Studium Gesundheit. HealthCapital. HealthCapital. in Berlin und Brandenburg. Public Health Pädagogik Management. Pharmazie Naturwissenschaften Technik

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1 Entwurf_03.3 al HealthCapital tal HealthCapital Studium Gesundheit tal HealthCapital Logo-Überarbeitung Berlin in Berlin und Brandenburg Humanmedizin Pflege Psychologie Therapie Public Health Pädagogik Management Pharmazie Naturwissenschaften Technik

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3 Editorial Gesundheitsbezogene Studiengänge gibt es nicht nur im Bereich der Medizin, sondern auch in den Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Die vorliegende dritte Auflage des Studienführers Studium Gesundheit in Berlin und Brandenburg belegt, dass Zahl und inhaltliche Spannweite des gesundheitsbezogenen Studienangebots in der Region weiter gewachsen sind: 19 Berliner und 6 Brandenburger Hochschulen bieten mit rund 170 Studiengängen in diesem Bereich eine beeindruckende Auswahl. Um die Fächervielfalt übersichtlich zu machen und die Angebote im Detail zu zeigen, werden Ihnen auf den folgenden Seiten 100 ausgewählte Studiengänge mit Kurzbeschreibungen vorgestellt. Weitere 70 Studiengänge mit Gesundheitsbezug, darunter etwa Grundlagenfächer wie Biologie oder Biophysik, sind ergänzend in tabellarischer Form aufgeführt. Zusätzlich finden Sie in diesem Studienführer die Adressen weiterer Institute und Fachgebiete wie Krankenhausbau, Rechtsmedizin oder Bioethik, die sich an den Hochschulen der Region mit Gesundheitsthemen beschäftigen, sowie eine Zusammenstellung der wichtigsten gesundheitsrelevanten Forschungseinrichtungen. Wer in Berlin oder Brandenburg studiert, profitiert nicht nur von der reichen Forschungslandschaft. In dieser Region befindet sich mit der 300-jährigen Charité die größte medizinische Fakultät Europas, dazu der wichtigste Biotechnologie- Cluster Deutschlands, und auch für die Medizintechnik und die Pharmazeutische Industrie ist Berlin-Brandenburg ein herausragender Standort. Fast Menschen sind schon heute in der Gesundheitswirtschaft tätig - weit mehr als im Bundesdurchschnitt, und nirgendwo in Deutschland ist der Anteil Hochqualifizierter an der Gesamtbevölkerung höher als hier. All dies sind gute Gründe, um in dieser Region ein gesundheitsbezogenes Studium aufzunehmen. Der Studienführer Studium Gesundheit in Berlin und Brandenburg, herausgegeben vom Netzwerk Gesundheitswirtschaft für Berlin und Brandenburg HealthCapital, ist Teil unseres breit gefächerten Informationsangebots zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region. Für alle an der Herstellung Beteiligten wäre es ein großer Erfolg, wenn die hier zusammengetragenen Informationen Ihnen bei der Wahl von Studienfach und nützlich wären, genauer: bei Ihrer Entscheidung für ein Studium Gesundheit in Berlin oder Brandenburg. Prof. Dr. Dr. h. c. Günter Stock Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Clustersprecher HealthCapital Berlin Brandenburg 3

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5 Inhalt Studiengänge nach Fächergruppen... 6 Studiengänge nach Hochschulen Viele Berufe, ein Ziel Gesundheit Orientieren, bewerben, studieren Gesundheitsbezogene Studiengänge in Berlin und Brandenburg Studiengänge nach Fächergruppen Gesundheit und Mensch: Humanmedizin, Pflege, Psychologie, Therapie Grundständige Studiengänge Weiterführende Studiengänge Gesundheit und Gesellschaft: Public Health, Pädagogik, Management Grundständige Studiengänge Weiterführende Studiengänge Forschung und Entwicklung: Pharmazie, Naturwissenschaften, Technik Grundständige Studiengänge Weiterführende Studiengänge Weitere Studienangebote mit Gesundheitsbezug (Tabelle) Fachgebiete und Institute an öffentlichen Hochschulen Gesundheit in Berlin und Brandenburg (Links) Wissenschaft und Forschung Netzwerke mit Sitz in Berlin oder Brandenburg Aus- und Weiterbildung Hochschuladressen Öffentliche Hochschulen in Berlin Öffentliche Hochschulen in Brandenburg Private Hochschulen in Berlin Private Hochschulen in Brandenburg Karte öffentliche Hochschulen Karte private Hochschulen Abkürzungen

6 Studiengänge nach Fächergruppen Gesundheit und Mensch: Humanmedizin, Pflege, Psychologie, Therapie Gesundheit und Gesellschaft: Public Health, Pädagogik, Management Forschung und Entwicklung: Pharmazie, Naturwissenschaften, Technik (ö) = öffentliche Hochschule (p) = private Hochschule Die vollständigen Namen der Hochschulen finden Sie im Adressteil ab S

7 Studiengänge nach Fächergruppen Gesundheit und Mensch: Humanmedizin, Pflege, Psychologie, Therapie Grundständige Studiengänge Angewandte Pflegewissenschaft (B.A., berufsbegleitend) Akkon-Hochschule (p) Angewandte Psychologie (B.Sc.) Business School Potsdam (p) Medizin, Modellstudiengang (Staatsexamen) Charité (ö) Nursing (B.Sc., dual) Evangelische Hochschule Berlin (ö) Physiotherapie, Profil Präventions- und Rehabilitationssport (B.Sc., dual) Hochschule Lausitz (ö) Physiotherapie/Ergotherapie (B.Sc./ Physio- oder Ergotherapeut/-in, primärqualifizierend) Alice Salomon Hochschule Berlin (ö) Psychologie (B.Sc.) Freie Universität Berlin (ö) Psychologie (B.Sc.) Humboldt-Universität zu Berlin (ö) Psychologie (B.A.) International Psychoanalytic University Berlin (p) Psychologie (B.Sc.) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Psychologie (B.Sc.) Universität Potsdam (ö) Psychologie und mentale Gesundheit (B.Sc.) Hochschule für Gesundheit und Sport (p) Sanitäts- und Rettungsmedizin (B.Sc.) Hochschule für Gesundheit und Sport (p) Sporttherapie und Prävention (B.A.) Universität Potsdam (ö) Zahnheilkunde (Staatsexamen) Charité (ö) Weiterführende Studiengänge Cerebrovascular Medicine (M.Sc., berufsbegleitend, weiterbildend) Charité (ö) Clinical Exercise Science (M.Sc./ Promotion, konsekutiv) Universität Potsdam (ö) Klinische Sozialarbeit (M.A., berufsbegleitend, weiterbildend) Alice Salomon Hochschule Berlin (ö) Klinische Sozialarbeit (M.A., berufsbegleitend, weiterbildend) Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (ö) Medical Neurosciences (M.Sc., consecutive) Charité (ö) Medical Psychology (M.Sc., konsekutiv) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Molecular Medicine (M.Sc., consecutive) Charité (ö) Psychologie (M.A., konsekutiv) International Psychoanalytic University Berlin (p) Psychologie (M.Sc., konsekutiv) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Psychologie (M.Sc., konsekutiv) Universität Potsdam (ö) Psychologie und mentale Gesundheit (M.Sc., konsekutiv) Hochschule für Gesundheit und Sport (p) Psychologie, Schwerpunkt Klinische und Gesundheitspsychologie (M.Sc., konsekutiv) Freie Universität Berlin (ö) Psychologische Psychotherapie (Staatliche Prüfung, Approbation, weiterbildend) Humboldt-Universität zu Berlin (ö) Psychotherapie/Verhaltenstherapie (M.Sc., Approbation, weiterbildend) Psychologische Hochschule Berlin (p) Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (M.Sc.,. 70 Approbation, weiterbildend) Psychologische Hochschule Berlin (p) 7

8 Studiengänge nach Fächergruppen Gesundheit und Gesellschaft: Public Health, Pädagogik, Management 8 Grundständige Studiengänge Allied Health and Health Management (B.Sc., inberuflich) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Business Administration Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A., berufsbegleitend) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Emergency Practitioner (B.A.) Akkon-Hochschule (p) Emergency Practitioner (B.A., dual) Akkon-Hochschule (p) Gesundheits- und Pflegemanagement (B.A., dual) Akkon-Hochschule (p) Gesundheits- und Pflegemanagement (B.Sc.) Alice Salomon Hochschule Berlin (ö) Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A., berufsbegleitend) FOM Hochschule für Oekonomie & Management (p) Gesundheitswissenschaften (B.Sc.) Charité (ö) Gesundheitswissenschaften (B.Sc., ausbildungs- oder berufsbegleitend) IB-Hochschule Berlin (p) Health Care Education (B.A., Teilzeit) IB-Hochschule Berlin (p) Heilpädagogik (B.A.) Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (ö) Heilpädagogik (B.A., berufsbegleitend) Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (ö) Management Profil Gesundheitsmanagement (B.A., dual) FH Sport & Management Potsdam (p) Medizincontrolling (B.A.) Business School Potsdam (p) Medizinpädagogik (B.A.) Business School Potsdam (p) Pflegemanagement (B.A.) Evangelische Hochschule Berlin (ö) Rehabilitationspädagogik (B.A.) Humboldt-Universität zu Berlin (ö) Rehabilitationswissenschaften (B.A., Lehramt) Humboldt-Universität zu Berlin (ö) Rehabilitationswissenschaften mit Schwerpunkt Gebärdensprach- und Audiopädagogik (B.A., Kombi-Bachelor mit Lehramtsoption) Humboldt-Universität zu Berlin (ö) Social, Healthcare and Education Management (B.A., inberuflich) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Sport, Profil Gesundheitssport und Prävention (B.A., dual) FH Sport & Management Potsdam (p) Wirtschaftswissenschaften Gesundheitsmanagement (B.A.) bbw Hochschule (p) Weiterführende Studiengänge Applied Epidemiology (M.Sc., weiterbildend) Charité (ö) Consumer Health Care (M.Sc., berufsbegleitend, weiterbildend) Charité (ö) Drug Research and Management (M.Sc., Fernstudium, weiterbildend) Deutsche Universität für Weiterbildung (p) Epidemiologie (M.Sc., weiterbildend) Charité (ö) Gerontologie (M.A., berufsbegl., weiterbildend) Hochschule Lausitz (ö) Health and Society: Gender and Diversity Studies (M.Sc., executive) Charité (ö) Healthcare Management (M.A., berufsbegleitend, weiterbildend) SRH Hochschule Berlin (p) Heilpädagogik (M.A., berufsbegleitend, konsekut.) Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (ö) International Health (M.Sc. IH, executive) Charité (ö) Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen (M.Sc., konsekutiv) Alice Salomon Hochschule Berlin (ö) MBA Biotechnologie und Medizintechnik (berufsbegleitend, weiterbildend) Universität Potsdam (ö) MBA Health Care Management (berufsbegleitend, weiterbildend) Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (ö) MBA Pharmaceutical Management (berufsbegleitend, weiterbildend) Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (ö) MBA Social, Healthcare and Education Management (inberuflich, weiterbildend) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Public Health (MPH, weiterbildend) Charité (ö) Public Health: Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung (M.Sc., weiterbildend) Freie Universität Berlin (ö) Social, Healthcare and Education Management (M.A., inberuflich, konsekutiv) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Sonderpädagogik (M.Ed., Lehramt, konsekutiv) Humboldt-Universität zu Berlin (ö)

9 Studiengänge nach Fächergruppen Forschung und Entwicklung: Pharmazie, Naturwissenschaften, Technik Grundständige Studiengänge Augenoptik/Optometrie (B.Sc.) Beuth Hochschule für Technik (ö) Bioinformatik (B.Sc.) Freie Universität Berlin (ö) Biosystemtechnik/Bioinformatik (B.Sc.) Technische Hochschule Wildau (ö) Biotechnologie (B.Sc.) Beuth Hochschule für Technik (ö) Biotechnologie (B.Sc.) Hochschule Lausitz (ö) Biotechnologie (B.Sc.) Technische Universität Berlin (ö) Cardiovascular Perfusion (B.Sc., dual, inberuflich) Steinbeis-Hochschule Berlin (p) Ernährungswissenschaft (B.Sc.) Universität Potsdam (ö) Medizininformatik (B.Sc.) Fachhochschule Brandenburg (ö) Medizintechnik (B.Eng.) Hochschule Lausitz (ö) Pharma- und Chemietechnik (B.Eng.) Beuth Hochschule für Technik (ö) Pharmazie (Staatsexamen) Freie Universität Berlin (ö) Physikalische Technik / Medizinphysik (B.Eng.) Beuth Hochschule für Technik (ö) Weiterführende Studiengänge Augenoptik/Optometrie (M.Sc., konsekutiv) Beuth Hochschule für Technik (ö) Biochemie und Molekularbiologie (M.Sc., konsekut.) Universität Potsdam (ö) Bioinformatik (M.Sc., konsekutiv) Freie Universität Berlin (ö) Bioinformatik (M.Sc., konsekutiv) Universität Potsdam (ö) Biomedizinische Technik (M.Sc., konsekutiv) Technische Universität Berlin (ö) Biosystemtechnik/Bioinformatik (M.Sc., konsekutiv) Technische Hochschule Wildau (ö) Biotechnologie (M.Sc., konsekutiv) Beuth Hochschule für Technik (ö) Biotechnology (M.Sc., consecutive) Hochschule Lausitz (ö) Clinical Optometry (M.Sc., weiterbildend) Beuth Hochschule für Technik (ö) Clinical Trial Management (M.Sc., Fernstudium, Teilzeit, weiterbildend) Beuth Hochschule für Technik (ö) Computational Neuroscience (M.Sc., consecutive) Technische Universität Berlin (ö) / Humboldt-Universität zu Berlin (ö) Ernährungswissenschaft (M.Sc., konsekutiv) Universität Potsdam (ö) Medizinische Informatik (M.Sc., Fernstudium, Teilzeit, weiterbildend) Beuth Hochschule für Technik (ö) Pharma- und Chemietechnik (M.Sc., konsekutiv) Beuth Hochschule für Technik (ö) Physikalische Technik / Medizinphysik (M.Eng., konsekutiv) Beuth Hochschule für Technik (ö) Social, Cognitive and Affective Neuroscience (M.Sc., konsekutiv) Freie Universität Berlin (ö) Toxikologie (M.Sc., weiterbildend) Charité (ö) 9

10 Studiengänge nach Hochschulen 10 Öffentliche Hochschulen in Berlin Alice Salomon Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin Gesundheits- und Pflegemanagement (B.Sc.) Klinische Sozialarbeit (M.A., berufsbegleitend, weiterbildend) Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen (M.Sc., konsekutiv) Physiotherapie/Ergotherapie (B.Sc. / Physio- oder Ergotherapeut/in, primärqualifizierend) Beuth Hochschule für Technik Berlin Augenoptik/Optometrie (B.Sc.) Augenoptik/Optometrie (M.Sc., konsekutiv) Biotechnologie (B.Sc.) Biotechnologie (M.Sc., konsekutiv) Clinical Optometry (M.Sc., weiterbildend) Clinical Trial Management (M.Sc., Fernstudium, Teilzeit, weiterbildend) Medizinische Informatik (M.Sc., Fernstudium, Teilzeit, weiterbildend) Pharma- und Chemietechnik (B.Eng.) Pharma- und Chemietechnik (M.Sc., konsekutiv) Physikalische Technik / Medizinphysik (B.Eng.) Physikalische / Medizinphysik (M.Eng., konsekutiv) Charité Universitätsmedizin Berlin Applied Epidemiology (M.Sc., weiterbildend) Cerebrovascular Medicine (M.Sc., berufsbegleitend, weiterbildend) Consumer Health Care (M.Sc., berufsbegleitend, weiterbildend) Epidemiologie (M.Sc., weiterbildend) Gesundheitswissenschaften (B.Sc.) Health and Society: Gender and Diversity Studies (M.Sc., executive) International Health (M.Sc., executive) Medical Neurosciences (M.Sc., consecutive) Medizin Modellstudiengang (Staatsexamen) Molecular Medicine (M.Sc., consecutive) Public Health (MPH, weiterbildend) Toxikologie (M.Sc., weiterbildend) Zahnheilkunde (Staatsexamen) Evangelische Hochschule Berlin Nursing (B.Sc., dual) Pflegemanagement (B.A.) Freie Universität Berlin Bioinformatik (B.Sc.) Bioinformatik (M.Sc., konsekutiv) Pharmazie (Staatsexamen) Psychologie (B.Sc.) Psychologie Schwerpunkt Klinische und Gesundheitspsychologie (M.Sc., konsekutiv) Public Health: Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung (M.Sc., weiterbildend) Social, Cognitive and Affective Neuroscience (M.Sc., konsekutiv) Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin MBA Health Care Management (berufsbegleitend, weiterbildend) MBA Pharmaceutical Management (berufsbegleitend, weiterbildend) Humboldt-Universität zu Berlin Computational Neuroscience (M.Sc., consecutive) Psychologie (B.Sc.) Psychologische Psychotherapie (Staatliche Prüfung, Approbation, weiterbildend) Rehabilitationspädagogik (B.A.) Rehabilitationswissenschaften (B.A., Lehramt) Rehabilitationswissenschaften mit Schwerpunkt Gebärdensprach- und Audiopädagogik (B.A., Kombi-Bachelor mit Lehramtsoption) Sonderpädagogik (M.Ed., Lehramt, konsekutiv) Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Heilpädagogik (B.A.) Heilpädagogik (B.A., berufsbegleitend) Heilpädagogik (M.A., berufsbegleitend, konsekutiv) Klinische Sozialarbeit (M.A., berufsbegleitend, weiterbildend) Technische Universität Berlin Biomedizinische Technik (M.Sc., konsekutiv) Biotechnologie (B.Sc.) Computational Neuroscience (M.Sc., consecutive) Öffentliche Hochschulen in Brandenburg Fachhochschule Brandenburg Medizininformatik (B.Sc.) Hochschule Lausitz (FH) Biotechnologie (B.Sc.) Biotechnology (M.Sc., consecutive) Gerontologie (M.A., berufsbegleitend, weiterbild.) Medizintechnik (B.Eng.) Physiotherapie Profil Präventions- und Rehabilitationssport (B.Sc., dual) Technische Hochschule Wildau (FH) Biosystemtechnik/Bioinformatik (B.Sc.) Biosystemtechnik/Bioinformatik (M.Sc., konsekutiv)

11 Studiengänge nach Hochschulen Universität Potsdam Biochemie und Molekularbiologie (M.Sc., konsekutiv) Bioinformatik (M.Sc., konsekutiv) Clinical Exercise Science (M.Sc./Promotion, konsekutiv)...57 Ernährungswissenschaft (B.Sc.) Ernährungswissenschaft (M.Sc., konsekutiv) MBA Biotechnologie und Medizintechnik (berufsbegleitend, weiterbildend) Psychologie (B.Sc.) Psychologie (M.Sc., konsekutiv) Sporttherapie und Prävention (B.A.) Private Hochschulen in Berlin Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften Angewandte Pflegewissenschaft (B.A., berufsbegleitend) Emergency Practitioner (B.A.) Emergency Practitioner (B.A., dual) Gesundheits- und Pflegemanagement (B.A., dual) bbw Hochschule Wirtschaftswissenschaften Gesundheitsmanagement (B.A.) Deutsche Universität für Weiterbildung Drug Research and Management (M.Sc., Fernstudium, weiterbildend) FOM Hochschule für Oekonomie & Management Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A., berufsbegleitend) H:G Hochschule für Gesundheit und Sport Psychologie und mentale Gesundheit (B.Sc.) Psychologie und mentale Gesundheit (M.Sc., konsekutiv) Sanitäts- und Rettungsmedizin (B.Sc.) IB-Hochschule Berlin Gesundheitswissenschaften (B.Sc., ausbildungs oder berufsbegleitend) Health Care Education (B.A., Teilzeit) International Psychoanalytic University Berlin Psychologie (B.A.) Psychologie (M.A., konsekutiv) Psychologische Hochschule Berlin Psychotherapie/Verhaltenstherapie (M.Sc., Approbation, weiterbildend) Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (M.Sc., Approbation, weiterbildend) SRH Hochschule Berlin Healthcare Management (M.A., berufsbegleitend, weiterbildend) Steinbeis-Hochschule Berlin Allied Health and Health Management (B.Sc., inberuflich) Business Administration Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A., berufsbegleitend) Cardiovascular Perfusion (B.Sc., dual, inberuflich) MBA Social, Healthcare and Education Management (inberuflich, weiterbildend) Medical Psychology (M.Sc., konsekutiv) Psychologie (B.Sc.) Psychologie (M.Sc., konsekutiv) Social, Healthcare and Education Management (B.A., inberuflich) Social, Healthcare and Education Management (M.A., inberuflich, konsekutiv) Private Hochschulen in Brandenburg BSP Business School Potsdam Hochschule für Management (FH) Angewandte Psychologie (B.Sc.) Medizincontrolling (B.A.) Medizinpädagogik (B.A.) Fachhochschule für Sport & Management Potsdam Management Profil Gesundheitsmanagement (B.A., dual) Sport Profil Gesundheitssport und Prävention (B.A., dual) Gesundheit und Mensch: Humanmedizin, Pflege, Psychologie, Therapie Gesundheit und Gesellschaft: Public Health, Pädagogik, Management Forschung und Entwicklung: Pharmazie, Naturwissenschaften, Technik Die vollständigen Namen der Hochschulen finden Sie im Adressteil ab S

12 Viele Berufe, ein Ziel Gesundheit Viele Berufe, ein Ziel Gesundheit! 12

13 Viele Berufe, ein Ziel Gesundheit Viele Berufe, ein Ziel Gesundheit Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa vom Oktober 2011 zufolge gehören Berufe der Gesundheitsbranche in Deutschland zu den beliebtesten: Mit 90 % Zustimmung kamen Kranken- und Altenpfleger auf Rang 2, Ärzte mit 87 % auf Rang 3. Die gute Nachricht: Der Beliebtheit dieser Berufe entsprechen in Berlin und Brandenburg auch hervorragende berufliche Perspektiven. So waren 2009 in der gesamten Gesundheitswirtschaft der Region Berlin-Brandenburg fast Menschen beschäftigt, das ist mehr als jeder Achte Erwerbstätige in der Region. Im Vergleich zu 1996 hat sich die Zahl der Erwerbstätigen in der Gesundheitswirtschaft um 15,9 % erhöht. Bis 2030 erwarten Experten sogar eine Steigerung auf Erwerbstätige. Die Bruttowertschöpfung der Berlin-Brandenburger Gesundheitswirtschaft betrug 2009 rund 14 Milliarden Euro für das Jahr 2030 wird eine Bruttowertschöpfung von fast 21 Milliarden Euro prognostiziert (Stand 2010). Einige Bereiche der Gesundheitswirtschaft sind nicht nur Wachstumsmärkte, sondern sie sind auch hochinnovativ, wie zum Beispiel die Medizintechnik. Nach Angaben des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) erzielen die deutschen Medizintechnikhersteller rund ein Drittel ihres Umsatzes mit Produkten, die höchstens drei Jahre alt sind. Beim Europäischen Patentamt wurden im Jahr 2009 mehr Patente aus dem Bereich Medizintechnik angemeldet als aus irgendeinem anderen technischen Gebiet: in der Summe , das waren rund 10 % aller Patente. Die Medizintechnik-Branche beschäftigt in Deutschland über Menschen in über Unternehmen (Stand: Anfang 2011). Eine Umfrage des BVMed ergab 2011, dass 94 % der befragten Unternehmen die Aussichten für Studienabsolventen in ihrer Branche als gut bis sehr gut einschätzt. Dem Wachstum der Branche entspricht auch das Wachstum der akademischen Ausbildung: 170 Studiengänge mit engerem oder weiterem Gesundheitsbezug werden derzeit in Berlin und Brandenburg angeboten, zahlreiche davon wurden erst in den vergangenen Jahren eröffnet. 100 Studiengänge mit engem Gesundheitsbezug an 19 Berliner und 6 Brandenburger Hochschulen werden in dieser Broschüre jeweils auf einer Seite vorgestellt. Daneben gibt es 70 weitere Studiengänge mit Gesundheitsbezug, die Sie in einer separaten Tabelle am Ende der Broschüre finden. Hier sind z. B. alle Studiengänge der Komplementärmedizin und -therapie sowie der Patholinguistik bzw. Clinical Linguistics zu finden, aber auch Studiengänge im Bereich der Musik-, Kunst- und Gestaltungstherapie, des Sports und der Tiergesundheit. Aufgeführt sind ferner Studiengänge aus dem Sozialwesen, die sich ausdrücklich in Form einzelner Module oder Schwerpunkte dem Thema Gesundheit zuwenden, sowie naturwissenschaftliche oder technische Studiengänge, die entweder zu den Grundlagenfächern gehören oder ebenfalls nur in Form von Modulen oder wählbaren Vertiefungsrichtungen den Gesundheitsbezug aufweisen. Einige Studiengänge der Steinbeis-Hochschule finden Sie schließlich in der Tabelle, weil sie keinen unmittelbaren regionalen Bezug haben (die Steinbeis-Hochschule Berlin bietet in ganz Deutschland Studiengänge an). Nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Entsprechend vielfältig ist das Studienangebot, das Ihnen der vorliegende Studienatlas Gesundheit vorstellt. Nicht nur die medizinischen, therapeutischen und pflegebezogenen Fächer sind vertreten, sondern auch Studiengänge wie Pharmazie, Biotechnologie, Public Health, Medizininformatik, Gerontologie und Ernährungswissenschaft. Mit solchen inter- und transdisziplinären Studiengängen reagieren die Hochschulen der Region auf Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft, neue technologische Entwicklungen oder Weiterbildungswünsche von Beschäftigten aus dem Gesundheitssektor. So unterschiedlich diese Fachgebiete auch sind sie haben alle aus ihrer jeweiligen Perspektive (auch) das Wohl des Menschen im Blick. Die Studiengänge lassen sich folgenden drei Fächergruppen zuordnen: Gesundheit und Mensch: Humanmedizin, Pflege, Psychologie, Therapie Gesundheit und Gesellschaft: Public Health, Pädagogik, Management Forschung und Entwicklung: Pharmazie, Naturwissenschaften, Technik Vor dem Überblick über die Studiengänge informiert Sie das folgende Kapitel über alle wichtigen Kriterien, die neben dem fachlichen Interesse von entscheidender Bedeutung für Ihre Studienwahl sind. 13

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15 Orientieren, bewerben, studieren Orientieren, bewerben, studieren Studiengänge und -abschlüsse Haben Sie noch keinen Hochschulabschluss, so können Sie sich nur für grundständige Studiengänge bewerben. Gemeint sind damit in erster Linie Bachelorstudiengänge. Diese haben von seltenen Ausnahmen abgesehen eine Regelstudienzeit von 6 oder 7 Semestern und werden im Gesundheitsbereich, je nach fachlicher Ausrichtung, meist mit einem Bachelor of Science (B.Sc.) oder Bachelor of Arts (B.A.) abgeschlossen. Aber auch Studiengänge, die mit einem Staatsexamen enden, wie Medizin, Zahnheilkunde und Pharmazie, gehören zu den grundständigen Studiengängen. Sie folgen nicht dem gestuften Studiensystem, das mit dem Bologna-System eingeführt wurde, sondern einer Studienstruktur, die durch bundesweit geltende Approbationsordnungen vorgegeben ist. Bachelorstudiengänge werden zuweilen auch als duale Studiengänge angeboten. Hier werden Sie nicht nur an der Hochschule ausgebildet, sondern außerdem in einem Unternehmen. Die Praxisanteile der Ausbildung sind also deutlich umfangreicher als bei sonstigen Studiengängen. Häufig erwerben Sie sogar den in einem anerkannten Ausbildungsberuf, absolvieren also Ausbildung und Studium gleichzeitig und pendeln zwischen Hochschule, Unternehmen und Berufsfachschule. Ist die Hochschule auch für die Berufsausbildung verantwortlich, spricht man von einem primärqualifizierenden Studiengang (vgl. B.Sc. Physio-/Ergotherapie an der Alice Salomon Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin). Die Studienzeit erhöht sich bei dualen Studiengängen nur unwesentlich. Sie sind aber durch zwei Ausbildungen doppelt belastet. Masterstudiengänge gehören zu den weiterführenden Studiengängen, setzen also einen ersten Hochschulabschluss voraus. In aller Regel wird dies ein Bachelor sein, aber auch ein Diplom, Magister oder Staatsexamen erfüllt die Voraussetzung. Gelegentlich müssen Sie sogar einen anderen Masterabschluss vorweisen. Masterstudiengänge dauern in aller Regel 2, 3 oder 4 Semester und schließen im Gesundheitsbereich häufig mit einem Master of Science (M.Sc.) oder Master of Arts (M.A.) ab. Bei expliziten Managementstudiengängen wird am Ende ein Master of Business Adminstration (MBA) verliehen. Was die Bezeichnung der Studiengänge angeht, so sollten Sie wissen, dass sich hinter einem identischen Namen zuweilen sehr unterschiedliche Studieninhalte verbergen können. Umgekehrt kann es sich lohnen, auch Studiengänge mit ungewohnter Bezeichnung in den Blick zu nehmen. Möglicherweise finden Sie auf diesem Wege interessante Angebote, nach denen Sie sonst nie gesucht hätten. Masterstudiengänge: konsekutiv oder weiterbildend? Masterstudiengänge sind entweder konsekutiv oder weiterbildend. Die Zuordnung hat Einfluss auf die Zugangsvoraussetzungen, das Studienkonzept und bei öffentlichen Hochschulen in Berlin und Brandenburg außerdem auf die anfallenden Kosten. Konsekutive Masterstudiengänge sind so konzipiert, dass sie direkt an ein Bachelorstudium angeschlossen werden können. Meist führen sie das Bachelorstudium in derselben Fachrichtung fort und vertiefen es. Zwingend ist dies aber nicht. Es ist auch möglich, Kompetenzen in einer anderen Fachrichtung zu erwerben. fallen nur an privaten Hochschulen an. An öffentlichen Hochschulen ist lediglich der Semesterbeitrag zu entrichten. Weiterbildende Masterstudiengänge richten sich dagegen an Studieninteressierte mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung. An diese Erfahrung knüpft das Studium an und stellt Bezüge zu bestimmten beruflichen Praxisfeldern her. Für weiterbildende Studiengänge dürfen nicht nur private, sondern auch öffentliche Hochschulen in Berlin und Brandenburg erheben. Masterstudiengänge beider Kategorien sind entweder stärker anwendungs- oder forschungsorientiert ausgerichtet. Studieren neben Beruf und Familie? Normalerweise ist man mit einem Studium rund 40 Stunden in der Woche beschäftigt und verbringt sehr viel Zeit 15

16 Orientieren, bewerben, studieren an der Hochschule keine besonders attraktive Aussicht für Studieninteressierte, die ihre bisherige Berufstätigkeit nebenbei fortsetzen wollen oder eine Familie zu versorgen haben. Um ein Studium für sie dennoch attraktiv zu machen, wurden verschiedene Studienkonzepte entwickelt, die eine Kombination aus Beruf, Familie und Studium ermöglichen. Viele Studiengänge können z. B. auf Antrag auch als Teilzeitstudium absolviert werden. In diesem Fall wird der Unterrichts- und Prüfungsstoff eines Vollzeitstudiums über einen längeren Zeitraum gestreckt, sodass die zeitliche Belastung in der Woche abnimmt. Andere Studiengänge sind von vornherein als Teilzeitstudium oder berufsbegleitendes Studium konzipiert. Es wird also bei der Studienorganisation besonders auf die Belange Berufstätiger oder familiär eingebundener Studierender Rücksicht genommen, indem z. B. reduzierte und geblockte Präsenzzeiten, kombiniert mit Online- bzw. E-Learning-Angeboten (Blended Learning), angeboten werden. Die Wertigkeit der Bachelor- und Masterabschlüsse an beiden Hochschularten unterscheidet sich nicht. Bei Masterabschlüssen an Fachhochschulen galt zunächst, dass sie nur dann Masterabschlüssen an Universitäten gleichgestellt sind, wenn die Bildungsvoraussetzungen den Zugang zum höheren (öffentlichen) Dienst eröffnen. Mittlerweile sind die Qualitätsstandards für die Akkreditierung von Studiengängen aber so ausgestaltet, dass diese Voraussetzung nach Ansicht der Innen- und Kultusministerkonferenz immer gegeben ist vorausgesetzt natürlich, die Akkreditierung liegt vor. Auch berechtigen Masterabschlüsse an beiden Hochschularten grundsätzlich gleichermaßen zur Promotion. Promovieren selbst können Sie allerdings nur an Universitäten. Möglich ist schließlich ein Wechsel von einer Hochschulart zur anderen. Sie können also z. B. Ihren Bachelor an einer Fachhochschule machen und Ihren Master an einer Universität oder umgekehrt. Schließlich gibt es spezielle Fernstudienangebote oder auch Online-Studiengänge. Hier werden die Studieninhalte im Wesentlichen über das Internet und/oder begleitende gedruckte oder digitale Studienmaterialien vermittelt. Präsenzphasen gibt es zwar auch, ihr Umfang ist jedoch überschaubar. 16 Universität oder Fachhochschule? Manche Studiengänge, z. B. Medizin oder Pharmazie, werden ausschließlich von Universitäten angeboten. In diesem Fall entscheidet also bereits die Wahl des Studiengangs über die Art der Hochschule. Bei anderen Studiengängen ist das anders. Hier werden Sie feststellen, dass es vergleichbare Angebote an Universitäten und Fachhochschulen gibt. Letztere tragen die Bezeichnung Fachhochschule immer seltener im Namen, sondern nennen sich schlicht Hochschule. Häufig finden Sie allerdings den Klammerzusatz FH oder die englische Ergänzung University of Applied Science, die auf die Fachhochschule hindeuten. Der Unterschied von Universitäten und Fachhochschulen liegt im Wesentlichen darin, dass Universitäten traditionell eher Grundlagenforschung betreiben, während Fachhochschulen die Praxis im Blick haben und anwendungsorientiert forschen. Ein weiterer Unterschied zwischen den Hochschularten besteht darin, dass Universitäten meist ein sehr breites Spektrum an Studienmöglichkeiten bieten und Fachhochschulen sich auf ein bestimmtes Fächerspektrum konzentrieren. Universitäten sind deshalb auch in aller Regel deutlich größer als Fachhochschulen. Öffentliche oder private Hochschule? Die staatlichen Hochschulen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und zugleich staatliche Einrichtungen. Darüber hinaus gibt es immer mehr Hochschulen in privater Trägerschaft. Sie sind den öffentlichen gleichgestellt, wenn sie bestimmte gesetzlich festgelegte Anforderungen erfüllen und deshalb auf Antrag die staatliche Anerkennung erhalten haben. Ist dies der Fall, können Sie sicher sein, dass das Studium dort die gleichen Qualitätsstandards erfüllt wie an öffentlichen Hochschulen, zumal die Regeln

17 Orientieren, bewerben, studieren der Akkreditierung von Studiengängen auch für sie gelten. Auch sind die Studienabschlüsse gleich viel wert. Alle privaten Hochschulen in diesem Studienatlas verfügen über die staatliche Anerkennung. Ein wesentlicher Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Hochschulen in der Region besteht in der Finanzierung. Bei öffentlichen Hochschulen ist diese im Wesentlichen Sache der Länder Berlin und Brandenburg, die über die Kulturhoheit verfügen und deshalb für eine Grundfinanzierung sorgen müssen. Für die Studierenden ist das Studium (bis auf weiterbildende Masterstudiengänge) dagegen gebührenfrei. Anders ist dies bei privaten Hochschulen. Trotz staatlicher Anerkennung haben sie keinen Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch die Länder. Stattdessen beteiligen sie die Studierenden an den Kosten. Für Sie heißt das: Sie müssen mit teils erheblichen rechnen. Ein Vorteil privater Hochschulen kann wiederum sein, dass Sie dort aller Voraussicht nach nicht in überfüllten Hörsälen sitzen, die Studiengruppen eine überschaubare Größe haben und Sie auch sonst Rahmenbedingungen für Ihr Studium vorfinden, mit denen nicht jede öffentliche Hochschule mithalten kann. Manche Studiengänge im Gesundheitsbereich werden in Berlin und Brandenburg ausschließlich von Privathochschulen angeboten, z. B. Medizinpädagogik oder Sanitäts- und Rettungsmedizin, andere ausschließlich von öffentlichen, wie z. B. Medizin, Zahnheilkunde, Pharmazie oder Studiengänge mit naturwissenschaftlichem oder technischem Schwerpunkt (Ausnahme: B.Sc. Cardiovascular Perfusion an der Steinbeis-Hochschule Berlin). Akkreditierung von Studiengängen Um die Qualität von Studium und Lehre an deutschen Hochschulen zu dokumentieren und zu sichern, müssen alle Bachelor- und Masterstudiengänge akkreditiert werden. Konkret geschieht dies dadurch, dass spezielle Agenturen u. a. die Studieninhalte, die Studienstruktur, die Studierbarkeit, die Berufsrelevanz der Abschlüsse und die personelle, sächliche und räumliche Ausstattung beurteilen. Welche Kriterien dabei eine Rolle spielen, legt der Akkreditierungsrat fest, der für die Organisation des Qualitätssicherungssystems an deutschen Hochschulen und die Zertifizierung der Agenturen verantwortlich ist. Anfangs musste jeder einzelne Studiengang akkreditiert werden (Programmakkreditierung). Mittlerweile besteht alternativ die Möglichkeit der sog. Systemakkreditierung, bei der nicht die Qualität der Studiengänge geprüft wird, sondern das interne Qualitätssicherungssystem der Hochschulen im Bereich Studium und Lehre. Erfüllt dieses alle Anforderungen, sind damit zugleich auch die Studiengänge der Hochschule akkreditiert. Die Akkreditierung ist stets zeitlich befristet. Danach muss eine Reakkreditierung erfolgen. Details zu den bereits akkreditierten Studiengängen finden Sie in der Datenbank aller akkreditierten Studiengänge in Deutschland auf der Website des Akkreditierungsrates (www.akkreditierungsrat.de). Hochschulzugang: Studieren mit Hochschulreife Um studieren zu können, benötigen Sie normalerweise einen Schulabschluss, der Ihnen die Hochschulreife bescheinigt. Drei Arten der Hochschulreife sind zu unterscheiden: Allgemeine Hochschulreife (Abitur): Wer über sie verfügt, kann sowohl an Fachhochschulen als auch an Universitäten studieren. Fachgebundene Hochschulreife: Für sie gilt das Gleiche wie für die allgemeine Hochschulreife. Der Zugang zu Universitäten ist jedoch auf ein bestimmtes Fächerspektrum beschränkt. Fachhochschulreife: Sie eröffnet ausschließlich den Zugang zu Fachhochschulen. Trotzdem können Sie mit Fachhochschulreife ein Masterstudium an einer Universität absolvieren, denn mit dem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss erwerben Sie zugleich die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Hochschulzugang: Studieren ohne Hochschulreife Auch wenn ein Studium mit (Fach-)Hochschulreife der Regelfall ist, so bedeutet dies nicht, dass Ihnen der Zugang zur Hochschule in allen anderen Fällen verwehrt ist. Im 17

18 Orientieren, bewerben, studieren Gegenteil. Auch Berufstätige mit mittlerem Bildungsabschluss können bestimmte Studiengänge aufnehmen (sog. fachgebundene Studienberechtigung oder fachgebundener Hochschulzugang). In Berlin ist es unter bestimmten Voraussetzungen sogar möglich, die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung (sie haben die gleichen Studienmöglichkeiten wie mit Abitur) über eine berufliche Qualifikation zu erlangen. Die Details zum Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber/-innen sind für Berlin in 11 Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) und für Brandenburg in 8 Absätze 2 und 3 Brandenburger Hochschulgesetz (BbgHG) geregelt. Nachfolgend die Voraussetzungen in komprimierter Form. Der Zugang zu bestimmten Studiengängen (fachgebundene Studienberechtigung) ist unter folgenden Voraussetzungen möglich: Sie haben eine mindestens 2-jährige Berufsausbildung abgeschlossen, die dem beabsichtigten Studium fachlich ähnlich ist, und mindestens 3 Jahre in dem erlernten Beruf gearbeitet. Bei Stipendiatinnen und Stipendiaten des Aufstiegsstipendienprogramms des Bundes genügt eine Berufstätigkeit von 2 Jahren. Bei Teilzeitbeschäftigten erhöht sich die Mindestdauer der Berufstätigkeit. Zeiten einer Freistellung aufgrund Mutterschutzes, Elternzeit oder Pflegezeit werden jeweils angerechnet, höchstens jedoch im Umfang von 1 Jahr. Die Studierfähigkeit in dem gewählten Fach muss in einer Zugangsprüfung nachgewiesen werden. Brandenburg ( 8 Abs. 2 und 3 BbgHG) Der fachgebundene Hochschulzugang setzt voraus, dass Sie die Sekundarstufe I (oder eine vergleichbare Schulbildung) abgeschlossen und eine Berufsausbildung absolviert haben, die für das beabsichtigte Studium geeignet ist, und danach mindestens 2 Jahre berufstätig waren. Alternativ genügt es, wenn Sie eine Meisterprüfung bestanden oder eine gleichwertige Berechtigung nach 7 Absatz 2a der Handwerksordnung erworben haben, die jeweils für das beabsichtigte Studium geeignet ist. Wer weder über die Hochschulreife verfügt noch die o. g. Voraussetzungen für ein Studium ohne Abitur erfüllt, kann die Hochschulzugangsberechtigung auf dem zweiten Bildungsweg oder durch eine Nichtschülerprüfung/Externenprüfung nachholen. 18 Berlin ( 11 BerlHG) Über die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung verfügen Sie, wenn Sie eine Aufstiegsfortbildung absolviert oder eine vergleichbare Qualifikation erworben haben, z. B. aufgrund einer Fortbildungsmaßnahme für Berufe im Gesundheitswesen oder im sozialpflegerischen oder pädagogischen Bereich, oder eine Ausbildung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Fachschule im Sinne des 34 des Berliner Schulgesetzes oder eine vergleichbare Ausbildung in einem anderen Bundesland abgeschlossen haben. Weitere Zugangsvoraussetzungen Manche Bachelorstudiengänge setzen neben der Hochschulreife eine abgeschlossene Berufsausbildung oder zumindest ein mehrwöchiges Vorpraktikum voraus, das aber meist ganz oder zum Teil auch während der ersten Semester nachgeholt werden kann. Bei dualen Studiengängen ist regelmäßig ein Vertrag mit einem ausbildenden Unternehmen vorzulegen, bei berufsbegleitenden Studiengängen kann es vorkommen, dass der Zugang zum Studium von einer Teilzeitberufstätigkeit abhängig gemacht wird. Schließlich kann die Eignung für einen Studiengang Zugangsvoraussetzung sein, z. B. bei sportbezogenen Studiengängen. Masterstudiengänge setzen neben einem ersten Hochschulabschluss häufig Englischkenntnisse voraus. Studieninteressierte, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, müssen bei der Bewerbung für deutschsprachige Studiengänge regelmäßig belegen, dass sie über die nötigen Sprachkenntnisse verfügen. Studiengänge ohne und mit Zulassungsbeschränkung Bei manchen Studiengängen genügt es, wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Sie können sich dann einfach während der angegebenen Einschreibfristen immatrikulieren. Eine Bewerbung oder Zulassung ist in diesen Fällen nicht erforderlich. Vielmehr ist Ihnen der Studienplatz von vornherein sicher.

19 Orientieren, bewerben, studieren Anders ist dies bei zulassungsbeschränkten Studiengängen: Hier erwartet die Hochschule mehr Bewerber/-innen für einen Studiengang als Studienplätze vorhanden sind. Man spricht deshalb auch von NC-Studiengängen (NC = Numerus clausus, lat. beschränkte Anzahl). Sie müssen sich deshalb zunächst um einen Studienplatz bewerben. Im Zuge des Bewerbungsverfahrens werden alle Bewerber/-innen in eine Rangfolge gebracht und die ersten auf der/den Rangliste/-n je nach Anzahl der verfügbaren Studienplätze zugelassen. Gehören Sie nicht dazu, können Sie ggf. noch zu einem späteren Zeitpunkt einen Studienplatz erhalten, wenn zugelassene Bewerber/-innen ihren Studienplatz nicht annehmen und Sie auf der Rangliste nachrücken. Außerdem besteht die Möglichkeit, nach dem des Bewerbungs- und Nachrückverfahrens an einer Verlosung der letzten freien Studienplätze teilzunehmen. Über eine eventuelle Zulassungsbeschränkung entscheiden die Hochschulen zu jedem Bewerbungstermin neu. Zulassungskriterien im Bewerbungsverfahren Bei grundständigen NC-Studiengängen an öffentlichen Hochschulen in der Region entscheidet vor allem die Abiturnote über die Zulassung. Je nach den konkret geltenden Zulassungsregeln ist sie entweder das einzige Kriterium oder das wichtigste neben weiteren Kriterien. Die NC-Werte (Auswahlgrenzen), die Sie auf vielen Hochschulwebseiten finden, geben Aufschluss darüber, bis zu welcher Abiturnote Bewerber/-innen früherer Jahrgänge zum Studium zugelassen wurden. So können Sie in etwa einschätzen, wie groß die Chance auf einen Studienplatz mit Ihrer Abiturnote ist. Weitere Zulassungskriterien, die in den Auswahlverfahren der Hochschulen (Hochschulquote) zum Tragen kommen, sind im Berliner Hochschulzulassungsgesetz bzw. der Brandenburger Hochschulvergabeverordnung sowie in speziellen Zulassungssatzungen der Hochschulen geregelt. Häufig sind sie auf das konkrete Studienfach bezogen und können im Detail an den Hochschulen recht unterschiedlich ausfallen. Eine Rolle spielen vielfach z. B. Schulnoten in bestimmten studienrelevanten Fächern oder Sie werden begünstigt, wenn Sie eine einschlägige Berufsausbildung absolviert oder einen fachspezifischen Studierfähigkeitstest mit einem guten Ergebnis bestanden haben. Die meisten NC-Studiengänge unterliegen örtlichen Zulassungsbeschränkungen. Darüber hinaus gibt es bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge (Medizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin und Pharmazie), für welche die Studienplätze über (früher: ZVS) vergeben werden. Ein Teil der Studienplätze wird ausschließlich nach dem Kriterium Wartezeit vergeben. Die größten Chancen auf eine Zulassung haben in dieser Quote also diejenigen, die am längsten auf einen Studienplatz warten. Als Wartezeit zählt die Anzahl vollständiger Semester, die zwischen dem Erwerb Ihrer Hochschulzugangsberechtigung und dem Semester verstrichen sind, für das Sie sich bewerben. Was Sie in der Zwischenzeit getan haben, spielt keine Rolle. Waren Sie allerdings an einer deutschen Hochschule immatrikuliert, werden die fraglichen Semester von der Wartezeit abgezogen. Auch die Anzahl der Wartesemester, nach denen in der Vergangenheit Bewerber/-innen zugelassen wurden, werden von vielen Hochschulen im Internet unter dem Stichwort NC-Werte oder Auswahlgrenzen bekanntgemacht. In Berlin gibt es auch bei konsekutiven Masterstudiengängen an öffentlichen Hochschulen eine Hochschul- und Wartezeitquote. Dabei hat im Rahmen der Hochschulquote die Note des ersten Hochschulabschlusses ein besonderes Gewicht. Bei weiterbildenden Masterstudiengängen ist laut Berliner Hochschulzulassungsgesetz die Eignung für den Studiengang das maßgebliche Auswahlkriterium. Diese richtet sich auch nach den beruflichen Erfahrungen. In Brandenburg legen die Hochschulen für jeden einzelnen Studiengang die Zulassungskriterien in einer gesonderten Zulassungsordnung fest. 19

20 Orientieren, bewerben, studieren 20 Erwähnt seien schließlich noch die sog. Vorabquoten. Gemeint ist damit, dass ein geringer Prozentsatz der Studienplätze bestimmten Bewerbergruppen vorbehalten ist. Zu diesen gehören u. a. ausländische Studierende und Staatenlose, sofern sie nicht deutschen Bewerbern gleichgestellt sind, Studieninteressierte, für welche die Ablehnung des Zulassungsantrags eine außergewöhnliche Härte wäre (z. B. wegen fortschreitender Behinderung), beruflich qualifizierte Bewerber, die über keine sonstige Studienberechtigung verfügen und Zweitstudienbewerber (gilt nicht für Bewerbungen von Bachelors für konsekutive Masterstudiengänge). Bei der Zulassung werden außerdem Bewerber/-innen bevorzugt, die einen Dienst abgeleistet haben (z. B. ein Freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr, den Bundesfreiwilligendienst oder Wehrdienst). Voraussetzung ist, dass sie sich vor oder während des Dienstes für einen bestimmten Studiengang an einer Hochschule beworben und eine Zulassung erhalten haben, das Studium aber wegen des Dienstes nicht aufnehmen konnten. Bewerben sie sich innerhalb einer bestimmten Frist nach dem Dienst dann noch einmal für denselben Studiengang, erhalten sie bevorzugt die Zulassung. Wie, wo und wann bewerben? Haben Sie sich für einen oder mehrere zulassungsbeschränkte Studiengänge entschieden, sollten Sie sich frühzeitig über die Website der jeweiligen Hochschule über die Bewerbungsmodalitäten informieren. Bei bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen (Medizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin und Pharmazie) finden Sie die relevanten Informationen auf der Website Besonders wichtig ist die Bewerbungsfrist. Häufig endet sie für das Wintersemester am 15. Juli und für das Sommersemester am 15. Januar. Diese Termine gelten aber nicht immer. So muss man sich z. B. für Masterstudiengänge häufig deutlich früher bewerben. Auch kann es für eine Bewerbung zum Wintersemester vorgezogene Termine für Bewerber/-innen geben, die ihre Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Januar des Bewerbungsjahres erworben haben (sog. Altabiturienten). Schauen Sie auch gleich, welche Unterlagen Sie entweder bei der Bewerbung oder später zur Immatrikulation einreichen müssen, denn es werden häufig beglaubigte Kopien verlangt, um die Sie sich vermutlich erst noch kümmern müssen. Die Bewerbung selbst erfolgt bei und bei einigen großen Hochschulen über ein Online-Formular, viele andere Hochschulen stellen PDF-Formulare zum Ausdrucken auf Ihren Webseiten zur Verfügung. Manchmal müssen Sie gleich alle erforderlichen Unterlagen komplett einreichen, manchmal prüfen die Hochschulen sie erst bei der Immatrikulation und begnügen sich vorher mit eidesstattlichen Versicherungen zum Vorliegen der Zugangsvoraussetzungen. Studieninteressierte mit einem ausländischen Schulabschluss müssen sich bei vielen Hochschulen über (Arbeits- und Servicestelle für ausländische Studienbewerber) bewerben.

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