leben gestalten 1 Unterrichtswerk fü r den Katholischen Religionsunterricht am Gymnasium 5. und 6. Jahrgangsstufe

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1 leben gestalten 1 Unterrichtswerk fü r den Katholischen Religionsunterricht am Gymnasium 5. und 6. Jahrgangsstufe Herausgegeben von Dr. Markus Tomberg Erarbeitet von Edeltraud Gaus, Dr. Ralf Gaus, Peter Hipp, Dr. Christian Höger, Dr. Guido Hunze, Dr. Rita Müller-Fieberg und Dr. Markus Tomberg Unterstützt von Liesel Klug und Ruth Wolf Ernst Klett Verlag Stuttgart Leipzig

2 Inhaltsverzeichnis 1 Mitten im leben: Gott suchen - Gott erfahren Wie Menschen sich Gott vorstellen Den eigenen Weg gehen Abraham bricht auf Auf dem Weg mit Gott Abrahams Gott ist anders In der Wurzel vereint Gott erfahren Methode: Die großen Fragen Beten: Mit Gott auf du und du? Beten - ganz privat? Beten: Schweigen und hören Beten mit Kopf, Herz, Hand und Füßen Gemeinsam beten: Grundgebete Fremdsprache Beten? Bittgebete Methode: lerntagebuch "Wie lieb ist mir deine Weisung": das Judentum Eine Religion, die uns fremd ist Glauben - ganz alltäglich Die Synagoge Der Friedhof Ein Tag der Ruhe: der Sabbat Feste gestalten die Zeit: Pessach Feste gestalten die Zeit: der jüdische Festkalender Simchat Tora - Fest der Torafreude Feste im leben eines Juden Juden und Christen - eine schwierige Geschichte Methode: Plakate gestalten

3 4 Die Bibel: Menschen erfahren Gott Die Psalmen - eine Bibel im Kleinen 64 Buch der Erinnerung und der Hoffnung 66 Das Buch der Bücher 68 Wie die Bibel zu uns kam 70 Wo wir der Bibel heute begegnen 72 Die Bibel: Gotteswort in Menschenwort 74 Die Tora der Juden 76 Der Koran der Muslime Methode: Sich in der Bibel zurechtfinden Gut zu wissen, wo man herkommt: Der Jude Jesus Wer ist Jesus... für Juden und Christen? 82 Jesus- ein Kind jüdischer Eltern 84...:...:...:.. Das Land, in dem Jesuslebte 86 ',,:' "" Menschen in Palästina zur Zeit Jesu 88 Jesu Nähe spüren: damals und heute 90..,' -. Jesus- Gott in unserer Mitte 92 Dem Tod begegnen 94. 'IM'ftil,~ JesuTod ist nicht das letzte Wort Methode: Kirchliche Feste und Handlungen vorstellen ~. '.... '".;. :::.:... 6 Was der Zeit den Rhythmus gibt: Feste, die wir feiern Feste, die wir feiern 102 Holy Days 104 Advent: Warten - Hoffen - Sich erinnern 106 Weihnachten 108 Fastnacht und Fastenzeit 110 Zwei Seiten einer Medaille 111 Karfreitag: Dieser Mensch war Gottes Sohn 112 Ostern: Aufstehen zum Leben 114 Eucharistie feiern Methode: Bilder sehen lernen

4 7 Christentum am Anfang: Viele lassen sich begeistern Pfingsten: Gottes Geist kommt wie Sturm und Feuer 122 Petrus - ein begeisterter Christ 124 Paulus - zunächst Feind der Christen später ihr begeisterter Botschafter 127 Paulus verbreitet die christliche Botschaft 128 Wer kann Christ werden? 130 Leben im Römischen Reich 132 Christen leben anders 134 Christen werden verfolgt Methode: Rollenspiele durchführen Kirche: Eine lebendige Gemeinschaft Kirche hat viele Gesichter 142 Kirche sein 144 Eine Gemeinschaft auf dem Weg durch die Zeit 146 Die christliche Gemeinschaft trennt sich und legt unterschiedliche Schwerpunkte 149 Ökumene heute 150 Kirche - Heimat für die Christen 152 Die Kirche als Gebäude 154 Kirchen - Räume gelebten Glaubens 156 Gotteshäuser anderer Religionen und Konfessionen Methode: Ein Interview führen

5 9 Religionen haben ihre eigene Sprache Sprache kann Wirklichkeit verändern 164 Wörter, die über sich selbst hinauswachsen: Metaphern 166 Metaphern in der Bibel 168 Mehr als Wörter: Symbole 170 Symbole deuten 172 Symbol handlungen 174 Symbolfiguren Methode: Übertragen und symbolisieren 1n Ich und die Gruppe Sich selbst und andere akzeptieren Gefühle entdecken Leben in der Gemeinschaft Damit Gemeinschaft gelingt Wenn es zum Streit kommt Miteinander trauern Mobbing - nicht mit mir! Methode: Gesprächsregeln Stichwortverzeichnis Text-, Lied- und Bildnachweis

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