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1 6. Aktualisierte Auflage Handout Risikoprüfung Inhalt / Kurzübersicht 1 Allgemeine Hinweise Berufliche Angaben Untersuchungsgrenzen Angemessenheitsprüfung Allgemeine Hinweise und konkrete Summengrenzen Fragebögen Sportrisiken Auslandsaufenthalte Inlandsrisiken EU Absicherung EGO Basic Hinweis und Informationssystem (HIS) Blankoanträge Anwendungsbeispiele für Klauseln Berechnung der Risikozuschläge Besondere Risiken Risikovoranfragen Tipps & Tricks zum Schluss Anhang Stand: April 2015

2 2 Vorwort Unser Leitsatz Wir bieten sehr guten Service und höchste Qualität für unsere Kunden und setzen Maßstäbe im Biometrie-Markt der Zukunft mit uns als Experten gemeinsam zum Ziel. Für Sie haben wir daher eine Broschüre mit wichtigen Informationen zum Thema Antrags- und Risikoprüfung zusammengestellt. Sie finden hier Wissenswertes rund um das Thema Antragsaufnahme und Antragsprüfung, zu den Untersuchungsgrenzen und Angemessenheitsprüfung. Zusätzlich zeigen wir Ihnen Beispiele für die Anwendung von Ausschlussklauseln und zum Umgang mit besonderen Risiken, um Ihnen einen Einblick in unsere Annahmepolitik zu ermöglichen. Selbstverständlich können nicht alle Aspekte und Details der Risikoprüfung aufgeführt werden. Wir haben uns bewusst auf die wichtigsten Punkte beschränkt. Sollten Sie ein Thema oder einen Bereich vermissen, zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Unsere Erreichbarkeit: Die Risikoprüfung steht Ihnen unter folgenden Adressen zur Verfügung: für die Antragsbearbeitung: für die Einreichung von Voranfragen: Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Postanschrift: HDI-Lebensversicherung Service Center Risikoprüfung Köln Ihr Risikoprüfungs-Team

3 3 1 Allgemeine Hinweise Voraussetzungen für die Annahmeprüfung Mögliche Annahmeentscheidungen Berufliche Angaben Angaben zum Beruf Annahmerichtlinien für Auszubildende, Studenten und Schüler auf einen Blick... 7 Zur detaillierten Risikogruppeneinteilung bei EU-Absicherungen siehe Kapitel 10 ff. 2.3 Risikogruppen Untersuchungsgrenzen Untersuchungsgrenzen für alle Produkte Angemessenheitsprüfung Angemessenheit für BU-/EU-Absicherungen Anrechnung der BU/EU-Vorversicherungen Berufsstarter/Existenzgründer Allgemeine Hinweise und konkrete Summengrenzen Dynamikrecht für die BU-/EU-Absicherungen Nachversicherungsgarantie für die BU Wechsel der Risikogruppe Überprüfung einer Erschwerung während der Vertragslaufzeit Fragenbögen Medizinische Fragebögen Nicht-medizinische Fragebögen Sportrisiken Grundsätzliche Erläuterungen Auslandsaufenthalte Inlandsrisiken EU Absicherung EGO Basic Zielgruppe des Produktes Vorteile für den Kunden Risikogruppen Besonderheiten für Schüler Finanzielle Angemessenheit Untersuchungsgrenzen Nachversicherungsgarantie Umtauchrecht für Schüler Hinweis und Informationssystem (HIS) Blankoanträge Anwendungsbeispiele für Klauseln Berechnung der Risikozuschläge Besondere Risiken Risikovoranfragen

4 4 17 Tipps & Tricks zum Schluss Anhang Legende zu verwendeten Abkürzungen Verfügbare Fragebögen Angaben zu den Gesundheitsverhältnissen Berufliche Angaben Angaben zum Beruf Besonderheiten bestimmter Berufe Einschätzung Sportrisiken BU/EU-Versicherung Lebensversicherung Formular Risikovoranfrage... 41

5 5 1 Allgemeine Hinweise 1.1 Voraussetzungen für die Annahmeprüfung Ein sorgfältig ausgefüllter Antrag ist die Grundlage der Annahmeprüfung. Für eine schnelle und sichere Annahmeentscheidung ist daher wichtig, dass alle Fragen wahrheitsgemäß, ausführlich und vollständig durch den Kunden beantwortet werden. 1) Es besteht bereits im Antragsstadium die Möglichkeit anhand spezieller Fragebögen detaillierte Angaben zu einzelnen Fragekomplexen einzuholen. In Kapitel 7 dieser Broschüre erhalten Sie genauere Informationen zum Umfang und zur Anwendung unserer Fragebögen. 1.2 Mögliche Annahmeentscheidungen Wir möchten Ihnen einen qualitativ hochwertigen, schnellen und transparenten Service bieten. Dies geschieht einerseits durch ständige Qualifizierung unseres Risikoprüfungsteams - andererseits haben wir den Wunsch, Sie im täglichen Verkauf und Gespräch mit unseren Kunden bestmöglich zu unterstützen. Nachfolgend nennen wir Ihnen unsere gängigen Entscheidungsausprägungen: Normalannahme Ausschlussklausel (z.b. Erkrankung bzw. betroffener Körperbereich) Beitragszuschlag zwischen 25 % und max. 150 % Kombination von Ausschlussklausel und Beitragszuschlag Endalterbegrenzung Reduktion der Rentenhöhe bzw. Versicherungsleistung Wir werden soweit aus risikoprüferischen Gesichtspunkten möglich Alternativangebote übermitteln (Beispiel: im Einzelfall kann eine allergische Erkrankung mit Ausschlussklausel oder Erschwerungszuschlag versichert werden). Falls der beantragte Versicherungsschutz nicht angeboten werden kann, erhalten Sie eine Mitteilung über eine Ablehnung, sofern das Risiko nicht gezeichnet werden kann eine Zurückstellung (z.b. wegen aktueller Behandlungen oder gerade durchgeführten oder bevorstehenden Operationen) wir teilen hierbei mit, wann und mit welchen Unterlagen eine Neuprüfung sinnvoll ist. ein Alternativangebot für eine Absicherung gegen Erwerbsunfähigkeit, sofern das Risiko im Rahmen einer EU versichert werden kann Zur Unterstützung im Beratungsgespräch mit Ihrem Kunden können wir dem Kunden gerne nach dessen schriftlicher Aufforderung eine Erläuterung unserer Entscheidung zukommen lassen. 1) Benötigen Sie mehr Platz im Antrag als vorgegeben, können weitere Angaben auf einem zusätzlich unterschriebenen Beiblatt gemacht werden.

6 6 2 Berufliche Angaben 2.1 Angaben zum Beruf Für den Antragsteller ist die individuelle Bewertung seiner beruflichen Gegebenheiten von großer Bedeutung. Bitte achten Sie daher auf vollständige und korrekte Angaben zur beruflichen Tätigkeit und den ergänzenden Angaben. Zur Ermittlung einer sachgerechten Risikogruppe werden folgende Einstufungskriterien, neben der konkreten Berufsbezeichnung, abgefragt: Personalverantwortung (diese gilt für Vollzeitkräfte. Hierunter fallen neben den direkt unterstellten Personen auch die der darunterliegenden Hierarchieebenen. Die Mitarbeiterkapazität von Teilzeitkräften wird entsprechend addiert und kaufmännisch gerundet. Beispiel: zwei Halbtagskräfte entsprechen einer Vollzeitkraft). Anteil der Bürotätigkeit an einem festen Arbeitsplatz (dies sind sitzende Tätigkeiten im Büro, die weder körperliche Arbeiten enthalten noch einem ständigen Wechsel des Einsatzortes unterliegen) Anteil der körperlichen Tätigkeit (hierzu zählen alle Tätigkeiten, die mit einer Kraftanstrengung verbunden sind) Wichtig: Die Summe der prozentualen Anteile von Bürotätigkeit bzw. körperlicher Tätigkeit muss nicht in jedem Fall 100 % ergeben! Weitere Ausfüllhinweise: Bitte geben Sie bei Selbstständigen und Freiberuflern immer an, wann die Selbstständigkeit aufgenommen wurde. Bitte geben Sie bei Auszubildenden und Studenten im Feld Beruf immer das angestrebte Berufs- bzw. Ausbildungsziel an und kreuzen Sie dann bei den Angaben zur beruflichen Tätigkeit an, ob es sich um einen Auszubildenden bzw. Studenten handelt. Beispiel 1: Der Auszubildende zum Mechatroniker gibt bei Beruf Mechatroniker an und macht das entsprechende Kreuzchen bei Auszubildender. Beispiel 2: Der Jurastudent gibt als Beruf Rechtsanwalt an und kreuzt entweder Student oder Student im letzten Viertel des Studiums an.

7 7 2.2 Annahmerichtlinien für Auszubildende, Studenten und Schüler auf einen Blick (allgemeine Hinweise zu den Berufsgruppen finden Sie im Folgenden unter Punkt 2.3) Auszubildende BU/EU-Absicherung bis maximal Euro p. a. Risikogruppe entsprechend Ausbildungsberuf (angestrebtes Berufsziel) die Versicherungssumme bezieht sich auf die max. mögliche Summe inkl. anderweitiger privater Absicherungen Studenten BU/EU-Absicherung grundsätzlich bis maximal Euro p. a. außer für den Zielberuf gilt eine niedrigere maximale BU-Rente (siehe unter Besonderheiten ) Die Einstufung erfolgt für Master-/Bachelor-Studiengänge anhand der Fachrichtung Die Versicherungssumme bezieht sich auf die max. mögliche Summe inkl. anderweitiger privater Absicherungen Studenten (nicht im letzten Viertel des Studiums)* ohne Einkommensangaben, Studiengänge zu Zielberufen der Risikogruppe A1 oder A BU: Risikogruppe A EU-Risikogruppe 1 Studenten im letzten Viertel des Studiums und Medizinstudent nach Physikum ohne Einkommensangaben, Studiengänge zu Zielberufen der Risikogruppe A1 Risikogruppe A1 EU-Risikogruppe 1 * Nachtrag für Studenten, die sich nicht im letzten Viertel des Studiums befinden (gilt nur für BU): Hier erhalten Studenten die Zusage (über eine Besondere Vereinbarung), nach Beendigung ihres Studiums und bei Aufnahme der beruflichen Tätigkeit des Zielberufes ohne neue Gesundheitsprüfung in die für diesen Beruf geltende bessere Risikogruppe wechseln zu können. Sie haben das Recht, innerhalb von sechs Monaten nach Beendigung Ihres Studiums und nach Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit, die der akademischen Ausbildung entspricht, gemäß Ihres Zielberufes in die Risikogruppe A1 oder A zu wechseln; ein entsprechender Nachweis kann gefordert werden. Eine neue Gesundheitsprüfung nehmen wir nicht vor. Die versicherten Leistungen bleiben unverändert, die Prämie wird zum nächsten Zahlungstermin herabgesetzt. Bachelor-Studiengänge: Hier können Studenten ebenfalls bereits nach 75 % des Bachelor-Studiums in die Risikogruppe A1 eingestuft werden. Besonderheiten bei folgenden Studiengängen (für BU-Absicherung): Sport/Sportwissenschaft (außer Lehramtsstudiengängen): Zurückstellung bis nach Abschluss des Studiums und Aufnahme der Berufstätigkeit. Zur Neuprüfung bitten wir um Einreichung einer Kopie des Arbeitsvertrages. Musik: Risikogruppe D, max Euro p. a., Endalter 63 Kunst: Risikogruppe D, max Euro p. a., Endalter 60 Student auf Lehramt (auch im letzten Viertel): Risikogruppe in Abhängigkeit vom konkreten Zielberuf; max Euro p. a. Zur detaillierten Risikogruppeneinteilung bei EU-Absicherungen siehe Kapitel 10 ff. Hinweise zu dualer Ausbildung (Ausbildung und paralleles Studium): Bei gleichzeitiger Ausbildung und Studium kann die jeweils bessere Eingruppierung zu Grunde gelegt werden. Im Antrag sollte zusätzlich ein Hinweis auf das parallele Studium/die duale Ausbildung unter Bes. Vereinbarungen erfolgen. Schüler Schüler können nicht gegen BU versichert werden. Es besteht aber die Möglichkeit einer EU-Absicherung.

8 8 2.3 Risikogruppen Die Einteilung erfolgt entsprechend dem Beruf, der Berufsstellung und der beruflichen Tätigkeiten (körperliche Tätigkeit, Bürotätigkeit und Personalverantwortung) in sieben unterschiedliche Risikogruppen (A1, A, B1, B, C1, C oder D). A1 A B1 B C1 C D Geringstes Risiko Normales Risiko Deutlich erhöhtes Risiko Beispiele für die jeweiligen Risikogruppen A1 Akademiker in Ausübung ihrer akademischen Tätigkeit, z.b. Ärzte mit max. 1/3 operativen Tätigkeiten, Ingenieure mit mindestens 75% Bürotätigkeit, Steuerberater A Ärzte mit mehr als 1/3 operativen Tätigkeiten, Tierärzte, EDV-Berufe mit mindestens 75 % Bürotätigkeit, Bankkaufleute und Industriekaufleute mit mindestens 75 % Bürotätigkeit, Bauingenieure mit mindestens 75 % Bürotätigkeit B1 Rechtsanwaltsfachangestellte, Maschinenbautechniker, Handelskaufleute B Handwerker mit überwiegend aufsichtsführender Tätigkeit, Mechanikermeister, Elektrotechnikmeister C1 Mechaniker und Verkaufsberufe C Personen mit überwiegend handwerklichen, manuellen und leichten körperlichen Tätigkeiten ohne besondere Unfallgefährdung, Berufe im Sozial-/Pflege-Bereich D Personen mit schweren körperlichen Tätigkeiten bzw. hohen Unfallgefahren Nicht gegen Berufsunfähigkeit versicherbar sind hingegen folgende Berufe: Artisten, Berufssportler Sportlehrer (ausgenommen: Sportlehrer an Schulen, sofern ein weiteres Fach unterrichtet wird) Soldaten 2) /Grenzschützer, Polizei der Länder, Bundespolizei Feuerwehrleute (ausgenommen: Brandschutzfachkräfte) Vollstreckungs-/Vollzugsbeamte (ausgenommen: Gerichtsvollzieher) Wach-/Sicherheitspersonal (ausgenommen: Werkschutzfachkräfte) Wachhelfer/Aufsichtspersonal 2) Näheres siehe Anhang

9 9 3 Untersuchungsgrenzen 3.1 Untersuchungsgrenzen für alle Produkte BU/EU LV Witwer-/Witwenrenten Keine Untersuchung Stufe I bis Euro p. a.* bzw. bis Euro * nur bei bav-absicherungen > Euro p. a.* bzw. > Euro* nur bei bav-absicherungen bis Euro bis Euro p. a. > Euro > Euro p. a. Stufe I.I > Euro Stufe II > Euro p. a. > Euro > Euro p. a. * Bei Abschluss der erhöhten Anfangsdynamik (20 %) ist bereits bei beantragten BU-Renten > Euro p. a. eine ärztliche Untersuchung gemäß Stufe I erforderlich. Bitte geben Sie nicht mehr als den benötigten Untersuchungsumfang in Auftrag! (Beispiel: Ein 40-jähriger Kunde beantragt eine BU-Rente von Euro p. a.; der Untersuchungsumfang besteht aus ärztlichem Zeugnis plus HIV-Test.) Umfang des benötigten ärztlichen Zeugnisses: Stufe I: Vordruck ärztliches Zeugnis + HIV-Test Stufe I.I: Cotinin-Test bei Nichtrauchertarif (Risiko-LV) Stufe II: Vordruck ärztliches Zeugnis + HIV-Test und zusätzlich Ruhe- und Belastungs-EKG (Ergometrie) mit Überlassung der Original-Stromkurven Cholesterinuntersuchung inkl. HDL/LDL Gamma-GT Harnsäurebestimmung vollständiges Blutbild Nüchternblutzucker Triglyceride Kreatinin SGPT und SGOT Bestimmung der Blutsenkung (BSG) Wir weisen darauf hin, dass bei sehr hohen Versicherungssummen im Einzelfall weitere Untersuchungen erforderlich sein können. Zur Vermeidung unnötiger Untersuchungskosten teilen wir Ihnen nur in schriftlicher Form mit, wann und in welchem Umfang eine Untersuchung erforderlich ist. Sofern Sie den Untersuchungsauftrag bei Antragstellung selbst aufgeben, ist hinsichtlich der Untersuchungsgrenzen zu beachten, dass nur die erforderlichen Untersuchungen veranlasst werden. (Tipp: Bitte streichen Sie die Zusatzuntersuchungen auf dem Formular durch, sofern diese nicht erforderlich sind, um unnötige Untersuchungen zu vermeiden). Wir zahlen nur die erforderlichen bzw. die von uns in Auftrag gegebenen Untersuchungen.

10 10 Wir akzeptieren ein ärztliches Zeugnis sowie Laborwerte, welche nicht älter als 6 Monate sind. Für den HIV-Test gilt ebenfalls: nicht älter als 6 Monate. WICHTIGE HINWEISE: Auch unterhalb der Untersuchungsgrenzen ist die Einholung eines Arztberichts zur differenzierten Risikoabwägung häufig sinnvoll. Die Berichtsanforderung erfolgt durch den Risikoprüfer mit paralleler Information des Kunden und des Vertriebspartners. Das max. Eintrittsalter für eine Berufsunfähigkeitsversicherung liegt bei 55 Jahren. Ab Beitrittsalter 60 Jahre und einer Todesfallsumme über Euro ist stets mit der Notwendigkeit einer ärztlichen Untersuchung zu rechnen. Im Einzelfall empfiehlt sich eine Abstimmung mit der Risikoprüfung. Bei den Untersuchungsgrenzen werden immer mitberücksichtigt: Vorverträge der letzten 5 Jahre bei HDI Leben Leistungen aus Optionen (gilt für Bestandsverträge) Überschussverwendungsart Bonus Hinweis: Die Nachversicherungsgarantien werden für die Untersuchungsgrenzen NICHT berücksichtigt.

11 11 4 Angemessenheitsprüfung 4.1 Angemessenheit für BU-/EU-Absicherungen Die Versorgung für den Fall der Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit sollte immer in einem angemessenen Verhältnis zum Einkommen stehen. Ob eine private Absicherung angemessen und adäquat ist, hängt u.a. grundsätzlich von folgenden Faktoren ab: Tätigkeit (Arbeitnehmer, Selbstständiger, Beamter, Hausfrau/-mann etc.) Bruttoeinkommen (Definition siehe nächste Seite) Höhe der insgesamt beantragten Berufsunfähigkeits- bzw. Erwerbsunfähigkeitsleistung (inkl. Bonus) bestehende Vorsorgemaßnahme (z.b. private/betriebliche Altersversorgung, Versorgungswerke) Weitere Einkünfte, z. B. aus Vermietung/Verpachtung, Kapitalvermögen: Da diese auch bei Berufsunfähigkeit zur Verfügung stehen, kann hieraus kein Bedarf hergeleitet werden. Es gelten für Deutschland im Hinblick auf die unterschiedlichen steuerlichen Förderungsmöglichkeiten folgende Angemessenheitsregelungen: Jahresbrutto-EK Private Versorgung (3. Schicht) Betriebliche Altersversorgung (2. Schicht) Basisversorgung (1. Schicht) Euro p. a. bis Euro p. a. 60 % des Bruttoeinkommens (inkl. Bonus) bis einschl Euro p. a. 90 % des Bruttoeinkommens (inkl. Bonus) bis einschl Euro p. a. 75 % des Bruttoeinkommens (inkl. Bonus) bis einschl Euro p. a. über Euro p. a. zzgl. 30 % des Einkommens (inkl. Bonus), das Euro übersteigt zzgl. 45 % des Einkommens (inkl. Bonus), das Euro übersteigt zzgl. 37,50 % des Einkommens (inkl. Bonus), das Euro übersteigt Anrechnung Vorversicherungen 100 % der versicherten BU-/EU- Leistung (inkl. Bonus) aus einer privaten BU-/EU-Absicherung der 3. Schicht 66,67 % der versicherten BU-/EU- Leistung (inkl. Bonus) aus einer bav (inkl. Rückdeckungsversicherungen) 80 % der versicherten BU-/EU- Leistung (inkl. Bonus)aus einer Basisrente Hinweis: für die Berechnung der Anrechnungsfaktoren wurde die private Versorgung als 100%-Basis festgelegt. Es ergeben sich dadurch für Deutschland folgende Angemessenheitsgrenzen: Private Vorsorge bav Basisversorgung Brutto-EK HDI HDI HDI ,00 % 90,00 % 75,00 % ,00 % 90,00 % 75,00 % ,00 % 90,00 % 75,00 % ,00 % 90,00 % 75,00 % ,00 % 90,00 % 75,00 % ,00 % 90,00 % 75,00 % ,25 % 84,38 % 70,31 % ,00 % 76,50 % 63,75 % ,00 % 66,00 % 55,00 % ,50 % 60,75 % 50,63 % In unserer Angebotssoftware sind die Grenzen im Tool BU-Beratung hinterlegt. Hier kann die angemessene BU-Rente bestimmt werden.

12 12 Aufgrund der unterschiedlichen Anrechnung von Vorversicherungen je nach Schicht ist die Angabe der Förderschicht der Vorversicherung unerlässlich. Bitte berücksichtigen Sie dies bei der Antragsaufnahme: Abschließend folgender Hinweis: Wir sind grundsätzlich bereit, eine Einkommensabsicherung von Euro p. a. (inkl. Bonus) als Grundabsicherung zu akzeptieren, sofern neben der Sozialversicherung keine weiteren Anwartschaften oder Vorversicherungen bestehen. Bitte beachten Sie, dass es durchaus Fälle geben kann, bei denen geringere Renten angezeigt sind, wenn sich dies aus der Berufsbenennung ergibt und keine Einkommensangaben vorliegen (z.b. für Entsorgungsarbeiter max Euro BU-Rente p. a.) Summengrenzen zur Anforderung finanzieller Unterlagen (NEU: ab sofort unter Berücksichtigung aller bestehenden Vorversicherungen) Bis Euro BU-/EU-Rente p. a. Über Euro BU-/EU-Rente p. a. Einkommensangaben im Antrag ausreichend Zusätzlich Anforderung des finanziellen Fragebogens ( Angaben zum Versicherungsbedarf gegen Berufs-/Erwerbsunfähigkeit ) Über Euro BU-/EU-Rente p. a. Zusätzlich Anforderung von individuellen Nachweisen zur Objektivierung, wie z. B. Einkommenssteuerbescheide der letzten 3 Jahre Verdienstbescheinigung des Arbeitgebers Sonstige Einkommensnachweise Detaillierte Darstellung des Einkommens durch den Steuerberater Kopie der Pensionszusage bei Rückdeckungsversicherungen Finanzierungsnachweise (Achtung: Nur Zinsbelastung kann für die Laufzeit des Darlehens gegen BU/EU abgesichert werden) Als Bruttoeinkommen gelten bei: Angestellten: Regelmäßige Einkünfte aus Arbeitstätigkeit; Tantiemen werden nicht berücksichtigt, Bonus- bzw. Sonderzahlungen können in Einzelfällen mit berücksichtigt werden (Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sind nicht als Sonderzahlungen zu betrachten und können daher berücksichtigt werden) Selbstständigen/Freiberuflern: Der Gewinn aus Gewerbebetrieb bzw. Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit jeweils nach Abzug aller Betriebsausgaben

13 Anrechnung der BU/EU-Vorversicherungen Deckungsart der Vorversicherung Anrechnung auf Gesamtversorgung BU/EU Zu 100 % Beitragsbefreiung Euro BU-/EU-Jahresrente vernachlässigen > Euro BU-/EU-Jahresrente anrechnen zu 100 % Beitragsbefreiung bei erhöhter Anfangsdynamik (20 %) Euro BU-/EU-Jahresrente vernachlässigen > Euro BU-/EU-Jahresrente anrechnen zu 100 % Versorgungswerke der Kammerberufe (Ärzte, Steuer berater, Rechtsanwälte) Nicht angerechnet werden: Euro Gesamt-BU-/EU-Jahresrente vernachlässigen > Euro Gesamt-BU-/EU-Jahresrente anrechnen zu 50 % (Einzelfallprüfung) Gesetzliche Ansprüche aus der Deutschen Rentenversicherung Bund Unfallversicherung mit EU-Leistung Private Unfallversicherung Pflegeversicherung Krankengeld Krankenhaustagegeld 4.3 Berufsstarter/Existenzgründer Definition: Alle Personen, die innerhalb der letzten 24 Monate eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen haben, sich an einer bestehenden Gemeinschaft beteiligt haben, eine bestehende Einheit übernommen haben.

14 14 Die nachstehenden Auflistungen haben beispielhaften Charakter und in jedem Fall sollten vor der Existenzgründung bei der Prüfung stets die Branche, die Vorkenntnisse des Antragsstellers und die Unternehmenszahlen sowie das Einkommen in Betracht gezogen werden. Berufsgruppe Mögliche BU-/EU-Gesamtleistung im Jahr in Euro (ohne weitere EK-Nachweise) Darüber hinaus gewünschte individuelle BU-/EU-Renten Handwerker Einreichung folgender Unterlagen: Neugründung eines Betriebes Finanzieller Fragebogen Einstieg als Partner in einen bestehenden Betrieb Einkommensnachweise aus vorheriger Übernahme eines bestehenden Betriebes Tätigkeit und Einkommnensvorrausschau für die Ärzte, Apotheker neue Tätigkeit Neugründung einer Praxis Einstieg als Partner in eine bestehende Praxis Falls vorhanden, Jahresabschlüsse aus den letzten drei Jahren der zu übernehmenden Übernahme einer bestehenden Praxis Firma Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmensberater, Computerspezialisten Neugründung einer Kanzlei/Firma Einstieg als Partner in eine bestehende Kanzlei/Firma Übernahme einer bestehenden Kanzlei/Firma Franchiseunternehmer (z. B. Fastfood-Ketten, Tiefkühlkost- Ketten) Pflegeberufe (außer Ärzte)

15 15 5 Allgemeine Hinweise und konkrete Summengrenzen 5.1 Dynamikrecht für die BU-/EU-Absicherungen Das Dynamikrecht kann für BU-/EU-Renten bis Euro p. a. eingeschlossen werden Bei BU-/EU-Renten von mehr als Euro pro Jahr ist eine Anfrage erforderlich, sofern die Dynamik eingeschlossen werden soll. Ausgenommen bleiben Verträge mit erhöhter Anfangsdynamik (P20 %). Hier ist bei einer BU-/EU-Rente über Euro keine Dynamik mehr möglich. Das maximale Eintrittsalter für den Einschluss einer Dynamik beträgt 59 Jahre. Bei Vertragsschluss wird auf Basis des Einkommens, der Vorversicherungen, der versicherten Rente und der vereinbarten Dynamik ein Überprüfungszeitpunkt ermittelt und systemseitig hinterlegt. Zum Überprüfungszeitpunkt erhält der Kunde ein Anschreiben mit der Bitte um Mitteilung des aktuellen Einkommens. Ist die Angemessenheit der dann erreichten BU-Rente aufgrund eines zu geringen Einkommens nicht mehr gegeben, wird die Dynamik gestoppt. Rückwirkende Rentenkürzungen erfolgen nicht (nähere Erläuterungen können den Besonderen Bedingungen für die planmäßige Erhöhung der Prämie und Leistungen ohne Gesundheitsprüfung entnommen werden). 5.2 Nachversicherungsgarantie für die BU Die wichtigsten Punkte in der Übersicht: Die Nachversicherungsgarantien ohne erneute Gesundheitsprüfung sind obligatorisch ohne Mehrprämie eingeschlossen In der freien Phase gilt: ohne konkreten Anlass kann innerhalb der ersten 5 Jahre ab Versicherungsbeginn bis max. Alter 37 die zu Vertragsbeginn versicherte BU-Rente um 100 % erhöht werden. Gebundene Phase: bei Vorliegen eines bestimmten Ereignisses (bsp. Heirat oder eingetragene Lebenspartnerschaft, Geburt oder Adoption eines Kindes, Abschluss eines Studiums oder einer Berufsausbildung, erstmalige Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit etc.) gilt innerhalb von 6 Monaten nach Eintritt des Ereignisses: Bis zum Alter von 50 Jahren ist pro Ereignis erneut die Erhöhung um max. 100 % der zu Vertragsbeginn versicherten BU-Rente möglich. Die maximale Jahresrente darf dabei inklusive aller Erhöhungen und bereits bestehender Verträge bei HDI Euro p. a. nicht übersteigen. Die Nachversicherungsgarantie ist nicht enthalten bei Verträgen mit Dienstfähigkeitserklärung Verträgen ohne Gesundheitserklärung Verträgen mit Risikozuschlägen über 50 % Bei einem Umtausch (z. B. EGO Young) bleibt die Nachversicherungsgarantie erhalten (freie Phase beginnt allerdings nicht neu). Bei Ausschlussklauseln ist die Nachversicherungsgarantie ebenfalls weiterhin enthalten, bei einem Risikozuschlag von mehr als 50 % entfällt diese jedoch. Bei Ausübung der Nachversicherungsgarantie erfolgt nur eine finanzielle Angemessenheitsprüfung. Eventuell bestehende Risikozuschläge oder Ausschlüsse des ursprünglichen Vertrages werden auch bei der Ausübung der Nachversicherungsgarantie übernommen. Es wird die Berufsgruppe des aktuellen Berufes zu Grunde gelegt. Nicht mehr versicherbare Berufe werden in die Berufsgruppe D eingestuft. 5.3 Wechsel der Risikogruppe Grundsätzlich wird eine Risikogruppe für die BU-Versicherung einmalig bei Antragstellung festgelegt und verändert sich danach nicht mehr. (Ausnahmeregelung hier: Studentenklausel oder Mutterschutz/Sabbatical, siehe Seiten 7 und 36) Ein Berufswechsel ist nicht anzeigepflichtig. Gemäß den Bedingungen ist die versicherte Person immer im zuletzt konkret ausgeübten Beruf versichert.

16 Überprüfung einer Erschwerung während der Vertragslaufzeit Eine Annahme zu erschwerten Bedingungen wird grundsätzlich bei Vertragsschluss festgelegt und verändert sich in der Regel danach nicht mehr. (z.b. Ausschlussklausel der Wirbelsäule auf Grund eines Bandscheibenvorfalles) In besonderen Fällen können wir jedoch eine Überprüfung der Erschwerung anbieten. Ob und unter welchen Umständen eine Überprüfung der Erschwerung möglich ist, teilen wir in unseren Vertragsvorschlägen mit. Beispiel: Ein Kunde mit einem Armbruch, dessen Behandlung noch nicht abgeschlossen ist, erhält zunächst ein Angebot mit entsprechender Ausschlussklausel und den Angaben dazu, wann und unter Vorlage welcher Unterlagen/Befunde eine Überprüfung möglich ist. Wichtig: In der Regel ist bei der Überprüfung einer Erschwerung eine komplette und aktuelle Gesundheitserklärung des Kunden vorzulegen.

17 17 6 Fragebögen 6.1 Medizinische Fragebögen Ergänzend zu den Angaben in der Gesundheitserklärung besteht für eine Vielzahl von Erkrankungen die Möglichkeit durch die Beantwortung zusätzlicher Fragebögen zur raschen Klärung evtl. Risiken beizutragen. Zusammen mit dem Antrag eingereicht ermöglichen bzw. beschleunigen solche zusätzlichen Angaben die Annahmeprüfung. Gerade bei unspezifischen Krankheitsangaben, wie z.b. Rückenschmerzen ist für eine individuelle Einschätzung ein ergänzender Fragebogen unerlässlich. Nicht immer kann bei einem vorliegenden Fragebogen auf einen ärztlichen Bericht verzichtet werden. Oftmals sind zur abschließenden Beurteilung noch ergänzende Befunde erforderlich. Liegen dem Kunden bereits weiterführende Unterlagen, wie z.b. Facharztberichte, Krankenhausentlassungsberichte, Laborbefunde oder Ergebnisse von Untersuchungen nach Tumor-/Gewebeentfernungen vor, sollten diese schon mit dem Fragebogen/Antrag eingereicht werden. Dies kann im Einzelfall einen zusätzlichen ärztlichen Bericht ersparen. 6.2 nicht-medizinische Fragebögen Zu folgenden Themenbereichen finden Sie weitere Fragebögen Sport Beruf Sonstige Im Anhang unter 18.2 finden Sie eine Liste sämtlicher verfügbarer Fragebögen!

18 18 7 Sportrisiken 7.1 Grundsätzliche Erläuterungen Die folgenden Annahmerichtlinien gelten nur für reinen Freizeit-/Breitensport. Den Übersichtstabellen im Anhang können Sie die jeweilige Annahmeentscheidung für die Bereiche BU/EU und LV entnehmen. Zur Einschätzung der Sportrisiken ist auf jeden Fall der entsprechende Fragebogen beizufügen. Die Fragebögen entnehmen Sie bitte der Vertriebsplattform Vermittlerportal/easynet. Risiken aus Sportaktivitäten können in der Regel mitversichert werden entweder zu normalen Bedingungen oder gegen Beitragszuschlag. In Ausnahmefällen ist auch der Ausschluss eines Sportrisikos möglich. Dies ist jedoch individuell zu prüfen und abhängig von der ausgeübten Sportart. Generell kann eine Ausschlussklausel nur bei einem medizinisch einwandfreien Zustand angeboten werden. Dies ist immer auch mit einer Gesundheitserklärung zu prüfen. Bei speziellen Risiken (z.b. Automobilsport) ist u. a. auf Grund der hohen Wahrscheinlichkeit von Spätfolgen eine Übernahme des Versicherungsschutzes oftmals nicht möglich. Detaillierte Angaben zu Sportrisiken entnehmen Sie bitte dem Anhang 18.5.

19 19 8 Auslandsaufenthalte Grundsätzliche Hinweise: Ausländische Versicherungsnehmer mit Wohnsitz im Ausland können nicht versichert werden. Grenzgänger (ausländischer Versicherungsnehmer mit Arbeitsplatz in Deutschland oder Österreich): Gemäß den Hinweisen unter Punkt 9 besteht Versicherbarkeit Sonderfall: Schweiz Auf Grund der dortigen Gesetzgebung können sowohl Schweizer Bürger mit Wohnsitz in der Schweiz als auch deutsche Staatsbürger mit Wohnsitz in der Schweiz nicht versichert werden, auch wenn der Wohnsitz nur vorübergehend dort genommen wird. Schweizer mit Hauptwohnsitz in Deutschland können versichert werden. Deutsche und österreichische Antragsteller mit Aufenthalten im Ausland: Die Einschätzung basiert auf der Betrachtung der Kombination von Berufs- und Aufenthaltsrisiko. Liegen Informationen über einen Auslandsaufenthalt vor (neue Definition gemäß Antrag: in den nächsten 12 Monaten länger als 3 Monate außerhalb Europas) erfolgt eine individuelle Bewertung. Beispiel: Ein Bankangestellter, der in einer Filiale einer deutschen Bank in einer großen Stadt in den USA tätig ist, wird zu normalen Bedingungen versichert; ein Missionar in Papua-Neuguinea ist demgegenüber i. d. R. nicht versicherbar. Wir empfehlen, grundsätzlich den Fragebogen Auslandsaufenthalt beizufügen. Folgende Risikofaktoren können bei Auslandsaufenthalten gegeben sein: Aufenthaltsland (politische Situation und Sicherheitslage) Klimaverhältnisse/Klima- und Umweltkatastrophen Medizinische Versorgung im Ausland Besondere Infektionsgefahren Lebensbedingungen/Art der Unterbringung Tätigkeit/Arbeitsbedingungen Reisen im Aufenthaltsland Dauer des Auslandsaufenthaltes Grund des Auslandsaufenthaltes Kritische Risiken sind in diesem Zusammenhang insbesondere: Reporter, Kriegsberichterstatter, Mitarbeiter von Umweltorganisationen, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, Reiseleiter, Soldaten, Missionare, Off-Shore-Arbeiter und besondere Aktivitäten (z. B. gefährliche Sportarten, Expeditionen, Weltenbummler, Einhandsegler, fliegerische Aktivitäten). Diese sind im Zusammenhang mit Auslandsaufenthalten immer individuell auf die spezielle Risikosituation hin abzuklären. Sie erhalten nun einen Überblick über die Länder außerhalb Europas, in denen der Versicherungsschutz bei unkritischer Berufstätigkeit und einer BU-Gesamt-Absicherung bis Euro p. a. grundsätzlich zu normalen Bedingungen angeboten werden kann: USA, Kanada Australien, Neuseeland Brunei Dubai Hongkong, Singapur

20 20 9 Inlandsrisiken Im Unterschied zu Auslandsaufenthalten finden Sie unter Inlandsrisiken Hinweise zur Versicherbarkeit von nicht-deutschen Kunden, die ihren Beruf in Deutschland bzw. Österreich ausüben. Hinweis Annahme für BU/EU Staatsangehörigkeit alle Staatsangehörigkeiten der EU Gilt auch für Versicherte aus Norwegen Island USA Kanada Australien Neuseeland, wenn Bezug zu Deutschland besteht Festes Arbeitsverhältnis in Deutschland/Österreich Wohnsitz in Deutschland/ Österreich und/oder Beitragszahlung über eigenes deutsches/ österreichisches Konto Normalannahme Schweiz Festes Arbeitsverhältnis in Deutschland/Österreich Wohnsitz in Deutschland/ Österreich Beitragszahlung über eigenes deutsches/ österreichisches Konto Normalannahme Staatsangehörigkeit alle Staatsangehörigkeiten, außer: EU-Mitgliedstaaten Norwegen Island Schweiz USA Kanada Australien Neuseeland Wohnsitz in Deutschland/ Österreich Festes Arbeitsverhältnis in Deutschland/Österreich Beitragszahlung über eigenes deutsches/ österreichisches Konto Angebot mit Inlandsklausel Grenzgänger (Ausnahme: Wohnsitz in der Schweiz) Wohnsitz im Ausland Vers.Summe: Euro BU-Rente: Euro p. a. (Bei beantragten Versicherungsleistungen oberhalb der genannten Grenzen erfolgt eine individuelle Prüfung anhand des Inlandsfragebogens!) Arbeitsverhältnis mit einer deutschen bzw. österreichischen Firma eigene deutsche/österreichische Bankverbindung Normalannahme

21 21 10 EU Absicherung EGO Basic Das neue Produkt EGO Basic ist eine selbstständige Erwerbsunfähigkeits-Versicherung für die private sowie für die betriebliche Altersversorgung. In der privaten Altersvorsorge kann EGO Basic mit einem Zusatzschutz bei schwerer Krankheit oder bei Tod abgeschlossen werden Zielgruppe dieses Produktes: Personen mit einem geringen Budget körperlich Erwerbstätige und Erwerbstätige mit einem erhöhten Berufsrisiko Personen mit Vorerkrankungen, für die eine BU nicht möglich ist Absicherung für Schüler 10.2 Vorteile für den Kunden: Vereinfachte Gesundheitsprüfung Voraussetzungen: jährliche Erwerbsunfähigkeitsrente beträgt höchstens Euro (inklusive Bonusrente) (Berücksichtigt werden auch alle EU-Versicherungen, die in den letzten 5 Jahren bei HDI abgeschlossen wurden) Eintrittsalter höchstens 50 Jahre Gesundheitsfragen 3-5 vollständig mit nein beantwortet (außer Sport-/Freizeitrisiken zur Frage Nr. 2, dann bitte den entsprechenden Fragebogen beifügen) Beispiel für die vereinfachte Gesundheitserklärung: keine Wartezeiten Dynamikeinschluss und Einschluss garantierte Rentensteigerung im Leistungsfall möglich Nachversicherungsgarantie: Anpassung der EU-Rente je nach Einkommen und Bedarf Startschutz für Schüler: mit Umtauschoption bei bestimmten Ereignissen z.b. in eine Berufsunfähigkeitsversicherung (EGO Top) ohne erneut Gesundheitsprüfung 3fach-Schutz: EGO Basic mit Zusatzschutz bei schwerer Krankheit oder bei Tod in der privaten Altersvorsorge Unterstützung: im Leistungsfall Reden statt Schreiben Assistance-Leistungen: wie z.b. telefonische Unterstützung bei der Arztwahl können in der privaten Altersvorsorge in Anspruch genommen werden

22 Die Berufe sind in 4 Risikogruppen eingeteilt: Scoringfragen sind für die Einstufung in die Berufsgruppen nicht erforderlich. Dennoch gibt es bestimmte Berufsbilder, die nicht versicherbar sind bzw. Berufsbilder, die Endalterbegrenzungen oder Summenbegrenzungen mit sich ziehen: z.b. Reitlehrer: max. Endalter 63 Jahre Nicht versicherbar sind u.a.: Polizisten, Soldaten, Artisten 10.4 Besonderheiten für Schüler: max. EU-Rente Euro Eintrittsalter mind. 15 Jahre und max. 20 Jahre Versicherungsdauer zwischen Jahren, Leistungsendalter max. 67 Jahre Umtausch in eine selbstständige BU-Absicherung bis 5 Jahre vor Ablauf ohne erneute Gesundheitsprüfung bei Aufnahme eines Studiums, Beginn einer Ausbildung oder Start ins Berufsleben Erhöhung der EU-Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung im Rahmen der Nachversicherungsgarantie Hinweis: Bei medizinischen Risiken können wir Schülern ein EU-Angebot mit max. 50 % Risikozuschlag unterbreiten. Ein höherer Risikozuschlag ist für Schüler nicht tarifierbar. Definition eines Schülers: Versicherbar im Rahmen der EU-Versicherung sind Schüler/-innen von allgemein bildenden Schulen der Sekundarstufe I und II (Schulen, deren Besuch nicht mit dem Erwerb eines Berufsabschlusses endet, sondern mit einem qualifizierten Schulabschluss). Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um eine staatliche oder private Schule handelt Finanzielle Angemessenheit: Die Angemessenheitsprüfung für die EU ist identisch mit den Regelungen zur BU sehen Sie hierzu bitte die Seite Untersuchungsgrenzen: Die Untersuchungsgrenzen der BU gelten ebenso für die EU bitte sehen Sie hierzu die entsprechende Tabelle auf Seite 9.

23 Nachversicherungsgarantie (NVG) Die Nachversicherungsgarantie ist auch bei EU-Verträgen ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Mehrprämie obligatorisch eingeschlossen (gilt nicht bei Anträgen mit einer Dienstfähigkeitserklärung) Analog der BU-Versicherung wird bei der Ausübung der NVG ebenso zwischen der freien und der gebundenen Phase unterschieden. Nachversicherungsgarantie ereignisunabhängig bis maximal Alter 37 bis zu 100 % der versicherten EU-Rente* HDI BU-/EU-Jahresrente (inkl. Bonus): max max Jahres-EU-Rente bei vereinfachter Gesundheitsprüfung (abweichend zur BU) bis zu 80 % des Bruttoeinkommens* ereignisabhängig bis Alter 50 pro Ereignis 100 % der versicherten EU-Rente möglich HDI BU-/EU-Jahresrente (inkl. Bonus) inkl. aller Erhöhungen: max bis zu 60 % des Bruttoeinkommens* *BU-/EU-Rente bei privaten Versicherern Die maximale Jahresrente darf dabei inklusive aller Erhöhungen und bereits bestehender Verträge bei HDI Euro p. a. nicht übersteigen. Die Nachversicherungsgarantie ist nur enthalten bei Verträgen mit erfolgter Gesundheitsprüfung WICHTIG: Bei einem Vertrag mit vereinfachter Gesundheitsprüfung kann die bestehende EU-Rente bei Ausübung der Nachversicherungsgarantie innerhalb der freien Phase nur auf max Euro p. a. erhöht werden. D.h.: Sollte bereits eine EU-Rente in Höhe von Euro p. a. bestehen und bei Antragstellung ist nur die vereinfachte Gesundheitsprüfung erfolgt, kann innerhalb der freien Phase keine Nachversicherungsgarantie mehr gezogen werden. Bei einem Umtausch in eine BU bleibt die Nachversicherungsgarantie erhalten (freie Phase beginnt allerdings nicht neu). Bei einem Risikozuschlag von mehr als 50 % entfällt die Nachversicherungsgarantie. Bei Ausübung der Nachversicherungsgarantie erfolgt nur eine finanzielle Angemessenheitsprüfung. Eventuell bestehende Risikozuschläge oder Ausschlüsse des ursprünglichen Vertrages werden auch bei der Ausübung der Nachversicherungsgarantie übernommen. Es wird die Risikogruppe des aktuellen Berufes zu Grunde gelegt. Nicht mehr versicherbare Berufe werden in die Risikogruppe 4 eingestuft.

24 Umtauschrecht für Schüler: Der bestehende EU-Vertrag kann u.a. in eine selbstständige Absicherung gegen Berufsunfähigkeit umgetauscht werden. Eine erneute Gesundheitsprüfung fällt in der Regel nicht an.* Der Vertrag kann innerhalb von 6 Monaten nach erstmaligen Antritt einer Ausbildung, eines Studiums oder dem Eintritt in das Beruflebens umgetauscht werden. Die Mindestvertragslaufzeit bei Umtausch muss noch 5 Jahre betragen und der Vertrag darf zum Zeitpunkt des Umtausches nicht länger als 10 Jahre bestanden haben. Die versicherten Leistungen dürfen sich bei einem Umtausch nicht erhöhen (lediglich im Rahmen der Nachversicherungsgarantie). Bei Umtausch in eine Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung gilt zusätzlich, dass die jährliche Prämie der Rentenversicherung maximal EUR betragen darf. Erfordert die Rentenversicherung eine Mindest-Todesfallleistung, ist die Todesfallleistung auf die Mindest-Todesfallleistung begrenzt. * Sämtliche Bestimmungen für das Umtauschrecht entnehmen Sie bitte den Versicherungsbedingungen.

25 25 11 Hinweis und Informationssystem (HIS) Seit dem ist das neue HIS (ehemals Sonderwagnisdatei) als Auskunftei im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes ausgestaltet; seit Anfang Juli 2011 ist es bei uns im Einsatz. Es wird im Auftrag des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) von der informa Insurance Risk and Fraud Prevention GmbH betrieben. Teilnehmer am HIS sind nahezu alle namhaften deutschen Versicherer. Das HIS ist ein Baustein im Rahmen der Antrags- und Risikoprüfung. Entgegen häufig geäußerter Befürchtungen bedeutet eine Meldung im HIS für den Kunden keineswegs etwa die sofortige Einstellung der Antragsbearbeitung. Diese wird selbstverständlich anhand unserer unternehmenseigenen Risikoprüfungsgrundsätze fortgeführt. Was bedeutet HIS? Es sind strenge datenschutzrechtliche Bestimmungen einzuhalten, die insbesondere das Recht auf Information und die Transparenz fördern. Bei Einmeldung in das HIS erfolgt eine Benachrichtigung des betroffenen Kunden. Jeder Kunde hat das Recht, Auskunft über vorliegende Einmeldungen von der Informa GmbH zu erhalten. Ein direkter Austausch zwischen den Versicherungsgesellschaften ist hinsichtlich der Risikoprüfung nicht erlaubt. Ist im Antragsprüfungsprozess eine klärende Rückfrage nötig, werden wir diese wie üblich über unseren Vertriebspartner richten. Meldungen werden vom HIS automatisch nach Ablauf der Speicherfrist von 10 Jahren gelöscht. Was wird gemeldet? Es werden Erschwerungen einzelner Vertragsteile oder Summen von Todesfall-Leistungen und BU-Renten gemeldet, z.b.: Risikozuschläge (medizinisch, Sport/Hobby, Ausland) Ausschlussklauseln (medizinisch, Sport/Hobby, Ausland) Todesfallsummen ab Euro BU/Z-Renten ab Euro p. a. Weitergehende Informationen erhalten Sie auf folgender Internetseite:

26 26 12 Blankoanträge Definition: Anträge mit unauffälliger Gesundheitsdeklaration, die zu normalen Bedingungen angenommen werden können, werden einer stichprobenartigen weiteren Prüfung unterzogen. Gründe hierfür sind: Maßnahmen zur Qualitätssicherung einschlägige Untersuchungen des entsprechenden Antragsgutes (marktweit) die regelmäßig durchgeführten Audits unseres Rückversicherers sowie Untersuchungen führender Rating-Agenturen Das Ergebnis der bisher durchgeführten Prüfung zeigt leider eine deutliche Diskrepanz zwischen Antragsdeklaration und tatsächlichem Gesundheitszustand: Ca. 65 % der Anträge konnten tatsächlich zu normalen oder noch normalen Bedingungen übernommen werden (wobei auch bei diesen Fällen weiterhin nicht immer eine korrekte Deklaration gemäß Fragestellung im Antrag abgegeben wurde). Bei ca. 35 % der Anträge war der Gesundheitszustand der versicherten Person risikorelevant. Diese Anträge konnten nur zu erschwerten Bedingungen oder überhaupt nicht übernommen werden. Stichprobenartig werden max. ca. 20 % der betroffenen Anträge selektiert und einer näheren Prüfung unterzogen. Dies sichert nachhaltig günstige Beiträge und führt zu einer Verbesserung der Schadenhäufigkeit.

27 27 13 Anwendungsbeispiele für Klauseln Kann auf Grund der gesundheitlichen Situation keine normale Annahme erfolgen, besteht u.a. die Möglichkeit einen Leistungsausschluss zu vereinbaren, um eine Ablehnung zu vermeiden. Grundsätzliche Voraussetzung für den Einsatz eines Leistungsausschlusses ist, dass eine klar abgrenzbare Erkrankung vorliegt und/oder ein klar abgrenzbarer Bereich des Körpers betroffen ist. Die Vereinbarung einer Ausschlussklausel kann zum Beispiel bei folgenden Erkrankungen sinnvoll sein: Art der Erkrankung Bandscheibenvorfall Asthma, chronische Bronchitis Neurodermitis) Knieverletzungen Kurzsichtigkeit 8 Dioptrien Klausel Wirbelsäulenerkrankungen Atemwegserkrankungen Ekzematöse Hauterkrankungen Betroffenes Knie Sehvermögen Bei Erkrankungen, die wegen ihrer Komplexität oder ihrer prognostisch vielfältigen Ausprägungen nur schwer bzw. gar nicht zu fassen sind, ist ein Leistungsausschluss nicht möglich. In diesen Fällen ist immer die Vereinbarung eines Risikozuschlags erforderlich. Unter Umständen kann es erforderlich sein, den Vertrag für eine bestimmte Zeit zurückzustellen oder ganz abzulehnen. Näheres finden Sie im Kapitel Besondere Risiken unter Punkt 15. Beispiel Klauseltext (Wirbelsäule): Es gilt als vereinbart, dass Minderbelastbarkeiten sowie alle Bewegungsstörungen und Schmerzsyndrome der Wirbelsäule einschließlich der beteiligten Wirbelsäulenmuskulatur, wirbelsäulenbedingte neurologische Symptome (z. B. Lähmungen, Gefühlsstörungen) einen Leistungsanspruch aus der Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung nicht bedingen und bei der Feststellung des Grades der Berufsunfähigkeit aus anderen Gründen unberücksichtigt bleiben. Sofern sie Folgen erstmals nach Vertragsabschluss aufgetretener Tumorerkrankungen der Wirbelsäule, Frakturschäden der Wirbelsäule, Querschnittslähmung sowie Infektionserkrankungen der Wirbelsäule sind, sind sie in den Versicherungsschutz eingeschlossen und bei der Festsetzung des Grades der Berufsunfähigkeit mit zu berücksichtigen. Der Nachweis, dass die vorgenannten Erkrankungen erstmalig nach Vertragsabschluss aufgetreten sind, ist vom Versicherten durch Vorlage objektivierbarer Befunde und ärztlich gesicherter Diagnosen sowie Aussagen zu Ausmaß und Grad der damit verbundenen Leistungseinschränkungen zu erbringen. Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen bedingen in keinem Fall eine Leistungspflicht.

28 28 14 Berechnung der Risikozuschläge Ab Januar 2015 erfolgt die Berechnung der Risikozuschläge in Prozent der Wahrscheinlichkeit, dass der Versicherungsfall eintritt unter Berücksichtigung der eigentlichen Berufsgruppe. Die Berechnung führt in etwa zu einer proportionalen Erhöhung der Zahlprämie. Anwendungsbeispiele für Risikozuschläge: Bluthochdruck erhöhte Laborwerte Fettstoffwechselstörung Die Höhe des Zuschlages hängt vom Einzelfall ab.

29 29 15 Besondere Risiken Eine versicherungsmedizinische Einschätzung der nachfolgenden exemplarisch aufgelisteten Krankheitsbilder ist nur nach eingehender Abklärung der individuellen Situation möglich. Dabei kann es sein, dass umfangreiche Unterlagen auszuwerten sind neben Eigenauskünften des Kunden gehören dazu Hausarztberichte und/oder weitere uns zugänglich gemachte Informationen. Soweit versicherungsmedizinisch vertretbar, werden wir versuchen, mittels risikoausgleichender Maßnahmen, wie Zuschlag und/oder Ausschlussklausel die beantragte Deckung vom Grundsatz her zu ermöglichen. Im Ergebnis kann es allerdings nach Analyse aller uns vorliegender Erkenntnisse (z.b. auf Grund der Schwere des Krankheitsverlaufs, des erreichten Krankheitsstadiums, bei einer Kombination mehrerer Erkrankungen, möglicher Komplikationen oder anderer ungünstiger Risikofaktoren) sein, dass eine Versicherbarkeit nicht mehr gegeben ist. Beispiele A B C D F G H K L M N O P Q S V Z ADHS/ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom), AIDS, Alkoholmissbrauch, Angina pectoris, Anorexie (Magersucht), Apoplex (Schlaganfall), Aneurysma (Gefäßfehlbildung) der Hirngefäße, Autoimmunerkrankungen (z. B. Lupus erythematodes) Bulimie (Essstörung) CFS ( chronisches Müdigkeitssyndrom) Diabetes mellitus (Typ 1), Drogenmissbrauch, Depression (wiederholte Episoden, manisch-depressive Erkrankung), Dialyse, Demenz, chronische Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) Fallot (spezieller angeborener Herzfehler), Fibromyalgie Glomerulonephritis (chronische Nierenentzündung) Herzinfarkt, HIV-Infektion, Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit), chronische Herzschwäche, Herzklappenersatz, Herzklappenfehler Krebs/Karzinom, koronare Herzkrankheit, Kardiomyopathie (Herzvergrößerung) Leberzirrhose, Lungenfibrose, Lungenembolie bei bekannter Gerinnungsstörung Multiple Sklerose, Medikamentenmissbrauch Neurose, chronische Niereninsuffizienz (Nierenschwäche) Organtransplantation (als Empfänger) Parkinson, Psychosen, Persönlichkeitsstörungen, chronische Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) Querschnittslähmung Suizidversuch, Schizophrenie Vorhofflimmern des Herzens (chronisch) Zwangserkrankungen

30 30 16 Risikovoranfragen Wir bieten Ihnen den Service der Risikovoranfragen an. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit, da alle Beteiligten dadurch Zeit und Kosten sparen. Auch wenn wir noch keine abschließende Entscheidung treffen können, erhalten Sie durch unser Expertenteam eine erste Tendenz, ob eine Antragsstellung sinnvoll ist. Diese Dienstleistung können Sie auch für Sonderrisikovoranfragen (Sport/Hobby) in Anspruch nehmen. Um hier einen optimalen Service anbieten zu können, benötigen wir aussagekräftige Eigenangaben des Kunden, Fragebögen und, sofern vorhanden, ärztliche Unterlagen. Bitte geben Sie immer auch den korrekten Namen des möglichen Kunden, das Geburtsdatum, den Beruf sowie die gewünschten Versicherungsleistungen an. Ihre Anfrage beantworten wir innerhalb von 48 Stunden! Bitte beachten Sie hierfür folgende Voraussetzungen: Bitte verwenden Sie unser Formular für Risikovoranfragen. Bitte Anfrage, falls vorliegend, um Arztberichte, Befunde und Fragebögen ergänzen und den Umfang der Anlagen vermerken. Bitte berücksichtigen Sie innerhalb der Voranfrage auch alle erforderlichen Daten wie Name, Geburtsdatum, Beruf, versicherte Leistung, Endalter etc. WICHTIG: Ein vom Kunden unterschriebener Antrag kann nicht als Voranfrage bearbeitet werden. Kontaktdaten für die Einreichung von Voranfragen: Fax: Beachten Sie bitte, dass die Prüfung der Voranfragen immer vorbehaltlich der endgültigen Risikoprüfung erfolgt und reichen Sie uns den Originalantrag zusammen mit unserer Antwort zu Ihrer Voranfrage ein. Eine Einmeldung in das Hinweis- und Informationssystem beim GDV erfolgt im Rahmen der Voranfragenbearbeitung nicht! Bei weiteren Fragen zum Thema Voranfragen steht Ihnen auch unser Leitfaden Risikovoranfragen in der Angebotssoftware Easy zur Verfügung.

31 31 17 Tipps und Tricks zum Schluss Zur Vermeidung von Rückfragen empfehlen wir, folgende Punkte zu beachten: Anträge sollten immer sorgfältig und vollständig ausgefüllt werden und an den gekennzeichneten Stellen aktuell datiert durch den Versicherungsnehmer bzw. die versicherte Person unterschrieben werden Alle mit ja beantworteten Gesundheitsfragen sind zu erläutern Sofern bei Abschluss einer EU-Versicherung die Antragsfrage Nr. 3,4, oder 5 der kurzen Gesundheitserklärung bejaht wird, ist immer die allgemeine Gesundheitserklärung abzugeben Verwendete Fragebögen bzw. Beiblätter bitte im Antrag vermerken Falls vorhanden, bitte Befundberichte einreichen Eindeutige Ausschlussklauseln und Zuschläge können ggf. bereits bei Antragstellung verkauft werden (aus Voranfragen). Die Zuschlagsberechnung erfolgt über unser Angebotsprogramm easy. Bei zu vereinbarenden Ausschlussklauseln lassen Sie bitte den im Rahmen der Voranfrage übermittelten Klauseltext vom Kunden unterzeichnen Unser Votum sowie sämtliche Unterlagen einer vorhergegangen Voranfrage sind dem Antrag bitte beizufügen. Angaben zu bestehenden Absicherungen für LV und BU (inklusive Angabe der Schicht) bitte nicht vergessen Berufsangaben und erläuternde Angaben zur korrekten Einstufung bitte vollständig ausfüllen Bei Basisanträgen ist stets die 11-stellige Steuerliche Identifikationsnummer zu vermerken (bitte nicht zu verwechseln mit der Steuer-Nummer) Der Versicherungsnehmer muss zum Zeitpunkt der Antragstellung volljährig sein bitte unbedingt bei Antragstellung beachten Der wirtschaftlich Berechtigte ist stets im Antrag anzugeben Die Identifizierung des Versicherungsnehmers ist anhand der Ausweisdaten vorzunehmen Ein abweichender Prämienzahler ist ebenfalls anhand der Ausweisdaten zu identifizieren, außer es handelt sich um eine nahestehende Person (Eltern, Großeltern, Kindern), dann ist eine Identifizierung erst ab einer monatlichen Prämie größer/ gleich Euro erforderlich WICHTIG: Das SEPA-Lastschriftmandat kann für private Anträge nicht mehr als Identifizierungsnachweis genutzt werden (Ausnahme Direktversicherungen) Bitte beachten Sie, dass in der Betrieblichen Altersversorgung teilweise andere Vorschriften zur Geldwäsche gelten.

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