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1 Seite 02 ipad-applikationen Mehr Platz für mehr Darstellung: CREALOGIX passt seine iphone Apps dem neuen Format an. Seite 06 Campus-Management Moderne Softwareprogramme verbessern Serviceleistungen an universitäten und Hochschulen. NEWSLETTER DER CREALOGIX GRUPPE CLX.Snapshot september /// 2010 Online Security. Ohne Internet können wir uns den Alltag gar nicht mehr vorstellen. Mit der ständigen Vernetzung bieten wir aber auch eine Zielscheibe für die Internetkriminalität. Seite 04 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Die Wirtschaftskrise hat der CREALOGIX E-Banking AG nicht geschadet. Im Kundensegment der Retail- und Privatbanken konnte sie sogar stark zulegen, wie Thomas Avedik, CEO Crealogix E-Banking AG, im interview auf Seite 7 ausführt. Dort berichtet er auch von der sehr guten Markteinführung des CLX.Sentinel: «Seit der Markteinführung im letzten September haben sich bereits neun Banken für den CLX.Sentinel entschieden.» Was den Wächter, wie der Sentinel auf Deutsch heisst, auszeichnet, ist folgende Besonderheit: Der Stick blockt als Einziger alle be kannten Angriffe auf das E-Banking ab, weil er auch einen gehärteten Browser be inhaltet. Lesen Sie dazu mehr auf den Seiten 4 und 5. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. Bruno Richle VR-Präsident und CEO CREALOGIX Gruppe 00 01

2 CLX.Snapshot 2/2010 /// technologie ipad Begeisternde User Experience durch innovatives Applikationsdesign: Während das iphone auf dem Single-View-Prinzip basiert, erlaubt der grössere Bildschirm des ipads mehrere Ansichten nebeneinander. CREALOGIX ist bekannt für die einmalige Kombination von Know-how in den Bereichen User Experience und innovativem Software Engineering. Genau dieses Know-how wenden wir auch bei der Entwicklung von iphone-applikationen an. Seit März 2008, als Apple das offizielle iphone SDK (Software Development Kit zur Applikationenentwicklung) veröffentlicht hat, entwickelte Crea logix diverse Applikationen, welche den besonderen Anforderungen wie Bildschirmgrösse, Multi- touch Interface, Performance, effektive Ressourcennutzung und Sicherheit gerecht werden. ipad Apps Seit Mai hat Apple nun das ipad in der Schweiz lanciert. Die iphone-entwickler konnten das neue ipad SDK aber bereits vor der Lancierung benutzen. Wir haben schnell bemerkt, dass es nicht sehr sinnvoll ist, Applikationen des iphone direkt auf das ipad zu übertragen, da dies den Gebrauch der speziellen Eigenschaften des ipads markant beschneiden würde. Im Bereich GUI zum Beispiel kann dies sehr einfach aufgezeigt werden: Während das iphone auf einem Single-View-Konzept (Ansicht) basiert, erlaubt die Grösse des ipad-bildschirmes gleichzeitig mehrere Ansichten (Splitting View). Die Mail-Applikation ermöglicht zum Beispiel, die Inbox und die Mailinhalte gleichzeitig darzustellen. Um eine optimale Benutzererfahrung bieten zu können, muss daher eine Applikation für das ipad von Grund auf neu konzipiert werden. Was ist das Aussergewöhnliche am ipad? Das ipad ist so schnell und leicht, der Multitouchscreen ist brillant und reagiert extrem schnell, die Software ist wunderbar leicht navigierbar, so dass wir von einer völlig neuen Gerätegeneration sprechen können. Das ipad ist aber kein Laptop und kann bei einer Inhaltserstellung in keiner Weise mit diesem konkurrieren. Es dient in erster Linie dazu, Medien zu konsumieren. Man kann im internet surfen, Musik abspielen, Videos anschauen, Mails bearbeiten, Magazine und Newspapers lesen. (itunes Store, App Store). Aber auch Business- Lösungen wie Mobile-Banking oder die Überwachung von Unternehmenskennzahlen werden bald Realität sein. Was am meisten erstaunt, ist die Einfachheit des Tansfers und die Bearbeitung persönlicher Daten. Beispielsweise können Mails aus den Notizen direkt versendet werden. Seit Beginn der Lancierung bin ich selbst glücklicher Besitzer eines ipads und schreibe diesen Artikel selbstverständlich auf diesem. So kann ich bestens beurteilen, ob das ipad den Laptop ersetzen kann, und komme zu folgendem Schluss: Auch wenn ich aufgrund des Tastaturlayouts auf ein Zehnfingersystem verzichten muss und nur die beiden Zeigefinger benutze, kann ich, auf dem ipad in vertikaler Position, doch eine angemessene Geschwindigkeit erlangen. In die horizontale Lage gedreht, erscheint die Tastatur noch grösser, und das Ganze vereinfacht sich nochmals. Sicherlich ist der ipad aufgrund der Tastatur nicht für grosse Inhaltserstellung gedacht, doch bin ich angenehm überrascht, wie gut und schnell ich den vorliegenden Artikel auf dem ipad verfassen kann. Apple bietet zudem als Zubehör eine Docking-Station mit integrierter Tastatur an oder eine externe Tastatur via Blue-Tooth. In der Anwendung ist das ipad vor allem aber optimal zum Konsum multimedialer Inhalte geeignet. spe ziell in diesem Bereich ist es eine völlig neue und innovative Art, Zeitungen zu lesen, Filme anzu sehen und zukünftig Mobile-Banking oder auch andere Tätigkeiten des mobilen Datentransfers zu erledigen. Für weitere Informationen zu ipad-applikationen steht Ihnen Davide Di Pierro, Account Manager, gerne zur Verfügung: g /// APPLIKATIONSANWENDUNGEN Welche Business-lösungen sind für das neue ipad denkbar? Ausgehend von seinen Basis-Charak - teristiken wie Preis, Bildschirmqualität, Touch-Response-Geschwindigkeit, Batteriedauer und Mobilität kann es durchaus auch für Business-Anwendungen eingesetzt werden: fachhandel Der Fachhandel präsentiert seinen Kunden einen multimedialen Katalog, was zu einem völlig neuen Erlebnis führt. MOBILE-BANKING Ein völlig neues Erlebnis, um Bankgeschäfte aller Art zu tätigen. lern-/schulbereich Im Lern-/Schulbereich kann der Ler nende während einer Zugreise mit dem ipad Lerntests durchführen oder elearning- Module an wenden. home-bereich Im Home-Bereich kann das ipad als mögliches Touchscreen-Device für Facility- Services eingesetzt werden, und das mit einer höheren Bildqualität und einem tieferen Preis als die bestehenden Devices. Die neuartige User Experience von ipad- Applikationen erlaubt auch unterwegs umfassende Interaktion mit Applikationen oder dem Web. Vertriebs personen, Servicemitarbeiter, Kunden, Lernende oder auch generell Wissens arbeiter profitieren von einer neuen Mobilität und einer ortsunabhängigen Unterstützung durch Informationen und Funktionalität. Kann es auch zu kommerziellen Zwecken genutzt werden? Wenn wir die bereits seit Anfang zur Verfügung stehenden Applikationen in Gruppen einteilen, so sind dies folgende: Persönliche Informationen (Kalender, Kontakte, Notizen), Netzdaten (Safari, Mail, Karten, Youtube), lokale Multimediadaten (ipod, Bilder, Video) und schliesslich E-Commerce /// Leicht bedienbar: Die Anwendungen für iphone und ipad bereichern unser mobiles Leben.

3 aktuelles /// CLX.Snapshot 2 /2010 CREALOGIX Transport & Logistics und Anaxco Solution schliessen strategische Partnerschaft. Der neue CLX.PayMaker: Damit läuft der ZahlungSverkehr rund. Partnerschaft Die Firma Anaxco Solution GmbH & Co. KG wird exklusiver Partner auf dem deutschen Markt für die weltweit einzige, vollständig integrierte IT-Lösung für die Transport- und Logistikbranche von CREALOGIX neu seit Juni 2010 durch Microsoft zertifiziert. Anaxco Solution GmbH & Co.KG ist ein Joint Venture der Login GmbH und der Eikona AG. Die beiden deutschen Unternehmen, die insbesondere die rund 70 Partner des Cargoline-Logistiknetzwerks betreuen, bündeln ihre langjährige IT- und Beratungskompetenz mit der zertifizierten Branchenlösung CLX.Transport & Logistics der CREALOGIX zu einem umfassenden An - gebot für den deutschen Stückgutmarkt. CLX.Transport & Logistics bietet einen vollständigen Funktionsumfang für die Trans portunternehmen und Speditionen an, insbesondere im Stückgutbereich wie Hallenscanning, Claim Management Roche diagnostics Inventor Award 2010 Kunden-Projekt Für Roche Diagnostics entwickelte CREALOGIX in Zusammenarbeit mit dem Roche- internen Human Interaction Design Team (HID) ein umfassendes Interaktionskonzept zur Bedienung von Bernhard von Allmen, Roche dia gnostics (li), nimmt den Award von Dr. Dirk Ehlers, Head of RPD, entgegen. Instrumentensoftware. Dafür erhielten Bernhard von Allmen (stellvertretend für das HID Team von Roche Dia gnostics) und Toni Steimle (stellvertretend für CREALOGIX) den Roche Diagnostics Inventor Award Dieser wird aus einer Vielzahl von Projekteingaben von einem international zusammengesetzten Expertengremium vergeben. Eine Erfindung, welche den Inventor Award erhält, muss für Roche dia gnostics eine grosse geschäftliche Bedeutung aufweisen. Für weitere Informationen steht Ihnen Toni Steimle, Leiter Business Development Software Engineering, CREALOGIX E-Business AG, gerne zur Verfügung: und Flottensteuerung. CLX.Transport & Logistics ist vollständig in Microsoft dynamics AX integriert, dem laut einer Gartner Studie technologisch modernsten und flexibelsten ERP-System auf dem Markt. Die Branchen lösung wurde im Juni von Microsoft mit dem «Certified for Microsoft Dynamics» zertifiziert. Im Zuge der strategischen Po si- Für Fragen steht Ihnen Oliver Franz, CEO CREALOGIX Transport & Logistics AG, gerne zur Verfügung: g /// Kunden-Projekt Die Migros Bank hat die Informatik-Plattform Finnova eingeführt. Für die Schulung der Mitarbeitenden erhielt CREALOGIX E-Learning von Klosterplatz-Projekt erhält zwei hohe Marketingauszeichnungen. Kunden-Projekt Mit einer innovativen Aktion sammelt das Kloster Einsiedeln Geld für die Sanierung des historischen Klosterplatzes. Das von der SZKB unterstützte Projekt erhielt nun gleich zwei Auszeichnungen. Beim Klosterplatz Einsiedeln handelt es sich um den zweitgrössten zusammenhängenden Kirchenvorplatz Europas. Das wichtige Kulturerbe muss jedoch dringend saniert werden. Um die nötigen finanziellen Mittel zu generieren, wurde eine innovative Idee geboren. Im Internet können virtuelle Einheiten des Klosterplatzes erstanden werden. Das Projekt wurde durch die «Freunde des Klosters Einsiedeln» in Zusammenarbeit mit der Schwyzer Kantonalbank ermöglicht. Am Marketing-Tag in Luzern, an dem die besten Marketing-Projekte der Schweiz gekürt werden, wurde die innovative Idee nun tionierung im Ausland wird derzeit das internationale Partnernetzwerk ausgebaut, und die Kapazitäten im Bereich Beratung und Entwicklung des Produktes werden erweitert. Lern pro gramme zur Banksoftware Finnova lung von Lernprogrammen für die Schulung der Banksoftware Finnova. Nebst Vermittlung von Basis- und Hintergrundwissen werden viele Simulationen erstellt, die den Mitarbeitenden er möglichen, mit der neuen Banksoftware zu trainieren, ohne echte Kundendaten verwenden zu müssen. Als Autorenwerkzeug setzt CREALOGIX das Produkt CLX.WBT-Framework ein, für die Simulationen wird die datango performance suite der Partnerfirma datango verwendet. Für weitere Informationen steht Ihnen Markus Münch, Leiter E-Learning, gerne zur Verfügung. Von links: Dr. Louis-Paul Wicki (CEO CREALOGIX E-Business AG), Helmuth Fuchs (Geschäftsführer Stiftung «Pro Kloster Einsiedeln») und Gottfried Weber (Direktionspräsident SZKB) mit den zwei Auszeichnungen. Neue Produkte Der brandneue CLX.PayMaker überrascht seine Anwender mit zahlreichen neuen Funktionen und Features. Zum Beispiel der integrierte Zahlungsassistent: Er automatisiert Routinen, damit Zahlungen noch flüssiger und schneller von der Hand gehen. Mit Konten- und Saldenübersichten sorgt er für Transparenz, jederzeit und auf Knopfdruck abrufbar. Und die clevere Haushaltsplanung hilft mit, Einnahmen und Ausgaben jederzeit im Griff zu behalten Budgetplanung gleich inklusive. Neu ist der CLX.PayMaker in zwei Versionen lieferbar: Die Home- Version deckt alle Bedürfnisse für den privaten Zahlungsverkehr ab und macht bereits den Unterschied zwischen Pflicht und Kür deutlich. Die Office-Version bietet zusätzliche Funktionen, die Kleinunternehmer schätzen werden. Um nur einige Stichworte zu nennen: Lohnzahlungen, ESR-Zahlungseingänge, daten bank-ver schlüsselung, neben Internet- auch Directbanking und vieles mehr. Beide Versionen mit völlig neuer Benutzeroberfläche im Stil von MS Outlook, damit sich alle User bei der Bedienung gleich wie zu Hause fühlen. Der neue CLX.PayMaker ist ab sofort unter erhältlich. Haben Sie Fragen zum neuen CLX.PayMaker? Stefanie Kälin und Sabin Frank beraten Sie gerne: der Migros Bank den Auftrag zur Erstelgleich doppelt ausgezeichnet. Die Stiftung «Pro Kloster Einsiedeln» konnte den ersten Preis im Bereich «Non-Profit-Organisationen» entgegennehmen. Auch in der Gunst des Publikums stand das sympathische projekt ganz oben: Mit über 50 Prozent der Stimmen ging auch der Publikumspreis nach Einsiedeln. Unter können weiterhin Teile des Klosterplatzes erstanden werden, um die Sanierung des wertvollen Kulturerbes zu ermöglichen. Für weitere Informationen steht Ihnen Roger Brunner, Leiter Interactive Business, gerne zur Verfügung: 02 03

4 CLX.Snapshot 2/2010 /// fokus /// «Man in the PC»: Hacker machen sich heute in vielen Computern zu schaffen. Online Security. Wer im Internet Finanztransaktionen vornimmt, ist ständig von Hackern bedroht. Der Security-Stick CLX.Sentinel sorgt für eine hochsichere, permanent überwachte Verbindung zwischen dem Benutzer und dem E-Banking-System. Internet-User leben oft unbewusst mit der Bedrohung durch die Cyber-Kriminalität. Sie bewegen sich wie im Blindflug und verlassen sich auf Firewall, Anti-Virus-Produkte und Authentisierungsverfahren. Im Umgang mit finanziellen Online-Transaktionen gehen die Benutzer heute davon aus, dass ihre angewendeten Erkennungsverfahren von der einfachen Streichliste bis zu den Challenge-Response- Methoden mittels Chipkarten ausreichend Schutz bieten. Schliesslich wurden ihnen diese von den Finanzinstituten angeboten. Doch weit gefehlt: Die meisten der modernen Hacker-Attacken hebeln diese Schutzmassnahmen problemlos aus. Angriffe auf Rechner mittels ausgeklügelten Methoden gehören heute leider zur Tagesordnung. Trojaner unterstützen Attackenvarianten wie «Man in the Middle» (Angriff auf die Kommunikationsverbindung), «Man in the Browser» (Manipulation der Browserfunktionen) oder «Man in the PC» (Beeinträchtigung von PC-Funktionen), womit die Sicherheit im Online-Business in Frage gestellt ist. Diese Aussagen werden von allen Firmen, welche sich mit der Beo bachtung, der Analyse und der Erarbeitung von Gegenmassnahmen im Sicherheitsumfeld befassen, immer wieder bestätigt. Milliarden für die Abwehr Den Benutzern ist meist nicht bewusst, dass ein angreifer auf einem einmal infizierten Personal Computer über den praktisch identischen Funktionsumfang verfügt wie der eigentliche Besitzer: Der Einbrecher hat Zugriff auf die gleichen Daten, egal ob sie lokal oder auf Netzwerken gespeichert sind. Er besitzt auch die gleichen -Kontakte, Benutzernamen, Passwörter und Kreditkartennummern. Ein Umstand, der sowohl im beruflichen wie auch im privaten Umfeld höchst gefährlich ist. Heute geht man davon aus, dass bereits vier von fünf PCs mit Schadsoftware, sogenannter Malware, verseucht sind. Die Angreifer sind bestens organisiert und sehr gut vernetzt. So existiert beispielsweise eigens ein Markt, worüber alles aufgetrieben werden kann. Dazu gehören heute Programme zum Auffinden von unbekannten Sicherheitslücken, das Schreiben und Verbreiten von Malware zur Beschaffung von Informationen, der Aufbau von benötigten Infrastrukturen und auch das Betreiben von Botnetzwerken mit verseuchten PCs. Die Verteilung von Malware über s, das hacken von Webseiten (Drive-By-Infektionen), da tenträgern (z. B. USB-Datenträger) und lokale Installationen (z. B. ungenügend geschützte Wireless-LAN) gehören heute zum grossen Geschäft. Die Verkäufer von kriminellen Dienstleistungen betreiben dabei qualifizierten Support übers Internet; sie zeigen eine hohe Bereitschaft, Fehler sofort zu korrigieren oder sinnvolle Erweiterungen einzubauen. Doch nur vermeintlich, denn meist führt diese «Hilfe» bloss zu Datenverlusten, Abschaltung von Servern und hohen Kommunikationskosten. Und die weltweiten Abwehrmassnahmen gegen diese Bedrohungen in Unternehmen und bei Privaten verschlingen jährlich zweistellige Milliardenbeträge. Proaktive Sicherung gefragt Um der Problematik wirklich Herr zu werden, ist in der Sicherheitsdiskussion ein konsequentes

5 fokus /// CLX.Snapshot 2 /2010 Umdenken notwendig. Im Kampf gegen die malware-epidemie muss der Fokus weg von der defensiven Verbesserung der Authentisierung (alte Sicherheit) hin zur proaktiven Sicherung der gesamten PC-Umgebung (neue Sicherheit) gehen. Denn das zwingt Hacker, für jeden neuen Angriff jeweils auch eine neue, veränderte Strategie zu erarbeiten. Vollständig schützen kann man sich leider nicht; das Risiko lässt sich aber auf ein Minimum reduzieren, indem man Hackern möglichst wenig Angriffsfläche bietet. Regelmässige Aktualisierungen der Software (Betriebssystem, Virenschutz, Browser, Plug-ins usw.) bilden zwar einen wichtigen Aspekt in einem Abwehrdispositiv, verhindern lassen sich damit allerdings Angriffe mit Trojanern nicht. Die bestmögliche Sicherheit kann dann geboten werden, wenn man den Browser vom PC und vom Betriebssystem entkoppelt («Gehärteter Browser») und diesen zudem eng mit internen und externen Verschlüsselungssystemen verknüpft. produkte «Als eine der ersten Banken hat die Luzerner Kantonalbank auf den Einsatz des hochsicheren LUKB CLX.Sentinel gesetzt.» Michael Pils, Leiter Web-Banking, Luzerner Kantonalbank Dies war auch die Ausgangslage für die Entwicklung des CLX.Sentinel, der genau auf diesen Kriterien beruht. Sentinel heisst auf Deutsch Wächter. Genau diese Funktion übernimmt der E-Banking- Security-Stick von CREALOGIX. Der USB-Stick mit gehärtetem Browser und Sicherheitsapplikation sperrt den Angreifer aus. So verhindert der CLX.Sentinel etwa, dass Zahlungen woanders hingeleitet werden und Trojaner private Vermögensinformationen für Fremde sichtbar machen. Der CLX.Sentinel ermöglicht erstmals umfassend geschütztes E-Banking. «Keine anderen Lösungen» Sobald der CLX.Sentinel am Computer eingesteckt wird, startet die Sicherheitsapplikation automatisch. Da die Software auf dem «Zero-Footprint- Prinzip» beruht, entfallen jegliche Treiberinstallationen, der Stick ist sofort einsatzbereit: Einstecken, einloggen und sicher e-banken. Der CLX.Sentinel blockt alle bekannten Cyber-Angriffe auf das e-banking ab: «Man in the PC», «Man in the middle» oder «Man in the Browser». Die Sicherheitsfunktionalität des CLX.Sentinel wurde durch die Firma Compass Security AG geprüft, einen renommierten Schweizer Anbieter für Penetration Testing und Ethical Hacking. Der Testbericht spricht für das Produkt: «Zurzeit gibt es keine alternativen Lösungen oder Produkte, die die Reichweite und Stärke des CLX.Sentinel im Sicherstellen von E-Banking-Transaktionen überbieten können.» Schon seit der Markteinführung 2009 ist der CLX.Sentinel bei diversen Banken im Einsatz, womit eine neue Ära in der E-Banking-Sicherheit an gebrochen ist. Mittlerweile ist der CLX.Sentinel aus dem E-Banking nicht mehr wegzudenken. CREALOGIX arbeitet bereits mit Hochdruck an der Erweiterung des CLX.Sentinel Produkte-Portfolios. Die Vertriebsaktivitäten im Ausland wurden stark ausgebaut und erste internationale Projekte stehen vor dem Abschluss. Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen Hanspeter Brügger, Business Development CREALOGIX E-Banking AG, gerne zur Verfügung: g /// CLX.SENTINEL EINSTECKEN UND SICHER E-BANKEN Mit dem CLX.Sentinel, einem USB-Stick für einen 360 -E-Banking-Rundum- Schutz, bietet CREALOGIX ein Produkt an, welches auf den vorgängig erwähnten Paradigmenwechsel hin völlig neu entwickelt wurde und zudem den Benutzer in seinen Freiheiten nicht einschränkt. Einfach einstecken und weltweit hochsicher e-banken es sind weder Installation von Software oder Treibern noch zusätzliche Konfigurationsänderungen nötig. Die Vorteile des CLX.Sentinel Schützt auch vor Angriffen, die durch Firewall oder Antivirus-Programme nicht erkannt werden einstecken und sicher e-banken keine Installation von Software oder Treibern und keine Konfigurationen nötig überwacht sowohl den Datenverkehr wie auch die Vorgänge im PC beim E-Banking und beendet bei verdächtigen Prozessen automatisch die Verbindung (auch wenn der PC bereits infiziert ist) Funktioniert am eigenen und an fremden Computern Funktioniert auch beim Zugriff auf das eigene E-Banking-Konto vom Ausland aus kompatibel mit den weltweit meisten E-Banking- Lösungen Eine CLX.Sentinel Mac-Version ist ab September 2010 verfügbar. Alle Produkte können direkt über unseren Online-Shop bezogen werden:

6 CLX.Snapshot 2 /2010 /// software im einsatz /// Verbesserter Service: Moderne Campus-Management-Programme helfen den Universitäten und Hochschulen. Campus-Management ist mehr als die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. Moderne Softwareprogramme erlauben heute den Hochschulen eine deutlich bessere Servicequalität als noch vor 10 oder 15 Jahren. Zwei der grossen Herausforderungen der Hochschulen im 21. Jahrhundert liegen im Controlling und im Qualitätsmanagement. Während die gesteigerten Anforderungen des Controllings eher auf die knapperen Ressourcen und eine steigende Anforderung nach strategischem Management und öffentlicher Rechtfertigung zurückgehen, hängt der Trend zur verstärkten Beschäftigung mit Qualitätsmanagement nicht zuletzt mit dem Bologna-Prozess und den Bemühungen zusammen, die Vergleichbarkeit für eine mobilere Studierendenschaft zu verbessern. Controlling läuft im Rahmen der strategischen Steuerung auf die Beobachtung und Überprüfung von Daten hinaus, an denen sich das Erreichen gesetzter Ziele ablesen lässt. Für die meisten strategischen Zielsetzungen einer Hochschule im Feld der Lehre kann die Datenbank eines Campus-Management-Systems (CM) interessante Reports liefern. Dazu müssen die Ziele in Kennzahlen ausgedrückt worden sein, in der Folge müssen die Berichte so definiert und aufbereitet werden, dass sie tatsächlich über den Ziel erreichungsgrad Auskunft geben und damit auch Entscheidungen unterstützen. Im Controlling ist daher weniger oft mehr. Mit Fantasie zur Qualitätssicherung Beim Qualitätsmanagement werden ohnehin zum Teil dieselben Daten genutzt wie im Controlling. Allerdings sind hier die Fragestellungen und die Perspektiven andere. Das Qualitätsmanagement verfolgt zwei Perspektiven. In der einen geht es um das institutionelle Interesse, sicherzustellen, dass alle Leistungsbereiche der Hochschule bestimmte Qualitätsstandards erreichen. Bei der Akkreditierung wird dann diese Information von Aussenstehenden bestätigt. Daneben muss es einer «Bisher stehen wir erst am Anfang einer Entwicklung, in der der Nutzen des CM für alle Managementbereiche der Hochschulen gesehen und fruchtbar gemacht wird.» Dr. Christian Berthold, Geschäftsführer der CHE Consult GmbH, Gütersloh, Deutschland Hochschule auch immer um die Frage der Qualitäts entwicklung gehen unabhängig davon, auf welchem Niveau man sich gerade befindet. Das Besondere an Lehrprozessen ist nun, dass es eine schädliche Spannung zwischen dem Anspruch auf Qualitätssicherung (Kontrolle) und dem der Verbesserung gibt. Zu viel Kontrolle wirkt leicht demotivierend auf die Lehrenden. In Europa hat in den letzten Jahren vielfach eine Art QM-Bürokratie die Lehrenden eher frustriert als motiviert. Eine Hochschule sollte im Bereich der Qualitätssicherung möglichst maschinell unterstützte Prozesse nutzen, mit denen sie die Lehrenden wenig behelligt und nur im Fall von auffälliger Schlechtleistung (Unterschreiten der Standards) Reak tionen veranlassen. Gleichzeitig aber sollten die Hochschulen viel Fantasie darin entwickeln, die Leh renden zur Verbesserung der Lehre zu motivieren, ihnen Unterstützung dabei anzubieten, eine kreative und motivierende, «formative» Stimmung zu erzeugen. Dabei wiederum kann das CM helfen. Da in den Bologna-Studiengängen alle stu dienleistungen geprüft und deren Resultate folglich in der CM-Datenbank vorhanden sind, können nun zum Beispiel sehr zeitnah Hinweise auf «Nadelöhr»-Module gewonnen werden. partnerschaft CHE Consult arbeitet in verschiedenen projekten mit der CREALOGIX zusammen. dabei kommen die Vorzüge der sehr hochgradig parametrierbaren Campus- Management-Software CLX.Evento und dem hochschulspezifischen Know-how des CHE in idealer Weise zusammen.

7 CLX.inside /// CLX.Snapshot 2 /2010 produkte / neue mitarbeiter Die CREALOGIX E-Banking-Produkte CLX.E-Banking Software-Suite umfassendste E-Banking-Plattform für Privatbanken, Retailbanken und Vermögensverwalter konto- und Depotinformationen In- und Auslandszahlungsverkehr Online-Börsenhandel grafische Auswertung von Vermögens- oder Risikoanalysen Integrierte Mobile-Service-Platform für Versand und Empfang von SMS Schnittstellen zu allen etablierten Banksystemen und Abwicklungsplattformen (Avaloq, Apsys, BOSS, OTMS, Olympic und Alpha) Integrierter CLX.TB-Server für automatisierte und detaillierte Banking- Informationen CLX.Sentinel Der Security-Stick für hochsicheres E-Banking CLX.TB-Server Automatisierte und detaillierte Banking- Informationen CLX.ATM-Server Die Drehscheibe zwischen Bankhostsystemen und Bancomaten verschiedenster Hersteller CLX.FTX kommunikations-toolbox für Softwarehersteller Nahtlos ergänzt werden die E-Banking- Produkte durch die Angebotspalette der CREALOGIX E-Payment AG wie zum Beispiel den CLX-PayPen oder den neuen CLX.PayMaker (siehe Seite 3). Kris Hanspeter Stéphane Nowak Brügger Martignoni Neue Mitarbeitende bei CREALOGIX E-Banking Nebst dem langjährig angestammten Team wird zurzeit das Projektleitungsund Entwicklerteam stark ausgebaut. Das Team Business Development wird durch folgende Personen verstärkt: Für den europäischen und internationalen Markt konnte mit Kris Nowak ein ausgewiesener Profi gewonnen werden. Der nationale Markt wird durch die beiden erfahrenen Frontmänner Hanspeter Brügger (Deutschschweiz) und Stéphane Martignoni (Welschland) bearbeitet. CREALOGIX E-Banking fasst international Fuss. Im Ausland konnte durch die stringente Architektur und den hohen Standardisierungsgrad die erste internationale Bank gewonnen werden. Herr Avedik, seit Juli 2007 sind Sie CEO der CREALOGIX E-Banking AG. Was hat sich seitdem geändert? Der Markt ist weiterhin sehr dynamisch, es zeichnen sich interessante Entwicklungen im Online-Geschäft ab. Durch die Wirtschaftskrise konnten wir in unseren Kundensegmenten der Retail- und Privatbanken sogar stark zulegen. Was sicher lich auch an dem hohen Entwicklungsstand und der Qualität unserer Produkte liegt. Aber auch der grosse Standardisierungsgrad unserer CLX.E- ban king Software-Suite trägt dazu bei, in einem vernünftigen Zeit- und Kostenrahmen E-Banking-Plattformen für Kunden umsetzen zu können. Anfang des Jahres wurde die BVIconsult AG ein Teil der CREAOGIX Gruppe. Inwiefern haben die Produkte Einfluss auf Ihr Geschäft? Das Geschäftsfeld der ehemaligen BVI passt hervorragend in unsere Produktlandschaft und ergänzt sich damit. Der CLX.TB-Server wurde bereits erfolgreich in die CLX.E-Banking-Plattform integriert. Er bietet Unternehmen automatisierte und detaillierte Banking-Informationen. Unsere Banking-Produktpalette wird des Weiteren durch den CLX.ATM-Server ergänzt. Er bildet die Dreh scheibe zwischen Bankhostsystemen und Bancomaten verschiedenster Hersteller. In der Schweiz sind Sie schon länger führend im E-Banking. Was sind Ihre Pläne für den weiteren Ausbau? Bei unserer CLX.E-Banking Software-Suite liegt der Fokus auf weiteren Modulen, die zusammen mit unseren Kunden entwickelt werden und so exakt ihren Bedürfnissen entsprechen (zum Beispiel die neue Generation Mobile-Banking), sowie einem völlig überarbeiteten User Interface. Im Ausland konnte zudem durch die stringente Architektur und den hohen Standarisierungsgrad die erste internationale Bank gewonnen werden. In unserem neuen Geschäftsfeld «Internet-Security» setzen wir neben dem Schweizer Markt auf eine europaweite Marktbearbeitung, um unser sicherheitsprodukt den CLX.Sentinel für sicheres E-Banking bei den Banken und anderen Organisationen zu positionieren. Es bestehen bereits hochinteressante Projekte. Im September letzten Jahres wurde das Online- Sicherheitsprodukt der CLX.Sentinel für sicheres E-Banking eingeführt. Wie wurde dieser vom Markt aufgenommen? Seit der Markteinführung im letzten September haben sich bereits neun Banken vom Nutzen des «Durch die Wirtschaftskrise konnten wir in unseren Kundensegmenten der Retail- und privatbanken sogar stark zulegen.» Thomas Avedik, CEO CREALOGIX E-Banking AG CLX.Sentinel überzeugen lassen und setzen diesen aktiv ein. Da der CLX.Sentinel vom Markt überaus positiv aufgenommen wurde, bauen wir das Produktportfolio weiter aus. Ende des Jahres werden ein CLX.SecureBrowser und eine CLX.Sentinel Mac- Version zur Verfügung stehen

8 CLX.Snapshot 2 /2010 /// CLX.inside Agenda A 9. September 2010 Luzern, Hotel Montana Education Forum September 2010 Zürich, SIX Swiss Equity Conference 16. September 2010 Frankfurt am Main CREALOGIX Roundtable CLX.Evento-Planer 1. Oktober 2010 Zürich, Baslerpark Bilanzpressekonferenz Oktober 2010 Berlin Deutscher Logistik Kongress November 2010 Zürich, Kongresshaus Finance Forum 3. November 2010 Zürich, Casino Lakeside Generalversammlung Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie auf unserer Internetseite: /// Der glückliche Wettbewerbsgewinner von «Weltklasse Zürich»: Jürgen Wintermantel von der Schaffhauser kantonalbank beim Entgegennehmen seines Preises durch Geraldine Critchley. CLX.CustomerDay Auch der zweite Fachtag der Crealogix Gruppe war ein grosser Erfolg. Unter dem Motto «Power On Neue Impulse für Ihr Business» fand am 20. Mai der zweite Fachtag der CREALOGIX Gruppe statt und präsentierte sich mit einer breiten Angebotspalette in Form von Vorträgen und einer Ausstellung. /// Zukunftsgerichtet: Matthias Mölleney, Leiter des Centers for Human Resources Management and Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ), beim Präsentieren seiner Keynote «The Future of Work». /// Die zweite Keynote «Die Cyber-Mafia schlägt zu»: Hacker-Angriffe, Liberty Reserve, E-Banking-Trojaner Live-Demo von Ivan Buetler, Compass Security AG, sorgte für das grosse Staunen bei der Zuhörerschaft. Anschriften Schweiz CREALOGIX Holding AG Baslerstrasse 60 Postfach 112 CH-8066 Zürich CREALOGIX E-Banking AG Baslerstrasse 60 Postfach 112 CH-8066 Zürich CREALOGIX E-Banking AG Filiale Bern Mühlemattstrasse 53 CH-3007 Bern CREALOGIX E-Banking AG, Zuchwil Hauptstrasse 55 CH-4528 Zuchwil CREALOGIX E-Business AG Rosengartenstrasse 6 CH-8608 Bubikon CREALOGIX E-Business AG Geschäftsstelle Zürich Baslerstrasse 60 Postfach 112 CH-8066 Zürich CREALOGIX E-Business AG Geschäftsstelle Bern Mühlemattstrasse 53 CH-3007 Bern CREALOGIX E-Payment AG Bösch 83B CH-6331 Hünenberg CREALOGIX Transport & Logistics AG Baslerstrasse 60 Postfach 112 CH-8066 Zürich Deutschland CREALOGIX AG Mainzer Landstrasse D Frankfurt am Main CREALOGIX ERP AG Pontarlierstrasse 9 D Villingen- Schwenningen CREALOGIX Unified Communications GmbH Holzmarkt 2a D Köln Österreich CREALOGIX ERP AG Reinberghof 2 A-4600 Thalheim/Wels CREALOGIX ERP AG Geschäftsstelle Dornbirn Färbergasse 13 A-6850 Dornbirn Wir stellen vor CREALOGIX Unified Communications GmbH, köln CREALOGIX ERP AG Geschäftsstelle Graz Bahnhofgürtel 59 A-8020 Graz Seit 2002 setzt das Team von CREALOGIX Unified Communications auf die konsequente Fokussierung zur PC-basierten Microsoft-Office-Telefonie. Den Office Communications Server R2 als Dienstleistung mit allen wichtigen Disziplinen in die IT-Infrastruktur von mittleren bis grösseren Unternehmen zu implementieren, ist dabei die Kernleistung. «Auch im eigenen Unternehmen und über die gesamte CREALOGIX Gruppe setzen wir auf die Kommunikationsplattform von Microsoft. Bei CREALOGIX arbeitet man unabhängig vom Standort (Office, Hotel, Home, Flughafen etc.) ohne Einschränkung wie in einem virtuellen Grossraumbüro. Es erhöht deutlich die Qualität der Kommunikation und steigert in erheblichem Mass die Flexibilität und Effizienz eines jeden Mitarbeiters», so Gerd Triebel, Geschäfts führer der CREALOGIX Unified Communications GmbH in Köln. Diese Aussage wird nach Einführung von UC von Kunden bestätigt: «Diese Technologie ist nach drei bis sechs Monaten in der Anwendung für uns im alltag nicht mehr wegzudenken.» Impressum Redaktion: Dagmar Boy Konzept und Realisation: Yesway AG, Zürich Druck: Fridolin Druck und Medien, Schwanden Auflage: 5500 Exemplare

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