der Praxis Fiazmarkt Sachgerechter Umgag mit Progosefehler Robuste Asset Allocatio i der Praxis Pesiosfods ud adere istitutioelle Aleger sid i aller Regel a ei bestimmtes Rediteziel (Rechugszis) gebude, das Jahr

Mehr

Leitfaden zum Photovoltaik Global 30 Index *

Leitfaden zum Photovoltaik Global 30 Index * Lefade zum Photovoltaik Global 30 Idex * Versio.0 * Photovoltaik Global 30 Idex ist ei Idex der ABN AMRO, der vo der Deutsche Börse berechet ud verteilt wird. Deutsche Börse AG Versio.0 Lefade zum Photovoltaik

Mehr

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a)

x 2 + 2 m c Φ( r, t) = n q n (t) φ n ( r) (5) ( + k 2 n ) φ n ( r) = 0 (6a) Quatisierug eies skalare Feldes Das Ziel ist eigetlich das elektromagetische Feld zu quatisiere, aber wie ma scho a de MAXWELLsche Gleichuge sehe ka, ist es zu kompliziert, um damit zu begie. Außerdem

Mehr

Verlagsprogramm. Bestellung. Printausgaben. Onlineausgaben. Datum VN/BAG Bestellzeichen. zur Fortsetzung bis auf Widerruf zum einmaligen Bezug

Verlagsprogramm. Bestellung. Printausgaben. Onlineausgaben. Datum VN/BAG Bestellzeichen. zur Fortsetzung bis auf Widerruf zum einmaligen Bezug Bestellug Datum VN/BAG Bestellzeiche Pritausgabe zur Fortsetzug bis auf Widerruf zum eimalige Bezug Verlage Ausgabe 2015/2016 Zeitschrifte Ausgabe 2015 Verlagsvertretuge Ausgabe 2015/2016 Verlagsauslieferuge

Mehr

Wenn Sie wissen, dass Dunkelverarbeitung nichts mit Schwarzarbeit zu tun hat, dann sind Sie bei uns richtig!

Wenn Sie wissen, dass Dunkelverarbeitung nichts mit Schwarzarbeit zu tun hat, dann sind Sie bei uns richtig! We Sie wisse, dass Dukelverarbeitug ichts mit Schwarzarbeit zu tu hat, da sid Sie bei us richtig! INVOICE-Auditor Iovative Softwarelösuge für Uterehme ud die Versicherugsidustrie Die itelligete Software

Mehr

MFG BADEN-WÜRTTEMBERG MBH Themenmanager, Netzwerker und Innovationsmakler

MFG BADEN-WÜRTTEMBERG MBH Themenmanager, Netzwerker und Innovationsmakler // 96 MFG BADEN-WÜRTTEMBERG MBH Thememaager, Netzwerker ud Iovatiosmakler DAS UNTERNEHMEN Uterehme: MFG Bade-Württemberg mbh Hauptsitz : Stuttgart (Bade-Württemberg) Gesellschafter: Lad Bade-Württemberg

Mehr

Lernfelder für den Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Lernfelder für den Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel Lerfelder für de Ausbildugsberuf Kaufma/Kauffrau im Groß- ud Außehadel Grudstufe A 1 De Ausbildugsbetrieb als Groß- ud Außehadelsuterehme präsetiere B Aufträge kudeorietiert bearbeite C 3 Beschaffugsprozesse

Mehr

Die Guten ins Töpfchen... Datenmigration einer verteilten Access- und SQLServer-Umgebung in eine JEE-Anwendung innerhalb einer SOA

Die Guten ins Töpfchen... Datenmigration einer verteilten Access- und SQLServer-Umgebung in eine JEE-Anwendung innerhalb einer SOA Die Gute is Töpfche... Datemigratio eier verteilte - ud SQLServer-Umgebug i eie JEE-Awedug ierhalb eier SOA Matthias Köhler Matthias.koehler@mathema.de www.mathema.de Die Gute is Töpfche... Matthias Köhler

Mehr

Kontaktdaten Stadt Dinkelsbühl Adresse: Segringer Straße 30. E-Mail: Telefon: (09851) 902-240 Fax: (09851) 902-209. a) Allgemeines

Kontaktdaten Stadt Dinkelsbühl Adresse: Segringer Straße 30. E-Mail: Telefon: (09851) 902-240 Fax: (09851) 902-209. a) Allgemeines GROSSE KREISSTADT DINKELSBÜHL Auswahlverfahre - eistufig - zur Bestimmug e es Netzbetreibers für de Aus- bzw. Aufbau eies NGA-Netzes im Rahme der Richtliie zur Förderug des Aufbaus vo Hochgeschwidigkeitsetze

Mehr

Wir verbessern jede Photovoltaik-Anlage!

Wir verbessern jede Photovoltaik-Anlage! Wir verbesser jede Photovoltaik-Alage! Kompetez durch Erfahrug Solarpark Katharierieth II 2.0 MWp Sichere Erträge seit 2011 eergizig a clea future Solarpark Westmill 5.0 MWp Solarpark Huge 2.9 MWp Solarpark

Mehr

DTS Systeme. Datacenter I Systemintegrator I Security

DTS Systeme. Datacenter I Systemintegrator I Security DTS Systeme Dataceter I Systemitegrator I Security DTS SYSTEME Usere Kerkompeteze DATACENTER I SYSTEMINTEGRATOR I SECURITY persölich.techisch.authetisch DTS SYSTEME Beratug, Implemetierug ud Betrieb Als

Mehr

ProjectFinder Der Kommunen Optimierer! Lassen Sie sich ProjectFinder noch heute vorführen. Warum auch Sie ProjectFinder nutzen sollten

ProjectFinder Der Kommunen Optimierer! Lassen Sie sich ProjectFinder noch heute vorführen. Warum auch Sie ProjectFinder nutzen sollten ProjectFider Der Kommue Optimierer! Lasse Sie sich ProjectFider och heute vorführe. Warum auch Sie ProjectFider utze sollte re re abwickel ojekte r P ich e r g fol Er Op tim ie e Si Ih g u Pla Behalte

Mehr

XIII. Verkehrsstrafen-Überblick

XIII. Verkehrsstrafen-Überblick Ahag: XIII. Verkehrsstrafe-Überblick XIII. Verkehrsstrafe-Überblick Strafe ud Rechtsfolge ach Verkehrsdelikte i Österreich (Beispiele) Die folgede Tabelle listet häufige Verkehrsübertretuge auf. Es hadelt

Mehr

Stefanie Grimm, Dr. Jörg Wenzel, Dr. Gerald Kroisandt, Prof. Dr. Ralf Korn, Dr. Johannes Leitner, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christina Erlwein-Sayer,

Stefanie Grimm, Dr. Jörg Wenzel, Dr. Gerald Kroisandt, Prof. Dr. Ralf Korn, Dr. Johannes Leitner, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christina Erlwein-Sayer, Stefaie Grimm, Dr. Jörg Wezel, Dr. Gerald Kroisadt, Prof. Dr. Ralf Kor, Dr. Johaes Leiter, Dr. Peter Ruckdeschel, Dr. Christia Erlwei-Sayer, Dr. Berhard Kübler, Dr. Sascha Desmettre, Dr. Roma Horsky, Dr.

Mehr

Beste Voraussetzungen für Ihren Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNGEN BERGBAHNEN

Beste Voraussetzungen für Ihren Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNGEN BERGBAHNEN Beste Voraussetzuge für Ihre Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNGEN BERGBAHNEN Betriebswirtschaftliche Software für Bergbahe. Sie kee Ihre Brache. Wir auch. User Ziel ist es Prozesse ud Iformatioe i Berg bahe durch

Mehr

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten schreier@math.tu-freiberg.de 03731) 39 2261 3. Tilgugsrechug Die Tilgugsrechug beschäftigt sich mit der Rückzahlug vo Kredite, Darlehe ud Hypotheke. Dabei erwartet der Gläubiger, daß der Schulder seie

Mehr

PESTLIN & Co. Mergers & Acquisitions Real Estate Corporate Finance

PESTLIN & Co. Mergers & Acquisitions Real Estate Corporate Finance pestli & Co. 9 / 2009 www.pestli.de 1 PESTLIN & Co. Mergers & Acquisitios Real Estate Corporate Fiace pestli & Co. ist ei Beratugshaus im Bereich Uterehmestrasaktio ud Corporate Fiace. Wir begleite usere

Mehr

Die neue arzt-wirtschaft.de

Die neue arzt-wirtschaft.de 2016 Die eue arzt-wirtschaft.de 2 Porträt ud techische Agabe 3 Preise/Werbeforme Webseite 4 Preise/Werbeforme Advertorial 5 Preise/Werbeforme Newsletter 6 Asprechparter 7 2016 Die eue arzt-wirtschaft.de...

Mehr

Kundenbefragung BFS 2009. Berichterstattung. Dezember 2009. Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Führungsstab

Kundenbefragung BFS 2009. Berichterstattung. Dezember 2009. Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Führungsstab Eidgeössisches Departemet des Ier EDI Budesamt für Statistik BFS Führugsstab Dezember 2009 Kudebefragug BFS 2009 Berichterstattug 2/62 Ihaltsverzeichis 1 Zusammefassug 7 2 Ausgagslage, Ziel ud Erhebugsstruktur

Mehr

Remote Control Services. www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz ON / OFF. Messen Kommunizieren Auswerten Agieren

Remote Control Services. www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz ON / OFF. Messen Kommunizieren Auswerten Agieren Remote Cotrol www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz C ON / OFF 0...5 V Messe Kommuiziere Auswerte Agiere Die RCS Web Applikatio Itelligete Ferberwachug via Iteret Alle Takihalte, Zählerstäde, Temperature, Gebäude

Mehr

Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK. 1. Vorbemerkung

Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK. 1. Vorbemerkung Versuch 1/1 POISSON STATISTIK Blatt 1 POISSON STATISTIK Physikalische Prozesse, die eier statistische Gesetzmäßigkeit uterworfe sid, lasse sich mit eier Verteilugsfuktio beschreibe. Die Gauß-Verteilug

Mehr

Sicherheit für Handel, Handwerk & Industrie. IT-Sicherheitstechnik für Ihr Business

Sicherheit für Handel, Handwerk & Industrie. IT-Sicherheitstechnik für Ihr Business Sicherheit für Hadel, Hadwerk & Idustrie IT-Sicherheitstechik für Ihr Busiess Je weiger Schittstelle ötig sid, desto zuverlässiger lasse sich komplexe Projekte abwickel. Nutze Sie die direkte Leistuge

Mehr

Lösungen zu Kontrollfragen

Lösungen zu Kontrollfragen Lehrstuhl für Fiazwirtschaft Lösuge zu Kotrollfrage Fiazwirtschaft Prof. Dr. Thorste Poddig Fachbereich 7: Wirtschaftswisseschaft 2 Forme der Fremdfiazierug (Kapitel 6) Allgemeier Überblick 89. Ma ka die

Mehr