Oft gestellte Fragen Fehlerdiagnose

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1 VoIP-Telefone Oft gestellte Fragen Fehlerdiagnose FHF FAQ-TS-IP_Phones 03/13 V9

2 FAQ-TS-IP_Phones-dt 03/13 V9 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Fast alle Hardware- und Softwarebezeichnungen in diesem Handbuch sind gleichzeitig eingetragene Warenzeichen oder sollten als solche betrachtet werden. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder in einem anderen Verfahren) ohne ausdrückliche Genehmigung reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen sowie bei der Erstellung der Software wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem lassen sich Fehler nicht vollständig ausschließen. Diese Dokumentation wird daher unter Ausschluss jedweder Gewährleistung oder Zusicherung der Eignung für bestimmte Zwecke geliefert. FHF behält sich das Recht vor, diese Dokumentation ohne vorherige Ankündigung zu verbessern oder zu verändern. Hinweis Vor der Installation eines Gerätes ist die Betriebsanleitung sorgfältig zu lesen. Copyright 2013 FHF Funke + Huster Fernsig GmbH Gewerbeallee Mülheim an der Ruhr Tel +49 (208) Fax +49 (208)

3 Inhaltsverzeichnis 1 Oft gestellte Fragen Administration Aufbau der Software Versionsangaben Firmware Format (Hotfix Release) Firmware Format (Development Release) Bootcode Format (Hotfix Release) Bootcode Format (Development Release) Software Update Software Update unter Beibehaltung der Hauptversion der Software Software Update von V6 nach V7 oder höher Software Update von V7 auf eine höhere Version Bootcode und Firmware Update Einstellung der Sprache der Bedienoberfläche des Telefons Einstellung der Sprache über DHCP Server Einstellung der Sprache am Telefon Einstellung der Sprache über die Web-Oberfläche Fehlerdiagnose Inbetriebnahme Registrierung Telefonieren Besonderheiten von Anlagen CX (Software PBX) Cisco Call Manager Express Blockwahl Unified Communications Manager (Call Manager) Blockwahl Konfiguration des Unified Communications Managers für nicht Cisco SIP Telefone Identifikation des SIP Telefons eines Fremdhersteller SIP Telefone von Fremdherstellern und TFTP Freigabe der Digest Autorisierung für SIP Telefone von Fremdherstellern Konfigurationscheckliste für SIP Telefone von Fremdherstellern DTMF Empfang Lizenzierung der SIP Telephone von Fremdherstellern Wo findet man weitere Informationen Geräte interne Fehlersuche Wireshark Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 3

4 5.1 Allgemein RPCAP Server und Microsoft Windows Konfiguration des RPCAP Servers Aufzeichnen mit dem Programm Wireshark Ältere Wireshark Versionen Neuere Wireshark Versionen Abkürzungen Notizen Seite 4 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

5 1 Oft gestellte Fragen 1.1 Administration 1. Beim Zugriff über die Web-Oberfläche wird man nach Benutzername und Kennwort gefragt. Die Angaben zu Default Benutzernamen und Default Kennwort finden Sie in der Betriebsanleitung des jeweiligen Gerätes. 1.2 Aufbau der Software Versionsangaben Firmware Format (Hotfix Release) Altes Firmware Format (Hotfix Release): [yy-mmhhh.rr] yy mm hhh rr Jahresangabe Hauptversion der Software Hauptausgabe Ausgabe Neues Firmware Format (Hotfix Release): [mmhhh.rr] mm hhh rr Hauptversion der Software Hauptausgabe Ausgabe Firmware V7: Ab der Version [70600] gibt es nur noch Hotfix Releases (Struktur wie Development Releases). Firmware V8: Ab der Version [80796] gibt es nur noch Hotfix Releases (Struktur wie Development Releases). Firmware V9: Ab der Version [ ] gibt es nur noch Hotfix Releases. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 5

6 Neues Firmware Format V9 (Hotfix Release): [m.hhhrrr] m hhh rrr Hauptversion der Software Hauptausgabe Ausgabe Firmware Format (Development Release) Altes Firmware Format (Development Release): [yy-mmsss] yy mm sss Jahresangabe Hauptversion der Software Ausgabe Neues Firmware Format (Development Release): [mmsss] mm sss Hauptversion der Software Ausgabe Bootcode Format (Hotfix Release) Bootcode Format Software V6: [bbb] bbb Version der Bootcode Software Altes Bootcode Format Software V7 und höher (Hotfix Release): [yy-mmhhhrr] yy mm hhh rr Jahresangabe Hauptversion der Software Hauptausgabe Ausgabe Neues Bootcode Format Software V7 und höher (Hotfix Release): [mmhhhrr] mm hhh rr Hauptversion der Software Hauptausgabe Ausgabe Seite 6 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

7 Bootcode V7: Ab der Version [70600] gibt es nur noch Hotfix Releases (Struktur wie Development Releases). Bootcode V8: Ab der Version [80796] gibt es nur noch Hotfix Releases (Struktur wie Development Releases). Bootcode V9: Ab der Version [ ] gibt es nur noch Hotfix Releases. Neues Bootcode Format V9 (Hotfix Release): [mhhhrrr] m hhh rrr Hauptversion der Software Hauptausgabe Ausgabe Bootcode Format (Development Release) Altes Bootcode Format Software V7 und höher (Development Release): [yy-mmsss] yy mm sss Jahresangabe Hauptversion der Software Ausgabe Neues Bootcode Format Software V7 und höher (Development Release): [mmsss] mm sss Hauptversion der Software Ausgabe 1.3 Software Update Software Update unter Beibehaltung der Hauptversion der Software Die Angaben hierzu können Sie der Betriebsanleitung entnehmen. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 7

8 1.3.2 Software Update von V6 nach V7 oder höher 1. Software Update der Firmware auf die Hotfix Version oder ein höheres V6 Release durchführen. 2. Reset des Gerätes durchführen. 3. Software Update auf die Bootcode Version 225 oder eine höhere V6 Version durchführen. 4. Gerät spannungslos machen und dann wieder in Betrieb nehmen. 5. Software Update der Firmware auf Version V7 oder eine höhere Version durchführen. 6. Reset des Gerätes durchführen. 7. Software Update des Bootcodes auf die Version V7 oder eine höhere Version durchführen. 8. Reset des Gerätes durchführen. 9. Software Update der Firmware auf Version V7 oder eine höhere Version wiederholen. Dieses ist notwendig um die neue Checksummenberechnung über die Firmware zu aktivieren. 10. Rücksetzen der Konfiguration durchführen Software Update von V7 auf eine höhere Version Die Angaben hierzu können Sie der Betriebsanleitung entnehmen Bootcode und Firmware Update Bei der Hauptversion V6 führen sie ein Bootcode oder Firmware Update nach Bedarf durch. Bei einer Hauptversion V7 oder höher führen Sie einen Firmware und einen Bootcode Update durch. 1.4 Einstellung der Sprache der Bedienoberfläche des Telefons Die Sprache der Bedienoberfläche des Telefons kann auf verschiedene Art und Weise eingestellt werden. Seite 8 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

9 1.4.1 Einstellung der Sprache über DHCP Server Wenn der Apparat im DHCP Client Mode betrieben wird, kann die Sprache der Bedienoberfläche des Telefons als Option mit der IP Adresse dem Telefon vom DHCP Server zugewiesen werden. Eine über einen DHCP Server zugewiesene Sprache überschreibt die lokalen Einstellungen des Telefons Einstellung der Sprache am Telefon Die Einstellung der Sprache ist auf eine Registrierung bezogen. Die Spracheinstellung erfolgt über: Menü->Nutzerlister-><Registrierung>->Persönliches->Sprache Mit den Pfeil rechts bzw. Pfeil links Tasten kann eine Sprache ausgewählt werden. Nach zweimaligem Drücken der Menütaste erfolgt eine Sicherheitsabfrage, ob man die Änderungen Speichern möchte. Nach einer Bestätigung mit ja mit die Einstellung übernommen, ansonsten wird sie verworfen. Am Apparat wird die Spracheinstellung der aktiven Registrierung wirksam. Deshalb Kontrollieren Sie, welche die aktive Registrierung ist. Sind in einem Apparat mehrere Registrierungen konfiguriert und es soll für alle Registrierungen am Apparat die gleiche Sprache verfügbar sein, so müssen alle Registrierungen einzeln auf die gleiche Sprache eingestellt werden Einstellung der Sprache über die Web-Oberfläche Die Einstellung der Sprache ist auf eine Registrierung bezogen. Die Spracheinstellung erfolgt über: Software Version V6, V7 oder V8: Configuration->Registration x (mit x=1 6)->Preferences->Language Software Version V9 oder höher: Phone->User-x (mit x=1 6)->Preferences->Language Die Einstellung erfolgt in einer Auswahlliste und muss durch das Anklicken des OK Button bestätigt werden. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 9

10 Am Apparat wird die Spracheinstellung der aktiven Registrierung wirksam. Deshalb Kontrollieren Sie, welche die aktive Registrierung ist. Sind in einem Apparat mehrere Registrierungen konfiguriert und es soll für alle Registrierungen am Apparat die gleiche Sprache verfügbar sein, so müssen alle Registrierungen einzeln auf die gleiche Sprache eingestellt werden. Hinweis Die Einstellung der Sprache am Apparat erfolgt in der eingestellten Sprache der aktiven Registrierung. Die Einstellung der Sprache über die Web-Oberfläche erfolgt immer in Englisch, da die Sprache der Web-Oberfläche nicht verändert werden Kann. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn der Apparat in einer nicht geläufigen Sprache eingestellt ist. Seite 10 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

11 2 Fehlerdiagnose 2.1 Inbetriebnahme 1. Das Gerät geht nicht in Betrieb, nachdem es angeschlossen wurde. Je nach Gerät erfolgt die Stromversorgung via Power over Ethernet (PoE) oder externe Versorgung. Überprüfen Sie die Kabelanschlüsse und die Stromversorgung. Falls das Gerät mit einem IP Stecker am Gehäuse versehen ist, überprüfen Sie nach Abnahme der Tastatur / des Gehäusedeckels, ob das Verbindungskabel zwischen Leiterplatte und LAN Buchse am Gehäuse richtig gesteckt ist. Falls das Gerät mehrere IP Stecker am Gehäuse hat, überprüfen Sie ob Sie die Stromversorgung mittels PoE am richtigen Stecker angeschlossen haben. Die Angaben hierzu finden Sie in der Betriebsanleitung des jeweiligen Gerätes. Abhängig vom Gerät wird die Leistung mittels Power over Ethernet (PoE) nur auf den freien Leitungen oder auf den genutzten Datenleitungen und den freien Leitungen unterstützt. Falls Sie ein haben, das die Leistungsübertragung mittels Power over Ethernet (PoE) nur auf den freien Leitungen unterstützt, stellen Sie sicher, dass der verwendete PoE Injektor nur die freien Leitungen zur Energieübertragung nutzt. Für PoE sind verschiedene PoE Klassen definiert. Stellen Sie sicher, dass der PoE Injektor die PoE Klasse des Gerätes akzeptiert, welches mit Strom versorgt werden soll. Ein Klasse 0 Gerät, welches etwa 3W benötigt, wird möglicherweise von einem PoE Injektor der nur Geräte der Klassen 1 und/oder Klasse 2 unterstützt, nicht mit Strom versorgt, da ein Klasse 0 Gerät maximal 12,96W verbrauchen darf. 2. Das Gerät lässt sich über die Tastatur nicht bedienen. Überprüfen Sie nach Abnahme der Tastatur / des Gehäusedeckels, ob das Verbindungskabel zwischen Leiterplatte und Tastatur richtig gesteckt ist. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 11

12 3. Das Gerät hat keine IP Adresse Das Gerät kann mit einer festen IP Adresse und IP Maske, als DHCP Client oder als DHCP Server betrieben werden. Per Default arbeitet das Gerät als DHCP Client. Achten Sie darauf, dass Ihr DHCP Server so arbeitet, dass er dem Telefon eine IP Adresse zuweisen kann. Sollte das nicht möglich sein oder kein DHCP Server zu Verfügung stehen, so muss das Gerät mit einer festen IP Adresse, IP Maske und Gateway Adresse in Betrieb genommen werden. Fragen Sie hierzu Ihren Netzwerk Administrator. 4. Nach der Inbetriebnahme lässt sich die Sprache der Oberfläche des Telefons nicht verändern. Per Default wird das Gerät im DHCP Client Modus ausgeliefert. Hierbei können dem Gerät vom DHCP Server wichtige Parameter für die Inbetriebnahme übermittelt werden (z. B.: Gatekeeper Adresse, Sprache der Bedienungsoberfläche, etc.). Solange das Gerät im DHCP Client Modus ist und keine IP Adresse per DHCP zugeteilt bekommen hat, kann die Sprache weder am Telefon noch über die Weboberfläche verändert werden. Möchte man zuerst die Sprache der Bedienoberfläche ändern, bevor man Parameter eingibt, so muss man zuerst dem DHCP Client Modus abschalten. Danach lässt sich die Sprache am Telefon lokal ändern. Möchte man die Sprache über die Weboberfläche ändern, so muss man im Telefon eine feste IP Adresse, eine Adressmaske und gegebenenfalls eine Gateway Adresse programmieren. Danach kann man wieder zum DHCP Client Modus zurückkehren. 5. Nach der Inbetriebnahme ohne dass eine Taste gedrückt ist, blitzt die Beleuchtung der Anzeige in regelmäßigen Abständen. Das Gerät hat kein Programm mehr (Speicherfehler) und muss zwecks Reparatur an den Hersteller zurückgesendet werden. Seite 12 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

13 2.2 Registrierung 1. Nach dem Anschalten des Telefons erfolgt keine Registrierung. Überprüfen Sie, ob das Gerät eine IP Adresse, IP Maske und Gateway Adresse hat. Überprüfen Sie, ob eine Gatekeeper/PBX Adresse konfiguriert ist. Falls das Gerät als DHCP Client arbeitet, kann der DHCP Server dem Telefon die Gatekeeper/PBX Adresse mitteilen. Überprüfen Sie die vom DHCP Server übermittelten Parameter. Falls das Protokoll H.323 eingestellt ist und keine Gatekeeper/PBX Adresse konfiguriert ist, ist ein Gatekeeper Recovery implementiert. Falls mehrere Gatekeeper im Netz sind, überprüfen Sie, ob die Registrierung am richtigen Gatekeeper/PBX erfolgt. Überprüfen Sie mittels der im Gerät implementierten Diagnose Funktionen Ping und Traceroute, ob der Gatekeeper/PBX für das Telefon in Netzwerk erreichbar ist. Überprüfen Sie, ob im Gatekeeper/PBX eine Lizenz frei ist zum Registrieren eines weiteren Gerätes. Gegebenenfalls werden noch Zusatzlizenzen für bestimmte Protokolle, Protokoll Optionen oder Geräte von Fremdherstellern benötigt. Fragen Sie hierzu Ihren Gatekeeper/PBX Administrator. Die Registrierungsparameter im Telefon müssen mit den von Gatekeeper/PBX erwarteten Parametern übereinstimmen. Fragen Sie hierzu Ihren Gatekeeper/PBX Administrator. Falls Sie bei der Registrierung alle Parameter gesetzt wurden, versuchen Sie zunächst die Registrierung mit möglichst wenigen Parametern zu realisieren. Verzichten Sie für die ersten Tests auf das Setzen von Passwörtern bei der Registrierung bei Telefon und Gatekeeper/PBX. Falls Sie das Protokoll SIPS verwenden, achten Sie darauf, dass im Gerät ein NTP Server konfiguriert ist und auch für das Gerät erreichbar ist. Falls das der Fall ist, werden Datum und Uhrzeit in der Anzeige des Telefons dargestellt. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 13

14 Falls Sie das Protokoll SIPS verwenden, achten Sie darauf, dass die Zertifikate von Gatekeeper/PBX und Telefon gegenseitig akzeptiert werden. Überprüfen Sie die Konfiguration von Telefon und Gatekeeper/PBX. 2.3 Telefonieren 1. Mit dem Telefon kann trotz Registrierung gehend kein Gespräch aufgebaut werden. Falls das Protokoll H.323 verwendet wird, überprüfen Sie, ob der Gatekeeper/PBX die Protokolloptionen Faststart, H.245-Tunneling und Extended Fast Connect unterstützt und ob diese Protokoll Optionen auch mit Geräten von anderen Herstellern unterstützt werden. Überprüfen Sie, ob der Gatekeeper/PBX Einzelwahl unterstützt. Falls dies nicht der Fall ist, dann setzen Sie den Parameter Enblock Dialling Timeout auf zum Beispiel 2. Wenn der Teilnehmer im Gatekeeper/PBX neu eingerichtet wurde, überprüfen Sie ob dem Teilnehmer Rechte zugewiesen wurden und die Routing Informationen für den Teilnehmer vorhanden sind. Fragen Sie hierzu Ihren Gatekeeper/PBX Administrator. Überprüfen Sie die Konfiguration der Codecs bei Ihrem Gatekeeper/PBX und Ihrem Telefon. 2. Mit dem Telefon kann trotz Registrierung kommend kein Gespräch aufgebaut werden. Wenn der Teilnehmer im Gatekeeper/PBX neu eingerichtet wurde, überprüfen Sie ob dem Teilnehmer Rechte zugewiesen wurden und die Routing Informationen für den Teilnehmer vorhanden sind. Fragen Sie hierzu Ihren Gatekeeper/PBX Administrator. Überprüfen Sie die Konfiguration der Codecs bei Ihrem Gatekeeper/PBX und Ihrem Telefon. Seite 14 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

15 3. Mit dem Telefon kann zwar ein Gespräch (kommend, gehend) aufgebaut werden aber es kommt zu einer einseitigen oder keiner Sprachverbindung. Falls das Protokoll H.323 verwendet wird, überprüfen Sie, ob der Gatekeeper/PBX die Protokoll Optionen Faststart, H.245-Tunneling und Extended Fast Connect unterstützt und ob diese Protokoll Optionen auch mit Geräten von anderen Herstellern unterstützt werden. Gegebenenfalls sperren Sie diese Optionen. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 15

16 3 Besonderheiten von Anlagen 3.1 3CX (Software PBX) Damit die Rückfrage einwandfrei funktioniert ist die Protokoll Option SIP-hold (siehe Betriebsanleitung) auf den Wert 1 (sendonly) zu setzen. 3.2 Cisco Call Manager Express Blockwahl Die Anlage Cisco Call Manager Express unterstützt nur Blockwahl. Es wird empfohlen den Parameter Enblock Dialing Timeout mittels Web-Oberfläche auf den Wert 2 oder 3 zu setzen. Der Parameter befindet sich in Abhängigkeit der Softwareversion auf der folgenden Seite: SW V6, V7, V8: /Registration x/registration mit x:1 6 SW V9 oder höher: Phone/User-x mit x: Unified Communications Manager (Call Manager) Blockwahl Die Anlage Cisco Unified Communications Manager unterstützt nur Blockwahl. Es wird empfohlen den Parameter Enblock Dialing Timeout mittels Web-Oberfläche auf den Wert 2 oder 3 zu setzen. Der Parameter befindet sich in Abhängigkeit der Softwareversion auf der folgenden Seite: SW V6, V7, V8: /Registration x/registration mit x:1 6 SW V9 oder höher: Phone/User-x mit x:1 6 Seite 16 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

17 Konfiguration des Unified Communications Managers für nicht Cisco SIP Telefone Der Cisco Unified Communications Manager (CUCM) unterstützt Cisco SIP IP Telefone als auch PFC3261 konforme SIP Telefone von Fremdherstellern. Dieses Kapitel beschreibt einige Informationen, wie SIP Telefone von Fremdherstellern unter Verwendung der Cisco Unified Communications Manager Administration zu konfigurieren sind. Leistungsmerkmal Integrated with Centralized TFTP Sends MAC Address Downloads Softkey File Downloads Dial Plan File Supports Cisco Unified Communications Manager Failover and Fallback Supports Reset and Restart Tabelle 1: Konfiguration von nicht Cisco SIP Telefonen Einstellung Nein Nein Nein Nein Nein Nein Wenn ein SIP Telefon eines Fremdherstellers konfiguriert wird, dann wird die Cisco Unified Communications Manager Datenbank aktualisiert, wenn der Administrator die Cisco Unified Communications Manager Administration verwendet. Der Administrator muss ebenso alle Konfigurationsschritte auf dem SIP Telefon eines Fremdherstellers ausführen. Siehe hierzu die folgenden Beispiele: Die Proxy Adresse im Telefon muss die IP Adresse oder der Fully Qualified Domain Name (FQDN) des Cisco Unified Communications Manager sein. Nebenstellenrufnummern im Telefon müssen mit den Nebenstellenrufnummern übereinstimmen, die in der Unified Communications Manager Administration für das Gerät konfiguriert wurden. Der Digest User ID (manchmal als Autorisierungs-ID bezeichnet) muss mit dem Digest User ID in der Unified Communications Manager Administration übereinstimmen. Siehe auch Konfigurationscheckliste für SIP Telefone von Fremdherstellern für die Konfigurationsschritte der Cisco Unified Communications Manager Administration. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 17

18 Identifikation des SIP Telefons eines Fremdhersteller Da SIP Telefone von Fremdherstellern keine MAC Adresse senden, müssen sie sich unter Verwendung der Digest Autorisierung identifizieren. Die REGISTER Meldung enthält die folgende Information: Authorization: Digest username="swhite",realm="ccmsipline",nonce="gbauadss2qowr6k9y3hggv DAqnLfoLk5",uri="sip: ",algorithm=MD5,response="126c0643a ab59d4f e" Der Username, swhite, muss mit einem Enduser übereinstimmen, der im Enduser Konfigurationsfenster der Cisco Unified Communications Manager Administration konfiguriert wurde (Siehe Hinzufügen eines Endusers in der Cisco Unified Communications Manager Administrationsanleitung). Der Administrator konfiguriert das SIP Telefon des Fremdherstellers mit dem User, zum Beispiel, swite, in dem Digest User Feld des Telefon Konfigurationsfensters (siehe Konfiguration der Cisco IP Telefone in der Cisco Unified Communications Manager Administrationsanleitung). Hinweis Man kann jeden einzelnen Enduser ID nur einem Telefon eines Fremdherstellers (im Digest User Feld des Telefon Konfigurationsfensters) zuweisen. Falls die gleiche Enduser ID mehreren Telefonen als Digest User zugewiesen wird, so werden die Telefone von Fremdherstellern, denen sie zugewiesen werden, sich nicht erfolgreich registrieren können SIP Telefone von Fremdherstellern und TFTP SIP Telefone von Fremdherstellern werden nicht unter Verwendung des Cisco Unified Communications Manager TFTP Servers konfiguriert. Die Kunde konfiguriert diese unter Verwendung des spezifischen Telefon Konfigurationsmechanismus (gewöhnlich über ein Web Seite oder eine Konfigurationsdatei). Der Kunde muss die Geräte und Leitungskonfiguration in der Cisco Unified Communications Manager Datenbank synchron mit der spezifischen Telefon Konfiguration halten (Zum Beispiel Nebenstelle 1002 in Telefon und 1002 im Cisco Unified Communications Manager). Falls die Rufnummer einer Leitung geändert wird, ist zusätzlich sicher zu stellen, dass sowohl in der Cisco Unified Communications Manager Administration als auch in der spezifischen Konfiguration des Telefons geändert wird. Seite 18 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

19 Freigabe der Digest Autorisierung für SIP Telefone von Fremdherstellern Um die Digest Autorisierung für SIP Telefone von Fremdherstellern freizugeben, muss der Administrator ein SIP Telefon Sicherheitsprofil anlegen. (Siehe Cisco Unified Communications Manager Sicherheitsanleitung.) Im SIP Telefon Sicherheitsprofil Konfigurationsfenster, aktiviere die Freigabeoption der Digest Autorisierung. Nachdem das Sicherheitsprofil angelegt wurde, muss der Administrator das Sicherheitsprofil dem SIP Telefon unter Verwendung des Telefon Konfigurationsfensters zuweisen. Wenn diese Option nicht aktiviert ist, dann verwendet der Cisco Unified Communications Manager die Digest Autorisierung zum Zweck zur Identifizierung des Telefons mittels Enduser ID, ohne das Digest Passwort zu überprüfen. Wenn die Option aktiviert ist, dann überprüft der Cisco Unified Communications Manager das Passwort. Hinweis Cisco Unified Communications Manager unterstützt das Protokoll Transport Layer Security (TLS) mit SIP Telefonen von Fremdherstellern nicht Konfigurationscheckliste für SIP Telefone von Fremdherstellern Die folgende Tabelle beschreibt die Schritte für eine manuelle Konfiguration eines SIP Telefons eines Fremdherstellers unter Verwendung der Cisco Unified Communications Manager Administration. Prozedur Schritt 1 Erfassen der folgenden Informationen bezüglich des Telefons: MAC Adresse Physikalische Ort des Telefons Cisco Unified Communications Manager User der dem Telefon zugeordnet wird. Rechte, Routing und Ortsinformationen, falls verwendet Anzahl an Leitungen und zugeordnete Rufnummern, um das Telefon zu erreichen. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 19

20 Prozedur Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Stellen Sie fest ob genügend Geräte Lizenz Einheiten verfügbar sind. Falls nicht, kaufen und installieren Sie weitere Geräte Lizenz Einheiten. SIP Basis und erweiterte Geräte von Fremdherstellern verbrauchen drei bzw. sechs Geräte Lizenz Einheiten. Siehe verwandte Themen zur Berechnung der Anzahl der benötigten Lizenzen und Beschaffen einer Lizenz in dem Cisco Unified Communications Manager Features and Services Guide Dokument. Konfiguration des Endusers, der ein Digest User ist. Hinweis: Falls ein SIP Telefon eines Fremdherstellers keinen Autorisierungs ID (Digest User) unterstützt, erzeugen Sie einen User mit einer User ID die mit der Rufnummer des Telefons der Fremdherstellers übereinstimmt. Zum Beispiel: Erzeugen Sie einen Enduser namens 1000 und erzeugen Sie die Rufnummer 1000 für das Telefon. Weisen Sie diesen User dem Telefon zu (siehe Schritt 9). Konfigurieren Sie das SIP Profil oder verwenden Sie das Default Profil. Das SIP Profil wird dem SIP Telefon zugewiesen unter Verwendung des Telefon Konfigurationsfensters. Hinweis: SIP Telefone von Fremdherstellern verwenden nur den SIP Profil Informationsabschnitt des SIP Profil Konfigurationsfensters. Konfigurieren Sie das Telefon Sicherheitsprofil. Um die Digest Autorisierung zu verwenden, müssen Sie ein neues Telefon Sicherheitsprofil anlegen. Wenn sie eins von den Standard nicht sicheren SIP Profilen verwenden, welche für die Automatische Registrierung zu Verfügung stehen, dann können Sie die Digest Autorisierung nicht freigeben. Fügen Sie ein SIP Telefon eines Fremdherstellers hinzu und konfigurieren es durch Auswahl SIP Gerät (erweitert) oder (Basis) des Konfigurationsfensters zum Hinzufügen eines neuen Telfons. Hinweis: Basis SIP Geräte eines Fremdherstellers unterstützen eine Leitung und benötigen drei Lizenz Einheiten und erweiterte SIP Geräte eine Fremdherstellers unterstützen bis zu acht Leitungen und Video und benötigen acht Lizenz Einheiten. Hinzufügen und Konfigurieren von Leitungen (DNs) für das Telefon. Seite 20 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

21 Prozedur Schritt 8 Schritt 9 Schritt 10 Verknüpfen Sie im Enduser Konfigurationsfenster das SIP Telefon eines Fremdherstellers mit dem User unter Verwendung der Gerätezuordnung und der Auswahl des SIP Telefons. Wählen Sie im Digest User Feld des Telefon Konfigurationsfensters den Enduser aus, den Sie im Schritt 3 angelegt haben. Stromversorgung herstellen, installieren, Netzwerkverbindung überprüfen und Netzwerkeinstellungen für das SIP Telefon eines Fremdherstellers konfigurieren. Schritt 11 Telefonieren mit den SIP Telefons eines Fremdherstellers. Beachten Sie die Betriebsanleitung des SIP Telefons des Fremdherstellers. Tabelle 2: Konfigurationscheckliste für SIP Telefone von Fremdherstellern DTMF Empfang Um dem Empfang von DTMF Zeichen zuzulassen, ist die Option Require DTMF Reception im Telefon Konfigurationsfenster in der Cisco Unified Communications Manager Administration zu aktivieren Lizenzierung der SIP Telephone von Fremdherstellern Die Lizenzierung der SIP Telefonen von Fremdherstellern erzwingt die folgenden Beschränkungen: Bei (Basis) SIP Geräten von Fremdherstellern werden Video Verbindungen nicht unterstützt. Video Anforderungen erscheinen als Teil des Offer/Answer Prozesses. Falls Video bezogene Media Daten in einer Offer oder Answer Meldung von einem SIP Gerät unterstützt werden, welchem nicht erlaubt ist, Video zu verneinen, werden nur die nicht Video bezogenen Media Daten im SDP Protokoll vom Cisco Unified Communications Manager gesendet. Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 21

22 Bei SIP Geräten von Fremdherstellern, (erweitert) und (Basis), werden Cisco spezifische SIP Erweiterungen nicht unterstützt. Einige Cisco SIP spezifische Erweiterungen, die nicht unterstützt werden, beinhalten Service URI s, Header Erweiterungen, Dialog Beschreibungen und Proprietäre Gesprächsfernsteuerungstypen. Der Cisco Unified Communications Manager wird jede Anforderung eines SIP Telefons zurückweisen, ein erweitertes Leistungsmerkmal zu nutzen welches einen Service Request URI verwendet (wie z. B.: Call Pickup URI, Meet Me Service URI), für das es nicht berechtigt ist. Das SIP Profile spezifiziert Service URI s. Das Profil wird den SIP Geräten zugewiesen. Der Cisco Unified Communications Manager blockiert die Leistungsmerkmale, die die Cisco spezifischen SIP Erweiterungen erfordern. Hinweis Stellen Sie sicher, dass drahtlose SIP Applikation bzw. Gerät eines Fremdherstellers als erweitertes SIP Gerät eines Fremdherstellers in Übereinstimmung mit den Cisco Unified Communications Manager Lizenzregeln.. Im Cisco Unified Communications Manager, Release 5.1(1) und höher wurden verschiedene Eigenschaften für Basis und erweiterte SIP Telefone von Fremdherstellern geändert. Diese Eigenschaften beinhalten Änderungen bezüglich der maximalen Anzahl an Gespräches pro Gerät, des Default Wertes der maximalen Anzahl von Gesprächen pro Rufnummer und des Default Besetzt Signals pro Rufnummer Feldes im Rufnummern Konfigurationsfenster in der Cisco Unified Communications Manager Administration. Die folgenden Tabellen zeigen weitere Informationen. Seite 22 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

23 Feld Name alter Wert neuer Wert Maximale Anzahl Gespräche pro Gerät (Maximum Number of Calls Per Device) Default maximale Anzahl Gespräche pro Rufnummer (Default Maximum Number of Calls per DN) Default Besetzt Auslöser pro Rufnummer. (Default Busy Trigger per DN) 2 2 Tabelle 3: Rufnummer Veränderungen für Basis SIP Telefone von Fremdherstellern Feld Name alter Wert neuer Wert Maximale Anzahl Gespräche pro Gerät (Maximum Number of Calls Per Device) Default maximale Anzahl Gespräche pro Rufnummer (Default Maximum Number of Calls per DN) Default Besetzt Auslöser pro Rufnummer. (Default Busy Trigger per DN) 2 2 Tabelle 4: Rufnummer Veränderungen für erweitere SIP Telefone von Fremdherstellern Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose Seite 23

24 Für Nutzer, die SIP Telefone von Fremdhersteller haben, die für irgendeine Version des Release 5.0 konfiguriert sind und das System umrüsten/hochrüstern auf ein Release 6.0(1) oder höher, müssen sicher stellen, dass nach dem Upgrade diese Geräte ihre für das Release 5.0 konfigurierten Werte beibehalten. Wie auch immer, falls Nutzer Änderungen an zur Rufnummer konfigurierten Werten vornehmen, müssen die maximale Anzahl an Gesprächen und der Default Besetzt Signal Wert für jede Rufnummer geändert werden. Für Basis SIP Telefone von Fremdherstellern muss nur ein Wert einer Leitung verändert werden. Wie auch immer, für erweiterte SIP Telefone von Fremdherstellern müssen Nutzer möglicherweise die Leitungen vom Gerät trennen, bevor sie eine Rufnummern bezogene Änderung durchführen können. Diese Situation kann auftreten, falls mehr als vier Leitungen konfiguriert sind. Ein Beispiel Szenario zeigt Folgendes: Ein erweitertes Telefon ist mit 6 Leitungen mit einer maximalen Anzahl an Gesprächen = 4 und einem Besetzt Signal = 2 für jede Leitung konfiguriert. Nach einem Upgrade auf das Release 6.1 stellen Sie sicher, dass vor Rufnummer Änderungen die maximale Anzahl der Gespräche pro Gerät auf 16 oder niedriger reduziert ist. Der aktuelle Wert bei diesem Telefon ist 24 (6 Leitungen * 4). Das Gerät existiert tatsächlich in einem negativen Bereich (16-24). Der Nutzer sollte zwei Leitungen vom Gerät trennen. Nachdem der Benutzer diese Leitungen von Gerät getrennt hat, kann man die Rufnummer Eigenschaften der verbleibenden vier Leitungen durch Setzen der Maximalen Anzahl an Gesprächen und des Besetzt Signals auf einen zulässigen Wert ändern. Der Nutzer kann die abgetrennten Leitungen wieder verbinden Wo findet man weitere Informationen Directory Number Configuration, Cisco Unified Communications Manager Administration Guide Cisco IP Phone Configuration, Cisco Unified Communications Manager Administration Guide SIP Profile Configuration, Cisco Unified Communications Manager Administration Guide Seite 24 Oft gestellte Fragen / Fehlerdiagnose

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