Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013"

Transkript

1 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag 2013 Informationen des Bundeswahlleiters

2 Herausgeber: Der Bundeswahlleiter, Wiesbaden Internet: Weitere Informationen zur Thematik dieser Publikation unter Tel.: +49 (0) 611 / Fax: +49 (0) 611 / Erscheinungsfolge: 4-jährlich Erschienen im August 2013 Preis: EUR 18, [D] Bestellnummer: Vertriebspartner: IBRo Versandservice GmbH Bereich Statistisches Bundesamt Kastanienweg Roggentin Telefon: +49 (0) / Telefax: +49 (0) / Der Bundeswahlleiter, Wiesbaden 2013 Alle Rechte vorbehalten.

3 Inhalt Vorbemerkung... 5 Seite 1 Tabellen 1.1 Anzahl der zugelassenen Kreiswahlvorschläge nach Parteien und Ländern Anzahl der zugelassenen Landeslistenbewerber nach Parteien und Ländern Anzahl der Landeslisten, Kandidaturen und Kandidaten bei den Bundestagswahlen seit 1949 nach Parteien Anzahl der Kandidaturen nach Parteien und Ländern Anzahl der Kandidaten nach Parteien und Ländern Durchschnittsalter der Kandidaten nach Parteien und Geschlecht Anzahl der Kandidaten nach Altersgruppen und Parteien Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Verzeichnisse 2.1 Kreiswahlvorschläge Landeslisten Alphabetisches Verzeichnis der Wahlbewerber Kreiswahlvorschläge von Wählergruppen und Einzelbewerbern Schaubilder 3.1 Bewerber nach Parteien und Geschlecht bei den Bundestagswahlen 2013 und 2009 in Deutschland Bewerber nach Altersgruppen und Parteizugehörigkeit bei der Bundestagswahl Bewerber insgesamt nach Altersgruppen bei den Bundestagswahlen 2013 und 2009 in Prozent Anzahl der Bewerber nach Berufsbereichen bei der Bundestagswahl

4 4

5 Vorbemerkung Dem Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 liegen die Niederschriften über die Zulassung der Wahlvorschläge (Kreiswahlvorschläge, Landeslisten) zugrunde. Es enthält die Daten der endgültig zur Wahl stehenden Bewerber. Wahlvorschläge bzw. Wahlbewerber, die von den Wahlausschüssen zurückgewiesen werden mussten, sind nicht aufgeführt. In zusammenfassenden Übersichten sind neben den zahlenmäßigen Angaben über die zugelassenen Kreiswahlvorschläge bzw. Landeslisten nach Ländern und Parteien u.a. auch Angaben über die Kandidaten nach dem Alter sowie in beruflicher Gliederung enthalten. Maßgebend für die berufliche Gliederung war das vom Statistischen Bundesamt herausgegebene systematische und alphabetische Verzeichnis der Berufsbenennungen, Ausgabe Wenn mehrere Angaben zum Beruf vorlagen, wurde soweit erkennbar vom vornehmlich ausgeübten Beruf (bzw. ausgeübte Tätigkeit) ausgegangen. Bei Doppelkandidaturen (Bewerber im Wahlkreis und auf Landesliste) waren die im Kreiswahlvorschlag aufgeführten Angaben maßgebend. Bei den Kreiswahlvorschlägen sind die einzelnen Wahlkreise mit Wahlkreisnummer und vollem Wahlkreisnamen ausgewiesen. Außerdem sind bei jedem Wahlkreis und vor dem Namen der Einzelbewerber die Erststimmenanteile der betreffenden Partei bei der Bundestagswahl 2009 angegeben. Die Angaben für die Wahlbewerber in den Kreiswahlvorschlägen und in den Landeslisten stehen in folgender Reihenfolge: Familienname, Titel, Vornamen Beruf oder Stand Geburtsjahr, Geburtsort Straße, Hausnummer Postleitzahl, Wohnort. Steht vor den Namen eines Wahlkreis- oder Landeslistenbewerbers ein * wird zum Ausdruck gebracht, dass es sich hier um einen Bewerber (Doppelbewerber) handelt, der sowohl in einem Wahlkreis als auch auf einer Landesliste kandidiert. Die Reihenfolge der Parteien richtet sich nach der Zahl der im Bundesland erzielten Zweitstimmen bei der Bundestagswahl am 27. September Die übrigen Parteien schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien an. Sonstige Kreiswahlvorschläge schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien oder der Kennwörter an. In dem alphabetischen Verzeichnis der Wahlbewerber sind für jeden Bewerber folgende Merkmale dargestellt: Familienname, Titel, Vorname, Geburtsjahr und Partei und außerdem bei Wahlkreisbewerbern die Nummer des Wahlkreises, bei Landeslistenbewerbern das Land sowie der Listenplatz und bei Doppelbewerbern beides. Dieses Verzeichnis soll das Auffinden eines nur namentlich bekannten Bewerbers für diejenigen erleichtern, die sich über dessen Beruf und Anschrift informieren wollen. Außerdem gibt es Auskunft darüber, welche Wahlkreisbewerber gleichzeitig auf einer (und welcher) Landesliste aufgestellt sind. 5

6 Der Bundeswahlleiter hat eine Karte der Wahlkreise für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag herausgegeben. Sie kann beim Verlag IBRo Versandservice GmbH Bereich Statistisches Bundesamt Kastanienweg Roggentin Telefon: +49 (0) / Telefax: +49 (0) / unter der Artikel-Nummer zum Einzelpreis von EUR 9,80 [D] zuzüglich Versandkosten erworben werden. Die regionale Abgrenzung der Wahlkreise ist der Anlage zu 2 Abs. 2 des Bundeswahlgesetzes, die zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 12. April 2012 (BGBl. I S. 518) geändert worden ist, zu entnehmen. Die in den Übersichten und Verzeichnissen für die einzelnen Kreiswahlvorschläge bzw. Landeslisten verwendeten Abkürzungen haben (nach dem Alphabet geordnet) folgende Bedeutung: Kreiswahlvorschläge und Landeslisten von Parteien Volksabstimmung AfD BP B BGD Bündnis 21/RRP GRÜNE GRÜNE/B90 1 GRÜNE 2 BIG pro Deutschland BüSo CDU CDU 3 CSU DKP DIE LINKE DIE LINKE. 4 DIE RECHTE 5 REP DIE VIOLETTEN FAMILIE DIE FRAUEN FDP FREIE WÄHLER FREIE WÄHLER 6 FREIE WÄHLER 7 FREIE WÄHLER 8 FREIE WÄHLER 9 Ab jetzt Demokratie durch Volksabstimmung Alternative für Deutschland Bayernpartei Bergpartei, die "ÜberPartei" Bund für Gesamtdeutschland Bündnis 21/RRP BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Landesverband Hamburg Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit Bürgerbewegung pro Deutschland Bürgerrechtsbewegung Solidarität Christlich Demokratische Union Deutschlands Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen Christlich-Soziale Union in Bayern e.v. Deutsche Kommunistische Partei DIE LINKE DIE LINKE. Niedersachsen DIE RECHTE DIE REPUBLIKANER Die Violetten Familien-Partei Deutschlands Feministische Partei DIE FRAUEN Freie Demokratische Partei FREIE WÄHLER FREIE WÄHLER Bayern FREIE WÄHLER Hessen e.v. FREIE WÄHLER in Thüringen FREIE WÄHLER Mecklenburg-Vorpommern 6

7 FREIE WÄHLER 10 FREIE WÄHLER 11 MLPD NPD NEIN! ÖDP ÖDP 12 ÖDP 13 ÖDP/Familie.. 14 PBC Nichtwähler 5 VERNUNFT 15 Die PARTEI PSG Tierschutzpartei PIRATEN PIRATEN 16 RENTNER SPD FREIE WÄHLER Niedersachsen FREIE WÄHLER Schleswig-Holstein Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands Nationaldemokratische Partei Deutschlands NEIN!-Idee Ökologisch-Demokratische Partei Ökologisch-Demokratische Partei Die grüne Alternative Ökologisch-Demokratische Partei / Familie und Umwelt Ökologisch-Demokratische Partei / Familie, Gerechtigkeit, Umwelt Partei Bibeltreuer Christen Partei der Nichtwähler Partei der Vernunft Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Piratenpartei Deutschland Piratenpartei Niedersachsen RENTNER Partei Deutschland Sozialdemokratische Partei Deutschlands 1 Landesverband Brandenburg der GRÜNE. 2 Landesverband Hamburg der GRÜNE. 3 Landesverband Niedersachsen der CDU. 4 Landesverband Niedersachsen der LINKE. 5 Aus technischen Gründen ist die Bildung einer Kurzbezeichnung notwendig. 6 Landesverband Bayern der FREIE WÄHLER. 7 Landesverband Hessen der FREIE WÄHLER. 8 Landesverband Thüringen der FREIE WÄHLER. 9 Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der FREIE WÄHLER. 10 Landesverband Niedersachsen der FREIE WÄHLER. 11 Landesverband Schleswig-Holstein der FREIE WÄHLER. 12 Landesverband Hamburg der ÖDP. 13 Landesverband Baden-Württemberg der ÖDP. 14 Landesverband Thüringen der ÖDP. 15 Aus technischen Gründen wurde die tatsächliche Kurzbezeichnung in einigen Tabellen abgeändert. 16 Landesverband Niedersachsen der PIRATEN. Abkürzungen SH = Schleswig-Holstein MV = Mecklenburg-Vorpommern HH = Hamburg NI = Niedersachsen HB = Bremen BB = Brandenburg ST = Sachsen-Anhalt BE = Berlin NW = Nordrhein-Westfalen SN = Sachsen HE = Hessen TH = Thüringen RP = Rheinland-Pfalz BY = Bayern BW = Baden-Württemberg SL = Saarland MdA = Mitglied des Abgeordnetenhauses MdBB = Mitglied der Bremischen Bürgerschaft MdB = Mitglied des Deutschen Bundestages MdL = Mitglied des Landtages WGr = Wählergruppe 7

8 1 Tabellen 1.1 Anzahl der zugelassenen Kreiswahlvorschläge nach Parteien und Ländern Partei (i = insgesamt, z = zusammen, m = männlich, w = weiblich) Schles- Mecklen- Nieder- Branden- Sachsen- Insgesamt wig- burg- Hamburg Bremen Berlin sachsen burg Anhalt Holstein Vorpommern Bewerber CDU z m w SPD z m w FDP z m w DIE LINKE z m w GRÜNE z m w CSU z 45 m 37 w 8 PIRATEN z m w NPD z m w Tierschutzpartei z 2 2 m 1 1 w 1 1 REP z 21 1 m 20 1 w 1 ÖDP z 62 1 m 49 1 w 13 FAMILIE z 4 1 m 3 1 w 1 Bündnis 21/RRP z m w 3 1 RENTNER z 1 1 m 1 1 w BP z 11 m 8 w 3 PBC z 5 5 m 4 4 w 1 1 BüSo z m 29 8 w 9 3 8

9 1 Tabellen 1.1 Anzahl der zugelassenen Kreiswahlvorschläge nach Parteien und Ländern Nord- Rhein- Badenrhein- Sachsen Hessen Thüringen land- Bayern Württem- Saarland Westfalen Pfalz berg Partei (i = insgesamt, z = zusammen, m = männlich, w = weiblich) Bewerber z CDU m w z SPD m w z FDP m w z DIE LINKE m w z GRÜNE m w 45 z CSU 37 m 8 w z PIRATEN m w z NPD m w z Tierschutzpartei m w z REP m 1 w z ÖDP m w 1 2 z FAMILIE 1 1 m 1 w 4 9 z Bündnis 21/RRP 2 9 m 2 w z RENTNER m w 11 z BP 8 m 3 w z PBC m w z BüSo m w 9

10 1 Tabellen 1.1 Anzahl der zugelassenen Kreiswahlvorschläge nach Parteien und Ländern Partei (i = insgesamt, z = zusammen, m = männlich, w = weiblich) Schles- Mecklen- Nieder- Branden- Sachsen- Insgesamt wig- burg- Hamburg Bremen Berlin sachsen burg Anhalt Holstein Vorpommern Bewerber DIE VIOLETTEN z 5 1 m 4 w 1 1 MLPD z m w Volksabstimmung z 2 m 2 w AfD z m w BIG z m w pro Deutschland z 3 1 m 3 1 w FREIE WÄHLER z m w VERNUNFT z 6 m 6 w Die PARTEI z m w B z 1 1 m 1 1 w BGD z 1 m w 1 DKP z m 4 3 w NEIN! z 1 m 1 w Wählergruppen/ z Einzelbewerber m w Insgesamt i m w Wahlkreise Insgesamt Bewerber je Wahlkreis im Durchschnitt Insgesamt 9,0 8,5 9,0 10,5 8,5 9,5 9,2 9,2 12,5 10

11 1 Tabellen 1.1 Anzahl der zugelassenen Kreiswahlvorschläge nach Parteien und Ländern Nord- Rhein- Badenrhein- Sachsen Hessen Thüringen land- Bayern Württem- Saarland Westfalen Pfalz berg Partei (i = insgesamt, z = zusammen, m = männlich, w = weiblich) Bewerber Wahlkreise 2 2 z DIE VIOLETTEN 2 2 m w z MLPD m w 2 z Volksabstimmung 2 m w z AfD m w z BIG m w 1 1 z pro Deutschland 1 1 m w z FREIE WÄHLER m w z VERNUNFT m w z Die PARTEI m 2 w z B m w 1 z BGD m 1 w 1 z DKP 1 m w 1 z NEIN! 1 m w z Wählergruppen/ m Einzelbewerber 1 w i Insgesamt m w Insgesamt Bewerber je Wahlkreis im Durchschnitt 8,5 8,3 8,1 8,4 9,0 9,9 9,2 8,5 Insgesamt 11

12 1 Tabellen 1.2 Anzahl der zugelassenen Landeslistenbewerber nach Parteien und Ländern Partei (i = insgesamt, z = zusammen, m = männlich, w = weiblich) Schles- Mecklen- Nieder- Branden- Sachsen- Insgesamt wig- burg- Hamburg Bremen Berlin sachsen burg Anhalt Holstein Vorpommern Bewerber CDU z m w SPD z m w FDP z m w DIE LINKE z m w GRÜNE z m w CSU z 70 m 49 w 21 PIRATEN z m w NPD z m w Tierschutzpartei z m w REP z m w ÖDP z m w FAMILIE z 6 m 4 w 2 Bündnis 21/RRP z 23 5 m 17 3 w 6 2 RENTNER z m w 4 4 BP z 23 m 15 w 8 PBC z 14 9 m 13 8 w 1 1 BüSo z m w

13 1 Tabellen 1.2 Anzahl der zugelassenen Landeslistenbewerber nach Parteien und Ländern Nord- Rhein- Badenrhein- Sachsen Hessen Thüringen land- Bayern Württem- Saarland Westfalen Pfalz berg Partei (i = insgesamt, z = zusammen, m = männlich, w = weiblich) Bewerber z CDU m w z SPD m w z FDP m w z DIE LINKE m w z GRÜNE m w 70 z CSU 49 m 21 w z PIRATEN m w z NPD m w 8 4 z Tierschutzpartei 4 2 m 4 2 w z REP m w z ÖDP m w 6 z FAMILIE 4 m 2 w 7 11 z Bündnis 21/RRP 4 10 m 3 1 w 3 z RENTNER 3 m w 23 z BP 15 m 8 w 5 z PBC 5 m w z BüSo m w 13

14 1 Tabellen 1.2 Anzahl der zugelassenen Landeslistenbewerber nach Parteien und Ländern Partei (i = insgesamt, z = zusammen, m = männlich, w = weiblich) Schles- Mecklen- Nieder- Branden- Sachsen- Insgesamt wig- burg- Hamburg Bremen Berlin sachsen burg Anhalt Holstein Vorpommern Bewerber DIE VIOLETTEN z 37 m 18 w 19 MLPD z m w Volksabstimmung z 18 m 15 w 3 PSG z 8 4 m 5 3 w 3 1 AfD z m w BIG z m w 5 pro Deutschland z m w DIE RECHTE z 5 m 5 w DIE FRAUEN z 10 m w 10 FREIE WÄHLER z m w Nichtwähler z 6 m 5 w 1 VERNUNFT z 49 m 46 w 3 Die PARTEI z m w Insgesamt i m w Landeslisten Insgesamt Bewerber je Landesliste im Durchschnitt Insgesamt 14,8 11,6 7,9 8,2 17,7 4,5 8,4 9,4 12,1 14

15 1 Tabellen 1.2 Anzahl der zugelassenen Landeslistenbewerber nach Parteien und Ländern Nord- Rhein- Badenrhein- Sachsen Hessen Thüringen land- Bayern Württem- Saarland Westfalen Pfalz berg Partei (i = insgesamt, z = zusammen, m = männlich, w = weiblich) Bewerber Landeslisten 37 z DIE VIOLETTEN 18 m 19 w z MLPD m w 12 6 z Volksabstimmung 11 4 m 1 2 w 2 2 z PSG 1 1 m 1 1 w z AfD m w z BIG 8 8 m 3 2 w z pro Deutschland m w 5 z DIE RECHTE 5 m w 10 z DIE FRAUEN m 10 w z FREIE WÄHLER m w 6 z Nichtwähler 5 m 1 w z VERNUNFT m 1 2 w z Die PARTEI m 9 2 w i Insgesamt m w Insgesamt Bewerber je Landesliste im Durchschnitt 23,9 11,5 17,6 10,9 17,5 29,2 19,6 8,2 Insgesamt 15

16 1 Tabellen 1.3 Anzahl der Landeslisten, Kandidaturen und Kandidaten bei den Bundestagswahlen seit 1949 nach Parteien Kandidaturen Kandidaten Jahr der Landes- auf in darunter Wahl listen Landes- Wahl- insgesamt Doppel- insgesamt listen kreisen kandidaturen darunter weiblich CDU SPD FDP DIE LINKE

17 1 Tabellen 1.3 Anzahl der Landeslisten, Kandidaturen und Kandidaten bei den Bundestagswahlen seit 1949 nach Parteien Kandidaturen Kandidaten Jahr der Landes- auf in darunter Wahl listen Landes- Wahl- insgesamt Doppel- insgesamt listen kreisen kandidaturen darunter weiblich GRÜNE CSU Sonstige Insgesamt

18 1 Tabellen 1.4 Anzahl der Kandidaturen nach Parteien und Ländern Land CDU Landeslisten Kandidaturen auf in darunter insgesamt Landeslisten Wahlkreisen Doppelkandidaturen darunter darunter darunter darunter insgesamt insgesamt insgesamt insgesamt weiblich weiblich weiblich weiblich Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet ohne Bayern SPD Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet FDP Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet

19 1 Tabellen 1.4 Anzahl der Kandidaturen nach Parteien und Ländern Land Landeslisten DIE LINKE Kandidaturen auf in darunter insgesamt Landeslisten Wahlkreisen Doppelkandidaturen darunter darunter darunter darunter insgesamt insgesamt insgesamt insgesamt weiblich weiblich weiblich weiblich Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet GRÜNE Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet CSU Bayern Sonstige Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet

20 1 Tabellen 1.4 Anzahl der Kandidaturen nach Parteien und Ländern Land Landeslisten Insgesamt Kandidaturen auf in darunter insgesamt Landeslisten Wahlkreisen Doppelkandidaturen darunter darunter darunter darunter insgesamt insgesamt insgesamt insgesamt weiblich weiblich weiblich weiblich Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet

21 1 Tabellen 1.5 Anzahl der Kandidaten nach Parteien und Ländern Davon Kandidaten Land nur in Wahlkreisen nur auf Landeslisten Doppelkandidaten darunter darunter darunter darunter insgesamt insgesamt insgesamt insgesamt weiblich weiblich weiblich weiblich CDU Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet ohne Bayern SPD Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet FDP Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet

22 1 Tabellen 1.5 Anzahl der Kandidaten nach Parteien und Ländern Davon Kandidaten Land nur in Wahlkreisen nur auf Landeslisten Doppelkandidaten darunter darunter darunter darunter insgesamt insgesamt insgesamt insgesamt weiblich weiblich weiblich weiblich DIE LINKE Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet GRÜNE Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet CSU Bayern Sonstige Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet

23 1 Tabellen 1.5 Anzahl der Kandidaten nach Parteien und Ländern Davon Kandidaten Land nur in Wahlkreisen nur auf Landeslisten Doppelkandidaten darunter darunter darunter darunter insgesamt insgesamt insgesamt insgesamt weiblich weiblich weiblich weiblich Insgesamt Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Niedersachsen Bremen Brandenburg Sachsen-Anhalt Berlin Nordrhein-Westfalen Sachsen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Bayern Baden-Württemberg Saarland Bundesgebiet Bundesgebiet bereinigt 1) ) Bereinigt um sechs Kandidaten, die länderübergreifend in einem Wahlkreis und auf einer Landesliste kandidieren. 23

24 24

25 1 Tabellen 1.6 Durchschnittsalter der Kandidaten nach Parteien und Geschlecht Partei Durchschnittsalter der Kandidaten in Jahren insgesamt männlich weiblich CDU 47,9 47,2 49,4 SPD 46,4 45,9 47,2 FDP 46,0 45,6 47,8 DIE LINKE 49,2 48,8 49,8 GRÜNE 44,4 44,1 44,7 CSU 44,9 45,2 44,0 PIRATEN 39,3 39,9 36,1 NPD 47,3 47,2 48,6 Tierschutzpartei 49,3 47,5 51,6 REP 56,0 56,6 52,5 ÖDP 52,1 51,2 54,4 FAMILIE 46,2 46,7 45,0 Bündnis 21/RRP 66,7 66,3 67,8 RENTNER 64,4 69,6 51,3 BP 48,0 50,3 42,9 PBC 46,9 46,7 49,0 BüSo 46,5 46,8 45,5 DIE VIOLETTEN 51,2 52,4 49,9 MLPD 55,6 57,0 53,5 Volksabstimmung 69,3 67,9 76,7 PSG 52,5 49,6 57,3 AfD 50,0 50,3 47,8 BIG 40,6 40,9 39,0 pro Deutschland 53,3 53,2 53,4 DIE RECHTE 25,8 25,8 DIE FRAUEN 58,3 58,3 FREIE WÄHLER 51,0 51,3 49,4 Nichtwähler 65,0 67,2 54,0 VERNUNFT 38,3 38,1 42,0 Die PARTEI 35,4 36,3 31,9 B 30,0 30,0 BGD 85,0 85,0 DKP 66,7 69,5 61,0 NEIN! 31,0 31,0 Wählergruppen/Einzelbewerber 51,8 51,9 48,5 Insgesamt 47,4 47,3 47,6 25

26 1 Tabellen 1.7 Anzahl der Kandidaten nach Altersgruppen und Parteien Partei Bewerber (i = insgesamt, davon in den Altersgruppen z = zusammen, insgesamt w = weiblich) Jahren CDU z w SPD z w FDP z w DIE LINKE z w GRÜNE z w CSU z w PIRATEN z w NPD z w Tierschutzpartei z w REP z w ÖDP z w FAMILIE z w Bündnis 21/RRP z 26 1 w 6 RENTNER z w BP z w PBC z w 1 1 BüSo z w DIE VIOLETTEN z w MLPD z w Volksabstimmung z 18 3 w 3 PSG z w 3 AfD z w

27 1 Tabellen 1.7 Anzahl der Kandidaten nach Altersgruppen und Parteien Bewerber Partei davon in den Altersgruppen (i = insgesamt, und mehr z = zusammen, Jahren w = weiblich) z CDU w z SPD w z FDP w z DIE LINKE w z GRÜNE w z CSU w z PIRATEN w z NPD w z Tierschutzpartei w z REP w z ÖDP w z FAMILIE w z Bündnis 21/RRP w z RENTNER 1 1 w z BP w z PBC w z BüSo w z DIE VIOLETTEN w z MLPD w z Volksabstimmung 2 1 w 3 2 z PSG 2 1 w z AfD w 27

28 1 Tabellen 1.7 Anzahl der Kandidaten nach Altersgruppen und Parteien Partei Bewerber (i = insgesamt, davon in den Altersgruppen z = zusammen, insgesamt w = weiblich) Jahren BIG z w pro Deutschland z w DIE RECHTE z w DIE FRAUEN z 10 1 w 10 1 FREIE WÄHLER z w Nichtwähler z 6 w 1 VERNUNFT z w Die PARTEI z w B z 1 1 w BGD z 1 w 1 DKP z 6 w 2 NEIN! z 1 1 w Wählergruppen/ z Einzelbewerber 1) w 4 2 Insgesamt i w ) Ohne einen Einzelbewerber, der zugleich Bewerber auf der Landesliste im Land Bayern für die Partei Alternative für Deutschland ist. 28

29 1 Tabellen 1.7 Anzahl der Kandidaten nach Altersgruppen und Parteien Bewerber Partei davon in den Altersgruppen (i = insgesamt, und mehr z = zusammen, Jahren w = weiblich) 4 2 z BIG 1 w z pro Deutschland w z DIE RECHTE w z DIE FRAUEN w z FREIE WÄHLER w z Nichtwähler 1 w z VERNUNFT 1 w z Die PARTEI 1 w z B w 1 z BGD 1 w z DKP 1 1 w z NEIN! w z Wählergruppen/ 1 1 w Einzelbewerber i Insgesamt w 29

30 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber Berufe in der Land-, Tier-, Forstwirtschaft und im Gartenbau darunter Bergleute, Mineralgewinner darunter Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) insgesamt zusammen Landwirtschaftliche Berufe Verwaltungs-, Beratungsund technische Gartenbau- Forst-, Fachkräfte in berufe Jagdberufe der Land- und Tierwirtschaft zusammen Bergleute CDU z w SPD z w FDP z w 72 DIE LINKE z w GRÜNE z w CSU z w 21 PIRATEN z w 64 1 NPD z w 37 Tierschutzpartei z 28 w 12 REP z w 18 ÖDP z w 46 FAMILIE z 10 w 3 Bündnis 21/RRP z 26 w 6 RENTNER z 14 w 4 BP z w 9 PBC z 16 w 1 BüSo z w 20 DIE VIOLETTEN z w MLPD z w 57 Volksabstimmung z 18 w 3 30

31 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber davon Fertigungsberufe darunter zusammen Chemie-, Kunststoffberufe Druck- und Berufe in Metall-, Druckweiter- der Metall- Maschinenbau- Ernährungs- Elektroberufe verarbeitungs- erzeugung und und verwandte berufe berufe -bearbeitung Berufe Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) z CDU z SPD z FDP z DIE LINKE z GRÜNE 2 1 z CSU z PIRATEN z NPD z Tierschutzpartei z REP z ÖDP 1 1 z FAMILIE z Bündnis 21/RRP z RENTNER 3 2 z BP 2 1 z PBC z BüSo 2 1 z DIE VIOLETTEN z MLPD z Volksabstimmung 31

32 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) Bewerber noch davon Fertigungsberufe davon Technische Berufe darunter darunter Ingenieure/ Maler/ Ingenieurinnen, Berufe in Malerinnen, Hilfsarbeiter/ Chemiker/ Techniker/ Hoch-, der Holz- und Lackierer/ Hilfsarbeiter- Technikerinnen, zusammen Chemikerinnen, innen ohne Technische Tiefbauberufe Kunststoff- Lackiererinnen Physiker/ nähere Tätig- Sonderverarbeitung und verwandte keitsangabe Physikerinnen, fachkräfte Berufe Mathematiker/ Mathematikerinnen CDU z w SPD z w 7 7 FDP z w 3 3 DIE LINKE z w GRÜNE z w CSU z 3 3 w 1 1 PIRATEN z w NPD z w 1 Tierschutzpartei z 2 2 w REP z w 1 1 ÖDP z w 1 1 FAMILIE z w Bündnis 21/RRP z w RENTNER z w BP z w 1 1 PBC z w BüSo z w 1 1 DIE VIOLETTEN z w MLPD z w 2 2 Volksabstimmung z w 32

33 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber davon Dienstleistungsberufe darunter zusammen Bank-, Andere Dienst- erufe in der Abgeordnete, Waren- Bausparkassen-, leistungskauf- Verkehrs- Unternehmensadministrativ leitung, kaufleute Versicherungs- leute und zuge- berufe entscheidende -beratung und fachleute hörige Berufe -prüfung Berufstätige Rechnungskaufleute, Informatiker/ Informatikerinnen Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) z CDU z SPD z FDP z DIE LINKE z GRÜNE z CSU z PIRATEN z NPD z Tierschutzpartei z REP z ÖDP z FAMILIE z Bündnis 21/RRP z RENTNER z BP z PBC z BüSo z DIE VIOLETTEN z MLPD z Volksabstimmung 3 33

34 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber noch davon Dienstleistungsberufe darunter Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) Büroberufe, Berufe im Rechts- Publizistische, Künstlerische Ärzte/ Kaufmännische Sicherheitsund Übersetzungs-, und Ärztinnen, Übrige Soziale berufe, Gesundheits- Angestellte, Vollstreckungs- Bibliotheks- und zugeordnete Apotheker/ Berufe a.n.g. berufe a.n.g. wesen verwandte Berufe Berufe Apothekerinnen CDU z w SPD z w FDP z w DIE LINKE z w GRÜNE z w CSU z w PIRATEN z w NPD z w Tierschutzpartei z w 1 REP z w ÖDP z w FAMILIE z w 1 Bündnis 21/RRP z 4 1 w 2 1 RENTNER z 1 1 w 1 1 BP z w 1 PBC z 1 1 w 1 BüSo z w DIE VIOLETTEN z w MLPD z w Volksabstimmung z w

35 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber noch davon Dienstleistungsberufe davon sonstige Arbeitskräfte davon nicht erwerbstätig darunter darunter Schüler/ Rentner, Geistes- und mit (noch) nicht ohne nähere Schülerinnen, Pensionäre, Lehrer/ naturwissen- Berufe in bestimmtem Beruf, Tätigkeitszusammen Studenten/ Hausfrauen, z.b. angabe, Lehrerinnen schaftliche der Seelsorge Studentinnen Arbeitssuchende Auszubildende, z.b. Berufe,a.n.g. Praktikanten Selbstständige o.ä. o.ä. Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) z CDU z SPD z FDP z DIE LINKE z GRÜNE z CSU z PIRATEN z NPD z Tierschutzpartei z REP z ÖDP z FAMILIE z Bündnis 21/RRP z RENTNER z BP z PBC z BüSo z DIE VIOLETTEN z MLPD z Volksabstimmung 35

36 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber Berufe in der Land-, Tier-, Forstwirtschaft und im Gartenbau darunter Bergleute, Mineralgewinner darunter Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) insgesamt zusammen Landwirtschaftliche Berufe Verwaltungs-, Beratungsund technische Gartenbau- Forst-, Fachkräfte in berufe Jagdberufe der Land- und Tierwirtschaft zusammen Bergleute PSG z 8 w 3 AfD z w 50 BIG z 32 w 5 pro Deutschland z w DIE RECHTE z 5 w DIE FRAUEN z 10 w 10 FREIE WÄHLER z w 39 Nichtwähler z 6 w 1 VERNUNFT z 52 w 3 Die PARTEI z w 33 B z 1 w BGD z 1 w 1 DKP z 6 w 2 NEIN! z 1 w Wählergruppen/ z Einzelbewerber w 4 Insgesamt i w ) Ohne einen Einzelbewerber, der zugleich Bewerber auf der Landesliste im Land Bayern für die Partei Alternative für Deutschland ist. 36

37 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber davon Fertigungsberufe darunter zusammen Chemie-, Kunststoffberufe Druck- und Berufe in Metall-, Druckweiter- der Metall- Maschinenbau- Ernährungs- Elektroberufe verarbeitungs- erzeugung und und verwandte berufe berufe -bearbeitung Berufe Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) z PSG z AfD 1 1 z BIG z pro Deutschland 1 z DIE RECHTE z DIE FRAUEN z FREIE WÄHLER z Nichtwähler z VERNUNFT z Die PARTEI 1 1 z B z BGD z DKP z NEIN! z Wählergruppen/ Einzelbewerber i Insgesamt

38 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) Bewerber noch davon Fertigungsberufe davon Technische Berufe darunter darunter Ingenieure/ Maler/ Ingenieurinnen, Berufe in Malerinnen, Hilfsarbeiter/ Chemiker/ Techniker/ Hoch-, der Holz- und Lackierer/ Hilfsarbeiter- Technikerinnen, zusammen Chemikerinnen, innen ohne Technische Tiefbauberufe Kunststoff- Lackiererinnen Physiker/ nähere Tätig- Sonderverarbeitung und verwandte keitsangabe Physikerinnen, fachkräfte Berufe Mathematiker/ Mathematikerinnen PSG z 1 1 w 1 1 AfD z w BIG z 4 4 w pro Deutschland z w DIE RECHTE z 1 w DIE FRAUEN z 1 1 w 1 1 FREIE WÄHLER z w 4 4 Nichtwähler z w VERNUNFT z w Die PARTEI z w 2 2 B z w BGD z w DKP z 1 1 w NEIN! z w Wählergruppen/ z Einzelbewerber w 1 1 Insgesamt i w

39 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber davon Dienstleistungsberufe darunter zusammen Bank-, Andere Dienst- erufe in der Abgeordnete, Waren- Bausparkassen-, leistungskauf- Verkehrs- Unternehmensadministrativ leitung, kaufleute Versicherungs- leute und zuge- berufe entscheidende -beratung und fachleute hörige Berufe -prüfung Berufstätige Rechnungskaufleute, Informatiker/ Informatikerinnen Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) 7 z PSG z AfD z BIG z pro Deutschland z DIE RECHTE 7 1 z DIE FRAUEN z FREIE WÄHLER z Nichtwähler z VERNUNFT z Die PARTEI z B 1 z BGD 1 2 z DKP 1 1 z NEIN! z Wählergruppen/ 3 1 Einzelbewerber i Insgesamt

40 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber noch davon Dienstleistungsberufe darunter Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) Büroberufe, Berufe im Rechts- Publizistische, Künstlerische Ärzte/ Kaufmännische Sicherheitsund Übersetzungs-, und Ärztinnen, Übrige Soziale berufe, Gesundheits- Angestellte, Vollstreckungs- Bibliotheks- und zugeordnete Apotheker/ Berufe a.n.g. berufe a.n.g. wesen verwandte Berufe Berufe Apothekerinnen PSG z w 1 1 AfD z w BIG z 4 1 w 1 1 pro Deutschland z w DIE RECHTE z 1 w DIE FRAUEN z 1 2 w 1 2 FREIE WÄHLER z w Nichtwähler z 1 1 w 1 VERNUNFT z w 2 Die PARTEI z w B z w BGD z 1 w 1 DKP z 1 w 1 NEIN! z w Wählergruppen/ z Einzelbewerber w Insgesamt i w

41 1 Tabellen 1.8 Anzahl der Kandidaten nach Berufsbereichen Bewerber noch davon Dienstleistungsberufe davon sonstige Arbeitskräfte davon nicht erwerbstätig darunter darunter Schüler/ Rentner, Geistes- und mit (noch) nicht ohne nähere Schülerinnen, Pensionäre, Lehrer/ naturwissen- Berufe in bestimmtem Beruf, Tätigkeitszusammen Studenten/ Hausfrauen, z.b. angabe, Lehrerinnen schaftliche der Seelsorge Studentinnen Arbeitssuchende Auszubildende, z.b. Berufe,a.n.g. Praktikanten Selbstständige o.ä. o.ä. Partei (i = insgesamt, z = zusammen, w = weiblich) 2 z PSG z AfD z BIG z pro Deutschland z DIE RECHTE z DIE FRAUEN z FREIE WÄHLER z Nichtwähler z VERNUNFT z Die PARTEI z B z BGD 1 3 z DKP 1 z NEIN! z Wählergruppen/ 2 Einzelbewerber i Insgesamt

42 2.1 Kreiswahlvorschläge Schleswig-Holstein Wahlkreis 001 : Flensburg - Schleswig CDU (2009: 38,8 %) SPD (2009: 32,7 %) FDP (2009: 9,6 %) * Sütterlin-Waack, Dr. Sabine * Peddinghaus, Dirk * Brodersen, Carsten-Peter Rechtsanwältin Soldat Sales-Manager Geb.: 1958, Reinbek Geb.: 1962, Hohenlimburg Geb.: 1957, Husum Lürschau Sollerup Fahrdorf GRÜNE (2009: 10,3 %) DIE LINKE (2009: 7,5 %) PIRATEN * Löhr, Marlene Jezewski, Heinz-Werner Lindenberg, Nadine Europawissenschaftlerin Schriftsteller Studierende der Medieninformatik Geb.: 1985, Lüneburg Geb.: 1958, Duisburg Geb.: 1983, Otterndorf Kiel Flensburg Flensburg NPD (2009: 0,8 %) AfD Schimmel, Wolfgang Diplom-Ingenieur Geb.: 1962, Delmenhorst * Post, Hans-Ulrich Immobilienmakler Geb.: 1949, Bielefeld Leezen Schleswig Wahlkreis 002 : Nordfriesland - Dithmarschen Nord CDU (2009: 43,2 %) SPD (2009: 27,9 %) FDP (2009: 11,6 %) * Liebing, Ingbert * Ilgen, Matthias * Schmück, Ulrich Bürgermeister a.d. Selbstständig Diplom-Informatiker Geb.: 1963, Flensburg Geb.: 1983, Husum Geb.: 1961, Heide Sylt Husum Lunden GRÜNE (2009: 9,8 %) DIE LINKE (2009: 6,3 %) PIRATEN * Wagner, Arfst Meixner, Norbert * Sippel, Oliver Lehrer Betriebswirt Discjockey Geb.: 1954, Wyk auf Föhr Geb.: 1945, Wilhelmshaven Geb.: 1978, Niebüll Tetenhusen Aventoft Sylt NPD (2009: 0,9 %) AfD Töpke, Jürgen Wilhelm Otto Verputzer Geb.: 1959, Tönning * Wiethüchter, Volker Unternehmer Geb.: 1964, Leverkusen Tönning Garding Wahlkreis 003 : Steinburg - Dithmarschen Süd CDU (2009: 39,8 %) SPD (2009: 29,8 %) FDP (2009: 12,8 %) * Helfrich, Marc André * Thissen, Dr. Karin * Kubicki, Wolfgang Betriebswirt Tierärztin Rechtsanwalt, Diplom-Volkswirt Geb.: 1978, Itzehoe Geb.: 1960, Neuss Geb.: 1952, Braunschweig Dägeling Itzehoe Strande GRÜNE (2009: 8,5 %) DIE LINKE (2009: 7,1 %) PIRATEN Kalben von, Erika Ingeborg * Mansouri, Marcel Scherwien Breyer, Patrick Diplom-Verwaltungswirtin Student Jurist Geb.: 1964, Lüchow Geb.: 1985, Brühl Geb.: 1977, Frankfurt am Main Borstel-Hohenraden Kiel Kiel NPD (2009: 1,3 %) AfD Adler, Günter-Hans Rentner Geb.: 1940, Memel * Trebesius, Ulrike Bauingenieurin Geb.: 1970, Halle (Saale) Kremperheide Horst (Holstein) * Doppelbewerber (auch auf Landesliste). 42

43 2.1 Kreiswahlvorschläge Schleswig-Holstein Wahlkreis 004 : Rendsburg-Eckernförde CDU (2009: 40,2 %) SPD (2009: 32,5 %) FDP (2009: 9,8 %) * Wadephul, Dr. Johann David * Rix, Sönke * Aschenberg-Dugnus, Christine Rechtsanwalt Erzieher Rechtsanwältin Geb.: 1963, Husum Geb.: 1975, Eckenförde Geb.: 1959, Eppstein/Ts Molfsee Eckernförde Strande GRÜNE (2009: 10,1 %) DIE LINKE (2009: 6,0 %) PIRATEN Matthiessen, Detlef Martin * Karstens, Stefan * Burmeister, Anne Tierarzt Kaufmännischer Angestellter Politologin und Lerntherapeutin Geb.: 1954, Schülp/Dithmarschen Geb.: 1981, Eckernförde Geb.: 1957, Barmstedt Osterby Kiel Bünsdorf NPD (2009: 0,9 %) AfD Rosenthal, Rudolf Reinhard Autolackierer Geb.: 1937, Bechlin * Krikau, Briga Friederike Musiklehrerin Geb.: 1969, Berlin-Charlottenburg Hohenwestedt Ahlefeld-Bistensee Wahlkreis 005 : Kiel CDU (2009: 30,1 %) SPD (2009: 38,3 %) FDP (2009: 8,6 %) * Stritzl, Thomas * Bartels, Dr. Hans-Peter * Blumenthal, Sebastian Rechtsanwalt Angestellter IT-Berater Geb.: 1957, Hamburg Geb.: 1961, Düsseldorf Geb.: 1974, Bergen Kiel Kiel Kiel GRÜNE (2009: 13,2 %) DIE LINKE (2009: 8,3 %) PIRATEN * Amtsberg, Luise Sharma, Raju Grundmann, Bastian Islamwissenschaftlerin, M.A. Jurist Fachinformatiker, Techniker Geb.: 1984, Greifswald Geb.: 1964, Hamburg Geb.: 1982, Henstedt-Ulzburg Kiel Eckernförde Kiel RENTNER NPD (2009: 1,0 %) AfD * Lemke, Helmut * Gutsche, Hermann Josef Andreas * Stanneck, Arne Rentner EDV-Berater Magister Politik-Wissenschaft Geb.: 1942, Kiel Geb.: 1954, Korschenbroich Geb.: 1970, Bremen Kiel Kiel Kiel Anderer KWV Hohmann, Gerald Rechtsanwalt Geb.: 1959, Kiel Kiel Wahlkreis 006 : Plön - Neumünster CDU (2009: 38,6 %) SPD (2009: 33,4 %) FDP (2009: 10,0 %) * Murmann, Dr. Philipp Alexander * Malecha-Nissen, Dr. Birgit * Wolf, Martin Josef Geschäftsführender Gesellschafter Diplom-Geologin Rechtsanwalt Geb.: 1964, Kiel Geb.: 1958, Essen Geb.: 1962, Witterschlick Heikendorf Passade Preetz GRÜNE (2009: 9,8 %) DIE LINKE (2009: 6,3 %) PIRATEN Dierdorf, Bernhard Beutin, Lorenz Gösta Matthiesen, Peter Heinz Diplom-Verwaltungswirt Wissenschaftlicher Mitarbeiter Soldat a.d. Geb.: 1946, Werl Geb.: 1978, Hamburg Geb.: 1946, Obdrup, jetzt Satrup Dannau Probsteierhagen Groß Kummerfeld * Doppelbewerber (auch auf Landesliste). 43

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag 2009 Informationen des Bundeswahlleiters Der Bundeswahlleiter

Mehr

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum 17. Deutschen Bundestag 2009 Informationen des Bundeswahlleiters Der Bundeswahlleiter

Mehr

WAHL ZUM 16. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 18. SEPTEMBER 2005

WAHL ZUM 16. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 18. SEPTEMBER 2005 Der Bundeswahlleiter WAHL ZUM 16. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 18. SEPTEMBER 2005 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum 16. Deutschen Bundestag 2005 Statistisches Bundesamt Der Bundeswahlleiter WAHL ZUM

Mehr

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Der Bundeswahlleiter Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum Europäischen Parlament aus der Bundesrepublik

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/7 2/7 3/7 4/7 5/7 6/X Legende stimme zu stimme nicht zu neutral CDU / CSU Christlich Demokratische Union Deutschlands / Christlich-Soziale Union in Bayern e.v. SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

am 24. September 2017

am 24. September 2017 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Sonderheft Wahlbewerber Die Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag Informationen des Bundeswahlleiters

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag 2013 Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 2. Es sollen EU-weite gemeinsame Bürgerentscheide eingeführt 8. Edward Snowden soll in einem EU-Mitgliedsstaat Asyl gewährt 9. EU-Bürger sollen Sozialleistungen nur von ihrem Heimatland empfangen direkt

Mehr

SPD z w CDU z w FDP z w

SPD z w CDU z w FDP z w Partei Berufe in der Land-, Tier-, Forstwirtschaft und im Gartenbau Bergleute, Mineralgewinner (i=insgesamt, darunter darunter insgesamt Verwaltungszusammen Landwirt- Beratungs- zusammen schaftliche und

Mehr

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien DHB Kapitel 1.7 Wahlergebnisse nach en 03.11.2017 1.7 Wahlergebnisse nach en Stand: 20.10.2017 Die folgende Übersicht enthält alphabetisch nach namen und nach en geordnet von allen en und Wählergemeinschaften,

Mehr

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Heft 2 Vorläufige Ergebnisse nach Wahlkreisen Informationen des Bundeswahlleiters Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen

Mehr

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009

Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 Heft 3 Endgültige Ergebnisse nach Wahlkreisen Informationen des Bundeswahlleiters Der Bundeswahlleiter Wahl zum 17. Deutschen

Mehr

16 Wahlen. Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Schleswig-Holstein 2014/

16 Wahlen. Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Schleswig-Holstein 2014/ 16 Wahlen Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Schleswig-Holstein 2014/2015 247 16 Wahlen 1 Wahlergebnisse in Schleswig-Holstein 1971-2014 Wahltag Wahlberechtigte Von den gültigen Stimmen 1 entfielen

Mehr

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien

1.7 Wahlergebnisse nach Parteien DHB Kapitel 1.7 Wahlergebnisse nach en 24.10.2013 1.7 Wahlergebnisse nach en Stand: 17.10.2013 Die folgende Übersicht enthält alphabetisch nach namen und nach en geordnet von allen en und Wählergemeinschaften,

Mehr

Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein

Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein Zugelassene Wahlkreisbewerberinnen und Wahlkreisbewerber zur Bundestagswahl 2013 in Schleswig-Holstein Nr. a.d. Wahlkreis 1 Flensburg - Schleswig 1

Mehr

Endgültiges Ergebnis der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Schleswig-Holstein

Endgültiges Ergebnis der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Schleswig-Holstein Endgültiges Ergebnis der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Schleswig-Holstein Bekanntmachung der Landeswahlleiterin vom 10. Oktober 2013 - IV 314-115.21 - BW 13-16 Aufgrund des 79 Abs. 1 der Bundeswahlordnung

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 1/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 2/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 3/5 12.

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/6 2/6 3/6 4/6 5/6 Legende stimme zu stimme nicht zu neutral SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein. Europawahl in Schleswig-Holstein am 25. Mai 2014 STATISTIKAMT NORD

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein. Europawahl in Schleswig-Holstein am 25. Mai 2014 STATISTIKAMT NORD Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Europawahl in Schleswig-Holstein am 25. Mai 2014 STATISTIKAMT NORD Impressum Europawahl in Schleswig-Holstein am 25. Mai 2014 ISSN 2198-557X Herausgeber:

Mehr

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Der Bundeswahlleiter Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Statistisches

Mehr

Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017

Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Heft 2 Vorläufige Ergebnisse nach Wahlkreisen Informationen des Bundeswahlleiters Der Bundeswahlleiter Wahl zum 19. Deutschen

Mehr

Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017

Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Heft 3 Endgültige Ergebnisse nach Wahlkreisen Informationen des Bundeswahlleiters Der Bundeswahlleiter Wahl zum 19. Deutschen

Mehr

DIE LANDESWAHLLEITERIN DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN

DIE LANDESWAHLLEITERIN DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN DIE LANDESWAHLLEITERIN DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN Kiel, 08.06.2009 Europawahl in Schleswig-Holstein am 7. Juni 2009 Vorläufiges Ergebnis Landesergebnisse Verteilung der gültigen Stimmen auf die Wahlvorschläge

Mehr

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 7. Juni 2009

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 7. Juni 2009 Der Bundeswahlleiter Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 7. Juni 2009 Heft 3 Endgültige Ergebnisse nach kreisfreien Städten und n Informationen des Bundeswahlleiters

Mehr

1 Aus technischen Gründen ist die Bildung einer Kurzbezeichnung notwendig.

1 Aus technischen Gründen ist die Bildung einer Kurzbezeichnung notwendig. Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Bremen 1 CDU 1 SPD 1 CDU 1 SPD 2 SPD 2 CDU 2 SPD 2 CDU 3 GRÜNE 3 GRÜNE 3 GRÜNE 3 GRÜNE 4 AfD 4 DIE LINKE 4 AfD 4 DIE LINKE 5 DIE LINKE 5 AfD 5 DIE LINKE 5 AfD 6

Mehr

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken B U N D E S T A G S W A H L A M 2 2. S E P T E M B E R 2 0 1 3 Endgültige Ergebnisse für den Kreis Borken Ergebnisse nach Wahlkreisen Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt Ergebnisse nach Städten und

Mehr

am 24. September 2017

am 24. September 2017 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Sonderheft Wahlbewerber Die Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag Informationen des Bundeswahlleiters

Mehr

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit nach Wohnort und Alter des Kunden CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Surfgeschwindigkeit nach Bundesland Surfgeschwindigkeit in den 30 größten deutschen

Mehr

Arbeitsmarkt in Zahlen. Arbeitnehmerüberlassung. Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Deutschland Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31.

Arbeitsmarkt in Zahlen. Arbeitnehmerüberlassung. Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Deutschland Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31. Arbeitsmarkt in Zahlen Arbeitnehmerüberlassung Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31. Dezember) Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 2. Halbjahr 2013 Impressum Reihe:

Mehr

B VII 1-4j/17 (2) Fachauskünfte: (0711) SPD GRÜNE FDP AfD DIE LINKE Sonstige

B VII 1-4j/17 (2) Fachauskünfte: (0711) SPD GRÜNE FDP AfD DIE LINKE Sonstige Artikel-Nr. 4212 17001 Wahlen B VII 1-4j/17 (2) Fachauskünfte: (0711) 641-28 34 30.11.2017 Endgültige Ergebnisse der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 in Baden-Württemberg anteile

Mehr

Schnellmeldung. Europawahl. Wahlvorschlag Stimmen %

Schnellmeldung. Europawahl. Wahlvorschlag Stimmen % Schnellmeldung für die Europawahl am 25.05.2014 Wernau (Neckar) Wahlkreis: 001 AGS: 08116072 Wernau (Neckar) Bezirk: 001-01 bis 900-02 Wahlberechtigte: 8.836 Wähler: 4.661 Wahlbeteiligung: 52,75 % % Ungültige

Mehr

Kinder und ihr Kontakt zur Natur

Kinder und ihr Kontakt zur Natur EMNID UMFRAGE Kinder und ihr Kontakt zur Natur im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung und Forum Bildung Natur Befragungszeitraum: 2.1.215 2.2.215 Kindern fehlt der Kontakt zur Natur! Immer weniger

Mehr

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27.

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27. Bundestagswahl 2009 Bericht des Landeswahlleiters zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09 Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 statistik Berlin Brandenburg Endgültiges Ergebnis

Mehr

9.243 9.039. Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt.

9.243 9.039. Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt. Berufsstatistik 2014 2014 Entwicklung des Berufsstandes Mitgliederentwicklung per 1. Januar 2015 Am 1. Januar 2015 hatten die Steuerberaterkammern in Deutschland 93.950 Mitglieder. Im Vergleich zum Vorjahr

Mehr

Kfz-Haftpflichtschadenindex. nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers

Kfz-Haftpflichtschadenindex. nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers Kfz-Haftpflichtschadenindex nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Kfz-Haftpflichtschadenindex

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

1.4 Die zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien und Kandidaten. Verzeichnis der zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien

1.4 Die zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien und Kandidaten. Verzeichnis der zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien 1.4 Die zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien und Stand: 30.10.2017 Verzeichnis der zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien Das Verzeichnis umfasst alle zur jeweiligen Bundestagswahl zugelassenen Kreiswahlvorschläge

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 3. Sachsen soll sich dafür einsetzen, dass homosexuelle Paare gemeinsam Kinder adoptieren bewegen 21. Überlange Lkw ("Gigaliner") sollen in Sachsen fahren 38. In Sachsen sollen Wölfe gejagt werden 1/5

Mehr

DIE WAHL ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT AM 25. MAI 2014

DIE WAHL ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT AM 25. MAI 2014 2015 DIE WAHL ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT AM 25. MAI 2014 Ergebnisse der Wahl Die Wahl zum Europäischen Parlament in Rheinland-Pfalz am 25. Mai 2014 Ergebnisse nach Verwaltungskreisen, Verbandsgemeinden

Mehr

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland

Mehr

Arbeitsmarkt in Zahlen. Beschäftigungsstatistik. Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 1. Halbjahr 2015 (Revidierte Daten 2013 und 2014)

Arbeitsmarkt in Zahlen. Beschäftigungsstatistik. Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 1. Halbjahr 2015 (Revidierte Daten 2013 und 2014) Arbeitsmarkt in Zahlen Beschäftigungsstatistik Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 1. Halbjahr 2015 (Revidierte Daten 2013 und 2014) Impressum Reihe: Titel: Arbeitsmarkt in Zahlen - Beschäftigungsstatistik

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1. Das Tempolimit auf brandenburgischen Alleen soll beibehalten 8. Der Verfassungsschutz Brandenburg soll aufgelöst 13. Potsdam soll an das ICE-Streckennetz angeschlossen 18. Auch der Besitz geringer Mengen

Mehr

B VII 1-4j/13 (2) Fachauskünfte: (0711) ,4 6,2. SPD FDP GRÜNE DIE LINKE Sonstige

B VII 1-4j/13 (2) Fachauskünfte: (0711) ,4 6,2. SPD FDP GRÜNE DIE LINKE Sonstige Artikel-Nr. 4212 13001 Wahlen B VII 1-4j/13 (2) Fachauskünfte: (0711) 641-28 34 21.10.2014 Endgültige Ergebnisse der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 in Baden-Württemberg anteile

Mehr

B VII 5 - j/14 (2) Fachauskünfte: (0711)

B VII 5 - j/14 (2) Fachauskünfte: (0711) Artikel-Nr. 4282 14001 Wahlen B VII 5 - j/14 (2) Fachauskünfte: (0711) 641-28 34 13.11.2014 Endgültige Ergebnisse der Wahl zum Europäischen Parlament in Baden-Württemberg am 25. Mai 2014 Die achte Direktwahl

Mehr

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Mobilfunkverträge Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Stand: Juli 2015 Agenda - Mobilfunkverträge 1. Zusammenfassung 2. Methodik 3. Ausgaben & Hardware nach Wohnort 4. Ausgaben & Hardware nach Alter

Mehr

Beste Arbeitgeber in der ITK. Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern

Beste Arbeitgeber in der ITK. Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern Beste Arbeitgeber in der ITK Für IT-Abteilungen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche

Mehr

DIE WAHL ZUM 19. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 24. SEPTEMBER 2017

DIE WAHL ZUM 19. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 24. SEPTEMBER 2017 2017 DIE WAHL ZUM 19. DEUTSCHEN BUNDESTAG AM 24. SEPTEMBER 2017 Zugelassene Wahlvorschläge Der Landeswahlausschuss und die Kreiswahlausschüsse haben in ihren öffentlichen Sitzungen am 28. Juli 2017 über

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1244 Landtag 18. Wahlperiode 28.01.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012 Statistische Übersicht inkl. dem Vergleich zwischen und zur (Aus-)Bildungssituation von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 1 in den Bundesländern nach dem Mikrozensus Erstellt im Rahmen

Mehr

Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0

Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0 Sektorenübergreifende Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Erratum zur Technischen Dokumentation zur QS-Spezifikation für QS-Filter-Software 14.0 Erfassungsjahr 2011 Stand: 29. Oktober 2010 AQUA Institut

Mehr

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland Ferienkalender 2016 Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland 11 12 1 Deutschland Baden- Württemberg Winter Ostern Pfingsten Sommer

Mehr

E U R O P A W A H L A M 25. M A I Endgültige Ergebnisse für den Kreis Borken. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt

E U R O P A W A H L A M 25. M A I Endgültige Ergebnisse für den Kreis Borken. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt E U R O P A W A H L A M 25. M A I 2014 Endgültige Ergebnisse für den Kreis Ergebnisse für den Kreis insgesamt Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis - 2 - HERAUSGEBER: KREIS BORKEN DER LANDRAT

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2014

Der Deutsche Schulpreis 2014 Der Deutsche Schulpreis 2014 Bewerberstatistik Es haben sich 116 Schulen aus allen Bundesländern beworben: GmbH Postfach 10 06 28 70005 Stuttgart Traditionell erhalten wir aus NW, BY und BW viele Bewerbungen,

Mehr

Einladung Nr. x-1. Mittwoch, 29. Juli 2015, 17:30 Uhr

Einladung Nr. x-1. Mittwoch, 29. Juli 2015, 17:30 Uhr Gemeinde Hüllhorst Leben in guter Atmosphäre ' Hüllhorst, den 02.07.2015 Einladung Nr. x-1 zur Sitzung des Wahlausschusses für die Bürgermeisterwahl 2015 am Mittwoch, 29. Juli 2015, 17:30 Uhr im Sitzungssaal

Mehr

Personalstandsbericht 2014

Personalstandsbericht 2014 Personalstandsbericht 2014 Teil II Abschnitt 6b Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Stand: 25.03.2015 1 Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Personalstandsbericht 2014 INHALTSVERZEICHNIS 1.

Mehr

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund Deutscher Bundestag Drucksache 16/3902 16. Wahlperiode 15. 12. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Hirsch, Dr. Petra Sitte, Volker Schneider (Saarbrücken),

Mehr

Der Deutsche Schulpreis 2016

Der Deutsche Schulpreis 2016 Der Deutsche Schulpreis 2016 Bewerberstatistik Innerhalb Deutschlands haben sich 80 Schulen um den Deutschen Schulpreis 2016 beworben. Davon sind 68,8 % Neubewerber, d.h. diese Schulen haben bisher noch

Mehr

Pro-Kopf-Ausgaben für Kindertagesbetreuung: 2006 2014

Pro-Kopf-Ausgaben für Kindertagesbetreuung: 2006 2014 Pro-Kopf-Ausgaben für Kindertagesbetreuung: 2006 2014 Martin R. Textor Das Statistische Bundesamt stellt eine Unmenge an Daten zur Kindertagesbetreuung in der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung.

Mehr

Bildung und Kultur. Wintersemester 2013/2014. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen -Vorbericht- Fachserie 11 Reihe 4.

Bildung und Kultur. Wintersemester 2013/2014. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen -Vorbericht- Fachserie 11 Reihe 4. Statistisches Bundesamt Fachserie 11 Reihe 4.1 Bildung und Kultur an Hochschulen -Vorbericht- 2013/2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 06. März 2014 Artikelnummer: 2110410148004 Ihr Kontakt

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Europawahl am 25. Mai 2014. Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. Vorläufiges Ergebnis. Wahlen in Schleswig-Holstein

Europawahl am 25. Mai 2014. Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. Vorläufiges Ergebnis. Wahlen in Schleswig-Holstein Die Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein Wahlen in Schleswig-Holstein Europawahl am 25. Mai 2014 Vorläufiges Ergebnis Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Impressum: Hrsg.:

Mehr

16 Wahlen. Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Schleswig-Holstein 2018/

16 Wahlen. Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Schleswig-Holstein 2018/ 16 Wahlen Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Schleswig-Holstein 2018/2019 291 16 Wahlen 1 Wahlergebnisse in Schleswig-Holstein 1971-2017 Wahltag Wahlberechtigte Von den gültigen Stimmen 1 entfielen

Mehr

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie Rahmendaten zur Studie Umfrageinstitut: TNS Emnid Befragungszeitraum: August 2013 Stichprobe: über 1.000 Büroangestellte befragt in ganz Deutschland (repräsentativ) Abgefragte Daten: Geschlecht, Alter,

Mehr

Haus sanieren profitieren! Abschlusspräsentation

Haus sanieren profitieren! Abschlusspräsentation Gliederung Untersuchungsdesign Bekanntheit der DBU und der Kampagne Haus sanieren profitieren! Der Energie Check aus Sicht der Handwerker Die Zufriedenheit der Hausbesitzer mit dem Energie Check Haus sanieren

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben?

Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben? Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben? Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, Juli 2015 Feldzeit: 06.07.2015 bis 13.07.2015 Befragte:

Mehr

Satzungen der Ärzteversorgungen

Satzungen der Ärzteversorgungen Satzungen der Aerzteversorgungen 2013-07-28.doc 1 / 6 Satzungen der Ärzteversorgungen Stand der Inhalte im wesentlichen August 2012 Letzte Korrektur: Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Satzungen der Ärzteversorgungen...1

Mehr

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Name der Organisation (off. rechtl. Bezeichnung) Straße PLZ/Ort Branche Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Und wenn Sie einmal nur an den Bereich denken, in dem Sie tätig sind: Wir beurteilen Sie hier die aktuelle kulturpolitische Stimmung in Köln?

Und wenn Sie einmal nur an den Bereich denken, in dem Sie tätig sind: Wir beurteilen Sie hier die aktuelle kulturpolitische Stimmung in Köln? Herbstumfrage 2009 Kölner Kulturindex Die Fragen Wie beurteilen Sie die kulturpolitische Stimmung insgesamt? Und wenn Sie einmal nur an den Bereich denken, in dem Sie tätig sind: Wir beurteilen Sie hier

Mehr

MIGRATIONSHINTERGRUND

MIGRATIONSHINTERGRUND MIGRATIONSHINTERGRUND Jede bzw. jeder Sechste hat Bevölkerung 2010 mit Bevölkerungsgruppe Bevölkerung 1.000 Anteil in % Menschen ohne 3.258 81,3 Menschen mit im engeren Sinne 1) 747 18,7 Zugew anderte

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus?

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Vortrags- und Podiumsveranstaltung: Das Altschuldenproblem: Tragfähige Lösungen für die

Mehr

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Ausgewertet nach Bundesländern Wechselaffinität und Sparpotenzial von 2012 bis 2014 Stand: Dezember 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Wechselaffinität &

Mehr

Qualitätsbericht KHK. der SKD BKK Gesamt. für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014

Qualitätsbericht KHK. der SKD BKK Gesamt. für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 Qualitätsbericht KHK gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 erstellt am 30.09.2015 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum Nachweis

Mehr

Leistungen und Abschlüsse

Leistungen und Abschlüsse Zusammenfassung Leistungen und Abschlüsse G Leistungen und Abschlüsse Abbildungen und Tabellen Einführung Keine Abbildungen oder Tabellen in diesem Abschnitt. G1 Leistungen Bremer Schülerinnen und Schüler

Mehr

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Der Bundeswahlleiter Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Sonderheft Die Wahlbewerber für die Wahl zum Europäischen Parlament aus der Bundesrepublik

Mehr

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich

Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich Der Bundeswahlleiter W/39910010-BS6001 9. Oktober 2012 Modellrechung Bundestagswahl 2009: Sitzkontingente mit Ausgleich 1. Schritt: Feststellung der Sitzkontingente der Länder und Verteilung auf die Landeslisten

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 27.04.2009 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in

Mehr

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Wirtschaftsrat Deutschland Arbeitsgruppe Staatsfinanzen 4. Oktober 2011 Dr. Gisela Meister-Scheufelen Schuldenstand Deutschland 2010 in Mrd. Euro

Mehr

Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung. D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011

Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung. D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011 Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011 Methodensteckbrief Männer und Frauen im Alter von 18-29 Jahren Zielgruppe und Stichprobe n=2.007 Interviews, davon n=486

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 5/5387 5.Wahlperiode

Landtag Brandenburg Drucksache 5/5387 5.Wahlperiode Landtag Brandenburg Drucksache 5/5387 5.Wahlperiode Gesetzentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Gesetz zur Änderung wahlrechtlicher Vorschriften Datum des Eingangs: 24.05.2012 / Ausgegeben: 24.05.2012

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 13 / 4687. Mitteilung. 13. Wahlperiode 29. 09. 2005. der Landesregierung

Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 13 / 4687. Mitteilung. 13. Wahlperiode 29. 09. 2005. der Landesregierung 13. Wahlperiode 29. 09. 2005 Mitteilung der Landesregierung Information über Staatsvertragsentwürfe; hier: Staatsvertrag zur Änderung des Staatsvertrags über die Bereitstellung von Mitteln aus den Oddset-Sportwetten

Mehr

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Industrie und Handel 9.826 10.269 443 4,5 1.129 1.074-55 -4,9 10.955 11.343 388 3,5 Handwerk 5.675 5.687 12 0,2 1.301 1.301 0 0,0 6.976 6.988 12 0,2 Öffentlicher

Mehr

1003 824 179 492 511 210 136 188 168 300 395 292 269 47 % % % % % % % % % % % % % % 1.8 1.8 1.8 1.7 1.9 1.8 1.8 1.7 1.7 1.7 1.8 1.8 1.7 1.

1003 824 179 492 511 210 136 188 168 300 395 292 269 47 % % % % % % % % % % % % % % 1.8 1.8 1.8 1.7 1.9 1.8 1.8 1.7 1.7 1.7 1.8 1.8 1.7 1. Tabelle 1: Meinung zu zunehmendem Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern Wie denken Sie über den zunehmenden Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern? Ist das Ihrer Ansicht nach für Deutschland

Mehr

Personalbestand und Arbeitsbelastung in der Steuerverwaltung. Die Fraktion DIE LINKE hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet.

Personalbestand und Arbeitsbelastung in der Steuerverwaltung. Die Fraktion DIE LINKE hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE vom 2. November 2010 Personalbestand und Arbeitsbelastung in der Steuerverwaltung Die Fraktion DIE LINKE hat folgende Kleine Anfrage an

Mehr

Die Deutschen im Frühjahr 2008

Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Deutschen im Frühjahr 2008 Die Stimmungslage der Nation im Frühjahr 2008 März 2008 Die Beurteilung der aktuellen Lage eins Die gegenwärtige persönliche Lage wird besser eingeschätzt als die gegenwärtige

Mehr

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Stand: Februar bzw. April 2 1 Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im für den Deutschen Bundesjugendring FACHBEREICH

Mehr

Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003

Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003 Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003 Eine Neu-Auflage der Arztzahlstudie ist notwendig geworden, da die seiner Zeit prognostizierte Entwicklung des (drohenden)

Mehr

Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen. Kommunenstudie 2013

Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen. Kommunenstudie 2013 Kommunen in der Finanzkrise: Status quo und Handlungsoptionen Kommunenstudie 2013 Befragungsergebnisse Nordrhein-Westfalen August 2013 Design der Studie Repräsentative Befragung von Stadtkämmerern bzw.

Mehr

Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel. nach Bundesländern

Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel. nach Bundesländern Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel nach Bundesländern CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Bundesländer: Strompreise & Sparpotenziale Ost-West-Vergleich: Strompreise & Sparpotenziale

Mehr

Steuerberater 77.243 78.654 1,8. Steuerberatungsgesellschaften 8.416 8.655 2,8. Steuerbevollmächtigte und Sonstige* 2.670 2.

Steuerberater 77.243 78.654 1,8. Steuerberatungsgesellschaften 8.416 8.655 2,8. Steuerbevollmächtigte und Sonstige* 2.670 2. 1) Mitgliederentwicklung Veränderung 01.01.2011 01.01.2012 in Prozent Steuerberater 77.243 78.654 1,8 Steuerberatungsgesellschaften 8.416 8.655 2,8 Steuerbevollmächtigte und Sonstige* 2.670 2.590 3,1 Gesamt

Mehr

Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U.

Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U. Gute Pflege kostet viel Geld Die Absicherung der individuellen Pflegelücke mit Pflegevorsorge Flex-U. Pflegelückenrechner Pflegevorsorge Flex-U Die wachsende Bedeutung der Pflege. In den kommenden Jahren

Mehr

Domainnutzung und Verwendung von Web 2.0

Domainnutzung und Verwendung von Web 2.0 Die Parteien zur EU Wahl 2009: nutzung und Verwendung von Eine Recherche der weltweit führenden -Handelsplattform Sedo GmbH zusätzliche Bündnis90/Die Grünen buendnis90.de, gruene.de, grüne.de gut auffindbar

Mehr

YouGov Wahlumfrage

YouGov Wahlumfrage Wahlabsicht Sie haben angegeben, dass Sie eine sonstige Partei wählen würdenwelche Partei würden Sie wählen? 65 Ungewichtete Basis Brutto 1508 475 301 123 116 59 61 772 736 116 402 607 383 329 616 563

Mehr