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1 Unterstützt von: Eine Sonderveröffentlichung der Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG extra Networking Unified Communications als Service UC vom Hoster: Mehr als eine Telefonanlage im Web Schaltzentrale Vorschau Security Compliance und Sicherheitsmanagement Veranstaltungen Februar 2013, London Data Centre World März 2013, Sun City/Südafrika Cisco Expo März 2013, Hannover CeBIT März 2013, München Internet World 28. April 2. Mai 2013, Las Vegas Data Center World Mai 2013, Las Vegas Interop Mai 2013, Chicago ITW: International Telecoms Week Seite I Seite X ix extra Networking zum Nachschlagen: Networking Schaltzentrale UC vom Hoster: Mehr als eine Telefonanlage im Web Mobile Mitarbeiter mit eigenen Endgeräten und eine leistungsfähige IT bilden die Grundlage für eine vielfältige Unternehmenskommunikation: von Webund Videokonferenzen über Instant Messaging bis zu Collaboration. Häufig kann es sinnvoll sein, die Dienste spezialisierter Provider in Anspruch zu nehmen. Hard- und Softwareanbieter jeglicher Couleur verwenden den Begriff Unified Communications (UC) seit Jahren extensiv zum Beschreiben neuer Spielarten in der Unternehmenskommunikation. Stets preisen sie die Vorteile einfacher und einheitlicher Kommunikation für den Nutzer an die der aber nicht immer so empfindet. Etwa wenn die IT-Abteilung das bewährte ISDN-Telefon durch ein ungewohntes IP- Phone ersetzt oder lieb gewonnene Software in den Ruhestand gehen muss. Das Vereinheitlichen begann in der Infrastruktur, wobei die daraus resultierenden Kostenvorteile im Vordergrund standen. Von zentraler Bedeutung war das Zusammenlegen von Computer- und Telefonnetzen mithilfe des Voice over Internet Protocol (VoIP) die Grundlage für ein Zusammenwachsen auf Anwendungsebene und Einsparungen in der Infrastruktur. Als Argument für eine Konsolidierung zu einer einheitlichen IT-Plattform nennen die Verantwortlichen häufig die potenzielle Kostensenkung. Nicht zu vergessen ist aber, dass die Infrastruktur dann entsprechend leistungsfähig und auf ganz unterschiedliche Datenströme ausgelegt sein muss (Quality of Service, QoS). Hinzu kommen eine möglichst vollständige Redundanz als Voraussetzung dafür, dass im Fehlerfall nicht die gesamte Kommunikation im Unternehmen ausfällt, sowie um - fassende Sicherheitsfunktionen. Solche Anfangsinvestitionen lassen die Kostenvorteile zunächst in den Hintergrund treten. So kommen als weiterer Treiber für die Konsolidierung die neuen Kommunikationsmöglichkeiten durch das Verbinden bisher getrennter Kommunikationswege ins Spiel. Dabei macht Unified Communications nicht an der Unternehmensgrenze halt. IP-Anwendungen ermöglichen zum Beispiel Webkonferenzen oder Chats in gleicher Weise zwischen Unter - nehmen und Privatpersonen. Allerdings lassen sich eine einfachere Bedienbarkeit oder bessere Erreichbarkeit sogenannte weiche Faktoren selten als Business-Nutzen oder gar in Form einer schlichten numerischen Angabe eines Return on Investment (RoI) darstellen. Die Verantwortlichen geben somit oft anderen Projekten den Vorrang, bei denen sie Ersparnisse oder Nutzen in Euro einfacher darstellen können. Deshalb haben viele Firmen gar keine Strategie zum Einführen umfassender UC-Produkte. Wie Ber - lecon Research in der Studie UCC-Strategien 2012 feststellt, I

2 Die virtuelle Telefonanlage lässt sich meist einfach übers Web einrichten hier im sipgate-kundenportal (Abb. 1). nutzen zwar 60 Prozent der befragten Unternehmen bereits UC, aber nur 12 Prozent durchgehend. Gerade in kleinen Unternehmen stehen die Komplexität und die Kosten für externe Beratung und Implementierung einer schnellen und vollständigen Umsetzung entgegen. Der Nutzer bestimmt die Kommunikation Die Triebkräfte für Veränderungen der Unternehmenskommunikation haben sich gewandelt. Für die IT-Abteilungen ungewohnt, bestimmt zunehmend der Nutzer, wer wann womit kommuniziert. Sichtbarstes Zeichen dafür sind Geräte aus der Konsumelektronik im Unternehmen allen voran iphone und ipad. Dieser als Bring Your Own Device (BYOD) bezeichneten Entwicklung begegneten die IT-Abteilungen anfangs mit Verboten, vor allem weil sie Sicherheitslücken befürchteten. Da inzwischen Mechanismen zum sicheren Einbinden dieser Geräte verfügbar sind, gehen Firmen zunehmend toleranter mit solchen Endgeräten um. Die Vorgaben reichen von der Beschränkung auf wenige Typen über das Dulden bis zur völligen Freigabe. Schon gibt es erste Unternehmen, die den Spieß umdrehen und ihren Mitarbeitern keine neuen Notebooks oder Handys mehr zur Verfügung stellen wollen. Stattdessen gibt es eine Vergütung für die dienst liche Nutzung privater Geräte. Das Vordringen von Consumer-Technik in die Unternehmen betrifft nicht nur Hard-, sondern auch Software. Bestes Beispiel sind Chat-Programme, die im Unternehmenseinsatz nur anders heißen: Instant Messaging. Der jüngste Trend direkter Kommunikation kommt unter der Überschrift Social Media daher. Ebenfalls aus dem Unterhaltungsbereich stammend, breitet er sich in Unternehmen rasch aus, gilt aber (noch) nicht als Teil von Unified Communications. Die wichtigsten Elemente sind Wikis, Blogs, Tweets und Communities. Die Hersteller von Unternehmenssoftware setzen darauf, dass Social-Media-Werkzeuge in Zukunft einen festen Platz in den Unternehmen finden. So bietet IBM mit Connections eine Social-Media-Ergänzung zu Notes, die sowohl im Unternehmen als auch bei einem Provider laufen kann. Microsoft hat 2012 das soziale Netzwerk Yammer übernommen. Es gilt als zukunftsträchtig, da es sich auf die berufliche Nutzung konzentriert, und unterstützt sowohl firmeninterne als auch öffentliche Plattformen wie Twitter. Kernkomponenten von Unified Communications Voice und Telephony umfassen Endgeräte für IP- und Mobil - telefonie sowie Softclients für stationäre und mobile Endgeräte. Die Infrastruktur besteht aus IP-TK-Anlagen und Gateways zu herkömmlichen Diensten, als Applikationen stehen Voic oder Callcenter-Funktionen zur Ver - fügung. Zum Conferencing gehören Produkte für Sprach-, Videound Web-Conferencing. Eine wachsende Zahl von Service- Providern bietet solche als externe Dienste an, sie lassen sich aber auf Wunsch beim Kunden implementieren insbesondere dann, wenn hohe Sicherheitsanforderungen ein Verbleiben aller Daten innerhalb des Unternehmens erzwingen. als zentrale Komponente übernimmt zunehmend weitere Messaging-Funktionen (Unified Messaging, UM). Über entsprechende Gateways lassen sich SMS- oder Fax- Nachrichten aus dem - Programm versenden oder Voic s empfangen. Presence und Instant Messaging sind recht neue UC- Bestandteile; ihre Bedeutung wächst mit der Beliebtheit von Smartphones und Tablets. Die wesentlichen Elemente sind User Presence (online, offline), User Capability (videofähig, per Webkonferenz erreichbar) und User Availability (verfügbar, im Meeting, im Telefongespräch). Im einfachen Fall sind diese Informationen der Kontaktliste des Instant-Messaging-Clients zu entnehmen. Zunehmend sind sie in die Applikationen integriert, sodass zum Beispiel ein einfaches Zuschalten innerhalb einer Web- oder Videokonferenz möglich ist. Collaboration gilt meist nicht als Kernkomponente von UC, sondern läuft separat als Unified Communications and Collaboration (UCC). Es be - schreibt Verfahren zur Remote- Zusammenarbeit, etwa das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten. Ein wesentlicher Antrieb für UC besteht im Verlangen nach Mobilität. Nicht ohne Grund verdrängen Mobilgeräte allmählich den PC. Anwender wollen die gewohnte Arbeitsumgebung unterwegs nutzen. Denn ob Messaging, Video- oder Webanwendung aus technischer Sicht sind sie alle ortsunabhängig. Lediglich die Fähigkeiten des Endgerätes (Display, Videofähigkeit, Performance) und die Qualität der Netzverbindung (Bandbreite, QoS) bestimmen, was möglich ist. Immer unterwegs Zu Beginn des Zusammenführens stationärer und mobiler Kommunikation ging es um die Telefonie. Unter dem Schlagwort Fixed Mobile Convergence (FMC) führten insbesondere die Service-Provider Festnetz- und Mobiltelefonie zusammen. Hingegen konnte sich eine andere konvergente Technik nicht durchsetzen: die WLAN-Telefonie. Viele Unternehmen implementierten VoIP und WLANs beinahe gleichzeitig und sahen es als geradezu zwingend an, für Inhouse-Telefonie auf ohnehin vorhandene WLANs statt auf DECT zu setzen. Doch bald zeigten sich die Nachteile der für eine Datenübertragung entwickelten WLANs: Fehlende QoS-Funktionen sowie geringe Bandbreite und Flächendeckung ruinierten ihren Ruf. Bis zum flächendeckenden Einsatz des schnelleren Standards n sowie seiner Erweiterungen für Roaming und QoS hatten die meisten Hersteller die Entwicklung entsprechender Endgeräte bereits aufgegeben. Smartphones und Mobilfunk-Flatrates machten die Produkte überflüssig. WLAN-Telefonie lebt einzig in Form von Apps für Smartphones und Tablets weiter. Auch wenn es anachronistisch wirkt, aus einem Handy ein Festnetztelefon zu machen, ist dies eine naheliegende Lösung bei lückenhafter Funkabdeckung oder wenn keine Flatrate zur Verfügung steht. Inzwischen bezieht sich mobile Kommunikation viel stärker Extra II ix extra 2/2013

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4 Mit IP-Centrex/Voice over IP verlagert sich die Telefonanlage aus dem Unternehmen zum Service-Provider (Abb. 2). IP-Telefon Softphone Tablet / Smartphone-Apps Geschäftsstelle DSL-Router auf Datendienste. Das Schlagwort Seamless Communications fasst Lösungen zusammen, die Medienbrüche vermeiden. Also beispielsweise das unbemerkte Umschalten vom WLAN auf UMTS beim Verlassen des Büros. Das soll zum einen automatisch und ohne Zutun des Nutzers geschehen, zum anderen ohne Unterbrechung eines Telefongespräches oder VPN- Tunnels (Virtual Private Network). Dazu trägt unter anderem der WLAN-Standard Der Tablet-PC als Anrufbeantworter (Abb. 3) IP/Internet IP-PBX VoIP-PSTN Gateway IP-Centrex/VoIP-Anbieter r für schnelles Roaming bei. Allerdings erfordert die Einführung entsprechender Komponenten häufig den Austausch der Infrastruktur, in diesem Fall also der Access Points. Zu Zeiten der Festnetztelefonie kam die Telefonanlage ganz selbstverständlich vom Service- Provider samt Einrichtung und Wartung. Als VoIP in den Unternehmen aufkam, hatten die Provider zunächst das Nachsehen, da sie schlicht keine IP-Telefonie anbieten konnten. Sie Quelle: Sipgate DSL-Router Geschäftsstelle IP-Telefon Softphone Tablet / Smartphone-Apps Telefonnetz waren vor allem an der Ausnutzung des flächendeckenden herkömmlichen Telefonnetzes interessiert insbesondere in Deutschland nach dem milliardenteuren ISDN-Ausbau. Inzwischen migrieren alle Service- Provider ihre Festnetztelefonie zu IP-fähigen Produkten. Der Umstellungsprozess dauert in der Fläche viele Jahre und läuft für die Kunden meistens unbemerkt ab. Selbst wenn sie noch über einen analogen oder digitalen Festnetzanschluss telefonieren, kann der Provider die Sprache bereits über sein Internet-Backbone transportieren. Diese Übergangsphase kostet ihn viel Geld, da er teilweise redundante Netze betreiben muss. Deshalb sind die Provider inzwischen an reiner IP-Telefonie interessiert. Außerdem sehen sie sich einem zunehmenden Konkurrenzdruck ausgesetzt. Da Telefoniedienste nun kein eigenes Netz mehr erfordern, können spezialisierte Anbieter sie vergleichsweise einfach offerieren. Diese Spielart des Telefonservice richtet sich vor allem an kleine Firmen und Mittelständler (KMU), die auf eine eigene TK-Anlage verzichten wollen. Schon zu Zeiten klassischer Festnetztelefonie gab es entsprechende Dienste unter dem Namen Centrex (Central Office Exchange). Sie leben nun als IP-Centrex weiter. Die Anbieter nutzen viele neue Schlagworte wie Voice as a Service, Hosted Unified Communications oder gleich Cloud Communications. Im einfachsten Fall sind es reine Telefondienste, für die eine ganze Reihe von Anbietern existiert. Viele verwenden dafür Begriffe wie IP-Centrex oder Hosted PBX und weisen damit auf die Verfügbarkeit über das Netz oder die Sprachqualität klassischer TK-Anlagen hin. Andere Provider schlagen mit Namen wie Internet-Telefonanschluss, Telefonanlage im Web (sipgate) oder virtu- elle Telefonanlage (toplink, vio:networks) die Brücke in die IP-Welt. Placetel, nfon und andere nennen ihren Dienst gleich Cloud-Telefonanlage. Hinter allem stecken aber dieselben Verfahren. Mit dem Vorteil von Einfachheit und schneller Bereitstellungsmöglichkeit: Der Kunde beauftragt und richtet den gewählten Dienst über ein Webportal ein (Abb. 1). Im einfachsten Fall kann er das erste Gespräch bereits wenige Minuten nach einer Onlineanmeldung führen. Das macht die Services nicht nur für Firmengründer interessant, sondern auch für temporäre Organisationen. IP-Centrex bietet eine einfache Kostenstruktur und lässt sich einfach skalieren, wenn die Firma wächst. Weder sind Anfangsinvestitionen in eine eigene TK-Anlage noch ihre Einrichtung und Pflege notwendig. Zudem können VoIP-Provider einen Funktionsumfang bieten, bei dem bestenfalls lokale Anlagen der Oberklasse mithielten. Sie rechnen meist in Form eines Grundentgelts plus Gesprächskosten ab; es gibt aber auch Angebote, die nur die Gesprächszeit in Rechnung stellen. Für einige gelten ausschließlich Projektpreise, da sich manche Funktionen kaum von der Extra IV ix extra 2/2013

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6 Stange liefern und kalkulieren lassen. Global agierende Firmen profitieren davon in besonderer Weise, weil die Gespräche zwischen den Geschäftsstellen über das Intranet stattfinden und damit keine Zusatzkosten verursachen (Abb.ˇ2). Die VoIP- Anbieter locken solche Kunden mit günstigen ausgehenden Gesprächen nicht nur in Deutschland, sondern mit eigenen Gateways oder Partnerschaften in möglichst vielen Ländern. So gibt die ITK Group lokale Breakouts in 90 Ländern an, was die Abrechnung zu lokalen Tarifen ermöglicht. Außerdem können Firmenmitarbeiter weltweit auf ihren Internet-Telefonanschluss zugreifen. Per Soft - phone oder Smartphone-App sind sie auf Geschäftsreisen unter der Ortsrufnummer des VoIP-Anschlusses erreichbar und das zum Ortstarif aus dem deutschen Festnetz. Gerade im internationalen Geschäft profitieren die Anbieter von IP-Centrex/VoIP-Services indirekt von den hohen Roaming-Preisen. In Deutschland All over IP Technische Grundlage jeglicher Art von Unified Communica - tions ist die Ablösung der bisher getrennten Netze für Daten, Sprache und Video durch ein einziges IP-Netz. Der wichtigste Schritt besteht in der Migration einer separaten Telefon-Infrastruktur zu Voice over IP. Aber auch die Netze für Video oder die mobile Datenübertragung werden auf IP umgestellt (All over IP). IP bildet aber nur die Infrastruktur für Unified Communications. Die Endgeräte und Applikationen wachsen auf den höheren Ebenen zusammen, zum Beispiel mittels SIP. Die Netzkonvergenz vollzieht sich natürlich nicht allein im Unternehmensnetz. Deshalb steht der Begriff All over IP vor allem für die Bemühungen der Service-Provider, alle bestehenden Netze zu einem einheitlichen Next Generation Network (NGN) zu migrieren. Ziel ist die vollständige Ab - schaltung der leitungsvermittelnden Sprachnetze (PSTN), sobald alle Sprachdaten als Voice over IP von einer Gegenstelle bis zur anderen gelangen ( end to end ). Viele Provider betreiben aber parallel weitere Netze (etwa ATM), die ebenfalls auf IP umzustellen sind. Daneben steht in den Datenzentren das Zusammenlegen getrennter Netze an. IP-LANs lösen dort Speichernetze (Storage Area Networks, SAN) ab. Da deren Betreiber höchste Ansprüche an eine schnelle Übertragung und die effiziente Auslastung der Bandbreite stellen, bildet meist natives Ethernet und nicht IP den gemeinsamen Nenner, besonders in Form von Fibre Channel over Ethernet (FCoE). Es stehen jedoch auch Konvergenztechniken für die Nutzung auf IP- Ebene zur Verfügung: iscsi und Fibre Channel over IP. dagegen machen günstige Mobilfunkentgelte und Flatrates diesem Geschäftsmodell Konkurrenz. Deshalb bringen die Anbieter zunehmend Mehrwertdienste wie Voic , Faxund SMS-Services auf den Markt, binden mobile Endgeräte ein oder erweitern den Service um Groupware- und Messaging-Funktionen (Abb.ˇ3). OnePhone etwa legt den Schwerpunkt auf das Zusammenlegen von Festnetz- und Mobilfunktelefonie im Unternehmen und errichtet eigens GSM- Funkstationen bei den Kunden. Damit erweitert sich der Wirkungsbereich der virtuellen Telefonanlage auf Handy-Telefonate. Bedingung ist natürlich ein für die Übertragung von VoIP ausgelegtes Firmennetz. Zu beachten sind QoS-Mechanismen, aber auch die Auswahl der Codecs. Im Firmeneinsatz sind auch Vorbereitungen in Form von Rufnummern- oder Dial-out- Plänen notwendig. Zudem muss die Übertragungskapazität ausreichen pro Telefonanschluss sollte man 100 kbps in Sendeund Empfangsrichtung einkalkulieren. IP-Telefone haben in der Regel zwei Ethernet-Ports und lassen sich zwischen Netzwerkdose und PC einschleifen. Die in den Anfangszeiten der IP-Telefonie häufig kritisierten Nachteile in der Sprachqualität insbesondere im Vergleich zu ISDN sind unter den richtigen Randbedingungen Vergangenheit. Denn es gibt inzwischen stärker komprimierende Codecs (G.726, G.728, G.729) im Vergleich zur Festnetztelefonie (G.711), die langsame Verbindungen besser nutzen können. Zum einen steht heute ausreichend Bandbreite für G.711 zur Verfügung, zum anderen ermöglichen neue Wideband- Codecs (G.722, Opus) Sprache in HiFi-Qualität. Damit kann VoIP bessere Sprachqualität liefern als ISDN. Mit steigender Komplexität der Produkte wird es für die IT-Abteilungen immer schwieriger zu unterscheiden, wo offene Standards zum Einsatz kommen und wo herstellereigene Schnittstellen. Am einfachsten zu erkennen ist es noch bei den Endgeräten: Hier hat sich das Session Initiation Protocol (SIP) durchgesetzt, das den Anschluss unterschiedlicher IP- Phones ermöglicht. Aber auch dann, wenn die Hardware technischen Standards folgt, bedeutet das nicht notwendigerweise die nahtlose Integration und Zusammenarbeit von Produkten unterschiedlicher Hersteller (Abb.ˇ4). Obwohl handelsübliche IP-Telefone in der Regel problemlos an IP-Centrex-Diensten funktionieren, haben viele Provider einen eigenen Hardware- Shop integriert. Sie bieten vorwiegend Endgeräte von Aastra, Gigaset, snom oder Tiptel an. Von Vorteil ist das besonders dann, wenn die Geräte vorkonfiguriert geliefert werden und sich per Plug and Play anschließen lassen. Seltener sind Mietmodelle für die Endgeräte. Oldtimer Noch vor dem Aufkommen von IP-Centrex boten die Provider -Services an, den heute verbreitetsten Hosting-Kommunikationsdienst. Denn schon früh setzte sich die Erkenntnis durch, dass Mailserver idealerweise beim Provider stehen, für die private und gewerbliche Nutzung also kein eigener Server nötig ist. Die aus der Unix- Entwicklung stammenden Protokolle POP3, IMAP und SMTP sind mittlerweile betagt, sichern aber immer noch die Zusammenarbeit mit allen Endgeräten und -Clients. Allerdings bieten sie keine Dienste, die über das Senden und Empfangen von s hinausgehen. Für den Privatnutzer offerieren die meisten Webhoster des halb Portale für Web-Mail, die Adress listen und Gateways zu Fax und SMS enthalten. Im Firmeneinsatz hat sich hingegen Groupware mit eigenen Protokollen durchgesetzt: Outlook/Exchange und seltener Notes von IBM, als Dienst unter dem Namen LotusLive bekannt. Diverse Hoster bieten Exchange als Service an. Je nach Zielgruppe und Preis kann sich die Qualität stark unterscheiden. Denn für Firmenkunden sind weniger die vordergründig beworbenen Parameter wie die Größe der Post - fächer von Bedeutung, sondern eher die Redundanz der Infrastruktur, Service Level Agreements zur Verfügbarkeit sowie Backup-Prozeduren. Mit Office 365 tritt Softwaregigant Microsoft inzwischen selbst als Service-Provider auf. So kann man von ihm Online Exchange auch als Dienst direkt beziehen, was vor allem für Privatanwender oder Selbstständige überlegenswert ist. Der Nutzung in Unternehmen hingegen dürfte in Deutschland die Tatsache entgegenstehen, dass die Daten auf einem Server irgendwo in der Welt liegen. Dies wiederum eröffnet Hostern in Deutschland ein weites Geschäftsfeld für Firmenkunden. Neben Servern in Deutschland können sie vor allem kundenspezifische Anpassungen bieten und Dienste entwickeln, die über bisher angebotene Groupware- Funktionalität hinausgehen. Abzuwarten bleibt, wie die Hosting Provider mit demextra VI ix extra 2/2013

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8 Lizenzmodell von Microsoft zurechtkommen waren sie es doch bisher gewohnt, überwiegend freie und kostenlose Software aus dem Linux-Umfeld einzusetzen, beispielsweise Open-Xchange. Neben den spezialisierten VoIP- und -Diensten propagieren die Hersteller zunehmend komplette Unified-Communications-Implementierungen als Hosting-Modell, meist unter der Überschrift Hosted (Unified) Communications Service (HCS oder HUCS). Dieser Gedanke liegt nahe, da die Kommunikation unternehmensübergreifend stattfindet. Also kann sie auch an beliebigen Orten bereitstehen. Angeboten von der Stange steht allerdings die Komplexität entgegen, sodass es meist noch Projekte sind, die externe Dienstleister on premise realisieren, also im Rechenzentrum des Kunden. Der Vorteil liegt vor allem darin, dass sich die Dienste mit einem Preis pro Leistung, Monat und Nutzer abrechnen lassen. Viele Wege, ein Ziel Den Trend zu ausgelagerten Kommunikationsdiensten wollen inzwischen alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Firmen für sich nutzen: Hard- und Softwarehersteller, Systemintegratoren, Webhoster und natürlich Service-Provider. Natur - gemäß nähern sie sich dem Thema aus verschiedenen Richtungen. Die Softwarehersteller haben in den letzten Jahren ihre Produkte auf Webtechnik umgestellt, sodass sie sich für gehostete Lösungen eignen. Den radikalsten Schritt, eigene Software als Service zu Anbieter zum Wandel verdammt In der ersten Welle der Unified-Communications-Implementierungen beschränkten sich Hersteller und Anwender zumeist auf Voice over IP und die Ablösung klassischer TK- Anlagen durch IP-Telefonie. Die Anbieter kamen deshalb zunächst aus dem Netzwerkbereich (zum Beispiel Cisco), bevor die klassischen TK-Anlagenhersteller (wie Siemens oder Avaya) auf den Zug aufsprangen. Sie versuchten, einen sanften Migrationspfad bereitzustellen, der technische und nicht zuletzt kommerzielle Bedürfnisse erfüllt. Die zweite UC-Welle ist vor allem der Software- und Endgeräteentwicklung zuzuschreiben. Im Unified Communications Report 2012 stuft Gartner wie in den beiden Jahren zuvor Cisco und Microsoft als die dominierenden Anbieter ein. Microsoft baut die UC-Funktionen um seine zentralen Softwarekomponenten Outlook und Office herum aus. Eine der Grundlagen ist die Umstellung von Office 365 auf Web- Technik, was Collaboration-Funktionen vereinfacht und eine einheitliche Oberfläche schafft. Zentrale Komponenten sind Lync für Messaging und IP-Telefonie sowie Share- Point für Collaboration-Dienste. Microsoft kann mit einer aus Nutzersicht nahtlosen Integration aller Komponenten punkten bleibt aber Windows-zentriert. Bei Cisco ist der Ausgangspunkt für Unified Communications die IP-Telefonie. Der Hersteller hat die Produktpalette vor allem aufseiten der Software erweitert. Dazu trugen insbesondere Akquisitionen bei, darunter Jabber als universeller Messaging-Client oder das Web-Conferencing-System Webex. Damit deckt die Produktpalette sowohl die Infrastruktur (Integrated Service Router, Call-Manager) und Endgeräte (IP-Telefone) als auch Software-Clients und Server ab. Die Herausforderungen liegen nun in einer nahtlosen Integration bisher getrennter Lösungen. Unified Communications erfordert eine derart umfangreiche Palette an Komponenten, dass selbst die Gorillas der Branche kaum vollständige Lösungen anbieten können. Das führt zwangsläufig zu neuen Formen der Zusammenarbeit unter dem Kunstwort Koopetition. Es bedeutet Zusammenarbeit (Kooperation) auf einigen Gebieten mit gleichzeitigem Wettbewerb Quelle: Microsoft Outlook und Office 365 bilden die Basis für Unified Communications bei Microsoft. (Kompetition) auf anderen. Auch wenn sich die Produkte von Cisco und Microsoft auf den ersten Blick wenig überschneiden, bestimmt die Hoheit über Schnittstellen - definitionen und Standards künftige Produkte und die strategische Position bei den Kunden. Wie schwer sich selbst große Hersteller mit einer umfassenden Produktpalette tun, zeigt die Tatsache, dass Hardwareproduzent Cisco die Entwicklung des Android-Tablet Cius eingestellt hat. Microsoft als traditionelles Softwareunternehmen versucht es immer wieder auch mit eigener Hardware derzeit mit neuen Tablets (Surface). Die meisten Unified-Communications-Anbieter decken nur einzelne Bereiche ab. Mehrheitlich im Endgerätemarkt aktiv, bieten sie eine umfangreiche Palette an IP-Phones etwa die Berliner Firma Snom oder Soft-Clients und PC-Accessoires wie Swyx. Spezielle IP-Phones dürften jedoch an Bedeutung verlieren und das Feld all - mählich für universelle mobile Endgeräte räumen. Tablets, Smartphones und kompakte Notebooks bringen bereits alles mit, was UC benötigt: hochauflösende Kameras, Signalprozessoren, IP-Netzwerkstacks und ausreichend Performance. Die klassischen Endgerätehersteller reagieren darauf mit Software-Clients. Hier ist das Zusammenführen bisher getrennter Kommunikationswege am einfachsten möglich und für Anwender am leichtesten zu erlernen. Insbesondere die Apps für ios, Android und Windowsˇ8 erzeugen den Eindruck einer einheitlichen Kommunikation im besten Sinn des Wortes. Durch den gemeinsamen Zugriff auf zentrale Daten wie Kontakte und Kalender erscheinen separate Apps wie aus einem Guss. So ersetzt die ios- oder Android-App von AVM das Schnurlostelefon und erlaubt das Telefonieren über die weitverbreitete Fritzbox. Rufnummern in die integrierte TK-Anlage zu programmieren ist obsolet, stattdessen kommen die Kontakte gleich aus der Outlook-Synchronisation der Smartphones. VIII ix extra 2/2013

9 Quelle: Cisco Soll Dienstreisen ersetzen: Ciscos TX9200 bietet bis zu 18 Personen an einem Ort Platz für Videogespräche (Abb. 4). offerieren, hat sicherlich Microsoft vollzogen, nachdem das Unternehmen zunächst lange Zeit das Geschäft mit Softwarelizenzen verteidigt hatte. Auf Basis von Office 365, Exchange, Lync und SharePoint können sowohl Unternehmen im Intranet als auch externe Provider , Online-Collaboration und Web-Conferencing als Services feilbieten. Cisco geht den umgekehrten Weg: Der Netzinfrastruktur-Produzent öffnete den bisher ausschließlich als Service nutz - baren Web-Conferencing-Dienst WebEx Ende 2012 für lokale Installationen in Firmen oder bei Providern. Andere Hersteller bieten ausschließlich eigene Dienste an, etwa Google in Gestalt von Docs. Systemintegratoren sind in den IT-Abteilungen der Unternehmen oft schon präsent. Ihnen kommt beim Thema Unified Communications eine besondere Bedeutung zu, da kein Hersteller alle Komponenten für eine umfassende Lösung liefern kann. Für Systemhäuser ist dies Chance und Herausforderung zugleich: Gefragt sind immer weniger Wiederverkäufer, sondern Beratungskompetenz und praktische Erfahrungen bei der Umsetzung. Häufig geben Kunden den laufenden Betrieb in externe Hände. Der Schritt zur kompletten Inanspruchnahme eines Dienstes liegt dann nahe. Für den Kunden liegt der Vorteil in der einfachen Nutzung ohne Implementierungsaufwand in der HOSTED UNIFIED COMMUNICATIONS Hersteller Website Alcatel-Lucent AT&T Atos BT Global Services Cisco Systems Colt Computacenter Cortado Damovo datac Deutsche Telekom Dimension Data Getronics IBM INFO Microsoft NextiraOne NK Networks Siemens Enterprise Communications Verizon Übersicht ohne Anspruch auf Vollständigkeit ix extra 2/2013

10 ANBIETER GEHOSTETER VOIP-SERVICES Hersteller Website 1&1 Internet CNT Deutsche Telefon DNS:NET dus.net finocom itk group nfon OnePhone outbox QSC reventix sipgate TeamFON toplink vio:networks Übersicht ohne Anspruch auf Vollständigkeit Firma und der einfachen Berechnung nach Nutzung oder über einen Festpreis. Beim Systemintegrator wiederum ergeben sich Skaleneffekte. So haben viele von ihnen das Prinzip as a Service für sich entdeckt. Ausgangspunkt sind meist Unified Messaging sowie ERP- und CRM-Systeme (Enterprise Resource Planning/ Customer Relationship Management). Von reinen Service-Pro - vidern unterscheiden sie sich vor allem dadurch, dass sie nicht nur einen Dienst von der Stange anbieten, sondern auch kundenspezifische Anpassungen (Customizing) vornehmen Compliance und Sicherheitsmanagement ist in den letzten Jahren für viele Unternehmen zu einem Muss geworden. Doch um welche Risiken müssen sich Firmen auf welche Weise kümmern? oder Mischformen implementieren. Am stärksten betroffen von den Veränderungen des Marktes sind die klassischen Service-Provider, denn die neue Konkurrenz wächst zu ihren Lasten. Auf der Suche nach Alleinstellungsmerkmalen haben sie unter anderem Video als Dienst der Zukunft entdeckt angepriesen unter dem Slogan Video is the next Voice. Während zum Vermitteln von IP-Telefongesprächen im einfachsten Fall ein Server irgendwo auf der Welt genügt, benötigt Video eine schnelle Anbindung in jedem einzelnen Büro und Das ix extra zu diesem Thema zeigt, was Governance, Risk and Compliance (GRC) und das Notfallmanagement sowie Sicherheitsmanagement leisten. Zumeist stellt sich schnell heraus, dass ein Tool alleine damit häufig ein Bandbreiten- Upgrade. IP-TV und Video-Conferencing/Telepresence als wichtigste Vertreter dieser Gattung sind schon seit vielen Jahren verfügbar, blieben bislang aber isolierte Nischenlösungen. Was vor allem an der umständlichen Nutzung und fehlendem Komfort lag. Erst die Einbindung in Directory-Systeme und Kalender macht den Aufbau einer Videoverbindung ähnlich einfach wie einen Telefonanruf und damit massentauglich. Zum Durchbruch haben aber auch effiziente Codecs für HD- Video, ausreichend Bandbreite in den Netzen sowie günstige, hochauflösende Flachbildschirme beigetragen. Um den Qualitätssprung zu verdeutlichen, prägten die Anbieter den Begriff Telepresence. Insbesondere die als immersive (virtuelle Realität) beworbenen Dreischirmsysteme vermitteln ein neuartiges Raumerlebnis, indem sie die Gesprächsteilnehmer in Lebensgröße darstellen. Dazu erfolgt eine Teilung des Konferenzraums in eine reale und eine virtuelle Hälfte, den die Anordnung von Bildschirmen und Mobiliar noch verstärken. Weitere wesentliche Elemente sind mehrere HD-Kameras, die den direkten Blickkontakt herstellen, sowie Surround-Audio, das die In ix extra 03/2013 Security: Compliance und Sicherheitsmanagement DIE WEITEREN IX EXTRAS: ohnehin nicht ausreicht es geht zunächst vor allem um Organisatorisches und um Prozesse. Erscheinungstermin: 21. Februar 2013 Ausgabe Thema Erscheinungstermin 04/13 Drucken, Scannen, Multifunktionsgeräte Archivieren 05/13 Networking Highspeed-Hardware mit 40- und 100-GE /13 Storage Solid-State-Disksysteme Zuordnung von Stimme und Person ermöglicht (Abb.ˇ4). Solche High-End-Anlagen haben allerdings ihren Preis und verlangen so sie nicht gerade in der Vorstandsetage stehen nach einer hohen Auslastung. Sie sollen nicht Telefonkonferenzen ersetzen, sondern vielmehr langwierige interkontinentale Dienstreisen. Ein großes Plus heutiger Telepresence-Produkte ist die Interoperabilität zwischen Systemen aller Größenordnungen. Vom Video-Client auf einem mobilen Endgerät über ein Einplatzsystem bis zur raumfüllenden Lösung lässt sich alles in einer Konferenz zusammenschalten. Herstellerübergreifende Kompatibilität sollte man dabei aber nicht immer erwarten gegenwärtig noch das größte Manko. Selbst wenn die Endgeräte bereits dieselben Codecs und Signalisierungsprotokolle verwenden, bildet die Zusammenarbeit unterschied - licher Verwaltungs- und Buchungssysteme eine zusätzliche Herausforderung. Unter diesem Aspekt erscheint es fast tröstlich, dass es nach der vergangenen Marktkonsolidierung nur noch wenige Hersteller mit einer umfassenden Produkt - palette gibt: Cisco, Lifesize (Logitech) und Polycom teilen nahezu den gesamten Markt untereinander auf. Viele Nutzer fahren in ihrem Unternehmen eine Single-Vendor-Strategie, um die Komplexität zu begrenzen. Die Angebote der Service-Provider tragen jedoch zunehmend zur Interoperabilität bei. Firmenübergreifende Telepresence-Sessions sind zudem nur über einen externen Provider möglich. Er betreibt dann die gesamte Backend- Technik, und der Kunde least nur die Endpunkte. Hinzu kommen neue Geschäftsmodelle wie Telepresence as a Service (TpaaS): Die Deutsche Telekom beispielsweise bietet ihr Produkt Deutschland Telepresence in den Lindner Hotels als Dienst an halbstundenweise zum Pauschalpreis. (un) Uwe Schulze ist Fachautor in Berlin. Extra X ix extra 2/2013

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