Übergänge: Jugendliche an der ersten und zweiten Schwelle

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Übergänge: Jugendliche an der ersten und zweiten Schwelle"

Transkript

1 Markus Linten; Sabine Prüstel Auswahlbibliografie Übergänge: Jugendliche an der ersten und zweiten Schwelle Zusammenstellung aus: Literaturdatenbank Berufliche Bildung (www.ldbb.de) Stand: September 2014 (Version 4.0)

2 Die Auswahlbibliografie zum Themenkomplex Übergänge: Jugendliche an der ersten und zweiten Schwelle wurde aus der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) zusammengestellt und beinhaltet chronologisch absteigend Literaturnachweise aus den vergangenen Jahren. Bei Online-Dokumenten sind die Nachweise über die URL direkt mit den jeweiligen Volltexten verlinkt Diese und andere Literaturzusammenstellungen zu Themen der Berufsbildung finden Sie im Internet zum Download unter und Die Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) weist die deutschsprachige Fachliteratur zum Themenbereich Berufsbildung/ Berufspädagogik/ Berufsbildungsforschung ab dem Erscheinungsjahr 1988 systematisch nach. Die Datenbank ist unter online zugänglich und kostenfrei recherchierbar. Die über Literaturnachweise sind neben bibliografischen Angaben durch Schlagwörter, Abstracts und eine Klassifikation inhaltlich erschlossen. Der Fokus der Auswertung liegt auf Zeitschriften und Sammelwerken, die in Bibliothekskatalogen und im Internet nur bedingt recherchierbar sind. Die LDBB wird von der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) unterstützt. Kooperationspartner sind unter anderem das Fachportal Pädagogik, das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (öibf) sowie das Institut für Arbeitsmarktund Berufsforschung (IAB). Herausgeber: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Robert-Schuman-Platz 3, Bonn Copyright: Die veröffentlichten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers dar. Erstveröffentlichung im Internet: Februar

3 2014 Assistierte Ausbildung verankern : Chancen auf duale Ausbildung erhöhen und Ausbildungskapazitäten nutzen. Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit. - Düsseldorf, S. : Literaturverz. - =424E9B3F E2D7E2F5B9B541C10F1B&ag_id=6596 [Zugriff ] Angesichts der aktuellen Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist es notwendig, die Chancen von allen Jugendlichen auf eine duale Ausbildung zu erhöhen und dafür zu sorgen, dass Ausbildungsabbrüche verringert werden. Vor allem bildungsbenachteiligten jungen Menschen und Jugendlichen, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, bleibt der Zugang zu einem regulären Ausbildungsplatz häufig versperrt. Damit auch Jugendliche mit hohem Förderbedarf eine realistische Chance auf einen regulären Ausbildungsplatz erhalten, muss das System der dualen Ausbildung erweitert werden. Aus Sicht der Jugendsozialarbeit bietet hier die Assistierte Ausbildung einen geeigneten Ansatz, Jugendliche und Unternehmen in der Vorbereitung und im Ausbildungsverlauf individuell und bedarfsgerecht zu unterstützen. Unter Assistierter Ausbildung wird ein Konzept verstanden, in dem die Ausbildung in Kooperation von Betrieben, berufsbildenden Schulen und Jugendberufshilfe erfolgt. Der Betrieb übernimmt dabei die fachlich-praktische Qualifizierung, die berufsbildende Schule den schultheoretischen Teil und die Jugendberufshilfe das Ausbildungsmanagement sowie die kontinuierliche Begleitung und Unterstützung der Jugendlichen im Berufs- und Lebensalltag. (BIBB-Doku) Explaining national differences in education-work transitions : twenty years of research on transition systems / David Raffe. In: European societies : the official journal of the ESA (2014), H. 2, S "In the 1980s and 1990s the study of education-work transitions took a comparative turn. Researchers sought to identify national differences in transition processes and outcomes and explain them in terms of institutional characteristics of national 'transition systems'. This was an ambitious aim because it required the study of transitions to develop as a field of 'macro' socialscience research, while continuing also to use theories, techniques of analysis and data associated with 'micro' research. This paper reviews the progress of transition-system research over the past 20 years. It describes the development of the research field and how it has been shaped by its theoretical origins, the political context, the availability of data and the organisation of research. The research has made significant if uneven progress towards explaining national differences in transitions; its achievements appear more significant when viewed from a perspective which emphasises the case-oriented rather than variables-oriented aims of comparative research." (Authors' abstract, BIBB-Doku) Gestaltung individueller Wege in den Beruf : eine Herausforderung an die pädagogische Professionalität / Ursula Bylinski. - Bielefeld : Bertelsmann, S. : Literaturverz., Abb., Tab. - (Berichte zur beruflichen Bildung) (Schriftenreihe / Bundesinstitut für Berufsbildung). - ISBN

4 "Der Band enthält die Ergebnisse einer qualitativen Studie, die die Professionalität der pädagogischen Fachkräfte, die am Übergang Schule-Beruf tätig sind, in den Blick nimmt. Das Forschungsprojekt zeigt die Anforderungen auf, vor die sie gestellt sind: Die individuelle Begleitung und (Lern-)Unterstützung junger Menschen. Die Ausführungen betonen dabei insbesondere den hohen Stellenwert von Vernetzung und Kooperation zwischen Institutionen und Akteuren. Abschließend werden Handlungsempfehlungen sowie Anknüpfungspunkte für die Fort- und Weiterbildung des pädagogischen Personals formuliert." (Verlag, BIBB-Doku) Herausforderungen an der Schnittstelle Schule - Beruf : Beiträge zur Fachtagung "Wege ebnen an der Schnittstelle Schule - Beruf. Wie gelingt ein erfolgreicher Übergang?" vom 18. September 2013 in Wien / Ernst Gesslbauer ; Sabine Putz ; René Sturm ; Karin Steiner. - Wien, S. - (AMS report ; 103). - [Zugriff: ] Die Fachtagung in Wien widmete sich schwerpunktmäßig mit dem Übergangsmanagement in Österreich. Übergangsmanagement umfasst alle Maßnahmen und Projekte, die Jugendliche am Übergang von der Schule zum Beruf bzw. von der Schule zur Berufsausbildung unterstützen und begleiten sollen. Vor diesem Hintergrund galt es, Stärken und Schwächen im Übergangsmanagement auszuloten und bisherige gute Ansätze in diesem Kontext aufzuzeigen. Der Tagungsband enthält ausgewählte Vorträge, die zunächst Ausgangslage und Rahmenbedingungen für junge Erwachsene in Österreich skizzieren, mit einer Produktionsschule in Steyr ein Good Practice-Beispiel geben und ein Früherkennungssystem zur Unterstützung von ausbildungsabbruchgefährdeten Lehrlingen vorstellen (Stop Dropout). Weitere Beiträge beleuchtet die Berufsorientierung in der Sekundarstufe II und stellen Projekte zur Ausbildung und Begleitung für junge Menschen mit Migrationshintergrund vor. (BIBB-Doku) Jugendliche und junge Erwachsene im Übergang von der Ausbildung zum Beruf / Monira Kerler. - Wien : Communicatio, S. - (AMS info ; 274). - [Zugriff: ] 90 Prozent der PflichtschulabsolventInnen und 86 Prozent der AHS-AbsolventInnen in Österreich befinden sich 18 Monate nach dem Schulabschluss in einer weiterführenden Ausbildung. Allerdings brauchen 85 Prozent der Jugendlichen, die nach der Pflichtschule keine Ausbildung machen, mehr als ein Jahr, bis sie eine Arbeitsstelle finden. Ausgehend von den unterschiedlichen Gründen von Jugendarbeitslosigkeit werden im Beitrag die wichtigsten Maßnahmen zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit vorgestellt. Der Ausbau von Berufsorientierung und Bildungsberatung bildet dabei ein Schwerpunktvorhaben des österreichischen Bildungsministeriums. Neben Beratung, Jugendcoaching, integrativer Berufsausbildung (IBA), Überbetrieblicher Lehrlingsausbildung (ÜBA) werden im Rahmen der Initiative Erwachsenenbildung auf dem zweiten Bildungsweg eine Reihe von Maßnahmen angeboten. Ein wichtiger Baustein für eine fundierte Bildungs- und Berufsberatung ist die Einbeziehung von validen Arbeitsmarktprognosen. Sie geben Informationen darüber, welche Arbeitsbereiche mittel- oder langfristig mehr, welche weniger vielversprechend sind. Die für diese Bereiche und Berufe notwendigen bzw. gefragten Skills müssen dann im Mittelpunkt des Bildungsweges stehen. (BIBB-Doku) - 4 -

5 Probleme auf dem Ausbildungsmarkt : Warum für Jugendliche mit Hauptschulabschluss der Einstieg so schwer ist / Paula Protsch. - Februar Berlin : Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, S. - (WZBrief Bildung ; 28). - [Zugriff: ] "Deutschland kann derzeit mit unter acht Prozent Jugendarbeitslosigkeit auftrumpfen - der geringsten Quote in der Europäischen Union. Das deutsche System der dualen Ausbildung gilt daher vielen Ländern als Vorbild. Doch der schöne Schein trügt. Ein Drittel der Jugendlichen, unter jenen mit Hauptschulabschluss sogar die Hälfte, findet keine Ausbildungsstelle, sondern beginnt eine berufsvorbereitende Maßnahme im sogenannten Übergangssystem. Einige können zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Ausbildung beginnen, dennoch gelten über 15 Prozent (2,2 Millionen) der jungen Menschen in Deutschland im Alter von 20 bis 34 Jahren als ausbildungslos. Gleichzeitig berichten viele Betriebe von Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze zu besetzen." Eine große Hürde für Hauptschulabsolventen bilden die betrieblichen Auswahlverfahren. In der Schule unerkannte Potenziale kommen so auch auf dem Ausbildungsmarkt nicht zum Tragen. Finden Jugendliche mit Hauptschulabschluss einen Ausbildungsplatz, dann meist in Berufsfeldern, die mit schlechteren Ausbildungs- und Erwerbsbedingungen verknüpft sind. Obwohl gesetzlich kein (bestimmter) Schulabschluss für eine duale Ausbildung vorgeschrieben ist, sind stabile Muster der Zuordnung der allgemeinbildenden Schulabschlüsse zu attraktiveren und weniger attraktiven Berufen zu beobachten." (Textauszug; BIBB-Doku) Schule - Ausbildung - Beruf : Vielfältige Wege und unterschiedliche Perspektiven / Klaus Klemm. - Literaturangaben, Abb. In: Pädagogik (2014), H. 4, S "Der vierte Teil der Serie zu 'Dauerbrennern der Bildungspolitik' informiert über den aktuellen Stand des Übergangs von der Schule in den Beruf. Welche Bildungs- und Ausbildungsangebote gibt es und wie verteilen sich die Schüler darauf? Welche Perspektiven hinsichtlich Arbeitslosigkeitsrisiken und erzielbarer Einkommen gibt es? Was wissen wir über die Gruppe derer, die ohne Bildung und Ausbildung ins Leben entlassen werden? Welche Chancen haben sie?" (Autorenreferat, BIBB-Doku) Schwacher Schulabschluss - und dennoch rascher Übergang in Berufsausbildung? : Einflussfaktoren auf die Übergangsprozesse von Hauptschulabsolventen/-absolventinnen mit Konsequenzen für deren weitere Bildungswege / Ruth Enggruber ; Joachim Gerd Ulrich. - Bonn : Bundesinstitut für Berufsbildung, S. - (Wissenschaftliche Diskussionspapiere ; 154). - [Zugriff ]. - ISBN "Jugendliche mit Hauptschulabschluss haben besonders große Probleme, eine betriebliche Ausbildungsstelle zu finden. Einige können unmittelbar nach Verlassen der Schule eine Berufsausbildung beginnen; andere hingegen münden zunächst in eine Maßnahme im Übergangsbereich Schule Beruf, um ihre sogenannte 'Ausbildungsreife' zu erlangen. In der - 5 -

6 BIBB-Übergangsstudie 2011 wurden 87 statistische Zwillinge identifiziert, von denen ein Part bei der Lehrstellensuche erfolgreich war, während dies bei dem anderen nicht der Fall war. Die Autoren stellen die Faktoren vor, die den unmittelbaren Übergang in eine betriebliche Berufsausbildung positiv beeinflussen. Ferner zeigt der Vergleich, dass die meisten der Jugendlichen, die zunächst in den Übergangsbereich gemündet waren, in ihrem weiteren Bildungsweg problematischere Verläufe hatten als jene, die ohne Verzögerung eine betriebliche Berufsausbildung beginnen konnten." (Autorenreferat, BIBB-Doku) Selektion in Schule und Arbeitsmarkt : Forschungsbefunde und Praxisbeispiele / Markus P. Neuenschwander [Hrsg.]. - Chur : Rüegger, S. : Literaturangaben, Tab., Abb. - ISBN "Übergänge in der Schule, in die Ausbildung auf Sekundarstufe II und der Eintritt in den Arbeitsmarkt sind Selektionssituationen und Schlüsselsituationen in Schul- und Ausbildungskarrieren. Schulische Selektionsprozesse sollen nach dem Gesetz der Meritokratie Kinder und Jugendliche entsprechend ihrer Leistung in anspruchsvollere Ausbildungsgänge befördern. Betriebe im Lehrstellen- und Arbeitsmarkt gewichten im Unterschied dazu berufliche Gesichtspunkte höher als ausbildungsbezogene. Im Zentrum der Personalselektion stehen die Personen, nicht deren schulische Leistungen. Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler mit dem Eintritt in den Arbeitsmarkt eine zweite Chance, die berufliche Karriere zu planen." Expertinnen und Experten aus der Schweiz und aus Deutschland gehen der Frage nach, wie die Schule und die Berufsbildung die Heranwachsenden auf die Erwerbstätigkeit vorbereiten, vor allem, wie stark schulische Selektionsentscheidungen die beruflichen Karrieren vorstrukturieren. Dafür werden Forschungsbefunde und Ergebnisse aus Entwicklungsprojekten, insbesondere zur Förderung und Beurteilung von sozialen Verhaltensweisen, präsentiert und ihre Rolle in schulischen und beruflichen Transitionssituationen diskutiert. Sie umfassen theoretische und empirische Analysen zur Selektion in Schule und Arbeitsmarkt, aber auch Interventionsstudien und Praxisbeispiele zur Förderung der Jugendlichen beim Übergang in die Berufsausbildung und bei drohender Arbeitslosigkeit. (Herausgeber; BIBB-Doku) Der vergessene Bildungsraum: Übergang von der allgemeinbildenden Schule in Ausbildung und Arbeitsmarkt / Martin Baethge. - Literaturangaben, graph. Darst. In: Unterrichtswissenschaft : Zeitschrift für Lernforschung (2014), H. 3, S "Der Beitrag skizziert die Probleme des Übergangs von der allgemeinbildenden Schule in eine voll qualifizierende Berufsausbildung anhand der Entwicklung des sogenannten Übergangssystems in den letzten 20 Jahren, seiner Teilnehmerstruktur und begrenzten Effektivität. Dass über den ganzen Zeitraum gesehen zwischen 30 und 40 Prozent der Jugendlichen, die in einem Jahr eine Berufsausbildung anstreben, zunächst und für bestimmte Zeit in Maßnahmen des sog. Übergangssystems einmünden, ist kein Zufall, hat auch nicht nur etwas mit Marktungleichgewichten bei Angebot und Nachfrage in der Ausbildung zu tun, sondern wurzelt in Passungsproblemen zwischen allgemeinbildenden Schulen und Berufsausbildung. Diese Passungsprobleme führt der Verfasser in einem historischen Exkurs auf das die deutsche Bildungsentwicklung in den letzten beiden Jahrhunderten prägende Bildungsschisma zwischen Allgemeinbildung und Berufsbildung zurück, in dem die Übergänge in - 6 -

7 Vergessenheit gerieten. Dementsprechend ist nicht die bisherige Logik heterogener Einzelmaßnahmen zum Übergang weiterzuführen, sondern die Schaffung eines eigenständigen Bildungsraumes 'Übergang' angesagt, der von der Sekundarstufe I bis zum vollqualifizierenden Ausbildungsabschluss reichen sollte. Mit welchen Problemen eine solche Reinstitutionalisierung des Übergangs verbunden ist, die in Zukunft besonders bildungsbenachteiligte Jugendliche angehen wird, macht der letzte Abschnitt deutlich." (Autorenreferat, BIBB-Doku) Einrichtung von Jugendberufsagenturen : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Diana Golze, Dr. Rosemarie Hein, Nicole Gohlke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.- Drucksache 18/ S. In: Drucksachen : Drucksachen des Deutschen Bundestages / Deutscher Bundestag. - (2014), H. Drucksache 18/913 vom [Zugriff: ] Jugendberufsagenturen gelten als wegweisende Instrumente, um die Zusammenarbeit zwischen den Rechtskreisen des Sozialgesetzbuchs II (Grundsicherung), III (Arbeitsförderung) und VIII (Kinder- und Jugendhilfe) zu verbessern. Sie sollen alle an der beruflichen Integration beteiligten Institutionen organisatorisch zusammenfassen und auf diese Weise sicherstellen, dass junge Menschen schnell und sicher unterstützt werden und niemand verloren geht. Im September 2012 hat Hamburg als erstes Bundesland flächendeckend eine Jugendberufsagentur eingerichtet, um junge Menschen unter 25 in Ausbildung oder Beschäftigung zu vermitteln. Das Konzept sieht Beratung, Vermittlung, Begleitung und Förderung "unter einem Dach" für diese Personengruppe vor. Eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag thematisiert offene Fragen zur Einführung der Jugendberufsagenturen. Die Bundesregierung plant der Antwort zufolge derzeit kein Programm zur finanziellen Förderung von Arbeitsbündnissen oder Jugendberufsagenturen. Sie geht davon aus, dass die Beteiligten die verbesserte Zusammenarbeit vor Ort mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen umsetzen. (BIBB- Doku) 2013 Angebote für bestimmte Zielgruppen : Regelangebote und Programme im Übergang Schule - Beruf / Petra Lippegaus-Grünau ; Thomas Materna. - graf. Darst., Tab. In: Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2013 : Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung / Michael Friedrich [Red.]. - Bonn. - (2013), S [Zugang ]. - ISBN Apprenticeship in a globalised world : premises, promises and pitfalls / Salim Akoojee [Hrsg.] ; Philipp Gonon [Hrsg.] ; Ursel Hauschildt [Hrsg.] ; Christine Hofmann [Hrsg.]. - Münster : Lit- Verlag, S. : Abb., graf. Darst., Tab., Literaturangaben. - (Bildung und Arbeitswelt ; 27). - ISBN "In April 2013, the International Network on Innovative Apprenticeship (INAP) hosted its fifth international conference in Johannesburg, South Africa, in co-operation with the International Labour Organisation (ILO). Bringing together researchers, policy makers and practitioners from - 7 -

8 more than 34 countries, the conference pointed the need for apprenticeships to deliver on its promise of workplace skills and for it to respond to changing economic and social realities. This book is a summary of papers presented and discussed at the Johannesburg Conference split up equally to the five key areas: (1) Introducing Apprenticeship: Backgrounds, changes and difficulties; (2) Enabling learning opportunities in workplaces and informal contexts; (3) Competence assessment and development; (4) Managing transitions from VET into the world of work; (5) Curriculum design, apprenticeships and National Qualification Frameworks." With regard to the conference venue, a particular focus was on topics that refer to the African context. One of the most central issues here is the question, how informal apprenticeship systems can be upgraded. (Autorenreferat, BIBB-Doku) Bedarfsanalyse unterstützender Maßnahmen von sozial benachteiligten männlichen Jugendlichen an der Schnittstelle Ausbildung und Erwerbsarbeit / Romeo Bissuti ; Elli Scambor ; Christian Scambor ; Eberhard Siegel ; Predag Pljevaljcic ; Markus Zingerle. - Wien, S. : Literaturverz., Tab., Abb. - he.pdf [Zugriff ] "Der Übergang vom Lebensfeld Schule/Bildung in jenes der Erwerbsarbeit/Ausbildung/höhere Bildung zählt in diesem Lebensabschnitt zu den zentralen Herausforderungen. Vor allem sozial benachteiligte Jugendliche weisen hier ein besonders hohes Risiko auf, diesen Übergang nicht oder nur sehr unbefriedigend zu schaffen. Unterstützende Angebote etwa auf arbeitsmarkpolitischer oder psychosozialer Ebene leisten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung dieser Jugendlichen. In der vorliegenden Studie wird dieser Übergang unter einem geschlechtssensiblen Blickwinkel betrachtet und der Blick auf männliche Jugendliche mit sozialer Benachteiligung gerichtet. Zentrale Forschungsfragen sind: "Welchen Versorgungsbedarf bzw. Bedarf an Unterstützung orten Burschen mit sozialer Benachteiligung sowie Expertinnen und Experten an der Schnittstelle von Ausbildung und Berufseinstieg? Welche konkreten unterstützenden Angebote können für diese Zielgruppe im Prozess des Berufseinstiegs hilfreich sein? Welche Schlüsse lassen sich daraus für die Planung von Maßnahmen für sozial benachteiligte Burschen an der Schnittstelle von Ausbildung und Erwerbsarbeit ableiten?" (Textauszug; BIBB-Doku) Berufliche Übergänge und Interpretationen aus der Subjektperspektive / Ute Clement S. : Literaturangaben. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online. - (2013), H. Spezial Nr. 6 HST [Zugriff ] "Es ist nicht nur der demografische Wandel, der dazu führt, dass viele Betriebe heute vergeblich nach passenden Auszubildenden suchen. Auch veränderte Bildungsaspirationen und Zukunftsprojektionen tragen dazu bei, dass Jugendliche bestimmte Sektoren beruflicher Bildung eher meiden. So geraten derzeit Jugendliche in die duale Ausbildung, die aufgrund ihrer vorberuflichen Bildung und auch ihres Habitus vor wenigen Jahren dort kaum Chancen gehabt hätten. Viele Betriebe stellen sich daher die Frage: Wie kann es gelingen, auch solche Jugendlichen in duale Ausbildung und betriebliche Arbeitszusammenhänge zu integrieren, deren - 8 -

9 Auftreten und Selbstverständnis von dem eines "guten Azubi" recht weit entfernt sind? Ich schlage in diesem Artikel vor, Ehre zum Ausgangspunkt der Kommunikation in der Ausbildungsbeziehung zu wählen und meine dabei sowohl die berufliche Ehre der Arbeitenden im Betrieb als auch die Ehre der Jugendlichen." (Autorenreferat; BIBB-Doku) Bildung und Bewältigung im Zeichen von sozialer Ungleichheit : theoretische und empirische Beiträge zur qualitativen Bildungs- und Übergangsforschung / Sarina Ahmed [Hrsg.] ; Axel Pohl [Hrsg.] ; Larissa von Schwanenflügel [Hrsg.] ; Barbara Stauber [Hrsg.]. - Weinheim : Beltz Juventa Verlag, S. : Literaturangaben, Abb. - ISBN "Wie sind Prozesse der Bildung und Bewältigung in biografischen Übergängen junger Frauen und Männer verknüpft? Auf welche Weise werden diese Prozesse durch institutionelle Strukturen und Settings unterstützt oder verhindert? Die Beiträge im vorliegenden Band thematisieren die zentralen Konzepte der sozialpädagogischen Diskussion und gehen dabei insbesondere auf ungleich verteilte Chancen von Bildung und Bewältigung in biografischen Übergängen ein. Weil sich vor allen Dingen Übergänge in Ausbildung und Arbeit als jene Arenen erweisen, in denen soziale Ungleichheit und Bildungsbenachteiligung (re)produziert werden, sind sie ein wichtiger Bezugspunkt in vielen Beiträgen. Indem die Beiträge theoretische Analysen und empirische Befunde auch mit praxisbezogenen Fragen (z.b. die Fragen nach der Unterstützung von subjektiven Bildungsprozessen) verbinden, werden grundlagentheoretische Fragen zu Bildung und Bewältigung für die sozialpädagogische Praxis fruchtbar gemacht." (Verlag, BIBB-Doku) Bildungsübergänge gestalten : ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis / Gabriele Bellenberg [Hrsg.] ; Matthias Forell [Hrsg.]. - Münster : Waxmann, S. : Literaturangaben, Abb., Tab. - [Zugriff ]. - ISBN "Übergänge sind im deutschen Bildungssystem entscheidende Weichenstellungen für Bildungserfolg, beruflichen Einstieg und gesellschaftliche Partizipation. Deshalb hat ihre Bewältigung einen maßgeblichen Einfluss auf die Bildungsbiographien von Kindern und Jugendlichen. Gerade an Übergängen im Bildungssystem können sich bestehende soziale Ungleichheiten verstärken. Ihre Gestaltung mit dem Ziel der Chancengleichheit stellt somit alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Die hier versammelten Artikel sind im Rahmen der Expertenkonferenz zum Thema "Bildungsübergänge gestalten" entstanden, die von der Stiftung Mercator und der AG Schulforschung der Ruhr-Universität Bochum im Herbst 2012 gemeinsam durchgeführt wurde. Anliegen des Bandes ist es, die unterschiedlichen Perspektiven von Wissenschaftlern, Akteuren und Entscheidungsträgern zu vereinen und zu illustrieren, wie vielfältig die pädagogischen Aufgaben an den verschiedenen Schnittstellen des Bildungssystems ausfallen und wie bedeutsam diese für gelingende Bildungsbiografien sind. Dabei werden alle Übergänge in das Schulsystem hinein und aus diesem heraus in den Blick genommen." (Verlag, BIBB-Doku)Kapitel: Übergang in die Grundschule - Übergang in die Sekundarstufe I - Übergang zwischen parallelen Bildungsangeboten innerhalb der Sekundarstufe I - Übergang in die Sekundarstufe II - Übergang in das berufliche Bildungssystem - Übergang in die Hochschule - 9 -

10 Brücken in Ausbildung? : Einstiegsqualifizierung und Ausbildungsbausteine im kritischen Vergleich / Stefan Ekert. - Münster : Waxmann, S. : Literaturverz., Tab., Abb. - (Internationale Hochschulschriften ; 601). - Zugl.: Diss. - ISBN "Der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf ist eine Hürde, an der seit Jahren ein relevanter Teil der nachwachsenden Generation scheitert. Eine große Gruppe junger Menschen hat damit kaum Chancen auf ein selbstbestimmtes und Entwicklungsperspektiven bietendes Arbeitsleben - mit negativen Folgen für den Einzelnen und die Gesellschaft. Ausgangspunkt dieser Arbeit sind zwei große Politikinitiativen des letzten Jahrzehnts, die neue Konzepte zur Erprobung auf den Weg brachten, um sogenannten Altbewerbern den Übergang in eine duale betriebliche Ausbildung zu erleichtern. Die beiden Konzepte, das der Einstiegsqualifizierung auf der einen und das der Ausbildungsbausteine auf der anderen Seite, werden unter Rückgriff auf quantitative und qualitative Daten aus ihrer jeweiligen Erprobungsphase in Hinblick auf ihre Eignung für die berufliche Benachteiligtenförderung zunächst einzeln analysiert und bewertet. Daran schließt sich ein kritischer Diskurs der Reichweite beider Konzepte an, der aus unterschiedlichen Perspektiven geführt und durch einen heuristischen Vergleich der jeweiligen Stärken und Schwächen beider Konzepte ergänzt wird." (Verlag; BIBB-Doku) Gewinnung und Unterstützung junger Menschen für eine betriebliche Ausbildung : Erfolgreiche Lernprozessgestaltung im Umgang mit wachsender Heterogenität / Bianca Lehmann ; Gabriele Marchl. - 9 S. : Literaturangaben. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online. - (2013), H. Spezial Nr. 6 HST [Zugriff: ] "Vor allem klein- und mittelständische Unternehmen haben nach eigener Aussage verstärkt Probleme, geeignete Jugendliche für eine duale Ausbildung zu finden. Einer der Gründe ist der demografische Wandel mit rückläufigen Bewerbungszahlen. Gleichzeitig gibt es immer noch viele Jugendliche, die keine passende Ausbildungsstelle finden. Aufgrund der zunehmenden Heterogenität der Bewerberinnen und Bewerber, aber auch auf Seiten der Ausbildungsunternehmen werden Matchingprozesse komplexer: Nicht nur die erste Phase des Suchens und Findens geeigneter Auszubildender, auch die folgenden Ausbildungsphasen sind bis zum erfolgreichen Abschluss gekennzeichnet durch eine Verkettung vielfältiger Lernprozesse. Das bedeutet, Lernprozesse müssen - wenn sie erfolgreich sein sollen - kommunikations-, interaktions- und lösungsorientiert gestaltet und für alle Betroffenen transparent sein. Im Förderschwerpunkt "Neue Wege in die duale Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung" geht es deshalb um die Gestaltung von interaktiven Lernprozessen von jungen Menschen beim Übergang in eine Ausbildung und während der Ausbildung. Unter unmittelbarer Einbeziehung der Unternehmen werden Konzepte und Instrumente zur Qualifizierung des Ausbildungspersonals entwickelt und erprobt, die Ausbildungsverantwortliche praktisch im gesamten Prozess der Ausbildungsanbahnung und - durchführung darin unterstützen, die Ausbildungspotenziale junger Menschen zu erkennen und zu nutzen. Die Instrumente haben das Ziel, beiden Seiten Orientierung im Kontext komplexer werdender Matchingprozesse zu geben und eine erfolgreiche Ausbildung sicherzustellen." (Autorenreferat; BIBB-Doku)

11 Handbuch Übergang von der Schule in die Ausbildung / Lothar Beinke [Hrsg.]. - Bad Honnef : Bock, S. : Literaturangaben, Abb., Tab. - ISBN "Handbuch mit praktischen Hilfen für den Berufsfindungsprozess, die Schulleiter, Lehrer, Schüler, Eltern und Betriebe unterstützen, wirksame Programme für die eigene Konzeption einer Berufsorientierung zu entwickeln. Dieses Handbuch will alle Lehrer bestärken, sich dieser Erziehungs- und Bildungsaufgabe weiterhin engagiert anzunehmen. Die unterbreiteten Vorschläge sind aus der Arbeit praktischer Pädagogik entstanden, also kein theorielastiges Konstrukt, sondern Vorbilder aus Schulen und Betrieben, die auf diesem Weg schon weiter gegangen sind." (Verlag, BIBB-Doku) Migrationsbezogene Disparitäten an der ersten Schwelle : junge Aussiedler im Übergang von der Hauptschule in die berufliche Bildung / Jörg Eulenberger. - Wiesbaden : Springer Fachmedien, S. : Literaturverz., Abb., Tab. - (Studien zur Kindheits- und Jugendforschung). - ISBN "Aus einer sozialökologischen Perspektive nähert sich diese Studie der Frage, mit welchen Ausgrenzungsrisiken junge Aussiedler und Aussiedlerinnen beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in die berufliche Ausbildung/Lehre konfrontiert sind und mit welchen Bearbeitungsmodi sie hierauf reagieren. Die Analyse, die sowohl Sequenzmusteranalysen nach der Optimal Matching-Methode, Regressionsanalysen im Mehrebenendesign und rekonstruktive Analysen anhand der Dokumentarischen Methode verwendetet, führte zu dem Schluss, dass herkömmliche Erklärungsmodelle zu kurz greifen. Vielmehr zeigte sich, dass für künftige Forschung im Bereich migrationsbezogener Disparitäten in den Übergängen, figurationssoziologische Analysen angezeigt sind." (Verlag, BIBB-Doku) Inhalt: Einleitung.- Gegenstandsbestimmung.- Erklärungsansätze für migrationsbezogene Disparitäten in den Ausbildungsmarktbeteiligungen.- Theoretische und methodische Konzeption der Studie.- Empirischer Teil I: Verlaufsanalyse.- Empirischer Teil II: Multivariate Analyse.- Empirischer Teil III: Qualitative Analyse.- Zusammenfassung und Schlussbetrachtung. Perspektiven beim Übergang Schule - Berufsausbildung : Methodik und erste Ergebnisse aus der BIBB-Übergangsstudie 2011 / Verena Eberhard ; Ursula Beicht ; Andreas Krewerth ; Joachim Gerd Ulrich. - Bonn : Bundesinstitut für Berufsbildung, S. : Literaturverz., Tab., Abb. - (Wissenschaftliche Diskussionspapiere ; 142) (Schriftenreihe / Bundesinstitut für Berufsbildung). - [Zugriff ]. - ISBN "In diesem Wissenschaftlichen Diskussionspapier werden Methodik und erste Ergebnisse der BIBB-Übergangsstudie 2011 vorgestellt. Bei der BIBB-Übergansstudie 2011 handelt es sich um eine Wiederholungsstudie der BIBB-Übergangsstudie Angelegt als retrospektiver Längsschnitt wurden im (Spät)Sommer 2011 die Bildungs- und Berufsbiografien von Personen der Geburtsjahrgänge seit Verlassen der Grundschule erfasst. Die Interviews erfolgten über das Mobilfunknetz. Der Datensatz umfasst Angaben zu den Bildungs- und Berufsverläufen von jungen Erwachsenen, die für Personen in den entsprechenden Altersgruppen in Deutschland repräsentativ sind. Für die Gruppe der nichtstudienberechtigten

12 Schulabgänger und -abgängerinnen, welche das Hauptklientel des dualen Systems der Berufsausbildung darstellen, wird u.a. analysiert:- Welche Gruppen von Schulabgängern und - abgängerinnen sind an einer Ausbildung im dualen System interessiert? Und welche Faktoren beeinflussen den Ausbildungswunsch? - Wie lange benötigen ausbildungsinteressierte Schulabgänger/-innen bis sie in eine betriebliche Ausbildung einmünden? Und das sind die Determinanten einer raschen Einmündung in Berufs-ausbildung? - Welche institutionellen Unterstützungshilfen erhalten Jugendliche am Übergang Schule - Berufsausbildung? Und wie wirken sich diese auf den Übergang aus?" (Autorenreferat, BIBB-Doku) Regionale Koordination und Kooperation im Übergang Schule - Beruf : Die hessenweite OloV- Strategie / Monika von Brasch. - 7 S. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online. - (2013), H. Spezial Nr. 6 HST [Zugriff: ] "Die Kurzform "OloV" steht für "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule-Beruf". Ziel der Strategie ist es, die Qualität der Prozesse im Übergang Schule - Beruf zu sichern, Parallelstrukturen zu vermeiden und die vorhandenen vielfältigen Angebote und Projekte zu bündeln, um Jugendliche schneller und gezielter in Ausbildung zu vermitteln. OloV hat die Schaffung von Strukturen für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Ziel, also für jene, die noch die allgemeinbildende Schule besuchen, ihren Schulabschluss bereits hinter sich haben und/oder im Übergangsbereich betreut werden. Dabei wird der gesamte Berufswahlund Vermittlungsprozess in den Blick genommen. Die Grundlagen der Strategie sind die OloV- Qualitätsstandards, regionale Koordination, Kooperation der Ausbildungsmarkt-Akteure vor Ort und zentrales Prozess-Monitoring. Die Strategie ist dynamisch und wird gemäß den Gegebenheiten des Ausbildungsmarktes weiterentwickelt. OloV wird von der Hessischen Landesregierung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, des Hessischen Kultusministerium und der Europäischen Union - Europäischer Sozialfonds - gefördert. Die landesweite Koordination liegt beim Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, INBAS GmbH, in Offenbach." (Autorenreferat; BIBB-Doku) Resilienzförderung als Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung im Übergang in Ausbildung und Beruf / Taiga Brahm ; Dieter Euler S. : Literaturverz. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online. - (2013), H. 24 [Zugriff: ] "Eine Vielzahl von Jugendlichen mündet nach der obligatorischen Schulzeit in das so genannte Übergangssystem mit dem Ziel, möglichst ohne Zeitverlust eine qualifizierte Berufsausbildung zu absolvieren. Dabei lässt sich häufig feststellen, dass den Jugendlichen für die Aufnahme einer Berufsausbildung nicht nur fachliche, sondern auch soziale wie personale Kompetenzen fehlen. Das Übergangssystem stellt sich folglich als ein praktisch hoch bedeutsames Feld der beruflichen Bildung dar, welches gleichzeitig bis dato - trotz zunehmender Bemühungen - als relativ wenig erforscht bezeichnet werden kann. Mit dem vorliegenden Beitrag wird diese Forschungslücke aufgegriffen. Auf Basis der Resilienztheorie wird erörtert, inwieweit Interventionen zur Persönlichkeitsförderung einen Beitrag dazu leisten können, dass Jugendliche (besser) mit

13 überfachlichen Kompetenzen ausgestattet ihre Berufsausbildung erfolgreich absolvieren können. Mit Resilienz wird dabei beschrieben, dass sich Menschen trotz widriger Bedingungen positiv entwickeln, d. h. ohne psychische Probleme oder problematische Verhaltensmuster leben können. Im Beitrag werden drei Interventionen (Selbstwirksamkeit, Kausalattribution und Konfliktkompetenz) erörtert, die im Rahmen eines designbasierten Forschungsprozesses in verschiedenen Brückenangeboten im Schweizer Kanton St. Gallen erprobt wurden. Auf Basis der Untersuchung wird auch diskutiert, inwieweit die Resilienzförderung (im Sinne einer Persönlichkeitsentwicklung) einen Beitrag zu einer erweiterten Didaktik beruflicher Bildung leisten kann." (Autorenreferat; BIBB-Doku) Transitions in Vocational Education / Jürgen Seifried [Hrsg.] ; Eveline Wuttke [Hrsg.]. - Opladen : Barbara Budrich, S. : Literaturangaben, Abb., Tab. - (Research in Vocational Education ; 2). - ISBN "This volume focuses on the different passages and transitions in Vocational Education and professional work life. Exploring the personal experiences of coping with the transition from school to vocational education, vocational education to work, and - finally - within work life, the book takes account of the rapidly changing conditions under which these processes take place." The contributions in this book span the range from highly regulated and corporative structured vocational educational systems (eg. Germany, Switzerland) to largely deregulated systems (Uk, Australia). Despite these differences, young people experience a similar level of difficulty entering the workforce, training programmes or higher education programmes. (Verlag, BIBB- Doku) Umsetzung und Perspektive der assistierten Ausbildung : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Alpers, Nicole Gohlke, Dr. Rosemarie Hein, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/12599) S. In: Drucksachen : Drucksachen des Deutschen Bundestages / Deutscher Bundestag. - (2013), H. Drucksache 17/8425 vom [Zugriff: ] In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zu Umsetzung und Perspektive der assistierten Ausbildung erläutert die Bundesregierung, dass "assistierte Ausbildung" kein etablierter, fest definierter Begriff sei. Vielmehr lasse der Begriff verschiedene Perspektiven zu "mit Schwerpunkt in der Assistenz von Jugendlichen oder ausbildungsbereiten Betrieben oder in der Berücksichtigung beider Aspekte während oder im Vorfeld der dualen Ausbildung". Aktuell würden unterschiedliche Projektansätze verschiedener Akteure diesem Oberbegriff zugeordnet, heißt es in der Vorlage weiter. Die Grundidee bestehe insbesondere darin, "die duale Ausbildung um einen Dienstleister (Bildungsträger) als dritten Partner zu erweitern, der sowohl den Jugendlichen als auch den Betrieben Vorbereitungs- und Unterstützungsangebote unterbreitet". In ihrer Antwort verweist die Bundesregierung auf Projekte zur Umsetzung der assistierten Ausbildung ("diana"; "carpo") und auf den BIBB-Modellversuchsförderschwerpunkt "Neue Wege/Heterogenität". (Textauszug; BIBB-Doku)

14 Von der Berufs- zur "Übergangspädagogik"? : Gedanken zu einer Pädagogik in einer prekären Arbeitswelt / Thomas Vogel. - Literaturangaben, Abb. In: Übergänge in eine neue Arbeitswelt : blinde Flecke in der Debatte zum Übergangssystem Schule-Beruf / Maja S. Maier [Hrsg.] ; Thomas Vogel [Hrsg.]. - Wiesbaden. - (2013), S ISBN "Der Beitrag beschreibt vor dem Hintergrund der sich in den letzten Jahren zuspitzenden Krise der Arbeitsgesellschaft die Entwicklung prekärer Beschäftigungsverhältnisse und deren biografische Auswirkungen. Auf dieser Grundlage stellt er die Frage, vor welcher Aufgabe eine berufsbezogene Pädagogik steht - will sie ihre Konturen nicht allein an einem an der Bildung von Humankapital orientierten Konzept verlieren. Aus einer poststrukturalistischen Perspektive heraus werden zentrale Eckpunkte einer neu zu justierenden Übergangspädagogik entwickelt." (Hrsg., BIBB-Doku) Weiterentwicklung dualer Berufsausbildung: Konsekutiv, kompetenzorientiert, konnektiv : Erfahrungen und Impulse aus dem Schulversuch EARA (Themenheft) / Karin Wirth ; Frank Krille ; Tade Tramm ; Thomas Vollmer. - [ca. 190 S.]. In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online. - (2013), H. Spezial Nr. 7 [Zugriff: ] "Unter dem Titel "Erprobung neu strukturierter Ausbildungsformen im Rahmen des Ausbildungskonsenses " führte das Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB) in Zusammenarbeit mit der Beruflichen Schule für Büro- und Personalmanagement Bergedorf (H17) und der Staatlichen Gewerbeschule für Informations- und Elektrotechnik, Chemie- und Automatisierungstechnik (G18) seit August 2008 einen Schulversuch durch, in dem eine alternative Form der beruflichen Ausbildung erprobt wurde. Die wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs wurde durch ein Konsortium des Instituts für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Hamburg gewährleistete. Ziel des Schulversuchs war es, das Konzept der bisherigen vollqualifizierenden Berufsfachschule mit der Erlangung der Fachhochschulreife (FHR) und einem regulären dualen Ausbildungsabschluss zu verknüpfen und damit die bisher übliche Verweildauer vieler Jugendlicher im Schulsystem wesentlich zu verkürzen. Dazu absolvierten die Schüler und Schülerinnen zunächst einen 2-jährigen schulischen Ausbildungsabschnitt mit den Abschlüssen Technische Assistenz Informatik (an der G18) bzw. Kaufmännische Assistenz (an der H17) und der Fachhochschulreife. Integrierte Praktika ermöglichten den Erwerb der erforderlichen Praxisanteile zur FHR. Bei erfolgreichem Bestehen folgte ein 1,5-jähriger, rein betrieblicher Ausbildungsabschnitt mit dem Kammerabschluss zum Kaufmann für Bürokommunikation bzw. Fachinformatiker Systemintegration." (Autorenreferat; BIBB-Doku) 2012 Bildung? Arbeit? Erwachsenwerden? : ein interdisziplinärer Blick auf die Transition im Jugendund jungen Erwachsenenalter / Manfred Max Bergman [Hrsg.] ; Sandra Hupka-Brunner [Hrsg.] ; Thomas Meyer [Hrsg.] ; Robin Samuel [Hrsg.]. - Wiesbaden : VS Verl. für Sozialwissenschaften, S. : Literaturangaben, Tab., Abb. - ISBN

15 "Der Übergang von der Schule ins Erwachsenen- und Erwerbsleben ist eine entscheidende und kritische Lebensphase. Vieles deutet darauf hin, dass diese Transition in modernen Gesellschaften länger, anforderungsreicher, unübersichtlicher und risikoreicher geworden ist. Der vorliegende Band beleuchtet diesen Übergang aus Sicht der Ökonomie, Pädagogik, Psychologie und Soziologie. Dazu werden disziplinäre und interdisziplinäre Beiträge sowie aktuelle empirische Zugänge präsentiert, die die biografische Phase von der Grundbildung bis zum Eintritt ins Erwerbsleben umfassen." (Verlag, BIBB-Doku) Der Einstieg in die Berufsausbildung in Deutschland als Spiegel von Angebots-Nachfrage- Disparitäten / Elisabeth M. Krekel. - Literaturangaben, Abb. In: Bildung? Arbeit? Erwachsenwerden? : ein interdisziplinärer Blick auf die Transition im Jugend- und jungen Erwachsenenalter / Manfred Max Bergman [Hrsg.] ; Sandra Hupka-Brunner [Hrsg.] ; Thomas Meyer [Hrsg.] ; Robin Samuel [Hrsg.]. - Wiesbaden. - (2012), S ISBN Die Autorin zeigt, wie das Lehrstellenangebot einerseits und die Demografie andererseits die Einstiegschancen von Jugendlichen beeinflussen. Sie hebt hervor, dass mit den absehbaren demografischen Veränderungen neue bildungspolitische Herausforderungen entstehen werden, und dass eine bessere Ausschöpfung der Bildungspotenziale von Nöten sein wird. Der Beitrag basiert auf der Berufsbildungsberichterstattung, die in Deutschland seit den siebziger Jahren empirische Grundlagen für die Leistungsüberprüfung des dualen Systems sowie für die Politikberatung zur Verfügung stellt. (Hrsg., BIBB-Doku) Erledigen sich die Probleme an der ersten Schwelle von selbst? Strukturelle Probleme und Forschungsbedarfe : Editorial / Reinhold Nickolaus. - Literaturangaben, Abb. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (2012), H. 1, S Ein demografisch bedingter Rückgang der Ausbildungsstellenbewerber in Verbindung mit einer günstigen Beschäftigungsentwicklung lässt eine scheinbare Entspannung auf dem Ausbildungsstellenmarkt erwarten. Für die Unternehmen ergeben sich daraus berufsspezifisch variierend Rekrutierungsprobleme vor allem in weniger attraktiven Berufen. Trotz der zu erwartenden positiven Entwicklungstrends ist nicht absehbar, dass sich die Problematik an der ersten Schwelle völlig auflösen wird. Dagegen sprechen die großen regionalen Disparitäten und eine Reihe struktureller Bedingungskonstellationen, die für einen Teil der Nachfragenden auch in Zeiten günstiger Ausbildungsmarktbedingungen bedeutsam bleiben und bei konjunkturellen Abschwächungen auch für andere Gruppen wieder wirksamer werden. Der Autor befürchtet, dass angesichts der beobachtbaren Milderung der Problemlage an der ersten Schwelle die Übergangsproblematik wieder einmal in den Hintergrund treten wird und auch die einschlägigen Forschungsanstrengungen reduziert werden. Der Beitrag beschreibt zunächst die strukturellen Ursachen der Probleme an der ersten Schwelle - konjunkturelle Entwicklungen, Fehlallokationen, soziale Selektivität, Angebotsstruktur von Ausbildungsplätzen, Übergangssystem - und zeigt im zweiten Schritt Forschungsperspektiven auf. Von zentralem Interesse für den Autor ist dabei die Frage, inwieweit es innerhalb des Berufsbildungssystems gelingt, auf die strukturellen Probleme Antworten zu finden, die längerfristig Abhilfe versprechen, wie z.b. die soziale Selektivität zu mildern, immer wieder beklagte

16 Leistungsdefizite der Ausbildungsstellenbewerber zu kompensieren und systembedingte Schwächen, wie die Konjunkturabhängigkeit und Fehlallokationen, nicht nur auf der Symptomebene zu bearbeiten. (BIBB-Doku) Kritische Transitionen in der beruflichen Grundbildung: Wenn Ausbildungswege nicht der Norm entsprechen / Barbara E. Stalder. - Literaturangaben. In: Diagnostik und Prävention von Ausbildungsabbrüchen in der Berufsbildung / Carmen Baumeler [Hrsg.] ; Bernd-Joachim Ertelt [Hrsg.] ; Andreas Frey [Hrsg.]. - Landau. - (2012), S ISBN "In diesem Artikel werden die Prävalenz sowie mögliche Entstehungsbedingungen nicht-linearer Berufsbildungsverläufe in der Schweiz diskutiert. Differenziert für vier kritische Transitionen (Repetition/Abstieg, Ausbildungswechsel, Betriebswechsel, Lehrabbruch ohne unmittelbare Anschlusslösung) wird untersucht, wie sich nicht-lineare von linearen Ausbildungsverläufen unterscheiden und welche Konsequenzen kritische Transitionen auf den späteren Sekundarstufe-II-Abschluss haben." Anhand der Ergebnisse zeigt sich, dass kritische Transitionen in der Berufsbildung nicht nur relativ häufig sind, sondern auch sehr vielfältige Muster aufweisen. Insgesamt bestätigen die Analysen Ergebnisse aus der Forschung zu Schuldropout und Lehrvertragsauflösungen, nach denen mangelnde schulische Leistungen zu den wichtigsten Indikatoren für einen drohenden Abbruch oder Ausbildungswechsel zählen. Die Ergebnisse stützen auch Befunde aus der Fluktuationsforschung, nach denen ungünstige Arbeitsbedingungen, Arbeitsunzufriedenheit und Fluktuationstendenz Kündigung und Stellenwechsel verursachen. Sie rücken insbesondere die Bedeutung der Passung zwischen Jugendlichen und dem betrieblichen Kontext in den Vordergrund. (Autorenreferat, BIBB-Doku) Mentoring beim Übergang in die berufliche Ausbildung am Beispiel des Ada-Lovelace-Projekts / Claudia Quaiser-Pohl ; Martina Endepohls-Ulpe ; Ramona Rasic ; Tanja Gnosa ; Elisabeth Sander. - Literaturangaben. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung. - 7 (2012), H. 2, S "In Deutschland erzielen Mädchen inzwischen durchschnittlich bessere Schulabschlüsse und weisen zumindest bis in die Hochschule etwas erfolgreichere Bildungsverläufe auf als Jungen. Allerdings scheinen Mädchen und junge Frauen ihre erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen beim Übergang in den Arbeitsmarkt nicht so gut nutzen zu können. Ihr Berufswahlspektrum ist deutlich enger und sie wählen eher Berufe mit schlechteren Karrierechancen und geringerer Bezahlung als Jungen. Hier setzen Berufseinstiegsmentorings an, die allerdings meistens beim Übergang von der Hochschule in den Beruf und selten beim Übergang in eine berufliche Ausbildung unterstützen. Genau das ist aber die Zielsetzung des Zweigs 'Ausbildung' im 'Ada-Lovelace-Projekt', in dem es darum geht, Mädchen insbesondere zur Wahl eines Berufs im naturwissenschaftlich-technischen und IT-Bereich zu ermutigen. Besonderheiten, Chancen und Grenzen eines solchen Mentoring-Angebots sollen anhand dieses Beispiels dargestellt und über Ergebnisse zweier durchgeführter Evaluationsstudien soll berichtet werden." (Autorenreferat, BIBB-Doku)

17 Die Nahtstellen-Manager : Mit der Berufseinstiegsbegleitung gelingt der Übergang Schule- Beruf / Christian Sobiella. In: Bildungsketten-Journal. - 1 (2012), H. 1, S [Zugriff: ] "Berufseinstiegsbegleiter und -begleiterinnen sollen Jugendliche von Haupt- und Förderschulenden oft schwierigen Übergang von der Schule ins Berufsleben zu ermöglichen. Ihre Aufgabe ist komplex: Sie arbeiten eng mit Schulen, Firmen und Behörden zusammen, außerdem suchen sie Praktikums- und Ausbildungsplätze, sprechen mit Eltern oder sorgen für Nachhilfestunden. Und sie sollen über mindestens drei Jahre ein professionelles Verhältnis zu den Schülerinnen und Schülern pflegen." Der Beitrag skizziert einige Good Practice Beispiele und erläutert in diesem Zusammenhang wichtige Bezeichnungen wie Potenzialanalyse, Berufsorientierung und Berufseinstiegsbegleitung. (Textauszug; BIBB-Doku) Praktika im Übergang von Ausbildung zur Berufstätigkeit in Deutschland und Europa / Philipp Grollmann ; Tanja Weigel ; Tobias Wolfgarten. - Bonn : Bundesinstitut für Berufsbildung, [6 S.]. - Traineeships during the transition from education to employment in Germany and Europe <en.>. - [Zugriff: ]. - [Zugriff: ] "In Spanien und Griechenland findet rund jeder zweite junge Erwachsene nach Abschluss der Ausbildung anschließend keinen Job, von einer "verlorenen" Generation ist inzwischen die Rede. In Deutschland beträgt die Jugendarbeitslosigkeitsquote dagegen "nur" knapp 8 Prozent. Kein Wunder also, dass das Thema des Übergangs von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt bei der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten derzeit einen hohen Stellenwert genießt. Kann die duale Berufsausbildung in Deutschland ein "Erfolgsmodell" für Europa sein? Welche Formen von Praktika gibt es auf dem Arbeitsmarkt und in der Berufsbildung in Europa? Bieten diese Praktika einen erfolgversprechenden Weg in die Berufstätigkeit? Diesen Fragen geht der Beitrag nach, der Ergebnisse einer Studie des Institute for Employment Studies (IES) in Großbritannien auswertet, an der das BIBB beteiligt war." (BIBB-Doku) Regionales Übergangsmanagement : Kommunale Koordinierung und Kooperation mit der Wirtschaft / Projektträger im DLR [Hrsg.]. - Bielefeld : Bertelsmann, S. : Literaturangaben, Abb., Tab. - (Arbeitstitel Praxis ; 4). - ISBN "Die Angebote am Übergang von der Schule in die Berufsausbildung sind vielfältig. Diese Vielfalt muss koordiniert werden, damit Förderung effektiv und zielgruppengerecht gestaltet werden kann. Wenn Kommunen die Koordinierung für "Regionales Übergangsmanagement" übernehmen, können Zuständigkeiten, Bürgernähe, die Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft und Entscheidungskompetenzen zu einem Gesamtkonzept beitragen. Der Sammelband aus der Reihe "Perspektive Berufsabschluss" erörtert die Umsetzung von Strategien kommunaler Koordinierung und Kooperation mit der regionalen Wirtschaft. Praktische Anwendungsmöglichkeiten und Best-Practice-Beispiele erleichtern die Übertragbarkeit auf regionale Bedingungen und stellen Erfahrungen zum Übergang Schule - Beruf dar." (Verlag, BIBB-Doku)

18 Sozialraumorientiertes Übergangsmanagement : Praxishandbuch zum Jugendmentoring beim Berufseinstieg am Beispiel von "Hürdenspringer" / Stefan Bestmann ; Sarah Häseler-Bestmann. - Berlin : RabenStück Verlag, S. : Literaturverz., Abb., Tab. - ISBN "Das Mentoringprojekt 'Hürdenspringer' vom Unionhilfswerk, angesiedelt im Berliner Bezirk Neukölln, zielt darauf ab für Jugendliche mit so genanntem Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Familien tragfähige Anschlussperspektiven durch eine individuelle Begleitung beim Übergang aus der Schule in die Berufs- bzw. Ausbildungswelt zu ermöglichen. Dafür werden diese von ehrenamtlichen Mentor/inn/en über mindestens ein Jahr lang als persönlicher Coach maßgeblich bei der Ausbildungsplatzsuche und dem Bewerbungstraining begleitet. Durch die vorliegende Untersuchung werden exemplarische und qualitativ ausgerichtete Rekonstruktionen gelingender Begleitprozesse porträtiert, um so die Wirk- und Erfolgsfaktoren für eine gelingende Mentoringbeziehung zwischen den freiwillig engagierten Mentor/inn/en und den Mentees herauszuarbeiten. Diese dienen aufgrund des exemplarischen Charakters der Porträts einer praxisbezogenen Orientierung für nachfolgende Projektrealisierungen und -transfers. Der Erfolg des Projektes zeigt sich auf mehreren Ebenen und bietet bei einer konstruktiv-kritischen Bewertung der verschiedenen Evaluationserkenntnisse eine hilfreiche und unterstützende Perspektive für Jugendliche beim Übergang Schule Ausbildung, die es auszubauen und zu verstetigen gilt." (Verlag, BIBB-Doku) Start ins Berufsleben : Massnahmenangebot am Übergang zur Sekundarstufe II / Bundesamt für Berufsbildung und Technologie [Hrsg.]. - Bern, S. : Abb., Tab. - [Zugriff ] Jedes Jahr entscheiden sich zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz nach der obligatorischen Schulzeit für eine berufliche Grundbildung. "Der Bericht bietet einen Überblick über die Aktivitäten im Bereich der beruflichen Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zusammen mit den Kantonen und den Organisationen der Arbeitswelt setzt sich der Bund für ein ausreichendes Lehrstellenangebot und eine qualitativ hochstehende Berufsbildung ein." Er beschreibt aus Sicht des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT), welche Massnahmen auf gesamtschweizerischer Ebene ergriffen wurden und zeigt zudem die Zusammenarbeit mit anderen Akteuren auf. Schwerpunktthemen des Berichts sind einerseits Massnahmen zur Unterstützung von leistungsschwächeren Jugendlichen: Das Case Management Berufsbildung ist inzwischen in allen Kantonen eingeführt und zeigt erste Erfolge. Andererseits gewinnt die Talentförderung aufgrund der demografischen Entwicklung zunehmend an Bedeutung. Schliesslich zeigt der Bericht auf, wie Jugendliche mit Migrationshintergrund in die Berufsbildung integriert werden. (BIBB-Doku) Übergänge mit System : fünf Forderungen für die Neuordnung des Übergangs von der Schule in den Beruf / Bertelsmann Stiftung [Hrsg.]. - Gütersloh : Bertelsmann Stiftung, S. : Abb., Tab. - [Zugriff ]

19 "Die duale Berufsausbildung gilt international als Erfolgsmodell. Sie ermöglicht jungen Menschen gute Erwerbs- und Teilhabechancen in der Gesellschaft und verhindert eine hohe Jugendarbeitslosigkeit, mit der andere Länder in Europa derzeit zu kämpfen haben. Aber längst nicht alle jungen Menschen erhalten in Deutschland die Chance, eine Berufsausbildung aufzunehmen." Die Zahl der jungen Menschen im Übergangsbereich hat sich zwar in den letzten Jahren um ein Viertel reduziert, dennoch befinden sich derzeit noch immer Jugendliche und junge Erwachsene in Maßnahmen des Übergangsbereichs. Jedes Jahr bleiben rund junge Menschen eines Jahrgangs dauerhaft ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Vor diesem Hintergrund werden konkrete Empfehlungen für die Reform des Übergangsbereichs sowie des gesamten Berufsbildungssystems formuliert. Aus Sicht der Initiative "Übergänge mit System" sind folgende Schritte nötig, um jedem jungen Menschen die Chance auf eine Berufsausbildung zu geben: Berufsorientierung verbindlich einführen; Übergänge begleiten; Duales System stärken; Betriebsnahe Ausbildungsmöglichkeiten schaffen; Ausbildungsvorbereitung individualisieren. (Textauszug; BIBB-Doku) Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung : ein ressourcentheoretisches Modell zur Erklärung der Übergangschancen von Ausbildungsstellenbewerbern / Verena Eberhard. - Bielefeld : Bertelsmann, S. : Literaturverz., Tab. - (Berichte zur beruflichen Bildung) (Schriftenreihe / Bundesinstitut für Berufsbildung). - Zugl.: Bonn, Univ., Diss., ISBN "Jedes Jahr aufs Neue verbleiben zahlreiche ausbildungsinteressierte junge Menschen ohne eine Ausbildungsstelle. Welche Ressourcen sind notwendig, damit Jugendliche den Übergang in eine Berufsausbildung erfolgreich meistern? Um diese Frage zu beantworten, erarbeitet die Autorin in ihrer Dissertation ein ressourcentheoretisches Modell des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung, welches die gesamte Komplexität des Übergangsgeschehens abbildet. Anhand der Daten einer repräsentativen Befragung von ausbildungsreifen Jugendlichen, die 2008 bei der Bundesagentur für Arbeit als Ausbildungsstellenbewerber gemeldet waren, wird aufgezeigt, dass übergangsrelevante Ressourcen letztlich von den institutionellen Rahmenbedingungen bestimmt werden." (Verlag, BIBB-Doku) Der Übergang von der Schule ins Erwerbsleben aus bildungsökonomischer Sicht: einige theoretische und empirische Überlegungen / Jean-Marc Falter. In: Bildung? Arbeit? Erwachsenwerden? : ein interdisziplinärer Blick auf die Transition im Jugend- und jungen Erwachsenenalter / Manfred Max Bergman [Hrsg.] ; Sandra Hupka-Brunner [Hrsg.] ; Thomas Meyer [Hrsg.] ; Robin Samuel [Hrsg.]. - Wiesbaden. - (2012), S ISBN "Der Beitrag zeigt, dass der Übergang von der Schule ins Erwerbsleben zwar seinen Platz in der ökonomischen Forschung hat, dass aber die angewendeten theoretischen Konzepte (v.a. Humankapitaltheorie und Konzept des komparativen Vorteils) nicht spezifisch auf diese besondere Lebensphase bezogen sind. Zentral ist aus ökonomischer Sicht der Arbeitsmarkt, der die Berufschancen junger Arbeitnehmer maßgeblich steuert. Anhand verschiedener typischer Fragestellungen (z.b. Jugendarbeitslosigkeit oder Bildungserträgen) veranschaulicht der Autor, welchen Beitrag ökonomische Forschungen zu gesellschaftspolitischen Debatten in der Bildungsund Arbeitsmarktpolitik leisten." (Hrsg., BIBB-Doku)

20 Ursachen für die Einmündungsschwierigkeiten / Katharina Scharrer. - Literaturangaben, Tab. In: Übergänge von der Schule in Ausbildung und Beruf bei jugendlichen Migrantinnen und Migranten : Herausforderung und Chancen / Katharina Scharrer [Hrsg.] ; Sibylle Schneider [Hrsg.] ; Margit Stein [Hrsg.]. - Heilbronn. - (2012), S ISBN Der Beitrag beschäftigt sich mit den Ursachen für die niedrige Ausbildungsbeteiligung junger Migranten. Zur Erklärung ihrer Schlechterstellung im Ausbildungssystem werden theoretische Erklärungsansätze (Humankapitaltheorie und Theorie der Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt) und empirische Befunde zu den Selektionsstrategien der Unternehmen herangezogen und diskutiert. In ihrem Fazit legt die Autorin dar, dass sich die ungleichen Einmündungschancen von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund nicht nur auf mangelnde schulische und persönliche Voraussetzungen zurückführen lassen, sondern auch Diskriminierungsprozesse den Zugang zur Ausbildung verursachen. Die Autorin hält daher Lösungsansätze für erforderlich, die auf der individuellen wie der strukturellen Ebene ansetzen. (BIBB-Doku) 2011 Berufseinstiegsbegleitung : Unterstützung individueller Wege in den Beruf. Expertise / Charlotte Straif ; Red. Bearb.: Petra Lippegaus-Grünau September Bonn, S. : Literaturverz., Abb. - [Zugriff ] Nach mehr als zwei Jahren liegen erste Erfahrungen aus der Praxis der Berufseinstiegsbegleitung vor, die zum Jahresbeginn 2009 in einer befristeten Regelung bis 2012 als Förderinstrument in das SGB III eingeführt wurde. Zielgruppe der Berufseinstiegsbegleitung sind vor allem Jugendliche, die in ihrem sozialen Umfeld keine adäquate Unterstützung erhalten und wegen fehlender Bildungsabschlüsse nicht unmittelbar in eine Berufsausbildung einmünden können. Wie die Umsetzung der Berufseinstiegsbegleitung klappt, hat die vorliegende GPC-Expertise genauer betrachtet. Die Expertise zeigt Stolpersteine und Erfolgsfaktoren auf, Entwicklungen des Instruments werden nachgezeichnet, Einblicke in die Umsetzungspraxis gewährt und abschließend Anregungen für eine qualitative Weiterentwicklung gegeben. Ihre zentrale Botschaft: Berufseinstiegsbegleitung braucht eine konzeptionelle Verankerung und mehr Professionalität. (BIBB-Doku) Das Berufsvorbereitungsjahr als Übergang von der Schule zum Beruf / Tanja Erban. - Literaturangaben ; Tab. In: Die berufsbildende Schule : Zeitschrift des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an Berufsbildenden Schulen (2011), H. 7/8, S [Zugriff: ] "Der Beitrag bietet Einblick in die Ergebnisse einer Untersuchung des Berufsvorbereitungsjahres an einer Berufsschule, die als monostrukturierte berufliche Schule ausschließlich Jugendliche ohne Ausbildungsplatz beschult. Ausgehend von der Deskription der Schülerklientel erfolgt die Beurteilung der Wirksamkeit des Berufsvorbereitungsjahres aus Sicht der Absolventen, denen

AUFSTIEG DURCH (AUS-)BILDUNG DER SCHWIERIGE WEG ZUM AZUBI

AUFSTIEG DURCH (AUS-)BILDUNG DER SCHWIERIGE WEG ZUM AZUBI BILDUNGSREPUBLIK DEUTSCHLAND AUFSTIEG DURCH (AUS-)BILDUNG DER SCHWIERIGE WEG ZUM AZUBI CHRISTINE HENRY-HUTHMACHER UND ELISABETH HOFFMANN (HRSG.) ISBN 978-3-942775-44-1 www.kas.de Inhalt 7 Vorwort Michael

Mehr

Bildungsgerechtigkeit durch Teilhabe - Schulbezogene Teilhabeprojekte aus Perspektive der Jugendsozialarbeit

Bildungsgerechtigkeit durch Teilhabe - Schulbezogene Teilhabeprojekte aus Perspektive der Jugendsozialarbeit DRK-Generalsekretariat Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Bildungsgerechtigkeit durch Teilhabe - Schulbezogene Teilhabeprojekte aus Perspektive der Jugendsozialarbeit Expertise Bildungsgerechtigkeit durch

Mehr

Nachhaltigkeit durch Bildungsgerechtigkeit am Beispiel des Übergangs Schule - Ausbildung 1

Nachhaltigkeit durch Bildungsgerechtigkeit am Beispiel des Übergangs Schule - Ausbildung 1 Dr. Mona Granato Granato@bibb.de Dezember 2008 Nachhaltigkeit durch Bildungsgerechtigkeit am Beispiel des Übergangs Schule - Ausbildung 1 Mona Granato 1. Bildungsgerechtigkeit Teil des Ziels einer nachhaltigen

Mehr

Was ich einmal werden möchte...

Was ich einmal werden möchte... Was ich einmal werden möchte... Berufswahlprozesse und Zukunftsvorstellungen bei Kindern Impressum Herausgeberin: Amt der Vorarlberger Landesregierung Referat für Frauen und Gleichstellung Mag. a Monika

Mehr

Dr. Beatrix Niemeyer, Christina Frey-Huppert Berufsorientierung an Allgemeinbildenden Schulen in Deutschland - Eine Bestandsaufnahme

Dr. Beatrix Niemeyer, Christina Frey-Huppert Berufsorientierung an Allgemeinbildenden Schulen in Deutschland - Eine Bestandsaufnahme www.boeckler.de November 2009 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Dr. Beatrix Niemeyer, Christina Frey-Huppert Berufsorientierung an Allgemeinbildenden Schulen in Deutschland - Eine Bestandsaufnahme Desktop-Recherche

Mehr

www.aha-mannheim.de Unterstützen und stärken. Gelingende Elternarbeit am Übergang Schule Beruf

www.aha-mannheim.de Unterstützen und stärken. Gelingende Elternarbeit am Übergang Schule Beruf www.aha-mannheim.de Unterstützen und stärken. Gelingende Elternarbeit am Übergang Schule Beruf Impressum Herausgeber Stadt Mannheim Rathaus E 5 // D-68159 Mannheim Telefon: 06 21 / 293-0 // Fax: 06 21

Mehr

Berufsausbildung junger Menschen mit Migrationshintergrund

Berufsausbildung junger Menschen mit Migrationshintergrund Berufsausbildung junger Menschen mit Migrationshintergrund Eine repräsentative Befragung von Betrieben Ruth Enggruber, Josef Rützel Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Chance Ausbildung Berufsausbildung

Mehr

BA 2020 ANTWORTEN DER BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT AUF FRAGEN DER ZUKUNFT. Bundesagentur für Arbeit

BA 2020 ANTWORTEN DER BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT AUF FRAGEN DER ZUKUNFT. Bundesagentur für Arbeit BA 2020 ANTWORTEN DER BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT AUF FRAGEN DER ZUKUNFT Bundesagentur für Arbeit INHALT EINLEITUNG...4 KAPITEL 1: UNSER WEG: WER WIR SIND, WOHER WIR KOMMEN, WOHIN WIR GEHEN...6 KAPITEL 2:

Mehr

Was kostet eine Ausbildungsgarantie in Deutschland? Prof. em. Dr. Klaus Klemm Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

Was kostet eine Ausbildungsgarantie in Deutschland? Prof. em. Dr. Klaus Klemm Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Was kostet eine Ausbildungsgarantie in Deutschland? Prof. em. Dr. Klaus Klemm Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Was kostet eine Ausbildungsgarantie in Deutschland? Prof. em. Dr. Klaus Klemm Im Auftrag

Mehr

Integration durch Bildung

Integration durch Bildung Integration durch Bildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat Integration durch Bildung 11055 Berlin Bestellungen schriftlich an Publikationsversand der Bundesregierung

Mehr

Fachkräftesicherung Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung

Fachkräftesicherung Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung Fachkräftesicherung Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung Fachkräftesicherung Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung Inhalt 1 2 3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 4 Vorwort Sicherung von Wachstum und Wohlstand Fachkräfteentwicklung

Mehr

Gezielte Förderung und Unterstützung von Jugendlichen mit unterschiedlichen Begabungspotenzialen

Gezielte Förderung und Unterstützung von Jugendlichen mit unterschiedlichen Begabungspotenzialen Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Gezielte Förderung und Unterstützung von Jugendlichen mit unterschiedlichen Begabungspotenzialen an der Nahtstelle I und in der Berufsbildung

Mehr

REPORT. Forschungs- und Arbeitsergebnisse aus dem Bundesinstitut für Berufsbildung

REPORT. Forschungs- und Arbeitsergebnisse aus dem Bundesinstitut für Berufsbildung REPORT HEFT 11 OKT 2009 ZKZ 77289 11 09 Forschungs- und Arbeitsergebnisse aus dem Bundesinstitut für Berufsbildung Inhalt Das Übergangssystem: Entwicklungen und Einschätzungen Gesamtumfang der Teilnahme

Mehr

Pragmatisch glücklich: zwischen Couch. und Karriere

Pragmatisch glücklich: zwischen Couch. und Karriere Die McDonald s AUSBILDUNGSSTUDIE 2013 Pragmatisch glücklich: Azubis zwischen Couch und Karriere Eine Repräsentativbefragung junger Menschen im Alter von 15 bis unter 25 Jahren Inhalt 04 11 EINLEITUNG:

Mehr

Andrä Wolter/ Johannes Geffers Zielgruppen lebenslangen Lernens an Hochschulen

Andrä Wolter/ Johannes Geffers Zielgruppen lebenslangen Lernens an Hochschulen Andrä Wolter/ Johannes Geffers Zielgruppen lebenslangen Lernens an Hochschulen Ausgewählte empirische Befunde Thematischer Bericht der wissenschaftlichen Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs Aufstieg

Mehr

Medienbildung an deutschen Schulen. Handlungsempfehlungen für die digitale Gesellschaft

Medienbildung an deutschen Schulen. Handlungsempfehlungen für die digitale Gesellschaft Medienbildung an deutschen Schulen Handlungsempfehlungen für die digitale Gesellschaft Impressum Herausgeber atene KOM GmbH Agentur für Kommunikation, Organisation und Management Georgenstraße 24 10117

Mehr

Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland

Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland Bundesagentur für Arbeit 2 Vorwort FACHKRÄFTE FÜR DEUTSCHLAND GEMEINSAM MEISTERN WIR DIE HERAUSFORDERUNG Der deutsche Arbeitsmarkt ist im Umbruch: Während die

Mehr

Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf. Band 14 der Reihe Berufsbildungsforschung

Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf. Band 14 der Reihe Berufsbildungsforschung Zugangswege junger Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beruf Band 14 der Reihe Berufsbildungsforschung Die Berufsbildungsforschungsinitiative des BMBF Zur Stärkung der Attraktivität und Zukunftsfähigkeit

Mehr

Magazin. erwachsenenbildung.at. Zielgruppen in der Erwachsenenbildung. Ausgabe 10, 2010. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs

Magazin. erwachsenenbildung.at. Zielgruppen in der Erwachsenenbildung. Ausgabe 10, 2010. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs Magazin erwachsenenbildung.at Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs www.erwachsenenbildung.at/magazin Ausgabe 10, 2010 Zielgruppen in der Erwachsenenbildung Objekte der Begierde? ISSN 1993-6818

Mehr

Info Übergänge im Jugendalter

Info Übergänge im Jugendalter Mai 2012 Info Übergänge im Jugendalter Irene Hofmann-Lun / Jessica Rother Sind MINT Berufe zukunftsträchtig auch für Hauptschülerinnen? Hauptschülerinnen nennen Berufe aus dem MINT-Bereich (Mathematik,

Mehr

Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote. www.keinabschlussohneanschluss.nrw.

Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote. www.keinabschlussohneanschluss.nrw. Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote. www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule Beruf in NRW.

Mehr

STELLUNGNAHMEN UND EMPFEHLUNGEN ZUR MINT-BILDUNG IN DEUTSCHLAND AUF DER BASIS EINER EUROPÄISCHEN VERGLEICHSSTUDIE

STELLUNGNAHMEN UND EMPFEHLUNGEN ZUR MINT-BILDUNG IN DEUTSCHLAND AUF DER BASIS EINER EUROPÄISCHEN VERGLEICHSSTUDIE Ortwin Renn Heinz Duddeck Randolf Menzel Carl-Ludwig Holtfrerich Klaus Lucas Wolfram Fischer Jutta Allmendinger Fritz Klocke Uwe Pfenning STELLUNGNAHMEN UND EMPFEHLUNGEN ZUR MINT-BILDUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach längerer familienbedingter. Ergebnisse der Evaluation des ESF-Programms Perspektive Wiedereinstieg

Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach längerer familienbedingter. Ergebnisse der Evaluation des ESF-Programms Perspektive Wiedereinstieg Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach längerer familienbedingter Erwerbsunterbrechung Ergebnisse der Evaluation des ESF-Programms Perspektive Wiedereinstieg Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach

Mehr

EIN JAHR JUGENDBERUFSAGENTUR JEDE UND JEDER WIRD GEBRAUCHT

EIN JAHR JUGENDBERUFSAGENTUR JEDE UND JEDER WIRD GEBRAUCHT EIN JAHR JUGENDBERUFSAGENTUR JEDE UND JEDER WIRD GEBRAUCHT 1 INHALT 05 DIE ZUKUNFT SOLL MAN NICHT WOLLEN, SONDERN MÖGLICH MACHEN Grußworte von Olaf Scholz, Sönke Fock und Friedhelm Siepe 06 DAS IST ALLES

Mehr

Auswirkungen von demographischen Entwicklungen auf die berufliche Ausbildung

Auswirkungen von demographischen Entwicklungen auf die berufliche Ausbildung Auswirkungen von demographischen Entwicklungen auf die berufliche Ausbildung Die Berufsbildungsforschungsinitiative des BMBF Zur Stärkung der Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Berufsbildungssystems

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2065 18. Wahlperiode 2014-08-26 Bericht der Landesregierung Inklusion an Schulen Federführend ist das Ministerium für Bildung und Wissenschaft Anlass Der

Mehr

Kinder. www.mgffi.nrw.de www.schulministerium.nrw.de. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Kinder. www.mgffi.nrw.de www.schulministerium.nrw.de. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen Mehr Chancen durch Bildung von Anfang

Mehr

Niedersächsisches Kultusministerium. Internationalisierung als Strategie berufsbildender Schulen. Handbuch

Niedersächsisches Kultusministerium. Internationalisierung als Strategie berufsbildender Schulen. Handbuch Niedersächsisches Kultusministerium Internationalisierung als Strategie berufsbildender Schulen Handbuch Niedersächsisches Kultusministerium Internationalisierung als Strategie berufsbildender Schulen

Mehr