Aktueller Stand der Umsetzung der EG-Umgebungslärmrichtlinie in Hamburg

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1 Aktueller Stand der Umsetzung der EG-Umgebungslärmrichtlinie in Hamburg Workshop Grüne Liga / Zukunftsrat Hamburg

2 Ballungsraum Hamburg / Schleswig-Holstein Norderstedt Ahrensburg Wedel Pinneberg Ellerbek Rellingen Halstenbek Schenefeld Barsbüttel Großhansdorf Oststeinbek Glinde Reinbek Wentorf

3 Ballungsraum Hamburg Gemeinde /Stadt Fläche Einwohner Einwohner je km² Bezirk km² 2006 Altona 78, Bergedorf 154, Eimsbüttel 50, Harburg 161, Mitte 107, Nord 57, Wandsbek 146, Hamburg 755, Wedel 33, Pinneberg 21, Schenefeld 9, Halstenbek 12, Rellingen 13, Ellerbek 9, Norderstedt 58, Ahrensburg 35, Großhansdorf 11, Barsbüttel 24, Glinde 11, Oststeinbek 11, Wentorf 6, Reinbek 31, Gesamt-Umland 290, Gesamt-Ballungsraum 1.045,

4 Lärmkartierung Hamburg Hauptverkehrsstraßen ( > 3 Mio Kfz/Jahr) veröffentlicht Haupteisenbahnlinien ( > Züge/Jahr) des Bundes (DB AG) Fertigstellung erst 2008 sonstiger Schienenverkehr (Hafenbahn / HHA) Fertigstellung Sept Flughafen Fuhlsbüttel veröffentlicht Industrie / Gewerbe / Hafen veröffentlicht Meldung an UBA/BMU:

5 Hauptverkehrs- und sonstige Straßen 2006 Vorbehaltsnetz Hamburg alle ab 3 Mio. KFZ/a einzelne ab KFZ/a Länge: 1400 km

6 Haupteisenbahnstrecken - DB AG Haupteisenbahnstrecken der DB AG > Züge/a > Züge/a

7 Sonstige Schienenwege - Hamburger Hochbahn AG Oberirdisch geführte U-Bahn Länge: 57 km

8 Gewerbe- und Industriebereiche - IVU-Anlagen IVU - Anlagen (RiLi: Integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) 63 Flächen (24 Flächen im Hafengebiet) L WA " gem. VBUI

9 Häfen für die Binnen- und Seeschifffahrt

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11 Strategische Lärmkarten, LDEN (Raster)

12 Strategische Lärmkarten, LN (Raster)

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17 Strategische Lärmkarte Flugverkehr, Lden

18 Strategische Lärmkarte Flugverkehr, Lnight

19 Lärmbetroffenheiten in Hamburg L DEN in db(a) >55-60 >60-65 >65-70 >70-75 > 75 Σ > 55 Straßenverkehr Schienenverkehr?????? Flugverkehr Industrie/Hafen L NIGHT in db(a) >50-55 >55-60 >60-65 >65-70 >70 Σ > 50 Straßenverkehr Schienenverkehr?????? Flugverkehr Industrie/Hafen

20 Lärmaktionsplan soll bis erarbeitet werden! Keine flächendeckenden Lärmminderungspläne für alle kartierten Bereiche - nur Orte mit prioritären Lärmproblemen und Lärmauswirkungen (Belastungsgebiete, Überlagerung mehrerer Lärmquellen)

21 Weshalb ein Leitfaden zum Lärmaktionsplan? EG-Umgebungslärmrichtlinie in vielen Punkten unpräzise (z.b. Auslösewerte, Definition ruhige Gebiete) Keine BImSchV zum Lärmaktionplan, obwohl "Umwelt" Aufgabe des Bundes ist Hamburg versucht mit dem Leitfaden eine einheitliche, wirtschaftliche und nachvollziehbare Vorgehensweise zu finden.

22 Zweck des Leitfadens Identifizierung von Belastungsräumen Einbindung weiterer Planungen Identifizierung ruhiger Gebiete Verfahren der Beteiligung von Behörden und Trägern öffentlicher Belange Information und Mitwirkung der Öffentlichkeit

23 Definition Belastungsraum Ein Belastungsraum ist ein zusammenhängendes Gebiet, auf das verschiedene Emittenten gleicher oder unterschiedlicher Verursacher mit einem L den oberhalb des Auslösewertes einwirken. Maßnahmen zur Verringerung der Lärmbelastung müssen hier aus einem abgestimmten und integrierten Gesamtkonzept bestehen. Auslösewert Maßgeblich ist der Schutz der der Wohnbevölkerung vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Lärm Auslösewert am Tage : L den 65 db(a) Auslösewert für die Nacht: L Night 55 db(a)

24 Grundlagen des Lärmaktionsplans Zwei Bearbeitungsebenen: Gesamtstädtische Ebene (Ballungsraum) Minderungsmaßnahmen für bezirks- oder grenzüberschreitende Quellen Bezirkliche Ebene - Minderungsmaßnahmen für lokale, innerhalb der Bezirke liegende Lärmquellen Prioritätensetzung erfolgt über Auslösewerte und Betroffenenzahlen

25 Kriterien Straße L den 65 db(a) fast alle Haupt-Verkehrsstraßen Hamburgs über Auslösewert, Auslösewert deshalb zunächst L den 70 db(a) Innerhalb Belastungsräume Bereiche einschließlich L den 65 db(a) und Nachtwert L night 55 db(a)

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27 Kriterien Schiene Auslösewert L den 65 db(a) EBA-Daten zu den DB-Strecken erst im Frühjahr 2008, deshalb ersatzweise: Fern-, Güter- und Hafenbahn = bewohnte Gebäude in einem Korridor von 240 m S-Bahnverkehr = bewohnte Gebäude in einem Korridor von 80 m U-Bahn (Hochbahn) = bewohnte Gebäude im entsprechenden Pegelband der strategischen Lärmkarten

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29 Kriterien Gewerbe und Industrie, Hafen Problematik IVU-Anlagen Auslösewert L den 65 db(a) = keine bewohnten Gebäude im entsprechenden Pegelband der strategischen Lärmkarten Industrie- oder Gewerbeanlagen gemäß TA Lärm in den Teilaktionsplänen auf Bezirksebene zu beachten

30

31 Einbindung weiterer Planungen (1) Umsetzung Lärmaktionsplan wirtschaftlich nur mit integriertem Vorgehen möglich Gefordert sind die Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg, die Bezirke, externe Baulastträger und private Investoren Umsetzung des Lärmaktionsplans ist deshalb über die Anforderungen der EU hinaus als dauerhafter Prozess zu verstehen

32 Einbindung weiterer Planungen (2) Folgende Planungen sind unter anderem im weiteren Verfahren zu beachten: Luftreinhaltung Klimaschutz Stadtentwicklung Stadterneuerung Verkehrsentwicklungsplanung Gefahrgutnetz Unfallhäufungspunkte Straßenunterhaltungsmaßnahmen Sanierung der Abwasserkanäle

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34 Definition Ruhige Gebiete (1) Landschaftsraum mit besonders ruhigen Gebieten Weitgehend naturbelassener oder land- und forstwirtschaftlich genutzter, zusammenhängender Naturraum, in vielen Fällen mit Verbindungen zu benachbarten Landschaftsräumen, Kantenlänge mindestens m und L den von <45 db(a) in der Kernfläche. Landschaftsraum mit ruhigen Gebieten Weitgehend naturbelassener oder land- und forstwirtschaftlich genutzter, zusammenhängender Naturraum, in vielen Fällen mit Verbindungen zu benachbarten Landschaftsräumen, Kantenlänge mindestens 320 m und L den von <55 db(a) in der Kernfläche. Innerstädtischer Freiraum, relativ ruhig zu seinem Umfeld Gebiet mit einer Kantenlänge von mindestens 200 m und damit einer Immissionsreduktion in der Kernfläche von mindestens 6 db(a) gegenüber dem Umfeld, in der Nähe von Wohngebieten und fußläufig erreichbar, Fläche dient der Erholung.

35 Definition Ruhige Gebiete (2) Ruhige Achse mit Erholungs- und/oder Verbindungsfunktion Verbindungsweg abseits der Hauptverkehrswege in einem attraktiven Freiraum, Mindestlänge >1.000 m (= 15 Minuten Gehzeit), um Erholungsfunktion bzw. bedeutsame Verbindungsfunktion sicherzustellen. Stadtoase definiert sich ausschließlich über qualitative Kriterien ohne Bezug zur Größe der Fläche aus den Wohngebieten in relativ kurzer Entfernung (fußläufig) zugänglich, Fläche dient der Erholung.

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37 Auswahl Auswahl der der Belastungsräume Belastungsräume achsen achsen auf auf der der Grundlage Grundlage der der Lärmkarten Lärmkarten und und Betroffenheitsanalysen Betroffenheitsanalysen Bewertung Bewertung und und erste erste Vorschläge Vorschläge für für Aktionsplanung Aktionsplanung (Leitfaden) (Leitfaden) Stufe: Stufe: Gesamtstädtischer Gesamtstädtischer Aktionsplan: Aktionsplan: Vorschläge Vorschläge der der Fachverwaltung Fachverwaltung über über mögliche mögliche Lärmminderungsmaßnahmen Lärmminderungsmaßnahmen für für die die ausgewählten ausgewählten Belastungsräume Belastungsräume /-achsen/ /-achsen Beteiligung: Beteiligung: Fachbehörden, Fachbehörden, Bezirke Bezirke Mitwirkung Mitwirkung der der Öffentlichkeit Öffentlichkeit (z.b. (z.b. TÖB, TÖB, NGO, NGO, Bürgerinitiativen) Bürgerinitiativen) Fachforen, Fachforen, Workshops, Workshops, Internet, Internet, Medien Medien Erarbeitung Erarbeitung des des Gesamtstädtischen Gesamtstädtischen Aktionsplans Aktionsplans Vorlage Vorlage im im Senat Senat und und Bürgerschaft; Bürgerschaft; Bürgerschaftsbeschluss Bürgerschaftsbeschluss Meldung Meldung an an BMU BMU / / EU-Kommission EU-Kommission Einwerbung Einwerbung von von Haushaltsmitteln Haushaltsmitteln für für Maßnahmen Maßnahmen Umsetzung Umsetzung der der Maßnahmen Maßnahmen

38 Weitere Informationen Weitere Informationen zum Thema Lärm, zu den Lärmkarten und zur Lärmaktionsplanung in Hamburg erhalten Sie unter: Darüber hinaus sind wir auch gerne bereit, persönlich oder auch telefonisch Auskunft zu erteilen.

39 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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