Anschlussstudium zum Bachelor of Arts für Betriebswirte (VWA/IHK)

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1 Herzlich willkommen zur Einführungsveranstaltung Anschlussstudium zum Bachelor of Arts für Betriebswirte (VWA/IHK) Seite 1

2 Bachelor-Anschlussstudium für Betriebswirte (VWA/IHK): Agenda der Einführungsveranstaltung Begrüßung und Vorstellung Leistungsnachweise und Anrechnung Übersicht über die Module Praxis Übersicht über die Wahlpflichtseminare (Teil I) Pause Übersicht über die Wahlpflichtseminare (Teil II) mit Hinweisen zum wissenschaftlichen Arbeiten Organisatorische Hinweise Fragerunde Seite 2

3 Anbieter des Bachelor-Anschlussstudiums Württembergische VWA Organisation und Durchführung des Anschlussstudiums in Kooperation mit VWA Hellweg-Sauerland in Arnsberg Fachhochschule Südwestfalen Verleihung des Hochschulgrads Bachelor of Arts (staatliche Hochschule / Studiengang (re)akkreditiert durch FIBAA) Anschließend Masterstudium an einer deutschen Hochschule (z. B. FernUniversität in Hagen) möglich Seite 3

4 Heute Abend sind für Sie da: vom Kooperationspartner VWA Hellweg-Sauerland Professor Dr. Jörn Littkemann, Studienleiter Hans-Jürgen Ramm, Geschäftsführer von der Württembergischen VWA Bernd Schimek, Geschäftsführer Daniel Scheible, Bildungsreferent Seite 4

5 Bachelor-Anschlussstudium für Betriebswirte (VWA) Seite 5

6 Modul Credits A. Betriebswirtschaftslehre 43 A.1 Betriebliche Funktionen 8 A.2 Internes Rechnungswesen und Controlling 7 A.3 Externes Rechnungswesen und Steuern 8 A.4 Investition und Finanzierung 6 A.5 Management 9 A.6 Organisation und Unternehmensführung 5 Bachelor-Modulübersicht der FH Südwestfalen B. Volkswirtschaftslehre 10 B.1 Volkswirtschaftstheorie 5 B.2 Volkswirtschaftspolitik 5 C. Recht 10 D. Methodenlehre und Fremdsprachen 14 D.1 Methodenlehre (Mathematik/Informatik/Statistik) 8 D.2 Fremdsprachen 6 E. Individuelle Führungskompetenz 7 F. Praxis 60 F.1 Betriebliche Anwendungen I 15 F.2 Betriebliche Anwendungen II 15 F.3 Betriebliche Anwendungen III 15 F.4 Projektarbeit 15 G. Zentrale Prüfungselemente 36 G.1 Spezialmodul 1 (10 CP) 10 G.2 Spezialmodul 2 (10 CP) 10 G.3 Bachelorthesis (12 CP) 12 G.4 Kolloquium (4 CP) 4 Gesamtsumme der Credits Seite 180 6

7 Anrechnung von Leistungsnachweisen aus dem Betriebswirte-Studium (VWA) Module A - C Fachnote Betriebswirtschaftslehre Fachnote Volkswirtschaftslehre Fachnote Rechtswissenschaft Modul D 1 Kolloquium Note Test in Wirtschaftsmathematik + Note Studienklausur Wirtschaftsinformatik I + II Note des freien Fachvortrags Seite 7

8 Zu erbringende Leistungsnachweise im Bachelor-Anschlussstudium Modul D 1 Klausur Wirtschaftsstatistik * Modul D 2 Klausur Wirtschaftsenglisch ** Modul E Klausur Individuelle Führungskompetenzen (Projekt- und Zeitmanagement sowie Team- und Mitarbeiterführung) * Nur erforderlich, wenn neben dem obligatorisch erbrachten Test in Wirtschaftsmathematik keine zumindest ausreichende Klausurnote in Wirtschaftsinformatik vorliegt! ** Bei Nachweis eines anerkannten Englisch-Zertifikats (z. B. BEC Higher / Vantage, TOEIC, anerkannte IHK-Qualifikation i. R. der Berufsausbildung) ist eine Klausurteilnahme in Wirtschaftsenglisch mit vorhergehender Präsenzveranstaltung nicht erforderlich! Seite 8

9 Zu erbringende Leistungsnachweise im Bachelor-Anschlussstudium Module F Module G 2 Praxisberichte - Praxisbericht zur Tätigkeit (10-12 Seiten) - Praxisbericht zu einem Projekt (3-5 Seiten) mit abschließender Einzelpräsentation 2 Seminararbeiten zu betriebswirtschaftlichen Themenstellungen (jeweils 12 Seiten) mit abschließender Gruppenpräsentation Bachelorarbeit (30 Seiten) Seite 9

10 Modul Credits A. Betriebswirtschaftslehre 43 A.1 Betriebliche Funktionen 8 A.2 Internes Rechnungswesen und Controlling 7 A.3 Externes Rechnungswesen und Steuern 8 A.4 Investition und Finanzierung 6 A.5 Management 9 A.6 Organisation und Unternehmensführung 5 B. Volkswirtschaftslehre 10 B.1 Volkswirtschaftstheorie 5 B.2 Volkswirtschaftspolitik 5 C. Recht 10 D. Methodenlehre und Fremdsprachen 14 D.1 Methodenlehre (Mathematik/Informatik/ Statistik) 8 D.2 Fremdsprachen 6 E. Individuelle Führungskompetenz 7 Bachelor-Modulübersicht der FH Südwestfalen schwarz = wird grundsätzlich angerechnet blau = kann unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden rot = ist grundsätzlich i. R. des Anschlussstudiums abzulegen F. Praxis 60 F.1 Betriebliche Anwendungen I 15 F.2 Betriebliche Anwendungen II 15 F.3 Betriebliche Anwendungen III 15 F.4 Projektarbeit 15 G. Zentrale Prüfungselemente 36 G.1 Spezialmodul 1 (10 CP) 10 G.2 Spezialmodul 2 (10 CP) 10 G.3 Bachelorthesis (12 CP) 12 G.4 Kolloquium (4 CP) 4 Gesamtsumme der Credits Seite

11 Bachelor-Anschlussstudium für Betriebswirte (IHK) Seite 11

12 Modul Credits A. Betriebswirtschaftslehre 43 A.1 Betriebliche Funktionen 8 A.2 Internes Rechnungswesen und Controlling 7 A.3 Externes Rechnungswesen und Steuern 8 A.4 Investition und Finanzierung 6 A.5 Management 9 A.6 Organisation und Unternehmensführung 5 Bachelor-Modulübersicht der FH Südwestfalen B. Volkswirtschaftslehre 10 B.1 Volkswirtschaftstheorie 5 B.2 Volkswirtschaftspolitik 5 C. Recht 10 D. Methodenlehre und Fremdsprachen 14 D.1 Methodenlehre (Mathematik/Statistik) 8 D.2 Fremdsprachen 6 E. Individuelle Führungskompetenz 7 F. Praxis 60 F.1 Betriebliche Anwendungen I 15 F.2 Betriebliche Anwendungen II 15 F.3 Betriebliche Anwendungen III 15 F.4 Projektarbeit 15 G. Zentrale Prüfungselemente 36 G.1 Spezialmodul 1 (10 CP) 10 G.2 Spezialmodul 2 (10 CP) 10 G.3 Bachelorthesis (12 CP) 12 G.4 Kolloquium (4 CP) 4 Gesamtsumme der Credits Seite

13 Anrechnung von Leistungsnachweisen aus dem Betriebswirte-Studium (IHK) Module A.1 - A.4 Module A.5 + A.6 Modul B.1 Betriebswirtschaft Management und Führung Volkswirtschaft Modul D.2 Englisch *) Modul E Kommunikations- u. Zeitmanagement *) Modul F.4 Projektarbeit Seite 13

14 Anrechnung von Leistungsnachweisen aus dem Betriebswirte-Studium (IHK) *) Nach der neuen Prüfungsordnung mit dem Abschluss Geprüfte/r Betriebswirt/in (IHK) oder Geprüfte/r Technischer Betriebswirt/in (IHK) können die Module D.2 (Englisch) und E (Individuelle Führungskompetenz) nicht anerkannt werden. Zusätzlich wissenswert: Aus einer ggf. zuvor erfolgten Weiterbildung zum/r Fachwirt/in (IHK) bzw. Fachkauffrau/-mann (IHK) oder Meister wird Ihnen auf das Bachelor-Anschlussstudium in der Regel das Ergebnis der Gesamtprüfung auf die Module F.1 bis F.3 (Praxisbericht zur Tätigkeit) angerechnet. Seite 14

15 Zu erbringende Leistungsnachweise im Bachelor-Anschlussstudium Modul B.1 Modul C Modul D.1 Klausur Volkswirtschaftspolitik Klausur Recht Klausur Mathematik und Statistik (Methodenlehre) Modul D.2 Klausur Wirtschaftsenglisch * Modul E Klausur Individ. Führungskompetenz ** * Nur erforderlich, sofern nicht bereits aus der Weiterbildung Betriebswirt/in (IHK) anerkannt. Bei Nachweis eines von der FH Südwestfalen anerkannten Englisch-Zertifikats (z. B. BEC Higher / Vantage, TOEIC, anerkannte IHK-Qualifikation i. R. der Berufsausbildung etc.) ist eine Klausurteilnahme in Wirtschaftsenglisch mit vorhergehender Präsenzveranstaltung ebenfalls nicht erforderlich! ** Nur erforderlich, sofern nicht bereits aus der Weiterbildung Betriebswirt/in (IHK) anerkannt. Seite 15

16 Zu erbringende Leistungsnachweise im Bachelor-Anschlussstudium Module F.1 - F.3 Module G1. + G.2 Module G.3 + G.4 1 Praxisbericht zur Tätigkeit (10-12 Seiten) mit abschließender Einzelpräsentation * 2 Seminararbeiten zu betriebswirtschaftlichen Themenstellungen (jeweils 12 Seiten) mit abschließender Gruppenpräsentation Bachelorarbeit (30 Seiten) und Kolloquium * Nur erforderlich, sofern nicht bereits aus einer ggf. zuvor erfolgten Weiterbildung zum/zur Fachwirt/in (IHK)), zum/zur Fachkauffrau/-mann (IHK) oder Meister anerkannt. Seite 16

17 Modul Credits A. Betriebswirtschaftslehre 43 A.1 Betriebliche Funktionen 8 A.2 Internes Rechnungswesen und Controlling 7 A.3 Externes Rechnungswesen und Steuern 8 A.4 Investition und Finanzierung 6 A.5 Management 9 A.6 Organisation und Unternehmensführung 5 B. Volkswirtschaftslehre 10 B.1 Volkswirtschaftstheorie 5 B.2 Volkswirtschaftspolitik 5 C. Recht 10 D. Methodenlehre und Fremdsprachen 14 D.1 Methodenlehre (Mathematik/Statistik) 8 D.2 Fremdsprachen 6 E. Individuelle Führungskompetenz 7 Bachelor-Modulübersicht der FH Südwestfalen schwarz = wird grundsätzlich angerechnet blau = kann unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet werden rot = ist grundsätzlich i. R. des Anschlussstudiums abzulegen F. Praxis 60 F.1 Betriebliche Anwendungen I 15 F.2 Betriebliche Anwendungen II 15 F.3 Betriebliche Anwendungen III 15 F.4 Projektarbeit 15 G. Zentrale Prüfungselemente 36 G.1 Spezialmodul 1 (10 CP) 10 G.2 Spezialmodul 2 (10 CP) 10 G.3 Bachelorthesis (12 CP) 12 G.4 Kolloquium (4 CP) 4 Gesamtsumme der Credits Seite

18 Übersicht über die Praxismodule Seite 18

19 Auszug aus dem Bachelor-Curriculum Seite 19

20 Praxismodule F.1 F.3: Leistungsnachweis Praxisbericht Anfertigung eines zehn- bis zwölfseitigen Praxisberichts über die Tätigkeitsschwerpunkte im Unternehmen während des absolvierten VWA/IHK-Studiums (ggf. auch danach). Die Tätigkeitsschwerpunkte sind zunächst zu beschreiben und anschließend einer kritischen, betriebswirtschaftlichen Würdigung zu unterziehen. Der vom Studierenden angefertigte Praxisbericht wird durch zwei Lehrbeauftragte, die die VWA benennt, in einer anschließend durch den Studierenden durchzuführenden Einzelpräsentation (ca. 15 Minuten) und Diskussion (ca. 15 Minuten) beurteilt und protokolliert. Seite 20

21 Praxismodule F.1 F.3: Inhalte des Praxisberichts Betriebliche Anwendungen I 1. Orientierung im Betrieb 2. Erfassung von Geschäftsprozessen 3. Erfassung / Dokumentation von Wertströmen 4. Analyse / Beurteilung von Wertschöpfungsprozessen 5. Planung / Kontrolle von Leistungserstellungsprozessen Betriebliche Anwendungen II 1. Planung und Kontrolle von Beschaffungsprozessen 2. Wahrnehmung personalwirtschaftlicher Aufgaben 3. Aufstellung von Jahresabschlüssen 4. Einordnung des Unternehmens in den gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang Betriebliche Anwendungen III 1. Planung und Kontrolle von Absatzprozessen 2. Planung von Investitions- und Finanzierungsprozessen 3. Umsetzung von Unternehmensstrategien und Projekten Seite 21

22 Praxismodul F.4: Leistungsnachweis Projektbericht (Gilt nur für VWA-Betriebswirte!) Anfertigung eines drei- bis fünfseitigen Projektberichts über ein ausgewähltes (ggf. informales) Projekt, das während des VWA-Studiums (ggf. auch danach) im Unternehmen absolviert wurde. Der Projektbericht sollte die Projektziele, -aufgaben und -organisation enthalten. Zudem sollte die durchgeführte Projektarbeit einer kritischen, betriebswirtschaftlichen Würdigung unterzogen werden. Der vom Studierenden angefertigte Projektbericht wird durch zwei Lehrbeauftragte, die die VWA benennt, in einer anschließend durch den Studierenden durchzuführenden Einzelpräsentation (ca. 15 Minuten) und Diskussion (ca. 15 Minuten) beurteilt und protokolliert. Seite 22

23 Praxismodul F.4: Inhalte des Projektberichts Im Fokus der Projektarbeit steht die Lösung von Problemen, wie sie häufig in zentralen betrieblichen Funktionsbereichen von mittelständischen Unternehmen vorkommen. Dazu zählen insbesondere die Funktionsbereiche Fertigung und Logistik, Beschaffung und Materialwirtschaft, Marketing sowie Personal. Aber auch die Einführung eines neuen EDV- oder Controlling-Systems oder ein neu erlassenes Gesetz, dessen Wirkungen auf den Betrieb analysiert werden müssen, kann Gegenstand einer Projektarbeit sein. Seite 23

24 Praxismodule: Bewertungskriterien und -gewichtung 1. Schriftlicher Bericht (Praxisbericht + Projektbericht) 20 % Form und Gliederung Berücksichtigung der Inhalte des Praxismoduls Darstellung der betrieblichen Abläufe und Prozesse 2. Präsentation (Einzelpräsentation) 40 % Aufbau und inhaltliche Struktur Sprachliche Gestaltung Zielgruppengerechte Darstellung 3. Diskussion 40 % Beherrschung des für die betriebliche Anwendung relevanten Fachhintergrunds Einordnung der betrieblichen Anwendungen in Gesamtzusammenhänge Erläuterung von Hintergründen Bewertung der Ergebnisse Seite 24

25 Praxismodule: Zeitlicher Ablauf Einführungsveranstaltung = Bearbeitungsbeginn Praxisbericht + Projektbericht Abgabe Praxisbericht + Projektbericht bis Einzelpräsentationen Praxisbericht Projektbericht in Stuttgart Seite 25

26 Übersicht über die Wahlpflichtseminare Seite 26

27 Wahlpflichtseminare: Agenda 1. Anforderungen / Themenbereiche 2. Ablauf / Themenvergabe / Dozenten - Pause - 3. Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten und zum Gruppenvortrag 4. Bewertung Seite 27

28 Wahlpflichtseminare: Anforderungen I Anforderungen: Bestehen von zwei Seminaren! Für das Bestehen eines Seminars sind jeweils erforderlich: Anfertigen einer Seminararbeit (in Individualarbeit) Präsentieren / Verteidigen der Ergebnisse aus der Seminararbeit im Rahmen einer eintägigen Präsenzveranstaltung (in Gruppenarbeit) Jede Seminarnote geht mit 10 Credits in die Bachelornote ein. Seite 28

29 Wahlpflichtseminare: Anforderungen II Angeboten werden je Seminar mehrere Themengebiete mit i. d. R. jeweils vier Unterthemen. Jedes Unterthema wird i. d. R. vier- bis fünfmal vergeben, so dass je Seminar bis zu 20 Plätze zur Verfügung stehen. Seite 29

30 Wahlpflichtseminare: Themenbereiche Nach derzeitigem Stand sind folgende Themenbereiche vorgesehen: Rechnungswesen und Controlling sowie Marketing und Allgemeine Unternehmensführung. Seite 30

31 Wahlpflichtseminare: Agenda 1. Anforderungen / Themenbereiche 2. Ablauf / Themenvergabe / Dozenten - Pause - 3. Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten und zum Gruppenvortrag 4. Bewertung Seite 31

32 Wahlpflichtseminare: Ablauf / Wahlpflichtseminare mit Vergabe der Seminararbeitsthemen = Bearbeitungsbeginn für beide Seminararbeiten Abgabe der beiden Seminararbeiten Gruppenpräsentation zu beiden Seminararbeiten (2 Tage je TN) Seite 32

33 09:00 Uhr Begrüßung und Teilnehmervorstellung 09:15 10:30 Uhr Vorträge zu Thema 1 (45 Minuten) und anschließende Diskussion (ca. 30 Minuten) 10:45 12:00 Uhr Vorträge zu Thema 2 (45 Minuten) und anschließende Diskussion (ca. 30 Minuten) Mittagspause Wahlpflichtseminare: Ablauf Gruppenpräsentation (Beispiel) 13:00 14:15 Uhr Vorträge zu Thema 3 (45 Minuten) und anschließende Diskussion (ca. 30 Minuten) 14:30 15:45 Uhr Vorträge zu Thema 4 (45 Minuten) und anschließende Diskussion (ca. 30 Minuten) ca.16:00 Uhr Ende der Veranstaltung und Verabschiedung Seite 33

34 Wahlpflichtseminare: Themenvergabe Die Themenvergabe bzw. -zuordnung wird von der VWA vorgenommen! Ein Anspruch auf bestimmte Seminare oder bestimmte Gruppenmitglieder besteht nicht. Nähere Informationen folgen am Seite 34

35 Wahlpflichtseminare: Dozenten und Prüfer Professor Dr. Ernst Troßmann, Universität Hohenheim Professor Dr. Karsten Hadwich, Universität Hohenheim + weitere Professoren von Universitäten und Hochschulen Seite 35

36 Wahlpflichtseminare: Agenda 1. Anforderungen / Themenbereiche 2. Ablauf / Themenvergabe / Dozenten - Pause - 3. Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten und zum Gruppenvortrag 4. Bewertung Seite 36

37 Wahlpflichtseminare: Agenda 1. Anforderungen / Themenbereiche 2. Ablauf / Themenvergabe / Dozenten - Pause - 3. Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten und zum Gruppenvortrag 4. Bewertung Seite 37

38 Wahlpflichtseminare: Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Möglichkeiten der Literatursuche: Durchsehen neuerer Bücher zum Thema Durchsehen der Handwörterbücher/ Enzyklopädien der Betriebswirtschaftslehre Durchsehen der letzten Jahrgänge der wichtigen Zeitschriften Ein Ranking von betriebswirtschaftlich relevanten Zeitschriften liefert der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft ( Cross-References (zuerst möglichst aktuelle Artikel suchen, die Klassiker sind dann überall zitiert) Seite 38

39 Wahlpflichtseminare: Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Einzuhaltende Formatvorgaben: Seitenzahlbegrenzung: 12 Seiten (dies schließt Abbildungen und Tabellen ein, nicht aber Titelblatt, Gliederung, Verzeichnisse und Anhänge) Zeilenabstand: 1 1/2-zeilig; dies gilt nicht für die Fußnoten sowie Abbildungen Die Schriftgröße sollte im Text, in der Gliederung und in allen Verzeichnissen 11 (Arial) oder 12 (Times) sein Fußnoten können einzeilig und in Schriftgröße 9 (Arial) oder 10 (Times) geschrieben werden Kurzzitierweise mit Fußnoten (z. B.: Vgl. Littkemann (2009), S. 13 ff.; Littkemann/Schewe (2005a), S. 15 f.) Seitenrand: links 6 cm; oben, unten und rechts sind jeweils 2 cm freizulassen Layout: Blocksatz, Silbentrennung Seite 39

40 Wahlpflichtseminare: Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Einzuhaltende Formatvorgaben: Formatvorgaben für die Abgabe einer schriftlichen Ausfertigung und die gleichzeitige Abgabe einer identischen elektronischen Version (Word) werden zu gegebener Zeit durch die VWA mitgeteilt. Weitere Hinweise bzw. Vorgaben hinsichtlich der inhaltlichen und formalen Gestaltung einer Seminar- und Bachelorarbeit entnehmen Sie bitte dem im Classroom zur Verfügung gestellten Dokument Hinweise zur Anfertigung von Seminar- und Bachelorarbeiten. Seite 40

41 Wahlpflichtseminare: Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Beispielhafter Aufbau einer wiss. Ausarbeitung: Kurze Einführung in das Thema/in das Problem, Ziel/Gang der Arbeit Definition zentraler Begriffe und Darlegung der wichtigsten theoretischen Grundlagen Hauptteil: Problemerörterung Hauptteil: Lösungsansätze bzw. Möglichkeiten/Grenzen Kritische Würdigung der Ausarbeitung Seite 41

42 Wahlpflichtseminare: Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Beratungsangebot der Dozenten: Nehmen Sie nach Möglichkeit das Beratungsangebot der Dozenten wahr! Nähere Informationen folgen i. R. der Einführungsveranstaltung zu den Wahlpflichtseminaren am Seite 42

43 Wahlpflichtseminare: Gruppenvortrag Vortragsdauer: Gruppenvortrag von 45 Minuten, wobei der Charakter des gemeinsamen Vortrags deutlich werden muss; während des Vortrags kann auch gewechselt werden Redezeit pro Person mindestens 10 Minuten Seite 43

44 Wahlpflichtseminare: Gruppenvortrag Vortragsaufbau: klarer, einfacher Aufbau: Der rote Faden muss immer erkennbar sein Einleitung: Hinführung zum Thema; Präsentationsverlauf (Agenda) Hauptteil: Schwerpunkt des Vortrags; nicht mit Unterpunkten überladen; Kernaussagen; Fallbeispiele Schluss: kurze Gesamtzusammenfassung; Eingangsgedanken wieder aufgreifen; Ausblick Seite 44

45 Wahlpflichtseminare: Gruppenvortrag Foliengestaltung: wenig Text, einheitliche Struktur, mindestens Schriftgröße 14 graphische oder tabellarische Verdeutlichung des Inhalts je Folie mindestens 2 bis 3 Minuten sprechen (Richtzeit) Seite 45

46 Vortragstechnik: Wahlpflichtseminare: Gruppenvortrag freie Formulierungen sind lebendiger als Ablesen (keine Angst vor Versprechern) zum Publikum sprechen (Blickkontakt, Ankerpunkte) nicht die Sicht auf die Folien versperren langsam reden und Sprech- bzw. Denkpausen lassen Karteikarten: wichtigste Stichworte, Nummerierung, Zeitmarken Organisatorische Hinweise hinsichtlich der Einreichung des Vortrags in Papierform (Handout) sowie in elektronischer Form (Powerpoint) werden durch die VWA zu gegebener Zeit mitgeteilt. Seite 46

47 Wahlpflichtseminare: Agenda 1. Anforderungen / Themenbereiche / Beispiele 2. Ablauf / Themenvergabe / Dozenten - Pause - 3. Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten und zum Gruppenvortrag 4. Bewertung Seite 47

48 Wahlpflichtseminare: Bewertung Bewertung der Seminarleistung: Das Schwergewicht liegt auf der schriftlichen Seminararbeit mit einem Notengewicht von 67 %. Dabei ist zu beachten, dass die Seminararbeit mit mindestens ausreichend (4,0) beurteilt wurde. Studierende, welche eine nicht ausreichende Arbeit abgeben, werden nicht zum Gruppenvortrag zugelassen. Der Vortrag inklusive Diskussion (ebenfalls mit mindestens ausreichend (4,0) zu bestehen) geht zu 33 % in die Gesamtnote ein. Seite 48

49 Wahlpflichtseminare: Bewertung Bewertung der mündlichen Seminarleistung: Bewertet werden: Qualität der Präsentation Abstimmung innerhalb der Gruppenpräsentation Aufbereitung des Inhalts neue Aspekte gegenüber der Seminararbeit (nicht nochmals bewertet wird der Inhalt der Seminararbeit!) laufende mündliche Beteiligung Seite 49

50 Anschlussstudium für VWA-Betriebswirte: Präsenztermine und Orte Die Einführungsveranstaltung, die Einzel- und Gruppenpräsentationen sowie die Wahlpflichtseminare mit Vergabe der Seminararbeiten finden zentral in Stuttgart statt. Die Präsenztermine Individuelle Führungskompetenzen, Methodenlehre: Wirtschaftsstatistik und Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch sowie die zugehörigen Klausuren werden grundsätzlich jeweils in Stuttgart und Ulm durchgeführt. Seite 50

51 Anschlussstudium für VWA-Betriebswirte: Präsenztermine und Orte Aufgrund der großen Teilnehmerzahl werden in Wirtschaftsenglisch in Stuttgart vier Gruppen (S I - S IV) und in Ulm zwei Gruppen (UL I + UL II) gebildet. Mögliche Termine siehe Ablaufplan im Classroom unter Download > Information > Aktueller Terminplan Eintragung in die Gruppen im November 2014 im Classroom Seite 51

52 Anschlussstudium für VWA-Betriebswirte: Präsenztermine und Orte Die Präsenztermine in Stuttgart finden im STEP S-Vaihingen (23.10., , , ), im SSB- Veranstaltungszentrum Waldaupark, Stuttgart ( ) oder soweit nicht anders angegeben im VWA-Haus, Urbanstr. 36, Stuttgart (bis ) bzw. ab im neuen VWA-Haus, Wolframstr. 32, Stuttgart, statt. Die Präsenztermine in Ulm werden in der Hochschule Ulm, Prittwitzstraße 10, Ulm durchgeführt. Bitte beachten Sie generell die Angaben zu den jeweiligen Studienund Veranstaltungsorten im aktualisierten Ablaufplan im Classroom unter Information > Aktueller Terminplan Seite 52

53 Anschlussstudium für VWA-Betriebswirte: Bachelorarbeit Abfrage Themenvorschlag und -bereich (z. B. Controlling, Marketing, ) im März/April 2015 Betreuerzuordnung + Themenvergabe im Mai/Juni 2015 Bearbeitungsbeginn am 13. Juli 2015 Abgabe am 14. September 2015 Korrekturzeit (ca. 8 Wochen) Erstellung der Zeugnisse durch die FH Südwestfalen (ca. 5 Wochen) Zeugnisverleihung voraussichtlich Januar/Februar 2016 Seite 53

54 Anschlussstudium für IHK-Betriebswirte: Präsenztermine und Orte Universität Stuttgart, Breitscheidstr. 2 A, Stuttgart (Grundlagen der Wirtschaftsmathematik, Mathematik und Statistik, Volkswirtschaftspolitik, Recht, Klausuren) STEP - Stuttgarter Engineering Park, Konferenzzentrum, Gropiusplatz 2, Stuttgart ( , Individuelle Führungskompetenzen) SSB-Veranstaltungszentrum Waldaupark, Friedrich-Strobel-Weg 4-6, Stuttgart ( ) Bis : VWA-Haus, Urbanstr. 36, Stuttgart (Wirtschaftsenglisch) Ab : VWA-Haus, Wolframstr. 32, Stuttgart (Wirtschaftsenglisch, Einzelpräsentation Praxisbericht,Wahlpflichtseminare) Seite 54

55 Anschlussstudium für IHK-Betriebswirte: Bachelorarbeit Abfrage Themenvorschlag und -bereich (z. B. Controlling, Marketing, ) im September 2015 Betreuerzuordnung + Themenvergabe im Nov./Dez Bearbeitungsbeginn im Dezember 2015 Abgabe im Februar 2016 Korrekturzeit (ca. 8 Wochen) Mündliches Kolloquium im April 2016 Erstellung der Zeugnisse durch die FH Südwestfalen (ca. 5 Wochen) Seite 55

56 Internet-Classroom / VWA-App: Registrierung Bitte registrieren Sie sich zeitnah für den internetbasierten Classroom / die VWA-App. Die Nutzerhinweise haben Sie vor Kurzem per erhalten. Seite 56

57 Internet-Classroom / VWA-App: Foren Persönlicher Bereich (Einsicht in aktuelle Noten / Dokumente, Anmeldung zu Klausuren und sonstigen Veranstaltungen) Mein Profil (Änderung von persönlichen Kontaktdaten, Aufnahme in die Teilnehmerliste) Termine (Anzeige der aktuellen Vorlesungstermine und -orte: Exportmöglichkeit) Diskussionsforum (Diskussionsforum für Studierende) Informationen / Downloads (Klausuren/Prüfungen, Studienorganisation, Vorlesungsbegleiter, Unterrichtsveranstaltungen, Bekanntmachungen) Links (interessante Links zum Studium) Evaluation / Umfragen (Onlinebefragung am Ende des Studiums/Semesters) Seite 57

58 Anschlussstudium zum Bachelor of Arts für Betriebswirte (VWA) Ihre Fragen? Seite 58

59 Neu: Masterprogramm für ( VWA -)Bachelor Kooperationsstudiengang der FernUniversität in Hagen, dem Hagener Institut für Managementstudien (HIMS) und der VWA Arnsberg Masterstudium Management: Master of Science (M.Sc.) Ausrichtung: anwendungs-/praxisorientiert (Vermittlung von Managementwissen) Zulassungsvoraussetzungen: Abschluss eines Hochschulstudiums mit 210 CP; die üblicherweise fehlenden 30 CP können während des Masterstudiums nachgeholt werden Regelstudienzeit: 4 Semester in Teilzeit (berufsbegleitend, mit Präsenzphasen), davon die ersten beiden Semester an der VWA in Arnsberg (bei ausreichender Nachfrage auch vor Ort) und die letzten beiden Semester an der FernUniversität Studiengebühren: ca Studienbeginn: jeweils im WS Seite 59

60 Ansprechpartner Information und Anmeldung Anja Walz Konzeption und Beratung Daniel Scheible Seite 60

61 Vielen Dank für Ihr Interesse! Wir wünschen Ihnen einen guten Start und vor allem viel Erfolg für Ihr Bachelor-Anschlussstudium! Seite 61

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