Roche Finanzbericht Roche

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1 2010 Roche Finanzbericht

2 Inhaltsverzeichnis Roche-Konzern 2 Finanzen in Kürze 2 Finanzen das Jahr 2010 in Kürze 3 Finanzieller Überblick 4 Konsolidierte Jahresrechnung des Roche-Konzerns 38 Anhang zur konsolidierten Jahresrechnung des Roche-Konzerns Wichtigste Grundsätze der Rechnungslegung Informationen nach Segmenten Genentech Chugai Finanzertrag und Finanzaufwand Ertragssteuern Unternehmenszusammenschlüsse Globale Restrukturierungspläne Personalaufwand Personalvorsorgeeinrichtungen Mitarbeiteroptionen und andere anteilsbasierte Vergütungspläne Sachanlagen Goodwill Immaterielles Anlagevermögen Assoziierte Gesellschaften Langfristige finanzielle und sonstige Vermögenswerte Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sonstiges Umlaufvermögen Wertschriften Liquide Mittel und geldnahe Finanzanlagen Kreditoren Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzungen Derivative Finanzinstrumente Rückstellungen und Eventualverbindlichkeiten Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Darlehen Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnende eigene Mittel Gewinn je Aktie und Genussschein Nicht-beherrschende Anteile Konzerngeldflussrechnung Risikomanagement Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen Konzern- und assoziierte Gesellschaften 147 Bericht der Roche-Geschäftsleitung über die internen Kontrollen für die Finanzberichterstattung 151 Bericht der Revisionsstelle zur konsolidierten Jahresrechnung 152 Bericht des unabhängigen Wirtschaftsprüfers über die internen Kontrollen für die Finanz berichterstattung 154 Mehrjahresübersicht und zusätzliche Angaben 156 Roche-Titel 166 Roche Holding AG, Basel 168 Jahresrechnung 168 Anhang zur Jahresrechnung Wichtigste Grundsätze der Rechnungslegung Eigenkapital Eventualverbindlichkeiten Bedeutende Aktionäre Risikomanagement Entschädigung der Verwaltungsratsund Konzernleitungsmitglieder Beteiligungen der Verwaltungsratsund Konzernleitungsmitglieder 175 Gewinnverwendung 178 Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung 179

3 2 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzen in Kürze Finanzen in Kürze Wichtige Kennzahlen Lokales Umsatzwachstum in % Pharma ,6 +10,9 Kernbetriebsgewinnmarge in % der Verkäufe 39,9 38,0 Diagnostics ,6 +8,7 21,1 17,3 Konzern ,3 +10,5 34,9 33, Veränderung in % In % der Verkäufe (Mio. CHF) (Mio. CHF) (CHF) (LW) Verkäufe Forschung und Entwicklung ,1 19,4 Kernbetriebsgewinn ,9 33,2 Betriebsgewinn ,4 25,0 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten ,8 32,1 Konzerngewinn ,7 17,3 Den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnender Konzerngewinn Freier Geldfluss ,9 18,1 Kerngewinn je Titel (CHF) 1) 12,78 12, Verwässerter Gewinn je Titel (CHF) 10,11 9, Dividende je Titel (CHF) 2) 6,60 6, Dezember Dezember 2009 Veränderung in % (CHF) Nettobarvermögen (Nettoverschuldung) (19 157) (23 867) 20 Kapitalisierung Darlehen Eigene Mittel ) Für Definition des Kerngewinns je Titel siehe Seiten ) Vorschlag des Verwaltungsrates. LW = Lokale Währungen Finance Leadership Team Erich Hunziker Peter Eisenring Christian Hebich Andreas Knierzinger Karl Mahler Patrick Mongrolle Erwin Schneider Nigel Sheail Petra Storsberg Chief Financial Officer Steuern und Versicherungen Diagnostics Finance Tresorerie Investor Relations Pharma Medicines Finance Controlling und Rechnungswesen Business Development pred Finance

4 Finanzen das Jahr 2010 in Kürze Roche Finanzbericht Finanzen das Jahr 2010 in Kürze Verkäufe Der Konzernumsatz nahm in lokalen Währungen um 3% auf 47,5 Milliarden Franken ab. Grund dafür waren die in der Vorjahresperiode hohen Pandemieverkäufe von Tamiflu sowie Währungsumrechnungseffekte aufgrund des gegenüber dem US-Dollar und dem Euro starken Frankens. In lokalen Währungen blieben die Verkäufe stabil, da das Wachstum des zugrunde liegenden Geschäfts den deutlich tieferen Umsatz von Tamiflu ausgleichen konnte. Ohne Tamiflu beträgt die Zunahme 5% in lokalen Währungen. Die Verkäufe der Division Pharma ohne Tamiflu wuchsen um 5% in lokalen Währungen und liegen damit über dem Marktdurchschnitt. Solides Wachstum der Schlüsselprodukte im Bereich Onkologie, von Lucentis im Bereich Ophthalmologie und Actemra/RoActemra im Bereich rheumatoide Arthritis. Der Umsatz von Tamiflu ging gegenüber den hohen Verkäufen im Vorjahr, die auf die Influenza-A/H1N1- Pandemie zurückzuführen waren, um mehr als 2,3 Milliarden Franken auf 0,9 Milliarden Franken zurück. Gesundheitsreformen in den USA, Sparmassnahmen in Europa und Preiskürzungen in Japan führten zu negativen Auswirkungen auf den Umsatz der Division Pharma in Höhe von fast 800 Millionen Franken bzw. 2 Prozentpunkten auf das Umsatzwachstum. Die Verkäufe der Division Diagnostics stiegen um 8% in lokalen Währungen auf 10,4 Milliarden Franken. Hauptwachstumsträger waren die Geschäftsbereiche Professional Diagnostics und Diabetes Care. Diese Zunahme liegt deutlich über dem geschätzten weltweiten Wachstum des IVD-Markts. Operative Ergebnisse Der Kernbetriebsgewinn stieg um 7% in lokalen Währungen auf 16,6 Milliarden Franken, was vor allem Synergien durch die Integration von Genentech und Produktivitätsverbesserungen zu verdanken ist, die den wesentlich tieferen Gewinnbeitrag von Tamiflu sowie die Auswirkungen der Gesundheitsreformen mehr als ausglichen. Die Kernbetriebsgewinnmarge nahm um 1,7 Prozentpunkte zu, wobei die Zunahme in der Division Pharma 1,9 Prozentpunkte und in der Division Diagnostics 3,8 Prozentpunkte betrug. Investitionen in Forschung und Entwicklung nahmen auf Kernergebnisbasis um 2% in lokalen Währungen auf 9,0 Milliarden Franken ab. Dies entspricht 19,1% der Konzernverkäufe. Am 17. November 2010 gab der Konzern seine Pläne zur Umsetzung des «Operational Excellence»-Programms bekannt. Erste Restrukturierungskosten in Höhe von 1,3 Milliarden Franken sind in den operativen Ergebnissen 2010 nach IFRS enthalten, die in erster Linie Abgangsentschädigungen sowie Wertminderungen des Anlagevermögens betreffen. Tresorerie Der Nettofinanzaufwand (Kernergebnis) stieg um 0,6 Millionen Franken. Grund dafür waren der für ein ganzes Jahr angefallene Finanzaufwand für Darlehen, die im ersten Quartal 2009 für die Genentech-Transaktion aufgenommen worden waren, sowie Verluste für die vorzeitige Rückzahlung von Darlehen im Jahr Die Rückzahlung von Darlehen ist dem Zeitplan voraus, da im September 2010 Darlehen in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar vorzeitig zurückbezahlt wurden. Von den 2009 zur Finanzierung der Genentech- Transaktion emittierten Anleihen in Höhe von 48,2 Milliarden Franken wurden bis Ende 2010 bereits 33% zurückbezahlt. Im März 2011 werden darüber hinaus weitere 1,0 Milliarden Franken vorzeitig zurückbezahlt. Finanzielle Lage Starke finanzielle Lage mit einem freien Geldfluss aus operativen Tätigkeiten von über 14,1 Milliarden Franken und einem freien Geldfluss von 4,7 Milliarden Franken. Die Nettoverschuldung nahm von 23,9 Milliarden Franken am 31. Dezember 2009 um 4,7 Milliarden Franken ab. Daraus ergibt sich am 31. Dezember 2010 eine Nettoverschuldung in Höhe von 19,2 Milliarden Franken. Hohe Kreditwürdigkeit: A2-Rating von Moody s bzw. AA von Standard & Poor s. Konzerngewinn und Kerngewinn je Titel Der Konzerngewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4% auf 8,9 Milliarden Franken, was vor allem dem starken operativen Ergebnis zu verdanken ist. Die Genentech-Transaktion wirkte sich positiv auf den den Inhabern von Roche-Titeln zuzurechnenden Konzerngewinn aus, der sich um 11% auf 8,7 Milliarden Franken erhöhte. Die Synergien und der Wegfall der nichtbeherrschenden Anteile vermochten die Kosten für die Finanzierung der Transaktion mehr als auszugleichen. Kerngewinn je Titel zu konstanten Wechselkursen 10% und in Franken 4% höher. Shareholder Return Erhöhung der beantragten Dividende um 10% auf 6,60 Franken. Dies ist die 24. Erhöhung in Folge. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Generalversammlung führt dies zu einer Erhöhung der Pay-out- Ratio auf 51,6%. Basierend auf den Schlusskursen am Jahresende steigt die Dividendenrendite der Roche- Aktien auf 4,6% und jene der Roche-Genussscheine auf 4,8%. Abnahme des Total Shareholder Return (TSR), d.h. Rückgang des Börsenkurses plus Dividende des Titels um 19% für die kombinierte Performance der Roche-Aktien und -Genussscheine.

5 4 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Roche-Konzern Finanzieller Überblick Operative Ergebnisse des Konzerns Verkäufe in Milliarden CHF Kernbetriebsgewinn in Milliarden CHF % Wachstum in lokalen Währungen ,3 +10,5 +5,9 in % der Verkäufe 34,9 33,2 33, Im Jahr 2010 erzielte der Konzern wiederum ein solides operatives Ergebnis. Die Verkäufe blieben in lokalen Währungen mit 47,5 Milliarden Franken stabil ( 3% in Franken; +1% in US-Dollar), da das zugrunde liegende Umsatzwachstum den erwarteten Rückgang der Verkäufe von Tamiflu sowie die ersten Auswirkungen der Gesundheitsreformen und Sparmassnahmen ausgleichen konnte. Ohne Berücksichtigung von Tamiflu beträgt die Zunahme 5% in lokalen Währungen. Die Division Pharma trug 78% und die Division Diagnostics 22% zum Konzernumsatz bei. In der Division Pharma gingen die Verkäufe um 2% in lokalen Währungen auf 37,1 Milliarden Franken zurück. Ohne Berücksichtigung von Tamiflu stiegen die Verkäufe um 5% in lokalen Währungen und erzielten damit ein über dem Marktdurchschnitt liegendes Wachstum. Die Nachfrage nach den Onkologieprodukten Avastin, MabThera/Rituxan, Herceptin, Xeloda und Tarceva nahm weiterhin stark zu. Als weitere Wachstumsträger erwiesen sich das Augenmedikament Lucentis, Actemra/RoActemra gegen rheumatoide Arthritis und Mircera zur Behandlung von renaler Anämie. Diese positiven Faktoren vermochten den erwarteten Verkaufsrückgang von Tamiflu, die Abnahme der Verkäufe von CellCept infolge des US-Patentablaufs im Mai 2009 sowie die Auswirkungen der Gesundheitsreformen in den USA, der Sparmassnahmen in Europa sowie der Preiskürzungen in Japan grösstenteils auszugleichen. Die Division Diagnostics steigerte ihre Verkäufe um 8% in lokalen Währungen auf 10,4 Mil liarden Franken (4% in Franken; 8% in US-Dollar) und baute damit ihre führende Marktstellung weiter aus. Zu den wichtigsten Wachstumsbereichen gehörten Professional Diagnostics und Diabetes Care. Der Konzern hat die Darstellung seiner Kernergebnisse für das Jahr 2010 erweitert. Bis anhin wurde nur der Kerngewinn je Titel gezeigt. Nun werden die Erfolgsrechnung des Konzerns und die operativen Ergebnisse der Divisionen sowohl nach IFRS als auch auf Basis des Kernergebnisses ausgewiesen. Dies erlaubt eine transparentere Beurteilung der Ergebnisse sowie der zugrunde liegenden Performance des Geschäfts. Das Konzept zur Darstellung der Kernergebnisse wird auf den Seiten ausführlich beschrieben. Die Über leitungen zwischen den nach IFRS ausgewiesenen Resultaten und den Kernergebnissen werden dort auf geführt.

6 5 Auf Basis des Kernergebnisses erhöhte sich der Betriebsgewinn des Konzerns um 7% in lokalen Währungen (2% in Franken), während die Verkäufe stabil blieben. Die verbesserte Rentabilität ist vor allem den Synergien durch die Genentech-Integration, weiteren Produktivitätsverbesserungen sowie Kosteneinsparungen zu verdanken dies trotz der deutlich geringeren Verkäufe von Tamiflu sowie der Auswirkungen der Gesundheitsreformen. Die Kosten für Marketing und Vertrieb lagen in lokalen Währungen ungefähr auf Vorjahresniveau und die Forschungs- und Entwicklungskosten nahmen ab. Die Division Pharma verbesserte ihren Kern betriebsgewinn um 4% in lokalen Währungen, was primär auf Kostensynergien infolge der Genentech- Integration, auf eine Priorisierung der Ressourcen sowie auf Produktivitätsverbesserungen zurückgeführt werden kann. Der Kernbetriebsgewinn der Division Diagnostics stieg um 30% in lokalen Währungen. Dies ist vor allem dem Verkaufswachstum sowie den laufenden Programmen zur Verbesserung der Effizienz zu verdanken. Die Kernbetriebsgewinnmarge des Konzerns nahm um 1,7 Prozentpunkte zu (1,9 Prozentpunkte in der Division Pharma bzw. 3,8 Prozentpunkte in der Division Diagnostics). Die Erhöhung der Marge auf Konzernebene fiel tiefer aus als in den beiden Divisionen. Der Grund dafür sind ein Mixeffekt durch das deutlich stärkere Wachstum im vergleichsweise margenschwächeren Diagnostika-Geschäft und die Verschiebung gewisser Administrationsfunktionen von der Division Pharma zur Konzernzentrale infolge der neuen Konzernorganisation, die per 1. Januar 2010 in Kraft trat. Mit über 14,1 Milliarden Franken wurde wiederum ein starker positiver freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten erzielt. Die Abnahme um 6% in lokalen Währungen (10% in Franken) ist hauptsächlich auf die Anfang Jahr getätigten Zahlungen gewisser grosser per Ende 2009 abgegrenzter Verbindlichkeiten zurückzuführen, insbesondere Lizenzzahlungen für Tamiflu und Aufwendungen für Mitarbeiterbindungsprogramme und Abgangsentschädigungen. Der freie Geldfluss nahm um 4,2 Milliarden Franken auf 4,7 Milliarden Franken ab. Der Grund dafür waren in erster Linie das Ausbleiben des einmaligen Steuervorteils im Jahr 2009 in Höhe von 1,1 Milliarden Franken infolge der Genentech-Transaktion, Zinszahlungen für die im Jahr 2009 neu aufgenommenen Darlehen zur Finanzierung der Genentech-Transaktion während die Vorjahresperiode keine vergleichbaren Zahlungen enthalten hatte sowie eine höhere Dividendenausschüttung. Der Konzern zahlte kontinuierlich Darlehen zurück, die er im ersten Halbjahr 2009 zur Finanzierung der Genentech-Transaktion aufgenommen hatte. Am 17. November 2010 gab der Konzern seine Pläne zur Umsetzung des «Operational Excellence»-Programms bekannt. Die damit verbundenen Restrukturierungsmassnahmen führten im Berichtsjahr zu beträchtlichen Kosten. Die im Jahr 2010 ausgewiesenen Ausgaben in Höhe von 1,3 Milliarden Franken sind hauptsächlich auf Abgangsentschädigungen infolge des Stellenabbaus in den Bereichen Vertrieb und Marketing, globale Produktion, globale Entwicklung sowie Forschung und frühe Entwicklung und auf Wertminderungen von immateriellem Anlagevermögen zurückzuführen. 1,2 Milliarden Franken dieser Kosten entfallen auf die Division Pharma und 0,1 Milliarden Franken auf die Division Diagnostics. Rund 40% der Ausgaben sind nicht liquiditätswirksam, da sie mehrheitlich Wertminderungen von Sachanlagen und immateriellem Anlagevermögen betreffen. Im Jahr 2010 schloss die Division Pharma die Integrations- und Restrukturierungsmassnahmen bei Genentech ab. Im Berichtsjahr ergaben sich weitere Kosten in Höhe von 596 Millionen Franken. Diese beziehen sich in erster Linie auf die Schliessung von Standorten und mitarbeiterbezogene Kosten. Die Vergleichsperiode enthielt Kosten in Höhe von Millionen Franken, die insbesondere Abschreibungen von Produktionsbetrieben betrafen. Operative Ergebnisse der Divisionen im Jahr 2010 Pharma (Mio. CHF) Diagnostics (Mio. CHF) Konzernzentrale (Mio. CHF) Konzern (Mio. CHF) Verkäufe Kernbetriebsgewinn (387) Marge in % der Verkäufe 39,9 21,1 34,9 Betriebsgewinn (394) Marge in % der Verkäufe 33,2 15,2 28,4 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten (418) Marge in % der Verkäufe 34,9 15,7 29,8

7 6 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Operative Ergebnisse des Konzerns Ergebnisentwicklung im Vergleich zum Jahr 2009 Pharma Diagnostics Konzernzentrale Konzern Verkäufe Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Kernbetriebsgewinn Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Marge: Veränderung in Prozentpunkten +1,9 +3,8 +1,7 Betriebsgewinn Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Marge: Veränderung in Prozentpunkten +3,9 +3,3 +3,4 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Marge: Veränderung in Prozentpunkten 3,4 +4,2 2,3 Operative Ergebnisse der Division Pharma In der Division Pharma nahmen die Verkäufe um 2% in lokalen Währungen auf 37,1 Milliarden Franken ab. Ohne Tamiflu stiegen die Verkäufe um 5% in lokalen Währungen und erzielten damit ein über dem Marktdurchschnitt liegendes Wachstum. Der Kernbetriebsgewinn belief sich auf 14,8 Milliarden Franken und stieg somit um 4% in lokalen Währungen, während er in Franken stabil blieb. Die Kernbetriebsgewinnmarge stieg um 1,9 Prozentpunkte, was vor allem auf Synergien durch die Genentech-Integration, auf eine Priorisierung der Ressourcen sowie auf Produktivitätsverbesserungen zurückzuführen ist dies, obwohl die Verkäufe von Tamiflu wie erwartet deutlich um mehr als 2,3 Milliarden Franken zurückgingen, und trotz der Auswirkungen der Gesundheitsreformen und Sparmassnahmen. Die Wechselkursentwicklung hatte einen negativen Einfluss von 0,3 Prozentpunkten auf die Marge. Die Marketingmassnahmen konzentrierten sich auf das wachsende Portfolio in den Bereichen Onkologie und rheumatoide Arthritis und unterstützten insbesondere die zusätzlichen Indikationen von Avastin und Herceptin sowie die Markteinführung von Actemra/RoActemra. Dank eines straffen Kostenmanagements sanken die Kosten für Marketing und Vertrieb um 1% in lokalen Währungen, wodurch die höheren Wertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen in Südeuropa mehr als kompensiert wurden. Die Forschungsund Entwicklungskosten nahmen zu konstanten Wechselkursen um 2% ab. In den vergangenen Jahren war ein deutlicher Anstieg dieser Kosten zu verzeichnen. Dies ist der sorgfältigen Ressourcenpriorisierung zu verdanken, während gleichzeitig darauf geachtet wurde, das langfristige Wachstum durch die reichhaltige Pipeline sicherzustellen. Die Division Pharma übernahm das US-amerikanische Biopharma-Unternehmen Marcadia Biotech. Die Forschungsprogramme von Marcadia konzentrieren sich auf neue therapeutische Peptide zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und Fettleibigkeit. Im Jahr 2010 fielen in der Division Pharma kernergebnisfremde Ausgaben in Höhe von 1,2 Milliarden Franken für das Operational Excellence-Programm an. Davon wurden 0,8 Milliarden Franken für Abfindungszahlungen sowie für weitere Ausgaben aufgewendet, die in der Überleitung zum Kernergebnis als globale Restrukturierungskosten ausgewiesen werden. Die restlichen 0,4 Milliarden Franken betreffen Wertminderungen von immateriellem Anlagevermögen in der Forschung und Entwicklung. In den globalen Restrukturierungskosten ebenfalls enthalten sind die ver bleibenden Kosten im Zusammenhang mit der Integration und Restrukturierung von Genentech in Höhe von 0,6 Milliarden Franken.

8 7 Ergebnisse der Division Pharma 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in CHF Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstiger betrieblicher Ertrag Kosten der verkauften Produkte (7 947) (9 314) Marketing und Vertrieb (6 652) (6 964) 4 1 Forschung und Entwicklung (8 160) (8 562) 5 2 Allgemeines und Administration (1 060) (1 268) Kernbetriebsgewinn Marge in % der Verkäufe 39,9 38,0 +1,9 +2,2 Betriebsgewinn Marge in % der Verkäufe 33,2 29,3 +3,9 +4,3 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Marge in % der Verkäufe 34,9 38,3 3,4 2,9 Verkäufe Verkäufe nach Therapiebereichen Die wichtigsten Wachstumsträger waren Schlüsselprodukte in den Bereichen Onkologie, Ophthalmologie und Entzündungskrankheiten/Autoimmunerkrankungen/Transplantation. Im Bereich Virologie nahmen die Verkäufe von Tamiflu deutlich ab, da im Jahr 2009 aufgrund der Influenza A/H1N1 («Schweinegrippe») ausserordentlich hohe Umsätze erzielt worden waren. Im Bereich Entzündungskrankheiten/Autoimmunerkrankungen/Transplantation nahmen die Verkäufe leicht zu. Dies ist auf den anhaltenden Erfolg von MabThera/Rituxan gegen rheumatoide Arthritis sowie die ausgezeichnete Marktaufnahme von Actemra/RoActemra zurückzuführen, welche die negativen Auswirkungen des Patentablaufs von CellCept in den USA im Mai 2009 mehr als auszugleichen vermochten. Bei den Medikamenten gegen renale Anämie gingen die Verkäufe in einem zunehmend kompetitiven, kostenbewussten Marktumfeld zurück. Division Pharma Verkäufe nach Therapiebereichen im Jahr 2010 Therapiebereich Verkäufe (Mio. CHF) In % der Verkäufe Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Onkologie Virologie Entzündungskrankheiten/Autoimmunerkrankungen/ Transplantation Stoffwechsel-/Knochenerkrankungen Ophthalmologie Renale Anämie Übrige Therapiebereiche Total

9 8 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Verkäufe nach Produkten Die Verkäufe der 20 meistverkauften Produkte, die zusammen 88% des Umsatzes des Pharma-Portfolios ausmachten, nahmen im Jahr 2010 um 1% in lokalen Währungen ab, da die Zuwächse der meisten Produkte die erwartungsgemäss deutlich tieferen Verkäufe von Tamiflu (Abnahme um mehr als 2,3 Milliarden Franken) nicht vollständig kompensieren konnten. Zum lokalen Verkaufswachstum der Division Pharma trugen vor allem die folgenden sechs Präparate bei: Avastin, MabThera/Rituxan, Herceptin, Lucentis, Actemra/RoActemra und Xeloda. Diese Produkte machen 58% des Portfolios aus (2009: 52%; 2008: 51%) und generierten zusammen zusätzliche Verkäufe von 1,3 Milliarden Franken im Vergleich zum Vorjahr. Die Verkäufe der übrigen Produkte gingen zurück, da die Umsatzzunahme bei Mircera zur Behandlung der renalen Anämie den Verkaufsrückgang bei einigen anderen Produkten der in erster Linie der Konkurrenz durch Generika infolge Patentablaufs sowie dem freiwilligen Rückzug von Raptiva vom US-Markt im Jahr 2009 zuzuschreiben ist nicht vollumfänglich auszugleichen vermochte. Division Pharma Verkäufe der 20 meistverkauften Produkte im Jahr 2010 Produkt Verkäufe (Mio. CHF) In % der Verkäufe Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Therapiebereich Avastin Onkologie MabThera/Rituxan Onkologie/EAT 1) Herceptin Onkologie Pegasys Virologie Lucentis Ophthalmologie Xeloda Onkologie Tarceva Onkologie CellCept EAT 1) NeoRecormon/Epogin Renale Anämie, Onkologie Bonviva/Boniva Stoffwechsel/ Knochenerkrankungen Tamiflu Virologie Xolair Atemwegserkrankungen Valcyte/Cymevene Virologie Pulmozyme Atemwegserkrankungen Activase/TNKase Herz-Kreislauf- Erkrankungen Nutropin Stoffwechsel/ Knochenerkrankungen Actemra/RoActemra EAT 1) Xenical Stoffwechsel/ Knochenerkrankungen Neutrogin Onkologie Rocephin Infektionskrankheiten Total 20 meistverkaufte Produkte Übrige Produkte Total ) Entzündungskrankheiten/Autoimmunerkrankungen/Transplantation.

10 9 Avastin Die Verkäufe von Avastin zur Behandlung von fortgeschrittenem Dickdarm-/Enddarm-, Brust-, Lungen- und Nierenkrebs sowie des rezidivierenden Glioblastoms (einer aggressiven Form von Hirntumor) stiegen um 9% in lokalen Währungen auf 6,5 Milliarden Franken. Dies widerspiegelt die insgesamt weiterhin positive Marktaufnahme des Medikaments. Das Verkaufswachstum von 7% in Westeuropa ist hauptsächlich der weiterhin zunehmenden Anwendung des Präparats zur Behandlung von Brustkrebs sowie dem vermehrten Einsatz zur Behandlung von Lungenkrebs zu verdanken. Die Verkäufe in den USA blieben insgesamt stabil, während in der zweiten Jahreshälfte ein Verkaufsrückgang verzeichnet wurde. Dies ist Ausdruck der Unsicherheit im Zusammenhang mit der Zulassung und der Kassenzulässigkeit bei der Behandlung von metastasierendem Brustkrebs. Das besonders starke Wachstum in Japan (+51%) ist in erster Linie den guten Umsätzen des Medikaments zur Behandlung von Dickdarm-/Enddarm- sowie nichtkleinzelligem Lungenkrebs zu verdanken. Auch in Lateinamerika verkaufte sich das Präparat sehr gut. In China wurde Avastin nach der früher in diesem Jahr erteilten Marktzulassung im dritten Quartal für die Erstlinientherapie bei metastasierendem Dickdarm- und Enddarmkrebs eingeführt. Dies trug zu einem deutlichen Anstieg der Verkäufe von 49% in Asien bei. MabThera/Rituxan Der Umsatz des Präparats (Onkologie und Autoimmunkrankheiten) zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL), der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) und der rheumatoiden Arthritis (RA) betrug insgesamt 6,4 Milliarden Franken, was einer Zunahme um 9% in lokalen Währungen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das anhaltende Wachstum im Onkologiesegment ist hauptsächlich auf die Anwendung bei CLL und den weiterhin starken Einsatz des Produkts zur Behandlung des NHL in Westeuropa und den USA zurückzuführen. Das hohe Wachstum von 20% in der Region International, zu dem auch wichtige Schwellenmärkte beigetragen haben, widerspiegelt die gute Aufnahme des Produkts zur Behandlung des NHL. Mit der Einführung von MabThera in einer neuen Indikation, der Erstlinien-Erhaltungstherapie beim follikulären Lymphom, wurde im vierten Quartal begonnen. Der geschätzte Umsatz im Segment rheumatoide Arthritis erreichte im Jahr 2010 die Marke von 1,0 Milliarden Franken. Das Wachstum ergab sich hauptsächlich aus der zunehmenden Verordnung bei Patienten, die ungenügend auf eine Therapie mit einem oder mehreren Tumornekrosefaktor-Hemmern ansprechen. Ein weiterer Grund ist die zunehmende Akzeptanz des Präparats zur Wiederbehandlung in sechsmonatigen Intervallen. Herceptin Die weltweiten Verkäufe von Herceptin zur Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs und fortgeschrittenem HER2-positivem Magenkrebs nahmen um 7% in lokalen Währungen auf 5,4 Milliarden Franken zu. Dazu beigetragen haben das anhaltende, solide Wachstum von 6% sowohl in den USA als auch in Westeuropa sowie die deutliche Zunahme um 18% in der Region International. Die Marktdurchdringung im Bereich Brustkrebs schreitet weiter gut voran. Auch die zunehmende Anwendung des Präparats bei fortgeschrittenem HER2-positivem Magenkrebs in EU-Ländern und weiteren Märkten trug zur Verkaufsentwicklung bei. Darüber hinaus führen Verbesserungen bei der Qualität von HER2-Tests zu einer Erweiterung der Patientenpopulation, die für eine Therapie mit Herceptin in Frage kommen. Die Auswirkungen der im April 2010 revidierten Rückerstattungspreise überwogen das höhere Verkaufsvolumen in Japan, was zu einem signifikanten Rückgang des Verkaufserlöses um 15% im Vergleich zum Vorjahr führte. Pegasys Die Verkäufe von Pegasys zur Behandlung von Hepatitis B und C blieben im Vergleich zum Vorjahr mit 1,6 Milliarden Franken nahezu stabil, wobei in der Region Asien eine Zunahme verzeichnet wurde. Die Abnahme der Verkäufe in Westeuropa ( 4%) und in Japan ( 6%) wurde durch das Umsatzwachstum von 9% in der Region International, insbesondere in Asien und den CEMAI-Ländern, kompensiert. Das Produkt baute seinen Marktanteil in wichtigen europäischen Märkten, den USA und Japan weiter aus. Die weltweiten Verkäufe wurden auch durch die Veröffentlichung klinischer Daten angekurbelt, welche die Überlegenheit von Pegasys gegenüber anderen Therapien zur Behandlung von Hepatitis C erneut nachwiesen, sowie durch den häufigeren Einsatz des Präparats bei der Behandlung von Hepatitis B. Lucentis In den USA stiegen die Verkäufe von Lucentis zur Behandlung der «feuchten» altersbedingten Makuladegeneration und des Makulaödems nach Netzhautvenenverschluss um 27% in lokalen Währungen auf 1,5 Milliarden Franken. Zum starken Wachstum beigetragen haben vor allem die höhere Anzahl der insgesamt mit Lucentis behandelten Patienten sowie die längere Behandlungsdauer pro Patient. Mit der US- Markteinführung von Lucentis zur Behandlung des Makulaödems (Schwellung der Netzhaut) nach Netzhautvenenverschluss wurde Ende Juni begonnen. Die anfänglichen Verkäufe entwickeln sich viel versprechend.

11 10 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Xeloda Die Verkäufe von Xeloda zur Behandlung von Dickdarm-/Enddarm-, Magen- und Brustkrebs nahmen um 17% in lokalen Währungen auf 1,4 Milliarden Franken zu. Der Grund dafür waren in erster Linie die starken Zuwächse in den USA, Japan und China den drei grössten Märkten für dieses Produkt. Die weltweiten Verkäufe profitierten von einer Reihe neuer Indikationen darunter die Behandlung von Magenkrebs in China, eine Zulassungserweiterung bei der Behandlung von metastasierendem Dickdarm-/Enddarmkrebs in Japan und die adjuvante Therapie bei Dickdarmkrebs in Europa. Hinzu kommt ein höherer Anteil an Patientinnen mit metastasierendem Brustkrebs in der EU. Tarceva Die Verkäufe von Tarceva zur Behandlung von fortgeschrittenem Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs erhöhten sich um 6% in lokalen Währungen auf 1,3 Milliarden Franken, insbesondere dank der vermehrten Anwendung des Produkts zur Zweitlinientherapie bei nichtkleinzelligem Lungenkrebs. Hauptwachstumsträger waren die Region International mit einer Zunahme von 16% sowie Japan und die USA. Das Umsatzplus von 5% in den USA widerspiegelt die steigende Nachfrage des Produkts zur Behandlung von Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie die Auswirkungen der staatlichen Gesundheitsreformen. Vor dem Hintergrund einer stabilen Nachfrage gingen die Verkäufe in Westeuropa leicht zurück. Dies ist hauptsächlich auf staatlich verordnete Preiskürzungen und Rabatte in verschiedenen wichtigen Märkten zurück zuführen. Das anhaltende Verkaufswachstum in Japan (+37%) ist der steigenden Marktdurchdringung zu verdanken. Auch das wachsende Vertrauen in die Vorteile einer Behandlung mit Tarceva seitens der Onko logen trug dazu bei. CellCept Die Verkäufe von CellCept zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe waren mit 1,3 Milliarden Franken weiterhin beachtlich. Der Rückgang der Verkäufe von 15% in lokalen Währungen ist dem Ablauf des Patentschutzes in den USA im Mai 2009 zuzuschreiben. Der resultierende Umsatzverlust aufgrund der Konkurrenz durch Generika führte in den USA zu einem Rückgang um 48%. Dies wurde durch das Wachstum in der Region International (+5%) und Japan (+16%) teilweise aufgewogen. NeoRecormon/Epogin Die kombinierten Verkäufe von NeoRecormon und Epogin (Epoetin beta) von Roche bzw. Chugai nahmen um 15% in lokalen Währungen auf 1,3 Milliarden Franken ab. Der Anteil von Roche am europäischen Markt für Anämieprodukte blieb stabil, trotz zunehmender Konkurrenz durch Biosimilars. Dies ist insbesondere dem starken Wachstum von Mircera in wichtigen EU-Ländern sowie einem volumenmässig robusten Marktanteil von NeoRecormon zur Behandlung der renalen Anämie zu verdanken. Der Umsatzrückgang von Epogin in Japan um 10% ist hauptsächlich auf den Konkurrenzdruck im Dialysemarkt sowie auf tiefere Rückerstattungspreise der staatlichen Krankenversicherung zurückzuführen. Dies konnte durch die gestiegene Nachfrage im Prädialyse-Segment nicht kompensiert werden. Tamiflu Nach der ausserordentlich hohen Nachfrage im Jahr 2009 im Zusammenhang mit der Influenza A/H1N1 beliefen sich die pandemischen Verkäufe von Tamiflu, für die Virenstämme A und B, auf insgesamt 0,9 Milliarden Franken und nahmen damit gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Milliarden Franken bzw. 73% ab. Da die meisten pandemiebedingten Bestellungen von Regierungen Anfang 2010 ausgeliefert wurden und die Influzenza-A/H1N1-Pandemie auf der nördlichen Halbkugel ihren Höhepunkt überschritten hat, ging der Umsatz in den letzten drei Quartalen 2010 stark zurück. Die Verkäufe von Tamiflu wurden auch von einer relativ mild verlaufenen Grippesaison 2010 auf beiden Halbkugeln beeinflusst. Actemra/RoActemra Die weltweite Einführung des neuartigen Medikaments gegen rheumatoide Arthritis wurde im Jahr 2010 fortgesetzt. Insgesamt beliefen sich die Verkäufe auf 397 Millionen Franken, was einer Zunahme um 177% in lokalen Währungen gegenüber dem Vorjahr entspricht. In der EU, den USA und weiteren wichtigen Märkten, in denen der Verkauf bereits begonnen hat, entwickelt sich die Nachfrage weiterhin sehr positiv. Das anhaltend starke Umsatzwachstum in Japan (+67%) ist dem zunehmenden Einsatz von Actemra als biologischer Erstlinienbehandlung zu verdanken. Mircera Die Verkäufe von Mircera zur Behandlung der renalen Anämie nahmen um 51% in lokalen Währungen auf 255 Millionen Franken zu. Mircera ist inzwischen in über 100 Ländern weltweit erhältlich, wobei vor allem im Bereich Prädialyse und für Neubehandlungen eine hohe Nachfrage besteht.

12 11 Weitere Informationen zu den Pharma-Produkten von Roche finden sich im Jahresbericht (Teil 1 des Roche Geschäftsberichts). Verkäufe nach Regionen Der weltweite Ausbruch der pandemischen Influenza A/H1N1 («Schweinegrippe») ab dem ersten Halbjahr 2009 und andere im Rahmen der Pandemievorsorge getätigte Verkäufe hatten in der Vergleichsperiode zu einem aussergewöhnlich hohen Umsatz von Tamiflu geführt. Die deutlich sinkende Nachfrage seit Dezember 2009 wirkte sich, wie die Tabelle unten zeigt, in den einzelnen Regionen unterschiedlich aus. Die folgenden Aussagen beziehen sich daher auf das Geschäft ohne Tamiflu. In den USA verzeichneten die Verkäufe vor allem dank der Onkologiepräparate und Lucentis wiederum einen Anstieg (+4% in lokalen Währungen). Die nach dem Patentablauf deutlich tieferen Verkäufe von CellCept (Abnahme um 48% in US-Dollar mit einem negativen Effekt auf das regionale Umsatzwachstum von 2 Prozentpunkten) konnten dadurch mehr als kompensiert werden. Darüber hinaus führten die ersten Auswirkungen der US Gesundheitsreformen im Jahr 2010 aufgrund höherer Preisnachlässe zu einem Umsatzrückgang um rund 250 Millionen US-Dollar (260 Millionen Franken), von dem alle wichtigen Produkte betroffen waren. Die Verkäufe in Westeuropa nahmen dank des starken Wachstums der Onkologiepräparate sowie der guten Marktaufnahme von Actemra/RoActemra und Mircera um 2% zu trotz der negativen Auswirkungen der Sparmassnahmen in Europa von schätzungsweise 275 Millionen Franken. Die Regionen CEMAI (Zentral- und Osteuropa, Nahost, Afrika, Zentralasien, Indischer Subkontinent), Lateinamerika und Asien Pazifik verzeichneten ein starkes Wachstum, das vor allem auf MabThera/Rituxan, Herceptin, Avastin, Xeloda, Pegasys und Mircera zurückzuführen ist. Die Verkäufe in Japan nahmen um 3% zu. Die Zunahme ist dem anhaltenden Erfolg von Avastin, Actemra/RoActemra, Xeloda, Tarceva und MabThera zu verdanken, der die Auswirkungen der alle zwei Jahre in Japan verordneten Senkung der Verkaufspreise, die am 1. April 2010 in Kraft trat, mehr als aufheben konnte. Division Pharma Verkäufe nach Regionen im Jahr 2010 Region Verkäufe (Mio. CHF) In % der Verkäufe Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen ohne Tamiflu Vereinigte Staaten Westeuropa Japan CEMAI 1) Lateinamerika Asien Pazifik Übrige Regionen Total ) Zentral- und Osteuropa, Nahost, Afrika, Zentralasien, Indischer Subkontinent. Operative Ergebnisse Lizenzeinnahmen und sonstiger betrieblicher Ertrag Die Abnahme um 18% in lokalen Währungen ergab sich primär aus den im Jahr 2010 um 369 Millionen Franken tieferen Erträgen aus Auslizenzierungen. Dieser Rückgang beruht hauptsächlich darauf, dass im Jahr 2009 namhafte «Milestone-Zahlungen» ausgewiesen worden waren, so von GlaxoSmithKline (84 Millionen Franken für die OTC-Zulassung von Orlistat in der EU und 81 Millionen Franken für Bonviva/Boniva) sowie «Milestone-Einnahmen» bei Chugai. Darüber hinaus enthielt die Vergleichsperiode Erträge aus der Veräusserung von Produkten, vor allem in Lateinamerika, in Höhe von 226 Millionen Franken gegenüber 120 Millionen Franken im Jahr Die im Jahr 2010 höheren Lizenz erträge vermochten diese Effekte nur teilweise auszugleichen. Bezogen auf die Verkäufe sank der prozentuale Anteil der Lizenzeinnahmen und des sonstigen betrieblichen Ertrags insgesamt um 0,8 Prozentpunkte auf 4,2% (2009: 5,0%).

13 12 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Division Pharma Lizenzeinnahmen und sonstiger betrieblicher Ertrag 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Lizenzerträge Erträge aus sonstigen Lizenzvereinbarungen Erträge aus der Veräusserung von Produkten und sonstiger betrieblicher Ertrag Total nach IFRS und auf Basis Kernergebnis Kosten der verkauften Produkte Auf Basis des Kernergebnisses nahmen die Kosten um 12% in lokalen Währungen ab. Der Grund dafür waren tiefere Lizenzabgaben, ein Rückgang der Produktionskosten sowie tiefere Aufwendungen für Allianzen. Bezogen auf die Verkäufe sank der prozentuale Anteil der Kosten der verkauften Produkte auf 21,4% (2009: 23,9%). Die Abnahme der Produktionskosten der verkauften Produkte und Periodenkosten um 6% ist in erster Linie auf Produktivitätsverbesserungen sowie auf die Auswirkungen eines günstigen Produktemix zurückzuführen. Die Vergleichsperiode umfasste den Einmaleffekt von Wertberichtigungen in Höhe von 141 Millionen Franken für den freiwilligen Rückzug von Raptiva vom US-Markt im Jahr Die Lizenzabgaben nahmen hauptsächlich aufgrund des Verkaufsrückgangs von Tamiflu und CellCept um 23% im Jahr 2010 ab. Dies wurde durch die gestiegenen Lizenzabgaben für Bonviva/Boniva in Höhe von 176 Millionen Franken infolge einer vertraglichen Änderung mit GlaxoSmithKline teilweise aufgehoben. Die Aufwendungen für Allianzen und Kooperationen sanken um 13%. Diese Abnahme ist primär auf dieselbe abgeänderte Vereinbarung mit GlaxoSmithKline im Zusammenhang mit Bonviva/Boniva zurückzuführen. Die Aufwendungen für diese Kooperation betrugen im Jahr Millionen Franken im Vergleich zu 407 Millionen Franken im Jahr Die Aufwendungen für Kooperationen mit Biogen Idec, Novartis und OSI stiegen auf Millionen Franken (2009: Millionen Franken). Im Bereich Produktion und Logistik fielen Kosten für die Beendigung von Projekten in Höhe von 66 Millionen Franken an, die im Zusammenhang mit Operational Excellence stehen. Die Amortisationsbelastung auf eingeführte Produkte nahm um 28% in lokalen Währungen ab, da ein Teil des immateriellen Anlagevermögens aus Akquisitionen per Ende 2009 vollständig amortisiert worden war. Division Pharma Kosten der verkauften Produkte 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Produktionskosten der verkauften Produkte und Periodenkosten (4 579) (5 008) 6 Lizenzabgaben (1 738) (2 331) 23 Aufwendungen für Allianzen und Kooperationen (1 628) (1 948) 13 Restrukturierungskosten 2 (1) Wertminderung von Sachanlagen (4) (26) 86 Kosten der verkauften Produkte auf Basis Kernergebnis (7 947) (9 314) 12 Globale Restrukturierung Operational Excellence (66) Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen (156) (221) 28 Total nach IFRS (8 169) (9 535) 12

14 13 Marketing und Vertrieb Auf Basis des Kernergebnisses sanken die Kosten um 1% in lokalen Währungen auf 6,7 Milliarden Franken und blieben bezogen auf die Verkäufe mit 18,0% praktisch stabil (2009: 17,9%). Im Vordergrund der Vertriebs- und Marketingmassnahmen standen das Onkologieportfolio mit der Einführung von Avastin und Herceptin in neu zugelassenen Indikationen sowie die weitere Einführung und Unterstützung von Actemra/RoActemra gegen rheumatoide Arthritis, Bonviva/Boniva und Pegasys. Ein weiterer Schwerpunkt waren die Schwellenmärkte. Die Wertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen wurden angesichts der Finanzkrise, insbesondere in Südeuropa, deutlich erhöht. Diese höheren Kosten wurden durch insgesamt tiefere Ausgaben für die Produktwerbung und den Aussendienst ausgeglichen. Im Bereich der Vertriebsorganisation fielen Abfindungskosten in Höhe von 312 Millionen Franken an, die im Zusammenhang mit Operational Excellence stehen. Division Pharma Marketing und Vertrieb 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Marketing und Vertrieb auf Basis Kernergebnis (6 652) (6 964) 1 Globale Restrukturierung Operational Excellence (312) Total nach IFRS (6 964) (6 964) +3 Forschung und Entwicklung Der in den vergangenen Jahren beobachtete Anstieg der Forschungs- und Entwicklungskosten konnte aufgehalten werden. Auf Basis des Kernergebnisses sanken die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung um 2% in lokalen Währungen, was der sorgfältigen Ressourcenpriorisierung zu verdanken ist, wobei gleichzeitig darauf geachtet wurde, das langfristige Wachstum durch die viel versprechende Pipeline sicherzustellen. Bezogen auf die Verkäufe betrug der prozentuale Anteil der Forschungsund Entwicklungskosten wie im Vorjahr 22%. Schwerpunkte waren dabei der Stoffwechselbereich, der Start verschiedener neuer Phase-III-Programme, die kleinere Studien erforderten, sowie Investitionen in das Neurologie-Portfolio mit Produkten in der frühen Entwicklungsphase, die durch tiefere Investitionen für das Lifecycle-Management in den Bereichen Onkologie und Entzündungskrankheiten ausgeglichen wurden. Die Forschungs- und Entwicklungskosten enthalten auch die sofortige Belastung der restlichen Kosten in Höhe von 77 Millionen Franken, die für die Einstellung des Entwicklungsprogramms von Ocrelizumab zur Behandlung von rheumatoider Arthritis anfielen sowie die Zahlung von Novartis für die Beteiligung an der Studie mit Lucentis zur Behandlung des Makulaödems nach Netzhautvenenverschluss. Die Mehrheit der Kosten in Höhe von 701 Millionen Franken, die für Operational Excellence aufgewendet wurden, bezieht sich auf Wertminderungen von immateriellem Anlagevermögen infolge der Einstellung von Projekten (424 Millionen Franken) sowie auf Abfindungskosten in der Forschung und Entwicklung (277 Mil lionen Franken). Die verbleibenden Wert minderungen in Höhe von 210 Millionen Franken enthalten 180 Millionen Franken aus nicht betriebsbereitem, produktbezogenem immateriellem Anlagevermögen, die sich hauptsächlich aufgrund jüngster klinischer Studiendaten ergaben. Division Pharma Forschung und Entwicklung 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Forschung und Entwicklung auf Basis Kernergebnis (8 160) (8 562) 2 Globale Restrukturierung Operational Excellence (277) Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen (19) (32) 41 Wertminderung von immateriellem Anlagevermögen (634) (302) +113 Total nach IFRS (9 090) (8 896) +5

15 14 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Allgemeines und Administration Auf Basis des Kernergebnisses nahmen die Kosten für Allgemeines und Administration insgesamt um 14% in lokalen Währungen ab. Der Rückgang ist primär den tieferen Administrationskosten und der per 1. Januar 2010 erfolgten internen Verschiebung gewisser Finanz-, IT- und Kommunikationsfunktionen zur Konzernzentrale zuzuschreiben. Im Jahr 2009 waren in der Division Pharma für diese Funktionen Kosten in Höhe von 78 Millionen Franken angefallen (0,2 Prozentpunkte der Verkäufe). Die restliche Abnahme der Administrationskosten ist hauptsächlich auf Synergien aus der Genentech-Integration zurückzuführen. Bei den kernergebnisfremden Kosten im Bereich Allgemeines und Administration fielen Ausgaben in Höhe von 113 Millionen Franken an, die im Zusammenhang mit Operational Excellence stehen und sich in erster Linie auf mitarbeiterbezogene Abfindungszahlungen beziehen. Am 26. März 2009 schloss der Konzern die vollständige Übernahme von Genentech ab und setzte die am 21. Juli 2008 angekündigten Pläne zur Reorganisation seines Pharmageschäfts in den USA fort. In der Folge begann der Konzern mit einer Restrukturierung seiner Pharmaproduktionsbetriebe, insbesondere im Biotechnologie-Netzwerk. Im Jahr 2010 fielen weitere Ausgaben in Höhe von 596 Millionen Franken an hauptsächlich für die Schliessung von Standorten sowie für mitarbeiterbezogene Kosten. Die Vergleichsperiode enthielt Kosten in Höhe von Millionen Franken, die insbesondere Abschreibungen von Produktionsbetrieben betrafen. Zusätzliche Informationen dazu finden sich in Anmerkung 8 zur konsolidierten Jahresrechnung. Die Gesamtkosten für die Integration und Restrukturierung beliefen sich auf 3,3 Milliarden Franken, wobei 2,7 Milliarden Franken aus den Jahren 2008 und 2009 stammen. Von diesen 3,3 Milliarden Franken sind rund 2,0 Milliarden Franken nicht liquiditätswirksam. Die Kosten für Rechts- und Umweltvergleiche nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 115 Millionen Franken auf 301 Millionen ab. Diese Ausgaben repräsentieren den aktuellen Verlauf der verschiedenen Rechts- und Schiedsverfahren. Zusätzliche Informationen dazu finden sich in Anmerkung 25 zur konsolidierten Jahresrechnung. Division Pharma Allgemeines und Administration 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Administration (1 110) (1 294) 12 Gewinne/(Verluste) aus der Veräusserung von Geschäften Restrukturierungskosten 21 (20) Gewinne/(Verluste) aus der Veräusserung von Sachanlagen 9 (1) Sonstige allgemeine Positionen Allgemeines und Administration auf Basis Kernergebnis (1 060) (1 268) 14 Globale Restrukturierung Operational Excellence (113) Globale Restrukturierung Genentech-Transaktion (596) (2 415) 74 Allianzen und Unternehmenszusammenschlüsse (1) (31) 97 Rechts- und Umweltvergleiche (301) (416) 25 Total nach IFRS (2 071) (4 130) 48 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Die Division Pharma generierte einen starken freien Geldfluss aus operativen Tätigkeiten in Höhe von 12,9 Milliarden Franken. Bezogen auf die Verkäufe sank der prozentuale Anteil des freien Geldflusses aus operativen Tätigkeiten der Division von 38,3% im Jahr 2009 auf 34,9%. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 9% in lokalen Währungen beruht auf der Zunahme des betrieblichen Nettoumlaufvermögens um 0,8 Milliarden Franken, die vor allem der im Jahr 2010 getätigten Zahlung gewisser grosser per Ende 2009 abgegrenzter Verbindlichkeiten zuzuschreiben ist. Dazu gehörten Aufwendungen für Mitarbeiterbindungsprogramme und Abgangsentschädigungen sowie höhere Lizenzzahlungen aufgrund des hohen Umsatzwachstums von Tamiflu im zweiten Halbjahr Die Forderungen gegenüber Dritten Ende 2010 blieben ungefähr auf Vorjahresniveau trotz gestiegener Forderungslaufzeiten, insbesondere in Süd europa Hauptgrund für den Rückgang der zahlungswirksamen Anpassungen des Betriebsgewinns waren die in der Vergleichs periode ausgewiesenen Wertminderungen von Sachanlagen im Zusammenhang mit der Genentech- Trans aktion in Höhe von 1,1 Milliarden Franken.

16 15 Division Pharma Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Betriebsgewinn Abschreibungen und Wertminderungen Rückstellungen Anteilsbasierte Vergütungspläne Sonstige Zahlungswirksame Anpassungen des Betriebsgewinns 1) (Zunahme)/Abnahme des betrieblichen Nettoumlaufvermögens Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (125) (575) Vorräte Kreditoren (773) Sonstige (41) (33) Total (Zunahme)/Abnahme des betrieblichen Nettoumlaufvermögens (842) 669 Investitionen in Sachanlagen (1 533) (1 789) Investitionen in immaterielles Anlagevermögen (289) (227) Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten in % der Verkäufe 34,9 38,3 1) Die zahlungswirksamen Anpassungen des Betriebsgewinns umfassen die Eliminierung von Abschreibungen und Wertminderungen von Sachanlagen und immateriellem Anlagevermögen sowie die Ersetzung des betrieblichen Ertrags/Aufwandes für Rückstellungen, anteilsbasierte Vergütungspläne und Veräusserungen von Sachanlagen und immateriellem Anlagevermögen durch den entsprechenden Barwert. Eine detaillierte Aufstellung findet sich auf Seite 165. Operative Ergebnisse der Division Diagnostics Die Division Diagnostics steigerte ihre Verkäufe im Jahr 2010 um 8% in lokalen Währungen (4% in Franken; 8% in US-Dollar) auf 10,4 Milliarden Franken und baute damit ihre führende Marktstellung weiter aus. Der Kernbetriebsgewinn stieg um 30% in lokalen Währungen und um 26% in Franken auf 2,2 Milliarden Franken. Die Kernbetriebsgewinnmarge konnte insbesondere aufgrund des hohen Verkaufswachstums um 3,8 Prozentpunkte auf 21,1% der Verkäufe gesteigert werden. Ebenfalls zu dieser Zunahme beigetragen haben ein günstigerer Produktemix, Effizienzsteigerungen in der Produktion sowie ein straffes Kostenmanagement. Die Wechselkursentwicklung wirkte sich positiv auf die Marge aus und trug 0,2 Prozentpunkte zum Margenanstieg bei. Für das Operational Excellence-Programm fielen weltweit Restrukturierungskosten in Höhe von 144 Millionen Franken an. Die Entwicklung und die Produktion im Bereich Blutgasdiagnostik werden nach Rotkreuz in die Schweiz verlagert, wo sich bereits heute das weltweite Zentrum der Geschäftseinheit Professional Diagnostics befindet. Der Standort Graz in Österreich wird geschlossen. Die Forschung und Entwicklung von Insulinpumpensystemen wird von Burgdorf in der Schweiz nach Mannheim in Deutschland verlagert, wo sich das globale Zentrum der Geschäftseinheit Diabetes Care befindet. Die Produktion neuer Pumpen wird mit der Zeit an Dritte ausgelagert. Danach soll der Standort Burgdorf geschlossen werden. Die chemische Rohstoffproduktion und die Analytik in Deutschland sollen in Mannheim eingestellt und an andere Standorte verlagert werden.

17 16 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Mit der Übernahme des auf Mikropumpen spezialisierten Unternehmens Medingo erweiterte die Division Diagnostics ihr Portfolio an innovativen Technologien zur Insulinverabreichung und stärkte ihre Position im Diabetesgeschäft. Der Geschäftsbereich Tissue Diagnostics schloss die Übernahme von BioImagene ab, mit der das Angebotsspektrum im Bereich der Bildanalyse und des Bilddatenmanagements ergänzt und gestärkt werden soll. Weitere Informationen zum Geschäft und zur Pipeline der Division finden sich im Jahresbericht (Teil 1 des Roche Geschäftsberichts). Ergebnisse der Division Diagnostics 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in CHF Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Verkäufe Lizenzeinnahmen und sonstiger betrieblicher Ertrag Kosten der verkauften Produkte (4 564) (4 575) 0 +4 Marketing und Vertrieb (2 515) (2 508) 0 +4 Forschung und Entwicklung (890) (947) 6 2 Allgemeines und Administration (401) (435) 8 4 Kernbetriebsgewinn Marge in % der Verkäufe 21,1 17,3 +3,8 +3,6 Betriebsgewinn Marge in % der Verkäufe 15,2 11,9 +3,3 +3,0 Freier Geldfluss aus operativen Tätigkeiten Marge in % der Verkäufe 15,7 11,5 +4,2 +4,3 Verkäufe Die Division Diagnostics steigerte ihre Verkäufe gegenüber dem Vorjahr um 8% in lokalen Währungen und wuchs damit wiederum deutlich schneller als der In-vitro-Diagnostika-Markt. Als Hauptwachstumsträger erwiesen sich Professional Diagnostics mit dem Immunchemiegeschäft (Verkaufszunahme von 11%) und Diabetes Care (Verkaufswachstum von 4%). Beide Geschäftsbereiche erreichten ein Wachstum, das über dem jeweiligen Marktdurchschnitt lag. Die Verkäufe von Molecular Diagnostics nahmen um 4% auf insgesamt Millionen Franken zu. Die stärksten Wachstumsimpulse kamen hier vom Segment Virologie. Bei Applied Science stieg der Umsatz um 4% in lokalen Währungen, wozu vor allem die Segmente Zellanalyse, Genomik und Custom Biotech beigetragen haben. Die Verkäufe von Tissue Diagnostics beliefen sich auf 541 Millionen Franken, was primär dem Geschäft im Bereich «Advanced Staining» zu verdanken ist. Division Diagnostics Verkäufe nach Geschäftsbereichen im Jahr 2010 Geschäftsbereich Verkäufe (Mio. CHF) In % der Verkäufe Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Professional Diagnostics Diabetes Care Molecular Diagnostics Applied Science Tissue Diagnostics Total

18 17 Professional Diagnostics Mit einer Zunahme der Verkäufe um 11% in lokalen Währungen auf Millionen Franken wuchs der Geschäftsbereich Professional Diagnostics rund doppelt so schnell wie der Markt. Das Immunoassay-Geschäft erzielte ein Umsatzwachstum von 17% und gewann insbesondere durch Neuplatzierungen von cobas Analysegeräten und sehr gute Verkäufe von Assays aus dem erweiterten Testmenü zusätzliche Marktanteile hinzu. Als weitere Wachstumsträger erwiesen sich die klinische Chemie mit einem Umsatzplus von 5% sowie das Segment für dezentrale Lösungen mit einer Zunahme von 10%. Professional Diagnostics führte im Berichtsjahr acht neue Immunoassays bzw. Immunoassays der nächsten Generation ein, darunter sechs Tests zur Diagnose oder Überwachung von Infektionskrankheiten. Nachdem die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA im September 2010 zwei Module der Systemfamilie cobas 8000 (cobas c 701 und cobas c 502) zugelassen hat, kommen diese nun in den USA auf den Markt. Im Juli 2010 wurde das neue cobas 8000 Immunoassay-Modul e 602 in Europa und anderen Ländern, welche die CE-Kennzeichnung anerkennen, eingeführt. Im Oktober 2010 folgte die Einführung in den USA. Dieses Modul wird die Testeffizienz weiter erhöhen, indem es Hochdurchsatzlabors eine vollständige Konsolidierung der Immunchemie und klinischen Chemie ermöglicht. Diabetes Care Die kombinierten Verkäufe in den Bereichen Blutzuckermessgeräte und Insulinpumpen stiegen um 4% in lokalen Währungen auf Millionen Franken und wuchsen damit schneller als der Markt. Hauptwachstumsträger waren die Blutzuckermesssysteme Accu-Chek Aviva und Accu-Chek Performa, unterstützt durch die kontinuierliche Marktaufnahme der Messgeräte Accu-Chek Aviva Nano und Accu-Chek Performa Nano und des ohne Teststreifen arbeitenden Blutzuckermesssystems Accu-Chek Mobile. In der EU wurde im Juni die Maltose-unabhängige Teststreifenchemie zugelassen und anschliessend umgehend eingeführt. In den USA und Japan wird die Zulassung für diese Teststreifenchemie im Jahr 2011 erwartet. Dies wird es ermöglichen, die jüngsten Ergänzungen des Accu-Chek Portfolios auch in diesen wichtigen Märkten einzuführen. Das Geschäft mit Insulinpumpensystemen verzeichnete eine sehr gute Verkaufszunahme, was in erster Linie dem Accu-Chek Combo Gerät, einer Kombination aus Insulinpumpe und Blutzuckermesssystem, zu verdanken ist. Mit der Übernahme von Medingo im Mai 2010 erweiterte der Geschäftsbereich Diabetes Care sein Portfolio um eine innovative Mikropumpe und stärkte damit seine Position im Bereich der Insulinverabreichungssysteme. Molecular Diagnostics Die Verkäufe von Molecular Diagnostics stiegen um 4% in lokalen Währungen auf Millionen Franken. Dazu beigetragen hat vor allem das Segment Virologie in Osteuropa, Nordamerika und Asien Pazifik. Die Nachfrage nach dem vollautomatisierten System cobas 4800 für Labors mit mittlerem bis hohem Durchsatz hielt an. Nach Erhalt der behördlichen Zulassung wurden der LightCycler MRSA Advanced Test und der Dual-PCR Target HIV Test in den USA erfolgreich am Markt eingeführt. Molecular Diagnostics erhielt die CE-Kennzeichnung für den cobas TaqScreen DPX Test, dem ersten Test im Duplex- Format, der den gleichzeitigen Echtzeit-Nachweis des Parvovirus B19 und des Hepatitis-A-Virus ermöglicht und so zur Erhöhung der Sicherheit von menschlichem Plasma und Plasmaprodukten beiträgt. Daten aus der ATHENA-Studie, die den Nutzen des cobas 4800 HPV Tests als Vorsorgeuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs bewertet, wurden im Juli 2010 an der International Papillomavirus Conference vorgestellt: Daten belegen die höhere Genauigkeit des HPV-DNA-Tests, mit dem sich unter anderem die HPV-Genotypen 16 und 18 nachweisen lassen. Gestützt auf diese Studiendaten war im Juni 2010 bei der FDA die Zulassung des cobas Tests beantragt worden. Applied Science Die Verkäufe von Applied Science stiegen um 4% in lokalen Währungen auf 868 Millionen Franken. Dies ist insbesondere dem kräftigen Umsatzzuwachs in den Segmenten Zellanalyse, Genomik und Custom Biotech zu verdanken. Bei den Produktlinien MagNA Pure (für die Nukleinsäureaufreinigung) und LightCycler (für die quantitative PCR-Analyse) nahmen die Verkäufe ab, was vor allem der deutlich gesunkenen Nachfrage nach Tests auf das Influenza-A/H1N1-Virus zuzuschreiben ist. Im Segment Zellanalyse wurde das Umsatzwachstum durch die vollständige Integration des Produktportfolios von innovatis und die anhaltende Nachfrage nach xcelligence Systemen, einschliesslich des kürzlich eingeführten RTCA HT Instruments für Hochdurchsatz-Analysen und des RTCA Cardio Instruments für die markierungsfreie Untersuchung der Kardiotoxizität, vorangetrieben. Im Bereich Genomik wurde der DNA-Sequenzer GS Junior vom Markt sehr gut aufgenommen. Die Tischversion für den mittleren Durchsatz wird Tausenden von Forschungslabors weltweit die Next-Generation-Sequenzierung ermöglichen. Applied Science traf mit IBM eine Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung eines Einzelmolekül-Sequenzers auf der Basis von Nanoporen.

19 18 Roche Finanzbericht 2010 Roche-Konzern Finanzieller Überblick Tissue Diagnostics Der Geschäftsbereich Tissue Diagnostics erzielte einen Umsatz von 541 Millionen Franken. Dieses Ergebnis entspricht einem Plus von 17% in lokalen Währungen und liegt damit in den meisten Schlüsselregionen über dem Marktdurchschnitt. Der Bereich «Advanced Staining» Immunhistochemie (IHC) und In-situ-Hybridisierung (ISH) war wiederum Hauptwachstumsträger. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Reagenzienverkäufe ein starkes Wachstum erzielten und das BenchMark ULTRA System, mit dem sich IHC- und ISH-Tests gleichzeitig auf einer einzigen Pattform durchführen lassen, nach wie vor auf eine starke Resonanz stösst. Mit der Einführung von 15 neuen Antikörpern zur Unterstützung der Diagnose verschiedener Krebskrankheiten hat Tissue Diagnostics sein Portfolio im Bereich «Advanced Staining» weiter ausgebaut. Im September 2010 wurde das Anwendungsgebiet für die HER2-SISH-DNA-Sonde in Europa und anderen Ländern, in denen die CE-Kennzeichnung anerkannt wird, erweitert. Nun kann dieser Test bei Brustwie auch bei Magenkrebs eingesetzt werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Therapieerfolgs bei einer Behandlung mit Herceptin zu beurteilen. Der Geschäftsbereich Tissue Diagnostics schloss die Übernahme von BioImagene ab, einem führenden Anbieter von Laborlösungen für die digitale Pathologie, darunter auch Produkte, die hochaufgelöste digitale Bilder von mikroskopischen Glasobjektträgern erzeugen. Weitere Informationen zu den Produkten und Geschäftsbereichen von Roche Diagnostics finden sich im Jahresbericht (Teil 1 des Roche Geschäftsberichts). Verkäufe nach Regionen Die Division Diagnostics wuchs in allen Regionen wiederum schneller als der jeweilige Markt. In der Region Asien Pazifik, vor allem in China und Südkorea, erzielte sie ein besonders starkes Umsatzplus von 20%, wozu in erster Linie Professional Diagnostics beigetragen hat. Mit einer Verkaufszunahme von 6% wuchsen die Verkäufe in der Region EMEA (Europa, Nahost und Afrika) trotz des zunehmenden Preisdrucks sowohl in den reifen als auch in den aufstrebenden Märkten über dem Marktdurchschnitt. Als Hauptwachstumsträger erwiesen sich hier erneut die Geschäftsbereiche Professional Diag - nostics und Diabetes Care. In Nordamerika stiegen die Verkäufe um 5%, was hauptsächlich Professional Diagnostics und Tissue Diagnostics zu verdanken ist. In Japan überwog das solide Umsatzplus von Professional Diagnostics den fortgesetzten Verkaufsrückgang bei Diabetes Care, und die Gesamtverkäufe der Division wuchsen schneller als der Markt. Aufgrund höherer Investitionen und einer hohen Nachfrage nach Immunoassays und anderen führenden Roche-Produkten erreichten die Verkäufe in den E7-Schwellenmärkten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südkorea, Mexiko und Türkei) ein kräftiges, über dem Marktdurchschnitt liegendes Wachstum von 21% und trugen rund 13% zum divisionalen Gesamtumsatz bei. Division Diagnostics Verkäufe nach Regionen im Jahr 2010 Region Verkäufe (Mio. CHF) In % der Verkäufe Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen EMEA 1) Nordamerika Asien Pazifik Lateinamerika Japan Total ) Europa, Nahost und Afrika. Operative Ergebnisse Lizenzeinnahmen und sonstiger betrieblicher Ertrag Mit 157 Millionen Franken fielen die Erträge in lokalen Währungen um 7% höher aus als im Vorjahr. Dies ist auf die gestiegenen Erträge aus Lizenzvergaben zurückzuführen, die in lokalen Währungen um 25% zunahmen und neuen Lizenzvereinbarungen im Zusammenhang mit der PCR-Technologie zu verdanken sind. Auch bei den Lizenzerträgen wurde eine Zunahme verzeichnet (+3%).

20 19 Division Diagnostics Lizenzeinnahmen und sonstiger betrieblicher Ertrag 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Lizenzerträge Erträge aus sonstigen Lizenzvereinbarungen Erträge aus der Veräusserung von Produkten und sonstiger betrieblicher Ertrag Total nach IFRS und auf Basis Kernergebnis Kosten der verkauften Produkte Die Kosten der verkauften Produkte auf Basis des Kernergebnisses nahmen um 4% in lokalen Währungen zu. Dieser Anstieg fiel im Vergleich zum Verkaufswachstum unterproportional aus, wodurch sich der prozentuale Anteil der Kosten der verkauften Produkte bezogen auf die Verkäufe von 45,5% im Vorjahr auf 43,8% reduzierte. Verschiedene Kostensparmassnahmen wie Zentralisierung der Logistik, Harmonisierung der technischen Services sowie Neuverhandlung von Lieferverträgen wirkten sich positiv aus. Dies vermochte die höheren Abschreibungen und Installationskosten aufgrund der fortgesetzten Investitionen in die Geräteplatzierung zur Erhöhung des Marktanteils und zur Vergrösserung der Basis an installierten Instrumenten mehr als auszugleichen. Für das Operational Excellence-Programm fielen im Zusammenhang mit den Produktionsanlagen an den Standorten Graz in Österreich, Rotkreuz und Burgdorf in der Schweiz sowie Mannheim in Deutschland Kosten in Höhe von 91 Millionen Franken an. Dies führte gegenüber dem Vorjahr zu einem Anstieg der Gesamtkosten der verkauften Produkte um 5%. Division Diagnostics Kosten der verkauften Produkte 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Produktionskosten der verkauften Produkte und Periodenkosten (4 271) (4 255) +5 Lizenzabgaben (292) (315) 3 Aufwendungen für Allianzen und Kooperationen (1) 100 Wertminderung von Sachanlagen (1) (4) 87 Kosten der verkauften Produkte auf Basis Kernergebnis (4 564) (4 575) +4 Globale Restrukturierung Operational Excellence (91) Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen (436) (448) +2 Wertminderung von immateriellem Anlagevermögen (33) (57) 42 Total nach IFRS (5 124) (5 080) +5 Marketing und Vertrieb Die Division führte verschiedene wichtige neue Produkte in ersten Märkten ein. Der Kostenanstieg von 4% in lokalen Währungen spiegelt vor allem die höheren Kosten bei Professional Diagnostics und Tissue Diagnostics wider. In den Regionen EMEA und Asien Pazifik wurden grössere Investitionen getätigt, um das Wachstum von Tissue Diagnostics zu beschleunigen. Auf Basis des Kernergebnisses und bezogen auf die Verkäufe sank der prozentuale Anteil der Marketing- und Vertriebskosten von 25,0% im Vorjahr auf 24,1%. Im Zusammenhang mit Operational Excellence fielen im Bereich Marketing und Vertrieb Kosten in Höhe von 5 Millionen Franken an. Division Diagnostics Marketing und Vertrieb 2010 (Mio. CHF) 2009 (Mio. CHF) Prozentuale Veränderung in lokalen Währungen Marketing und Vertrieb auf Basis Kernergebnis (2 515) (2 508) +4 Globale Restrukturierung Operational Excellence (5) Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen (4) (3) +50 Total nach IFRS (2 524) (2 511) +4

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