Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014"

Transkript

1 Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 20. Oktober 20

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung Methodik S. 03 Stichprobenstruktur S. 04 Ergebnisse Zusammenfassung S. 09 Ergebnisse nach Regionen S. 11 Ergebnisse nach Ländern S. 2

3 Methodik Methode Instrument Zielgruppe Länder Stichprobe Computergestützte Telefoninterviews (CATI) Strukturierter Fragebogen Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) mit 0 bis 250 Vollzeitbeschäftigten CEO/Eigentümer, Generaldirektoren, CFO/Treasurer, COO/Leitende Geschäftsführer 19 Länder: Argentinien, Australien, Österreich, Brasilien, Deutschland, Hongkong, Irland, Italien, Malaysia, Mexiko, Marokko, Portugal, Südafrika, Spanien, Schweiz, Taiwan, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, VK 3.800, d. h. 200 Unternehmen in jedem Land Durchführende Agentur Untersuchungsbereich GfK Die Teilnehmer wurden gebeten, bis zu drei Chancen für ihre aktuelle Tätigkeit anzugeben 3

4 Stichprobenstruktur Land 1- Verantwortungsbereiche und Vollzeitbeschäftigte Verteilung in % (n=200 pro Land) Argentinien Australien Österreich Brasilein Deutschland Hong kong Irland Italien Malaysia Mexiko Verantwortungsbereich CEO/Eigentümer Generaldirektor COO/Leitender Geschäftsführer CFO/Treasurer Vollzeitmitarbeiter 0 Mitarbeitende bis 9 Mitarbeitende bis 19 Mitarbeitende bis 49 Mitarbeitende 50 bis 99 Mitarbeitende 0 bis 249 Mitarbeitende

5 Stichprobenstruktur Land Verantwortungsbereiche und Vollzeitbeschäftigte Verteilung in % (n=200 pro Land) Marokko Portugal Südafrika Spanien Schweiz Taiwan Türkei VAE VK Verantwortungsberei ch CEO/Eigentümer Generaldirektor COO/Leitender Geschäftsführer CFO/Treasurer Vollzeitmitarbeiter 0 Mitarbeitende bis 9 Mitarbeitende bis 19 Mitarbeitende bis 49 Mitarbeitende 50 bis 99 Mitarbeitende 0 bis 249 Mitarbeitende

6 Stichprobenstruktur Land 1- Branchen und Gesamtertrag Verteilung in % (n=200 pro Land) Austra -lien Brasilien Deutschland Hongkong Irland Italien Argentinien Österreich Malaysia Mexiko Branche Landwirtschaft Verarbeitendes Gewerbe und Bauwesen Gross- und Einzelhandel Information und Kommunikation Finanzdienstleistungen (einschl Versicherungen) Verwaltungs- und Unterstützungsdienstleistungen Öffentliche Verwaltung Verkehr und Lagerei Beherbergung und Gastronomie Verbraucherdienstleistungen Sonstige Dienstleistungen Gesamtertrag 2013 Unter 2 Mio. EUR bis 5 Mio. EUR bis Mio. EUR bis 50 Mio. EUR Über 50 Mio. EUR Weiss nicht / Keine Angabe

7 Stichprobenstruktur Land Branchen und Gesamtertrag Verteilung in % (n=200 pro Land) Marokko Portugal Südafrika Spanien Schweiz Taiwan Türkei VAE VK Branche Landwirtschaft Verarbeitendes Gewerbe und Bauwesen Gross- und Einzelhandel Information und Kommunikation Finanzdienstleistungen (einschl. Versicherungen) Verwaltungs- und Unterstützungsdienstleistungen Öffentliche Verwaltung Verkehr und Lagerei Beherbergung und Gastronomie Verbraucherdienstleistungen Sonstige Dienstleistungen Gesamtertrag 2013 Unter 2 Mio. EUR bis 5 Mio. EUR bis Mio. EUR bis 50 Mio. EUR Über 50 Mio. EUR Weiss nicht / Keine Angabe

8 Zusammenfassung KMU - aktuell beste Chancen (% bis 40%) sowie eine Reduzierung der Kosten und Ausgaben (13% bis 34%) zählen derzeit zu den grössten Chancen. Verglichen mit 2013 sind diese Punkte in manchen Ländern im aktuellen Jahr 20 jedoch kein so grosses Thema. In Hongkong und Taiwan wird die Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots als grösste Chance erachtet. KMUs in Malaysia hingegen sehen für ihre Geschäfte momentan überhaupt keine Chancen. Auch in Brasilien, Irland, Malaysia, Taiwan, den VAE und dem VK zählt die Aussicht auf keinerlei Chancen zu den 3 am häufigsten genannten Antworten. Andererseits zählen insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum attraktive Kreditlaufzeiten und die zu den international am wenigsten genannten Chancen. In Brasilien (24%) und Italien (23%) hingegen zählen attraktive Kreditlaufzeiten zu den am meisten genannten Punkten. Interessanterweise werden regulatorische / gesetzliche Änderungen in manchen Ländern (Österreich, Italien, Deutschland) als sehr gute Chancen erachtet, während andere Länder (Irland, Mexiko, Schweiz, Südafrika und die VAE) hingegen in diesem Bereich kaum oder nur wenige Chancen sehen. Expansionen ins Ausland werden insbesondere in der Türkei (27%), Marokko (26%),Taiwan (23%) und Hongkong (20%) als Chance gesehen. 8

9 Zusammenfassung Chancen in den vergangenen Monaten nach Region Europa In den europäischen Ländern sehen die KMUs ihre wichtigsten und grössten Chancen für ihre in der Erschliessung neuer Kundensegmente und einer allgemeinen Reduzierung der Kosten und Ausgaben. Auffällig ist, dass in Italien deutlich häufiger als in anderen europäischen Ländern attraktive Kreditlaufzeiten als die zweitgrösste Chance erachtet werden. In Österreich hingegen werden regulatorische oder gesetzliche Änderungen wesentlich öfter genannt als in anderen Ländern Europas. In der Schweiz und in Irland liegt dieser Punkt weit hinten. In allen Ländern Europas ist man sich einig, dass sich aus der am wenigsten Chancen ergeben, gefolgt von der Expansion in Auslandsmärkte und neuen Business-Technologien. KMUs im VK und in Irland sehen häufig keine aktuellen Chancen für ihre. Verglichen mit 2013 ist der Anteil der Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots im VK stark zurückgegangen, während regulatorische oder gesetzliche Änderungen deutlich an Bedeutung gewonnen haben. In der Schweiz wird ausserdem ein beachtlicher Rückgang in der beobachtet. Im Jahr 20 gewann in Deutschland die Reduzierung von Kosten und Ausgaben deutlich an Bedeutung. Ähnlich verhält es sich in Portugal bei neuen Kundensegmenten. Lateinamerika sowie eine zählen zu den beiden grössten Chancen. Die Expansion in Auslandsmärkte sowie die werden am wenigsten häufig genannt, mit Ausnahme von Mexiko, wo regulatorische oder gesetzliche Änderungen und keinerlei aktuelle Chancen am niedrigsten bewertet werden. Im Vergleich zu 2013 ist in Brasilien ein deutlicher Rückgang des Anteils von neuen Kundensegmenten, und der Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots erkennbar, während gleichzeitig der Anteil für keinerlei aktuelle Chancen deutlich ansteigt. 9

10 Zusammenfassung Chancen in den vergangenen Monaten nach Region Region Naher Osten & Afrika Naher Osten & Afrika zählen zu den grössten Chancen. Häufig werden neue Vertriebskanäle wie z. B. Web-Trading genannt, insbesondere in der Türkei und in Südafrika, jedoch weniger häufig in den VAE. In Marokko wird die Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots als grösste Chance erachtet. Die am wenigsten häufig genannten Chancen in dieser Region sind die Akquisition von Wettbewerbern sowie attraktive Kreditlaufzeiten. Interessant ist auch die Einschätzung der VAE, deren zweithäufigste Antwort aktuell keine Chancen lautet. Dieser Anteil hat sich gegenüber 2013 noch deutlich erhöht, während diese Aussage hingegen in Marokko an letzter Stelle steht. In den VAE ist in 20 ein deutlicher Rückgang in den Bereichen neue Kundensegmente und Expansion in Auslandsmärkte zu verzeichnen. Neue Business-Technologien werden in Südafrika Marokko häufiger genannt als in anderen Ländern dieser Region. Asien-Pazifik-Raum Die Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots wird in dieser Region als grösste Chance erachtet. Auch KMUs in Malaysia und Taiwan sehen häufig keine aktuellen Chancen für ihre. In Australien sieht man die meisten Chancen in der Erschliessung neuer Kundensegmente und der. Zu den am wenigsten genannten Chancen zählen hingegen in Malaysia und Taiwan attraktive Kreditlaufzeiten und die Akquisition von Wettbewerbern. Verglichen mit den Ergebnissen im Jahr 2013 ist in Australien ein deutlicher Anstieg im Bereich Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots erkennbar, während die Bedeutung neuer Kundensegmente und die Expansion in Auslandsmärkte zunehmen.

11 Ergebnisse nach Regionen Europa Lateinamerika Naher Osten & Afrika Asien-Pazifik-Raum 11

12 KMUs die grössten Chancen Europa Länderzusammenfassung Verteilung in % (n=200 pro Land) 20% < 6% Durchschnitt Österreich Deutschland Irland Italien Portugal Spanien Schweiz VK Reduzierung von Kosten und Ausgaben Diversifizierung des Produktoder Dienstleistungsangebots Neue Vertriebskanäle (z. B. Web-Trading) Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Verbesserung des Mitarbeiterpools (z. B. mobiles/ Tablet Computing) Regulatorische/ gesetzliche Änderungen Expansion in Auslandsmärkte

13 KMUs die grössten Chancen Lateinamerika Länderzusammenfassung Verteilung in % (n=200 pro Land) 20% < 6% Durchschnitt Argentinien Brasilien Mexiko Reduzierung von Kosten und Ausgaben Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots Neue Vertriebskanäle (z. B. Web- Trading) Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (z. B. mobiles/ Tablet Computing) Regulatorische/ gesetzliche Änderungen Expansion in Auslandsmärkte

14 KMUs die grössten Chancen Naher Osten & Afrika Länderzusammenfassung Verteilung in % (n=200 pro Land) 20% < 6% Durchschnitt Marokko Südafrika Türkei VAE Reduzierung von Kosten und Ausgaben Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots Neue Vertriebskanäle (z. B. Web- Trading) Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (z. B. mobiles/ Tablet Computing) Regulatorische/ gesetzliche Änderungen Expansion in Auslandsmärkte

15 KMUs die grössten Chancen Asien- Pazifik-Raum Länderzusammenfassung Verteilung in % (n=200 pro Land) 20% < 6% Durchschnitt Australien Hongkong Malaysia Taiwan Reduzierung von Kosten und Ausgaben Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots Neue Vertriebskanäle (z. B. Web- Trading) Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (z. B. mobiles/ Tablet Computing) Regulatorische/ gesetzliche Änderungen Expansion in Auslandsmärkte

16 Ergebnisse nach Ländern Argentinien Australien Österreich Brasilien Deutschland Hongkong Irland Italien Malaysia Mexiko Marokko Portugal Südafrika Spanien Schweiz Taiwan Türkei Vereinigte Arabische Emirate Vereinigtes Königreich

17 Argentinien Die sowie neue Kundensegmente sind die beiden Bereiche, in denen die KMUs in Argentinien die grössten Chance für 20 sehen Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 17

18 Australien Im Jahr 20 haben die neuen Kundensegmente und die Expansion in Auslandsmärkte deutlich an Bedeutung verloren, während die Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots an Bedeutung gewonnen haben Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen 7 22 Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet

19 Österreich Für österreichische KMUs liegt der Schwerpunkt 20 auf neuen Kundensegmenten. Aber auch regulatorischen/gesetzlichen Änderungen und einem verbesserten Mitarbeiterpool wird eine hohe Bedeutung beigemessen Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen 27 Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 19

20 Brasilien In Brasilien haben im Jahr 20 die Punkte neue Kundensegmente, Reduzierung von Kosten und Ausgaben sowie Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots deutlich an Bedeutung verloren. Hingegen sprechen immer mehr von keinen Chancen Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 20

21 Deutschland Verglichen mit den Ergebnissen 2013 in Deutschland haben die Reduzierung von Kosten und Ausgaben deutlich an Bedeutung gewonnen. Weitere gute Chancen werden auch in der gesehen Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 21

22 Hongkong KMUs in Hongkong sehen im Jahr 20 die grössten Chancen in der Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots. 13 Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 22

23 Irland An erster Stelle stehen 20 neue Kundensegmente, gefolgt von Ich sehe momentan keine Chancen für meine Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 23

24 Italien Die Bereiche & haben in 20 zwar an Bedeutung verloren, dennoch zählen sie in Italien nach wie vor zu den grössten Chancen Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 24

25 Malaysia Die KMUs in Malaysia sehen 20 vorwiegend keine aktuellen Möglichkeiten für ihre. Dennoch sehen nach wie vor einzelne KMUs gewisse Chancen für Wachstum Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen 22 Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 25

26 Marokko In Marokko werden der Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots, der sowie neuen Marktsegmenten die meisten Chancen zugeschrieben. Beachtlich viele KMUs setzen hier auch auf neue Business-Technologien Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 26

27 Mexiko Die Erschliessung neuer Kundensegmente ist in Mexiko 20 die meist genannte Chance, gefolgt von und Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 27

28 Portugal In Portugal ist 20 ein starker Anstieg im Bereich neue Kundensegmente erkennbar. Aber auch neue Business-Technologien haben für Portugiesen einen hohen Stellenwert Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 28

29 Südafrika In Südafrika liegt 20 der Schwerpunkt auf neuen Kundensegmenten, gefolgt von neuen Vertriebskanälen und neuen Business-Technologien. 40 Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 29

30 Spanien Spanische KMUs nennen für 20 keine aktuellen Chancen für ihre deutlich häufiger als im Vorjahr Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 30

31 Schweiz In der Schweiz hat die deutlich an Bedeutung verloren, während die Expansion in Auslandsmärkte in 20 stark zugenommen hat Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 31

32 Taiwan Die Schwerpunkte liegen 20 auf der Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots sowie keine aktuellen Chancen für meine. Beeindruckend ist hier, dass nahezu 1/4 aller KMUs interessiert ist, ins Ausland zu expandieren. 19 Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 32

33 Türkei Die Türkei legt 20 besonderen Schwerpunkt auf neue Kundensegmente und neue Vertriebskanäle Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 33

34 VAE In den VAE hat 20 die Bedeutung neuer Kundensegmente und die Expansion in Auslandsmärkte stark abgenommen Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen 19 Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=250) Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet 34

35 VK Im VK hat die Bedeutung von Diversifizierung des Produkt- oder Dienstleistungsangebots 20 deutlich abgenommen. Regulatorischen/gesetzlichen Änderungen hingegen werden grössere Chancen zugeschrieben Diversifizierung der Produktpalette oder Dienstleistungen Nicht anwendbar - Momentan sehe ich keine Chancen für meine (n=200) 2013 (n=543)* Basis: n=200 / Statistik in % Prozentangaben gerundet * Die in diesem Bericht enthaltenen Zahlen aus dem VK von 2013 wurden von GfK auf Anfrage von Zurich nachgereicht. 35

36 Zurich Insurance Group Media Relations

Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht

Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht Oktober 2015 Ergebnisse Group Marketing & Communications Inhalt Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen

Mehr

Mögliche Auswirkungen von Cyberkriminalität auf das Geschäft von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Jahr 2016 Umfragebericht für Schweiz

Mögliche Auswirkungen von Cyberkriminalität auf das Geschäft von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Jahr 2016 Umfragebericht für Schweiz Mögliche Auswirkungen von Cyberkriminalität auf das Geschäft von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Jahr 2016 für Oktober 2016 Inhaltsverzeichnis Projektaufbau S. 3 Ergebnisse Zusammenfassung S.

Mehr

Größte Chancen für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) 2015 Umfragebericht Österreich

Größte Chancen für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) 2015 Umfragebericht Österreich Größte Chancen für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) 2015 Umfragebericht Oktober 2015 Group Marketing & Communications Ergebnisse Inhalt Größte Chancen für Klein- und Mittelbetriebe 2015 Projektaufbau S.

Mehr

Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per

Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. per 31.05.2010 Als Quelle für die Zahlen diente Facebook AdPlanner. Die Zahlen wurden jeweils pro Land und für die ermittelt, der Frauenanteil wurde aus

Mehr

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013 Internationale Zurich Umfrage über Emigration Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013 Management Summary Insgesamt zeigen die Ergebnisse deutlich, dass die meisten Befragten keinen Neubeginn in einem

Mehr

Auslandsinvestitionen

Auslandsinvestitionen Mai 2016 Auslandsinvestitionen Daten für den Maschinenbau Der Bestand der deutschen Investitionen im ausländischen Maschinenbau hat sich in 2014 um 4,3 Prozent erhöht. Dies ergibt sich aus der aktuellen

Mehr

Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 2016

Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 2016 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 216 Basler Tourismus im November 216: Mehr Übernachtungen als ein Jahr zuvor Im November 216 wurden

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Statistische Mitteilung vom 27. Februar 2017

Statistische Mitteilung vom 27. Februar 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 27. Februar 217 Rückgang der Logiernächte im Januar 217 Im Januar 217 nahm die Zahl der Übernachtungen gegenüber

Mehr

Statistische Mitteilung vom 13. Februar 2017

Statistische Mitteilung vom 13. Februar 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 13. Februar 217 Basler Tourismus 216: Noch nie wurden so viele Übernachtungen gezählt Im Dezember wurden 98 399

Mehr

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 *

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 * Marken M0110 Rs24 Pro Marken Deutschland Identity 24.- 1,50 M0111 Rs24 Light Marken Deutschland 69.- 8.- M0112 Rs24 Pro Marken Deutschland 99.- 15.- M0113 Rs24 Pro Marken Deutschland Detailabfrage 2,50

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Türkei Ungarn Kroatien USA Slowenien Portugal Griechenland Vereinigtes Königreich Spanien Deutschland Frankreich Italien Österreich Kanada Schweiz

Mehr

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013 Internationale Zurich Umfrage über Emigration Zurich Insurance Group. Dezember 01 Management Summary Insgesamt zeigen die Ergebnisse deutlich, dass die meisten Befragten keinen Neubeginn in einem anderen

Mehr

Notiz. Vier von fünf KMUs fürchten die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr Unternehmen

Notiz. Vier von fünf KMUs fürchten die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr Unternehmen Notiz Vier von fünf KMUs fürchten die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr Unternehmen Starker Regen (22%) und Dürren (20%) werden von kleinen und mittleren Unternehmen als die wichtigsten Risiken des

Mehr

Statistische Mitteilung vom 12. Oktober 2017

Statistische Mitteilung vom 12. Oktober 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 12. Oktober 217 Höhere Gäste- und Übernachtungszahlen im September 217 Im September 217 wurden 117 36 Logiernächte

Mehr

Auslandsinvestitionen

Auslandsinvestitionen Mai 2015 Auslandsinvestitionen Daten für den Maschinenbau Der Bestand der deutschen Investitionen im ausländischen Maschinenbau hat sich in 2013 verhaltener entwickelt als im Vorjahr. Dies ergibt sich

Mehr

Direktinvestitionen USA im Fokus

Direktinvestitionen USA im Fokus Direktinvestitionen USA im Fokus Investitionen aus deutscher Sicht (Statistik der Deutschen Bundesbank) Für Deutschland sind die USA der wichtigste Auslandsstandort. Dies gilt auch für Investitionen in

Mehr

100 EurosindimUrlaubsoviel wert

100 EurosindimUrlaubsoviel wert 100 EurosindimUrlaubsoviel wert 200 180 160 140 120 100 80 Ungarn Kroatien Türkei Portugal Griechenland Slowenien Spanien USA Deutschland Italien Frankreich Österreich Vereinigtes Königreich Kanada Schweiz

Mehr

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201

Direktinvestitionen lt. Zahlungsbilanzstatistik. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 Direktinvestitionen lt. Für den Berichtszeitraum 20 bis 201 201 2 Inhalt I. Schaubilder 5 II. Tabellen 1.1 Transaktionswerte nach ausgewählten Ländergruppen und Ländern 11 1.1.1 Inländische Direktinvestitionen

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Haupthandelsströme Erdgas

Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Haupthandelsströme Erdgas Handelsströme per Pipeline * und in Form von Flüssiggas (LNG) ** in Milliarden Kubikmeter, 2008 Handelsströme per Pipeline* und in Form von Flüssiggas

Mehr

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA 12. Februar 2013 Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA EMC-Umfrage unter 6 656 IT-Entscheidern in 22 Ländern gibt Aufschluss über die geschäftlichen Prioritäten für 2013 Die Umfrage identifiziert

Mehr

Internationale Geschäftsentwicklung

Internationale Geschäftsentwicklung Internationale Geschäftsentwicklung BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Berlin, Dezember 2014 Inhalt 1. Studiensteckbrief Seite 3 2. Bisherige Geschäftstätigkeit

Mehr

Die Zukunft heisst Multi-Channel Kommunikation in Kombination mit Druck. Sigi Alder Market Business Developer, Canon (Schweiz) AG

Die Zukunft heisst Multi-Channel Kommunikation in Kombination mit Druck. Sigi Alder Market Business Developer, Canon (Schweiz) AG Die Zukunft heisst Multi-Channel Kommunikation in Kombination mit Druck Sigi Alder Market Business Developer, Canon (Schweiz) AG Die richtige Wahl? Agenda Digitale Revolution Was Ihre Kunden wollen Erkenntnisse

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +52 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Statistische Mitteilung vom 11. September 2017

Statistische Mitteilung vom 11. September 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 11. September 217 Basler Tourismus verzeichnet im August 217 ein Übernachtungsplus Wie bereits in den vorangegangenen

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus

1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus Handel 2006 nach ausgewählten Wirtschaftsbereichen nach Betriebsarten Statistisches Jahrbuch Berlin 2007 285 Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungen Inhaltsverzeichnis 286 Vorbemerkungen 286 Grafiken

Mehr

Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium

Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium Hessisches Statistisches Landesamt Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium 16. April 2012 1. Beherbergungsbetriebe und Schlafgelegenheiten

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Über 70 Prozent der Deutschen nutzen Vergleichsportale. Vergleichsportale sind ständige

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

WorldSkills Länder/Regionen Welcher Umriss gehört zu welchem Land?

WorldSkills Länder/Regionen Welcher Umriss gehört zu welchem Land? Europäische Länder Zwergenstaaten Länder in Asien Mittel- und Südeuropäische Länder Nord- und Osteuropäische Länder Länder der Südhalbkugel Große Länder Heiße Länder Inseln Thema: Europäische Länder Großbritanien,

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

Angebot. Tel.: Fax: Website: Shop:

Angebot. Tel.: Fax: Website:  Shop: Angebot Geschäftsführer: Markus Lackner & Oliver Heck Inhaltsverzeichnis APC Replacement Battery Cartridge #31 - USV-Akku 3 Bestellformular 5 2 APC Replacement Battery Cartridge #31 - USV-Akku 235,62 EUR

Mehr

Consumer Barometer-Studie 2017

Consumer Barometer-Studie 2017 Consumer Barometer-Studie 2017 Anteil der mobilen Internetnutzung erstmals über Der Anteil der mobilen Internetnutzung liegt in allen 63 Ländern der Consumer Barometer-Studie 1 erstmals über 2. Wir untersuchen,

Mehr

Event-Klima 2012. Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation. Durchgeführt von TNS-Infratest

Event-Klima 2012. Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation. Durchgeführt von TNS-Infratest Event-Klima Eine Befragung des Forum Marketing-Eventagenturen im FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation Durchgeführt von TNS-Infratest 1 Gesamtvolumen Event-Marketing: 2010 2014 Wie schätzen Sie

Mehr

Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Eurozone

Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Eurozone Stabsabteilung Dossier 2011/5 21. Februar 2011 Mäßige Erholung der Kredite an Unternehmen Kreditvergabe, -konditionen und -zinssätze für Unternehmen in Österreich und der Medieninhaber/Herausgeber: Wirtschaftkammer

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

100 Euro sind im Urlaub so viel wert

100 Euro sind im Urlaub so viel wert P r e s s e i n f o r m a t i o n Wien, 12. März 2008 UrlaubsEuro Frühling 2008: Nur in Übersee profitiert der UrlaubsEuro von starker Aufwertung Beliebte Urlaubsländer mit noch höherer Inflation als in

Mehr

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie 1. Einleitung Controlling hat in kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise sind Unternehmen gehalten,

Mehr

P R E S S E I N FO R M AT I O N Wien, 30. Juni 2016

P R E S S E I N FO R M AT I O N Wien, 30. Juni 2016 Schweiz Ungarn Türkei Kroatien Slowenien Griechenland Portugal Spanien Deutschland Frankreich Vereinigtes Königreich Italien USA Österreich Kanada Gesamt P R E S S E I N FO R M AT I O N Wien, 30. Juni

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

GESCHÄFTSREISEUMFRAGE 2014

GESCHÄFTSREISEUMFRAGE 2014 Österreichs Manager reisen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 5 Tage wenig! Telefon- und Videokonferenzen werden stärker genutzt. Die Anforderungen für Führungskräfte steigen in allen Bereichen

Mehr

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, Oktober 217 Erholung in turbulenten Zeiten Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro und prozentuale

Mehr

Energieeffizienz. Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 B2B-Finanzentscheidern

Energieeffizienz. Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 B2B-Finanzentscheidern Energieeffizienz Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern Zusammenfassung der Ergebnisse: Energieeffizienz Bedeutung des Themas Energieeffizienz : In 75% der ist

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Repräsentativbefragung Die wichtigsten Ergebnisse Oktober 2011 1 Daten zur Untersuchung Durchführendes Institut: Grundgesamtheit: forsa. Gesellschaft

Mehr

Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen

Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen : Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen Quelle: Statistik Austria Pressemeldung 140,8 Mio. Nächtigungen gesamt im Auslandsgäste +5,2%, Auslandsnächtigungen +4,1% Inlandsgäste +5,1%, Inlandsnächtigungen

Mehr

Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. Continental AG Pension Asset Management

Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. Continental AG Pension Asset Management Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. (24,4 x 7,6 cm) Continental AG Pension Asset Management www.continental-corporation.com Corporate

Mehr

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz.

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. VACANZA Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. Sinnvoll und sicher. Die Reiseversicherung von SWICA. Das Reisefieber hat Sie gepackt und Ihre Koffer stehen bereit. Sie möchten die schönsten

Mehr

Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg

Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg Struktur- und Gehaltsanalyse unter den abhängig beschäftigten Mitgliedern der Architektenkammer Baden-Württemberg Ergebnisse einer Repräsentativbefragung 2015 für das Berichtsjahr 2014 HommerichForschung

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Private Senioren- Unfallversicherung

Private Senioren- Unfallversicherung Private Senioren- Unfallversicherung Ergebnisse einer repräsentativen Studie von forsa September 2010 1 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Meinungen rund um das Thema private Unfallversicherungen

Mehr

Angebot Nachfrage. Talent Shortage Survey 2010

Angebot Nachfrage. Talent Shortage Survey 2010 Angebot Nachfrage Talent Shortage Survey 2010 Global Fachkräftemangel trotz Arbeitslosigkeit? Manpower hat mehr als 3000 Unternehmen in 36 Ländern weltweit zu ihren Vakanzen befragt. Das Ergebnis dieser

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: G IV 1 - m 12/2016 Gäste und im hessischen Tourismus im Dezember 2016 Februar 2017 Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden Impressum

Mehr

1. Das weltweite Humboldt-Netzwerk

1. Das weltweite Humboldt-Netzwerk Alle ausländischen und deutschen Stipendiaten und Preisträger nach aktuellen Aufenthaltsländern, Stand: Januar 2016 Nordamerika Kanada 35 11 57 12 115 131 89 183 61 464 4 9 8 16 33 616 USA 206 411 1086

Mehr

Die 10 wichtigsten Exportnationen der Wasserund Abwassertechnik am Weltmarkt 2010

Die 10 wichtigsten Exportnationen der Wasserund Abwassertechnik am Weltmarkt 2010 Die 10 wichtigsten Exportnationen der Wasserund Abwassertechnik am Weltmarkt 19% 25% USA Deutschland China Italien Kanada 3% 17% Niederlande Verein.Königreich 4% Frankreich Japan 4% Spanien Sonstige 4%

Mehr

Migrantenökonomie in Stuttgart Umfrage unter Stuttgarter Unternehmern mit Migrationshintergrund Stuttgart 2013/2014

Migrantenökonomie in Stuttgart Umfrage unter Stuttgarter Unternehmern mit Migrationshintergrund Stuttgart 2013/2014 Migrantenökonomie in Stuttgart Umfrage unter Stuttgarter Unternehmern mit Migrationshintergrund Stuttgart 2013/2014 Gründe für eine Studie Fehlende Informationen Falsche Annahmen Unreflektierte Wahrnehmung

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, September 216 Niedrigstes Vermögenswachstum seit 211 Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Analyse zum Thema Lasertechnologie

Analyse zum Thema Lasertechnologie Analyse zum Thema Lasertechnologie Lastertechnologie im Querschnitt Die wohl bekannteste technische Nutzung des Lichts ist die in der Lasertechnologie Das Akronym Laser ist vermutlich uns allen geläufig,

Mehr

Allianz Zuversichtsstudie. Überblick über die Ergebnisse für 8 europäische Länder und die USA, November 2008

Allianz Zuversichtsstudie. Überblick über die Ergebnisse für 8 europäische Länder und die USA, November 2008 Überblick über die Ergebnisse für 8 europäische Länder und die USA, November 2008 Inhalt Studiendesign Ergebnisse Fragebogen 2 Studiendesign Methode: Länder: CATI (EDV-gestützte Telefoninterviews) Deutschland,

Mehr

Media Kit Über Globesurfer.de

Media Kit Über Globesurfer.de Media Kit Über Globesurfer.de Globesurfer.de ist ein privater Video Weltreise Blog in dem andere Backpacker in erster Linie über eine 15-Monatige Weltreise informiert werden. Desweitern Finden Individualreisende

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ

Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ 67$7 8. Oktober 2002 Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ (XURVWDW GDV 6WDWLVWLVFKH $PW GHU (XURSlLVFKHQ *HPHLQVFKDIWHQ LQ /X[HPEXUJ,

Mehr

index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 %

index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 % Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Einleitung Hannover ist besser als sein Ruf. So die häufige Umschreibung, wenn es um das Image der niedersächsischen Landeshauptstadt geht. Erstaunlicherweise

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Drei Viertel der Schweizer Beschäftigten würden für ihre Karriere den Standort wechseln

Drei Viertel der Schweizer Beschäftigten würden für ihre Karriere den Standort wechseln DreiViertelderSchweizerBeschäftigtenwürdenfürihreKarrieredenStandortwechseln WennesumattraktiveArbeitsstellengeht,zeigenSchweizerArbeitnehmendeeinehoheBereitschaftzur Mobilität nicht nur innerhalb der

Mehr

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Florian Dust Paul P. Maeser Deutsche Bank - Capital Market Sales Wer wir sind Globale Expertise Individuell

Mehr

Kalenderjahr 2015: Ankünfte +4,9% und Nächtigungen +2,5%

Kalenderjahr 2015: Ankünfte +4,9% und Nächtigungen +2,5% : Ankünfte +4,9% und Nächtigungen +2,5% Quelle: Statistik Austria Pressemeldung Inlandsgäste +3,5%, Inlandsnächtigungen +2,1% Auslandsgäste +5,6%, Auslandsnächtigungen +2,6% Höchste absolute Nächtigungszuwächse

Mehr

An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Media Kit

An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Media Kit An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit Media Kit www.anirishmanontour.com www.anirishmanontour.com ist ein Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Der Fokus richtet sich auf: Entscheidungsfindung

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 2/5 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember 205 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 7.

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Januar Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Januar Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m /6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Januar 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 8. März

Mehr

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Foto: sxc.hu BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Präsidialabteilung Referat für Statistik Hauptplatz 1 8011 Graz Tel.: +43 316 872-2342 statistik@stadt.graz.at www.graz.at Herausgeber

Mehr

Potenzielle Auswirkungen auf das Geschäft von Kleinund Mittelbetrieben (KMUs) aufgrund von Cyberkriminalität im Jahr 2015 Umfragebericht Österreich

Potenzielle Auswirkungen auf das Geschäft von Kleinund Mittelbetrieben (KMUs) aufgrund von Cyberkriminalität im Jahr 2015 Umfragebericht Österreich SPERRFRIST 30.11.2015 Potenzielle Auswirkungen auf das Geschäft von Kleinund Mittelbetrieben (KMUs) aufgrund von Cyberkriminalität im Jahr 2015 Umfragebericht Oktober 2015 Group Marketing & Communications

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand 01.01.2017 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard Inländer/Ausländer HWS* NWS*

Mehr

Apps als Marketing-Tool

Apps als Marketing-Tool Apps als Marketing-Tool Oktober 2011 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

Kongress-Statistik. Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung. convention.visitberlin.de

Kongress-Statistik. Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung. convention.visitberlin.de Kongress-Statistik Halbjahresbilanz 2012 Zusammenfassung convention.visitberlin.de Die Erfassung des Berliner MICE Marktes begann im Jahre 2002. In den vergangenen 10 Jahren hat der Tagungs- und Kongressbereich

Mehr

Umfrage GermanFashion Modeverband Deutschland e.v.

Umfrage GermanFashion Modeverband Deutschland e.v. Umfrage GermanFashion Modeverband Deutschland e.v. Beurteilung der Perspektiven 2013 im Vergleich zu DOB HAKA Arbeits-, Berufs-, Schutzkleidung Sport/ Outdoor GESAMT in um % % in um % % in um % % in um

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 0/5 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober 205 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 22.

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 0/6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 2.

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg September Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg September Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 9/6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg September 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am:

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juli Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juli Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 7/6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juli 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 2. September

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juni Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juni Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 6/6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juni 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 9. August

Mehr

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juni Vorläufige Ergebnisse -

Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juni Vorläufige Ergebnisse - Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 6/7 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juni 207 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 22. August

Mehr